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Spatenstich für das erste TIN INN Hotel in Meckenheim

Meckenheim – Baustart für die digitale & nachhaltige Hotelkette TIN INN – Von nun an dauert es nur noch wenige Monate, bis Besucherinnen und Besucher von Meckenheim und Umgebung komfortabel in einem von Deutschlands ersten seriell gebauten Hotels aus recycelten Überseecontainern übernachten können. Die nachhaltige und digitale Hotelkette TIN INN aus dem Kreis Heinsberg expandiert deutschlandweit in Rekordgeschwindigkeit und freut sich, dass der Spatenstich für das TIN INN Meckenheim zusammen mit Bürgermeister Holger Jung und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer nun gesetzt wurde.

Meckenheim ist der perfekte TIN INN Standort

“Meckenheim war für uns von Beginn an ein wichtiger Standort für unseren Expansionskurs. Denn die Stadt bietet durch ihre zentrale Lage im Rheinland ideale Voraussetzungen, um insbesondere unsere Hauptzielgruppe der Geschäftsreisenden optimal zu bedienen“, betont TIN INN CEO & Mitgründer Nico Sauerland. „Die hervorragende Verkehrsanbindung sorgt dafür, dass die Gäste von TIN INN schnell zu den umliegenden Geschäftsmetropolen wie Bonn, Köln und Düsseldorf gelangen können.“

Doch nicht nur Geschäftsreisende werden von der strategisch günstigen Lage profitieren. Durch die Nähe zur Eifel und die Anbindung an die beliebte Apfelroute, wird das TIN INN Hotel auch für Wochenendtouristen und Touristinnen ein attraktiver Anlaufpunkt sein. „Meckenheim verbindet Wirtschaft und Natur auf ideale Weise. Es ist ein Ort, an dem man sowohl arbeiten als auch in der Freizeit entspannen kann“, fügt Sauerland hinzu.

Ein besonderes Merkmal von TIN INN ist die serielle Bauweise der Hotels. Diese werden in Wassenberg mit modernster Robotik gefertigt, was eine hohe Effizienz und Qualität sicherstellt.

Der Betrieb der Hotels ist vollständig digital: Der Check-in erfolgt per Zugangscode, der am Anreisetag per E-Mail verschickt wird – eine Rezeption vor Ort und das Warten in einer Schlange entfallen somit komplett. „Zudem kurbeln wir die Nachfrage nach lokalen Gastronomieangeboten an, da unsere digitalen Hotels kein eigenes Frühstücksangebot beinhalten. Kaffee- & Teemaschinen, Mikrowellen sowie eine Minibar gibt es aber selbstverständlich auf jedem Zimmer.“, fasst Sauerland zusammen.

Hervorragende Zusammenarbeit zwischen Meckenheim & TIN INN

Das TIN INN Team ist nicht nur von Meckenheim als Standort begeistert, sondern auch von der unkomplizierten Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und der Stadt. Auch Bürgermeister Holger Jung betont die Bedeutung von Projekten wie dem TIN INN Hotel für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt: „Meckenheim freut sich, ein so innovatives und nachhaltiges Unternehmen wie TIN INN in unserer Stadt willkommen zu heißen. Der Bau des Hotels ist nicht nur ein bedeutender Schritt für die lokale Wirtschaft, sondern auch ein Zeichen dafür, dass wir als Stadt ein attraktiver Standort für zukunftsweisende Projekte sind. Mit dem TIN INN setzen wir auf moderne Konzepte, die ökologischen Aspekten Rechnung tragen. Wir sind überzeugt, dass dieses Hotel nicht nur unseren Gästen eine einzigartige Erfahrung bieten wird, sondern auch zur Stärkung der Gemeinschaft und zur Förderung des Tourismus in Meckenheim beiträgt. Gemeinsam mit TIN INN wollen wir neue Maßstäbe setzen und die Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen.“

Jung informierte, dass die Stadt Meckenheim dem Investor langfristig ein Gewerbegrundstück in der Kalkofenstraße verpachtet hat. Durch diese Ansiedlung wird das Bahnhofsumfeld gegenüber dem „Stellwerk“ weiter aufgewertet, das Hotelangebot um ein modernes Segment ergänzt und die Bettenkapazität moderat erhöht.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Unternehmen habe gezeigt, wie erfolgreich lokale Entwicklung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.

Keyfacts TIN INN Meckenheim, Kalkofenstraße nahe S-Bahnhof

  • 10 Einzelzimmer (12qm) – 10 Doppelzimmer (24qm)
  • 2,10m lange Boxspringbetten & große, moderne Badezimmer
  • Nachhaltig & komfortabel eingerichtet
  • 100% digital betrieben – ohne Schlange stehen an der Rezeption
  • In Wassenberg, Kreis Heinsberg seriell produziert
  • Tolle Raumatmosphäre mit modernster Haustechnik nach Kfw40-Standard

Über TIN INN

TIN INN wurde im Jahr 2020 gegründet und setzt als einziger Anbieter im deutschsprachigen Raum auf eine serielle Hotelfertigung in einer patentierten Containerbauweise. Der Vorteil liegt zum einen in einer sehr kurzen, viermonatigen Bauzeit, zum anderen in der hohen Skalierbarkeit sowie in der Nachhaltigkeit durch die Nutzung von gebrauchten Containern. Sämtliche Prozesse und Kundeninteraktionen sind digitalisiert. Durch die klare Fokussierung auf die serielle Bauweise, die digitalen Prozesse und die geringen Kosten sind die Hotels von Anfang an profitabel. Das eigens entwickelte Betriebskonzept reduziert die Kosten, senkt aktiv den Energieverbrauch und stellt eine hohe Auslastung von über 75% sicher. Sitz der TIN INN ist Wassenberg. Die Benner Holding aus Wiesbaden ist Mehrheitsgesellschafter der TIN INN Hotelgruppe, CEO ist Nico Sauerland.

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Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021 ging beim Grimme Online Award leer aus

Euskirchen/Marl – Digitale Ausstellung „Sowas haben wir noch nicht erlebt – Am Mittwoch Abend wurde in Marl der diesjährige Grimme Online Award verliehen. Das Stadtmuseum Euskirchen war zusammen mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte für die digitale Ausstellung „„Sowas haben wir noch nicht erlebt. Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021“ für den Preis in der Kategorie Information nominiert.

Aus über 1000 Bewerbungen hatte eine Jury 30 Projekte für die Preise in verschiedenen Kategorien nominiert. In der Kategorie „Information“ stand die digitale Flutausstellung in Konkurrenz zu sieben anderen, ebenfalls innovativen Online-Angeboten. Insofern ist bereits die Nominierung ein großer Erfolg und eine Anerkennung.

Dies betont auch Bürgermeister Sacha Reichelt:

„Schon die Nominierung zu solch einem renommierten Preis ist ein großartiger Erfolg! Ich freue mich, dass diesem gemeinsamen Projekt mit dem LVR solch eine große Wertschätzung entgegengebracht wurde. Ich möchte allen Beteiligten großen Dank aussprechen, denn nur mit deren Einsatz und Mithilfe war es möglich, diesen Erfolg zu erreichen. Selbst wenn es letztendlich nicht ganz zu einer Prämierung gereicht hat, sind wir sehr glücklich darüber, dass unsere museale Würdigung des verheerenden Flutereignisses so viele Menschen berührt hat.“

Und Museumsleiterin Dr. Heike Lützenkirchen sagt: „Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dieses Projekt unterstützt haben und ein großes Dankeschön an alle, die für uns abgestimmt und die Daumen gedrückt habe. Allein die Nominierung hat viel dazu beigetragen, dass die Flutkatastrophe in Euskirchen nicht in Vergessenheit gerät.“

Der Grimme Online Award Information zeichnet herausragende Beiträge aus, die demonstrieren, wie das Internet oder Apps für aktuelle Formen des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung, für vertiefende Analysen und Reportagen, aber auch für publizistische Kritik und Kontrolle oder publizistisch relevante Service-Leistungen eingesetzt werden können.

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Auslosungen im Bitburger Rheinlandpokal und Vereinsticket Rheinlandpokal

Region/Koblenz – Die Wege in die Endspiele sind vorgezeichnet: Am Mittwochabend wurden in Koblenz die Paarungen der Achtelfinals sowie die weiteren Spiele bis zum Finale im Bitburger Rheinlandpokal und im Vereinsticket Rheinlandpokal ausgelost – erstmals in einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Lose zogen Detlev Port, Gebietsverkaufsleiter der Bitburger Braugruppe, sowie Gregor Demmer, Mitbegründer von Vereinsticket.

„Sowohl der Bitburger Rheinlandpokal als auch der Vereinsticket Rheinlandpokal nehmen im Fußballverband Rheinland eine sehr bedeutsame Rolle ein“, sagte FVR-Präsident Gregor Eibes. „Die Unterstützung unserer Partner ist dabei unheimlich wichtig – ihnen gilt mein Dank, auch für die technische Unterstützung bei der heutigen Auslosung. Solch ein tolles Erlebnis wie dieser Auslosungsabend unterstreicht die Wertigkeit der Wettbewerbe. Und ein Finale spielen zu dürfen, ist für jede Fußballerin und jeden Fußballer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich auf tolle Partien und spannende Spiele!“

Die Partien im Bitburger Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. Oktober (Achtelfinale), 12. März 2025 (Viertelfinale) und 09. April 2025 (Halbfinale). Das Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal findet seit 2015 im Rahmen des Finaltags der Amateure statt – im laufenden Wettbewerb am Samstag, 24. Mai 2025, am Tag des DFB-Pokal-Finals. Der Endspielort steht noch nicht fest.

Die Begegnungen im Vereinsticket Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. November/01. Dezember (Achtelfinale), 22./23. Februar 2025 (Viertelfinale) und 19./20. April (Halbfinale). Das Endspiel um den Vereinsticket Rheinlandpokal findet im Rahmen des Finalwochenendes der Frauen und Mädchen statt – im laufenden Wettbewerb am 14. Juni 2025; der Endspielort steht noch nicht fest.

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Noch nie wurde ein Kickertisch als Meisterstück angefertigt – Design-Preis für Nikolas Hayer aus Wittlich

Region/Koblenz – HwK Koblenz: Prüfungsstücke der Tischler überzeugen in Gestaltung und Ausführung – Ein Kickertisch als Meisterstück – das gab es noch nie bei einer Abnahme der Meisterstücke durch den Prüfungsausschuss bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Nikolas Hayer aus Wittlich ist selbst leidenschaftlicher Tischfußballspieler, doch sein Meisterstück ist noch unbenutzt. „Das erste Spiel muss warten, bis das Möbelstück abgenommen ist. Gebrauchsspuren würden den guten Gesamteindruck mindern“, bremst er den Spielenthusiasmus aller, die am Tisch stehen und am liebsten gleich zugreifen möchten. Nach der zweitägigen Bewertung durch die Prüfer steht dann fest: die praktische Meisterprüfung ist mit der Umsetzung des Kickertisches bestanden und Hayer gewinnt damit den zusätzlich vergebenen Design-Preis.

19 Absolventen, die sich diesem Teil der vierstufigen Meisterprüfung stellten, präsentierten im HwK-Bildungszentrum ihre Arbeiten, in die sie bis zu 116 Stunden investieren durften. Entstanden sind Schränke, Tische und eben der Kickertisch als absolute Unikate. Nach dem Aufbau schlug die Stunde der Jury, die zwei Tage Zeit in eine gründliche Begutachtung der Arbeiten investierte. Dabei wurde präzise vermessen, begutachtet, geprüft – von der Maßgenauigkeit über die Oberflächenbehandlung hin zu den eingesetzten Techniken. Vorgeschrieben waren einige Elemente und Verfahren, so Holzverbindungen wie Zapfen oder auch Scharniere, Oberflächenbearbeitungen von Intarsien bis Lackierarbeiten. Das war das Pflichtprogramm. Bei der Kür konnten sich die Meisterschüler dann nach Herzenslust austoben. Die Hälfte der Teilnehmer hatte für den Meistervorbereitungskurs bei der Koblenzer Kammer weite Wege auf sich genommen und stammt gar nicht aus dem Kammerbezirk. Bonn, Remagen, Wittlich oder Gerolstein sind Heimatorte von den Tischlern, die nun auf einen Koblenzer Meisterbrief zusteuern.

Für die meisten Prüfungsstücke wird es nach dem Meisterkurs eine praktische Verwendung geben. In Wohn- oder Arbeitszimmern werden sie über Jahre, womöglich Jahrzehnte genutzt und erzählen ihre Geschichte von 116 ereignisreichen Arbeitsstunden. „Es hat schon einige Überraschungen gegeben, mit denen man eigentlich nicht rechnet“, erzählt Peter Kulmus aus Andernach. Mit seinem Schrank hat der 23-Jährige 98 von 100 möglichen Punkten und damit das beste Ergebnis eingefahren. Das Motto seiner Arbeit: Schrank aus Eiche trifft Schiefer. So hat er Materialien seiner Heimat stilvoll kombiniert, wobei nicht nur die Maserung des Holzes und des Gesteins beeindrucken, sondern auch die innenliegende Beleuchtung. Doch auch wenn nicht alles wie erwartet lief, hat er sich auf das Wesentliche konzentriert und auch die kleinen Probleme fachlich sauber gelöst. Leider galt das nicht in allen Fällen, denn fünf eingereichte Arbeiten haben die hohen Ansprüche an ein Meisterstück nicht erfüllt.

„Wir legen Wert auf sehr hochwertige, handwerkliche Fähigkeiten, denn wer Meister seines Faches ist, wird selbst Maßstäbe im Handwerk setzen und entsprechend auch die nächste Generation ausbilden“, erklärt Hans-Peter Höfer, Fachbereichsleiter für dieses Handwerk bei der HwK und ebenfalls Mitglied im Meisterprüfungsausschuss die Qualitätsansprüche einer Meisterprüfung. Er freut sich umso mehr, dass der Meisterjahrgang 2024 mit sehr unterschiedlichen Ideen und ihrer hochwertigen Umsetzung gut abschneiden konnte. Auch „Meister-Coach“ Matthias Altmaier, bei der HwK zuständig für die Ausbildung der jungen Tischler, ebenfalls Mitglied im Meisterprüfungsausschuss, freut sich über das gute Abschneiden seiner Schützlinge, die er im Vollzeit-Meistervorbereitungskurs betreut hat. „Viele der Absolventen planen nun den nächsten Karriereschritt, ob als angestellte Meister in leitenden Funktionen oder sogar als Chef einer eigenen Firma. Sie sind theoretisch wie auch praktisch gut darauf vorbereitet und wir haben ein gutes Gefühl, sehen wir diese Planungen.“

Bestanden haben die Meisterprüfung im Tischlerhandwerk:

Thomas Josef Alef aus 56743 Mendig

Tim Fögen aus 56867 Briedel

Nikolas Hayer aus 54516 Wittlich (Designpreis Platz 1)

Daniel Josten aus 56076 Koblenz

David Jungels aus 54570 Hohenfels-Essingen (Designpreis Platz 2)

Lukas Kortmann aus 53424 Remagen

Philipp Krupp aus 53177 Bonn

Peter Kulmus aus 56626 Andernach (beste Meisterprüfung mit 98 Punkten)

Fabian Mohr aus 56626 Andernach

Philipp Müller aus 57539 Führten

Christian Oschlies aus 54568 Gerolstein

Florian Ott aus 54570 Hohenfels-Essingen

Jan-Ole Schumann aus 57610 Gieleroth

Florian Thönnes aus 56761 Kaifenheim (Designpreis Platz 3)

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„ADAC Radservice-Stationen“ an Krewelshöfen Eifel und Lohmar feierlich eröffnet

Mechernich-Obergartzem/Lohmar – Der „ADAC Nordrhein“ hat an den Krewelshöfen Eifel und Lohmar jeweils eine neue „ADAC Radservice-Station“ eröffnet. Die 1,50 Meter hohen Reparatursäulen stehen auf den Parkplätzen vor den Höfen und sind mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen kann man damit direkt durchführen.

Mit der Fußluftpumpe lässt sich zum Beispiel der passende Reifendruck wieder herstellen, mit dem Maulschlüsselset ein lockeres Rad festziehen. Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die „ADAC Fahrrad-Pannenhilfe“ zur Verfügung, die Bestandteil aller Club-Mitgliedschaften ist. Die „Radservice-Stationen“ sind unabhängig rund um die Uhr für alle nutzbar.

„Bereicherung für die Region“

In Obergartzem nahmen Mark Ossenbach, Referent für Mobilität im Fachbereich Verkehr und Umwelt beim „ADAC Nordrhein e.V.“, Walter Kaulen, Vorstandsmitglied für Ortsclubangelegenheiten beim „ADAC Nordrhein e.V.“ und Jonas Lerch von der Pressestelle sowie die Hofeigentümer Danielle und Theo Bieger sowie Amalia T. Angi, Marketingleiterin der Krewelshöfe Eifel und Lohmar, die neue Säule mit fleißigen Helferinnen in Augenschein. In Lohmar mit dabei war neben den Biegers und Junior-Chefin Kim Bieger Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des „ADAC Nordrhein“.

Überglücklich zeigte sich besonders Chefin Danielle Bieger: „Ich hoffe, dass sie gesehen und natürlich genutzt werden! Wir haben hier wirklich viele Radfahrer von Klein bis Groß – meist Familien. Schon vorher waren wir ein Treffpunkt für Zweiräder, zusätzlich hat der Kreis Euskirchen vor kurzem seine Radwege ausgebaut. Eine klare Bereicherung für die Region, zu der wir mit dieser Station unseren kleinen Teil beitragen wollen!“

„Wir haben hier viele Gäste, die mit dem Rad zu uns kommen und aktiv nach Reparaturmöglichkeiten fragen. Jetzt können wir sie direkt an die Radservice-Station verweisen. Natürlich ist auch die gute Anbindung an das lokale Radwegenetz von Vorteil“, betonte auch Kim Bieger in Lohmar.

Zur Feier des Tages waren die Stationen mit rotem Teppich und hofeigenen Kürbissen herbstlich geschmückt, dazu gab es Kürbis- oder Apfelsecco aus eigener Herstellung, selbstgebackene Kekse, Kürbis-Fingerfood und mehr. Im Anschluss tauschte man sich drinnen in gemütlicher Atmosphäre bei einem heißen Getränk aus.

Stationen in 13 Bundesländern

Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des ADAC Nordrhein, erklärte zum Hintergrund: „Wir wollen den Mobilitätswandel begleiten und eine für alle frei zugängliche Service-Infrastruktur etablieren, die Radfahrende mit dem notwendigen Werkzeug unterstützt, wenn das Bike mal erste Hilfe braucht.“

Bis Jahresende will der „ADAC Nordrhein“ in seinem Regionalclub-Gebiet 28 Radservice-Stationen an hoch frequentierten Radwegen oder „besonderen Freizeitorten“ aufstellen. Am Krewelshof in Obergartzem entstand nun die erste Station in der Eifel. In Zusammenarbeit mit der „Nordeifel Tourismus Gmbh“ (NeT) sollen bald fünf weitere Standorte im Umkreis entstehen, um die Region auch touristisch besser zu vernetzen.

Hergestellt werden die Stationen in der „Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH“ in Eschweiler. Bei der Ausrüstung mit Werkzeug unterstützt die Firma „Bike-Components“ aus Würselen. „ADAC Radservice-Stationen“ gibt es bisher in 13 weiteren Bundesländern und neue Regionen sollen folgen.

Instandgehalten werden die Stationen vom ADAC, gefördert werden sie auch von Städten und Kommunen. Zu finden sind sie unter anderem bei Google, „Komoot“, oder unter https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/zweirad/fahrrad-ebike-pedelec/kauf-ausruestung/radservice-stationen/.

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55. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy auf der Nordschleife

Nürburgring – ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie geht am kommenden Wochenende in die entscheidende Phase. Dennis Fetzer mit HRT wieder auf der Nordschleife im Einsatz. Bei der vorletzten Veranstaltung der traditionsreichen Rennserie wird Dennis Fetzer erneut mit dem Haupt Racing Team das Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife bestreiten. Im Mercedes-AMG GT3 #6, der unter der Nennung Team ADVAN x HRT an den Start geht, teilt sich der 23-jährige Gießener das Cockpit mit Michele Beretta (ITA) und Jusuf Owega (GER).

Nach zwei Klassensiegen im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring reist Dennis Fetzer mit Rückenwind in die Eifel. Dort gilt es, nach bisher starken Ergebnissen in den vorherigen Läufen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie an diese Resultate anzuknüpfen und in dem vierstündigen Rennen auf dem 24,358 km langen Eifelkurs um die vorderen Positionen im Gesamtklassement mitzufahren. In der laufenden Saison der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie trat Dennis Fetzer bei allen Wertungsläufen gemeinsam mit den Haupt Racing Team in einem Mercedes-AMG GT3 an und errang dabei vier Klassensiege in der SP9 Pro-Am sowie insgesamt zwei Top-10 Resultate im Gesamtklassement. Zwar wurde die Fahrerpaarung rund um Dennis Fetzer für das siebte Saisonrennen neu aufgestellt, jedoch sind sowohl Michele Beretta als auch Jusuf Owega erfahrende Spezialisten auf der Nürburgring-Nordschleife. Mit dieser schlagkräftigen Besetzung sind optimale Vorrausetzungen geschaffen, an diesem Wochenende ein gutes Ergebnis einzufahren.

Am Samstag, den 19. Oktober startet bereits um 08.30 Uhr die Qualifikation zur 55. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy. Ab 12:00 Uhr schalten die Ampeln für den vorletzten Lauf der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie für alle Teilnehmer auf Grün.

Dennis Fetzer: „Nach dem erfolgreichen Wochenende auf dem Red Bull Ring freue ich mich, wieder auf den Nürburgring zurückzukehren. Es ist immer etwas Besonders, auf der Nordschleife ein Rennen zu bestreiten. Wir hatten in dieser Saison viele gute Ergebnisse und möchten natürlich diese Serie fortsetzen. Wir sind gut vorbereitet und sehr motiviert, ein gutes Rennen abzuliefern.“

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Neue Sitzinseln für den Willy-Brandt-Platz in Aachen

Aachen – Seit dem vergangenen Wochenende gibt es auf dem Willy-Brandt-Platz etwas Neues: Drei begrünte Sitzinseln laden dazu ein, die Herbstsonne zu genießen und eine entspannte Pause nach dem Stadtbummel einzulegen. Die neuen Sitzinseln folgen auf die im August 2023 zunächst temporär aufgestellten Sitzgelegenheiten. Das Team der städtischen Taskforce Innenstadtmorgen hatte die temporären Möbel installiert, um das neue Aufenthaltsangebot auf dem Platz auszutesten.

Zur Taskforce gehören Expert*innen unterschiedlicher Fachbereiche – wie zum Beispiel Wirtschaftsförderung, Stadtgestaltung, Citymanagement, Klima und Umwelt –, die gemeinsam Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der Innenstadt entwickeln. „Temporäre Möblierungen haben den Vorteil, dass wir ausprobieren können, welche Angebote gut angenommen. Beim Mobiliar am Willy-Brandt-Platz hat sich schnell gezeigt, dass dieses gerne genutzt wird“, erläutert Jalina Maaßen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen. Silvia Beretta vom Fachbereich Stadterneuerung und Stadtentwicklung ergänzt: „Diesen Erfolg haben wir aufgegriffen und unmittelbar Fördergelder für eine langfristige Lösung beantragt. Es freut uns, dass die neuen Sitzinseln jetzt den Platz bereichern.“ Die Förderung für die Sitzinseln stammt aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes NRW.

Die drei Sitzinseln bestehen aus sieben mobilen Elementen und sind flexibel einsetzbar, sodass sie auch an anderen Orten in der Innenstadt aufgestellt werden können. Langlebigkeit und Hochwertigkeit der Produkte standen bei der Auswahl im Vordergrund. Eine generationengerechte Ausstattung mit Arm- und Rückenlehnen sorgt für mehr Komfort für alle Altersgruppen. Das Ensemble wurde mit insektenfreundlichen Stauden und immergrünen Gräsern bepflanzt, um dem Platz auch in der kalten Jahreszeit ein freundliches Gesicht zu verleihen.

Die ehemaligen Pilotbänke wandern nun an den Londoner Platz in der Kleinkölnstraße sowie an den Kaiserplatz und bleiben so weiterhin in Nutzung. Anfang nächsten Jahres soll auch der gegenüberliegende Platz am Kugelbrunnen mit einer großen Rundbank, die aus demselben Förderprogramm finanziert wird, ausgestattet und dadurch attraktiver werden.

 

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Firma Zeppelin baut weiter auf Eschweiler – Mehr als 10 Millionen Euro investiert

Eschweiler – Die Firma Zeppelin setzt ein deutliches Ausrufezeichen. Mit der Eröffnung seiner neuen Niederlassung auf einer der Erweiterungsflächen im Industrie- und Gewerbepark (IGP) bekennt sich das Unternehmen nicht nur langfristig zur Stadt Eschweiler, sondern stellt sich mit dem treibhausneutralen Standort auch klimatechnisch für die Zukunft auf. Das wurde auf dem Gelände an der Graf-Zeppelin-Straße jetzt gebührend gefeiert.

Seit 1954 ist Zeppelin Partner des US-amerikanischen Bau- und Bergbaumaschinenherstellers Caterpillar. Mit insgesamt 25 Niederlassungen sowie der Zentrale in Garching bei München gilt der weltweit agierende Konzern in Deutschland als größte Handels- und Serviceorganisation von Baumaschinen. In Eschweiler siedelte sich Zeppelin vor 30 Jahren an. Weil Gebäude und Gelände im Gewerbegebiet Königsbenden aber aufgrund der stetigen Expansion an ihre Grenzen gestoßen waren, ging das Unternehmen auf die Suche nach einem möglichen neuen Grundstück und wurde mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadt Eschweiler im IGP fündig.

Hier beschäftigt Zeppelin, dessen Ursprünge auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen sind, aktuell 46 Mitarbeitende –Tendenz steigend, wie Sascha Müller, Serviceleiter der Niederlassung Eschweiler, betont: „Wir werden noch größer!“ Auf das Potenzial für weiteres Wachstum und zusätzliche Arbeitsplätze verweist auch Stefan Lanio, der als Leiter für die Niederlassungen in Eschweiler und Köln verantwortlich ist. „Der neue Standort ist logistisch ein absoluter Traum“, stellt er mit Blick auf die Lage und die gute Anbindung fest.

Das hört natürlich auch Nadine Leonhardt sehr gerne. Im Zuge des Strukturwandels sei es nicht nur wichtig, neue Ansiedlungen zu ermöglichen. „Genauso wichtig ist, Unternehmen, die es in Eschweiler schon gibt, bei uns zu halten“, betont die Bürgermeisterin. Zeppelin liefert dafür ein gutes Beispiel. Und der Konzern hat sein Bekenntnis zu Eschweiler mit einem hohen Anspruch verknüpft: Im IGP ist die erste treibhausneutrale Niederlassung in Betrieb genommen worden.

Für diese wurden mehr als zehn Millionen Euro investiert. Der neue Gebäudekomplex – unter anderem mit Büros, Werkstatt, Schlosserei, Waschhalle, Betriebstankstelle und Hochregallager – stehe beispielhaft für die angestrebte Nachhaltigkeit und die ehrgeizigen Ziele des Konzerns, unterstreicht Stefan Lanio. Zeppelin hat konzernweit das Ziel ausgegeben, bis spätestens 2030 vollständig CO2-neutral zu sein. Die Perspektiven in Eschweiler gehen aber noch weit darüber hinaus. „Wir möchten den Strukturwandel hier in den nächsten Jahrzehnten begleiten“, blickt der Niederlassungsleiter nach vorne.

Nadine Leonhardt begrüßt das natürlich. Aber nicht nur deshalb prophezeit die Bürgermeisterin Eschweiler eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung. „Der Strukturwandel ist eine große Herausforderung, aber er bietet auch große Chancen. Die wollen wir nutzen. Denn wir haben ganz viel Zukunftspotenzial.“

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VR Bank RheinAhrEifel eG und Kreissparkasse (KSK) Mayen sichern gemeinsame Bargeldversorgung in Nickenich

Mayen/Region – Die VR Bank RheinAhrEifel eG und die Kreissparkasse (KSK) Mayen werden ab Mitte Oktober in Nickenich eine gemeinsame SB-Filiale betreiben. Dort finden die Kundinnen und Kunden einen gemeinsamen Geldausgabeautomaten sowie ein Kontoauszugsdrucker der VR Bank und einen Selbstbedienungsterminal der KSK Mayen. Die KSK Mayen wird im Zuge der Kooperation ihr SB-Angebot in die Räume der VR Bank in die Kirchstraße 6 verlagern.

Beide Institute stellen damit sicher, dass die Bargeldversorgung in Nickenich erhalten bleibt. Gleichzeitig tragen sie den erhöhten Sicherheitsanforderungen an Geldautomaten Rechnung. Vertreter beider Häuser, die mit der Kooperation ein klares Zeichen setzen möchten, sind sich einig, eine kundenfreundliche und praktikable Lösung gefunden zu haben.

„Uns ist klar, dass die Infrastruktur für die Menschen vor Ort nach wie vor sehr wichtig ist. Auch wenn der Trend immer mehr zum mobilen Bezahlen geht, bleibt die Bargeldversorgung eine wichtige Aufgabe für uns“, so Ferdinand Duschner, Leiter der BeratungsCenters der KSK Mayen in Kruft. „Wir suchen und finden konstruktive Lösungen, um den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden“, unterstreicht Ferdinand Duschner.

„Die VR Bank RheinAhrEifel und die Kreissparkasse Mayen sind in Nickenich vor Ort für ihre Kunden da. Wir setzen mit der Zusammenarbeit ein klares Zeichen für den Standort Nickenich. Es ist sinnvoll, durch die Kooperation die Kosten für die Räumlichkeiten, die Automaten und die wichtige Sicherheitstechnik gemeinsam zu schultern“, zeigt sich Oliver Engels, Direktor Regionalmarkt MayenMaifeldPellenz der VR Bank RheinAhrEifel, erfreut über die gefundene Lösung. „Wir zeigen damit unsere regionale Verantwortung und sind bestrebt, die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu finden“. Bereits seit vergangenem Jahr betreiben beide Institute drei gemeinsame SB-Filialen in Rieden, Miesenheim und Obermendig

Für die Nutzung des gemeinsamen Geldausgabeautomaten entstehen für Kundinnen und Kunden beider Institute keine zusätzlichen Kosten.

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Kreis Düren ist „Familienkommune 2024“

Düren – „Auf diese Auszeichnung sind wir besonders stolz, denn die Familien sind das Herzstück des Kreises Düren“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn erfreut, denn der Kreis Düren ist nun ausgezeichnete „Familienkommune 2024“. „Wir leben Vielfalt“ – unter diesem Motto hat das NRW-Familienministerium erstmalig einen Landespreis für Kommunen ausgelobt, die sich in besonderer Weise für Familien engagieren. Der Kreis Düren gehört, übrigens als einziger Landkreis, zu den sechs Preisträgern, die von einer Experten-Jury ausgewählt wurden.

„Uns war und ist es immer wichtig, vielfältige Ideen und Konzepte zu entwickeln, von denen die Bürgerinnen und Bürger profitieren. Wir möchten, dass es den Familien hier gut geht“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Mit Familien sind stets alle Menschen gemeint, die dauerhaft zusammenleben und im Alltag füreinander da sind. Der Kreis Düren hat die Jury unter anderem mit einem zielgruppenorientierten und vielfältigen Engagement überzeugt. So heißt es dazu in der Begründung über das Angebot im Kreis Düren: „Ein bunter Strauß an familienfreundlichen Maßnahmen, der nicht nur generationenübergreifend, sondern durch einen modernen, offenen, von Respekt und Akzeptanz getragenen Familienbegriff geprägt ist.“

Dafür stehen beispielhaft Angebote wie „Gut aufwachsen im Kreis Düren“ mit der lückenlosen Präventionskette von Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Ob Babybegrüßungsdienst, Schnullercafés, Mobile Jugendarbeit, die Familienklasse, Erzählcafés, Vorlesepatenschaften oder Angebote zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt bis ins Alter – der Kreis Düren hat viele Projekte ins Leben gerufen, um die Menschen zu stärken.

„Der Kreis Düren ist vielfältig und das möchten wir mit unseren Projekten weiter fördern und eine diverse, inklusive und sichere Zukunft für jede und jeden schaffen. Ich freue mich, dass unsere Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote so gut ankommen“, sagt Elke Ricken-Melchert, Dezernentin für Familie und Jugend.

Auch die Familienkarte, die einige Vergünstigungen ermöglicht, die jährliche Fahrradtour beim Rad-Aktionstag für Jung und Alt oder die Taschengeldbörse sind beliebte Angebote, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewertschätzt werden.

„Die Auszeichnung ist das Ergebnis jahrzehntelangen Engagements und für uns sehr wertvoll. Wir arbeiten ämterübergreifend daran, bestmögliche Angebote für Familien zu schaffen und der Preis ist natürlich auch eine Motivation, so weiterzumachen“, sagt Carolin Küpper, Leiterin des Amtes für Generationen, Demografie, Inklusion und Sozialplanung.

Der Kreis Düren möchte attraktiv für Familien sein und weiter wachsen. Mit der Wachstumsoffensive 300.000+ sollen viele Menschen den Kreis Düren als ihre neue Heimat kennenlernen, weshalb passende Angebote elementar wichtig sind. Neben dem Familienbüro als physische Anlaufstelle gibt auch das Online-Portal „Gut aufwachsen im Kreis Düren“ wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten für Schwangere, Eltern und Familien mit kleinen Kindern. „Der Kreis Düren hat alle Zielgruppen rund um Familie im Blick, fokussiert Geschlechter- und Diversitätsgerechtigkeit, ist vielfältig und bunt“, so das Fazit der Jury.

Ende des Jahres findet die feierliche Verleihung des 10.000 Euro dotierten Preises statt. 34 Kommunen in Nordrhein-Westfalen hatten sich beworben. Auch die Städte Hamm, Gladbeck und Brühl sowie die Gemeinden Windeck und Dörentrup dürfen sich nun als „Familienkommune 2024“ bezeichnen.