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Jeder kann Leben retten – Bei Herzkreislauf-Stillstand entscheiden Minuten

Kall-Sötenich – Das hört sich nach einer perfekten Kombination an: Die Sötenicher Steffi und Stefan Horbach, auf deren Grundstück an der Obermühle in der Rinner Straße nun ein von der Gemeinde finanzierter Defibrillator installiert wurde, sind beide sogenannte „Corhelper“. Das bedeutet, dass sie ausgebildete Ersthelfer sind und über die sogenannte „Corhelper App“ alarmiert werden, wenn es in der Nähe einen Notfall gibt. „Erst kürzlich hatten wir einen Notfalleinsatz in Kall, da haben wir den Defi mitgenommen“, berichtet Steffi Horbach.

Das ist der Idealfall – allerdings macht gerade die Defibrillatoren aus, dass sie tatsächlich von jedem, also auch nicht in Erster Hilfe geschulten Menschen, bedient werden können. Der Sötenicher Ortsvorsteher Thomas Müller erklärt: „Sobald das Gerät geöffnet wird, startet ein Sprachprogramm, das den Ersthelfer Schritt für Schritt anleitet – da kann man nichts falsch machen.“ Er begrüßt die Kaller Initiative, alle Orte im Gemeindegebiet mit Defibrillatoren zu versorgen: „Das rettet Leben.“

Bei einem Herz-Kreislaufstillstand zählt jede Minute, um das Leben des Patienten zu retten. Die Überlebenschance sinkt pro therapiefreier Minute um rund zehn Prozent. „Gerade in ländlichen Regionen aber benötigt der Rettungsdienst häufig zehn Minuten oder sogar mehr, um den Einsatzort zu erreichen. Das bedeutet, dass jeder, der zufällig in der Nähe ist, zum Lebensretter werden kann, und zwar mittels einer Herzdruckmassage sowie im Idealfall auch zusätzlich mithilfe eines Defis“, weiß Markus Auel, der allgemeine Vertreter von Bürgermeister Hermann-Josef Esser.

Auch die Corhelper-App setzt hier an. Über dieses kostenfreie Programm fürs Mobiltelefon können im Notfall alle registrierten Ersthelfer in der Nähe alarmiert und zum Einsatzort navigiert werden. Dort angekommen, können sie Erste Hilfe leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Registrieren lassen kann sich jeder, der nachweislich einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hat. Im Idealfall steht den Ersthelfern dann zur Notfallversorgung des Patienten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte auch ein Defibrillator zur Verfügung.

Thomas Müller sieht den Mehrwert nicht nur für Sötenich, wie ja auch der oben beschriebene Einsatz der Horbachs bestätigt: „Der Standort hier an der Durchfahrtstraße ist sehr zentral, zudem liegt Sötenich in der Mitte des Kaller Gemeindegebietes.

Um noch mehr Menschen mögliche Berührungsängste zu nehmen und alle zu ermutigen im Notfall aktiv zu werden, hat der Ortsvorsteher für Mittwoch, 5. Juni 2024, eine Schulung des Vereins „Lebensretter im Kreis Euskirchen e.V. organisiert. Sie findet statt ab 19 Uhr im Sötenicher Pfarrheim, An der Hardt 6. Für Fragen steht Thomas Müller zur Verfügung unter Tel. 0172/ 784 10 42.

 

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Hitzeaktionstag am 5. Juni 2024

Region/Düsseldorf – Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags am 5. Juni informieren das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr über die Hitzeschutzmaßnahmen der Landesregierung. Zwar ist Hitzeschutz in Deutschland als Teil der Daseinsfürsorge vornehmlich eine kommunale Aufgabe, die Landesregierung unterstützt die Kommunen und die Einrichtungen des Gesundheitswesens jedoch bei dieser wichtigen Aufgabe und hat landesübergreifende Maßnahmen und Netzwerke geschaffen.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Für Kinder sowie ältere und erkrankte Menschen können hohe Temperaturen sehr belastend und sogar gefährlich sein. Häufig werden diese Risiken noch unterschätzt. Es ist daher unerlässlich, zu lernen die Risiken richtig einzuschätzen und dass wir uns bestmöglich auf Hitze und Hitzewellen vorbereiten. Ich freue mich, dass wir als Landesregierung mit dem LZG eine extrem kompetente Einrichtung haben, um alle relevanten Akteure zu vernetzen und bei ihrer Arbeit unterstützen.“

Umweltminister Oliver Krischer: „Die Klimakrise wird immer mehr zur Belastung für Mensch, Umwelt und unsere Infrastruktur. Tage mit Temperaturen von mehr als 30, manchmal sogar 40 Grad, und Nächte mit mehr als 20 Grad werden in Zukunft häufiger auftreten. Die Landesregierung will Kommunen weiterhin mit unterschiedlichen Angeboten in die Lage versetzen, sich besser auf Hitzeperioden vorzubereiten und damit die Auswirkungen auf die Bevölkerung zu reduzieren. Dazu zählt bspw. die finanzielle Unterstützung im Rahmen von Förderprogrammen, die Bereitstellung von Daten und Informationen aber auch die notwendige Beratung in Form der Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW.“

Die Landesregierung hat beim LZG.NRW eine Landeskoordinierungsstelle für gesundheitsbezogenen Hitzeschutz eingerichtet, die unter anderem die Kommunen zum Themenfeld Hitze und Gesundheit und zur Hitzeaktionsplanung berät und begleitet. Darüber hinaus führt das LZG.NRW auch weiterhin für den Öffentlichen Gesundheitsdienst Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Hitze und Gesundheit durch. Als Teil der Beratung werden auch Arbeitshilfen entwickelt und bereitgestellt. Aktuell stehen Arbeitshilfen für den einrichtungsbezogenen Hitzeschutz in zwei Versionen, eine für Krankenhäuser und eine für stationäre Pflege- und Wohneinrichtungen, zur Verfügung. Die Arbeitshilfen umfassen sowohl kurzfristig umsetzbare verhaltensbasierte Maßnahmen (wie Empfehlungen zu Trink- und Ernährungsverhalten, zum Monitoring von Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner und der Nutzung von Innen- und Außenbereichen) sowie mittel- und langfristige verhältnisbasierte Maßnahmen (wie zum Beispiel gebäudebezogene Gestaltungsmöglichkeiten).

Zudem hat das Gesundheitsministerium ein behörden- und organisationsübergreifendes zentrales Netzwerk für den gesundheitsbezogenen Hitzeschutz auf Landesebene mit den maßgeblichen Akteurinnen und Akteuren von Behörden, Verbänden und Organisationen des Gesundheits- und Pflegewesens eingerichtet. Das zentrale Netzwerk tauscht sich fachübergreifend aus und plant und erarbeitet in themenspezifischen Arbeitsgruppen übergeordnete Maßnahmen. Laumann: „Nachdem wir im Herbst letzten Jahres Arbeitshilfen zum Hitzeschutz in Krankenhäusern und stationären Pflege- und Wohneinrichtungen bereitgestellt haben, wird in Arbeitsgruppen des zentralen Netzwerks bereits an weiteren Arbeitshilfen zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz für Kommunen gearbeitet. Durch die gemeinsame Entwicklung erreichen wir hoffentlich auch eine bereite Nutzung in der Praxis.“

Über verschiedene Förderprogramme werden vom Umweltministerium finanzielle Mittel für Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung bereitgestellt. Aktuell werden beispielsweise im Rahmen des EFRE/JTF Programms 2021-2027 über die Förderangebote „Klimaanpassung.Kommunen.NRW“, „Grüne-Infrastruktur“ sowie die „Förderrichtlinie zur Umsetzung der blauen Infrastruktur im Rheinischen Revier“ Entsiegelungsmaßnahmen sowie Maßnahmen der blauen und grünen Infrastruktur gefördert. Mit diesen und ähnlichen Angeboten hilft das Land Kommunen in ihren Bemühungen, die Hitzebelastung für die Bevölkerung bei sommerlichen Temperaturen, Hitzetagen oder Tropennächten zu reduzieren. Um die Kommunen in ihrer eigenen Verantwortung wirkungsvoll zu unterstützen, leistet die „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ seit 2019 im Auftrag des Umweltministeriums konkrete Hilfestellung durch (Förder-)Beratung und Information. Seit Januar 2024 ist die Kommunalberatung beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) angesiedelt und damit eng mit dem dort bereits bestehenden Datenangebot zu Klimaveränderungen, Klimafolgen und weiteren Fachinformationen rund um das Thema Klimaanpassung verzahnt. Im digitalen Klimaatlas des LANUV sind seit November 2022 alle Karten, Daten und Werkzeuge zum Klimawandel und zur Klimaanpassung in NRW, die bisher auf einzelne Anwendungen verteilt waren, zusammengefasst und nutzerorientiert veröffentlicht. Damit steht den Nutzerinnen und Nutzern seitdem ein optimiertes Informationsangebot zur Verfügung. Das Netzwerk „Klimaanpassung & Unternehmen.NRW“ (NKU) ergänzt das Beratungsangebot und schafft mit seiner Ausrichtung auf Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle für die Privatwirtschaft bei Fragen der Klimaanpassung.

Weitere Informationen

  • Das Informationsportal hitze.nrw.de des LZG.NRW bietet ein Serviceangebot mit leicht verständlichen Informationen. Neben aktuellen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) richten sich die zielgruppenspezifischen Informationsangebote zu hitzebedingten Erkrankungen und Hitze-Tipps an die allgemeine Bevölkerung, den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Pflegekräfte sowie Ärzteschaft.
  • Mit dem Klimaatlas NRW stehen umfangreiche Informationen zum Klima und seiner Entwicklung in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Hier finden Sie auch das Angebot der Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW: https://www.klimaatlas.nrw.de.

 

 

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CHIO Aachen 2024 – Nominierungen für die „Silberne Kamera“ stehen fest

Aachen – Was macht ein gutes Foto aus? Das Motiv? Die handwerkliche Qualität? Der Moment? Die Stimmung? Diese Frage muss alljährlich eine hochkarätige Jury beantworten, denn der CHIO Aachen-Ausrichter Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) verleiht die „Silberne Kamera“ für das beste internationale Pferdesportfoto des Jahres.

In diesem Jahr entschieden Gerrit Nieberg, deutscher Springreiter und Sieger des Rolex Grand Prix beim CHIO Aachen 2022, Vorjahressiegerin Pauline Roy Chowdhury, Andreas Müller (CEO Medienhaus Aachen) und ALRV-Vorstandsmitglied Philip Erbers über Sieger und Platzierte. „Die Qualität der Fotos ist hervorragend. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, so Philip Erbers über die 166 eingereichten Fotografien. Nominiert für die „Silberne Kamera“ wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Jasmin Metzner
Danielle Smits
Rebecca Thamm

Am Samstagabend, 6. Juli, wird die Gewinnerin im Rahmen des CHIO Aachen im Hauptstadion bekanntgegeben. Die Erstplatzierte erhält 2500 Euro, die Zweite 1000 Euro und die Dritte 500 Euro.

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Scherer-Audi gewinnt kürzesten „Eifel-Marathon“ der langen 24h-Geschichte

Nürburg – Meuspather Rennstall schließt mit siebtem Sieg zu Rekordgewinner Manthey auf – Novum: 24h Nürburgring gehen erstmals vorzeitig und neutralisiert zu Ende – 14 Stunden Nebelpause sorgen für neunte Unterbrechung seit 1970 – Ein Novum und ein neuer Rekordsieger: Scherer PHX gewinnt den wohl außergewöhnlichsten und auf jeden Fall kürzesten „Eifel-Marathon“ in der langen Geschichte der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring und schließt mit dem siebten Gesamtsieg zum Meuspather Nachbarn und Rekordgewinner Manthey auf.

Ricardo Feller steuerte den #16 Scherer-Audi am Sonntagnachmittag um 15.05 Uhr und damit erstmals vor Ablauf von 24 Stunden über die Ziellinie – und das ebenfalls zum ersten Mal wegen Nebels auch neutralisiert und in langsamer Fahrt. Zusammen mit Feller jubelten Dennis Marschall, der wie der Schweizer seinen ersten 24h-Sieg feierte, sowie die beiden Audi-„Urgesteine“ Frank Stippler und Christopher Mies, die die vor 240.000 Zuschauern (Gesamt-Wochenende) jeweils dritten Triumph in der Eifel feierten.

„Ich kenne die Mechaniker seit 2009, als ich bei Audi angefangen habe. Es ist schön, dies jetzt hier mit einem Sieg zusammen abzuschließen“, sagte Mies nach seinem wohl letzten Renneinsatz im Audi. Die weiteren Plätze auf dem Podium gingen an den #911 Manthey-Porsche mit Laurens Vanthoor, Thomas Preining, Kevin Estre und Ayhancan Güven sowie den #72 RMG-BMW mit Daniel Harper, Max Hesse und Charles Weerts. Wie auch zehn weitere Fahrzeuge, die nach der Rennunterbrechung noch in der Führungsrunde waren, hatten diese beiden Teams in der Schlussphase trotz des Wegfalls der vorherigen Zeitrückstände keine Chance mehr, die Führenden anzugreifen. Denn die letzten fünf Runden wurden neutralisiert hinter einem Führungsfahrzeug absolviert. Nach einer gut 14-stündigen Nebelpause, der insgesamt neunten und zweitlängsten Unterbrechung des Traditionsrennens überhaupt, war das Rennen um 13:30 Uhr noch einmal so aufgenommen worden. Da sich die Sichtbedingungen aber nicht mehr ausreichend verbesserten, musste Rennleiter Walter Hornung das Rennen vorzeitig abwinken. Es ist der erste Sieg eines Audi nach 2022. Stippler hatte zuvor 2012 und 2019 in der „Grünen Hölle“ gewonnen, Mies 2015 und 2017.

Kurz vor Beginn der Einführungsrunde begann es an verschiedenen Stellen der Strecke zu regnen. Während der auf der Pole stehende Harper auf profillosen Trockenreifen blieb, wechselten seine direkten Verfolger schnell noch auf Regenreifen, bevor Rennleiter Walter Hornung die erste Startgruppe mit der Grünen Flagge auf die Reise in die „Grüne Hölle“ schickte. Für Harpers Team war es die falsche Entscheidung, denn noch vor der Freigabe des Rennens steuerte der Brite die Box an und ließ ebenfalls Regenreifen aufziehen, was ihn zunächst auf Platz 21 zurückwarf. An der Spitze behauptete Estre im #911 Manthey-Porsche die kampflos übernommene Führung gegen Maro Engel im #130 Getspeed-Mercedes-AMG und Farfus im #99 Rowe-BMW, der von Startplatz sieben nach vorne gekommen war. Noch auf der Grand-Prix-Strecke übernahm Engel die Führung und führte das Feld zum ersten Mal auf die Nordschleife hinaus. Allerdings ging dort auch bei ihm der Reifenpoker nicht auf, denn mit handgeschnittenen Slicks wurde Engel im weiteren Verlauf der ersten Runde bis auf Rang 24 durchgereicht und holte sich danach auch Regenreifen.

Danach lieferten sich an der Spitze zunächst Estre und Farfus ein Privat-Duell häufig im Abstand von weniger als einer Sekunde, tauschten viermal die Führung und hatten nach vier Runden bereits 37 Sekunden Vorsprung auf den drittplatzierten #16 Scherer-Audi, an den sich Harper mit einer fantastischen Aufholjagd wieder an die Spitze herangekämpft hatte. Nach den ersten Boxenstopps führte der #99 Rowe-BMW längere Zeit das Feld an, bis Sheldon van der Linde beim Überrunden von einem langsameren Fahrzeug berührt und in einen heftigen Crash mit drei Autos verwickelt wurde. Für den Rowe-BMW war der Traum vom Sieg damit beendet. Bei einbrechender Dunkelheit boten dann Mies in der #16 und wieder Harper beste Unterhaltung und lieferten sich harte, aber faire Duelle um die Spitze. Als um 23:23 Uhr das Rennen wegen des immer stärker werdenden Nebels mit der „Roten Flagge“ unterbrochen wurde, hatte der Audi-Pilot die Nase vorn.

Neustart nach langer Nebelpause

Es war die insgesamt neunte Rennunterbrechung in der Geschichte des Rennens. Die erste hatte es 1992 gegeben, die bislang letzte 2021 – diese war mit 14,5 Stunden Stillstand ebenfalls wegen Nebels auch die bisher längte. 2020 hatte Starkregen in der Nacht eine Zwangspause von 7,5 Stunden verursacht. 2018 war das Rennen drei Stunden vor Schluss wegen Nebels unterbrochen worden, die Entscheidung fiel damals nach dem Restart in einem 90-minütigen „Schlusssprint“. Weil sich der Nebel auch am Sonntagmorgen noch hartnäckig hielt, musste der Neustart immer wieder verschoben werden. Erst um 13:30 Uhr gab Rennleiter Walter Hornung per Grüner Flagge das Rennen wieder frei, das schließlich hinter einem Führungsfahrzeug zu Ende ging. „Ich danke allen Fans, die diese Woche zu einem riesigen Motorsport-Festival gemacht haben und trotz aller Wetterkapriolen die 24h Nürburgring mit uns gefeiert haben“, sagte Hornung. „Den Teilnehmern und Teams danke ich für das Verständnis, dass wir dieses besondere Rennen auf diese Weise zu Ende gebracht haben.“ Die nächsten ADAC RAVENOL 24h Nürburgring steigen vom 19. bis 25. Juni 2025.

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Harper, Estre und Farfus zünden Feuerwerk in der Startphase des ADAC RAVENOL 24h Nürburgring

Nürburg – Pole-Mann kämpft sich im #72 RMG-BMW nach falscher Reifen-Wahl zurück – „Grello“ und Rowe-BMW wechseln sich mehrfach an der Spitze ab – Kurz vor der Einführungsrunde setzt an der Strecke erster Regen ein – Kevin Estre im Fanliebling „Grello“, Augusto Farfus im #99 Rowe-BMW und vor allem Daniel Harper im #72 RMG-BMW haben der 52. Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring in der ersten Stunde ihren Stempel aufgedrückt. Während sich Estre und Farfus ein heißes Duell um die Spitze lieferten, erlebte Harper eine Achterbahnfahrt. Wegen einer falschen Reifenwahl musste er noch vor dem Start seine Pole-Position kampflos aufgeben, flog aber im Anschluss mit Regenreifen spektakulär durchs Feld und war nach knapp einer Stunde schon wieder Dritter.

Kurz vor Beginn der Einführungsrunde begann es an verschiedenen Stellen der Strecke zu regnen. Während Harper auf profillosen Trockenreifen blieb, wechselten seine direkten Verfolger schnell noch auf Regenreifen, bevor Walter Hornung die erste Startgruppe mit der Grünen Flagge auf die Reise in die „Grüne Hölle“ schickte. Für Harpers Team war es die falsche Entscheidung, denn noch vor der Freigabe des Rennens steuerte der Brite die Box an und ließ ebenfalls Regenreifen aufziehen, was ihn zunächst auf Platz 21 zurückwarf.

Auch bei Maro Engel geht der Reifenpoker nicht auf

An der Spitze behauptete Estre im #911 Manthey-Porsche die kampflos übernommene Führung gegen Maro Engel im #130 Getspeed-Mercedes-AMG und Farfus im #99 Rowe-BMW, der von Startplatz sieben nach vorne gekommen war. Noch auf der Grand-Prix-Strecke übernahm Engel die Führung und führte das Feld zum ersten Mal auf die Nordschleife hinaus. Allerdings ging dort auch bei ihm der Reifenpoker nicht auf, denn mit handgeschnittenen Slicks wurde Engel im weiteren Verlauf der ersten Runde bis auf Rang 24 durchgereicht und holte sich danach auch Regenreifen.

Vorne lieferten sich dagegen Estre und Farfus ein Privat-Duell häufig im Abstand von weniger als einer Sekunde, tauschten viermal die Führung und hatten nach vier Runden bereits 37 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten Frank Stippler im #16 Scherer-Audi. In dessen Rückspiegel tauchte allerdings schon wieder Harper auf, der sich mit einer fantastischen Aufholjagd wieder auf Tuchfühlung zur Spitze herangekämpft hatte.

Großer Fan-Andrang am Nürburgring

„Die Unterstützung der Fans ist in diesem Jahr wieder einmal enorm. Wir freuen uns riesig über die vielen Besucher, die oft schon seit Wochenbeginn hier an der Nordschleife campieren und sich ihre Laune auch von Regenwetter und vollen Straßen rund um den Ring nicht haben verderben lassen. Wir wissen, dass wir in diesem Jahr ein paar Kompromisse bei den Parkplätzen eingehen mussten, und bedanken uns bei den Fans herzlich für ihre Geduld“, sagte Rennleiter Walter Hornung. Das weitere Geschehen auf der Strecke können die Fans zu Hause bei Free-TV-Partner NITRO sowie in den offiziellen Livestreams bei YouTube (www.YouTube.com/24hNBR) und auf der offiziellen Veranstaltungshomepage (www.24h-rennen.de/live) verfolgen.

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Eurojackpot steigt auf 120 Millionen Euro

Region/Münster – Der Eurojackpot wurde bei der Ziehung am gestrigen Freitag (31. Mai) nicht geknackt. Nach erst elf Ziehungen in der laufenden Jackpotperiode wird zur kommenden Dienstagsziehung (4. Juni) bereits wieder die maximale Summe von 120 Millionen Euro erreicht. Am Freitagabend (31. Mai) gab es dennoch zahlreiche Hochgewinner.

Im finnischen Helsinki wurden die Gewinnzahlen 4, 23, 34, 39, 45 sowie die beiden Eurozahlen 6 und 7 ermittelt. Der Jackpot im ersten Rang blieb allerdings stehen. Vier Tipper erzielten aber Treffer in der zweiten Gewinnklasse. Die Glückspilze aus Baden-Württemberg, Niedersachsen (2x) und Schweden erhalten jeweils 857.761,60 Euro. Weitere Hochgewinne gab es im dritten Rang. Hier freuen sich gleich zwölf weitere Spieler aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen (2x), Norwegen, Schweden (3x), Estland und Dänemark (2x) über jeweils 161.245,80 Euro.

Fünfmal 120 Millionen Euro

120 Millionen Euro im Jackpot – das hat es bisher fünfmal gegeben: Vier Einzelgewinner in Dänemark (Juli 2022), Berlin (November 2022), Schleswig-Holstein (Juni 2023) und Norwegen (Januar 2024) konnten sich über diesen beeindruckenden Gewinn freuen. Zuletzt teilten sich im April 2024 zwei Tipper aus Nordrhein-Westfalen und Slowenien den 120 Millionen Eurojackpot. Nun wird es spannend: Wohin geht der nächste Maximalgewinn?

120 Millionen Euro am Dienstag

Die Chance auf den Mega-Jackpot von 120 Millionen Euro wartet also bereits am kommenden Dienstag (4. Juni) auf die Tipper. Weitere Informationen gibt es in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de.

 

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Lotto Rheinland-Pfalz und der 1. FC Kaiserslautern beenden ihren Sponsoring-Vertrag

Region/Koblenz/Kaiserslautern – Nach über 70 Jahren endet die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Lotto Rheinland-Pfalz und dem 1. FC Kaiserslautern. Der 1. FC Kaiserslautern hat Lotto Rheinland-Pfalz mitgeteilt, dass der Verein sich aus wirtschaftlichen Gründen entschieden hat, ein Kooperations-Angebot von einem anderen Anbieter aus dem Glücksspielbereich als Hauptsponsor anzunehmen, da der aktuelle Hauptsponsor zum Saisonende ausscheiden wird.

Lotto Rheinland-Pfalz, das in der langjährigen Geschichte der Zusammenarbeit in guten wie in schlechten Zeiten zum 1. FC Kaiserslautern gestanden hat, räumt daher seinen Status als Exklusivpartner und verzichtet zum Wohle des Vereins, der Fans und der Region auf seine eigenen Interessen. Der 1. FC Kaiserslautern dankt Lotto Rheinland- Pfalz für dieses Entgegenkommen.

„Lotto Rheinland-Pfalz stand mehr als 70 Jahre an der Seite des 1. FC Kaiserslautern, Fritz Walter eröffnete die Lotto-Annahmestelle mit der Nummer eins in Rheinland- Pfalz. Wir sind uns als Lotto Rheinland-Pfalz den Werten und der gesellschaftlichen Verantwortung sehr bewusst und stellen das Wohl des Vereins und der zahlreichen Anhänger des 1. FC Kaiserslautern in den Vordergrund. Deshalb kommen wir der Bitte des Vereins um vorzeitige Auflösung unseres Vertrages mit dem 1. FC Kaiserslautern nach“, sagt Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz.

„Wir bedanken uns bei Lotto Rheinland-Pfalz für die langjährige und stets konstruktive und professionelle Zusammenarbeit. Das war über viele Jahrzehnte eine von beiden Seiten gelebte Partnerschaft. Das freundschaftliche Verhältnis vom FCK zu Lotto Rheinland-Pfalz wird aber natürlich auch ohne Geschäftsbeziehungen bestehen bleiben. Wir wertschätzen sehr, dass Lotto Rheinland-Pfalz den Weg zu einer Kooperationsvereinbarung mit einem neuen Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern nicht im Wege steht und einer einvernehmlichen Beendigung des bestehenden Vertrages zustimmt“, sagt Thomas Hengen, Geschäftsführer des 1. FC Kaiserlautern.

Damit endet in beiderseitigem Einvernehmen eine in dieser Form wohl einmalige traditionsreiche Verbindung langjähriger Partner. Lotto Rheinland-Pfalz bedauert diese Entwicklung, respektiert aber die Vorgehensweise des 1. FC Kaiserslautern aus den dortigen wirtschaftlichen Überlegungen und wünscht dem Verein für die kommende Zeit alles Gute.

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Personenfähre „Nixe“ fällt mehrere Wochen aus

Region/Linz/Remagen – Schaden an der Personenfähre „Nixe“ zwingt zur Einstellung des Fährverkehrs zwischen Remagen und Erpel – Aufgrund eines Schadens an der Personenfähre „Nixe“ muss diese ihre tägliche Überfahrt zwischen Remagen und Erpel für zunächst unbestimmte Zeit seit Donnerstag, 30. Mai, einstellen.

„Die erforderlichen Reparaturarbeiten werden voraussichtlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen“, erklärt Udo Scholl, Geschäftsführer der Rheinfähre Linz-Kripp GmbH. Alle aktuellen Informationen finden sich unter www.rheinfaehre-linz-remagen.de.

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Mechernicher Tafel wird Logistik-Zentrum

Mechernich – Mechernicher Tafel baut Lagerflächen aus und übernimmt eine wichtige Rolle im landesweiten Verteilnetz – Um palettenweise Waren annehmen zu können, werden an der Alten Schule weit über 100.000 Euro investiert – Tafel sucht weitere Helferinnen und Helfer – Es ist Dienstagmorgen. Das Wetter ist gut. Langsam füllt sich der Platz an der Alten Schule in Mechernich. Im Gebäude legen die Helferinnen und Helfer der Tafel letzte Hand an und sortieren die verfügbaren Waren. Dienstags und Freitags sind die Ausgabetage. „Wir haben rund 540 Kunden registriert und versorgen damit etwa 1200 Menschen mit Lebensmitteln“, sagt Wolfgang Weilerswist.

Dieser Satz des Mechernicher Tafel-Vorsitzenden beschreibt nicht nur die Arbeit in der Stadt am Bleiberg, sondern steht auch für das, was die Tafeln insgesamt ausmacht. Die Ehrenamtler helfen Menschen, in dem sie Lebensmittel retten – und dieses Retten nimmt immer professionellerer Züge an. „Daher wollen wir zwischen 100.000 und 150.000 Euro hier in Mechernich investieren, um ein weiteres Logistik-Zentrum aufzubauen“, berichtet Wolfgang Weilerswist.

Ein Gabelstapler ist bereits angeschafft worden, mit dem Paletten von Lastwagen abgeladen und künftig im noch zu bauenden Lager verstaut werden können. Für den Bau zweier Garagen mit einer Höhe von 3,50 Meter läuft aktuell der Bauantrag. „Die Höhe brauchen wir um in Schwerlast-Regalen bis zu 30 Paletten unterbringen zu können“, sagt der Tafel-Vorsitzende, der mit Manuela Pütz zeigt, wo die Garagen auf dem ehemaligen Schulhof einmal platziert werden.

Ergänzung im Logistik-Netz

Die Mechernicher Tafel-Kassiererin wird sich auch zur Ausbilderin weiterbilden, um künftige Gabelstapler-Fahrer unterweisen zu können. Das schwere Gerät und die Erweiterung der Lagerflächen ist nötig, weil Firmen oft ihre Waren in großen Gebinden lastwagenweise spenden wollen, so dass die Tafeln aufrüsten mussten, um auch diese Lebensmittel retten zu können. Diese Notwendigkeit hat in NRW dazu geführt, dass sieben Logistik-Zentren entstanden sind.

„Das war ein Projekt, das zwischen 2020 und 2022 von NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutz-Ministerium gefördert wurde“, erläutert Wolfgang Weilerswist, der lange Jahre NRW-Vorsitzender der Tafeln war. Seit kurzem ist mit Manuela Pütz als Schriftführerin wieder eine Mechernicherin im Landesvorstand vertreten. So können die beiden aus erster Hand berichten, wie erfolgreich dieses erste Projekt war. Knapp 5000 Paletten konnten im Jahr 2022 in den Verteilzentren in Coesfeld, Dormagen, Dortmund, Gütersloh, Köln, Moers und Siegen verarbeitet werden. „Im Jahr 2023 waren es knapp doppelt so viele“, berichtet Wolfgang Weilerswist.

Inzwischen habe man aber festgestellt, dass es im NRW-Logistiknetz noch Ergänzungen im Nord-Westen des Landes und eben in der Eifel braucht. „Daher freuen wir uns sehr, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Ausweitung und die Fortsetzung des Projekts fördert“, sagt Wolfgang Weilerswist, der daher über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, um das Mechernicher Logistik-Zentrum aufbauen zu können. Wenn das Lager in Betrieb geht, können von hier aus weit über zehn Tafeln in der Region mit weiteren Waren beliefert werden.

Verteilung über Online-Marktplatz

Um das zu bewerkstelligen, setzen die Mechernicher auf ein Tafel-eigenes System. Mit der eco-Plattform können zum Beispiel digitale Lieferscheine oder eine ausführliche Auswertung von Trends zu Spendenmengen erstellt werden. Außerdem gibt es einen Online-Marktplatz, der den Warenaustausch und die Weitergabe zwischen den Tafeln vereinfacht. „Wir stellen dort künftig unsere verfügbaren Waren online und die Tafeln in der Umgebung können sie bei uns ordern“, berichtet Manuela Pütz.

Ohnehin sind die Tafeln bei der Digitalisierung sehr weit. Kunden erhalten bei ihrer Registrierung eine Karte mit Strichcode. Die wird am Ausgabetag gescannt und so erhalten die Helfer wichtige Informationen, um die Lebensmittel-Pakete zusammenzustellen. „So sehen unsere Ehrenamtler zum Beispiel, wenn es sich um eine muslimische Familie handelt – dann wird eben kein Schweinefleisch eingepackt“, erklärt Wolfgang Weilerswist: „Oder sie sehen, dass viele Kinder im Haushalt leben, dann gibt es etwas mehr Joghurt oder auch mal was mehr von den Süßigkeiten.“

Digital gesteuert wird auch, wer an der Reihe ist. Auf dem Mechernicher Schulhof ertönt an diesem Dienstagmorgen zum ersten Mal ein Signalton.  „Auf dem Bildschirm erscheint dann der Kunde, der über einen Zufallsgenerator ermittelt wurde und somit als nächster an der Reihe ist“, erklärt Wolfgang Weilerswist. Ein System, das sich bewährt hat, um allen gerecht zu werden und das dafür sorgt, dass das immer knapper werdende Personal bei der Tafel sinnvoller eingesetzt werden kann.

„Wir sind dringend auf der Suche nach neuen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern“, sagen Manuela Pütz und Wolfgang Weilerswist. Interessenten können sich unter info@tafel-mechernich.de oder telefonisch unter 0172 849 46 45 melden. Wer sich dort engagiert, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag gegen Verschwendung und bietet Menschen mit wenig Geld konkrete Hilfe an. Er wird auch Teil einer tollen Gemeinschaft –  das jedenfalls strahlt die fröhliche Dienstagstruppe an diesem Morgen aus, kurz bevor es losgeht mit der Verteilung der geretteten Lebensmittel an ihre Kunden.

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Großveranstaltung Tag der Bundeswehr am 08. Juni in Mayen

Mayen – Kürzlich informierte das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) gemeinsam mit der Stadt Mayen in einem Pressegespräch über den bevorstehenden Tag der Bundeswehr am 8. Juni in der Mayener Innenstadt. Von Seiten der Bundeswehr standen der Kommandeur des ZOpKomBw, Oberst Dr. Akaltin und der Projektgruppenleiter für den Tag der Bundeswehr, Major Börgers, sowie von städtischer Seite Oberbürgermeister Dirk Meid, Fachbereichsleiter 1 Uwe Hoffmann und Bereichsleiter 4.2 Horst Helmes mit Informationen rund um die Großveranstaltung zur Verfügung.

Nachdem der damals bereits geplante Tag der Bundeswehr durch die Coronalage 2020 nicht stattfinden konnte, freuen sich alle Anwesenden, dass die Veranstaltung nun vollumfänglich in der Mayener Innenstadt nachgeholt werden kann. Der Standort Mayen ist in diesem Jahr der einzige Bundeswehrstandort in Deutschland, der den Tag der Bundeswehr außerhalb des Kasernengeländes abhält und auf diese Art in den direktesten Austausch mit der Bevölkerung tritt.

An diesem Tag werden rund 500 Angehörige der Bundeswehr, Polizei und Stadtverwaltung im Einsatz sein, um eine reibungslose und erfolgreiche Veranstaltung durchzuführen. Neben einem gläsernen Studio von Radio Andernach, dynamischen Vorführungen und einem Escape-Room, wird es auch ein spannendes Rahmenprogramm für Groß und Klein geben.

Ab Donnerstag, den 6. Juni, ab 18 Uhr wird der Boemundring vom Kreisel Neutor bis zum Obertor (analog Lukasmarkt) gesperrt, sodass mit dem Aufbau begonnen werden kann. Alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sind bereits schriftlich informiert. Es sind zudem Umleitungen und Beschilderungen eingerichtet.

„Ich freue mich auf einen tollen Tag der Bundeswehr und möchte mich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken. Mein besonderer Dank gilt hier unter anderem der Projektleitung Major Börgers sowie den Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung, Marktmeisterin Julia Judt und Ordnungsamtsleiterin Christina Kreucher, welche die Veranstaltung in Organisation und Umsetzung betreuen“, so Uwe Hoffmann, Fachbereichsleiter 1.

„Es ist schön, dass es uns gelungen ist, den Tag der Bundeswehr für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sodass die Bundeswehr zeigen kann, was alles zu ihren Aufgaben gehört. Zudem ist es ein tolles Event in unserer schönen Innenstadt, die der Festivität das passende Ambiente verleiht“, so der Stadtchef.