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Pflegeroboter Pepper zu Gast in der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Pepper ist ein humanoider Roboter. Er ist 1,20 Meter groß und wiegt 28 Kilogramm. Er wird oft in stationären Pflegeeinrichtungen eingesetzt, sein Haupteinsatzgebiet ist es, Menschen zu aktivieren und zu animieren. Durch sein liebenswertes Aussehen gelingt es ihm, sich einen Weg in die Herzen der Menschen zu bahnen.

In der Kreisverwaltung in Wittlich ist er bis zum 31. Oktober 2024 zu Gast, um auf den Betreuungs- und Vorsorgetag aufmerksam zu machen und dafür zu werben. Dieser findet am Sonntag, 3. November 2024 von 10 bis 17 Uhr im Wittlicher Eventum statt. Dort können Interessierte Pepper ebenfalls treffen. Er wird dort an der Podiumsdiskussion zum Thema „KI und Alter(n)“ teilnehmen und betreibt auch einen eigenen Stand, an dem die Besucher mit ihm in Kontakt treten können.

Generell will Pepper gute Laune verbreiten. Davon konnte sich Landrat Eibes überzeugen, als er ihn in der Verwaltung willkommen hieß. Im Wittlicher Kreishaus sorgte er schon für viel Freude, und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihn bereits ins Herz geschlossen.

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Neuheiten

NRW Minister Dr. Optendrenk eröffnet ersten „Shared Working Space“ im Finanzamt

Region/Düsseldorf /Hilden – In Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel bringt die Finanzverwaltung die Arbeit dorthin, wo die Steuerprofis sind. Neun Standorte werden pilotiert, der erste in Hilden. Minister Dr. Optendrenk: Ein weiterer Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Verwaltung. Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk hat jetzt den ersten von neun „Shared Working Spaces“ in Finanzämtern im gesamten Landesgebiet von Nordrhein-Westfalen eröffnet.

Zwei Doppelbüros sowie ein Besprechungszimmer für bis zu zehn Personen sind ab sofort buchbar für Steuerprofis der Finanzverwaltung, die in der Region leben, aber eben nicht im Finanzamt Hilden arbeiten. „Die Finanzverwaltung arbeitet zügig und zuverlässig für die Menschen und Unternehmen in unserem Land. Damit sie das auch in Zukunft gewährleisten kann, braucht sie gut ausgebildete Fachkräfte mit Interesse an einer gesellschaftlich relevanten Aufgabe“, sagt Minister Dr. Optendrenk. „Aber nicht immer haben wir die meisten Bewerbungen von Steuerprofis in spe auch in den Regionen, wo die meisten Steuererklärungen zu bearbeiten sind. Deshalb bringen wir die Arbeit dorthin, wo die Fachleute sind, die sie erledigen können. Das müssen wir in Zeiten des Fachkräftemangels tun – und das können wir in Zeiten der Digitalisierung auch tun.“

In insgesamt neun Finanzämtern pilotiert die Finanzverwaltung ab sofort die „Shared Working Spaces“. Neben dem Bereich in Hilden werden weitere in Siegburg, Hagen, Duisburg-West, Ahaus, Viersen, Gelsenkirchen, Köln-Porz sowie Herford eröffnet. Die „Arbeitsflächen zum Teilen“ sind somit über das gesamte Gebiet von Nordrhein-Westfalen verteilt. Beschäftigte der Finanzverwaltung können sich einfach online über das Intranet für einen Arbeitstag in einem der „Shared Working Spaces“ anmelden und erhalten die Zugangsberechtigung dann unbürokratisch vor Ort.

„Das mobile Arbeiten ist inzwischen geübte Praxis in den Finanzämtern“, erklärt der Minister. „Aber nicht jede Kollegin oder jeder Kollege hat zu Hause Raum und Ruhe für seine Tätigkeit. Die ,Shared Working Spaces‘ bieten einen optimalen Kompromiss zwischen der Arbeit im Homeoffice und der Pendelei ins Büro. Beschäftigte des Finanzamts Düsseldorf, die im Kreis Mettmann wohnen, können beispielsweise künftig wichtige Zeit sparen, die sie bisher morgens im Stau verbringen, und nach einem kurzen Weg mit voller Kraft im offenen Bereich des Finanzamts Hilden arbeiten. So entlasten wir auch die Straßen und tragen zum Klimaschutz bei.“

Mit dem Pilotprojekt unterstreicht die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen ihre Rolle als attraktiver und moderner Arbeitgeber. „Wir fahren seit mehreren Jahren eine Ausbildungsoffensive, um die Abgänge der Babyboomer zu kompensieren“, so Dr. Optendrenk. „Wir sind stolz, dass wir es bislang schaffen, unsere Ausbildungs- und Studienplätze mit vielversprechendem Nachwuchs zu besetzen. Aber auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus. Wir wissen um die Herausforderungen, die auf dem Fachkräftemarkt in den kommenden Jahren auf uns zukommen. Wir stellen uns ihnen mit neuen Ideen. Das dezentrale, digitale Arbeiten in der Finanzverwaltung weiter konsequent auszubauen, ist ein weiterer Baustein, um die Zukunftsfähigkeit unserer Verwaltung zu sichern.“

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Weitblick

100 Euro KulturPass-Budget der Bundesregierung für alle 18. Geburtstagskinder 2024 noch bis Jahresende!

Mayen/Region – KulturPass jetzt ganz einfach über das Online-Banking der Kreissparkasse Mayen aktivierbar – Die Kreissparkasse Mayen bietet ab sofort eine neue Möglichkeit zur Aktivierung des KulturPasses: Ab sofort  können Jugendliche, die in diesem Jahr 18 Jahre alt werden, den KulturPass direkt über unser Online-Banking freischalten. Damit wird der Zugang zum KulturPass deutlich vereinfacht und die kulturelle Teilhabe für junge Menschen in der Region gestärkt.

Der KulturPass, ein Projekt der Bundesregierung, stellt 18-Jährigen ein Budget von 100 Euro für kulturelle Erlebnisse wie Kino-, Konzert, Museums- oder Theaterbesuche zur Verfügung. Außerdem können Bücher, CDs, Schallplatten und sogar Noten gekauft werden. Bisher war die Freischaltung nur über die eID-Funktion des Personalausweises möglich. Dank der neuen Kooperation zwischen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wird nun eine weitere einfache Aktivierungsoption geschaffen.

„Die meisten 18-jährigen in unserem Geschäftsgebiet haben ihr Girokonto bei uns. Das heißt, wir können den KulturPass in unserer Region breitflächig unterstützen“, sagt Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen. „Durch die Integration in unser Online-Banking ermöglichen wir es den Jugendlichen, den KulturPass schnell und unkompliziert zu aktivieren und die kulturellen Angebote vor Ort zu nutzen.“

Die Kreissparkasse Mayen ist stolz darauf, Teil dieser innovativen Public-Private-Partnership zu sein, die zeigt, wie erfolgreich der öffentliche und private Sektor bei der Digitalisierung zusammenarbeiten können. „Unser Ziel ist es, die kulturelle Teilhabe zu fördern und jungen Menschen einen einfachen Zugang zu kulturellen Erlebnissen zu ermöglichen“, ergänzt Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.

Für alle, die bereits 2024 ihren 18. Geburtstage gefeiert haben, heißt es schnell sein und sich den Kulturpass noch sichern. Weitere Informationen zur Aktivierung des KulturPasses gibt es unter www.kulturpass.de/jugendliche/sparkassen-ident

 

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Weitblick

Das Heimatbuch des Landkreises Mayen-Koblenz 2025 ist ab sofort erhältlich

Region/Mayen-Koblenz – Landrat Dr. Saftig präsentiert die neue Ausgabe und zeichnet Gewinner des Fotowettbewerbs aus – Es ist so weit: Das neue Heimatbuch ist da und ist ab sofort für 8,90 Euro im Handel erhältlich. Auch der 43. Jahrgang hat es in sich: Seine über 350 Seiten sind vollgepackt mit Lesens- und Wissenswertem aus der Region. Die Beiträge der knapp 100 ehrenamtlichen Autoren spiegeln die Vielseitigkeit des Landkreises Mayen-Koblenz in Wort und Bild wider. Nach Corona-bedingter Pause präsentierte Landrat Dr. Alexander Saftig das Buch im Beisein seiner Kreisvorstandskollegen – dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong sowie den Kreisbeigeordneten Achim Hütten und Jens Firmenich – wieder vor großem Publikum im Kreishaus und ehrte die Gewinner des begleitenden Fotowettbewerbes „Brücken schlagen – MYK verbindet Ufer, Menschen und Geschichten“.

Der Landkreis ist schier unerschöpflich, was Geschichte und Geschichten angeht. Das zeigen die Beiträge der Autoren jedes Jahr aufs Neue. Die Mischung macht´s: Enthalten sind unterhaltsame Geschichten und Aufsätze, die bislang im Verborgenen schlummernde Besonderheiten behandeln sowie auch Mundart oder Gedichte. Hinter jedem Beitrag stehen immer und unmittelbar die Menschen unserer Region. Die Autoren recherchieren, forschen, dichten, zeichnen und fotografieren. Dies alles machen sie ehrenamtlich, also in ihrer Freizeit. Hinter den Beiträgen steckt sehr viel Arbeit, weiß auch Dr. Alexander Saftig: „So viel freiwilliges Engagement ist nicht selbstverständlich. Wir sind sehr dankbar für alle, die sich am Buch beteiligen.“ Jede Ausgabe des Heimatbuches bewahrt Altes, das für viele Leser doch gleichzeitig völlig neu ist. Dies bekräftigt auch Achim Hütten, der als Kreisbeigeordneter des Landkreises Mayen-Koblenz den Geschäftsbereich Kultur innehat. Für ihn spiegeln die Inhalte des Heimatbuchs nicht nur die Vielseitigkeit des Landkreises wider, sondern vor allem auch der Menschen, die darin leben. „Es stärkt die regionale Identität und ist zugleich verbindendes und sinnstiftendes Element im kulturellen Leben unseres Landkreises“, betonte Achim Hütten während seines Grußwortes an die Gäste.

Darüber hinaus präsentierte der Heimatbuchautor und wissenschaftliche Mitarbeiter des Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mayen, Dr. Lutz Grunwald, dem Publikum während seines kurzweiligen Vortrags die Bevölkerungsdichte vergangener Zeiten in Kobern-Gondorf, Koblenz und Andernach. Dabei nahm er vorrangig auf die Zeit der Spätantike und des Frühmittelalters Bezug.

Fotowettbewerb „Brücken schlagen – MYK verbindet Ufer, Menschen und Geschichten“

Beim diesjährigen Fotowettbewerb standen Schnappschüsse des facettenreichen Brückenschlagens in MYK im Mittelpunkt. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt und einmal mehr gab es mit Unterstützung der Kreissparkasse Mayen und der Sparkasse Koblenz attraktive Geldpreise zu gewinnen. „Uns haben viele tolle Einsendungen erreicht, sodass die Auswahl der Siegerfotos der Jury alles andere als leichtgefallen ist“, sagte der Landrat. Die Fotokünstler waren in diesem Jahr aufgerufen, alles in den Fokus zu nehmen, was sie mit dem Brückenschlagen im Landkreis Mayen-Koblenz verbinden. Das konnten beispielsweise die beeindruckenden Bauwerke selbst oder auch kulturelle und sprachliche Brücken sein.

Gewinner des Foto-Einzelwettbewerbes ist Michael Wald aus Dieblich. Er hat den magischen Blick auf die nebelumhüllte Moseltalbrücke während eines Morgenspaziergangs beeindruckend festgehalten und durfte sich über 300 Euro Preisgeld freuen. Den zweiten Platz des Fotowettbewerbs belegte Klaus Brost aus Winningen, der sich mit seiner Meisterleistung, die die Winninger Weinlagen und die Moseltalbrücke in den Blick nimmt, nicht nur das Titelbild des diesjährigen Heimatbuchs, sondern auch ein Preisgeld von 250 Euro sicherte. Auf Platz drei landete das Foto von Katrin Lehmann aus Waldesch. Es zeigt eine bunte und kreative Lego-Brücke im Eschbach, die ihre Kinder Hanin und Reza gebaut haben. Die drei durften sich über 200 Euro Preisgeld freuen. Auch die weiteren abgedruckten Fotos wurden mit Geld- oder Sachpreisen prämiert. Die Plätze vier bis sechs gingen an Stefan Bretz aus Mayen, Richard Schneider aus Weitersburg und Trudel Rünz aus Kaltenengers. Musikalisch begleitet wurde die Präsentation des Heimatbuches von Harald Meyer und Sven Hagen von der Kreismusikschule.

Das Heimatbuch 2025 ist ab sofort für 8,90 Euro in den Buchhandlungen der Region erhältlich. Anfang 2025 startet die nächste Redaktionsphase. Dann können die Autoren wieder ihre Beiträge zur Auswahl ins Kreishaus schicken.

 

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Über 70 Mitglieder der LG Laacher See beim 3-Länder-Marathon am Bodensee

Laacher See – Drei Länder, malerisches Seeufer und eindrucksvolle Berge, dafür steht der 3-Länder-Marathon. Die flache Strecke führte vom Hafen der historischen Inselstadt Lindau in Deutschland nach Österreich, wo als besonderes Highlight die Seebühne in Bregenz durchlaufen wurde. Nach einer Schleife durch die Schweiz ging es am
Rhein entlang zurück nach Österreich durch das ehrwürdige Kloster Mehrerau.

Das Ziel im Stadion in Bregenz erwartete die Teilnehmer mit Gänsehaut-Feeling. Während sich die meisten Läufer und Walker der LG Laacher See mit den kürzeren Strecken über 11 km bzw. 21 km zufrieden gaben, nahmen der erfahrene Langstreckenläufer Karl Heller und Heike Court erfolgreich den Marathon in Angriff.

Für Heike war es der 1. Marathon, den sie bravurös in 4:42:38 Std. lief. Ihr Vereinskamaraden empfingen sie mit Beifall und Jubelrufen im Stadion, wo Heike überglücklich ins Ziel lief. Nach ihrem Marathon-Debüt dankte sie ihren Vereinskollegen für die große moralische Unterstützung: “Gemeinsam mit lieben LG’lern auf Reisen zu gehen, ist immer wieder ein unvergesslich schönes Erlebnis.

Sie sind Motivation pur.“ Erfreulich waren auch die Treppchenplätze über die Halbmarathon-Distanz von Klaus Jahnz (1. AK M75, 2:25:28 Std.), Elisabeth Kaiser (3. AK W65, 1:57:05 Std.) und Bärbel Monschauer (1. AK W 70, 2:08:35 Std.). Dank galt den Vereinsmitglieder Henning Dippel, Ilka Jost.

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Die Aachener Weihnachts-Leberwurst ist angeschnitten

Aachen – Die Weihnachtsleberwurstsaison 2024 in Aachen ist jetzt offiziell eröffnet: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Rolf Gerrards, Vorsitzender der Aachener Aixtra-Fleischer, übernahmen am heutigen Montag, 21. Oktober im Weißen Saal des Rathauses den feierlichen Anschnitt der Wurst.

Die Weihnachtsleberwurst ist anders als die herkömmliche Leberwurst traditionell nur in der Vorweihnachtszeit in den Aachener Metzgereien erhältlich. Die Herstellung ist schon für das 19. Jahrhundert nachgewiesen. 2016 zertifizierte die Europäische Kommission die Aachener Weihnachtsleberwurst ebenso wie den Öcher Puttes als geografisch geschütztes Produkt. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission schützt die kostbare Fleischware vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis. Über das europäische Zertifikat freute sich Sibylle Keupen: „Dies zeigt die Einzigartigkeit unserer Wurstspezialitäten und unterstreicht die europäische Ausrichtung unserer Stadt sowie unseres Handwerks. Mit dem heutigen Anschnitt beginnt für Aachen und die Aixtra-Fleischer die Weihnachtszeit.“

Zum traditionellen, gehaltvollen Rezept gehört nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von beispielweise verschiedenen Nusssorten, Preiselbeeren oder Wintergewürzen wie Kardamom, Anis und Koriander. Auch Honig ist Teil einiger Metzgereirezepte, die ein gut geschütztes Betriebsgeheimnis sind. Rolf Gerrards sieht den Anschnitt als Chance, das Aachener Handwerk, insbesondere das Fleischereihandwerk, in den Fokus zu nehmen: „Der Anschnitt der Weihnachtsleberwurst im Rathaus bringt der Öffentlichkeit die Wichtigkeit des Handwerks allgemein näher. Die Weihnachtsleberwurst, das rosa Gold von Aachen, erfreut sich darüber hinaus großer überregionaler Beliebtheit, was uns als Aixtra-Fleischer sehr stolz macht.“

Doch nicht nur der Anschnitt der Wurst stand im Vordergrund: Drei Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes aus den Fleischerinnungsbetrieben der Stadt wurden als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr erhielten die Franziska-Schervier-Stube sowie das Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes die Gutscheine für diese Aachener Köstlichkeiten.

Rolf Gerrards verriet außerdem, dass der Verein Aachener Aixtra-Fleischer plant, noch eine dritte Delikatesse schützen zu lassen: Die Öcher Karlswurst, die berühmte mittelalterliche Wurst, die seit vielen Jahren beim Karlsfest Ende Januar von den Aixtra-Fleischern angeboten wird.

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Friseur-Innung Bernkastel-Wittlich besucht Bierstadt Bitburg

Bitburg/Bernkastel-Wittlich – Als Friseur-„Familie“ bezeichnet Obermeisterin Sabine-Schömann Kuhnen gerne ihre Innungskolleginnen und –kollegen. Und so ging es am dritten Oktoberwochenende auf „Familienausflug“ von der Bernkastel-Wittlich-Region in die Bierstadt Bitburg.

Bei einer informativen und lustigen Führung wurde die Erlebniswelt der Bitburger Brauerei erkundet. „Auch hier konnten wir erste ‚Fachgespräche‘ führen“, schmunzelt die Obermeisterin. Nach einer Stärkung im Eifelbräu ging es weiter zum Tanz. „Für manche bis in den nächsten Tag hinein, aber wir alle waren am Sonntag bereit für den Besuch bei unserem Nachbarinnungskollegen Steven Asso in seinem Bitburger Salon.“

Der Friseurmeister entführte seine Gäste in die Welt der Barbertechnik. „Das ist für mich gelebte, übergreifende Innungsgemeinschaft. Austausch mit Friseurfreunden über tolle Techniken und Trends und aktuelle Themen, die die Friseurbranche betreffen“, freut sich die Obermeisterin, der es, wie den anderen Teilnehmern, sichtlich Spaß gemacht hat.

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Fortschritt

Jubiläums-Klangwelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit über 19.000 Besuchern

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler begrüßte in ihrem Jubiläumsjahr erneut über 19.000 Besucher an acht Spieltagen im Kurpark. Unter dem Motto „10 Jahre Klangwelle – Ein Feuerwerk der Emotionen“ begeisterte die Show mit einem vielfältigen Programm von Klassik bis Pop, von Deutsch bis Kölsch, von Dance bis Techno sowie mitreißenden Live-Acts von E-Violinistin Jenny Violin und den Trommlern des Drumatical Theatre. „Wir freuen uns riesig über den ungebrochenen Zuspruch der Besucher und das tolle Feedback zu unserer Jubiläums-Klangwelle“, resümiert Jan Ritter, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. „Die besonders beliebten Freitags- und Samstagstermine waren so früh ausverkauft wie noch nie zuvor“, so Ritter weiter. Geschäftsführer Christian Senk ergänzt: „An den Online-Buchungen wird deutlich, dass die Klangwelle mit ihrem einzigartigen Programm, durch unsere Marketing-Maßnahmen und vor allem auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda von zufriedenen Besuchern, zu einem Event mit überregionaler Strahlkraft für Bad Neuenahr-Ahrweiler und das Ahrtal geworden ist.“

Aus diesem Grund wurde die Klangwelle auch in diesem Jahr wieder als Rahmen für verschiedene Netzwerk-Treffen genutzt. So war beispielsweise nicht nur der Tourismustag Ahrtal zu Gast, sondern auch der Wirtschaftsempfang der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft sowie ein Netzwerkabend für überregionale Medien und Agenturen. Geschäftsführer Andreas Lambeck: „Netzwerken wird für das Ahrtal immer wichtiger, um die Region über möglichst viele Kanäle bekannter zu machen, Interesse zu wecken und auch neue Sponsoren oder Investoren zu finden, die bereit sind, das Ahrtal auf dem weiteren Weg des Wiederaufbaus zu unterstützen.“

Eine Herausforderung war es im Jubiläumsjahr, die Klangwelle trotz der gestarteten Großbaustelle zum Bau der neuen Kurpark-Gebäude durchführen zu können. „Um das Baufeld zu räumen, mussten wir den Gastro-Bereich auf den angrenzenden Parkplatz und damit auf die andere Seite des Event-Geländes  verlegen. So konnten wir jedoch glücklicherweise Besucher-Kapazitäten fast wie in den Vorjahren anbieten.“, so Ritter. Gut angekommen sei auch der Klang-Lounge-Bereich im Obergeschoss, der für kleine Netzwerk-Treffen sowie Firmenfeierlichkeiten rege gebucht wurde.

Im Hinblick auf die kommenden Jahre stellten die Geschäftsführer klar: „Die Klangwelle wird trotz der Großbaustelle weiterhin im Kurpark beheimatet bleiben. Nirgendwo anders haben wir eine solch einmalige Kulisse und die nötige Infrastruktur.“ Sie hoben besonders hervor, dass die Klangwelle nach wie vor ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren nicht möglich wäre. „Die in Deutschland einzigartige Show in dieser Perfektion, mit Live-Acts und mit einer ausgefeilten Eventkonzeption im Kurpark zu präsentieren, bedeutet einen enormen Aufwand. Daher gilt unseren Unterstützern ein großes Dankeschön“, so die Geschäftsführer abschließend.

In 2025 wird die Klangwelle vom 9. bis 12. Oktober und vom 16. bis 19. Oktober im Kurpark zu erleben sein. Der Vorverkauf in allen Ticket-Kategorien startet am Montag, 2. Dezember 2024, um 10 Uhr.

 

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Wirtschaft

Erweiterung des Gesamtvorstandes der KSK Mayen

Mayen/Region – Marco Pung zum stellvertretenden Vorstandsmitglied benannt – Die Kreissparkasse (KSK) Mayen freut sich, ihren Gesamtvorstand um ein weiteres erfahrenes Mitglied erweitern zu dürfen: Marco Pung, langjähriger Mittarbeiter und Leiter des FirmenkundenCenters, wurde kürzlich zum stellvertretenden Vorstandsmitglied benannt. Mit dieser Ernennung stärkt die Kreissparkasse ihre Führungsebene, um auch in Zukunft den Herausforderungen des Marktes gewachsen zu sein und ihre erfolgreiche Ausrichtung fortzusetzen.

Der Gesamtvorstand der KSK besteht nun aus dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Josef Esch, seinem Vorstandskollegen Christoph Weitzel sowie den stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Udo Lohner, Michael Kaltz, Frank Mörsch und nun auch Marco Pung. „Mit dieser breit aufgestellten Führung setzen wir weiterhin auf Kontinuität und Kompetenz“, wie der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch erklärt. „Marco Pung ist als „Eigengewächs“ der Kreissparkasse seit vielen Jahren ein geschätzter Teil des KSK-Teams. Im Jahre 1995 begann er seine Karriere im Unternehmen mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann nach deren Abschluss er sich seither kontinuierlich weiterentwickeln konnte“, freut sich Karl-Josef Esch. In den Folgejahren erwarb Marco Pung dann auch wichtige Fachqualifikationen: Ab 1998 absolvierte er im Rahmen eines Traineeprogrammes ein duales Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fernuni Hagen, welches er 2004 erfolgreich als Diplom-Kaufmann abschloss. Mit dieser Expertise arbeite Pung im FirmenkundenCenter der KSK im Segment Unternehmensberater, wo er sich als Experte im Firmenkundengeschäft einen Namen gemacht hat. 2006 besuchte er dann auch erfolgreich das Fachseminar Firmenkundenbetreuung und war dann ab 2011 im FirmenkundenCenter der KSK als Gruppenleiter im Segment Firmen tätig. 2013 übernahm Pung dann die Leitung des FirmenkundenCenters der Kreissparkasse Mayen, welches er seither mit Innovationsgeist und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden weiterentwickelt hat.

Marco Pung, Jahrgang 1974, ist verheiratet und lebt stolzer Familienvater mit seiner Familie in St. Johann. „Diese private Bodenständigkeit sowie seine langjährige Erfahrung im Unternehmen machen ihn zu einer hervorragenden Wahl als stellvertretendes Vorstandsmitglied der KSK Mayen“, freut sich auch Vorstandsmitglied Christoph Weitzel. Der gesamte Vorstand gratulierte Marco Pung zu seiner neuen Position und betonte die große Wertschätzung für seine bisherigen Leistungen. „Mit Marco Pung gewinnen wir einen versierten und engagierten Kollegen, der unsere strategische Ausrichtung weiter stärken wird. Wir wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Vorstand“, betonte der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch im Rahmen einer kleinen Feierrunde.

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Optimierung

Neue Managerin hat Gesundheit in Mayen-Koblenz fest im Blick

Region/Mayen-Koblenz – Lea Felbecker will neues Gesundheitsmanagement im Landkreis bürgernah mit Herz und Engagement betreiben – Für Lea Felbecker steht der Mensch im Mittelpunkt. Ihre Begeisterung für die Arbeit mit Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben der 31-Jährigen. Für sie ist es nicht einfach nur eine Aufgabe, die erledigt werden muss, sondern eine tief erfüllende Berufung, die Felbecker auch in ihren neuen Job als Gesundheitsmanagerin des Landkreises Mayen-Koblenz einbringen will. Eine Rolle, die neu geschaffen wurde, um das Gesundheitsbewusstsein in der Region zu stärken und langfristig eine „Gesundheitsregion MYK“ zu etablieren.

Ein Weg mit Herz und Verstand

Schon früh hat sich Lea Felbecker, die ihre Arbeit zum 1. Oktober im Gesundheitsamt Mayen-Koblenz angetreten hat, für soziale Themen interessiert. Nach ihrem Abitur zog die in Wachtberg bei Bonn aufgewachsene junge Frau zunächst in die Niederlande, wo sie ein Psychologiestudium begann. Doch bereits nach einem halben Jahr erkannte sie, dass dies nicht der richtige Weg für sie war. „Ich habe schnell gemerkt, dass mir der direkte, praktische Kontakt zu Menschen wichtiger ist als die theoretische Arbeit“, berichtet Lea Felbecker offen. 2013 entschied sie sich daher für das Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Koblenz – ein Entschluss, der sie auf den richtigen Kurs brachte.

Nach ihrem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2017 arbeitete Felbecker bei den Barmherzigen Brüdern in Saffig im Gemeindepsychiatrischen Dienst. Dort begleitete sie drei Jahre lang Menschen durch ihren Alltag, unterstützte sie unter anderem bei Behördengängen oder half beim Einkaufen. Diese direkte Arbeit mit den Menschen, das gemeinsame Lösen von Problemen und die menschliche Nähe, haben sie geprägt. „Ich war schon immer ein kommunikativer Mensch und wollte verstehen, warum Menschen so sind, wie sie sind“, sagt sie.

Gesundheitsbewusstsein fördern

Als Gesundheitsmanagerin für den Landkreis Mayen-Koblenz steht Felbecker nun vor einer neuen, spannenden Herausforderung. Die Position wurde auf Initiative des Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong geschaffen, um das Gesundheitsbewusstsein in der Region zu stärken. Felbecker sieht in ihrer neuen Aufgabe mehr als nur die Förderung körperlicher Gesundheit. „Es geht nicht nur um Bewegung oder Ernährung“, erklärt sie. „Auch die Verhältnisse, in denen Menschen leben, spielen eine große Rolle – sei es der Zugang zu Gesundheitsangeboten oder das soziale Umfeld.“ Zu Beginn ihrer Tätigkeit wird es für Felbecker vor allem darum gehen, Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu bilden. „Ich möchte die bestehenden Angebote in den Kommunen sichtbarer machen und miteinander verknüpfen“, betont die 31-Jährige. Dabei ist es ihr wichtig, dass die Bürger aktiv in die Projekte eingebunden werden. „Das beste Angebot bringt nichts, wenn es nicht von denen genutzt wird, für die es gemacht ist. Deshalb will ich nah an den Menschen sein und sie von Anfang an mit einbeziehen.“

Neben dieser Vernetzungsarbeit wird Lea Felbecker gemeinsam mit der ärztlichen Leitung des Gesundheitsamtes auch die kommunale Gesundheitskonferenz auf den Weg bringen. Hier sollen zentrale Themen und Schwerpunkte für die zukünftige Arbeit gesetzt werden. „Der Austausch zwischen Fachleuten, Kommunen und der Bevölkerung wird entscheidend sein, um nachhaltige und erfolgreiche Projekte auf die Beine zu stellen“, erläutert Felbecker, in deren Aufgabenbereich auch die Gesundheitsberichterstattung des Landkreises fällt.

Familienmensch mit einer Vision

Lea Felbecker bringt nicht nur die fachliche Expertise, sondern vor allem auch das Herzblut mit, das es braucht, um in dieser verantwortungsvollen Position erfolgreich zu sein. „Gesundheit ist ein Thema, das uns alle betrifft. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Menschen in Mayen-Koblenz Projekte zu entwickeln, die nachhaltig sind und einen echten Mehrwert für unseren Landkreis bieten“, betont Felbecker, die ihre persönlichen Akkus privat am liebsten während der Zeit mit ihrer Familie auflädt. Mit ihrem Ehemann, den sie während ihres Studiums in Koblenz kennenlernte, und ihrer gemeinsamen kleinen Tochter liebt sie es, in der Natur unterwegs zu sein, sei es beim Wandern oder Camping. „Meine Familie und ich sind gerne draußen, es ist eine wunderbare Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken“, sagt die neue Gesundheitsmanagerin, die mit ihrer offenen Art, ihrem Tatendrang und ihrer klaren Vision für eine gesundheitsbewusste Zukunft eine große Bereicherung für den Landkreis Mayen-Koblenz ist.