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Herzlicher Empfang im „schönsten Sitzungssaal des Kreises“ Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Netzwerktreffen der Assistentinnen im Kreis Bernkastel-Wittlich – Bereits zum zweiten Mal fand das Netzwerktreffen der Assistentinnen der Bürgermeister/-innen und des Landrats im Kreis Bernkastel-Wittlich statt. In diesem Jahr trafen sich die Teilnehmerinnen in der Verbandsgemeindeverwaltung Bernkastel-Kues, wo sie von den Gastgeberinnen Tanja Hauth und Sandra Marx herzlich im „schönsten Sitzungssaal des Kreises“ empfangen wurden.

Auch Bürgermeister Leo Wächter ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenden persönlich zu begrüßen. Im Fokus des Treffens standen der digitale Fortschritt in den Verwaltungen, Möglichkeiten zur Vereinfachung des Veranstaltungsmanagements durch Eventsoftware sowie Regelungen zum Homeoffice. Auch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und der bevorstehende Wechsel des Landrates wurden thematisiert. Der Austausch bot Gelegenheit, sich zu aktuellen Entwicklungen zu informieren und gemeinsame Lösungsansätze zu diskutieren.

Nach einer kurzen Führung durch die Räumlichkeiten der Verbandsgemeindeverwaltung klang der Nachmittag in geselliger Runde aus. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen und bestehende Kontakte weiter auszubauen. Das Netzwerktreffen leistete damit einen wertvollen Beitrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Kreis.

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Weitblick

„83 für 100“ – Franz Kruse startet am 8. November eine Benefizaktion für die gemeinnützige Mechernich-Stiftung

Mechernich– Achtung: Auch wer sonst keine Galerien und Vernissagen besucht, sollte sich den 8. November, 18 Uhr, unbedingt vormerken. Dann kann man beim Abend im offenen Atelier Franz Kruses am Eifelstadion extra Schnäppchen machen. Der seit 1977 in der Stadt Mechernich lebende und wirkende Maler bringt 83 Original-Kruse-Grafiken und Bilder zu je (mindestens) hundert Euro unters Volk.

Und zwar für einen guten Zweck: Der Erlös der Benefizaktion geht nämlich an unschuldig in ökonomische Not geratene Mitbürger, die von der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung unterstützt werden. Deshalb appelliert Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick auch: „Wer will und es sich leisten kann, muss sich nicht am Mindestgebot von hundert Euro orientieren und darf auch mehr geben…“

Stiftungsvorsitzender Ralf Claßen, der auch Kämmerer und Dezernent der Stadt ist, zeigte sich im Vorfeld des 83. Geburtstages Franz Kruses außerordentlich erfreut über die geplante Aktion: „Das zeigt, wie sehr sich der aus dem Kohlenpott stammende Künstler mittlerweile mit der Stadt Mechernich und ihren Menschen identifiziert.“ Er findet es einerseits schade, dass Kruse sein Atelier, das frühere Sportlerheim der TuS am Eifelstadion bis zum Sommer nächsten Jahres räumen will.

Mit Ehefrau Charlotte in Floisdorf

Andererseits preist Claßen die Stadt glücklich, dass Kruse auch in Zukunft die Hände kaum in den Schoß legen will und weiterhin künstlerisch tätig bleibt. Vor allem aber darüber, dass der mit Ehefrau Charlotte in Floisdorf lebende Maler weiter Kurator der Mechernicher Galerie im Rathaus bleiben will.

„Wir kennen uns jetzt 30 Jahre“, sagte Dr. Hans-Peter Schick beim Atelierbesuch vor der Geburtstagsaktion „83 für 100“. Schick, der unlängst auch bei Kruses Diamantener Hochzeit im Dorfgemeinschaftshaus Floisdorf zu Gast war, freut sich, „dass Kruse vor fast 50 Jahren seinen Lebensmittelpunkt nach Mechernich verlagert hat und sich in hohem Maße mit dieser Stadt identifiziert.“

Umgekehrt sagt der permanent inspirierte und experimentierende Künstler schlicht: „Mechernich ist immer gut zu mir gewesen“. Deshalb habe er auch nicht lange nachdenken müssen, wem er zum Abschied vom Eifelstadion was Gutes tun wolle.

Franz Kruse ist Künstler, eine feste Nummer im rheinischen Kulturbetrieb, einst einer der schillernden Köpfe in der Kölner Kultur-Society. Mit seinen Bildern, meist in leuchtenden Farben und teilweise unter Verwendung verschiedenster Materialien hat sich Franz Kruse eine sehr eigene künstlerische Handschrift geschaffen, die ihn unverwechselbar macht.

Paris, Rom, Washington

Ursprünglich kommt Franz Kruse aus der Gestaltung. Jahrzehntelang arbeitete er als Ausstatter und Regisseur am Theater, unter anderem bei Produktion bei der Biennale, in Rom, Drottningholm, Mailand, Paris, London, Washington und Zagreb. Seine Lehrer waren Kurt Janitzki, Hans Rahn und Bert Schadeck.

Einem breiten Publikum bekannt wurden Kruses Rosenmontags-Persiflage-Wagen, Bagage-Wagen und Großfiguren im Kölner Rosenmontagszug sowie über 25 Jahre Bühnendekorationen im Maritim-Hotel Köln, in der lachenden Sporthalle und im Gürzenich.

Laudatoren seiner Ausstellungen waren unter anderem Alfons Silbermann, Kurt Rossa, Angelus Seipt, Reinhard Hellweg und Ludwig Baum. Das Licht der Welt erblickte er am 8. November 1941 in Gelsenkirchen. Nach der Realschule lernte er zunächst Schauwerbegestalter und Plakatmaler. Nach der Bundeswehr arbeitete er in Gelsenkirchen am Theater als Dekorateur und später als Leiter der Dekorationsabteilung, dann bei den Bühnen der Stadt Köln als Abteilungsleiter Ausstattung.

Seine künstlerischen Ambitionen machten nicht bei der Ausstattung von Theaterstücken halt. Ihn reizte auch die Arbeit mit Texten und Schauspielern. So arbeitete Kruse bei den Bühnen der Stadt Köln als Regieassistent und führte im „Senftöpchen“ selbst Regie, entwarf das Bühnenbild und die Kostüme. Schon bei Fred Kassen, dem Gründer dieses bekannten Kölner Kleinkunsttheaters, konnte Kruse Erfolge mit Regiearbeiten und Bühnenbildern feiern.

Unter anderem gestaltete er im Lauf der Jahre Programmhefte und Plakate für die Kölner Oper, Theater und Ballett. Auch betreute er die WDR-Konzert-Tour und kümmerte sich um die benötigten Kostüme und Requisiten. An TV-Arbeiten für ARD- und ZDF-Serien sowie den RTL-Karnevalssitzungen wirkte Kruse ebenfalls mit. Er arbeitete an Produktionen seiner Freunde Walter Giller und Nadja Tiller („Locker vom Hocker“) führend mit.

Ruder-WM und Kulturhauptstadt

Kruse machte von Floisdorf aus, wo er Bühnenbilder und ganze Saalausstattungen im Atelier in der Zehnthofstraße zunächst als Modell entwarf, Karnevalssitzungen und Silvestershows im Kölner Maritim-Hotel mit den Supremes, den Kessler-Zwillingen und Harald Juhnke. Für die Prinzengarde kreierte er 25 Jahre die komplette Saalausstattung zu den Sitzungen.

1992 gestaltete Franz Kruse eine Reliefwand in der Adolf-Kolping-Schule Horrem, 22 Meter breit und vier Meter hoch. Dem Werk, das noch heute in der Geburtsstadt des heiliggesprochenen Gesellenvaters zu sehen ist, kam viel mediale Aufmerksamkeit zu – und ein gebundenes Konzeptbuch.

Divers und vielseitig ging es weiter. Am Fühlinger See in Köln gestaltete der Wahl-Floisdorfer die Eröffnungs- und Abschlussfeier der Ruder-Weltmeisterschaft im Jahre 1998. Als Essen im Jahr 2010 „Kulturhauptstadt Europas“ wurde, konnte Kruse mit einem zehnmal einem Meter messenden Banner im Zentrum der Stadt überzeugen. Auch die 75 Jahr-Feier des Kölner Festkomitees im Maritim-Hotel trug seine gestalterische Handschrift. Nicht zu vergessen die einmalige Ausstellung „Schöne neue Welt – Rheinländer erobern Amerika“ im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern.

In bislang 60 kreativen Jahren nahm Kruse an vielen Ausstellungen teil, zum Beispiel in den Galerien „Botz“ im Hafen von Andratx und „J“ in Palma, beides auf Mallorca, in den Kreishäusern Hürth und Bergheim, im Freilichtmuseum Kommern, der Abtei Brauweiler, diversen Galerien in Köln, dem NRW-Landtag in Düsseldorf und natürlich dem Kultur-Forum im Mechernicher Oktogon.

Eine weitere Herzensangelegenheit sind ihm seine Skulpturen: So zum Beispiel eine schwimmende Tulpeninseln auf dem Kommerner See, ein Kreisverkehr in Mechernich, diverse Stahlobjekte in Kallmuth, sein Mitwirken beim Projekt „Kunst geht baden“ in Gemünd sowie verschiedene Fahnengestaltungen in Deutschland und Frankreich.

Carreras und Pavarotti portraitiert

Auffallend sind Kruses Tulpenbilder. Er liebt diese Blumen und ihre Darstellung zieht sich durch alle seine Stile und Schaffensepochen. Das ist so, seit er vor vielen Jahren als Mitarbeiter der Kölner Oper bei den Schwetzinger Festspielen im Schlosspark Tulpenfelder sah und sich in sie verliebte, möglicherweise der geschwungenen weiblichen Formen wegen. Seither taucht dieses Motiv immer wieder auf diverse Arten auf.

Auch für die Aktion Mensch, früher „Aktion Sorgenkind“, stellte Kruse sein Atelier zur Verfügung, in dem Prominente dann für den guten Zweck malen und sich auf andere Art künstlerisch ausdrücken konnten. Als Dozent war Kruse unter anderem an der VHS Euskirchen für die Fächer „Akt“ und „Farbige Gestaltung“ zuständig. Besondere Porträt-Aufträge erhielt der Floisdorfer von den Opernlegenden Jose Carreras oder Luciano Pavarotti. Selbst die Kölner Seilbahn ist nicht sicher vor ihm und diente bereits als Darstellungsfläche.

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20.000 Besucher erleben erneut einen actionreichen Familientag am Nürburgring

Nürburgring – Diese Erfolgsgeschichte für die ganze Familie setzt sich fort: Rund 20.000 Besucher strömten auch dieses Jahr zum Nürburgring, um den Familientag zu erleben. Im gesamten ring°boulevard der legendären Rennstrecke sorgte das kostenfreie XXL-Programm rund um Social-Media-Stars, Maskottchen und Mitmachaktionen für strahlende Kinderaugen und unvergessliche HeartRace-Momente. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr und dem erneuten großen Zuspruch bei der diesjährigen Ausgabe steht bereits fest: Neben den vielen Großveranstaltungen rund um Motorsport, Musik und Sport wird der Nürburgring auch 2025 wieder seine Tore zum Familientag öffnen.

„Arme hoch zum gemeinsamen Jubel!“, rief Moderator Ralf Schwoll von der Bühne. Gemeinsam mit sieben Maskottchen folgten Kinder und Erwachsene der Aufforderung. Mit der tierischen Truppe, bestehend aus dem Nürburgring-Rennfuchs Legend, dem coolen RPR1-Bär, Summi von der Rhein-Zeitung, Sharky von den Kölner Haien, Lemur Katta und Flamingo Ingo von schauinsland-reisen sowie Mini Monti von monte mare, entstand ein tolles Erinnerungsbild des Familientages. Dieser bot auch 2024 wieder Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. So sorgten die Tricks von Social-Media-Star Jannik Freestyle, ein interaktives Mitmach-Quiz mit Lena vom Kanal ‚Kinderfragen‘ sowie Cheerleader-Auftritte und artistische Trial-Shows für Begeisterung.

Neben den Show-Acts warteten viele interaktive Attraktionen auf die Besucher: Beim „ring°kids Grand-Prix“ drehten die Kleinsten ihre Runden auf Bobby Cars, während ältere Kinder ihre Geschicklichkeit in der „Polo-Kids-Drift-Akademie“ unter Beweis stellten. Erste Erfahrungen im Cockpit gab es beim Probesitzen in einem echten Formelfahrzeug oder im Rennsport-Simulator der Nürburgring eSports Bar. Ein Surf-Simulator, Puckschießen am Eishockeytor, Einblicke in Einsatzfahrzeuge von DRK, Polizei und Feuerwehr sowie ein Laufradparcours, Kinderschminken, Glücksräder und ein Blick auf die Rennstrecke von der BMW M Power Tribüne rundeten das kostenfreie Programm ab.

Darüber hinaus erfreuten sich die weiteren Attraktionen des Nürburgrings den ganzen Tag über großer Beliebtheit. Die Familien erkundeten das interaktive Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk, erhielten bei einer spannenden Backstage-Tour exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Rennstrecke und erlebten rasante Runden auf der ring°kartbahn.

Jetzt können sich die Familien bereits auf die dritte Ausgabe im kommenden Jahr freuen. Der Nürburgring wird den genauen Termin frühzeitig bekannt geben.

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KSK Mayen und Provinzial Rheinland fördern Projekte am Mayener Megina-Gymnasium

Mayen/Region – Neue iPads für die digitale Bildung und für die Turnhalle ein neuer Stufenbarren – Ein Koffer mit 20 neuen iPads für den digitalen Unterricht sowie für die Turnhalle ein neuer Stufenbarren konnten kürzlich mit finanzieller Unterstützung durch die Provinzial Rheinland und die Kreissparkasse (KSK) Mayen für die Schülerschaft des Megina Gymnasiums Mayen angeschafft werden. „Das neue Sportgerät hilft uns sehr, den Sportunterricht an unserer Schule zu modernisieren und mit den neuen Tablets wird die digitale Bildung maßgeblich gefördert“, freut sich Schulleiter Michael Sexauer.

Karl Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen nahm die Gelegenheit gerne wahr, auch im Namen der Provinzial Rheinland – als weiterem Unterstützer – dem Förderverein und der Schulleitung zu den neuen iPads sowie dem neuen Stufenbarren persönlich zu gratulieren. „Für uns ist es selbstverständlich, die Schulen der Region bei ihrer Arbeit nach Kräften zu unterstützen, denn die nachhaltige Ausbildung unseres Nachwuchses ist in der aktuellen Zeit auf allen Ebenen wichtiger denn je und eine gute Investition in die Zukunft“, erklärt der KSK Vorstand. So hatten die KSK Mayen und die Provinzial Rheinland in den vergangen Jahren das ambitionierte Cubesat-Projekt des Mayener Gymnasiums regelmäßig mit Spendengeldern unterstützt. Bedingt durch die Coronazeit konnte das Projekt jedoch nicht final weiterverfolgt werden. „Wir freuen uns daher, dass wir die Spendenmittel nun sinnvoll umwidmen konnten, um so den Unterricht in anderen nicht minder ambitionierten Bereichen zu fördern“, würdigte Karl-Josef Esch auch die wertvolle Arbeit des Fördervereins.

Schulleiter Michael Sexuaer und Gunilla Valentin als Vorsitzende des Fördervereins des Megina- Gymnasiums bedanken sich beim Sparkassenvorstand für die finanzielle Unterstützung.

Gunilla Valentin bedankte sich ganz besonders im Namen des Fördervereins und der gesamten Schülerschaft für das langjährige Engagement der Sparkasse und betonte, dass der Förderverein permanent daran arbeite, die Schule bei Anschaffungen außerhalb des regulären Verbrauchs- und Anschaffungsetats zu unterstützen. So konnte der Förderverein in den zurückliegenden Monaten zusätzlich zu den beiden genannten Projekten, die mithilfe der KSK realisiert wurden, auch durch Mitgliedsbeiträge und weiteren Spenden ein Schulranzenregal für die Bibliothek und ein Elektrometer für den Physikunterricht anschaffen. Zudem profitieren die Schülerinnen und Schüler bereits von den im letzten Jahr erworbenen blauen Tischen und Bänken auf dem Schulhof. Als nächstes größeres Projekt plant der Förderverein, die Eingangshalle mit farbenfrohen Sitzgelegenheiten auszustatten, um den Schülerinnen und Schülern einen attraktiven Aufenthaltsbereich für Freistunden und Pausen zu bieten.

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Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren

Düren – „Wir. Gemeinsam. Jetzt“: Familienplaner 2025 ab sofort kostenfrei erhältlich – Termine der gesamten Familie auf einen Blick: Das ist der große Vorteil des Familienplaners des Kreises Düren. Daher darf er natürlich auch im Jahr 2025 nicht in den Haushalten des Kreises fehlen. Ab sofort ist er wieder kostenfrei erhältlich.

Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren konnte der praktische Wandkalender in fröhlichen Farben und mit einem großen Platzangebot wieder für das kommende Jahr im A3-Format gestaltet werden.

Da er auf allen zwölf Monatsblättern jeweils fünf freie Spalten hat, bietet er genügend Platz für Termineinträge der gesamten Familie. Jeden Monat werden zudem unter dem Motto „Wir. Gemeinsam. Jetzt“ viele generationenübergreifende Aktionen und Wissenswertes für die ganze Familie vorgestellt. „So vielfältig und unterschiedlich Familien sind, genauso sind es auch die Angebote, die entlang der unterschiedlichen Lebensphasen vom Kreis Düren initiiert wurden. Das möchten wir mit dem Familienplaner vermitteln“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Im Kreis Düren leben viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen, die einem ständigen Wandel unterliegen. Das Amt für Generationen, Demografie, Inklusion und Sozialplanung hat diese Vielfalt im Blick und fördert mit gezielten Projekten und Angeboten die Teilhabe aller Generationen.

Der Familienplaner ist (so lange der Vorrat reicht) kostenlos an der Hauptinformation am Kreishaus in Düren (Bismarckstr. 16) und der Geschäftsstelle in Jülich (Düsseldorfer Straße 6) erhältlich. Darüber hinaus wird der Kalender auch in den kommenden Tagen in den Rathäusern der 15 kreisangehörigen Kommunen ausgelegt.

 

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Impulse

Der berühmte Schwarzmeer Kosaken-Chor konzertiert kurz vor Weihnachten wieder in der Prümtal-Gemeinde Waxweiler

Waxweiler – Ein musikalisches Feuerwerk der Emotionen – Adventskonzert mit Peter Orloff und dem Schwarzmeer Kosaken-Chor – Das festliche Konzert findet am Freitag, 13. Dezember, um 19 Uhr, in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer statt. Es steht unter der musikalischen Gesamtleitung von Peter Orloff, der in diesem Jahr sein 65-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Er ist der „König der Hitparaden“ mit eigenen Charts-Notierungen und zahlreichen Goldenen Schallplatten sowie Textdichter und Komponist von Welthits. Seit inzwischen 30 Jahren führt Orloff sein Ensemble, dem auch drei der weltbesten Instrumental-Virtuosen angehören, von Erfolg zu Erfolg.

Die hochdekorierten Sänger des Chores sind atemberaubende Tenöre, abgrundtiefe Bässe und als besonderes Highlight ist auch eine absolute Weltrarität mit dabei: ein männlicher Sopran von der Kiewer Oper. Dank dieser nahezu einzigartigen Besetzung ist der Schwarzmeer Kosaken-Chor in der Lage, ein wirklich außergewöhnliches Musikprogramm aufzuführen. Es ist eine musikalische Reise mit Romanzen, Geschichten und Balladen von überwältigender Ausdruckskraft, tiefer Melancholie und überschäumendem Temperament. Heldentaten, Ruhm und Größe vergangener Tage erstrahlen neu in hellem Glanz und rufen Sehnsüchte und Erinnerungen wach.

Die Zuschauer können sich auf ein ebenso faszinierendes wie berührendes Konzertereignis freuen. Peter Orloff freut sich dabei ganz besonders auf ein Wiedersehen in Waxweiler mit den Menschen, die am Konzertabend die Gelegenheit haben werden, ihn mit seinem Elite-Ensemble, das als Königsklasse seines Genres gilt, live zu erleben und verspricht den Zuschauern schon jetzt einen unvergesslichen Abend, ein Konzert mit Gänsehaut-Garantie.

Die Pfarrkirche Waxweiler mit der hervorragenden Akustik und dem barocken Ambiente wird mit diesem grandiosen Konzert besonders unterstützt. Sie erhält einen Teil des Gesamterlöses für die Restfinanzierung notwendiger Erhaltungs- und Renovierungsarbeiten.

Kartenvorverkauf: Kath. Pfarramt, Bahnhofstr. 6 / Tankstelle Schaus, Luxemburger Str. 33 / Haus des Gastes, Hauptstr. 28 / www.reservix.de – Ticket-Hotline: 0761-88849999 / www.eventim.de – Ticket-Hotline: 01805-570070.

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Elterngeld kann in Mayen-Koblenz jetzt digital beantragt werden

Region/Mayen-Koblenz – Der Landkreis Mayen-Koblenz hat einen weiteren wichtigen Schritt in der Digitalisierung seiner Verwaltungsleistungen erreicht. Ab sofort können Eltern im Landkreis das Elterngeld bequem online beantragen. Mit dem neuen Service „ElterngeldDigital“ wird die Antragstellung für junge Familien deutlich vereinfacht und effizienter gestaltet. Die Einführung dieses digitalen Angebots ist Teil der umfassenden Maßnahmen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), das bundesweit die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen vorantreibt. Der Landkreis Mayen-Koblenz hat als Pilotkommune bei der Umsetzung der Verwaltungsleistung einmal mehr eine sehr wichtige Rolle in Rheinland-Pfalz eingenommen.

„Die digitale Beantragung des Elterngeldes erleichtert den Familien im Landkreis den Zugang zu einer der wichtigsten sozialen Leistungen“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig. „Wir sind stolz darauf, unseren Bürgerinnen und Bürgern mit ElterngeldDigital eine moderne und nutzerfreundliche Lösung anbieten zu können. Damit reduzieren wir bürokratischen Aufwand und erhöhen gleichzeitig die Effizienz der Verwaltung.“

ElterngeldDigital bietet zahlreiche Vorteile. So können Anträge rund um die Uhr von zu Hause aus gestellt und unnötige Wege eingespart werden. Der Antragsprozess selbst ist durch eine benutzerfreundliche Oberfläche vereinfacht, die durch klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie automatische Überprüfungen der Eingaben eine zügige und fehlerfreie Bearbeitung ermöglicht. Notwendige Unterlagen, wie die Geburtsurkunde des Kindes oder Einkommensnachweise, lassen sich problemlos und sicher über das Online-Portal hochladen. „Die einfache Handhabung des ElterngeldDigital, die Möglichkeit, den Antrag jederzeit online einzureichen, und die Transparenz während der Bearbeitungsphase machen den Prozess sowohl für die Antragsteller als auch für die Verwaltung deutlich effizienter“, erläutert Tobias Querbach, zuständiger Projektmanager für die Digitalisierung des Landkreises und unterstreicht zudem die enge Zusammenarbeit der Fachabteilungen im Rahmen der Digitalisierung: „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig es ist, technologische Lösungen optimal auf die Bedürfnisse der Nutzer abzustimmen.“

Mit der Einführung von ElterngeldDigital setzt der Landkreis Mayen-Koblenz einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes um. Ziel des OZG ist es, Verwaltungsabläufe deutschlandweit zu vereinfachen und den Bürgern durch digitale Angebote mehr Flexibilität und Transparenz zu bieten. „Unser Ziel ist es, die Prozesse für unsere Bürgerinnen und Bürger so einfach und barrierefrei wie möglich zu gestalten. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie moderne Verwaltung aussehen kann, daher freuen wir uns, dass wir diesen weiteren wichtigen Schritt in der digitalen Transformation unserer Verwaltung nun umgesetzt haben“, sagt Petra Kretzschmann, Büroleiterin der Kreisverwaltung. Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, wesentliche Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Mit der Einführung von ElterngeldDigital erfüllt der Landkreis Mayen-Koblenz einen wichtigen Baustein dieses Ziels und treibt die Modernisierung der Verwaltung konsequent voran.

Das ElterngeldDigital sowie weitere digitale Verwaltungsleistungen gibt es unter kvmyk.de/onlineangebote

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Wirtschaft

„Simply the best“ – IHK Aachen ehrt Top-Auszubildende der Städteregion Aachen

Aachen – Mit einer großen Feier im Krönungssaal des Aachener Rathauses ehrte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen jetzt die besten Auszubildenden, die im Sommer 2024 ihre Abschlussprüfungen absolviert haben. Von insgesamt 2.000 Prüflingen konnten 167 einen Abschluss mit der Note „Sehr gut“ erzielen. 111 von ihnen haben ihre Ausbildung in einem kaufmännischen, 56 in einem gewerblich-technischen Beruf absolviert. 86 der Top-Auszubildenden stammen aus der Städteregion Aachen.

Während der feierlichen Veranstaltung würdigte IHK-Präsidentin Gisela Kohl-Vogel die Leistung der Absolventinnen und Absolventen und wertete ihre Abschlussnote „Sehr gut” als „Zeichen außergewöhnlicher Fähigkeiten und unermüdlichen Einsatzes“. Gleichzeitig ermunterte sie die Geehrten, „weiterhin mit Leidenschaft und Hingabe ihren Weg weiterzugehen und stets neue Ziele zu erreichen“.

Kohl-Vogel nutzte die Feierstunde, um dafür zu werben, die duale Ausbildung in der Region zu stärken. Eine qualitätsvolle Ausbildung sei nicht ohne eine qualitätsvolle Berufsschule möglich. Für die IHK-Präsidentin sei daher regionaler Berufsschulunterricht im IHK-Bezirk unabdingbar. „Berufsschulunterricht außerhalb unseres IHK-Bezirks gilt es zu vermeiden“, so das Fazit von Gisela Kohl-Vogel.

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Wirtschaft

Handwerk feiert seine Meisterjubilare – 223 Auszeichnungen stehen für 12.145 Jahre Meistererfahrung

Region/Koblenz – Die Zahlen sind beeindruckend, die Geschichten dahinter so spannend wie individuell: 223 Auszeichnungen konnte die Handwerkskammer (HwK) Koblenz für runde Meistergeburtstage überreichen und hatte damit auch 12.145 Jahre Meister-Knowhow zur traditionellen Altmeisterfeier eingeladen. 139-fach konnte der Goldene Meisterbrief für 50 Jahre Meisterprüfung überreicht werden, außerdem wurden 58 Diamantene Meisterbriefe für ein 60-jähriges Meisterjubiläum sowie 22 Eiserne Meisterbriefe für 65 Jahre Meisterprüfung im Handwerk verliehen. Vier Auszeichnungen gingen an Altmeister, die bereits vor 70 Jahren – in einem Fall sogar 75 Jahre – ihre Meisterprüfung bestanden haben. Sie erhielten ihre „neuen“ Meisterbriefe in Platin.

HwK-Präsident Kurt Krautscheid, selbst seit 40 Jahren Dachdeckermeister, konnte zur Feier im HwK-Zentrum für Ernährung und Gesundheit Handwerksmeister aus 35 unterschiedlichen Berufen begrüßen. „Sehen wir ihr Lebenswerk, ist das natürlich geprägt durch die Meisterqualifikation und das Jahr ihrer Meisterprüfung. Denn die Rahmenbedingungen waren 1949 – und damit zur Zeit des ältesten Platin-Meisters – natürlich ganz andere, als 1974 im Goldenen Meisterjahr, in dem Deutschland bereits zum zweiten Mal Fußballweltmeister oder Helmut Schmidt Bundeskanzler wurde.“ Bei der Zeitreise durch jene Jahre wurden Themen und Ereignisse aufgegriffen, die zum Nachdenken und Erinnern einluden.

Das galt auch für die Veränderungen in der Berufswelt des Handwerks, das gerade in den Jahren des Weltwirtschaftswunders eine starke Transformation erlebte. Technische Fortschritte führten zu neuen Arbeitsprofilen und manche Berufe, so der Schmied, gingen in neuen Handwerken auf. Für zwei Eiserne Meister unter den 223 Geehrten ein Teil eigener Berufs- und Lebensgeschichte. Und auch heute eher „exotische“ Gewerke waren vertreten, so Böttcher- oder Büromaschinenmechanikermeister. „Auf der anderen Seite gibt es Klassiker, die offenbar nichts verloren haben an ihrer Attraktivität, so die Tischler, Dachdecker oder eben die aktuellen Top-Berufe des Kfz-Handwerks und der Elektroinstallation. Alle genießen unsere Achtung und haben mit ihrer jahrzehntelangen Meistertätigkeit ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben“, griff Kurt Krautscheid diese Gedanken auf, die auch für die Vielseitigkeit des Handwerks stehen.

In einer kurzweiligen Altmeisterfeier, die aufgrund der immer weiter steigenden Teilnehmerzahlen auf zwei Tage verteilt war, wurden drei Meister-Biografien in einem Kurzfilm vorgestellt. Einer der Portraitierten war „Färber- und Chemischreingermeister“ Eberhard Gaebler aus Montabaur. Dessen 1849 gegründetes Familienunternehmen musste nach dem Zweiten Weltkrieg im Westerwald bei Null anfangen, denn der ehemalige Standort lag im heutigen Polen. Eberhard Gaebler, inzwischen 90 Jahre alt, legte 1959 die Meisterprüfung ab und übernahm den Textilreinigungsbetrieb in dritter Generation. Er schrieb als selbstständiger Handwerksmeister mit einem seinerzeit neuentwickelten Leasingangebot für Berufsbekleidung eine Erfolgsgeschichte, die im heutigen Unternehmen Itex Gaebler mit 200 Mitarbeitern und 2.500 Kunden mündete. Wie nachhaltig der Meisterbrief in seinem Leben eine Rolle spielt, macht auch das deutlich: „Im Meisterkurs lernte ich einen Mitschüler kennen, mit dem ich noch immer befreundet bin und jeden Sonntag Punkt 9 Uhr telefoniere – mindestens eine Stunde lang!“ Man hat also einiges erlebt und zu berichten als Absolvent des Meisterjahrgangs 1959 …

Traditionell überreichte Kammerpräsident Kurt Krautscheid jeden Jubiläumsmeisterbrief persönlich am Platz der zu Ehrenden – auch eine Hommage an die Leistungen, die hinter jedem Meister-Lebenswerk stehen.

Für gute musikalische Unterhaltung sorgte die 16-jährige Leyla Karims. Die junge Musikerin ist insbesondere in den sozialen Medien mit Tausenden Aufrufen sehr erfolgreich und konnte mit ihrem Gesang auch die Gäste der Altmeisterfeier beeindrucken.

Durch die Veranstaltung führte HwK-Mitarbeiterin Eva Vogt.

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Weitblick

Kunst gegen Unterdrückung – Ausstellung in der Mechernicher Galerie im Rathaus eröffnet

Mechernich – Eine Kunstausstellung mit politischer Wirkkraft wurde am Freitagabend in der Mechernicher Galerie im Rathaus eröffnet, Und zwar vom stellvertretenden Bürgermeister Günter Kornell und der aus dem Iran stammenden Buchautorin, Apothekerin und Aktivistin Zoya Sepehri, Jahrgang 1975, die Teil der Initiative „Free Human“ ist.

Die gezeigten Bilder stammen alle von Sara Sheikhy, einer gebürtigen Iranerin, die seit 2004 im Rheinland und seit 2021 in Weißenbrunnen (Stadt Mechernich) lebt und arbeitet. „Dennoch sind meine Gedanken in der Heimat bei den Frauen und Männern, die unterdrückt werden“, sagte die bei Ali Faramarzi und Hamid Dini ausgebildete Künstlerin dem Mechernicher „Bürgerbrief“.

Sie wolle mit ihrer Kunst versuchen, das Leid der Menschen zum Ausdruck zu bringen und die Welt darauf aufmerksam zu machen, wie viel Unrecht und wie viele Gewalt den Menschen im Iran widerfährt. Nach einer musikalischen Einstimmung durch die bei Mechernicher Ausstellungen erprobten Combo „Uli van Staa and Friends“ begrüßte Vize-Bürgermeister Günter Kornell zahlreiche Kunstinteressierte, darunter auch den Bundestagsabgeordneten Detlef Seif, Kurator Franz Kruse, Pfarrer Erik Pühringer und den Journalisten und Autor Stephan Everling.

Stimme für die Stummgemachten

Dann ergriff die Buchautorin Zoya Sepehri („Im Namen des Regenbogengottes“) das Wort und Partei für das symbolträchtige Werk von Sara Sheikhy. Sie zeigt in Mechernich Bilder „Zwischen Traumwelt und Wirklichkeit“, so auch der Titel der Ausstellung, Glamourstars aus der Adels- und Popwelt, Beatles, Michael Jackson und die anmutige Farah Diba Pahlavi, die Letzte auf dem Thron von Persien, und daneben ein vom Krieg verstümmeltes Kind, das mit einer Puppe spielt, oder zwei Frauen unter Kopftüchern mit nach Säureattentaten verzerrten Gesichtern.

Sara Sheikhy male „Geschichten von Menschen, die unter den schwierigen Bedingungen eines von Krieg, Unterdrückung und Gewalt gezeichneten Lebens im Alltag leiden“, so Zoya Sepehri: „Sheikhys Kunst ist aber nicht nur ein Spiegel des Leids, sondern auch ein Aufruf zum Handeln und ein Mahnmal gegen die Straflosigkeit nach Gewaltakten.“ Wir Menschen in freiheitlichen Demokratien müssten unsere Stimmen für die Unterdrückten im Iran und in anderen Ländern erheben.

„Gesellschaftliches Ereignis“

Trotz des ernsten Themas herrschte bei der Vernissage eine gelöste Atmosphäre. Dazu trug die Musik des Trios um Uli van Staa bei, das es sogar schaffte, nahezu alle zum Mitsingen zu bringen bei dem eidgenössischen Trotzlied „Die Gedanken sind frei“. Für eine reibungslose Organisation sorgten seitens der Stadt Kerstin Lehner und Adi Vitt, die Bewirtung übernahmen junge Christen der katholischen Pfarrjugendgruppe um Rebekka Narres.

Sara Sheikhy wurde in Teheran geboren, studierte Kunst und Grafik, und lernte nach ihrer Emigration nach Deutschland Kauffrau für Büromanagement. Sie lebt und arbeitet im Stadtgebiet Mechernich. Ihre Ausstellung, die noch bis Mitte Januar gezeigt werden soll, ist die 42. in der Galerie im Mechernicher Rathaus. Kurator Franz Kruse war hocherfreut über die große Publikumsresonanz zur Eröffnung: „Vernissage in der Rathausgalerie ist mittlerweile ein gesellschaftliches Ereignis…“