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Kunst & Kultur

Kalender rund um Simmerath, der Eifel und einigen Subkulturen und Fabelwesen

Dedenborn/Region – Seit dem Jahr 2017 veröffentlichte der in Dedenborn lebende Deutsch-Belgier Jean-Louis Glineur rund 90 Kalender im Calvendo-Verlag. Viele der Werke, vor allem zum Thema Motorsport, werden Jahr für Jahr mit aktualisiertem Kalendarium veröffentlicht.

Fester Bestandteil seiner Auswahl sind seine Regionalkalender mit dem Bezug zur Eifel und ganz besonders der Gemeinde Simmerath. In den Größen DIN A5 bis DIN A2 sind unter anderem die Fotokalender Rurberg und Woffelsbach sowie Eicherscheid und Lebenswertes Dedenborn für das Jahr 2025 erschienen. Unverändert, aber mit aktualisiertem Kalendarium erscheint auch wieder der Kalender Einruhr in Eifel.

Die in erster Linie für die Bürgerinnen und Bürger der genannten Ortschaften konzipierten Kalender wären als größere Auflagen unwirtschlich, so dass Jean-Louis Glineur auf das Print-On-Demand von Calvendo setzt, d.h. die Kalender werden erst nach Bestelleingang gedruckt, so dass keine Restbestände aufkommen und dies ökologisch sinnvoll ist.

„Durch diese Möglichkeiten nutze ich meine Zeit besonders gern für die Gestaltung der Kalender mit Motiven rund um Simmerath“, erläutert Glineur. So entstanden auch die weiteren Fotokalender Einruhr in der Eifel, Kirchen und Kapellen rund um Simmerath und Fachwerkhäuser – Historische Gebäude rund um Simmerath. Was das Monschauer Land ausmacht, zeigt der weiter Kalender Faszinierende Hecken für das Jahr 2025.

Mit ebenso viel Elan verfolgt Glineur seine anderen kreativen Projekte. Es sind insbesondere satte Farben und Subkulturen, die ihn begeistern, so dass die 2025er Kalender Psychedelische Ladies, Punk Girls und Steampunk Girls erstmals veröffentlicht werden. Die Leidenschaft des Kalenderautors für Fabelwesen führte zu zwei weiteren Werken mit den Titeln Drachen – Furcht erregende und imposante Fabelwesen und Drachen – Gefürchtete, aber nicht immer böse Fabelwesen.

Bestellbar sind die Kalender beim Buchhandel vor Ort oder den bekannten Onlineanbietern wie Amazon, Hugendubel oder Thalia.

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Wirtschaft

Alina Ahrens wird neue Geschäftsführerin der enewa Wachtberg

Wachtberg – Die enewa GmbH, Energie + Wasser Wachtberg, bekommt eine neue Führung: Neben Swen Christian, der seit Juli 2024 die Geschicke des Wachtberger Energieversorgers lenkt, wird zum 1. Januar 2025 Alina Ahrens zur zweiten Geschäftsführerin bestellt. Sie löst damit Kai Birkner ab, der das Unternehmen mehr als zehn Jahre geleitet hat.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Alina Ahrens für die Geschäftsführung unseres Energieversorgers hier in Wachtberg gewinnen konnten“, so Andrea Lohmeier, Aufsichtsratsvorsitzende der enewa. „Seit der Gründung vor elf Jahren hat die enewa schon viel erreicht und verfolgt weiter ambitionierte Ziele. Den Menschen vor Ort sind wir ein guter Nachbar und Partner in allen Energiefragen. Die neue Geschäftsführung wird bei der strategischen Ausrichtung und bei der Unternehmensentwicklung weitere wichtige Impulse geben.“

„Wir bedanken uns sehr herzlich bei Kai Birkner, der das Unternehmen Ende Februar 2025 verlässt. Er hat die enewa aufgebaut, sehr erfolgreich aufgestellt und weiterentwickelt. Erfreulicherweise wird er uns auch weiterhin beratend zur Verfügung stehen“, so Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG – Stadt- und Städteregionswerke Aachen AG. Die STAWAG ist seit 2013 strategischer Partner der enewa und mit 49 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.

Auch Swen Christian, Beigeordneter der Gemeinde Wachtberg und erster Geschäftsführer der enewa, bedankt sich bei Kai Birkner für die jahrelange positive Zusammenarbeit. „Er hat ein gutes Fundament geschaffen, auf das Alina Ahrens und ich aufbauen werden. Wesentliche Themen werden sowohl die Energiepreise als auch die Erzeugung von CO2-neutraler Energie sein. Der Zusammenarbeit mit Frau Ahrens sehe ich mit großer Freude entgegen.“

„Die enewa ist für die Wachtberger Bürger eine starke Marke und schon fest verankert. Ich freue mich sehr darauf, das noch junge Unternehmen gemeinsam mit Swen Christian und dem gesamten Team vor Ort weiterzuentwickeln“, so Alina Ahrens. „Ausgehend von den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden, möchte ich die Produktangebote erweitern und das Unternehmen zu einem Partner der Energiewende ausbauen. Zuverlässigkeit und Serviceorientierung sehe ich als wichtige Ergänzung zu der klassischen Daseinsvorsorge für Wasser und Energie. Die enge Kooperation mit der Gemeinde Wachtberg und die Partnerschaft mit der STAWAG erlebe ich als sehr gewinnbringend.“

Alina Ahrens, derzeit noch Prokuristin der Stadtwerke Emsdetten GmbH, ist seit 2006 in verschiedenen Funktionen in der Energie- und Wasserversorgung tätig. Sie war unter anderem Beteiligungsmanagerin bei der GELSENWASSER AG, Geschäftsführerin der Stadtwerke Kalkar GmbH & Co. KG und Kaufmännische Leiterin der Stadtwerke Lengerich.

Über enewa:

Als Wasserversorger gestartet, hat sich das Unternehmen zu einem ganzheitlichen Energiedienstleister entwickelt: Seit 2018 ist die enewa Eigentümerin der Stromnetze in Wachtberg. Im Jahr 2020 übernahm sie das Wassernetz im Ortsteil Niederbachem, und zum Jahresanfang 2025 kommt noch das Gasnetz dazu. Sehr erfolgreich betreibt die enewa das Wachtberger Hallen- und Freizeitbad und ein Blockheizkraftwerk.

 

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Zwei neue E-Bikes für die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich hat einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und Klimaschutz gemacht. Ab sofort stehen den Mitarbeitenden der Kreisverwaltung zwei neue E-Bikes zur Verfügung. Der Kauf dieser umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel ist ein weiterer Baustein für eine klimafreundlichere Mobilitätsstrategie. Unterstützt wurde die Anschaffung durch den Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie. Vor Ort haben sich Landrat Gregor Eibes sowie Mitarbeitende der Kreisverwaltung und Westenergie ein Bild von den nachhaltigen E-Bikes gemacht.

„Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass auch kleine Maßnahmen einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Wir freuen uns, mit Westenergie einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unser Engagement für nachhaltige Mobilität teilt“, erläutert Landrat Gregor Eibes. Yvonne Michels, aus dem Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung ergänzt: „Die neuen E-Bikes sind eine hervorragende Maßnahme, um unsere Verwaltung effizienter, nachhaltiger und gesünder zu gestalten.“ Mit der Einführung der E-Bikes geht die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich einen weiteren Schritt in eine zukunftsweisende Richtung. Durch den aktiven Einsatz klimafreundlicher Mobilitätslösungen soll langfristig ein Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Region geleistet werden.

„Als langjähriger Partner der Region freuen wir uns, die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich bei ihrem Weg hin zu einer nachhaltigeren Mobilität zu unterstützen. Umweltfreundlichere Verkehrsmittel tragen außerdem zur Reduktion von CO2-Emissionen bei, die ein zentraler Faktor im Umweltschutz ist“, betont Westenergie-Regionalmanager Marco Felten.

Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Allein über die Mitarbeitendeninitiative Westenergie aktiv vor Ort konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt werden.

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Wirtschaft

EIFEL Frischluftstall Rind – Ein starkes Zeichen für die Region – Starke Betriebe aus der Eifel

Prüm/Region – Ab dem heutigen Montag, den 14.10.2024, werden wir, die Regionalmarke EIFEL zusammen mit den REWE:XL Hundertmark Märkten, erstmals das EIFEL Frischluftstall Rind auf dem Markt einführen. Die Regionalmarke EIFEL ist ein Qualitätslogo, an dem besondere, geprüfte Qualität aus der Eifel direkt erkennbar ist. Für Kunden ist dieses Logo eine wertvolle Orientierung. Dies gilt besonders für Produkte aus der Landwirtschaft. Nach der erfolgreichen Einführung des EIFEL Plus Schwein, die in den REWE:XL Hundertmark Märkten erhältlich sind, folgt nun das EIFEL Frischluftstall Rind. Auch hier geht es um mehr Tierwohl und eine bessere Entlohnung der Landwirte. „Mit dem EIFEL Frischluftstall Rind kombinieren wir die Herkunft Eifel mit der Haltungsform 3 bei den Rindern. Damit stärken wir die regionale Wertschöpfung. Drei Landwirte aus der Eifel sind bereits mit dabei und wir sind zuversichtlich, dass künftig noch mehr Betriebe dazustoßen und das Fleisch in allen REWE:XL Hundertmark Märkten angeboten wird“, sagt Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL. Zum Start der Kampagne wird das Rindfleisch in vier Hundertmark Märkten präsentiert: in Hillesheim, Kaisersesch, Mendig und Polch.

Vom Stall in die Theke

Die Produkte mit dem EIFEL-Logo garantieren den Kunden eine hohe Qualität und eine eindeutig nachvollziehbare Herkunft aus dem Naturraum Eifel. Der Weg vom Stall bis in die Theke ist in allen Schritten transparent und durch das ORGAINVENT-Herkunftskennzeichnungssystem gewährleistet. Aufzucht und Mast erfolgen in kleinbäuerlichen Familienbetrieben. Das EIFEL Frischluftstall Rind bedeutet: mehr Tierwohl, die Haltungsform 3, der Frischluftstall, mehr Platz für die Tiere, mehr Luft und mehr Bewegung sowie mindestens acht Monate vor Schlachtung gentechnikfreies Futter.

Für die zentrale Bündelung ist die Eifel-Rindfleisch-Absatzgemeinschaft w.V. (ERAG) in Idenheim zuständig. Sie ist der Ansprechpartner für die Landwirte in allen Fragen der Rinderhaltung und -vermarktung und übernimmt die weitere Logistik, damit die Tiere zum Schlachthof und zur weiteren Verarbeitung gebracht werden.

Nach 19 bis 24 Monaten sind die Bullen schlachtreif. Die Schlachtung erfolgt auf dem EG Schlachthof Herbert Bayer KG in Niederwallmenach im Taunus. Der Familienbetrieb kauft ausschließlich Tiere aus der Region. Die Zerlegung und Verarbeitung übernimmt die Peter Hünten GmbH in Löf (Landkreis Mayen-Koblenz), ebenfalls ein traditionsreiches Familienunternehmen. Neben der Zerlegung und Anlieferung von Frischfleisch produziert Hünten Wurstwaren für die Bedientheken und SB-Truhen. Der Betrieb labelt Wurst- und SB-Waren mit der REWE:XL Hundertmark Eigenmarke und dem bunten EIFEL-Qualitätslogo.

Verkauf in vier Testfilialen

Zunächst startet der Verkauf von EIFEL Frischluftstall Rind in den vier Testfilialen Hillesheim, Kaisersesch, Mendig und Polch. REWE:XL Hundertmark setzt damit ein starkes Zeichen für die Region. Hundertmark zahlt direkt an die landwirtschaftlichen Betriebe einen Mehrpreis pro Tier für die Haltungsform 3. Dazu Björn Hundertmark: „REWE: XL Hundertmark steht für Qualität und Regionalität – besonders im Frischebereich. Unsere Kunden wissen das sehr zu schätzen. Was beim EIFEL Plus Schwein mit starken regionalen Landwirten und Partnern funktioniert hat, werden wir jetzt mit dem EIFEL Frischluftstall Rind wiederholen. Dabei setzen wir auf das Netzwerk und das Image der Regionalmarke EIFEL und leben das Motto: EIFEL – Qualität ist unsere Natur! Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Kunden mit dem neuen Angebot überzeugen werden. Unser Fachpersonal steht voll hinter dem Konzept.“

Starke Betriebe aus der Eifel

„Um dieses Projekt umzusetzen, brauchen wir leistungsfähige und professionelle Betriebe und die haben wir in der Eifel“, betont Pfeifer. Die Familie Delord aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Familie Weckbecker aus Lehmen und Familie Emmerich aus Müden sind mit ihren Höfen dabei. Der Frischluftstall für ihre Rinder ist bei den Landwirten schon länger selbstverständlich. Sie setzen auf gute Qualität und das Wohl der Tiere liegt ihnen am Herzen. Friedlich liegen die Bullen bei Pascal Delord in ihrem offenen Stall im Stroh. „Unsere Mütterkühe sind Limousinen. Für die Mast verwenden wir ausschließlich eigenes Futter wie Grassilage und Getreideschrot“, betont der Landwirt. Die Kälber sind mindestens vier Wochen im Stall, bevor sie mit den Mütterkühen auf die Weide kommen. Nach acht Monaten werden sie von den Mütterkühen getrennt und kommen in den offenen Frischluftstall.

Christian Weckbecker hat bereits vor zehn Jahren den Stall für seine Rinder auf einen großen Frischluftstall umgestellt. „Das Stroh und das Futter kommt vom eigenen Feld“, sagt Weckbecker. Weizen, Roggen, Raps, Gerste und Mais baut der Landwirt auf seinen Feldern an. Die Bullen bekommen davon Grassilage, Heu und Getreideschrot. Der Betrieb der Familie Weckbecker ist ein reiner Mastbetrieb, die Kälber und Absetzer werden zum großen Teil aus der näheren Region gekauft. Der Mist, der im Stall anfällt, wird wieder auf die Felder ausgebracht. “Dadurch haben wir eine Kreislaufwirtschaft“, erklärt Christian Weckbecker.

Daniel Emmerich vom Müdenerberg betreibt neben seiner Tiefbaufirma den Gertrudenhof, den er von seinem Vater übernommen hat. Wie Pascal Delord und Christian Weckbecker verwendet Emmerich für seine Rinder nur Futter, was er auf dem Hof selbst angebaut hat. Klee- und Luzernegras für die Silage, aus dem normalen Gras wird Stroh für den Stall gewonnen und anstatt Soja erhalten die Rinder selbst angebaute Erbsen als Eiweißlieferant. „Ich weiß genau, was die Rinder fressen, denn wir bauen es selbst an. Wir sind autark“, sagt Emmerich.

Geschlossene Wertschöpfungskette in der Region

Mit dem EIFEL Frischluftstall Rind – Konzept werden die klein- und mittelständischen Betriebe der Eifel gestärkt. „Wir haben mit dem Konzept eine geschlossene Wertschöpfungskette in der Region. Die Landwirte erhalten faire Preise und die Zukunftsfähigkeit der Betriebe wird gesichert“, erläutert Regionalmarke EIFEL-Geschäftsführer Markus Pfeifer die Vorteile des neuen Produkts, „außerdem bleiben die Transportwege durch die regionale Verarbeitung kurz und die Kunden bekommen qualitativ hochwertige Fleisch- und Wurstwaren direkt in ihrem Verkaufsmarkt“.

Verkaufsbeginn in den vier REWE:XL Hundertmark Geschäften ist am heutigen Montag, 14.10.2024

Weitere Informationen: www.regionalmarke-eifel.de und Regionalmarke EIFEL – Rinder (regionalmarke-eifel.de)

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Der Sparkassen-Riesling des Jahres 2024 kommt vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport

Mayen/Kobern-Gondorf/Region – Wettbewerb der Kreissparkasse Mayen jährt sich zum 12. Mal – Zum Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ der Kreissparkasse (KSK) Mayen traten die Winzer nun zur 12. Runde an. Teilnehmen konnten alle Rieslingweine des Jahrgangs 2023 der Weinbergslagen in Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf. Unter dem Motto „Herzblut für die Terrassenmosel“ ist der „Sparkassen-Riesling“ für Winzer und Weinliebhaber mittlerweile zur festen Institution in der Region geworden.

Gruppenfoto mit der Jury: Der KSK-Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch und Landrat Dr. Alexander Saftig freuen sich in Kobern-Gondorf vor dem Schloss von der Leyen mit den Jurymitgliedern zur 12. Auflage des Weinwettbewerbs „Sparkassen-Riesling des Jahres“ über die Sieger in diesem Jahr. Foto: Ralph Künzel

Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen, begrüßte die Jury zur Weinprobe 2024 im Schloss von der Leyen in Kobern-Gondorf: „Zwölf Jahre ist es nun her, dass wir mit dem Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ eine Plattform für die Winzer und ihre Weine geschaffen haben, mit der wir deren herausragende Arbeit würdigen und unterstützen wollen. Die Terrassenweinbergslandschaft der unteren Mosel mit ihren hervorragenden Weinlagen ist ein prägender Teil unserer lebenswerten Region. Wir freuen uns, dass wir diesen Wettbewerb nun bereits zum 12. Mal ohne Unterbrechung durchführen dürfen und so die Winzer und ihre Weine ehren können, die dies dank ihrer hervorragenden Qualität verdient haben.“

Auch Landrat Alexander Saftig, Vorsitzender des Verwaltungsrates der KSK Mayen, dankte in seiner Begrüßung der Kreissparkasse Mayen für ihr fortwährendes Engagement für das Kulturgut Wein, das auch eng mit der Tourismusregion verknüpft ist und diese mitprägt sowie auf hohem Niveau bereichert.

Zur Probe eingereicht wurden in diesem Jahr insgesamt 38 Weine von 16 Weinbaubetrieben. In der ersten Proberunde wurden diese durch Offizialprüfer und Weinspezialisten in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen bewertet. Die zwölf bestbewerteten Weine kamen dann in die zweite Proberunde, an der 15 weitere Jurymitglieder teilnahmen. Hierzu zählten neben Landrat Dr. Alexander Saftig auch der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong, Dr. Karl Graf zu Eltz, die Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Pressevertreter sowie KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Klaus Wermes.

Aus den besten drei Rieslingen konnte dann in der finalen Runde der „ 2023er Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein aus der Steillage trocken“ vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport zum Sieger gekürt werden. Den 2. Platz belegte der „2023er Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Hochgewächs“ vom Weingut Winzerhaus Christian Müller ebenfalls aus Hatzenport. Auf den 3. Platz schaffte es der „2023er Hatzenporter Kirchberg Riesling Auslese“ vom Weingut Josef Weckbecker aus Moselkern.

Feierlich gekürt wird der Jubiläums-Sparkassen-Riesling 2024 bei der Siegerehrung, die im November ebenfalls im Festsaal des Schlosses von der Leyen in Kobern-Gondorf stattfinden wird.

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Katholische KiTa gGmbH Koblenz trifft sich zur Gesellschafter-Versammlung in Maria Laach

Glees/Maria Laach – Vor allem die positiven Entwicklungen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz in Maria Laach/Glees. Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels konnte die gemeinnützige Gesellschaft ihr Betreuungsangebot ausbauen und eine leichte Entspannung bei den Belastungen der rund 3.400 Angestellten verzeichnen. Dies wird auch in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben. Zudem stellte sich während der Sitzung der neue kaufmännische Geschäftsführer Michael Schlusemann vor, der seinen Dienst Anfang November beginnen wird.

„Wir konnten im vergangenen Jahr die Betreuungsplätze erhöhen“, äußerte sich die pädagogische Geschäftsführerin Sabine Theisen zufrieden. Die Katholische KiTa gGmbH betreute im vergangenen Jahr 13.423 Kinder in 157 Einrichtungen. Zur positiven Entwicklung zählte sie ebenfalls die Abnahme von Krankheitstagen bei den Mitarbeitenden, was auch die Betreuungssituation in den Kitas entspannte. Zugleich nutzten mehr Angestellte Fortbildungsangebote – auch dies sei eine positive Entwicklung. „Es kam auch durch äußere Faktoren zu der allgemeinen Verbesserung in den genannten Bereichen, aber auch wir versuchen diese weiter voranzutreiben“, betonte Theisen. So engagiere sich die gemeinnützige Gesellschaft in unterschiedlichen Gremien und Projekten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Der Rückgang an Fachkräften ist auch in kirchlichen Berufen deutlich zu sehen und durch Veränderungsprozesse in der Seelsorge spürbar. Doch in den Kitas finde weiterhin religiöse Bildung und Erziehung statt. Daher seien Kitas „Orte von Kirche“ und ein wichtiger Platz. „Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kitas Orte der Verkündigung und der Frohen Botschaft sind“, sagte der Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung im Bischöflichen Generalvikariat Matthias Struth und dankte den Tausenden Mitarbeitenden der Kitas für ihr tagtägliches Engagement.

Thorsten Böger nutzte die Gesellschafterversammlung, um sich als Interimsgeschäftsführer für den kaufmännischen Bereich der katholischen KiTa gGmbH Koblenz zu verabschieden. Ein Jahr leitete er gemeinsam mit Sabine Theisen übergangsweise die Geschickte des Unternehmens. „Sie haben in bewegten Zeiten den Dienst übernommen und diesen sachlich und fachlich kompetent ausgeführt“, bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Struth, Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung im Bischöflichen Generalvikariat und begrüßte sogleich Michael Schlusemann, der zum November die Nachfolge von Böger antritt und als Gast an der Versammlung teilnahm. „Wir freuen uns alle auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, richtete sich Struth an den 51-Jährigen, der bereits Erfahrung in der Führungsebene eines katholischen Arbeitgebers hat. Er hat zuvor unter anderem bei den Steyler Missionaren gearbeitet.

Neben den Berichten des Aufsichtsrats, der Geschäftsführung und des Steuerungsbüro sowie des Wirtschaftsprüfers standen auch die Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats auf der Tagesordnung der Gesellschafterversammlung.

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Mitglieder des Kuratoriums der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler stehen fest

Ahrweiler – In seiner Sitzung am 10. September 2024 hat der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler das neue Kuratorium der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler gewählt. Dieses kam nun vor kurzem zu seiner ersten Kuratoriumssitzung zusammen. Das Kuratorium der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler setzt sich aus der Landrätin des Landkreises Ahrweiler, drei Vertretern des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Ahrweiler, vier Personen des öffentlichen Lebens aus dem Landkreis Ahrweiler und dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Ahrweiler zusammen. Neben der Landrätin Cornelia Weigand, gehören damit Dieter Zimmermann, Michael Schneider, Martin Kallweit, Sarah Rößel, Björn Weck, Wilhelm Busch, Marcel Werner und Elisabeth Dahr zum Kuratorium der Jugendstiftung. Den Stiftungsvorstand bilden Guido Mombauer und Achim Gemein.

Seit Gründung der Stiftung im Jahre 1985 konnten über 1.700 Maßnahmen mit einem Volumen von fast 1 Mio.€ zugunsten der Kinder und Jugendlichen im Landkreis Ahrweiler gefördert werden. Neben der Förderung von Einzelmaßnahmen vergibt die Jugendstiftung u. a. jährlich Förderpreise für die jahrgangsbesten Abiturientinnen und Abiturienten an den einzelnen Gymnasien des Landkreises Ahrweiler, der Fachoberschule Adenau sowie der berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Darüber wird sich jährlich ein besonderer Förderschwerpunkt gesetzt. In den aktuellen Schwerpunktmaßnahmen unterstützt die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler unter anderem die Schwimmförderung in Form des Projekts Ahr-Kids. Daneben wird auch im Jubiläumsjahr der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler wieder die erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 17 Jahren besonders gefördert. Darüber hinaus bietet die Stiftung den Kindergärten im Kreis Ahrweiler in Kooperation mit der Schreinerei Rönnefarth („Die Holzwürmer“) die Bereitstellung eines kostenlosen Hochbeetes an.

„Wir freuen uns, dass wir mit unseren zahlreichen Maßnahmen die Jugendlichen im Kreis Ahrweiler auf vielfältigste Weise unterstützten können“, berichtet Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler, und führt weiter aus: „Gerne unterstützen wir auch neue Projekte und Maßnahmen. Hierfür muss lediglich über unsere Homepage ein entsprechender Förderantrag gestellt werden.“

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„Aufruf zum Kita-Wettbewerb – Kleine Hände, große Zukunft“

Prüm/Region – Die Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (KH MEHR) lädt im Rahmen des bundesweiten Kita-Wettbewerbs „Kleine Hände, große Zukunft“ die regionalen Kitas und die Einrichtungen der Kindertagespflege ein, die vielfältige und spannende Welt des Handwerks zu entdecken! Gleichzeitig geht der Aufruf an die Handwerksbetriebe der Region, Kitagruppen in ihrem Betrieb zu begrüßen und den Kleinen ein unvergessliches Erlebnis zu schenken.

„Es ist eine wunderbare Chance, den Jüngsten die Vielfalt des Handwerks näherzubringen und sie nachhaltig für handwerkliche Berufe zu begeistern“, sagt Christian Weirich von der Kreishandwerkerschaft MEHR. „Die Kinder sehen und erleben, wie die Dinge unseres Alltags entstehen – in der Backstube, im Friseursalon oder beim Augenoptiker, in der Werkstatt, im Atelier oder auf der Baustelle. Über 130 spannende Berufe gehören zum Handwerk.“

Und so funktioniert der Wettbewerb: Kitas und Handwerksbetriebe aus der Region gehen aufeinander zu und vereinbaren einen Termin, an dem die Kinder den Betrieb besuchen. An diesem besonderen Tag dürfen die Kinder nicht nur den Profis zuschauen, sondern auch selbst aktiv werden: Sie probieren verschiedene Werkzeuge aus oder setzen vielleicht sogar gemeinsam mit den Handwerkerinnen und Handwerkern ein kleines Projekt um.

Nach dem Besuch wird es kreativ: Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern gestalten die Kinder ein Riesenposter, auf dem sie die Eindrücke und Erlebnisse von diesem spannenden Tag festhalten. Das gestaltete Poster wird bis zum 14.03.2025 eingereicht.

Dieser Einsatz wird natürlich belohnt: Eine Expertenjury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Handwerks und der Frühpädagogik, bewertet die eingereichten Poster und wählt pro Bundesland den besten Beitrag aus. Den Gewinner-Kitas winkt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro, welches für ein Kita-Fest oder einen Projekttag zum Thema Handwerk verwendet werden kann.

Der Wettbewerb, der in diesem Jahr in seine 12. Auflage startet, ist eine gemeinsame Initiative der Kreishandwerkerschaft MEHR mit der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH). Schon über 25.000 kleine Handwerkerinnen und Handwerker hat er bundesweit erreicht und Robert Wüst, Vorsitzender der AMH, zeigt sich begeistert: „Es ist großartig zu sehen, wie Handwerksbetriebe und Kitas gemeinsam diesen besonderen Tag gestalten. Vielleicht werden die Kinder durch diese Erlebnisse sogar zu den Fachkräften von morgen.“
Die Wettbewerbsunterlagen können bequem und kostenfrei von Kitas und Einrichtungen der Kinder-Tagespflege über den Link http://www.kita-wettbewerb.de bestellt werden. Dort sind alle Informationen zum Wettbewerb und zusätzliche Tipps zu finden.

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Tourismus

10 Jahre GesundLand Vulkaneifel – Ein Jubiläum der Zusammenarbeit und Innovation

Daun/Bad Bertrich – Am 10. Oktober 2024 feierte die GesundLand Vulkaneifel GmbH ihr 10-jähriges Bestehen im festlichen Kursaal des KulturRaum Bad Bertrich. Die Veranstaltung brachte Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft sowie zahlreiche Partner und Gäste zusammen, um auf eine Dekade erfolgreicher Tourismusarbeit zurückzublicken.

Nach dem Empfang, bei dem die Gäste in lockerer Atmosphäre zusammenkamen, begrüßten der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Scheppe, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun, und Vera Esch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH, die Anwesenden. In ihrer Rede betonte Vera Esch: „Die letzten zehn Jahre haben gezeigt, dass unsere Vision einer Region, die Natur, Gesundheit und Erholung vereint, der richtige Weg war. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam mit unseren Partnern und Kommunen erreicht haben.“

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion bei der Alfred Steimers, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, Volker Laux, erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Bad Bertrich, Thomas Scheppe, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun und Manuel Follmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land sowie Wolfgang Reh, stellvertretender Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH und Vera Esch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH über die Gründung und die Entwicklung der GesundLand Vulkaneifel GmbH sprachen.

Alfred Steimers erinnerte an die Anfänge im Jahr 2009 und hob die Bedeutung der Bündelung von Ressourcen hervor. Thomas Scheppe ergänzte, dass ohne die enge Zusammenarbeit zwischen den Verbandsgemeinden zahlreiche Projekte, wie der Trailpark Vulkaneifel oder die HeimatSpuren, nicht hätten realisiert werden können. Volker Laux fügte noch hinzu, dass man sich keine bessere Zusammenarbeit vorstellen könne. Für heitere Momente sorgte das Improvisationstheater Spontat, das die Veranstaltung mit Humor und Kreativität abrundete und die Gäste zum Lachen brachte.

Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, beim Networking mit kleinen Köstlichkeiten, serviert von Häckers Fürstenhof, auf dem „Marktplatz“ ins Gespräch zu kommen. Regionale Partner wie Vulkanhof Ziegenkäserei, Manufaktur Moll, Vulkaneifelhof, Jut Design, Dreiser Sprudel, Landgasthaus zum Kreuzberg, Geflügelhof Janshen, Dauner Kaffeerösterei, Litzbachhof, Hubertushof Eifel und Bertricum Brauerei präsentierten ihre Produkte, was auf große Begeisterung stieß.

Die Veranstaltung endete mit einer klaren Botschaft: Die GesundLand Vulkaneifel GmbH blickt nicht nur stolz auf ihre bisherigen Erfolge zurück, sondern sieht optimistisch in die Zukunft. Thomas Scheppe fasste zusammen: „Die letzten zehn Jahre waren nur der Anfang. Gemeinsam werden wir die Vulkaneifel weiter zu einer der attraktivsten Destinationen für Natur- und Gesundheitsurlauber in Deutschland ausbauen.“

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Auftakt der Haus- und Straßensammlung des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräber-Fürsorge“ in Mechernich

Mechernich – Von 15. Oktober bis 30. November findet die Haus- und Straßensammlung des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ im Mechernicher Stadtgebiet statt. Dann sind wieder zahlreiche Freiwillige mit der Sammelbüchse unterwegs, um die Bevölkerung am Bleiberg um Spenden zu bitten.

Eine große Auftaktveranstaltung samt Pavillon und Infomaterial findet am Freitag, 18. Oktober, von 9 bis 11 Uhr auf dem Mechernicher Brunnenplatz statt. Teilnehmen werden neben der Standesbeamtin Britta Walter, Stadtbeauftragte des Volksbundes, auch der stellvertretende Bürgermeister Günter Kornell, Landrat Markus Ramers sowie Vertreter der Bundeswehr am Standort Mechernich und der Stadtverwaltung.

Und obwohl Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick an diesem Tag leider verhindert ist, ist das Ganze Chefsache: „Soldatengräber zu erhalten und zu pflegen ist nicht nur ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität, sondern auch eine Mahnung zum Frieden und zur Völkerverständigung“, so der Verwaltungschef.

In der Stadt am Bleiberg kam man im vergangenen Jahr auf rund 7.780 Euro bei der Haus- und Straßensammlung sowie rund 1.700 Euro auf Friedhöfen. Das will man diesmal nochmals überbieten.

832 Stätten in 46 Ländern

Der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.“ ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international.

Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Insgesamt betreut der Verein 832 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern. Hier liegen insgesamt um die 2,8 Millionen Soldaten und zivile Opfer.

Sammler legitimiert

In den insgesamt 45 Dörfern des Mechernicher Stadtgebietes übernehmen vor allem die Ortsbürgermeister/innen, Vereine und Feuerwehren die Sammeltätigkeit. Außerdem unterstützen die am Bleiberg stationierten Soldaten die Aktion.

Alle Sammler können sich mit einem Ausweis des „Volksbundes“ legitimieren. Die gibt´s bei Britta Walter, die die Organisation betreut.