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Neichen erhält Solarpark – Anlage kann ca. 35 Millionen Kilowattstunden regenerativ erzeugten Strom liefern

Region/Koblenz/Neichen – Projektverträge unterzeichnet –  Ortsgemeinde Neichen vergibt Planung und Betrieb an die evm. Die Ortsgemeinde Neichen hat in Kooperation mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) beschlossen, einen Solarpark zu errichten. Der Projektvertrag wurde kürzlich von beiden Parteien unterzeichnet. Der Solarpark soll auf kommunalen Grundstücken südlich von Neichen zwischen der “Alten Eiche” und der Kirche “St. Hubertus Hilgerath” entstehen und voraussichtlich rund 35 Millionen Kilowattstunden regenerativ erzeugten Strom liefern. Diese Menge ist ausreichend, um 28.000 Einwohner bilanziell mit Strom zu versorgen. Ortsbürgermeister Peter Annen äußerte sich positiv zum Projekt und betonte: „Wir wollen die Chance nutzen, dass auch wir hier vor Ort unseren Beitrag zur regionalen Energiewende leisten. Wir haben den Platz und sind zuversichtlich, alle planerischen Voraussetzungen erfüllen zu können. Mit der evm haben wir dazu einen starken Partner an unserer Seite, der uns von Beginn an bei diesem Vorhaben unterstützt.“

Die evm verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien und betreibt bereits mehrere Wind- und Solarparks in ihrem Versorgungsgebiet, insbesondere im Westerwald. Markus Behr, der den Fachbereich Erneuerbare Energien bei der evm verantwortet, sagte zum Engagement des regionalen Energie- und Dienstleistungsunternehmens aus Koblenz: „Nachhaltigkeit steht bei unseren Projekten immer im Fokus. Einige Anlagen liegen seit über 20 Jahren in unseren Händen. Weil wir sie, wenn möglich und nötig, ausbauen und erneuern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in Neichen und danken dem Bürgermeister und seinen Gremien für das Vertrauen.“ Nach Abschluss der Projektverträge stünden nun die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans auf der Agenda. „Wenn alles gut läuft, kann der neue Solarpark 2027 in Betrieb genommen werden“, so Markus Behr abschließend.

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In der Verbandsgemeinde Gerolstein sind 96 Prozent der Straßen-Beleuchtung auf LED-Technik umgestellt

Gerolstein – Weniger Energie, mehr Klimaschutz: Im Auftrag der Kommunen hat Westenergie die Straßenlaternen in der Verbandsgemeinde Gerolstein umgerüstet. Insgesamt wurden im Rahmen der Dienstleistung rund 8.600 Straßenleuchten ausgetauscht und durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt.

Zum Abschluss der Arbeiten überzeugten sich Bürgermeister Hans Peter Böffgen gemeinsam mit Thomas Hau, Kommunalmanager bei Westenergie, von der erfolgreichen Umsetzung der Modernisierung. „Die Erneuerung der Anlagen auf energiesparende LED-Technik ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende, sowie ein garantierter Erfolgsfaktor für Energieeinsparung und Energieeffizienz“, erläuterte Hans Peter Böffgen. „Wir freuen uns, dass unsere Städte und Ortsgemeinden durch die Umrüstung künftig Energie und Kosten einsparen.“ Begleitet wurde die Umstellung durch die Mitarbeiter des Fachbereichs Bauen und Umwelt der Verbandsgemeinde Gerolstein und Wirtschaftsförderer Stefan Mertes.

Durch die Modernisierungsmaßnahme wird ein jährlicher Ausstoß von rund 870 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 aufgrund der Stromeinsparung vermieden. Neben dem Plus für die Umwelt rechnet sich die Sanierung für die Kommunen auch finanziell. Durch die Umrüstung der Straßenlaternen auf moderne Technik reduzieren sich die Stromkosten um 70 Prozent. Zukünftig sparen die Gemeinden damit jährlich einen wesentlichen Teil ihrer Betriebskosten ein und die Umrüstung rechnet sich bereits nach wenigen Jahren. „Die modernen LED-Laternen haben eine längere Lebensdauer und sind damit auch deutlich günstiger als die zuvor verbaute Technik. Eine komplette Umstellung auf LED-Beleuchtung rechnet sich bei den rapide steigenden Energiekosten umso schneller“, so Thomas Hau von Westenergie.

Im gesamten Versorgungsgebiet engagiert sich Westenergie mit den Kommunen derzeit vielerorts als Dienstleister im Bereich der Wartung und des Betriebes von Straßenleuchten. Dabei unterstützt Westenergie die Modernisierung der Anlagen auf moderne LED-Technologie mit einem Innovationszuschuss. Damit konnten auch die Städte und Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Gerolstein für diese Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz finanziell unterstützt werden.

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Tourismus

Im Vulkan-Expreß unterwegs – Ein Sommerausflug vom Rhein in die Eifel

Niederzissen/Brohltal – Vom Rhein 400 Höhenmeter hinauf auf die Eifelhochfläche – das bietet der historische „Vulkan-Expreß“ der Brohltalbahn zwischen Brohl-Lützing und Kempenich-Engeln. Wer mag, kann diesen besonderen Sommerausflug sogar mit einem Eisenbahn-Cabrio machen! An ausgewählten Tagen locken sogar eine Dampflok und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten in die Vulkanregion Laacher See.

Ein Cabrio auf Schienen?

Ja, richtig gelesen: Im „Vulkan-Expreß“ wird ein echtes Cabrio eingesetzt! Für den kleinen Ausflugszug haben die Eisenbahner den ehemaligen Güterwaggon umgebaut und mit Sitzbänken ausgestattet – hier hat man einen Panoramaplatz auf der Fahrt durch eines der schönsten Seitentäler des Rheines sicher!

Dass die Fahrt abwechslungsreich wird, zeigt schon ein Blick auf die Karte: Viele enge Kurven kennzeichnen die ersten Kilometer im tief eingeschnittenen unteren Brohltal. Die Fahrt führt in Richtung Bad Tönisstein mit seinen Trasshöhlen und der Wolfsschlucht mit Wasserfall. Kurz darauf geht es über einen 120 Meter langen Viadukt und in einen dunklen Tunnel. Bald schon ist der idyllische Fachwerkbahnhof von Burgbrohl erreicht.

Ein paar Kilometer weiter wird es steil: mit 50 Promille Steigung kämpft sich der „Vulkan-Expreß“ aus dem Tal hinauf auf die Eifelhöhen bei Engeln. Vom Cabrio und von den zu öffnenden Fenstern der übrigen historischen Waggons bietet sich ein Panoramablick bis zum Rheintal! Bei maximal 20 km/h Fahrtgeschwindigkeit bleibt genug Zeit, alles in Ruhe zu genießen!

Am Endbahnhof angekommen, lockt ein ganz besonderer Spaß: Mit dem Fahrrad geht es zurück zum Rhein – kühlender Fahrtwind garantiert! Denn es geht fast nur bergab! Fünf verschiedene Routen haben die Brohltalbahner auf ihrer Internetseite bereitgestellt, darunter auch eine Familientour zum Freizeitbad Brohltal und zum Erlebniswald Steinrausch. Auch per Freizeitbus lassen sich ab dem Bahnhof Engeln spannende Ziel wie z.B. der Laacher See bestens erreichen.

Volldampf beim „Vulkan-Expreß“

Erleben kann man die Fahrt mit der Schmalspurbahn täglich außer montags. Um 09:30 Uhr und 14:15 Uhr startet der kleine Zug dienstags, donnerstags und an Wochenenden. Mittwochs und freitags ist die Abfahrt um 10:30 Uhr. Am 17./18. August sowie am 07./08. September wird sogar wieder ein erweiterter Fahrplan unter Einsatz der Dampflok 11sm angeboten! Abfahrt ist dann um 10:30 Uhr und 14:15 Uhr sowie zusätzlich mit der Diesellok um 09:30 Uhr.

Tipp: Die Bahnfahrt lässt sicher perfekt mit einer ca. 9 km langen Wanderung zur Burg Olbrück kombinieren – am 1. Sonntag im Monat sogar mit Burgführung! Auch geführte Radtouren werden vor Ort regelmäßig angeboten.

Anreise auch per Schiff

Erreichbar ist der Ausgangsbahnhof des „Vulkan-Expreß“ in Brohl stündlich mit der MittelrheinBahn (RB 26) von Köln und Bonn bzw. Koblenz und Mainz.

Eine ganz besondere Anreise ist am 22. August und am 12. September möglich: dann fährt das Fahrgastschiff „MS Beethoven“ von Bonn nach Brohl und der „Vulkan-Expreß“ holt alle Umsteiger direkt am Schiffsanleger ab!

Weitere Informationen und Buchungen unter www.vulkan-express.de, buero@vulkan-express.de und Tel. 02636-80303.

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Erfolgreiches STADTRADELN im Kreis Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Teilnehmer legen über 168.000 Kilometer zurück – Unter dem Motto „Für den Klimaschutz in die Pedale treten“ haben sich die Mayen-Koblenzer auch in diesem Jahr erfolgreich an der Aktion STADTRADELN beteiligt. Vom 9. bis zum 29. Juni legten insgesamt 781 aktive Radfahrer 168.680 Kilometer zurück. Die Teilnehmenden verteilten sich auf 72 Teams, die zusammen 11.087 Fahrten unternahmen. Durch diese beeindruckende Leistung konnten rund 28 Tonnen CO₂ eingespart werden. An der Kampagne beteiligten sich gemeinsam mit dem Landkreis die Städte Andernach, Bendorf und Mendig sowie die Verbandsgemeinden Weißenthurm, Pellenz und Vallendar.

Das Klimaschutzmanagement und die Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Mayen-Koblenz Charlotte Kleinschmidt freuen sich über das gute Ergebnis: „Die beeindruckenden Zahlen zeigen, dass das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel immer mehr an Bedeutung gewinnt. Jeder einzelne Kilometer, der statt mit dem Auto mit dem Rad zurückgelegt wird, trägt zum Klimaschutz bei und dazu, die Klimaziele des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz umzusetzen, nämlich die CO₂-Emissionen bis 2030 zu reduzieren. Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihren Einsatz.“

Angemeldet waren auf der Kreisebene neben zahlreichen Sportvereinen auch Unternehmen und Verwaltungen aus der Region, Schulen, gemeinnützige Vereine wie Feuerwehren, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Technisches Hilfswerk, aber auch Familien und politische Vereinigungen.

Der absolute Spitzenreiter in diesem Jahr ist das Team „Power durch Obst und Gemüse“ aus der Verbandsgemeinde Mendig, das beachtliche 17.758 Kilometer erfuhr. Diese Fahrleistung verteilte sich dabei auf 18 aktive Radelnde, was zu durchschnittlich 986,5 Kilometer pro Kopf und damit zu täglichen 47,6 Kilometer führte. Auf Teilnehmerebene verwundert es nicht, dass die kreisweit aktivsten Radler aus dem Team „Power durch Obst und Gemüse“ stammen und zwischen 2.901 und 1.749 Kilometer mit dem Fahrrad bewegen konnten. Das Team „Power durch Obst und Gemüse“ sparte damit fast drei Tonnen CO₂ ein.

Darüber hinaus haben sich auch sieben Schulen am STADTRADELN-Wettbewerb teilgenommen. In der Gesamtauswertung aller teilnehmenden STADTRADELN-Teams steht nach dem Team „Power durch Obst und Gemüse“ an zweiter Stelle die Integrierte Gesamtschule Maifeld in Polch, die mit 46 Schülern während der 3 Wochen sage und schreibe 9.700 Kilometer radelte, dicht gefolgt vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium aus Andernach mit 8.771 Kilometer. Insgesamt haben die sieben Schulen 6,3 Tonnen CO₂ eingespart.

Hervorzuheben ist auch die Leistung der Teams aus der Verbandsgemeinde Weißenthurm, die insgesamt fast 29.000 Kilometer zurücklegten. Hier haben knapp 160 Radler in diesem Jahr fünf Tonnen CO₂ eingespart. Die VG Weißenthurm hat sich mit Ihren Radelnden bereits zum dritten Mal an der weltgrößten Fahrrad-Kampagne beteiligt und konnte die Zahl der Teilnehmer seit 2022 verfünffachen.

Neben dem Landkreis Mayen-Koblenz nahmen zahlreiche weitere Kommunen in Rheinland-Pfalz an der diesjährigen Aktion teil. Jede dieser Kommunen trug mit ihren gefahrenen Kilometern zur bundesweiten Strategie bei, das Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität zu schärfen, mehr Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad zu motivieren und dieses als alltägliches Verkehrsmittel zu fördern.

Zum Hintergrund

Das STADTRADELN ist eine jährlich stattfindende Aktion, die vom Klima-Bündnis initiiert wird. Dabei treten Kommunen in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an, um möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zu sammeln und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Für den Landkreis Mayen-Koblenz bedeutet das diesjährige Ergebnis nicht nur einen großen Erfolg, sondern auch eine Motivation für die Zukunft. „Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Menschen zum Mitmachen begeistern können und die erreichten Kilometer noch weiter steigern“, so Kleinschmidt abschließend.

Weitere Informationen zur Aktion und zu den Ergebnissen der teilnehmenden Kommunen finden Interessierte auf der Website www.stadtradeln.de.

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 05. August mittags bis voraussichtlich 09. August 2024 mittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 10. August 2024 nachmittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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Tourismus

„AW-bike“ ist gefragt – Kreis Ahrweiler zieht erste Zwischenbilanz

Ahrweiler – Im März dieses Jahres ist mit dem „AW-bike“ das kreisweite E-Bike-Verleihsystem gestartet. Als klimafreundliche Alternative zum Auto und Ergänzung zum ÖPNV-Angebot stehen Einheimischen, Pendlern und Gästen 80 Leih-E-Bikes an rund 20 Stationen im Kreisgebiet zur Verfügung. Nach rund vier Monaten zieht die Kreisverwaltung nun eine erste Bilanz.

„Die Nutzerzahlen zeigen, dass das Angebot in der Startphase, trotz des eher durchwachsenen Wetters der letzten Monate, bereits gut genutzt wurde. Das stimmt uns positiv für die weitere Entwicklung des Verleihsystems“, sagt Landrätin Cornelia Weigand. „Mit dem AW-bike gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitätswende und schaffen für die Menschen in unserer eher ländlich geprägten Region eine niederschwellige und klimafreundliche Alternative. Ziel ist es, dass durch weiteres Bekanntwerden und Bewerben des Angebots noch mehr Menschen auf das AW-bike aufmerksam werden und es nutzen“, betont sie weiter.

Zwischen März und Juni wurden rund 2750 Ausleihen in der nextbike-App, über die die Ausleihen und Rückgaben registriert werden, verzeichnet. Von der Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer wird laut Auswertung das „AW-bike“ für Kurzstrecken innerhalb einer Gemeinde genutzt. Rund zwei Drittel aller Ausleihen liegen unter 30 Minuten. Lediglich zehn Prozent der Gesamtausleihen wiesen eine Leihdauer von über zwei Stunden auf. Bei mehr als 70 Prozent aller Ausleihen handelt es sich um sogenannte Streckenfahrten. Das heißt, dass das Rad an einer anderen Station als der Ausleihstation abgegeben wird.

Sowohl an Werktagen als auch an Wochenenden und Feiertagen steigt die Zahl der Ausleihen im Tagesverlauf kontinuierlich an. Während an Werktagen die intensivste Nutzung zwischen 16 bis 18 Uhr verzeichnet wurde, liegt der Schwerpunkt an Wochenendtagen in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

Bislang zeigt sich, dass das Angebot insbesondere in den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen sowie der Verbandsgemeinde Bad Breisig genutzt wird. Nahezu Dreiviertel aller Ausleihen wurden hier verzeichnet.

Was ist geplant?

In Kürze wird eine weitere Station in Betrieb genommen: Noch in den Sommerferien wird auch in Adenau eine Ausleihe des „AW-bike“ möglich sein. „Außerdem werden wir die kommenden Monate noch abwarten und dann ermitteln, welche Ausleih- und Rückgabestationen mit welcher Frequenz angenommen werden. Die entsprechenden Zahlen, aber auch Anregungen aus der Bevölkerung werden dann zusammengeführt und wir werden ermitteln, ob und wie das Stationen-Netz noch angepasst werden muss“, erklärt Landrätin Weigand.

Gut zu wissen: Um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, das Verleihsystem kennenzulernen, kann das „AW-bike“ in der Startphase 30 Minuten lang mit dem Gutschein-Code „AW4FREE“ (Eingabe in der App) kostenlos getestet werden.

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Erfolgreicher Abschluss des mittlerweile weltbesten Sandplatz-Turniers für die Altersklasse U14 in Düren

Düren – Begeisterndes Tennis am Finalsamstag in Düren – DTB-Nachwuchs ist in drei von vier Endspielen bei den „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ erfolgreich – Bei bestem Tenniswetter sind am Samstag die „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ auf der Anlage von Rot-Weiß Düren zu Ende gegangen. „Wir sind total happy. Sportlich ist alles top gelaufen“, freute sich ein sichtlich zufriedener Kuno Stirnberg, der beim veranstaltenden Tennisverband Mittelrhein für die Jugendarbeit zuständig ist.

Allein hinter dem dichtgedrängten Rahmenterminplan von „Tennis Europe“ setzt Stirnberg ein Fragezeichen. Obwohl alles entspannt wirkte, hatten viele Aktive und vor allem deren Betreuer ständig die Uhr im Blick, denn niemand wollte seinen Flug nach Prag verpassen. In Tschechien findet ab Sonntag die Team-Weltmeisterschaft in dieser Alterskategorie statt. Düren war das letzte von fünf Turnieren, die eine Art Summer Cercuit in Europa bilden. Die Serie ist so konzipiert, dass es sich für die asiatischen oder amerikanischen Spieler und Spielerinnen lohnt, die lange Reise anzutreten, um sich mit den Besten aller Kontinente zu messen.

Trotz Annakirmes in der Stadt und Olympia im Fernsehen waren die Zuschauerränge am Finalsamstag gut gefüllt. Die Tennisfans wurden mit teils begeisterndem Sport belohnt. So setzte sich im Endspiel der Jungen der Südkoreaner Dongjae Kim nach zwei Stunden und neun Minuten in drei Sätzen gegen Mario Vukovic aus Frankreich 6:3, 0:6 und 6:4 durch.

Sehenswerte Ballwechsel

„Die Jugendlichen haben bereits überragende Schläge drauf. Was ihr Tennis von den Erwachsenen unterscheidet, ist die Kraft“, urteilt Martina Klein, Vorsitzende des „Fördervereins Tennis Jüngsten Cup“. In der Tat waren die Ballwechsel streckenweise sehenswert.

Bei den Mädchen durfte ein deutscher Sieg bejubelt werden. Viktorija Cesonyte bezwang in zwei Sätzen die Ukrainerin Anastasiia Nikolaieva mit 7:6, 6:3.

Sachpreise statt Preisgeld

Beide Sieger wurden mit historischen Trophäen aus dem Nachlass von Hanne Nüsslein sowie schönen Sachpreisen belohnt. Preisgeld gibt es bei den Jugendlichen noch nicht. Nüsslein war in den 30er Jahren neben Gottfried von Cramm der beste deutsche Spieler. Allein drei WM-Titel konnte der langjährige Trainer von Rot-Weiß Köln vor dem Krieg verbuchen.

Die beiden Gewinner mussten auch in den beiden abschließenden Doppel ran. Während Cesonyte mit Maria Valentina Pop (Rumänen) gegen ihre koreanischen Kontrahenten Yeri Hong/Yeseo Park 6:3 und 6:4 erneut erfolgreich war, musste Kim

an der Seite von Dharma Pantaratorn (Thailand) vermutlich dem kräftezehrenden Einzel Tribut zollen. So siegten der Slovake Richard Krizan mit der deutschen Nummer Eins Johann Nagel-Heyer 2:6, 6:4 und 12:10.

Nach dem letzten Ballwechsel konnte auch Turnierdirektor Guido Schneider tief durchatmen. „Wir haben die Wetterkapriolen vom Donnerstag gut aufholen können, vor allem weil die Coaches voll mitgezogen haben“, lobte er die gute Zusammenarbeit mit den Betreuern aller Nationen. In diesem Zusammenhang dankte er auch ausdrücklich den Tennisvereinen, die ihre Anlagen tagelang für ihre Mitglieder sperren. Neben Rot-Weiß stellen auch die benachbarten Clubs Post-Ford und Dürener TV ihre Plätze zur Verfügung.

„Werbung für den Kreis Düren“

„Das Turnier ist eine hervorragende Werbung für den Kreis Düren“, freute sich Schirmherr Wolfgang Spelthahn ebenso wie alle Verantwortlichen über den erfolgreichen Abschluss. „Ich hoffe, dass die Jugendlichen unsere Stadt und Kreis nach dieser erlebnisreichen Woche in guter Erinnerung behalten.“

Abschließend hoben alle Verantwortlichen die Unterstützung der Sponsoren hervor, ohne die das Turnier nicht möglich wäre, allen voran die Sparkasse Düren, Rurtalbahn und Rurtalbus, F&S Solar und die Stadtwerke Düren. Natürlich haben auch Ausrüster Head sowie DTB, TVM, Tennis Europe und Sportland NRW ihren Teil zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.

Zweikampf mit Annakirmes

Einigkeit herrscht bei allen Beteiligten grundsätzlich über eine Fortsetzung des „Kreis Düren Junior Tennis Cup“. Der genaue Termin für 2025 steht zwar noch nicht fest, wird aber sicher wieder in den Sommer fallen. „Vermutlich wird die Annakirmes wieder unser härtester Konkurrent in der Gunst um die Zuschauer“, glaubt ein schmunzelnder Turnierdirektor Guido Schneider, der diesen „Zweikampf“ seit Jahren kennt.

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18 neue Auszubildende am Nürburgring – 46 Auszubildende insgesamt

Nürburg – Ausbildung bei Nürburgring Betreibergesellschaft sowie Nürburgring Hotels & Ferienpark – Vielfalt an Lehrberufen: Koch, Veranstaltungskaufleute, duale Studenten und viele mehr – Am 01. August haben 18 junge Menschen ihre Ausbildung am Nürburgring begonnen. Sowohl bei der Betreibergesellschaft des Nürburgrings als auch in den von Lindner geführten Nürburgring Hotels und der Ferienpark – dementsprechend vielfältig sind die Ausbildungsberufe. Die Bandbreite reicht von Koch und Hotelfachleuten über Veranstaltungskaufleute bis hin zu dualen Studiengängen. Inklusive der neuen Mitglieder des Team Nürburgring sind nun insgesamt 46 Auszubildende am Nürburgring tätig.

Der erste Arbeitstag, das erste Foto an neuer Wirkungsstätte: Hierfür stellten sich die Azubis vor dem info°center auf. Dort wo jeden Tag unzählige Besucher für Tickets und Infos zu Veranstaltungen, Touristenfahrten oder Backstage-Touren kommen, endete der Rundgang für die Neuankömmlinge, der über das Nürburgring-Betriebsgelände sowie durch die verschiedenen Büros und Abteilungen führte. Die Aufregung unter den jungen Menschen ist groß – immerhin starten sie an einer geschichtsträchtigen und weltweit beliebten Location ins Berufsleben. „Ich war schon bei verschiedenen Veranstaltungen vor Ort und bin schon lange Fan des Nürburgrings auf Social Media. Nun darf ich hier bei den Veranstaltungen hinter den Kulissen aktiv mitwirken – das war mein absoluter Traum“, freut sich Emie van Rooijen, die nun als Duale Studentin im Bereich Messe-, Kongress- und Eventmanagement bei der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG beginnt. Da sie aus der Region kommt, spielte der Nürburgring schon immer eine Rolle: „Wenn man im Umfeld des Rings aufwächst, kennt man immer jemanden, der hier seine Leidenschaft auslebt oder regelmäßig zu Events wie Rock am Ring geht. Am Ende zieht der Ring Weltstars aus der Musik- und Motorsport-Welt an und das macht auch die Menschen in der Region stolz, ein Teil davon zu sein.“

Sie freut sich zurecht auf die Aufgaben, denn Langeweile wird am Ring definitiv nicht aufkommen. Die Rennstrecke ist von März bis Mitte November jeden Tag ausgebucht – ob bei den über 50 Publikumsveranstaltungen an den Wochenenden oder bei den vielen Fahrtrainings, Fahrzeugtests oder Touristenfahrten. Hinzu kommen etliche große und kleine Events abseits des Asphalts – wie zum Beispiel Messen, Produktpräsentationen oder andere Firmenveranstaltungen.

Damit die Teilnehmer und Besucher solcher Veranstaltungen immer bestens schlafen können und verköstigt werden, kümmern sich die Mitarbeiter der durch Lindner betriebenen Nürburgring Hotels und des Ferienparks um die Gäste. Hier startet Charlotte Gehrke in ihren Beruf als Veranstaltungskauffrau. „Ich freue mich auf Gäste aus der ganzen Welt. Der Ring bietet so ein internationales Umfeld. Wer kann schon im Hotelgewerbe von sich behaupten, seine Ausbildung direkt neben der Start- und Zielgeraden der berühmtesten Rennstrecke der Welt zu beginnen. Das macht mich stolz – auch wenn ich jetzt noch ein wenig nervös bin, was auf mich wartet. Der Rundgang hat nochmal klar gemacht, wie groß das hier alles ist und dass hier tausende Besucher kommen“, sagt die 18-Jährige.

Damit alle Berufsanfänger einen guten Start und vor allem einen perfekten Überblick über die vielfältige Event- und Erlebnisdestination Nürburgring mit all ihren Facetten erhalten, starten die Azubis zunächst mit zwei Schulungswochen. Neben der Vorstellung der verschiedenen Nürburgring-Unternehmen und Vorträgen der Abteilungen warten auch ein Besuch des Nürburgring Formel-Trainings, der ring°kartbahn sowie ein Praktikumstag beim Streckenservice oder eine Backstage Tour.

Ausbildung am Nürburgring – ein vielfältiges Angebot
Die insgesamt 46 Auszubildenden, die aktuell in verschiedenen Lehrjahren am Nürburgring ihren Beruf erlernen, sind in unterschiedlichen Berufsbildern tätig.

Bei der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG erlernen sie die Berufe Veranstaltungskaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder für Einzelhandel, KFZ-Mechatroniker/-in, IT-Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration, Veranstaltungstechniker/-in oder machen ein Duales Studium BWL – Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Mannheim.

In den Nürburgring Hotels und Ferienpark managed by Lindner erlernen die Auszubildenden die Berufe Koch, Hotelfachmann/frau, Veranstaltungskaufmann/frau, Restaurant- und Veranstaltungsfachmann/frau, Fachkraft für Gastronomie oder machen ein Duales Studium mit Schwerpunkt Hotelmanagement.

Destination Nürburgring – ein starker Arbeitgeber
Die Destination Nürburgring gehört mit 350 Festangestellten und über 1.000 Aushilfen zu den starken Arbeitgebern der Region. Vielseitige Karriere-Chancen warten bei den Nürburgring-Unternehmen auch für Professionals und Quereinsteiger. Neben der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG als Betreibergesellschaft der Rennstrecke und Eventlocations finden sich hier die Lindner Hotels AG als Manager der Nürburgring Hotels und des Ferienparks, die VLN VV GmbH & Co. KG – Ausrichter der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie die nürburgring.tv GmbH & Co. KG und die Nürburgring eSports GmbH & Co. KG.


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Mendiger Vulkan Brauerei investiert sieben Millionen Euro

Mendig – Nachhaltiges Leuchtturmprojekt – Die Mendiger „Vulkan Brauerei“ plant einen umfassenden Ausbau und Umbau ihrer Liegenschaft und nimmt dafür rund sieben Millionen Euro in die Hand.

So soll das Bürogebäude mit integriertem Shop einmal aussehen. Illustration: Vulkan Brauerei

Die Baugenehmigung für das Großprojekt wurde vom Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong zusammen mit Jörg Lempertz, Bürgermeister Verbandsgemeinde Mendig, jüngst an den Inhaber Malte Tack übergeben.

Zentrale Elemente des Bauvorhabens sind zwei Brennereien, die überwiegend für die Herstellung von Whisky und für die Herstellung von Gin & Co genutzt werden sollen, eine vollautomatische Schroterei, deren Mühle auf die optimalen Mahlgrade des verschiedenen Malzes eingestellt werden kann, eine nachhaltige Energieversorgung mit einer 1.400 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage inklusive E-Ladesäulen, ein neuer Bürokomplex in energetischer Holzbauweise sowie Grünflächen und ein Entwässerungskonzept. „Mit dem neuen Bepflanzungskonzept kümmern wir uns auch um die Entsiegelung von Flächen, um die natürlichen Bodenfunktionen und die Versickerungsfähigkeit zu verbessern“, erklärt Malte Tack. Außerdem werden die Parkplätze neu strukturiert angelegt.

Für die Gäste werden neue Sanitäranlagen, ein größerer Shop, ein Biergarten und interaktive Probierräume geschaffen. Die Investitionen sollen die Gastgeberqualitäten sowie die touristische Attraktivität erhöhen und neue Arbeitsplätze schaffen. „Die Vulkan Brauerei ist ein ganz wichtiger Anlaufpunkt für den Tourismus in der Region. Sie steht nicht nur in der Tradition der einst 28 Brauereien in der Stadt Mendig, sondern Malte Tack und sein Team haben das Unternehmen zu einem privatwirtschaftlich betriebenen Leuchtturmprojekt entwickelt, das durch die geplanten Baumaßnahmen noch mehr in die Region strahlen und den Tourismus weiter stärken wird“, lobten Pascal Badziong und VG-Bürgermeister Jörg Lempertz den Inhaber.

Die Baumaßnahmen sollen im Oktober 2024 beginnen und bis zum Frühjahr 2025 abgeschlossen sein. Bei der Vergabe der Gewerke werde, so Malte Tack, Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern gelegt. Ein Tagebuch auf der Website der Brauerei biete ständig Informationen zum Baufortschritt. 

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19 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler – Mit nunmehr 36 Auszubildenden stellt die Kreissparkasse Ahrweiler einen der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Ahrweiler dar. „Damit gehen wir den häufig beschriebenen Fachkräftebedarf aktiv an und übernehmen Verantwortung für die Region“, freut sich Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, über die große Zahl an Auszubildenden.

Am 1. August starteten mit Adrian Henk (ImmobilienCenter Ahrweiler), Ahmad Mohammad (BeratungsCenter Ahrweiler), Benjamin Morr (ImmobilienCenter Ahrweiler), Casandra Yousef (BeratungsCenter Sinzig), Darja Kieselmann (BeratungsCenter Adenau), Edona Mulaj (BeratungsCenter Ahrweiler), Elma Siljkovic (Geschäftsstelle Bad Breisig), Felix Zepp (BeratungsCenter Niederzissen), Jasmin Leonie Fettah (BeratungsCenter Sinzig), Jewan Ibrahim (Geschäftsstelle Bad Breisig), Joana Hamsoro (BeratungsCenter Niederzissen), Marc Trautmann (BeratungsCenter Sinzig), Marko Roguljic (BeratungsCenter Ahrweiler), Marvin Schäfer (BeratungsCenter Adenau), Nora, Kasper (BeratungsCenter Adenau), Nora Luzia Blüher (BeratungsCenter Remagen), Uliana Pokhodonko (Geschäftsstelle Bad Breisig), Vivian Reith (BeratungsCenter Remagen) und Yannik Noll (BeratungsCenter Remagen) insgesamt 19 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler.

Der Start in das Berufsleben beginnt für die Auszubildenden mit fünf Einführungstagen. Hier erhalten sie Informationen rund um die Kreissparkasse Ahrweiler und die Sparkassen-Finanzgruppe, Deutschlands größtem Finanzdienstleister. „Für uns ist es wichtig, dass die Auszubildenden von Anfang an den Mehrwert „Sparkasse“ kennen und verstehen lernen und diesen für die Kunden erlebbar machen“, fasst Ausbildungsleiterin Lara Fritsche die Zielsetzung der Einführungstage zusammen.

Während der zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit verbringen die jungen Leute den überwiegenden Teil in einer der Sparkassen-Filialen. Dort lernen sie alles über die bedarfsorientierte Kundenberatung und das Angebot von Finanzdienstleistungen. Der Fokus liegt auf einem professionellen Umgang mit Kunden und auf einer überzeugenden und qualitativ hochwertigen Kundenbetreuung. Darüber hinaus runden Einblicke in die verschiedenen Kompetenz-Center und die Arbeit ausgewählter interner Bereiche die Ausbildungszeit ab.

Berufsschule, ein fachspezifischer interner Unterricht, Seminare und Workshops mit Sparkassen-Spezialisten vermitteln das nötige theoretische Rüstzeug.

Zudem wird erstmalig in diesem Jahr der neu eingeführte Ausbildungsberuf Immobilienkaufmann/-frau starten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. In diesem Zeitraum werden sich die Auszubildenden mit den Themen: Vermietung von Immobilien, Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien, Pflege des Immobilienbestandes sowie Baufinanzierungen und Baumaßnahmen auseinandersetzen.

In der Ausbildung können Sie sich schon spezialisieren und zwei von drei Wahlqualifikationen wählen. Die Berufsschule wird als Blockunterricht stattfinden.

Auch in diesem Jahr wurden die Auszubildenden mit iPads ausgestattet. Hierauf werden ihnen über den Ausbildungsverlauf die Lerninhalte bereitgestellt. Außerdem sollen sie damit an die bedarfsgerechte Betreuung jener Kunden, die den Kontakt vorzugsweise über Smartphone und Tablet zur Sparkasse suchen, herangeführt werden. „Kundennähe zeichnet sich dadurch aus, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wo und wann immer sie es gerade benötigen. Dies ist immer häufiger in der digitalen Welt der Fall. Hierzu sollen unsere Auszubildenden schon früh im Umgang geschult werden“, erklärt Lara Fritsche.

Wer sich für eine Ausbildung als Bankkauffrau/-mann oder Immobilienkaufmann/-frau für das Jahr 2025 interessiert, kann sich schon jetzt bei der Kreissparkasse Ahrweiler unter www.ksk-ahrweiler.de informieren und über das Onlineportal bewerben.