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Deutsche Post und DHL Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflanzen mehr als 1.000 Bäume im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Deutsche Post und DHL aus der Konzernzentrale in Bonn haben am 6. Dezember mehr als 1.000 Bäume im Ahrtal gepflanzt. Die DHL Group fördert das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen eines „Global Volunteer Days“ (GVD), aus dessen Anlass auch die Pflanzaktion entstanden ist.

Gegen 9 Uhr morgens kamen die DHL-Kolleginnen und Kollegen gemeinsam aus Bonn in Bad-Neuenahr-Ahrweiler im Ahrtal an und waren trotz Kälte hochmotiviert, die ersten Bäume zu pflanzen.

Damit beim Einpflanzen auch keine Fehler passieren, gab es zunächst eine fachkundige Einweisung von Revierförster Sven Glück: „Wir pflanzen heute Douglasien ein. Beim Einpflanzen ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Wurzeln des Baumstecklings nicht beschädigt werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Setzling im schlimmsten Fall nicht überlebt“, sensibilisierte Glück die freiwilligen Helferinnen und Helfer. Der Revierförster hatte eine Hanglage für die neuen Douglasien ausgesucht. Wälder an Hanglagen fungieren als Hochwasserprävention, da so die Regenmengen von den Bäumen zunächst abgefangen werden und nicht direkt auf den Boden prasseln, erklärte er den DHL-Helferinnen und Helfern.

Das Ahrtal hat durch die Flutkatastrophe vor zwei Jahren, aber auch durch die anhaltende Trockenheit und den Borkenkäfer viele Baumbestände verloren. So war auch die Idee entstanden, genau in dieser Region als DHL-Team neue Bäume zu pflanzen und sie auf diese Weise beim Wiederaufbau zu unterstützen. Ana Silva von der DHL Group hatte die Aktion organisiert: „Im Rahmen unserer GoGreen-Kampagne werden Baumpflanzaktionen gefördert, um eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Da dachte ich mir, dass wir als Team von Deutsche Post und DHL mit dieser Aktion in der flutgeschädigten Region einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten können“, freute sie sich.

Innerhalb von drei Stunden waren die rund 1.000 Douglasien in die Erde gesetzt. Für das Team aus Bonn war die Aktion, ein großer Erfolg. „Wir wollen nächstes Jahr wieder ein ehrenamtliches Projekt in ähnlicher Form umsetzen“, so Ana Silva. „Wir sind wirklich für jede Unterstützung sehr dankbar und würden uns freuen, wenn DHL noch weitere dieser Aktionen bei uns umsetzt“, ergänzte Revierförster Sven Glück.

Die DHL Group fördert weltweit das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ermutigt sie, beim GVD gemeinnützige Projekte zu unterstützen und zur Lösung sozialer Probleme beizutragen. Andererseits wird so zugleich der Teamgeist gefördert. Dabei ist der ehrenamtliche Einsatz im Rahmen des GVD nicht auf einen bestimmten, einzelnen Tag begrenzt, sondern es sollen durchaus Anreize für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Deutsche Post und DHL und gemeinnützigen Organisationen vor Ort gesetzt werden.

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Virtuelle Haltestellen in Schleiden machen MiKE-Fahrgäste noch flexibler

Schleiden/Euskirchen – Die Stadt Schleiden erhält nach Bad Münstereifel und Dahlem mit den virtuellen Haltestellen fast 50% zusätzliche Einstiegspunkte – Kaum ist aus dem TaxiBusPlus im Kreis Euskirchen MiKE geworden, werten weitere virtuelle Haltestellen diesen bedarfsorientierten Verkehr auf. Denn was als Pilotprojekt im vergangenen Jahr aus der Taufe gehoben wurde, hat sich als sehr kundenfreundlich erwiesen und wurde mit guter Akzeptanz belohnt.

Daher gehen nun in Schleiden für vier MiKE-Linien 43 Virtuelle Haltestellen ergänzend zu den 89 festen Haltestellen an den Start. Die neuen Aufnahmepunkte sind in 15 Schleidener Ortschaften zu finden. Nach Ortsteil gesellen sich in Zahl die folgenden virtuellen Haltestellen zu den regulären: Berescheid 1, Broich 2, Bronsfeld 4, Dreiborn 5, Ettelscheid 3, Gemünd 3, Harperscheid 5, Herhahn 4, Kerperscheid 2, Morsbach 2, Scheuren 2, Schleiden 2, Schöneseiffen 4, Wintzen 2, Wolfgarten 2.

Knapp 50% zusätzliche Einstiegspunkte formen so in Schleiden ein sehr viel dichteres und teils zugänglicheres Netz für den Fahrgast, zumal die virtuellen Haltestellen auch abseits der Hautverkehrsachsen und näher an z. B. Wohnquartieren Platz finden. So mancher Fahrgast kann sich damit über einen deutlich kürzeren Fußweg bis zur nächsten Einstiegshaltestelle freuen.

Von Januar bis Oktober 2023 wurden noch unter dem Namen TaxiBusPlus in Schleiden 7.644 Fahrgäste bei 5.240 Fahrten befördert. Dies entspricht einer durchschnittlichen Besetzung von 1,5 Fahrgästen pro Fahrt. Es ist davon auszugehen, dass sich die große Zahl der neuen virtuellen Haltestellen positiv auf das Nutzerverhalten im Bereich Schleiden auswirken wird.

Fahrgäste in Bad Münstereifel und Dahlem profitieren seit 2022 von 56 bzw. 61 virtuellen Haltestellen. In Dahlem wurden auf der Linie 834 von Januar bis Oktober 2023 30% der Ein- und Ausstiege an virtuellen Haltestellen getätigt. In Bad Münstereifel schwankt die Nachfrage der virtuellen Haltestellen je nach Linie. Während auf der Linie 819 knapp 22% der Ein- und Ausstiege an virtuellen Haltestellen erfolgten, waren es auf der Linie 828 nur 5% und auf der Linie 822 12%.
Neben der Verdichtung des Haltestellenangebotes ist ein wesentliches Ziel von Kreis und RVK das barrierearme und digitale Angebot zu entwickeln.

Seit mehr als 20 Jahren ist der TaxiBusPlus ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs im Kreis Euskirchen. Das bleibt er weiterhin, seit Dezember aber unter dem Namen MiKE (Mobil im Kreis Euskirchen). MiKE ersetzt den Linienbus in Zeiten und Räumen geringer Nachfrage. Seit Einführung des TaxiBusses im Jahr 2002 wurde das Angebot stetig ausgeweitet. Eine wesentliche Verbesserung war die „Haustür-Bedienung“, die das AST-System mit dem TaxiBus kombinierte.

Ein ganz besonderes Highlight ist nun aber der Wegfall des Zuschlags (1,20 € Erwachsene/0,50 € Kinder) zum 1.1.2024.
Virtuelle Haltestellen gibt es auf vier MiKE-Linien in Schleiden
Linie 816: Schleiden – Kerperscheid – Broich – Wintzen
Linie 831: Schleiden – Scheuren – Ettelscheid – Dreiborn – Berescheid – Morsbach – Herhahn – Gemünd
Linie 836: Schleiden – Bronsfeld – Haperscheid – Schöneseiffen
Linie 895: Wolfgarten – Gemünd – Urftsee

Merkmale der virtuellen Haltestellen

Wichtig: An den virtuellen Haltestellen hält nicht der Bus, sondern ausschließlich MiKE. Im Gegensatz zu den regulären Haltestellen, haben virtuelle Haltestellen keine klassische Haltestellenausstattung mit Stele, H-Schild, Häuschen oder ähnlichem. Die virtuelle Haltestelle ist erkennbar an Banderolen, die an vor Ort stehenden Masten oder Laternen angebracht sind.

Wie finde und buche ich virtuelle Haltestellen? Fahrgäste können ihre MiKE-Fahrt auf zwei Wegen finden und buchen. Über das Online-Buchungssystem auf www.rvk.de/meinefahrtbestellen oder über die RVK-App. Alternativ telefonisch über die Mobilitätszentrale der Regionalverkehr Köln GmbH unter der Nummer 02441 99 45 45 45. Wie schon beim TaxiBusPlus, muss MiKE spätestens 30 Minuten vor der Abfahrtzeit gebucht werden. Auch Dauerbuchungen sind möglich.
In den regulären Mini- und Aushangfahrplänen sind die virtuellen Haltestellen übrigens aufgrund ihrer Vielzahl nicht enthalten. Alle Infos zu MiKE und den virtuellen MiKE-Haltestellen finden sich auf der Website www.rvk.de/mike oder unter www.rvk.de/virtuelle-haltestellen. In Kürze sind auch Flyer zu den virtuellen Haltestellen in gedruckter Form bei den Kommunen oder beim Kreis Euskirchen erhältlich.

Stimmen der politischen Vertreter und der RVK

Achim Blindert, Allgemeiner Vertreter des Landrates Kreis Euskirchen:
„Seit über 20 Jahren ist der TaxiBusPlus nun wichtiger Bestandteil des ÖPNV im Kreis Euskirchen. Mit MiKE und dem Ausbau der virtuellen Haltestellen entwickeln wir das System mit Blick auf Flexibilität und Barrierearmut intensiv weiter. Durch die Dichte des angebotenen Haltestellennetzes erreichen wir eine deutlich bessere Anbindung des ÖPNV-Angebots für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Euskirchen.“

Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der RVK:
„Als Verkehrsunternehmen ist die Digitalisierung eine Kernaufgabe für die Zukunft eines attraktiven ÖPNV. Virtuelle Haltestellen gehören hier sicher dazu, denn im Bereich Fahrplan und Buchung wird zukünftig manches noch flexibler. Neben den erweiterten Zustiegsmöglich-keiten werden die Angebote analog und digital einseh- und abrufbar sein. Mit der Kombination von beidem gelingt es uns nach wie vor alle Kundengruppen gut zu erreichen, und ihnen dabei ein verbessertes und zugleich umweltfreundliches, da bedarfsorientiertes ÖPNV-Angebot zu unterbreiten.“

Ingo Pfennings, Bürgermeister der Stadt Schleiden:
„Unsere rund 13.000 Bürgerinnen und Bürger werden diese zusätzliche, große Anzahl von Einstiegspunkten sicher zu schätzen wissen, denn mit den virtuellen Haltestellen erleichtern wir den Menschen die Nutzung des ÖPNVs. Die Stadt Schleiden ist eine lebendige Kleinstadt, ein großer Schulstandort und als Hauptstadt des Nationalpark Eifel ein touristischer Magnet, weswegen auch der Ausbau und die „Modernisierung“ des Mobilitätsangebotes ein wichtiger Baustein für uns ist. In regionalen Flächenkommunen wie der Stadt Schleiden ist der Weg zum nächsten Einstieg in das ÖPNV-Netz strukturell bedingt oft weit, dieser wird jedoch nun durch die virtuellen Haltestellen an vielen Stellen deutlich verkürzt.“

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Wirtschaft

IHK-Regionalbeirat Mayen-Koblenz – IHK Koblenz zeichnet beste Azubis 2023 aus

Region/Mayen-Koblenz – Die Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK) ehrte 233 Absolventinnen und Absolventen, die ihre Abschlussprüfung im Jahr 2023 mit „sehr gut“ abschlossen. Darunter befinden sich auch 30 ehemalige Auszubildene aus insgesamt 22 verschiedenen Unternehmen des Landkreises Mayen-Koblenz.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Rhein-Mosel-Halle wurden die besten Auszubildenden des Jahrgangs 2023 persönlich von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und IHK-Vizepräsident Jens Geimer ausgezeichnet. Neben den Jahrgangsbesten und ihren Familienangehörigen nahmen auch Vertreter der Ausbildungsbetriebe sowie aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft an der „Bestenehrung 2023“ teil.

„Die gewürdigten Auszubildenden gehören zu der Generation von Auszubildenden, die ihre Ausbildung unter ganz besonders herausfordernden Bedingungen während der Corona-Pandemie begonnen haben. Und dennoch schlossen sie ihre Ausbildung mit einem Spitzenergebnis ab. Dafür gilt ihnen meine große Anerkennung“, sagt der Vorsitzende des Regionalbeirats Mayen-Koblenz, Andreas Normann, Mathias Normann Spedition GmbH & Co. KG, Bendorf.

Das sind die besten Azubis 2023 aus dem Landkreis Mayen-Koblenz

  • Ahmed Ali, Verfahrenstechnologe Metall, Fachrichtung: Stahlumformung, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Andernach
  • Lea-Marie Badinsky, Kauffrau im Einzelhandel, Sporthaus Krumholz Mülheim-Kärlich GmbH
  • David Belov, Elektroniker für Betriebstechnik, SCHOTTEL GmbH, Spay
  • Alina Breuer, Industriekauffrau, Westnetz GmbH, Saffig
  • Jannis Christian, Verkäufer, Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG, Kaltenengers
  • Tim Daum, Industriemechaniker, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Andernach
  • Maik Drobneski, Industriekaufmann, Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG, Polch
  • Justine Felsch, Verkäuferin, Deichmann SE, Andernach
  • Niklas Fett, Kaufmann im Einzelhandel, PETZ REWE GmbH, Bendorf
  • Dominic Fuß, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung: Versicherung, Debeka, Mayen
  • Pascal Ganske, Papiertechnologe, Weig Holding GmbH & Co. KG, Mayen
  • Manuel Göbel, Kaufmann im Einzelhandel, Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Polch
  • Marie Sophie Haardt, Chemielaborantin, LTS LOHMANN Therapie-Systeme AG, Andernach
  • Tamara Haberkamp, Industriekauffrau, SCHOTTEL GmbH, Spay
  • Valerie Nastasja Hahn, Kauffrau im Einzelhandel, Aldi SE & Co. Kommanditgesellschaft, Weißenthurm
  • Sophie Hofmann, Kauffrau für Büromanagement, billi & friends Wohnkaufhaus GmbH, Mülheim-Kärlich
  • Robin Hombeuel, Elektroniker für Betriebstechnik, Westnetz GmbH, Saffig
  • Tobias Janzen, Elektroniker für Betriebstechnik, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Andernach
  • Katharina Kern, Industriekauffrau, Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme Zweigniederlassung der Wilh. Werhahn KG, Mayen
  • Stephanie Krupp, Kauffrau im Einzelhandel, OBI Heimwerkermarkt GmbH & Co. KG, Mayen
  • Claudia MacLachlan, Fachinformatikerin, Fachrichtung: Anwendungsentwicklung, Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, Mülheim-Kärlich
  • Tobias Müller, Brauer und Mälzer, Vulkan Brauerei GmbH & Co. KG, Mendig
  • Lukas Pütz, Elektroniker für Betriebstechnik, Westnetz GmbH, Saffig
  • Henning Rücker, Fachinformatiker, Fachrichtung: Anwendungsentwicklung, SHD Group Holding GmbH, Andernach
  • Philip Knut Schüller, Industriemechaniker, Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG, Polch
  • Klara Seul, Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Alpa Rohstoffhandel, Logistik und Spedition GmbH, Mayen
  • Marie Lena Spohr, Kauffrau im Einzelhandel, De Schützens OHG, Alken
  • Denis Stobbe, Elektroniker für Betriebstechnik, MASA GmbH, Andernach
  • Niklas Wolff, Industriemechaniker, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Andernach
  • Mohammed Yassin, Fachlagerist, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Andernach
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Politik

Zweckverband Flugplatz Bitburg erhält 891.000 Euro vom Land Rheinland-Pfalz

Bitburg/Mainz – Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass der Zweckverband Flugplatz Bitburg (Landkreis Bitburg-Prüm) im Rahmen der Städtebauförderung Mittel in Höhe von 891.000 Euro aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ erhält. Gefördert wird die laufende Entwicklung des Areals Alte Kaserne.

„Der Zweckverband Flugplatz Bitburg plant, die Mittel für den Ausbau der zentralen Parkplatzanlage und des nördlichen Teils der angrenzenden Maria-Kundenreich-Straße einzusetzen. Dabei soll begleitend auch die Einbindung der Historie der Alten Kaserne über Informationsstellen berücksichtigt und ein neues Beleuchtungskonzept umgesetzt werden“, sagte Innenminister Michael Ebling.

Die Städtebauförderung biete für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Mit dem Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ würden Städte und Gemeinden dabei unterstützt, dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel entgegenzuwirken und lebenswerte Quartiere zu gestalten.

„Die Städtebauförderung beweist immer wieder nachhaltig, wie gewinnbringend eine ganzheitlich ausgerichtete städtebauliche Entwicklung bei der Bewältigung wirtschaftlicher, struktureller und demografischer Herausforderungen unserer Städte und Gemeinden sein kann“, so der Minister.

Im Programmjahr 2023 können in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden.

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Alle Kinderwünsche erfüllt – „Wunschbaum“ – Aktion des Krewelshofs

Mechernich-Obergartzem – Der Wunschbaum im Krewelshof ist leer. Kein einziger Stern hängt an diesem Morgen mehr daran. Dafür stapeln sich Päckchen in den unterschiedlichsten Farben und Formen unter dem Tannengrün. „Ein paar Wünsche sind dann leider doch übriggeblieben“, berichtet Danielle Bieger vom Krewelshof. Aber natürlich soll kein Kind leerausgehen. Daher gibt es auch an diesem Morgen ein Happy End.

Schirmherr Udo Becker springt kurzerhand ein. „Wenn die Kolleginnen des Kinderschutzbunds die Geschenke besorgen, dann sorge ich für die Bezahlung“, sagt der Vorstandvorsitzende der Kreissparkasse Euskirchen. Seit 2021 ist er Schirmherr, „weil ich hier mein persönliches, ehrenamtliches Engagement mit dem Schwerpunkt der Sparkassen-Stiftungen bestens verbinden kann“. Der liegt auf Bildung, Familien und Jugend – uns so passt es doch bestens, dass auch in diesem Jahr wieder die Augen aller Kinder zum Leuchten gebracht werden können.

„Mit dieser Kooperation wird gemeinsam viel Gutes getan. Dafür unser ganz, ganz großes Dankeschön“, sagt Bernd Kolvenbach einerseits in Richtung von Schirmherr Udo Becker und andererseits in Richtung von Danielle Bieger und ihrer Familie. Der Vorsitzende des Euskirchener Kinderschutz-Kreisverbands war mit den Kolleginnen Sabina Kronhof, Lena Wefers, Sandra Fischenich und Alexa Schmitz angereist, um die Geschenke einzusammeln.

„Es würde etwas fehlen“

Erst gut einen Monat zuvor war der Wunschbaum geschmückt worden. „Das ist für mich immer der Start der Winterhof-Saison hier bei uns“, sagt Danielle Bieger. „Ohne den Wunschbaum ist der Krewelshof zur Winterzeit für mich nicht mehr vorstellbar. Es würde etwas fehlen.“

Das findet auch Bernd Kolvenbach. „Wir sind allen dankbar“, sagt er. „So können wir den Kindern eine Freude bereiten.“ Denn der Kinderschutzbund hat es sich hier in der Eifel 2015 zum ersten Mal zur Aufgabe gemacht, den benachteiligten Kindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Dazu sammeln die Mitarbeitenden des Kinderschutzbundes in den betreuten Einrichtungen, darunter „LVR“-Wohngruppen in Euskirchen, das „Kinderhaus Elvenhof“ in Zülpich-Niederelvenich oder die „Villa Schillerstein“, die Wunschsterne mit den Weihnachtswünschen der Kinder und Jugendlichen ein und bringen sie zum Krewelshof.

„Es ist immer wieder beeindruckend, über welche kleinen Dinge sich die Kinder und Jugendlichen schon freuen“, heißt es in der Runde. So seien die Wünsche sehr breitgefächert, von Kuscheltieren über Gesellschaftsspiele bis hin zu Büchern sei alles dabei. Manchmal stünde auch eine warme Mütze oder ein Schal auf dem Stern. „In den vergangenen Jahren wurde sich auch schon mal ganz einfach Gesundheit gewünscht“, erzählt Sandra Fischenich vom Kinderschutzbund. Und so zeigt sich, dass es eben nicht nur materielle Dinge sind, die Kinderaugen strahlen lassen.

Aber die natürlich auch. Und so sind jetzt die Mitarbeiter des Kinderschutzbundes an der Reihe. Zunächst werden die Päckchen in die Geschäftsstelle gebracht und dort sortiert. Normalerweise wird von diesen Büros aus, die wichtige Arbeit des Kinderschutzbundes erledigt und koordiniert. Denn auch außerhalb der Weihnachtszeit stehen Kinder und Jugendliche absolut im Fokus des gemeinnützigen Vereins.

Mit vollem Einsatz dabei

In Kooperation mit dem Jugendamt geht es etwa darum, geeignete Pflegestellen für Kinder und Jugendliche zu finden, die Pflegeeltern zu schulen und auch im weiteren Prozess zu begleiten. Außerdem beteilige sich der Verein an der Qualifizierung von Pflegeeltern, wie Bernd Kolvenbach erzählt. „Ich möchte vor allem mit dem Vorurteil aufräumen: Einmal Pflegekind, immer Pflegekind“, so der Vorsitzende des Kinderschutzbundes: „Natürlich sind die Schicksale der Kinder und Jugendlichen höchst unterschiedlich, aber wo immer es möglich ist, sollen die Kinder irgendwann zurück in ihre Familien.“

Solange das noch nicht geht, setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderschutzbundes alles daran, dass es in den Kindern in den Pflegefamilien und diversen Einrichtungen im Kreis Euskirchen gut geht. Dazu trägt auch die Wunschbaumaktion bei. Die Resonanz auf die Aktion im Krewelshof war wie immer toll, da sind sich alle einig. Sobald die Sterne am Baum hängen, sind schon die ersten da, um sie abzuhängen, die Wünsche zu erfüllen und die fertig gepackten Geschenke wieder zurückzubringen, um den Kindern eine Freude zu bereiten. „Gerade deshalb machen wir das ja auch“, betont Danielle Bieger – und auch da sind sich wieder alle einig.

Kurze Zeit später sind dann auch die Päckchen rund um den Wunschbaum verschwunden. Die Helferinnen des Kinderschutzbunds haben alles eingepackt, damit es von der Geschäftsstelle aus rechtzeitig zum Fest in den Wohngruppen landet. Dorthin gelangen die Pakete zwar ohne Rentier und Schlitten, dafür aber mit der Garantie, dass ganz viele Kinder und Jugendliche an Weihnachten glücklich gemacht wurden.

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Wirtschaft

Das Briefzentrum 52 in Aachen rechnet vor dem Weihnachtsfest wieder mit hohen Sendungsmengen

Aachen – Leiter Andreas Crott erwartet bis zu 600.000 Sendungen am Tag – Briefe und Postkarten bis spätestens 21. Dezember auf den Weg bringen – Die DHL Group erwartet auch in diesem Jahr wieder hohe Sendungsmengen im Vorweihnachtsgeschäft in Deutschland. Dies gilt auch für das Briefzentrum 52 in Aachen. Werden in dem Standort der Deutschen Post an der Kaubendenstraße an einem „normalen“ Werktag in der Regel rund 400.000 Sendungen bearbeitet, die aus der Leitregion 52 versandt oder für sie bestimmt sind, so rechnet Andreas Crott, Leiter der Abteilung Stationäre Bearbeitung Brief in der Niederlassung Betrieb Köln West für das Briefzentrum verantwortlich, im sogenannten Starkverkehr insbesondere kurz vor dem Fest in der Spitze mit bis zu 600.000 Sendungen am Tag.

„Wir sind aber gut gerüstet“, blickt Andreas Crott auf sein motiviertes Team. Der Abteilungsleiter ist stolz auf die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Auf unsere Kolleginnen und Kollegen ist zu jeder Zeit Verlass. Und wir wollen das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, selbstverständlich auch in diesen Wochen rechtfertigen: Jede einzelne Sendung ist für uns bedeutend, weil sie für die Kundinnen und Kunden wichtig ist.“

Um die deutlich höheren Sendungsmengen zu bearbeiten, wird – deutschlandweit betrachtet – das Post- und Paket-Team aus rund 116.500 Zustellerinnen und Zustellern sowie 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Sortierzentren in der Vorweihnachtszeit von insgesamt etwa 10.000 Aushilfskräften unterstützt. Ihr Stammpersonal wie auch alle Aushilfskräfte bezahlt die DHL Group nach Tariflohn.

Bewerbungen von potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – insbesondere für Interessierte, die einen Teilzeitjob suchen – sind im Briefzentrum immer willkommen. Infos gibt es im Internet unter www.werde-einer-von-uns.de.

Damit Weihnachtspost und Geschenke mit Sicherheit rechtzeitig bis Heiligabend zugestellt werden können, sollten Kundinnen und Kunden die empfohlenen Fristen beachten: Pakete sollten spätestens bis 20. Dezember in Postfilialen, DHL-Paketshops oder Packstationen abgegeben werden. Auch Zustellerinnen und Zustellern können frankierte Pakete direkt mitgegeben werden. Briefe und Postkarten sollten spätestens am 21. Dezember in den Briefkasten eingeworfen werden. Jeder frühere Versand ist natürlich willkommen.

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Tourismus

Großer „Run“ auf die Eisbahn im Kurpark Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Schlittschuh-Vergnügen öffnet auch an den Feiertagen – Die Eisbahn im Kurpark Bad Neuenahr ist wieder ein großer Anziehungspunkt, besonders für Kinder und Jugendliche aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und den umliegenden Kommunen. „Schon am Eröffnungstag war die Eisfläche sofort voll mit begeisterten kleinen und großen Besuchern,“ so Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement bei der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH.

Und so ging es weiter: „Wir haben an allen Tagen regen Zulauf, selbst bei eher regnerischem Wetter. Das Angebot von vergünstigten 10er-Karten kommt besonders gut an.“ Die 10er-Karten seien auch in der Tourist-Information im Kurpark erhältlich, beispielsweise als Weihnachtsgeschenk. Darüber hinaus sind laut Kremer die kostenlosen Vormittagszeiten für Schulen und Kindergärten bis Mitte Januar nahezu ausgebucht. Jan Ritter resümiert: „Es war die richtige Entscheidung, in diesem Jahr wieder eine Eisbahn anzubieten. Noch immer gibt es für Kinder und Jugendliche im Ahrtal Einschränkungen im alltäglichen Leben. Da ist die Eisbahn ein super Highlight, das für Abwechslung sorgt und als Treffpunkt einlädt.“

Er machte auch darauf aufmerksam, dass das Angebot Eisbahn nur dank der zahlreichen Sponsoren ermöglicht werden konnte. Im Kurpark haben sich Vertreterinnen und Vertreter des Rotary-Clubs Bad Neuenahr-Ahrweiler, der AWO international, dem Spenden-Shuttle, der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, der interevent GmbH, der Firma URSA Dämmstoffe und viele andere regionale Unterstützer selbst ein Bild von der Freude der Eislauffans gemacht.

Auch in den Weihnachtsferien steht dem Schlittschuhvergnügen nichts im Weg. Grundsätzlich öffnet die Eisbahn montags bis donnerstags von 15 bis 19.30 Uhr, freitags von 15 bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 21 Uhr. Darüber hinaus gibt es einige Sonderöffnungszeiten: So ist die Eisbahn am ersten und zweiten Weihnachtstag sowie am Neujahrstag von 13 bis 19 Uhr geöffnet sowie zwischen den Jahren vom 27. bis 30. Dezember jeweils von 11 bis 21 Uhr. Nur an Heiligabend und Silvester bleibt die Eisbahn geschlossen. Alle Öffnungszeiten und Preisen sind unter ahrtal.de/kurpark-on-ice zu finden. Dort gibt es auch Infos zum Eisstockschießen, welches stundenweise gebucht werden kann.

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Politik

Toni Klein erhält „Silbertaler der Stadt Alsdorf“

Alsdorf – Ort und Zeit konnten wohl nicht besser gewählt sein: Im Rahmen des Abschlusses vom „Phantastischen Wintermärchen 2023“ auf der Bühne des Weihnachtsmarktes überreichte Bürgermeister Alfred Sonders dem Marktorganisator Toni Klein den „Silbertaler der Stadt Alsdorf“. 18 Jahre lang hatte Handwerksmeister Klein den prächtigen Markt, der mittlerweile über die Grenzen der Region hinaus einen ausgesprochen guten Ruf in der Region genießt und damit beste Werbung für die Stadt Alsdorf ist, organisiert und durchgeführt.

Nun hatte er aus privaten Gründen seinen Rücktritt von dieser verantwortungsvollen Aufgabe verkündet. „In diesen vielen Jahren hat Toni Klein nicht nur viel Zeit investiert, sondern auch privates Geld hineingesteckt. Mit seinem Einsatz hat er der Stadt Alsdorf einen außerordentlichen Dienst geleistet. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung“, sagte Alfred Sonders auch im Beisein der Familie Toni Kleins. „Deine Frau Claudia und dein Sohn Robin mussten besonders zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes hin häufig auf dich verzichten. Auch ihnen und deinem Vater, der dir immer mit den Ehrenamtlern beim Aufbau zur Seite stand, gebührt ein großes Dankeschön“, sagte Bürgermeister Sonders. Doch nicht nur um den Weihnachtsmarkt hat sich der gebürtige Öcher Klein fast zwei Jahrzehnte verdient gemacht.

Viele Jahre war Toni Klein Vorsitzender der einstigen Aktionsgemeinschaft Alsdorf, aus der die heutige Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf hervorging. Und auch im Karneval als ehemaliger Präsident des Festkomitees Alsdorfer Karneval hat sich der Meister im Sanitär-, Heizung- und Klima-Handwerk ehrenamtlich engagiert. Noch heute unterstützt er zahlreiche Karnevalsgesellschaften in Alsdorf. „Lieber Toni“, betonte Bürgermeister Sonders, „mit diesem Silbertaler ist auch ein Versprechen verbunden, das du – so wie ich dich kenne – vermutlich nie einlösen werden musst: Wann immer du in Not bist und Hilfe benötigst, ist meine Tür für dich geöffnet.“ Sichtlich bewegt nahm Toni Klein aus den Händen des Bürgermeisters die Auszeichnung entgegen: „Bei all der Anstrengung und oft auch dem Ärger habe ich die Organisation des Marktes doch auch immer gerne gemacht, für die Besucher, die Aussteller und besonders für die Kinder. Die leuchtenden Kinderaugen waren für mich immer die größte Belohnung für all die Mühen.“ (apa)

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Wirtschaft

Kreissparkasse Ahrweiler stellt frühzeitig Weichen für die Zukunft

Ahrweiler – Dieter Zimmermann übergibt Vorstandsvorsitz zum 1.4.2025 an Guido Mombauer – Achim Gemein wird neues Vorstandsmitglied – Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler und Landesobmann der rheinland-pfälzischen Sparkassen, übergibt den Vorstandsvorsitz zum 1.4.2025 an das bisherige Vorstandsmitglied Guido Mombauer.

Dieter Zimmermann tritt dann nach fast 46 Jahren in den Diensten der Kreissparkasse Ahrweiler, davon fast 24 Jahren als Vorstand bzw. Vorstandsvorsitzender, in den Ruhestand. Die freiwerdende Stelle von Guido Mombauer als Vorstandsmitglied wird wiederum mit Achim Gemein, Verhinderungsvertreter des Vorstandes, besetzt. Er wird mit Wirkung zum 1. Januar 2025 zum weiteren Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler bestellt.

Der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler mit Landrätin Cornelia Weigand an seiner Spitze ist davon überzeugt, mit dem designierten Vorstandsduo Guido Mombauer und Achim Gemein die bestmögliche Vorstandsbesetzung für die Zeit nach dem Ausscheiden von Dieter Zimmermann gefunden zu haben. Er hat daher die entsprechenden Bestellungen von Guido Mombauer zum Vorstandsvorsitzenden und Achim Gemein zum Vorstandsmitglied einstimmig in seiner jüngsten Sitzung vorgeschlagen.

Der Kreis- und Umweltausschuss des Landkreises Ahrweiler hat diesem Vorschlag in seiner Sitzung am vergangenen Montag zugestimmt. Damit hat die Kreissparkasse Ahrweiler bereits frühzeitig die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gestellt. „Guido Mombauer bringt alle Voraussetzungen für die Nachfolge von Dieter Zimmermann als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler mit sich“, begründet Landrätin Cornelia Weigand die Entscheidung des Verwaltungsrates.

Seit 1. März 2012 ist Guido Mombauer als Markt- und Handelsvorstand für die kundennahe Bereiche verantwortlich und maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung der Kreissparkasse Ahrweiler beteiligt. Von 1985 bis 1987 absolvierte er seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse und war bis 1995 als Kundenberater tätig bevor er bis zu seiner Rückkehr nach Ahrweiler als Verhinderungsvertreter des Vorstandes und Bereichsleiter Privatkunden bei der Stadtsparkasse Bad Honnef aktiv war.

Mit Ausscheiden von Dieter Zimmermann werden die Ressorts des Marktfolge- und Überwachungsvorstands vakant. Vorbehaltlich der noch ausstehenden, finalen Aufgabenverteilung wurde somit nach einem Nachfolger für dieses Vorstandsressorts gesucht. Der bisherige Aufgabenbereich von Achim Gemein sowie seine Zuständigkeit als langjähriger Verhinderungsvertreter decken weite Teile der neu zu besetzenden Vorstandsbereiche ab. „Achim Gemein ist fachlich wie persönlich bestens geeignet, die neuen Aufgaben zu übernehmen und die vakant werdende Position als Vorstandsmitglied anzutreten“, sind sich Landrätin Cornelia Weigand und der gesamte Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler einig. Bereits seit 1. April 2006 vertritt er den Sparkassenvorstand im Falle seiner Verhinderung. Seit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Ahrweiler von 1989 bis 1991 hat er dem Institut die Treue gehalten und verantwortet als Leiter des Bereichs Unternehmenssteuerung bis heute die Sachgebiete Personal, Betriebswirtschaft und Vorstandssekretariat.
„Dieter Zimmermann hat seit mehr als 20 Jahren als Vorstandsvorsitzender die Kreissparkasse Ahrweiler sehr erfolgreich geleitet und ihre positive Entwicklung spürbar geprägt.

In unseren neuen Funktionen möchten wir daran anknüpfen, diese erfolgreiche Arbeit langfristig fortsetzen und auf diese Weise das in uns gesetzte Vertrauen bestätigen,“ sind sich Mombauer und Gemein einig. „Ich freue mich über die frühzeitige Nachfolgeregelung“, so Dieter Zimmermann: „Sie entspricht meiner Wunschvorstellung“.
Als wichtigste Bank im Landkreis Ahrweiler und einem Marktanteil von rund 40% ist die Kreissparkasse Ahrweiler für weit mehr als 100.000 Privat-, gewerbliche und kommunale Kunden der vertrauensvolle Ansprechpartner in allen Finanzangelegenheiten. Als Bank aus der Region leistet sie darüber hinaus durch ihr gesellschaftliches Engagement einen bedeutenden Mehrwert für ihre Kunden, die Menschen, die Vereine und die gesamte Region, getreu dem Motto „Weil’s um Geld aber eben auch weil’s um mehr als Geld geht“.

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Wirtschaft

Martini Werbung setzt Wachstumskurs fort – Neuer Standort in der Vordereifel nach 26 Jahren in Mayen

Mayen – Martini Werbung, ein Vorreiter in der Fahrzeugfolierung und Werbetechnik, freut sich, seinen Umzug im Juli 2023 in die August-Horch-Str. 4 in Kottenheim bekannt zu geben. Der Schritt markiert einen Meilenstein in der 26-jährigen Geschichte des Unternehmens, das seit seiner Gründung 1997 an der IMO Waschanlage in Mayen ansässig war.

Bügermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel – Alfred Schomisch und seine Wirtschaftsförderin Anna Döpgen besuchten das Unternehmen vergangene Woche in seinen neuen Räumlichkeiten.

Seit seiner Gründung hat Martini Werbung eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Angefangen als „Autopflege Center“ im Jahr 1998, erweiterte das Unternehmen sein Angebot im Jahr 2000 um Fahrzeugtönungsfolien. Der Kauf des ersten Plotters im Jahr 2001 ebnete den Weg für die Fahrzeugfolierung und die Erstellung von Aufklebern und Vorführwagen Beschriftungen für verschiedene Autohäuser in Mayen.

Durch kontinuierliche Investitionen in Technologie und Know-how hat Martini Werbung im Jahr 2005 seinen kleinen Plotter gegen ein leistungsstärkeres Modell ausgetauscht. Der Einstieg in die Folierung von Rennwagen der GT Serie im Jahr 2008 sowie die Aufgabe der Waschanlage 2010 und der Umzug in die Robert-Bosch Str. Mayen waren Meilensteine auf dem Weg des Unternehmens.

Trotz Herausforderungen wie einem harten Winter und schwierigen Auftragslagen setzte Martini Werbung auf Wachstum. Ein Jahr später begann der Ausbau der Firma mit der Anschaffung eines weiteren Plotters. Im Jahr 2014 gab Martini die  Autopflege auf und investierte in eine Fräse zur Schilderherstellung was einen weiteren Schritt in der Entwicklung des Unternehmens markierte, das sich schließlich 2015 in Martini Werbung umbenannte.

Heute, im Jahr 2023, mit einem Team bestehend aus drei Werkstattmitarbeitern, einer Grafikerin, einem für die Druckvorbereitung und einem für den Textildruck zuständigen Mitarbeiter unter der Leitung des gebürtigen Kehriger Geschäftsführers Mario Martini, ist Martini Werbung stolz darauf, seinen neuesten Schritt bekannt zu geben – den Umzug in die August-Horch-Str. 4 in Kottenheim. Dieser neue Standort,bietet mit über 700 m² mehr Raum für Innovation, Kreativität und eine noch bessere Kundenbetreuung mit einem Leistungsspektrum von Layouterstellung und Fahrzeugbeschriftungen über das verkleben von Sonnenschutz- und Sicherheitsfolien bis hin zur Erstellung von Leuchtreklame und Textildruck.

„Es erfüllt uns mit großer Begeisterung, Martini Werbung in der Vordereifel willkommen zu heißen. Der Umzug dieses zukunftsorientierten Unternehmens ist nicht nur ein Gewinn für Kottenheim, sondern für die gesamte Verbandsgemeinde Vordereifel. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Unternehmen mit seinem Fachwissen und seiner Kreativität einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft und Gemeinschaft leisten wird. Herzlich willkommen in der Vordereifel!“, so Bürgermeister Alfred Schomisch.

Martini Werbung bleibt seinen Wurzeln treu und setzt weiterhin auf Qualität, Innovation und exzellenten Kundenservice, während das Unternehmen seine Präsenz im Bereich der Werbetechnik weiter ausbaut.