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Das Wildfreigehege Hellenthal freut sich über 25 Tonnen Kastanien

Grafschaft – Am 18. November ist Aktionstag „Rettet die Kastanie“ – Tausende fleißige Sammlerinnen und Sammler tauschten bei der 85. HARIBO Kastanienaktion am 20. und 21. Oktober 2023 stolze 270 Tonnen Kastanien und 22 Tonnen Eicheln gegen bunte HARIBO-Naschereien ein. Damit stellten sie sogar einen neuen Sammelrekord für Kastanien auf! Das sorgte nicht nur an den Wiege- und Tauschstationen für Freude: Insgesamt 292 Tonnen Kastanien und Eicheln spendet HARIBO nun als Winterfutter an Wildgehege in Deutschland und Österreich.

Eine der ersten Lieferungen ging an das Wildfreigehege Hellenthal, südlich des Nationalparks Eifel. Dort freuen sich Rotwild, Dammwild, Sikawild, Muffelwild, Wildschweine, Schafe und Ziegen über die leckere Ergänzung des parkeigenen Speiseplans. Bei der traditionellen ersten Fütterung der Wildtiere mit den gespendeten Kastanien halfen rund 50 begeisterte Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten. Mit dabei war auch der lebensgroße HARIBO Goldbär als Walking Act. In bester Laune und unterstützt von vielen kleinen helfenden Händen verteilte er fleißig Kastanien im Gehege der Sikahirsche.

Rund 25 Tonnen Kastanien erhielt das 75 Hektar große Wildfreigehege Hellenthal in diesem Jahr. „Wir freuen uns jedes Jahr über diese großartige Aktion von HARIBO und sind für die Spende wie immer sehr dankbar“, so Karl Fischer, Mitinhaber des Wildfreigeheges. Zwischen HARIBO und Hellenthal besteht seit mehr als 20 Jahren eine enge Verbindung: Bereits seit 2002 wird das Wildgehege von HARIBO mit Kastanien und Eicheln versorgt. Weitere Lieferungen gehen beispielsweise an den Wildpark Rolandseck, an den Hochwildpark Rheinland in Mechernich-Kommern und an den Wild- und Erlebnispark Daun.

Am 18. November ist Aktionstag „Rettet die Kastanie“
Der von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bundesverband e.V. (SDW) initiierte Aktionstag „Rettet die Kastanie“ macht auf das Problem des Kastaniensterbens aufmerksam. Denn deutschlandweit sind viele Kastanienbäume von zwei Krankheiten bedroht, ausgelöst durch die Miniermotte und das Pseudomonas-Bakterium. HARIBO nutzte in diesem Jahr die große Reichweite der Kastanienaktion, um gemeinsam mit der SDW über das Kastaniensterben aufzuklären, Lösungen zu zeigen und die Menschen zu motivieren, sich für die Gesundheit ihres Lieblingsbaumes einzusetzen. Das Motto: „Gemeinsam retten wir die Kastanie!“ Denn die gute Nachricht ist: Jede und jeder kann etwas für gesunde Kastanienbäume tun. Alle Informationen dazu stellen HARIBO und die SDW unter www.kastanienrettung.de zur Verfügung.

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Verbandsgemeinde Kaisersesch legt den Grundstein für die digitale Zukunft

Kaisersesch – Kooperationsvertrag mit Deutscher Glasfaser unterzeichnet – Im digitalen Zeitalter bedarf es einer vorausschauenden Haltung der Kommunen. Hier setzt die Verbandsgemeinde Kaisersesch, vertreten durch Bürgermeister Albert Jung, ein Zeichen und schließt auf Grundlage eines Ratsbeschlusses einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser. Um den Ansprüchen nach wachsender Bandbreite gerecht zu werden, ist ein flächendeckender Glasfaserausbau der richtige Weg in die digitale Zukunft. Die bestehenden Kupferleitungen in der Verbandsgemeinde Kaisersesch kommen spürbar an ihre Leistungsgrenzen. Wie wichtig eine stabile und zuverlässige Versorgung mit schnellem Internet für Unternehmen und private Haushalte inzwischen ist, hat sich in den vergangenen Jahren bereits gezeigt.

Umso erfreulicher ist es, dass mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser, deren Tochterunternehmen Inexio in der Region ein bewährter Partner ist, ein etabliertes Telekommunikationsunternehmen Interesse an einem weitreichenden eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in der Verbandsgemeinde bekundet hat. Derzeit hat das Unternehmen eine Nachfragebündelung initiiert.

Im gesamten Gebiet der Verbandsgemeinde soll sukzessive ein sogenanntes FTTH-Netz (fibre to the home) errichtet werden. Dabei werden die Glasfasern direkt bis in die Haushalte und Unternehmen gebracht, sodass Datenübertragungsraten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde sichergestellt werden können. Die bereits bestehende Breitbandinfrastruktur soll hierbei, soweit möglich, ressourcenschonend genutzt werden. In Kaisersesch hat das Unternehmen vorbereitend und vorausschauend bereits große Teile der Infrastruktur erworben. Dies sichert eine schnelle Ausführung.

Kommune steht hinter dem Glasfaserausbau

Bürgermeister Albert Jung freut sich auf das Zukunftsprojekt: „Wir sind froh, mit der Deutschen Glasfaser ein renommiertes Unternehmen gefunden zu haben, das bereits über viel Erfahrung beim Glasfaserausbau verfügt.“ Im Hinblick auf die erforderliche Vorvermarktungsquote zeigt er sich zuversichtlich: „Ein zukunftsorientierter Glasfaserausbau wird den Wirtschaftsstandort langfristig sichern und auch die Attraktivität für die privaten Haushalte nachhaltig zum Positiven beeinflussen. Ich bin deshalb fest davon überzeugt, dass sich die Menschen in unserer Region für einen Anschluss an die digitale Zukunft entscheiden werden.“

Damit der Ausbau wirtschaftlich durchführbar ist, müssen sich mindestens 33 % der Wohn- und Geschäftseinheiten für einen Glasfaseranschluss entscheiden. „Aufgrund des attraktiven Angebotes, dürfte das den Nutzern aber nicht schwerfallen“, erklärt Wirtschaftsförderer Mario Leidens.

Servicepunkt Deutsche Glasfaser in Kaisersesch

Die Deutsche Glasfaser hatte im Vorfeld bereits einige Informationsveranstaltungen im Verbandsgemeindegebiet durchgeführt. Ergänzend besucht das Infomobil des Unternehmens, wechselweise die Ortsgemeinden und es wurde in der Poststraße 2 in Kaisersesch ein Servicepunkt eingerichtet. Interessierte werden hier ausführlich beraten und haben die Möglichkeit, sich ihr Vorteilsangebot zu sichern (montags von  12:00 Uhr 18:00 Uhr und freitags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr). Die Konditionen können auf der Internetseite der Deutschen Glasfaser unter http://bit.ly/3QAHkGC eingesehen und gebucht werden.

Resümee

Auch wenn leider nicht alle Ortsgemeinden im eigenwirtschaftlichen Ausbauangebot der Deutschen Glasfaser enthalten sind, so können sich Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen darauf verlassen, dass auch die im Angebot nicht berücksichtigten Ortsgemeinden, im Nachgang an das schnelle Gigabit Glasfasernetz angebunden werden.

Für diesen, mit Fördermitteln von Bund und Ländern geplanten Ausbau, liegt der entsprechende Fördermittelbescheid bereits vor. So kann bereits in naher Zukunft die Ausschreibung für die bisher nicht berücksichtigten Ortsgemeinden starten. Damit kann sichergestellt werden, dass die Verbandsgemeinde Kaisersesch auch zukünftig flächendeckend am digitalen Puls der Zeit angebunden ist.

 

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Kunst & Kultur

Kaller „Spiegel-Bestseller-Autor“ Norbert Scheuer las im Kommerner Pfarrheim

Mechernich-Kommern – Geschichte über Heldenmut eines Eifeler Imkers – „Als ich den Grund der Lesung erfuhr, sagte ich sofort zu. Ich wollte eine solch wichtige Aktion an diesem symbolträchtigen Tag unbedingt unterstützen. Wie ich finde etwas Schönes, auch im Angesicht des Traurigen.“ Klare Worte des Kaller „Spiegel-Bestseller-Autors“ Nobert Scheuer, der nun aus seinem Historien-Roman „Winterbienen“ im Kommerner Pfarrheim las. Musikalisch begleitete ihn dabei Rainer Berger auf verschiedenen Querflöten.

65 Besuchern waren gekommen, auf den Tag genau 85 Jahre nach der Nacht des Novemberpogroms im Jahre 1938, in der Anhänger des Nazi Regimes Gotteshäuser, Wohnungen und Geschäfte der jüdischen Bevölkerung in ganz Deutschland zerstörten. Auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Stadtarchivar Stephan Meyer wohnten der „Lesung gegen das Vergessen“ bei.

„Bücher Schwinning“ aus Mechernich verkaufte „Winterbienen“ und weitere Bücher Norbert Scheuers im Eingangsbereich, die er im Anschluss an die Lesung auf Wunsch sogar persönlich signierte. Zum Abschluss lud man das Auditorium zu „anregenden Gesprächen bei Wein oder Wasser“ ein.

Spenden für Gedenktafel

Neben dem Gedenken hatte der Abend noch einen weiteren Sinn: „Auch wenn noch etwas Geld fehlt, können wir durch großzügige Spenden den Großteil eines Gedenkschildes für die Kommerner Familie Levano finanzieren, das wir im März nächsten Jahres an deren ehemaligen Firmensitz befestigen wollen“, freuten sich Rainer Schulz und Gisela Freier gegenüber der Agentur ProfiPress.

Ihre Arbeitsgruppe „Forschen-Gedenken-Handeln“, bestehend aus dem Ehepaar Wolfgang und Gisela Freier, Rainer Schulz sowie Elke Höver, hatte die Lesung organisiert. Allgemein setzt sich die Gruppe stark für das Gedenken an die Opfer des NS-Regimes ein. Gisela Freier hatte Scheuer zu diesem Anlass eingeladen, nachdem der Kontakt über den Mechernicher Autor, Journalisten und Mundart-Experten Manni Lang zustande gekommen war. Und das mit Erfolg: „Er hat direkt zugesagt und wollte nicht einmal Honorar haben!“

Ein unscheinbarer Held

Andächtige Stille herrschte, als Scheuer im dunklen Pfarrzentrum, nur erleuchtet durch den Schein einer Schreibtischlampe, aus seinem Roman las. Das Buch handelt von Egidius Arimond aus Kall. Der ehemalige Geschichts- und Lateinlehrer lebt zu Zeiten des NS-Regimes und hat aufgrund von Epilepsie seinen Job verloren. Nun kümmert er sich um die Bienenstöcke seines Vaters, erntet Honig um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Doch er hat ein Geheimnis. Heimlich bringt er jüdische Flüchtlinge durch die Eifel über die Grenze nach Belgien, versteckt in seinen Bienenstöcken. Das Geld, das er damit verdient, nutzt er für seine dringend benötigten Epilepsie-Medikamente.

Genau beschrieb Scheuer jede Szene, das Publikum lauschte ihm derweil gebannt. Geschrieben wie ein Tagebuch erzählt der Roman meist die Gedanken Arimonds. In winterlicher Atmosphäre, mal spannend, mal einfühlsam gibt Scheuer einen realistischen Einblick ins Zeitgeschehen, ab und an untermalt von Rainer Berger auf seinen Querflöten – mal leise, mal lauter, wild und ruhig.

Es ging um Arimonds Vorfahr Ambrosiuis, einen Mönch, der im 15. Jahrhundert auf Kloster Steinfeld lebte. Um ein kleines jüdisches Mädchen, dass er in einem Bienenstock gerade durch die kalte Nacht schmuggelt, als er von bewaffneten Kontrolleuren gestoppt wird. Um seinen Bruder bei der Luftwaffe und um Charlotte, eine mysteriöse Bibliothekarin, in die der Hauptprotagonist droht, sich zu verlieben. Und natürlich nicht zuletzt um seine Bienen, die ihm Kraft schenken und die er wie seinen Augapfel hütet.

Gefesselt lauschte ihm das Publikum, nicht ein Mucks war zu vernehmen. Nach einer kurzen Pause, in der das Publikum Scheuer Fragen zu seinem Roman stellen konnte, las der Autor auch aus seinem Nachfolgebuch „Mutabor“ – bevor das Publikum mit einem großen Applaus dankte.

„Gedanken und Fantasie anregen“

Rainer Berger begleitete die Lesung mit gleich drei verschiedenen Querflöten: einer normalen, einer Bass- und einer Alt-Querflöte. Er hatte die „Buchmusik“ schon früher eigens für den Roman komponiert. „Beispielsweise stelle ich mit den Instrumenten das rege Treiben der Bienen, mal aufgeregter, mal sanfter dar. So möchte ich die Gedanken und Fantasie des Publikums anregen“, erklärte Berger.

Ihren ersten Berührungspunkt hatten die beiden schon vor vielen Jahren bei einer Benefiz-Lesung, durch „Winterbienen“ fanden sie kreativ wieder zusammen. Und auch beim Nachfolgebuch „Mutabor“ arbeiteten sie wieder zusammen, um Literatur und Musik in Einklang zu bringen. Dies gaben sie auch in Aachen zum Besten, als man Norbert Scheuer den bedeutenden „Hasenclever-Preis“ für sein bisheriges Lebenswerk verlieh.

In der Vergangenheit hatte auch schon den „Wilhelm-Raabe-Preis“ oder den „Rainer-Malkowsky-Preis“ erhalten. Letzterer ist einer der höchst dotierten Literaturpreise Deutschlands. Seine Werke wurden sogar schon in Englisch, Türkisch, Serbisch oder Arabisch übersetzt.

„Zeichen gegen Antisemitismus“

Als Norbert Scheuer einst die Chronik der Gemeinde Kall durchforstete, fand er den Tagebuch-Eintrag eines Bienenzüchters in den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945. Darin beschrieb dieser, dass Kall durch „morgendliche Luftangriffe“ der Alliierten zerstört wurde, eine Verwandte von ihm erschossen – „»doch die Bienen flogen heute wieder schön«. Da kam mir die Idee zu diesem Roman. Ich wollte das Ganze in einen Zusammenhang bringen“, so Scheuer. Dazu habe er sich auch eine filmische Dokumentation von Regisseur Dietrich Schubert angesehen („Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen“, 1990), der die Flucht von jüdischen Menschen durch die westliche Eifel nach Belgien im zweiten Weltkrieg thematisiert.

Initiatorin Gisela Freier betonte: „Ich war begeistert von dem Buch. Es zeigt auf eigene Weise, dass man mit viel Mut auch in den ausweglosesten Situationen helfen und einfach Mensch sein kann.“ In ihrer Ansprache zu Beginn sagte sie: „Auch in Kommern zerstörten die Nationalsozialisten in der Nacht des Novemberpogroms vor 85 Jahren die Synagoge sowie Geschäfte und Wohnungen der jüdischen Mitbürger. Einige von ihnen wurden sogar über die Kölner Straße getrieben. Dagegen wollen wir heute ein Zeichen setzen. Gegen immer mehr Fremdenfeindlichkeit, gegen das rechte Gedankengut der ewig Gestrigen und den gerade in letzter Zeit wieder erstarkten und sichtbaren Antisemitismus!“

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Wirtschaft

Erfolgreiche Veranstaltung der Regionalmarke EIFEL – Marken-Nutzer-Treffen incl. „EIFEL Markt“

Prüm/Region – Zeit für EIFEL. Es fand wieder einmal ein gemeinsames Treffen der Regionalmarke EIFEL – Mitglieder statt. EIFEL Arbeitgeber, EIFEL Energiepartner, EIFEL Gastgeber und EIFEL Produzenten – aus allen Geschäftsfeldern waren Teilnehmer nach Prüm gekommen. Das Treffen hatte mehrere Ziele, um die Kraft der Gemeinschaft zu stärken.

Zum einen wurden die Mitglieder umfassend über Neuerungen, Aktivitäten, Erfolge und Herausforderungen rund um die Regionalmarke informiert. Dabei wurde nochmals deutlich gemacht, dass das Thema „Qualitätsorientierung ist Zukunftsorientierung“ wichtiger denn je sei und dass – obwohl es für alle Akteure deutlich leichter wäre – an eine Lockerung der Anforderungen nicht gedacht wird. Es wurde auf die positive Entwicklung der gemeinsamen Recruiting-Aktivitäten im Fachkräftenetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL verwiesen. Weiterhin wurde stolz berichtet, dass mit den beiden großen EIFEL Energiepartnern und deren Produkte E-ON EIFEL Strom, Landstrom EIFEL und Landgas EIFEL mittlerweile mehr als 30.000 Haushalte und auch Unternehmen mit garantiert regenerativ erzeugter EIFEL Energie versorgt werden. Am Beispiel der Wertschöpfungskette EIFEL Fleisch wurde deutlich gemacht, wie durch konsequentes und perfektes Zusammenarbeiten einzelner Akteure hohe Wertschöpfung in der Region bleibt und auch beim Urerzeuger ankommt, damit wichtige Strukturen gesichert werden können. Die Strategie dazu lautet: weniger Tiere, bessere und höhere Qualität mit der Kopplung der garantierten Herkunft und höheren Haltungsformen, dafür aber höhere Erzeugerpreise. Klasse statt Masse. Und davon werden auch die EIFEL Gastgeber, speziell die Gastronomiebetriebe, profitieren.

Ein zweiter wichtiger Part der Veranstaltung war die Präsentation der Marke EIFEL und der Kommunikationskampagne zum Wirtschaftsstandort EIFEL. Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, und Stephan Kohler, Projektleiter der Kommunikationskampagne, versorgten die Gäste mit Hintergrundwissen und mit erfolgreichen Zahlen-Daten-Fakten zu den umfassenden Marketing-Aktivitäten für den Wirtschaftsstandort.

Die Mitglieder der Regionalmarke EIFEL und der Arbeitgebermarke EIFEL werden auch zukünftig im Rahmen dieser Kommunikationskampagne wertvolle Unterstützung bekommen; denn sie bilden die wichtige dritte Säule der übergeordneten Marke Eifel ab: die Säule der Qualitätsanbieter. So zahlen alle Akteure mit ihren Leistungen auf das stetig wachsende positive Image der Eifel ein.

Als dritten wichtigen Programmpunkt gab es zum Abschluss einen kleinen, feinen EIFEL Markt: EIFEL Edelbrenner, Landwerke Eifel Vertriebs GmbH, Obstweinkellerei „Am Wässerchen“, Blanq Bier, Vulkanhof, Winzergenossenschaft Mayschoss-Altenahr und Geflügelhof Andres präsentierten sich und ihre Produkte den interessierten Gästen. Das war ein angeregtes Netzwerken ohne Hürden in lockerer und angenehmer Atmosphäre und hat dazu ermutigt, in 2024, zum 20-jährigen Jubiläum der Regionalmarke EIFEL, ein nächstes Marken-Nutzer-Treffen in größerem Rahmen zu veranstalten.

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Feierlicher Appell am 16. November 2023 auf dem Markplatz in Mayen

Mayen – Angehörige der Bundeswehr werden mit der Fluthilfemedaille ausgezeichnet – Am 16. November 2023 um 14:00 Uhr werden die in der Fluthilfe eingesetzten Angehörigen des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) für ihr Engagement während der Flutkatastrophe 2021 auf dem Marktplatz in Mayen gewürdigt. Der Kommandeur des ZOpKomBw, Herr Oberst Dr. Ferdi Akaltin, und der Oberbürgermeister der Stadt Mayen, Herr Dirk Meid, laden die Bürger und Bürgerinnen zu einem feierlichen Appell ein.

Die Flutkatastrophe in 2021

Im Zeitraum vom 14. Juli bis 31. August 2021 war die Bundeswehr in der Amtshilfe zur Bekämpfung der Flutkatastrophe in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz im Einsatz. Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat uns in der Region auf eindringlich, schreckliche Weise vor Augen geführt, wie zerstörerisch und unberechenbar Naturgewalten wirken können. Bis heute sind noch nicht alle Schäden beseitigt, geschweige denn die entstandenen seelischen Wunden verheilt. Dafür haben wir ein unbeschreibliches Maß an Zusammenhalt, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft erlebt.

Die Katastrophenhilfe und der Einsatz der Bundeswehr

Zehntausende freiwillige Helfer und Helferinnen und unzählige Angehörige von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten, Technischem Hilfswerk und der Bundeswehr haben mit überwältigender Einsatzbereitschaft und beispiellosem Engagement zur Bewältigung der Katastrophe beigetragen.

Die Angehörigen des ZOpKomBw sollen hierfür gewürdigt und ausgezeichnet werden. Für das Bundesministerium der Verteidigung wird Herr Oberst Dr. Ferdi Akaltin die durch den Bundespräsidenten gestiftete Fluthilfemedaille den Einsatzkräften des ZOpKomBw überreichen.

Verleihung der Einsatzmedaille auf dem Marktplatz in Mayen

Die Verleihung der Einsatzmedaille Fluthilfe findet am 16. November 2023 um 14:00 Uhr im Rahmen eines öffentlichen Appells mit militärischem Zeremoniell auf dem Marktplatz in Mayen statt.

 

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Teilhabe am Arbeitsleben aus neuem Blickwinkel erlebt

Mayen/Polch – Beschäftigte der Caritas Werkstätten und Mitarbeitende regionaler Unternehmen tauschen für einen Tag den Arbeitsplatz – Die Werkstätten der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH haben sich am diesjährigen Aktionstag „Schichtwechsel“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen beteiligt. Bei diesem bundesweiten Aktionstag wechseln Menschen mit und ohne Behinderung für einen Tag den Arbeitsplatz.

Werkstattbeschäftigte nutzen dabei die Möglichkeit, Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts und neue Berufsfelder kennenzulernen. Mitarbeitende aus Unternehmen gewinnen wiederum Einblicke in die Arbeit der Werkstätten und deren vielfältige Produkte und Dienstleistungen. Der Arbeitsplatztausch ermöglicht zugleich neue
Perspektiven auf die Teilhabe am Arbeitsleben.

Im Landkreis Mayen-Koblenz veranstalteten die Caritas Werkstätten die „Schichtwechsel“ im Oktober mit der Stadtverwaltung Mayen und der Firma Niesmann+Bischoff in Polch. Michael Hauger, Beschäftigter der Caritas Werkstätten in Mayen, tauschte den Arbeitsplatz sogar mit Oberbürgermeister Dirk Meid. Der Beschäftigte lernte im Mayener Rathaus die Aufgaben des Stadtoberhaupts und die Tätigkeiten in der
Stadtverwaltung kennen. Der Oberbürgermeister besuchte im Gegenzug die Mayener Werkstätten und erhielt dort Einblicke in die Leistungen der Einrichtung, darunter im Arbeitsbereich Montage und Verpackung.

Thomas Kraus und Toni Kaewert, die in den Caritas Werkstätten in Polch beschäftigt sind, lernten die Arbeit beim Wohnmobilhersteller Niesmann+Bischoff kennen. Indessen waren die Mitarbeiter Stephan Kretzer und Ramon Leif von Niesmann+Bischoff in den Polcher Werkstätten im Einsatz, darunter in der Schreinerei und in der Fördergruppe.

Zum Abschluss des Arbeitstags trafen sich alle Beteiligten und zogen ein positives Fazit der Tauschaktion.

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Top-Events

Weibsbilder mit neuem Programm am 2. Dezember im KulturRaum Bad Bertrich

Bad Bertrich – Es ist so weit – das neue Programm der Weibsbilder steht in den Startlöchern: „Abstellgleis – Anschluss verpasst“. Wer dahinter nackte Tatsachen, ungeschminkte Wahrheiten oder gnadenlose Selbstironie vermutet, der hat Recht. Die Zuschauer erleben am 2. Dezember im KulturRaum Bad Bertrich eine Weltpremiere: Claudia Thiel und Anke Brausch werden sich erstmalig als Frauen über 30, vielleicht sogar als Frauen über 40 outen.

Nachdem sie in den vergangenen Jahren nicht ins „Bräuteschema“ der Männer passten, warten sie weiterhin auf den letzten Einstieg in den Beziehungszug. Ist es eine Fahrt ins Nirgendwo, werden sie doch noch im Bahnhof der Liebe ankommen, ist der Zug für sie schon abgefahren oder wie lange müssen sie noch auf dem Abstellgleis warten? Schlafwagen, Schnellzug oder auch Schmalspurbahnen haben sie in den vergangenen Jahren schon zur Genüge genossen. Oder sind sie tatsächlich einfach füreinander übriggeblieben? Gleichzeitig befinden sich die beiden Damen im täglichen Nahkampf an der Front des realen Lebens und stellen so langsam die Weichen für die Lebensmitte.

Mit dabei sind auch die beliebten Bühnenfiguren der Weibsbilder. Die Eigenurin trinkende Gundula tut ebenfalls alles, um die Dampflok in ihrer Beziehung noch einmal anzuheizen, denn sie will nicht auf dem Abstellgleis der Liebe landen. Müssen wir Angst um die dauertrinkende Britta haben, dass diese unter die Räder kommt? Denn auch sie will einen Platz im Zug der Liebe ergattern.

Ebenso wie sie, ist Bäuerin Christel Müller immer noch Single. Niemand will mit ihr in ihrer renovierten Melkkammer verschwinden.

Einzig, die immer 7jährige Tineke stellt einen jugendlichen Kontrast im Programm der beiden Künstlerinnen dar. Altklug und lebensnah wie immer beschäftigt sie sich mit den Themen der Zeit.

Tickets zum Preis von 26,30 EUR sind erhältlich unter www.kulturraum-badbertrich.de/veranstaltungen/termine, an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie in den GesundLand Tourist Informationen Bad Bertrich, Daun und Manderscheid. Weitere Informationen unter www.kulturraum-badbertrich.de oder über die Tourist Information Bad Bertrich, Tel. +49 2674 932 222 oder bad-bertrich@gesundland-vulkaneifel.de.

Weibsbilder – “Abstellgleis – Anschluss verpasst” Tickets: 26,30 EUR Einlass: 19 Uhr Ort: Kursaal

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Bistum Aachen investiert in eine nachhaltige Zukunft

Aachen – Kirchensteueraufkommen fließt nahezu vollständig in Seelsorge und Bildung – Das Bistum Aachen sieht sich für die Zukunft wirtschaftlich gut aufgestellt. „Wir werden weiterhin nachhaltig investieren. In die Seelsorge und Bildung“, sagt Generalvikar Dr. Andreas Frick. Obwohl für die kommenden Jahre sinkende Kirchensteuereinnahmen prognostiziert werden, sollen bei den Mitteln für pastorale Aufgaben und für Bildungseinrichtungen keine Abstriche gemacht werden. Auch 2022 flossen die Kirchensteuern in Höhe von 279,8 Mio. Euro nahezu vollständig in Seelsorge, Bildung und Caritas. Für 2024 erwartet das Bistum ein Kirchensteuervolumen in Höhe von 275 Mio. Euro.

Die mittel- und langfristige Haushaltsplanung sicherte auch 2022 eine Verlässlichkeit des kirchlichen Dienstes. Insgesamt profitierten Kirchengemeinden, Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Caritas von einem um 3,8 Prozent gestiegenen Volumen des Nettohaushalts. „Dies zeigt unser klares Bekenntnis zum zentralen Auftrag der katholischen Kirche“, unterstreicht Diözesanökonom Martin Tölle. Die gesamte Finanzplanung werde von einem guten und effizienten Kostenmanagement begleitet.

Das vergangene Jahr konnte mit einem Jahresüberschuss von 23,8 Mio. Euro (Vorjahr 49,7 Mio. Euro) abgeschlossen werden. Davon werden 15 Mio. Euro zur Finanzierung erhöhter Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen der Bischöflichen Schulen zwischen 2024 bis 2026 bereitgestellt. Weitere fünf Mio. Euro für energetische Maßnahmen bei Gebäuden. Zusätzlich werden aus dem verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von 3,8 Mio. Euro im laufenden Monat November Kirchengemeinden, katholischen Verbände sowie die verbandliche Caritas mit insgesamt 3 Mio. Euro unterstützt, um die überplanmäßig gestiegenen Personalkosten abzufedern, die insbesondere durch die Inflationsausgleichsprämie entstanden sind.
Die Rechenschaft über eine ordnungsmäßige Finanz- und Vermögensverwaltung in der Vergangenheit sowie die geprüften Zahlen einer periodengerechten Darstellung der Ertragslage bilden damit die verlässliche Grundlage für die Planung zukünftiger Haushalte und die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.
Auf der Grundlage des Jahresabschlusses 2022 sowie einer Prognose für das Haushaltsjahr 2023 hat der Kirchensteuer- und Wirtschaftsrat in seiner Sitzung am 9. November 2023 das Budget für das Haushaltsjahr 2024 des Bistums Aachen beschlossen. Dieses sieht bei prognostizierten Kirchensteuereinnahmen von 275 Mio. Euro Netto-Ausgaben von insgesamt 269 Mio. Euro vor, die sich wie folgt auf die Aufgabenbereiche des Bistum verteilen.

Auch wenn nach einem Rückgang der Kirchensteuern im Jahr 2022 um drei Prozent und einem erwarteten Rückgang 2023 um vier Prozent für 2024 wieder ein Wachstum (zwischen drei und vier Prozent aufgrund von Gehaltssteigerungen) erwartet wird: Es bestätigt sich die langfristige Projektion, wonach mit einer Halbierung der Finanzkraft der Kirchen in Deutschlland bis Mitte des Jahrhunderts/ in den kommenden zwei bis drei Jahrzenten zu rechnen ist. Dieser Entwicklung wird deshalb in den Planungen für den Haushalt der kommenden Jahre mit Kostensteigerungen unterhalb der Inflationsrate Rechnung getragen.

Auf Grundlage des „Heute bei Dir“-Prozesses setzt der Haushalt neben der ausgewogenen Finanzierung von Seelsorge, Bildung und Caritas/Weltkirche auch einen Schwerpunkt in der Restrukturierung der territorialen Grundstruktur hin zu voraussichtlich 44 Pastoralen Räumen, sowie den Investitionen in die Gebäude der Bischöflichen Schulen. Zudem wird in die Digitalisierung und Optimierung der Kommunikation und der Verwaltungsprozesse investiert.

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Gesundheit

Wenn Gefäße verkalken – Gefäßexperten des Krankenhauses Maria Hilf Bad Neuenahr beraten am 21. November

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Von der Schaufensterkrankheit bis zur chronischen Wunde: Am 21. November 2023 beraten Gefäßexperten des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen einen Arzt- /Patientenseminars. Der kostenfreie Informationsabend startet um 17 Uhr in der Cafeteria des Klinikums.

Gefäßverkalkungen entwickeln sich oft über Jahre hinweg, ohne erkennbare Symptome zu verursachen. Bleiben sie auf Dauer unbemerkt und somit auch unbehandelt, kann das drastische Folgen haben. Im schlimmsten Fall machen erst ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall auf die bestehende Durchblutungsstörung aufmerksam. „Wir erleben es immer wieder, dass Patientinnen und Patienten erst dann zu uns kommen, wenn sie schon ernsthaft erkrankt sind,“ sagt Kambiz Fadaei, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler. Entsprechend möchte er das Arzt-/Patientenseminar Mitte November nutzen, um über Risiken, Vorsorge, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten in Sachen Arteriosklerose aufzuklären.

Betroffene sind meist über 70 Jahre alt, darunter viele Raucher. Sie leiden zum Beispiel unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) – umgangssprachlich auch Schaufensterkrankheit genannt. Typische Symptome der Durchblutungsstörung, die meistens die Beine – seltener aber auch die Arme – betrifft, sind krampfartige Schmerzen beim Gehen. „Betroffene müssen sinnbildlich vor jedem Schaufenster stehen bleiben“, erklärt Markus Schmitz (Gefäßassistent DGG) und empfiehlt, das Krankheitsbild als Warnsignal zu verstehen: „Wenn Patientinnen und Patienten zu Gefäßverkalkungen neigen, dann sind davon in der Regel mehrere Gefäße im Körper betroffen.“ Damit steigt das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls drastisch an.

Zusätzlich lassen sich auch Wunden an Füßen oder Unterschenkeln, die über Wochen nicht abheilen oder sogar immer schlimmer werden, auf Gefäßverschlüsse zurückführen. Zu den schwierigsten Wunden gehört der Diabetische Fuß – eine häufige Folgeerscheinung der Zuckerkrankheit. „In Kombination mit einer Durchblutungsstörung können sich bereits kleinste Verletzungen zu gefährlichen Geschwüren entwickeln“, sagt Fadaei. „Im schlimmsten Fall droht sogar eine Amputation.“ Was Betroffene und Ärzte tun können, damit es gar nicht erst soweit kommt, möchten der Chefarzt und sein Team im Rahmen des Informationsabends erläutern.

Die Arzt-/Patientenseminare des Krankenhauses Maria Hilf finden in Kooperation mit dem Förderverein des Klinikums statt und nehmen jeden Monat ein anderes Krankheitsbild in den Fokus. Im Anschluss an kurze Vorträge haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Weitere Themen und Termine für 2023 finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses unter www.marienhaus-klinikum-ahr.de.

Was?              Arzt-/Patientenseminar „Wenn Gefäße verkalken“
Wann?            Dienstag, 21.11.2023 | 17:00-18:30 Uhr
Wo?                Cafeteria im Krankenhaus Maria Hilf Dahlienweg 3 |                     53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Der Seniorenbeirat Post – Postbank und Telekom lädt zur Weihnachtsfeier ein

Mayen/Region – Der Seniorenbeirat (SBR) der Post – Postbank und Telekom für die Bereiche Mayen-Andernach-Cochem lädt zur Weihnachtsfeier am 7. Dezember zum Obst- und Blumenhof nach Nickenich ein. Der Hof befindet sich in der Plaidterstr. 15 und verfügt über ausreichend Parkplätze. Es wird empfohlen Fahrgemeinschaften zu bilden.

Um 10:30 Uhr geht es mit einer 90-minütigen Planwagenfahrt im geschlossenen Wagen los. Der Chef persönlich, Herr Müller, fährt den Traktor und führt die Gruppe durch die schöne Pellenzlandschaft. Anschließend wartet im rustikalen Rittersaal ein leckeres Buffet auf die Gäste. Sicher gibt es die eine oder andere Anekdote aus der gemeinsamen beruflichen Vergangenheit zu erzählen. Eine große Krippen- und Adventsausstellung steht zu Besichtigung zur Verfügung.

Wer nicht an der Planwagenfahrt teilnehmen möchte, kann um 12:00 Uhr direkt zum Essen kommen. Durch den Blumenladen geht es zum Rittersaal. Der Eigenanteil für die Feier beträgt pro Person 15,00 € und wird am Veranstaltungstag von Hans Heinrich Klöppel kassiert.

Eingeladen sind alle Rentner und Senioren der Post, Postbank und Telekom, gerne mit Partner*innen. Der SBR bittet um telefonische Anmeldung bis zum 30.11.2023 bei:

Monika Klee (01577 646 7602), Elisabeth Waldorf (0171 916 2011)
Hans Heinrich Klöppel (02651-41406), Klaus Jahnz (02651-769 07)
Rudi Herig (0170 337 7879), Waltraud Roden-Kreutz (02678-627)