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Wirtschaft

„Bottle-to-Bottle“ – Gerolsteiner Brunnen setzt sich für geschlossene PET-Kreisläufe ein

Gerolstein – „Die Getränkewirtschaft muss im Wettbewerb um recyceltes PET (rPET) zwingend gestärkt werden“: Dies ist eine der zentralen Forderungen, die der Gerolsteiner Brunnen im Sinne seiner Nachhaltigkeitsstrategie an die Politik richtet. Das Problem liegt auf der Hand: Das besonders hochwertige und lebensmittelsichere PET-Rezyklat aus Mineralwasserflaschen wandert noch immer viel zu oft in anderen Branchen ab – zum Beispiel für die Herstellung von Textilien, Folien oder in die Automobilindustrie.

Aufgrund der sortenreinen Sammlung schätzen andere Branchen rPET aus Getränkeflaschen so sehr, dass ein harter Wettbewerb um den kostbaren Rohstoff entstanden ist. Für die sensible Abfüllung des Naturprodukts Mineralwasser steht es jedoch unwiederbringlich nicht mehr zur Verfügung, wenn es dem Kreislauf einmal entzogen wurde. Aus einer Flasche kann durch Recycling immer wieder eine neue Flasche entstehen. Aus einem Pullover wird nie wieder eine Flasche.
„Wir fordern den Erstzugriff auf unser rPET zur Sicherung der vorgegebenen Rezyklatquoten“, sagt Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen. Denn schließlich stelle das deutsche Verpackungsgesetz klare Anforderungen an die Getränkewirtschaft, die diese einhalten müsse. Annega sieht durch das Downcycling des PET die Nachhaltigkeitsziele von Gerolsteiner beim Recycling in Gefahr. „Wir haben mit unserem in Deutschland seit Jahren etablierten und in Europa einmaligen Pfandsystem eigentlich einen funktionierenden Kreislauf. Flaschen landen bei uns nicht im Müll oder in der Natur, sondern werden zurückgebracht. Dieser Kreislauf muss im Sinne des Bottle-to-Bottle-Prinzips geschlossen werden. Ohne funktionierende Kreisläufe werden wir die Klimaziele nicht erreichen. Deshalb ist es wichtig, dass diese nicht von Dritten untergraben werden.“

Aus der Sicht des Gerolsteiner Brunnen wird die Situation durch die Politik aktuell noch verschärft: Mit der geplanten Novellierung der europäischen Verpackungs- und Verpackungsabfall-Verordnung (PPWR) will die EU-Kommission Verpackungsmüll vermeiden sowie die Recyclingfähigkeit und den Anteil an Rezyklaten in Verpackungen erhöhen. Wird die Verordnung umgesetzt, wird sich der Wettbewerb um kostbares PET jedoch noch weiter zuspitzen. Für die Getränkewirtschaft bedeutet das, dass es noch schwieriger wird, die vorgegebenen Mindestrezyklatquoten für Einweg-PET-Flaschen zu erfüllen.

Regulatorische Korrekturen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene könnten diese Fehlentwicklung verhindern. „Die Politik hat alle Möglichkeiten, hier einzuwirken, wird dieser Aufgabe aber bislang nicht ausreichend gerecht“, so Annega. „Notwendig sind dazu gemeinsame Schritte im Austausch von Getränkewirtschaft und Politik, um den Wandel zu einer kreislauforientieren Wirtschaft erfolgreich weiter voranzutreiben.“

Direkter Dialog mit politischen Entscheidern bei parlamentarischem Abend in Berlin

Um diesen Austausch zu fördern, ist das Unternehmen im Dialog mit verschiedenen Entscheidungsträgern der nationalen und europäischen Politik. Zu diesem Zweck hatte Gerolsteiner in der vergangenen Woche zu einem parlamentarischen Abend in Berlin geladen. Unter dem Motto „Bottle-to-Bottle, Mehrwegquoten und Rezyklate: Wie lässt sich die Kreislaufwirtschaft der Mineralbrunnen im Sinne der Nachhaltigkeit stärken?“ diskutierten Vertreter des Unternehmens im Rahmen einer Panel-Diskussion mit Dr. Jan-Niclas Gesenhues, MdB der Bündnis90/Die Grünen-Fraktion, Fabian Gramling, MdB der CDU/CSU-Fraktion, Benedikt Kauertz, Fachbereichsleiter Industrie & Produkte am Institut für Energie- und Umweltforschung, und Judith Skudelny, MdB der FDP-Fraktion.

„Wir haben keine nachhaltige Alternative zu Rezyklaten aus unseren PET-Flaschen. Nur diese erfüllen die hohen Standards der Lebensmittelsicherheit. Daher können und wollen wir nicht weiter der Rohstoffproduzent für Textilien und Reifen sein. Wir benötigen daher einen gesicherten Zugriff auf das Material, das wir in den Kreislauf gebracht haben“, sagte Ulrich Rust, der als Geschäftsführer Technik und Logistik den Gerolsteiner Brunnen auf dem Podium repräsentierte. Rust machte deutlich, dass die von der EU vorgesehene Einführung von Pfandsystemen und verbindlichen PET-Rezyklatquoten für die deutsche Getränkeindustrie eigentlich keine Herausforderung darstellen: Das deutsche Pfandsystem für Einweg-Getränkeflaschen sorge für ein gutes Vorkommen an recyceltem PET-Material. Problematisch sei allerdings, dass dieses Rezyklat nur zu einem geringen Teil zurück in die Getränkewirtschaft geht. „Ich denke, es ist uns gelungen, den Vertretern der Bundespolitik aufzuzeigen, wie der Gesetzgeber hier ein verlässliches regulatorisches Rahmenwerk schaffen kann, das die Branche in ihren Bemühungen gut unterstützt“, so Rust. Gerolsteiner wird nun auf die Premiere auf dem Berliner Parkett aufbauen und weiter im politischen Dialog stehen.

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Top-Themen

Was wir aus der Energiekrise lernen

Mayen/Vordereifel – Vortrag der evm in Zusammenarbeit mit der VG Vordereifel – evm-Sprecher Marcelo Peerenboom beantwortet Fragen der Anwesenden. Was lernen wir aus der Energiekrise? Warum waren und sind die Preise für Verbraucher immer noch hoch und welche Bedeutung hat Wasserstoff in Zukunft? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Marcelo Peerenboom, Sprecher der Energieversorgung Mittelrhein (evm), im Rahmen einer Infoveranstaltung in Mayen.

Die Verbandsgemeinde Vordereifel hatte in Zusammenarbeit mit der evm zu dem Termin in den Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung eingeladen. Das war auf große Resonanz gestoßen. „Im vergangenen Jahr haben wir registriert, dass die Menschen verunsichert sind, wie es mit der Energieversorgung weitergeht. Das ist ein sehr komplexes Thema, das vor der Energiekrise wenige Menschen interessiert hat“, so Peerenboom. „Umso wichtiger finden wir als evm es, hier aufzuklären. Daher bieten wir gerne Informationsveranstaltungen in den Kommunen der Region an.“ Das Angebot hat Bürgermeister Alfred Schomisch gerne angenommen. „Das Thema betrifft auch unsere Bürgerinnen und Bürger. Insbesondere die Versorgung mit Wärme stellt in den nächsten Jahrzehnten eine besondere Herausforderung für uns als Verbandsgemeinde dar“, erklärt Schomisch.

Die Zukunft der Heizung als Topthema des Abends
Rund zwei Stunden lang stand Marcelo Peerenboom den Interessierten Rede und Antwort. Sein Vortrag wurde von vielen Fragen unterbrochen. „So soll es auch sein“, so Peerenboom. „Ich freue mich, ins Gespräch zu kommen, Fakten zu erklären und den Menschen die Unsicherheiten zu nehmen.“  Sein Credo: Es gibt keinen Grund zur Panik, weder in der Strom- noch in der Gasversorgung. Dazu der Pressesprecher: „Wir haben in Deutschland besondere Sicherungsmechanismen, die bei möglichen Versorgungsengpässen greifen. Leider haben sich viele Bürgerinnen und Bürger durch Medienberichterstattung verunsichern lassen. Hier kann ich also beruhigen: Die Energieversorgung ist sicher. Dafür investieren wir als evm-Gruppe jährlich in die Instandhaltung unserer Netze vor Ort.“

Besonders beschäftigte die Anwesenden die Frage nach der Zukunft ihrer Heizung. Die Verbandsgemeinde ist ländlich geprägt, viele heizen noch mit Öl, wenige sind an das Erdgasnetz angeschlossen. Und die, die es sind, fragen sich, ob sie ihre Heizung noch in diesem Jahr erneuern sollen, bevor der Bundestag das neue Gebäudeenergiegesetz beschließt. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass von 2024 an neue Gasheizungen nicht mehr eingebaut werden dürfen. „Eine pauschale Antwort auf diese Frage lässt sich nicht geben“, so Peerenboom. „Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, wie das Alter des Hauses, dessen Dämmung, Fenster und das aktuelle Heizsystem. Ich empfehle allen, die hier nicht weiterwissen, einen Beratungstermin mit einem Heizungsfachbetrieb zu vereinbaren.“

Bei den komplexen Themen rauchte so manchem der Kopf. Für einen Lacher sorgte dabei der Sprachassistent eines Zuhörers. „Ich habe das leider nicht verstanden“, tönte plötzlich eine Computerstimme von einem Smartphone. So ging es wohl vielen bei dem Thema vor dem Abend. Bürgermeister Schomisch freut sich über die rege Teilnahme und die Aufklärung seitens der evm: „Toll, dass der regionale Versorger uns diesen Vortrag anbietet. Wir kommen sicher noch einmal in der Zukunft darauf zurück.“

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Mendig ist startklar für den 41. Lohners Vulkan Marathon am 1. Mai

Mendig/Laacher See – Jetzt anmelden und dabei sein beim „Walken und Laufen für die ganze Familie – Im Rahmen der organisatorischen Vorbereitungen trafen sich Frank Schäfer und Klaus Jahnz von der LG Laacher See mit Hans-Peter Ammel, Stadtbürgermeister Mendig und Herrn Christopher Wittig von der Verbandsgemeinde Verwaltung. Herr Ammel sicherte die volle Unterstützung seitens der Stadt zu und betonte: „Wenn beim Lohners Vulkan-Marathon zahlreiche Menschen aus Nah und Fern zusammenkommen, nehmen wir gerne die Gelegenheit wahr, die Stadt zu präsentieren. Besonders erfreulich ist, dass es sich bei dieser Veranstaltung um Event für die ganze Familie handelt“. Insbesondere wurde Verkehrsführung wurde mit Herrn Ammel und Herrn Wittig erörtert.

Am 1. Mai steht Obermendig ganz im Zeichen des Vulkan Marathons, schon jetzt sind fast 1200 Aktive angemeldet. Bereits um 8:00 Uhr starten die ersten Wettbewerbe. Die Anwohner werden gebeten, die Straßen möglichst freizuhalten. Die Mitarbeiter des Bauhofs veranlassen entsprechende Maßnahmen zur Verkehrsreglung (u.a. Halteverbotsbereiche).

Die Vertreter der LG bedankten sich für die zugesagte Unterstützung. Gleichzeitig erwähnten sie die großzügige Unterstützung der Sponsoren, insbesondere der Lohners, ohne die eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich sei. So gibt es für die Sieger beim Halbmarathon und dem Lauf über 10 km jeder Altersklasse m/w einen Gutschein über wöchentlich 5 Lohners ofenfrische Lieblinge für die Dauer von einem Jahr. Die zweit- und drittplatzierten der AK werden mit einem Abo für  ein halbes bzw. ein viertel Jahr geehrt.

Alle Starter erhalten einem Gutschein für ein Lohners Brot sowie einen Müsliriegel. Bambini und Kinder (U12 und jünger) dürfen sich zusätzlich über eine Medaille und eine kleine Überraschung freuen. Das Team der Zeiterfassung bittet um Beachtung der Anmeldephasen:

  1. Online-Anmeldung bis zum 29.04.2023:
    Alle Aktiven erhalten eine Startnummer mit dem Vornamen, sowie ein Gratislos für die Tombola.
  2. Nachmeldung:
    Bis 30 Min. vor Start des jeweiligen Wettbewerbs gegen eine Zusatzgebühr von 5,00 €,
    Kinder- und Jugendwettbewerbe 2,50 €.

Für alle vorangemeldeten Sportler gibt es bei der Tombola tolle Preise zu gewinnen, u. a. Wochenende mit einem PKW vom Autohaus Nett Mayen, Hotelübernachtungsgutscheine (monte mare), Reisegutscheine (Norbert Welter GmbH) uvm. Eine zusätzliche Verlosung gibt es für alle vorangemeldeten Nordic-/Walker.

Anmeldung: www.vulkan-marathon.de oder www.lglaachersee.de.

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Ernte ohne Transportwege auf dem Krewelshof Eifel in Obergartzem spart Wasser und CO2

Mechernich-Obergartzem – Bauer Theo Bieger rechnet für Anfang Mai mit ersten Erdbeeren – Morgens gepflückt, abends im Mund – Während die Temperaturen draußen in mancher Nacht noch unter null gingen, war es im Erdbeertunnel von Bauer Theo Bieger in Obergartzem schon kuschelig warm. „Aber auch Licht ist ein großer Faktor für die Reifung“, erklärt der Landwirt: „Wir hatten verhältnismäßig wenig Sonnenschein zu Beginn des Frühjahrs, deshalb haben die Erdbeeren nur langsam ihre Blattmasse gebildet, die sie aber zum Nährstoffaustausch brauchen.“ So kommen die Kunden in diesem Jahr erst später als erhofft in den Genuss der süßen Früchte.

Dabei ist die Natur durchaus anpassungsfähig: Nach nur wenigen Tagen Sonne stehen die Erdbeeren schon in voller Blüte und: „Aus jeder Blüte wird eine Erdbeere“, verspricht Theo Bieger. Zum Teil befruchten sich die Erdbeeren zwar selbst, doch mit Unterstützung der Hummeln, die Theo Bieger als fleißige Helfer organisiert hat, klappt das natürlich noch besser. „Eine Welt ohne Bienen und Hummeln funktioniert einfach nicht“, betont er.

Auf regionale Anbieter setzen

Im Erdbeertunnel werden Temperatur und Luftfeuchtigkeit automatisch geregelt, die Bewässerung läuft über das im hofeigenen See gesammelte Regenwasser von den Krewelshof-Dächern. Denn Erdbeeren brauchen viel Wasser – schließlich besteht die rote Frucht am Ende selbst zu 90 Prozent aus Wasser. Im Schnitt braucht es zur Herstellung einer Schale Erdbeeren mit 500 Gramm eine ganz Badewanne voll Wasser, also rund 150 Liter, so die Umweltstiftung WWF Deutschland.

Umso wichtiger ist es deshalb, beim Erdbeerkauf auf regionale Anbieter zu setzen. Denn im Vergleich zu den günstigeren Erdbeeren zum Beispiel aus Spanien verzichtet man hier nicht nur auf den klimaschädlichen Transport, sondern schont auch den Wasserverbrauch. Zwar sind die Erdbeeren im wärmeren Klima des Südens früher reif, doch gleichzeitig brauchen sie im trockeneren Klima auch mehr Wasser, da dort eben auch mehr verdunstet. Problematisch ist das vor allem dann, wenn es in den Regionen, in denen die Erdbeeren angebaut werden, an sich schon nur wenig Wasser gibt.

„Bei uns werden die Erdbeeren morgens gepflückt und landen spätestens abends im Mund unserer Kunden“, sagt Bauer Theo Bieger mit einem Augenzwinkern. Dabei ist ihm beim Blick auf den Erdbeeranbau eigentlich kaum zum Lachen. Gestiegene Betriebskosten – hohe Energiepreise und der seit dem vergangenen Jahr um 25 Prozent gestiegene Mindestlohn – machen es den Landwirten schwer, Erdbeeren (oder beispielsweise auch Spargel) gewinnbringend anzubauen.

Bald die ersten roten Früchtchen

„Der Markt lässt es nicht zu, dass wir als Produzenten die gestiegenen Kosten in gleichem Maß an unsere Kunden weitergeben“, erklärt Theo Bieger. Zumal die Kunden aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten wieder mehr auf günstige Angebote achteten: „Die Achtsamkeit für Regionalität und Bio-Produkte ist zurückgegangen“, weiß auch Ralf Nörthemann von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Um sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen, wachsen die Erdbeeren auf dem Krewelshof Eifel auf Stellagen. So braucht es nur einen Bruchteil der Helfer bei der Ernte – und ist gleichzeitig bedeutend rückenschonender als das Abernten von der Erde. Bald kann es losgehen: Bauer Theo Bieger rechnet für Anfang Mai mit den ersten roten Früchtchen.

 

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Trinkflaschen für frisches Brunnenwasser – Aachener OBin Sibylle Keupen eröffnete die Trinkflaschen-Aktion

Aachen – Die Flaschen aus Glas mit Bambusdeckel und Hotmannspief-Logo sollen das Einkaufen im Viertel interessanter machen und sind kostenfrei in den Geschäften rund um den Trinkbrunnen erhältlich. Als CO2-Ausgleich für die Produktion der Wasserflaschen wurden Bäume gepflanzt.

Mit den Worten „Wasser ist ein wichtiges Lebensmittel, das alle Menschen zur Erhaltung ihrer Gesundheit brauchen“ eröffnete Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen jetzt die Trinkflaschen-Aktion der Interessengemeinschaft (IG) Hotmannspief-Viertel.

Bereits im Juli 2022 wurde der Hotmannspief-Brunnen offiziell mit dem Prädikat „Trinkwasser“ ausgezeichnet, da das Wasser des Brunnens unbedenklich zum Trinken geeignet ist. Um diese Tatsache zu würdigen, hat die IG Hotmannspief-Viertel mit Unterstützung des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa unter dem Motto „Mehr (er)Leben an der Hotmannspief 2.0“ 1.000 Glasflaschen mit Bambusdeckel angeschafft, die nun als nachhaltige „Giveaways“ passend zum Trinkwasserbrunnen von den Unternehmer*innen rund um die Hotmannspief verteilt werden.

Vernetzung vor Ort

An diesem sonnigen Vormittag waren entsprechend zahlreiche Vertreter*innen aus den städtischen Bereichen Wirtschaftsförderung, Brunnenmeisterei, Koordinationsstelle Bushof und Volkshochschule, die Hand in Hand mit der IG Hotmannspief-Viertel sowie dem Märkte und Aktionskreis City (MAC) an der Verbesserung der Verhältnisse in diesem Bereich der Innenstadt arbeiten, zur Eröffnung gekommen. Neben verschiedenen Stadtentwicklungsmaßnahmen ist die Vernetzung vor Ort und die Motivation, die aus der gegenseitigen Unterstützung erwächst, ein Erfolgsfaktor für die schrittweise Verbesserung der Aachener Innenstadt.

„Kaum jemand weiß, dass der Brunnen ein zertifizierter Trinkbrunnen ist. Mit dieser Aktion wollen wir die Bürger*innen auf das frische Trinkwasser aufmerksam machen“, unterstreicht Yvonne Lauscher, Sprecherin der IG Hotmannspief-Viertel. Die Flaschen aus Glas mit Bambusdeckel und Hotmannspief-Logo sollen das Einkaufen im Viertel noch interessanter machen und sind kostenfrei in den Geschäften rund um den Trinkbrunnen erhältlich. Als CO2-Ausgleich für die Produktion der Wasserflaschen wurden Bäume gepflanzt.

Interessengemeinschaft Hotmannspief-Viertel

Engagierte Unternehmer*innen hatten Anfang vergangenen Jahres die Interessengemeinschaft (IG) Hotmannspief-Viertel gegründet. Inzwischen sind rund 35 Unternehmer*innen in der IG aktiv und vor allem sehr kreativ, um der Hotmannspief und den anliegenden Straßen mehr Attraktivität und Aufenthaltsqualität zu verleihen. So erweitern neben dem gesunden Wasser in Trinkflaschen in den kommenden zehn Wochen kostenfreie Qigong-Kurse freitags um 16 Uhr das Angebot rund um den Brunnen. Diese Aktion wurde ebenfalls aufgrund der Zusammenarbeit der Interessengemeinschaft Hotmannspief-Viertel mit der Stadt Aachen und der Volkshochschule möglich.

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Wirtschaft

Sparkassen-Finanzgruppe erneut für ihre Stabilität ausgezeichnet

Ahrweiler – Die Kreissparkasse Ahrweiler ist auch in unsicheren Zeiten ein sicherer Hafen für ihre Kundinnen und Kunden. Die jüngst erneut erfolgte Bonitätseinschätzung der Sparkassen-Finanzgruppe durch die Rating-Agenturen Moody’s, DBRS Morningstar und Fitch bestätigte das positive Ergebnis aus dem vergangenen Jahr.

Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler und Landesobmann der rheinland-pfälzischen Sparkassen sieht dies als „Ausdruck betriebswirtschaftlicher Substanzstärke der Sparkassen-Finanzgruppe“ und führt weiter aus: „Sparkassen sind und bleiben ein sicherer Hafen wenn’s um Geld geht. Gerade die Sparkassen offenbaren Stabilität in unstabilen Zeiten. Dies war in der Vergangenheit so und das ist auch heute nicht anders.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in unserer Geschäftsphilosophie: Wir machen Geschäfte, die wir verstehen, mit Menschen, die wir kennen, in der Region, aus der wir stammen. So zeigt sich einmal mehr in Krisenzeiten, dass wir sowohl zuverlässiger Partner in allen Finanzfragen für die Menschen in unserer Region sind als auch ein offenes Ohr für die persönlichen Belange jedes Einzelnen haben. Dies gilt für die Kreissparkasse Ahrweiler wie für die Sparkassen im Allgemeinen.“

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Kunst & Kultur

Ein Bücherschrank für Kall – Fast 8000 Euro teures Geschenk

Kall – Kölner Rotary-Club spendete der St. Nikolaus-Förderschule ein ganz besonderes Exemplar – Feierliche Einweihung mit einer Lesung des Schauspielers Christian Stock – Designer Ulrich Mitchell: „Barrierefrei und weltweit einzigartig“.

Die kommissarische Leiterin der Kaller St. Nikolaus-Förderschule, Katrin Kuhl, brachte es auf den Punkt: „Ohne Moos nix los; ohne finanzielle Unterstützung wäre an einen so tollen Schrank nicht zu denken gewesen“. Der Schrank, den die Sonderpädagogin meinte, stand am Freitagvormittag während der Feierstunde im Eingangsbereich der Schule noch mit Tüchern verhüllt. Es handelt sich um einen öffentlichen Bücherschrank der besonderen Art, den der Rotary-Club Köln-Ambassador der Schule gespendet hat. Das ganz Besondere an dem Schrank: Es ist ein weltweit einzigartiger Prototyp „Bookster Vario“, der laut seinem Erbauer Ulrich Mitchell 100-prozentig barrierefrei, und auf die Bedürfnisse der Förderschüler mit Rollis oder auch anderen Betroffenen mit Handicap abgestimmt ist.

Zur feierlichen Enthüllung des fast 8000 Euro teuren Geschenks hatten sich die Erziehenden der Schule, die dort lernenden Kinder und deren Eltern, der Schauspieler Christian Stock, Vertreter des Kreises Euskirchen als Schulträger, und auch Bürgermeister Hermann-Josef Esser und dessen Stellvertreter Stefan Kupp eingefunden. Denn der Bücherschrank, an dessen Entstehung die Förderschüler mitgewirkt haben, soll eine öffentliche Einrichtung sein, in der jedermann ein Buch entnehmen oder auch mitbringen kann. Katrin Kuhl: „Das ist unser Bücherschrank, aber auch ein Bücherschrank für die Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Kall“.

Dafür bedankte sich Bürgermeister Hermann-Josef Esser bei der Schulleiterin Katrin Kuhl. Genau wie die Gemeindeverwaltung sei die Schule von zwei Jahren hart von der Flut getroffen worden. Nach langer Durststrecke habe der Schulbetrieb durch das große Engagement der Schul-Leitung und des Lehrpersonals langsam wieder Normalität angenommen.

Dass die Schule jetzt den Bücherschrank der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung stelle, verdiene großes Lob. Esser äußerte den Wunsch, dass die neue Einrichtung von den Kallern eifrig genutzt und mit Büchern gefüllt werde. Die Gemeinde werde kräftig die Werbetrommel rühren. Für die weitere Bestückung des Bücherschranks übergab der Bürgermeister einen Umschlag mit einer Finanzspritze.

Das Projekt „öffentlicher Bücherschrank“ sei ein Wunsch der Schule gewesen, berichtete Katrin Kuhl. „Dass dieses Vorhaben in Zusammenarbeit mit unserer Schule gelungen ist, haben wir ganz wichtigen Personen zu verdanken, die das Projekt mit uns überlegt, es entschieden, finanziert und umgesetzt haben“. Dafür bedankte sich Katrin Kuhl bei Stefan Fischer vom Kölner Rotary-Club, der nicht nur seinen finanziellen Einsatz geleistet habe.

Mit dem Kölner Designer Ulrich Mitchell hieß die Schulleiterin eine weitere Hauptperson willkommen: „Er hat diesen wunderschönen Schrank gebaut“. Zusammen mit dem Schauspieler Christian Stock agierte Mitchell später als Geschichten-Vorleser. Mit der Geschichte vom Zebra Susi, das nur drei Streifen hat, begeisterten die beiden die andächtig zuhörenden Schulkinder.

Unter großem Jubel der Kids enthüllten Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Schulleiterin Katrin Kuhl, Schülersprecherin Lea Theilig, Designer Ulrich Mitchell und Rotarier Stefan Fischer den übergroßen Bücherschrank. Dem kleinen Schüler Ilham blieb es vorbehalten, das erste Buch in den neuen Schrank zu legen, der zukünftig auch Begegnungsort für Jung und Alt werden könnte, und der barrierefrei im Eingangsbereich der Schule für jedermann zugänglich ist. Danach halfen andere Schüler mit, weitere Bücher einzuräumen.

Wie Schulleiterin Katrin Kuhn berichtete, werde das Team der Schülerbücherei unter Leitung von Sarah Göbgen den Schrank mit großem Engagement pflegen, betreuen und kontrollieren, damit keine Druckwerke mit zweifelhaftem Inhalt eingestellt werden. „Sarah hat sich auch im Vorfeld für die Anschaffung des Schrankes sehr eingesetzt“, so die Schulleiterin.

Erbauer und Designer Ulrich Mitchell aus Köln verriet nach der offiziellen Einweihung, dass er 300 Stunden am Entwurf dieses barrierefreien Schranks gearbeitet habe. Das Modell sei einzigartig, weil auch Menschen mit dem Rollstuhl oder mit dem Rollator gerade an den Schrank heranfahren können. Mitchell: „Es ist weltweit der einzige mit diesen absolut barrierefreien Eigenschaften“.

Und auch bei der Verarbeitung des Materials sei ihm Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen, versichert der Designer und Geschäftsführer der Kölner „Mediaport UG“. Die Maße des Bücherschranks orientierten sich an den Plattengrößen der Stahl und Kunststoffhersteller. Mitchell: „Wir achten sehr genau darauf, so wenig Schrott und Abfall wie möglich zu produzieren. Deshalb nutzen wir die Materialtafeln optimal aus“.

Ein wichtiges Merkmal sei auch das ausgetüftelte Belüftungssystem des beidseitig zugänglichen Bücherschranks. Dadurch werde vermieden, dass die Bücher Feuchtigkeit ausgesetzt würden und einen muffigen Geruch annehmen oder gar schimmeln, wie es oft in öffentlichen Buchauslagen in ausgedienten Telefonzellen vorkomme. (Reiner Züll)

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Wiederaufbau – 2,5 Mio. Euro für Übergangs-Sporthalle in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ahrweiler/Mainz – Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler eine Förderung aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhält. Gefördert werden der Kauf und die Errichtung einer temporären Ersatzsporthalle für die Erich-Kästner-Realschule plus in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

„Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler möchte die bewilligte Förderung dazu einsetzen, die bei der Flut im Juli 2021 zerstörte Turnhalle der Erich-Kästner-Realschule übergangsweise zu ersetzen. Es freut mich, dass durch den Interimsbau in unmittelbarer Nähe zum alten Standort wieder Schulsport für rund 300 Kinder im Ganztagsbetrieb sowie eine umfangreiche Vereinsnutzung möglich sein werden“, sagte Innenminister Ebling. Derzeit sei geplant, die Übergangssporthalle im Juni 2023 in Betrieb zu nehmen.

Mit dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ von Bund und Ländern werden Mittel zur Beseitigung der durch den Starkregen und das Hochwasser vom 14. und 15. Juli 2021 entstandenen Schäden bereitgestellt. Bislang wurden für die Wiederherstellung der allgemeinen kommunalen Infrastruktur in Rheinland-Pfalz Förderungen in Höhe von rund 378 Millionen Euro aus dem Aufbauhilfefonds bewilligt.

„Die Wiederherstellung kommunaler Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Bürgerhäusern und vor allem auch der Infrastruktur für den Brand- und Katastrophenschutz kommt allen zugute. Das Land wird den Gemeinden auch bei den künftigen Maßnahmen als Partner zur Seite stehen“, betonte Ebling.

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Frikadelli-Ferrari siegt bei 24h Qualifiers am heutigen Sonntag

Nürburgring – Starke Leistung des brandneuen Ferrari 296 GT3 beim Testlauf für die 24h Nürburgring. Ausgeglichenes Rennen: Vier Marken auf den ersten vier Plätzen. Fans und Teams bereiten sich nun auf den Saisonhöhepunkt am Himmelfahrtswochenende vor.

Mit Siegen des Frikadelli-Ferrari #30 (Rennen 2 / Sonntag) und des GetSpeed-Mercedes-AMG #2 (Rennen 1 / Samstag) endete die letzte Standortbestimmung vor den ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring (18. bis 21. Mai). Die Vorzeichen für einen spannenden Höhepunkt der Langstreckensaison auf der legendären Nordschleife stehen nach dem spannenden Wochenende gut, denn die sportlichen Chancen bei diesem 24h-Prolog waren ausgeglichen: Alle in der Top-Kategorie vertretenen Fabrikate setzen in den beiden Rennen der ADAC 24h Nürburgring Qualifiers an diesem Wochenende Ausrufezeichen. Im vierstündigen Rennen am Sonntag lagen am Schluss vier Fabrikate in den Top vier.

Den siegreichen Ferrari 296 GT3 mit Earl Bamber, Nick Catsburg, David Pittard und Felipe Fernandez Laser trennte im Ziel 1,935 Sekunden von Adam Christodoulou / Daniel Juncadella im zweitplatzierten GetSpeed-Mercedes-AMG #2. Als Dittplatzierte wurden Tim Heinemann und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R #44 von Falken Motorsport abgewinkt.

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IHKs in Rheinland-Pfalz bilden 191 Auszubildende zu Energiescouts weiter

Region/Koblenz/Ludwigshafen/Mainz/Trier – 3 Siegerteams aus Rengsdorf, Kelberg und Zweibrücken – Neue Gesetze, betriebliche Klimaschutzziele oder auch die geopolitischen Entwicklungen des vergangenen Jahres verdeutlichen mehr denn je die Bedeutung von Energieeffizienz in Unternehmen. Die Energiepreise zählen in den Betrieben zu den größten Kostentreibern – und das nicht erst seit den jüngsten Entwicklungen. Die Politik fordert die Optimierung des Energieverbrauchs in der Wirtschaft. Außerdem unterstützen energieeffiziente Geschäftsabläufe den Klimaschutz – denn wer Energie spart, reduziert auch CO2-Emissionen. Immer mehr Betriebe investieren daher seit Jahren in Maßnahmen zum effizienten Energieeinsatz.

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz unterstützen die Unternehmen dabei aktiv, indem sie bereits die jüngsten Mitarbeitenden für das Thema Energieeffizienz sensibilisieren. Mit dem Qualifizierungsprogramm „Energiescouts“ werden Auszubildende dazu befähigt, Energieeinsparpotenziale im Betrieb zu erkennen und im Rahmen eines eigenen Projektes zu optimieren. Bei der Abschlussveranstaltung am Donnerstag, 20. April, haben drei Azubiteams eine Auszeichnung für ihre Projektarbeiten erhalten. Insgesamt 191 Auszubildende aus 59 Unternehmen in Rheinland-Pfalz haben 2022/23 an der 9. Auflage des Qualifizierungsprojekts teilgenommen.

Die bisher höchste Teilnehmerzahl belegt, dass das Thema aktueller denn je ist. Optimierungspotenziale sind noch längst nicht ausgeschöpft und das Bewusstsein für die Bedeutung eines sparsamen Energieverbrauchs verfestigt sich zunehmend. „Wir erleben, dass sich vor allem junge Menschen sehr bewusst mit der Einsparung von Energie auseinandersetzen. „Genau hier setzen die Energiescouts an: Einerseits lernen Azubis so frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, andererseits helfen sie damit ganz konkret den Betrieben, Einsparpotenziale zu identifizieren und so letztlich auch Kosten zu senken. Mit der Auszeichnung der Projektarbeiten wollen wir dieses Engagement würdigen“, sagt Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.

Nach drei Jahren konnte die Abschlussveranstaltung 2022/23 endlich wieder in Präsenz in der IHK Rheinhessen in Mainz stattfinden. Aus den vier Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz präsentierten insgesamt acht vorausgewählte Azubiteams ihre Projektarbeiten und zeigten eindrucksvoll, welche Maßnahmen sie in ihren Ausbildungsbetrieben entwickelt oder optimiert haben.

Eine Fachjury hat daraus die drei Siegerprojekte ausgewählt, für welche die IHKs ein Preisgeld von insgesamt 1.800 Euro zur Verfügung stellen. Folgende Preisträger wurden 2022/23 ausgezeichnet:

1. Platz: meta Trennwandanlagen GmbH & Co. KG (Rengsdorf)

Projekt: Austausch der Heizungsanlage – von Heizöl zu Holzhackschnitzel aus eigenen Abfällen

  1. Platz: BD Rowa Germany GmbH (Kelberg)

Projekt: „Es werde Licht“ – Eine smarte, individuell steuerbare Beleuchtung eines Gebäudes

  1. Platz: Schliessmeyer GmbH (Zweibrücken)

Projekt: Abwärmenutzung für das Heizen eines Raumes Unternehmen

Die Ideen für die Unternehmensprojekte waren vielfältig und reichten von der Lokalisierung und Behebung von Druckluftleckagen über die sinnvolle Nutzung von Abwärme bis hin zu Aktionen zur nachhaltigen Mitarbeitersensibilisierung. Die Nachfrage nach der Weiterbildung zum Energiescout ist weiterhin so groß, dass die IHKs das Projekt auch 2023/24 wieder anbieten.

Azubiteams aus den folgenden acht Unternehmen stellten bei der Abschlussveranstaltung ihre Energieeffizienzprojekte vor:

  • Becton Dickinson Rowa Germany GmbH (Kelberg)
    •   Dr. Oetker Tiefkühlprodukte KG (Wittlich)
    •   meta Trennwandanlagen GmbH & Co.KG (Rengsdorf)
    •   Rowe Mineralölwerk GmbH (Worms)
    •   Schließmeyer GmbH (Zweibrücken)
    •   Stabilus GmbH (Koblenz)
    •   TE Connectivity Germany GmbH (Speyer)
  • Thiele Glas Handel GmbH (Worms)

Außerdem präsentierten zwei weitere Teams unabhängig von der Preisvergabe ihre herausragenden Projekte aus dem Bereich Verhaltensänderungen:

  • Heilpädagogisch-Therapeutisches Zentrum Neuwied (Neuwied)
    •   Goerg & Schneider GmbH & Co.KG (Boden)