Kategorien
Wirtschaft

Mobau Dörr & Reiff hat seine Filiale im Kommerner Gewerbegebiet Monzenbend feierlich eröffnet

Mechernich-Kommern – Das Baustoff-Sortiment auf 15.000 Quadratmetern spricht vor allem Handwerker und Firmen an – Heimwerker und Profis auf Zeit sind ebenfalls willkommen – Nummer 5 hätte seine Freude an dieser Eröffnungsfeier gehabt. Schließlich war der sympathische Roboter mit den menschlichen Zügen im 80er-Jahre-Streifen „Nummer 5 lebt“ immer auf der Suche nach Input und auch nach Ersatzteilen für seine diversen Basteleien. Beides hätte er bei Mobau Dörr & Reiff im Übermaß gefunden. Und noch etwas hätte gepasst. Denn mit der Kommerner Zweigstelle hat das Unternehmen mit Sitz in Eschweiler seine Filiale Nummer 5 offiziell zum Leben erweckt.

„Der Standort hat für uns strategisch einfach bestens gepasst, weil er eine super Ergänzung zu unseren anderen Filialen darstellt“, sagt Geschäftsführer Dominik Kratz. Die anderen Zweigstellen befinden sich derweil in Schleiden-Oberhausen, in Düren, Eschweiler und Stolberg. „Für viele unserer Kunden ist Kommern sehr gut zu erreichen“, so Dominik Kratz weiter. Dort bekommen sie alles, was sie rund ums Bauen benötigen.

Zur feierlichen Eröffnung hatte das Mobau-Team dazu eine beeindruckende Leistungsschau auf die Beine gestellt. Auf dem Außengelände präsentierten sich rund 40 Lieferanten und Partner des Unternehmens. Darunter zum Beispiel die Firma Makita, die für ihre Werkzeuge vom Akkuschrauber bis hin zum Bohrhammer bekannt ist.
Lehmputze und mehr

Mit dabei waren auch Mitarbeiter der Firma Sika, die ihre Produkte im Bereich Bauchemie präsentierten. Wer etwas kleben, abdichten, dämpfen oder verstärken wollte, ist dort in den besten Händen. „In einem Fachwerkdorf wie Kommern bieten wir natürlich auch Lehmputze an“, erklärt Geschäftsführer Dominik Kratz während er an einem Stand mit Holzplatten vorbeigeht. Das sind aber nicht irgendwelche Spanplatten, sondern dort präsentierte die Firma Elka ihre esb-Platten, die aus heimischem Holz hergestellt und mit einem überaus geringen Formaldehyd-Wert daherkommend für nachhaltiges Bauen steht.

Davon und vom neuen Gelände beeindruckt zeigten sich auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Mechernichs Wirtschaftsförderer Christian Habrich, die dem Mobau-Team zur feierlichen Eröffnung gratulierten. „Ich verrate kein Geheimnis, dass wir zu Beginn durchaus skeptisch waren, weil wir dem vorhandenen Baumarkt keine Konkurrenz machen wollten“, sagte der Mechernicher Bürgermeister beim Rundgang übers Gelände. Man habe sich gemeinsam aber auf eine gute Lösung geeinigt. „Daher freuen wir uns über die feierliche Eröffnung hier in Kommern“, so Dr. Hans-Peter Schick.

Die gute Lösung, die auch im Austausch mit dem Leiter des bestehenden Baumarkts erarbeitet wurde, sieht etwa vor, dass der Mobau lediglich auf 300 Quadratmetern Verkaufsfläche vorhält. „Unser Sortiment unterscheidet sich deutlich von dem eines normalen Baumarkts“, sagt Standortleiter Dennis Runte, während er durch den Verkaufsraum geht. Die Regale dort sind prall gefüllt mit einem Sortiment an Nägeln, Schrauben, Dübeln, Baumaschinen, Putzen, Klebern und vor allen Dingen, vielen Artikeln, die für den Bau und die Sanierung von Haus, Hof oder Garten benötigt werden. Auch Farben sind dort erhältlich, die mit einer hochmodernen Mischanlage auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.

Zwölf Mitarbeiter

Das sind vor allem Profis, aber auch Heimwerker oder Häuslebauer sind sehr willkommen. „Das sind unsere Profis auf Zeit“, sagt Geschäftsführer Dominik Kratz über die Hausbauer, weil viele oft viel Eigenleistung in ihr Eigenheim stecken. Diejenigen, die ihr täglich Brot mit dem Handwerk verdienen, sind jedenfalls auch bestens bei den zwölf Mobau-Mitarbeitern in Kommern aufgebhoben.

Baustoffe aller Art sind auf dem Gelände zu finden. Im großen Hochregallager etwa werden Dachdecker fündig, wenn sie Schweißbahnen benötigen. Trockenbauer können darauf zählen, das Rigips-Platten vorrätig sind. Auf dem Außengelände hinter dem Gebäude können etwa Garten- und Landschaftsbauer Pflaster- oder Kantensteine finden. Für Tiefbauer gibt es zum Beispiel Schachtteile aus Beton. Dazu gibt es mehrere Boxen mit Schüttgütern wie Sand und Kies. In der überdachten Ladezone lagert zudem auch noch Bauholz für die unterschiedlichsten Zwecke.

Alles da also, um das Eigenheim fertig zu bauen, das Sanierungsobjekt wieder schön herzurichten, um dem Handwerk kürzere Wege bei der Materialbeschaffung zu bieten und um das Gewerbegebiet Monzenbend wieder ein Stück mehr mit Leben zu füllen. Der Mobau Dörr & Reiff in Kommern hat montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr geöffnet, samstags von 7.30 bis 12.30 Uhr.

Kategorien
News

In Bad Münstereifel sind öffentlich zugängliche und kostenlose Sonnencreme-Spender aufgestellt

Bad Münstereifel – Sonnencreme gibt es kostenlos im Rathaus – 2,2 Milliliter helfen, um vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen. Diese Menge gibt der Sonnen­cremespender frei, wenn sich eine Hand dicht vor den Sensor des Geräts schiebt. Seit dem gestrigen Dienstag können sich Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher in der Kernstadt kostenfrei und portionsweise mit Sonnencreme versorgen und direkt vor Ort auf die Haut auftragen.

Der Spender wird der Stadt kostenlos von der Firma von der Rudolph Möbelmarketing GmbH zur Verfügung gestellt. Er stammt aus der eigenen Produktion des Bad Münstereifeler Unternehmens. Die Lotion steuert die Peter Greven Physioderm GmbH, die das Hautschutzmittel herstellt und ein Teil der in der Kurstadt ansässigen Peter Greven GmbH ist, in diesem Jahr kostenlos bei. Aufgestellt wird der Spender während der Öffnungszeiten des Rathauses im Durchgang zum Gebäude Marktstraße 15. Am gestrigen Dienstag übergaben Bernd Rudolph, Geschäftsführer der Rudolph Möbelmarketing GmbH, und    Stefanie Reichenberger, Leiterin Internationales Marketing der Peter Greven Physioderm GmbH, den Spender an Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian sowie Dennis Heinen von der städtischen Wirtschaftsförderung.

Zudem wird es zwei weitere Standorte mit Sonnencremespendern in der Kernstadt geben. „Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Sonnenstunden und somit auch die UV-Strahlung kontinuierlich zunehmen. Die Aufstellung von öffentlich zugänglichen Sonnencremespendern ist eine sinnvolle Maßnahme und unterstreicht das Selbstverständnis des Kneippheilbades Bad Münstereifel als Gesundheitsstandort“, sagt Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian zu dem Projekt, das der Förderung des Hautschutzes und der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger dienen soll.

Bei der Aufstellung der Ständer handelt es sich zunächst um ein            Pilotprojekt, in dem Erkenntnisse zur Nutzung und Akzeptanz durch die Bevölkerung gewonnen werden sollen. Ideengeber Bernd Rudolph, Geschäftsführer der Rudolph Möbelmarketing GmbH, hofft, damit für die Bedeutung des Sonnenschutzes sensibilisieren zu können. Die Abgabe der 2,2 Milliliter Sonnencreme funktioniert kontaktlos, da der Spender auf einen Handsensor reagiert. Die Lotion hat einen Lichtschutzfaktor von 50, ist wasserfest und parfümfrei. Rund 500 „Portionen“ enthält ein Gebinde, das in den Spender eingebracht wird. Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian freut sich über die Spende der Rudolph Möbelmarketing GmbH und der Peter Greven Physioderm GmbH. „Es ist immer erfreulich und begrüßenswert, wenn Unternehmen aus dem Stadtgebiet innovative Ideen Hand in Hand entwickeln und auch realisieren“, sagt sie und fordert die Bürgerinnen und Bürger auf: „Nutzen Sie das Angebot. Schon ein bisschen Sonnencreme kann dafür sorgen, die Haut vor der UV-Strahlung zu schützen und im besten Fall dem Hautkrebs vorzubeugen.“

 

Kategorien
Politik

Grenz-überschreitende Hilfeleistung – Aachener OBin unterzeichnet Vereinbarung

Aachen – Am Freitag, 5. Juli, haben Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Claudia Niessen, Bürgermeisterin von Eupen und Vorsitzende der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft, die „Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien und der Stadt Aachen in Deutschland über die gegenseitige grenzüberschreitende Hilfeleistung bei der Brandbekämpfung und bei technischer Hilfeleistung“ unterzeichnet.

Im Beisein von Feuerwehrdezernent Dr. Markus Kremer, Francis Cloth, Kommandant der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft, René Schoonbrood, Direktor des Risikomanagements der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Andreas Bierfert, Fachbereichsleiter Feuerwehr und Rettungsdienst sowie Peter Sellung, Leiter der Stabsstelle Internationale Zusammenarbeit, ist somit die Möglichkeit in Fällen der Brandbekämpfung oder der technischen Hilfeleistung, Hilfe auch bei den Feuerwehren jenseits der Grenze anzufordern erneuert worden. Diese gilt sowohl für Anforderungen aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft bei der Stadt Aachen als auch umgekehrt. Die operativen Regelungen hierfür sind in den Dokumenten des Kooperationsverbundes EMRIC (Euregio Maas-Rhein Incident and Crisis Management) festgelegt.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür wurden schon vor Jahren über Verträge der Städte und Gemeinden Kelmis, Raeren und Eupen auf belgischer Seite und der Stadt Aachen geschaffen. Da die kommunalen Feuerwehren auf belgischer Seite, die bei Unterzeichnung der bisherigen Verträge noch existierten, mittlerweile in einer gemeinsamen Feuerwehr für die Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft zusammengeführt wurden, war es wichtig, die Verträge an die neue Situation anzupassen. Die bisherigen inhaltlichen Vereinbarungen bleiben dabei im Wesentlichen bestehen.

Ziel der Feuerwehren beider Seiten ist es, diese jetzt erneuerte kommunale Vereinbarung zu einer für ganz NRW und ganz Belgien gültigen Regelung weiterzuentwickeln. Beispiel hierfür ist die von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Gesundheitsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Antonios Antoniadis auch names des belgischen Gesundheitsministers ebenfalls in Aachen unterschriebene Absichtserklärung, eine solche Regelung für den Rettungsdienst zu entwickeln.

Kategorien
News

Interdisziplinärer Planungs-Wettbewerb für Neubau City-Forum Euskirchen erfolgreich beendet

Euskirchen – Die Stadt Euskirchen hat die erste Phase des interdisziplinären Planungswettbewerbs für das neue City-Forum und den davor liegenden Stadtplatz erfolgreich beendet. Das alte City-Forum im Klostergarten musste wegen der Auswirkungen der Flut im Juli 2021 dauerhaft geschlossen werden und ist bereits abgerissen worden. Nach Beschluss des Rats der Kreisstadt Euskirchen soll als Ersatz ein Neubau im City-Süd-Areal südlich des Bahnhofs Euskirchen entstehen.

Arbeitsgemeinschaften aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros waren im Rahmen eines europaweit ausgeschriebenen Planungswettbewerbs bis zum 10.5.2024 aufgefordert, grundsätzliche Lösungsansätze zur architektonischen und freiräumlichen Gestaltung für das City-Forum und den davor liegenden Stadtplatz („Plaza“) einzureichen, die städtebaulich, baukulturell, wirtschaftlich, ökologisch und energetisch überzeugen. Mit dem Neubau der Kultur- und Veranstaltungsstätte mit 1.200 Sitzplätzen soll ein einladendes Gebäude mit Strahlkraft, hohem Identifikationspotenzial und Attraktivität für Besucher entstehen. Der Bau soll nachhaltig und klimagerecht umgesetzt werden.

Für die „Plaza“ vor dem City-Forum ist eine qualitativ hochwertige Freiraumgestaltung angedacht. Diese soll darauf abzielen, dass die gegenwärtig eher trostlost anmutende Gestaltung der Bahnhofunterführung und der angrenzenden Flächen eine für die City-Süd und die Stadt Euskirchen identitätsstiftende Umwandlung erfahren. Gewünscht ist eine hochwertige Mischung aus grünen und nicht-grünen Elementen, die einen einladenden Charakter erzeugt und zum Verweilen einlädt.

Von den 22 Teilnehmern am Wettbewerbsverfahren haben 20 ihre Wettbewerbsbeiträge fristgerecht eingereicht.

Sacha Reichelt, Bürgermeister der Kreisstadt Euskirchen: „Wir haben uns für einen Planungswettbewerb entschieden und erhoffen uns dadurch mehrere Dinge: Eine besondere Architektur für unsere neue Stadthalle und einen repräsentativen Platz zwischen dem neuen Rathaus und dem City-Forum sowie ein ansprechender Übergang zum Bahnhofsbereich. Damit das neue City-Forum und der Platz bestmöglich miteinander funktionieren, haben wir eine Zusammenarbeit von Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros gewünscht.“

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Fachleuten aus den Disziplinen Architektur und Landschaftsarchitektur sowie politischen Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Euskirchen hat in der finalen Preisgerichtssitzung Ende Juni die Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt und eine Empfehlung zur Realisierung abgegeben.

Die Jury hat das Büro RIEHLE KOETH GmbH+Co. KG aus Stuttgart mit dem Freianlagenplaner LEVIN MONSIGNY LANDSCHAFTSARCHITEKTEN GmbH aus Berlin mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Dem Wettbewerbsbeitrag gelingt mit vielfältigen Begegnungsräumen eine kommunikationsfördernde und spannende Grundrissgestaltung. Die neue Plaza und das City-Forum werden durch die Herstellung vielfältiger Raumangebote und Raumbezüge im Außen- und Innenraum als Einladung an die Stadtgesellschaft gesehen. Die Positionierung des City-Forums gegenüber dem neuen Rathaus und die Ergänzung mit einer überlegt ausgebildeten städtebaulichen Struktur lassen einen geometrischen Platz entstehen, der das angrenzende neue Quartier City-Süd einbindet und einen gut proportionierten, lebendigen Treffpunkt für die Stadtgesellschaft erwarten lässt.

Die Stadt Euskirchen wird mit der erstplatzierten Arbeitsgemeinschaft nun in ein Verhandlungsverfahren über die Möglichkeit einer weitergehenden Planung eintreten.

Alle 20 Wettbewerbsarbeiten werden im August, vom 09.08.2024 bis zum 28.08.2024, in der Stadtverwaltung in Euskirchen öffentlich, zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung, ausgestellt.

Kategorien
Wirtschaft

„Frauen und Finanzen – Frauen sind unbezahlbar – die Zukunft beginnt jetzt!“

Daun – Finanzielle Absicherung ist ein besonders wichtiges Thema für Frauen, denn diese sind aufgrund verschiedener Faktoren, wie beispielsweise geringere Bezahlung, Anstellungen in Teilzeit- oder Minijobs, niedrigere Rente, häufiger von Altersarmut betroffen als Männer.

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie finanziell unabhängig werden und bleiben können?

Zu diesen und weiteren Fragen lud die Kommunale Gleichstellungsbeauftragte Doris Sicken am 27. Juni 2024 zur Veranstaltung „Frauen und Fi-nanzen: Frauen sind unbezahlbar – Die Zukunft beginnt jetzt!“ in die Kreissparkasse Vulkaneifel ein. Bei mehr als 75 Teilnehmenden führte sie durchs Programm und zeigte sich begeistert von der großen Resonanz.

Dietmar Pitzen, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Vulkaneifel, richtete sein Grußwort an die zahlreichen Gäste und freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung. Ebenso Landrätin Julia Gieseking, die als Veranstalterin und zugleich Verwaltungsratsvorsitzende der Kreissparkasse alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr herzlich begrüßte.

Der Abend begann mit einem Fachvortrag von Jenny Ernst, Vertriebsdirektorin Private Banking. Sie bot interessante Einblicke in Themen wie finanzielle Sicherheit in unterschiedlichen Lebensphasen, Altersvorsorgeoptionen, Existenzrisiken, Geldanlagen und vieles mehr. Sie stellte spannende Zahlen und Statistiken vor und zeigte u.a. auf, dass Frauen in ihrem Anlageverhalten besonnener vorgehen, sich mehr informieren und sich weniger überschätzen als Männer.

Vor diesem Hintergrund ging es ins Eingemachte: In der anschließenden Podiumsdiskussion, an der Vertriebsdirektorin Jenny Ernst, Landrätin Julia Gieseking und Vermögensberaterin Andrea Eich teilnahmen, ging es darum, fundierte Entscheidungen für die eigene finanzielle Absicherung treffen zu können.

Moderiert wurde der Abend von Doris Sicken, die mit gezielten Impulsen durch das Podiumsgespräch führte. Sie stellte den
Expertinnen Fragen zur Motivation bzgl. der Auseinandersetzung mit dem Thema, zur Einschätzung der eigenen finanziellen Situation, zur Definition von Finanz-Zielen, welche Schritte notwendig sind, um sich gegen finanzielle Risiken abzusichern bis hin zur Bedeutung finanzieller Unabhängigkeit. Sie hinterfragte auch, wie das Ungleichgewicht in Bezug auf Gender Pay Gap und Gender Care Gap überwunden werden kann. Die Antworten der Expertinnen boten praktische Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen für die Teilnehmerinnen.

Zusammengefasst wurden dabei Themen wie Anlageverhalten, finanzielle Absicherung, Sicherheits- und Risikobereitschaft, sowie persönliche Erfahrungen und spezifische Empfehlungen für Frauen behandelt. Die Teilnehmerinnen hatten zudem die Gelegenheit, eigene Fragen direkt an die Expertinnen zu richten, was ausgiebig genutzt wurde.

Zum Abschluss bedankten sich Landrätin Julia Gieseking und Doris Sicken bei allen Teilnehmenden sowie bei der Kreissparkasse Vulkaneifel für die hervorragenden Rahmenbedingungen,
einschließlich der guten Bewirtung, Verpflegung und der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten.

Der Abend klang in gemütlicher Atmosphäre bei Essen und Trinken aus, wobei die Teilnehmerinnen die Möglichkeit nutzten, zu netzwerken, sich über die eigene Zukunftssicherung auszutauschen und weitergehende Gespräche mit den Beraterinnen zu führen.
Finanzielle Sicherheit bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit, so das Fazit der Veranstaltung.

Kategorien
Tourismus

Größtes E-Darts-Turnier Europas feiert erfolgreiche Premiere im ring°boulevard

Nürburgring – Fliegende Pfeile treffen auf Nürburgring Vielfalt – 3.000 Dartsspieler messen sich an über 200 Automaten im ring°boulevard – Zum ersten Mal fand das größte E-Darts-Turnier Europas am Nürburgring statt. Die Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften im Darts (DLMM) zogen am Wochenende tausende Spieler aus Deutschland und den Nachbarländern an. Zwei Public Viewings und die beliebten Touristenfahrten rundeten das Wochenende mit der typischen Nürburgring-Vielfalt ab.

Drei Tage lang verwandelte sich der ring°boulevard auf 3.500 m² in das Mekka des E-Darts. 420 Teams und 3.000 aktive Spieler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden traten an über 200 Löwen-Dartautomaten gegeneinander an. Insgesamt wurden von Freitag bis Sonntag über 1.400 Partien gespielt – von morgens bis spät in die Nacht. In sechs verschiedenen Disziplinen – von der C-Liga bis zur Bundesliga – kämpften die Teams um Titel und Preise. Unter anderem gab es zwei Reisen nach Las Vegas zu gewinnen.

Nur einmal ruhten die Pfeile am Wochenende. Das Turnier pausierte am Freitag für das Viertelfinalspiel der EURO 2024 zwischen Deutschland und Spanien. Die Darts-Spieler konnten ein exklusives Public Viewing im ring°boulevard auf der 45 x 8 Meter großen ring°wall genießen.

Public Viewing zeitgleich im ring°boulevard und auf der Haupttribüne
Erstmals gab es am Nürburgring zwei parallel stattfindende Public Viewings, was eine weitere Premiere auf der Haupttribüne bedeutete. Während die Darter im ring°boulevard mitfieberten, wurde das Spiel der DFB-Elf erstmals für alle Fußball-Fans auf der LED-Wall direkt an der Start-Ziel-Geraden übertragen. Bei freiem Eintritt öffnete der Nürburgring hierfür eigens die BMW M Power Tribüne. Dort, wo sonst bei 24h-Rennen, DTM oder Truck-Grand-Prix gejubelt wird, drückten nun rund 2.000 Besucher in Schwarz-Rot-Gold die Daumen.

Fußball-Übertragung und Touristenfahrten an der Start-Ziel-Geraden
Und auch wenn es für die deutsche Elf am Ende knapp nicht gereicht hat, konnten alle Besucher ein besonderes Nürburgring-Erlebnis mit nach Hause nehmen. Denn während das Fußball-Spiel auf der LED-Wall gezeigt wurde, fuhren die Touristenfahrer über die Strecke. Erstmals in diesem Jahr konnten die Privatfahrer, die nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung die Strecke während der Öffnungszeiten mit dem eigenen Fahrzeug befahren, die Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke erleben und fuhren direkt vor der Haupttribüne vorbei. So gab es zur Stadionatmosphäre auch noch den passenden Motorensound. Darter, Fußball-Fans und Touristenfahrer feierten gemeinsam ein vielfältiges Nürburgring-Wochenende.

Kategorien
News

Ein noch unbekannter Spielteilnehmer aus der Eifel gewinnt über 500.000 Euro im Eurojackpot

Region/Koblenz – Zwei Lotto-Großgewinne in Rheinland-Pfalz – Spielteilnehmer aus der Eifel und Rheinhessen gewinnen – Gleich zwei Glückspilze haben am Wochenende bei Lotto Rheinland-Pfalz große Gewinne abgeräumt: Am Freitag gewann ein noch unbekannter Spielteilnehmer aus der Eifel über 500.000 Euro im Eurojackpot, während am Samstag ein Spieler aus Rheinhessen 977.777 Euro im Spiel 77 gewann.

Ein Tipper oder eine Tipperin aus dem Raum Bitburg durfte am Freitagabend jubeln. Im Eurojackpot hatte er oder sie fünf Richtige und eine richtige Eurozahl getippt und damit 513.157 Euro gewonnen. Der Schein war nur für die Ziehung am Freitag gültig und wurde mit dem Einsatz von 48,75 Euro ins Spiel gegeben. Da ohne Kundenkarte gespielt wurde, muss der Glückspilz sich nun bei Lotto Rhein-land-Pfalz melden und den Gewinn geltend machen.

Mit dem Ja-Kreuz beim Spiel 77 hat ein Spielteilnehmer aus dem Landkreis Alzey-Worms am Samstagabend 977.777 Euro gewonnen. Er hat seinen Tipp beim gewerblichen Spielvermittler Lotto24 im Internet abgegeben und dafür insgesamt 73,60 Euro eingesetzt. Da seine persönlichen Daten bekannt sind, bekommt er seinen Gewinn direkt aufs Konto überwiesen.

Kategorien
Kunst & Kultur

Aachens größter Sandkasten – 150 Tonnen Spielsand – Aktionstag am 12. Juli

Aachen – Pünktlich zum Start der Sommerferien rollten am Freitagmorgen, 5. Juli, um 7 Uhr die ersten Fahrzeuge des Stadtbetriebs auf den Katschhof – beladen mit Balken, Werkzeug und vor allem: Sand. Der Archimedische Sandkasten wird routiniert vom Team des Aachener Stadtbetriebs aufgebaut. „Es ist ein Traum, zu sehen, mit wie viel Freude die Kolleginnen und Kollegen hier Hand in Hand arbeiten. Alle haben sich gefreut, als es heute Morgen losging, da ging ein Strahlen über alle Gesichter“, erzählt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs.

Es ist ein besonderes Ereignis für die Mitarbeiter*innen, das vor Ort viele begeisterte Zuschauer*innen findet. Da werden 160 Meter laufende Balken verlegt und mit 200 Schlossschrauben festgedreht, mit vier Kipplastern Sand angefahren, der schließlich mit dem Radlader und auch per Hand in der großen 324 Quadratmeter großen Holzkonstruktion verteilt wird.

150 Tonnen Spielsand

„Wir haben 150 Tonnen Sand, davon sind 50 Tonnen, gereinigt und gesiebt, aus Altbeständen und 100 Tonnen neuer Spielsand“, erklärt Sabine Meyer-Harms, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. Auch während der gesamten Sommerferien, bis einschließlich Sonntag, 18. August, wird der Sandkasten von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs betreut, unter anderem werden Spielplatzkontrolleure jeden Morgen den Spielsand rechen und auf Verunreinigungen kontrollieren. Der Sand wird nach dem Abbau des Archimedischen Sandkastens eingelagert und über das Jahr auf Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt.

Noch vereinzelt freie Ferienspielplätze

Ein fester Bestandteil des Archimedischen Sandkastens – ein Projekt im Rahmen des Future Lab Aachen, um mit den Hochschulen und der Stadt Aachen die Wissenschaftsstadt Aachen sichtbarer zu machen – ist die Archimedische Werkstatt, geleitet von der Bleiberger Fabrik. Zum diesjährigen Thema Solarenergie wird auf dem Katschhof ein Tiny House errichtet. „Das Grundgerüst wird heute und morgen aufgebaut, dann können die Kinder selbstständig forschen, zum Beispiel zur Frage: Wie heiß wird schwarze Folie“, erläutert Aylin Can von der Bleiberger Fabrik. „Wir arbeiten mit Sonne und Licht, das Haus steht auf Rollen, sodass wir es immer zur Sonne drehen können.“

Insgesamt ist die Nachfrage nach Ferienspielplätzen sehr hoch, wie Renate Prömpeler vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule berichtet. „Es gibt bei einigen Angeboten noch Restplätze, zum Beispiel bei der Sternwarte. Darüber hinaus führen wir eine Warteliste. Es lohnt sich immer, in das Ferienspielportal der Stadt Aachen zu schauen.“ Die hohe Nachfrage zeigt sich auch bei der Archimedischen Werkstatt, wie Aylin Can erläutert. Schnell waren die verfügbaren Plätze ausgebucht. „Darüber hinaus bieten wir dieses Jahr wieder Tagesplätze an, das heißt, Kinder und Jugendliche können spontan zu uns kommen und mitmachen.“ Wer mitmachen möchte, kann morgens um 9 Uhr zum Zelt der Bleiberger Fabrik auf dem Katschhof kommen, Tagesgäste zahlen einen Beitrag von fünf Euro. Wie das Ergebnis am Ende auf dem Katschhof aussehen wird, da lässt sich auch Aylin Can überraschen. „Wir geben nur die Richtung vor, die Kinder sollen sich frei entfalten können.“

Aktionstag am 12. Juli

Am Freitag, 12. Juli, findet im Rahmen des Future Lab Aachen erneut der Aktionstag auf dem Katschhof statt. Von 12 bis 17 Uhr können alle mitmachen und experimentieren: Die FH Aachen bringt einen interaktiven Info-Stand zum Thema Solar mit, es gibt ein Bastelangebot der Verbraucherzentrale, Experimente beimrollenden Labor „exploregio-Mobil“, der aachen tourist service besucht den Aktionstag mit seiner mobilen Tourist-Info und präsentiert einen Rundgang zu 13 Stationen der Wissenschaft in Aachen und zum Abschluss gibt die Hochschule für Musik und Tanz noch ein Bläser-Konzert auf den Rathaustreppen. „Außerdem bieten wir wieder das beliebte Guten-Morgen-Yoga an“, sagt Elena Reinders vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen. Das Angebot im Rahmen der Gesunden Verwaltung der Stadt Aachen findet jeweils montags von 7 bis 7.30 Uhr statt – keine Kosten, keine Anmeldung.

Bagger, Schaufeln, Sonnensegel

Für die Kinder, die spontan zum Sandkasten kommen und kein eigenes Sandspielzeug dabeihaben, gibt es noch eine weitere gute Nachricht: In diesem Jahr stehen erneut kleine Schaufeln, Bagger und Pylone, gesponsert von der Stawag, zur Verfügung. Auch das große Sonnensegel wird aufgestellt. „Wir freuen uns, diese Oase in der Innenstadt wieder unterstützen zu dürfen“ sagt Jennifer Prinz von der Stawag.

Der Archimedische Sandkasten ist ein Projekt, bei dem Kunst auf Wissenschaft trifft. Hier wird bis Sonntag, 18. August wieder generationenübergreifend der Sommer genossen, rund um die Uhr, im Herzen der Stadt.

Kategorien
News

Die „Teufelsläufer aus der Eifel“ – Die Laufgemeinschaft Laacher See in der Bugatti Stadt Molsheim

Laacher See – Am 18. Marathon Vignoble d’ Alsace im kleinen elsässischen Städtchen Molsheim nahmen 57 Mitglieder der „Teufelsläufer aus der Eifel“ vom Laacher See teil. Die Stadt Molsheim ist berühmt für ihre Automobile. Ettore Bugatti ist einer der Persönlichkeiten dieser Stadt und seine Autos werden hier immer noch gefertigt. Auch sonst hat dieses Städtchen viel zu bieten. Landschaft, Natur und die Festung Kaiser Wilhelm II. und Straßburg sind in unmittelbarer Nähe.

Genussmarathon bedeutet, dass Spaß, Lachen, Freude, Verkleiden, Essen und Trinken und in Gruppen gemeinsam zu laufen oder zu walken im Vordergrund stehen.

Der Startschuss für diesen Genussmarathon fiel für Klaus Jahnz, den einzigen Marathoni, um 8 Uhr in Dorlisheim. Für alle Halbmarathonis ging es um 10:15 Uhr im Weindorf Scharrachbergheim los. Ab dort lockte alle 2-3 km ein neuer Verpflegungsstand mit elsässischen Spezialitäten, immer verbunden mit einem Glas leckeren Wein von einem ortsansässigen Winzer. Hering, Würstchen und Pastete fanden ihren Weg in den Magen. Auf halber Strecke traf sich die Gruppe bei einem Gläschen Gewürztraminer und dem berühmten Munsterkäs.

Am letzten Stand, ca. 600 Meter vor dem Ziel, rockte eine Band und verwöhnte mit eiskaltem Cremant und leckerem Lebkuchen. Viele LG´ler sammelten sich dort und liefen leicht beflügelt gemeinsam auf den Marktplatz von Molsheim. Alle Läufer und Walker erreichten noch vor dem Besenwagen (Voiture Balai) das Ziel.

Glücklich und zufrieden feierten die Teufelsläufer auf der After-Run-Party bei fetziger Musik vor der Bühne und leerten noch das ein oder andere Gläschen Wein. Hans Hermann Krümpelmann (4:00:24 Std.) wurde vom Veranstalter zum ersten Platz der AK M80 beim Halbmarathon geehrt. Klaus lief als Zweiter der M75 beim Marathon nach 5:39:37 Std. ins Ziel.

Bevor es am letzten Tag wieder mit dem Bus nach Hause ging, ließen die LG`ler diesen gelungenen Ausflug mit einer schönen Weinbergwanderung und dem Besuch des Wochenmarktes ausklingen.

Kategorien
Top-Themen

Rund 500 Handwerks-Betriebe sind im Ahrtal flutgeschädigt

Ahrtal/Koblenz – HwK und IHK fordern Fristverlängerung der Wiederaufbauhilfe für flutgeschädigte Unternehmen – Die Handwerkskammer (HwK) Koblenz sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz setzen sich nachdrücklich für eine Verlängerung der Antragsfrist zur Wiederaufbauhilfe für flutgeschädigte Unternehmen im Ahrtal ein. Aktuell endet die Frist für die Beantragung von Unternehmenshilfen aus europarechtlichen Gründen am 31. Dezember 2024. Im Gegensatz dazu wurde die Antragsfrist für private Haushalte bereits bis Mitte 2026 verlängert.

„Rund 500 Handwerksbetriebe sind flutgeschädigt und mussten nach der Katastrophe im Juli 2021 einen Spagat aus Wiederaufbau des eigenen Betriebes, eigenem Wohnhaus und Auftragsbewältigung zahlreicher flutbetroffener Kunden hinbekommen. In der Folge haben diese Handwerker an der Belastungsgrenze gearbeitet und die Priorität bei den Kundenanfragen gesetzt, was ja ganz im Sinne eines zügigen Wiederaufbaus des Ahrtals lag. Doch damit wurde auch die Antragstellung von Fluthilfen zurückgestellt“, erläutert HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich ein wichtiges Thema für diese Betriebe. „Eine Verlängerung der Antragsfrist würde den Unternehmen den dringend benötigten Raum geben, um die umfangreichen Antragsverfahren ordnungsgemäß abzuwickeln und die finanziellen Hilfen zu erhalten.“

Betriebe berichten außerdem, dass sie zum Teil noch keine Einigung mit ihren Versicherungen erzielt haben und daher noch gar nicht in der Lage sind, einen Antrag zu stellen. Darüber hinaus suchen sie zum Teil noch nach Sachverständigen oder die Sachverständigen sind noch bei der Erstellung der Gutachten. In anderen Fällen wiederum müssen noch Bauanträge gestellt oder bewilligt werden. Dies alles dauert länger als erwartet.

„Bereits über 500 Millionen Euro wurden bisher an flutgeschädigte Unternehmen bewilligt. Dennoch stehen viele Betriebe vor administrativen und logistischen Herausforderungen, die eine fristgerechte Antragstellung erschweren“, ergänzt Stephanie Binge, Leiterin der Abteilung Beratung und Wirtschaftsförderung der HwK Koblenz. „Die Unternehmen benötigen mehr Zeit, um die umfangreichen Dokumentationen und Nachweise zu erbringen.“

Sowohl IHK als auch HwK Koblenz sind in engem Austausch mit der Landesregierung, die ihrerseits mit der EU-Kommission verhandelt, um die Antragsfrist bis zum 30. Juni 2026 zu verlängern. Dieses Notifizierungsverfahren bei der Europäischen Kommission soll sicherstellen, dass Unternehmen die gleiche Fristverlängerung wie Privathaushalte erhalten. IHK und HwK werden sich gemeinsam ebenfalls an die hiesigen EU-Abgeordneten wenden, um die Thematik zügig erneut zu platzieren.

„Es ist ein zentrales Anliegen unsererseits, dass die Antragsfrist der ISB-Aufbauhilfe verlängert wird, damit die Unternehmen Planungssicherheit und in der Folge die dringend notwenige Unterstützung erhalten“, betonen beide Hauptgeschäftsführer von IHK und HwK Koblenz. Beide Kammern informieren in ihren Gesprächen kontinuierlich über das derzeit gültige Antragsende, „wir erhalten aber immer als Antwort, dass die Frist im unternehmerischen Alltag nicht realistisch einzuhalten ist.“