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Bürgermeister Rodenkirch besichtigt MAN in Wittlich

Wittlich, 02.11.2020 – Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung konnte sich Bürgermeister Joachim Rodenkirch vom Know-how und der Leistungsfähigkeit des MAN Modification Center in Wittlich, welches zur MAN Truck & Bus SE gehört, überzeugen.

Bürgermeister Rodenkirch wurden die komplexen Tätigkeiten, wie z.B. ein Umbau der serienmäßigen Fahrerhaustüren zu Schiebetüren oder eine umfangreiche Modifi kation zum Mannschaftskabinenfahrzeug für das THW, gezeigt und erläutert.

Das Potenzial des MAN-Betriebes und seinen Mitarbeitern wird nicht nur durch seine Produkte aufgezeigt – dieses wird auch durch die regelmäßigen Ausbildungserfolge auf Kammer- und auch
Landesebene unter Beweis gestellt. Im Vergangenen Jahr wurde auch ein Bundessieger hervorgebracht.

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Unterstützung für Corona-Ambulanz in Mayen gesucht!

Mayen, 02.11.2020 – Als eines der größten Gesundheitsunternehmen der Region und einer der zehn größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz beschäftigen wir zurzeit rund 4.000 Mitarbeiter und bilden jährlich bis zu 220 junge Menschen aus. Im Rahmen der Corona-Pandemie brauchen wir Ihre Unterstützung!

Für die kommenden Monate suchen wir Sie ab sofort am Standort der Corona-Ambulanz Mayen als:

Koordinator/Praxismanager (m/w/d) und/oder

Mitarbeiter für das Testzentrum

Sie sind kommunikativ, belastbar und besitzen die Fähigkeit zum freundlichen und konstruktiven Dialog mit Ihrem Umfeld?

Sie haben eine gute Auffassungsgabe, Spaß an der Arbeit im Team und keine Scheu vor neuen Herausforderungen?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

In der Koordination sind Sie u.a. erste Anlaufstelle für Patienten/Besucher der Ambulanz.

Sie überblicken und koordinieren die Ablaufprozesse und beraten Ihre Kollegen bei der Sicherstellung ihrer Tätigkeit.

Im Testzentrum selbst führen Sie die Tests durch. Eine medizinische Ausbildung hilfreich, aber keine Voraussetzung, da die Tätigkeit gut zu erlernen ist.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der Referenznummer bitte an:

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

DLC Personal & Soziales

Bewerbermanagement

Telefon: 0261 – 499 2002

Koblenzer Str. 115-155

56073 Koblenz

Jetzt bewerben unter bewerbung@gk.de oder über unser Bewerbungsformular unter https://www.gk.de/.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind bei grundsätzlicher Eignung willkommen.

Gerne können Sie auch in Ihrer Bewerbung darauf hinweisen.

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Wieder Einlasskontrollen am Rathaus Mechernich – Zum Schutz für Besucher und Beschäftigte

Mechernich, 02.11.2020 – Die Corona-Fallzahlen steigen aktuell stetig weiter. Bund und Länder haben zum Ausbremsen der Corona-Pandemie eine Reihe von Maßnahmen für die Städte und Gemeinden beschlossen. Ab Montag, 2. November, wird auch das Mechernicher Rathaus wieder Einlasskontrollen vornehmen.

„Das Rathaus bleibt grundsätzlich offen, jedoch empfehlen wir, dass unsere Kunden über unsere Homepage oder telefonisch vorab einen Termin vereinbaren“, so Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadt. Ohne Termin seien Wartezeiten unumgänglich.

In Mechernich kann man sich auf der Webseite unter www.mechernich.de die entsprechende Mailadresse und Telefonnummer des Wunschgesprächspartners raussuchen für die Terminvereinbarung. Man kann aber auch über die Zentrale anrufen (02443) 490 oder sich in allen Serviceangelegenheiten an das Bürgerbüro wenden unter Telefon (02443) 49 44 44.

Wartezeiten ohne Termin

Besucher, die keinen Termin vereinbart haben, müssen mit Wartezeiten rechnen. Außerdem wird gebeten, die Besuche im Rathaus einzeln wahrzunehmen, sofern keine weiteren Personen erforderlich sind. Wartezonen sind innerhalb des Rathauses eingerichtet. Bei größerem Andrang muss aus Corona-Schutzgründen draußen vor dem Rathaus gewartet werden.

Die derzeit gültigen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Es gilt im gesamten Gebäude eine Maskenpflicht. Am Rathauseingang sowie auf allen Etagen stehen Spender mit Händedesinfektionsmittel bereit. Kontaktdaten sind beim Einlass lückenlos einzutragen zur eventuellen Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten. Einbahn-Führungen durch die Verwaltungsflure sind ausgewiesen.

Claßen dazu: „Jeder von uns ist in dieser Krise gefragt. Wir müssen es gemeinsam schaffen, die Ausbreitung des Corona-Virus deutlich zu verlangsamen. Aufgrund steigender Fallzahlen in der Region, aber auch im Stadtgebiet wollen wir mit den nun wieder verstärkt eingeführten Maßnahmen unsere Kunden und unsere Beschäftigten schützen.“

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Martinswecken für Kaller Kinder: Verteilung im Gemeindegebiet auf Kosten der Gemeinde

Kall, 02.11.2020  – In der Gemeinde Kall sind wie berichtet alle Martinszüge, Corona-bedingt abgesagt worden. Damit Kinder dennoch Wecken erhalten, hat die Gemeinde beschlossen, dass die Grundschulen in Kall und Sistig, die Nikolausschule sowie die Kindergärten im Gemeindegebiet die Wecken eigenständig an die Kinder verteilten dürfen. Darüber hat Bürgermeister Hermann-Josef Esser die Einrichtungen entsprechend unterrichtet.

Die Kosten für die benötigten Martinswecken übernimmt die Gemeinde Kall. Einzige Bedingung: Um die heimische Wirtschaft auch zu unterstützen, sollen die Wecken bei einem gemeindeansässigen Bäcker bestellt werden. Außerdem müssen die Wecken gemäß der aktuellen Hygienevorschriften einzeln verpackt ausgehändigt werden. „Ich wünsche den Kindern trotz der momentanen Situation eine schöne Martinszeit“, so Bürgermeister Esser.

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Für den Fall der Fälle: Die Verbandsgemeinde Pellenz bringt Notfallmappe raus

Plaidt, 02.11.2020 – Wir freuen uns, unseren Bürgern die in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Pellenz aufgelegte Notfallmappe zu Verfügung zu stellen.

Da zu jeder Zeit plötzlich Notfallsituationen im Leben eintreten können, sollten die Menschen, die Hilfe leisten wollen, möglichst sofort auf wichtige Informationen über den Betroffenen zurückgreifen können. Der große Nutzen einer Notfallmappe besteht in der Übersichtlichkeit aller wichtigen Dokumente und Informationen. Hiermit verschaffen Sie sich, Ihren Angehörigen sowie behandelnden Ärzten einen schnellen und umfassenden Überblick über Ihre persönlichen Unterlagen. Neben persönlichen Daten sollten Sie auch unbedingt Kontaktpersonen angeben, die im Ernstfall benachrichtigt werden sollen.  Ganz wichtig sind auch die medizinischen Daten. Nicht zu vergessen sind natürlich auch Ihre Ärzte, vom Haus- bis zum Zahnarzt. Geben Sie auch Ihre Krankenversicherung an. Falls Sie Verfügungen wie beispielsweise eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung besitzen, sollten Sie dies ebenfalls kenntlich machen. Auch eine Angabe zu Ihrer finanziellen Situation ist empfehlenswert. Genauso verhält es sich mit Versicherungen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation erhalten Sie die kostenfreien Notfallmappen nach vorheriger telefonischer Terminabsprache bei der:

Verbandsgemeinde Pellenz, Rathausstr. 2-4, 56637 Plaidt
Tel. 02632/299-0

Ortsgemeinde Kruft, Kolpingplatz 1, 56642 Kruft                                Tel. 02652/6592

Ortsgemeinde Kretz, Schulstraße 10, 56630 Kretz                                Tel. 02632/953336

Ortsgemeinde Nickenich, Kirchstraße 2, 56645 Nickenich                  Tel. 02632/98500

Ortsgemeinde Plaidt, Alter Kirchplatz 5, 56637 Plaidt                           Tel. 02632/95590

Ortsgemeinde Saffig, Ochtendunger Straße 10, 56648 Saffig Tel. 02632/957340

Mit der Vereinbarung von Terminen soll vermieden werden, dass sich Warteschlangen bilden, die ein Ansteckungsrisiko bergen. Darüber hinaus bittet die Verwaltung darum, dass sich alle Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Rathauses die Hände desinfizieren. Ein entsprechender Spender steht im Eingangsbereich bereit. Ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen.

Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit, die Notfallmappe auf unserer Homepage www.pellenz.de oder auf der Homepage des Seniorenbeirates Pellenz unter  www.pellenz.seniorenvertretung.net  auszudrucken.

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Berührender Abschied von Bürgermeisterin Renate Offergeld in Wachtberg

Wachtberg-Berkum, 02.11.2020 (mm) – Mit Rosen begrüßten vor sechs Jahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wachtberger Rathauses Renate Offergeld als neu gewählte Bürgermeisterin, und mit Rosen verabschiedeten diese sie auch wieder.

Von jedem/jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin gab’s zum Abschied eine Rose. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Da Blumen in der Vase aber nicht ewig halten, gab’s zwei leuchtend gelbe Duftrosenstöcke für den Garten: „Damit Sie noch lange etwas von uns haben!“ Das Rathaus-Team ergänzte diese beiden blühenden, hoffentlich gut anwachsenden Geschenke noch um eine großformatige Wachtberg-Silhouette aus Edelstahl, auf der typische Wachtberger Sehenswürdigkeiten abgebildet sind.

Da sich Corona bedingt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht geschlossen von der Bürgermeisterin verabschieden konnten, war diese zuvor durchs Haus gegangen, hatte sich in den einzelnen Fachbereichen persönlich verabschiedet und für die gute Zusammenarbeit bei jedem/jeder bedankt… und, wie seinerzeit zu ihrem Dienstantritt, von jedem/jeder erneut eine Rose erhalten.

Davon bereits merklich gerührt erlebte Offergeld eine weitere Überraschung, als, stellvertretend für die Rathaus-Belegschaft, der Beigeordnete Swen Christian, die Kämmerin Beate Pflaumann und die drei Mitarbeiterinnen des Büros der Bürgermeisterin sie mittags – coronamäßig auf Abstand – mit einem kleinen Imbiss und u.a. den oben genannten Rosenstöcken überraschten. Den Tränen sehr nahe kam Offergeld, als sie ein weiteres Geschenk auspackte, das sich als ein fast 100 Seiten dickes Fotobuch mit Erinnerungen aus den vergangenen sechs Jahren mit ihr als Bürgermeisterin der Gemeinde Wachtberg entpuppte – neben Bildern ergänzt um persönliche Widmungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wie schön! Nein, ist das toll! Ach, ihr werdet mir fehlen!“

Nicht nur Offergeld war es deutlich wehmütig ums Herz, auch im Mitarbeiterstab zeigten sich traurige Gesichter. Renate Offergeld wird als eine Bürgermeisterin in Erinnerung bleiben, die mit ihrer herzlichen Art immer für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da war. Danke dafür!

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Informationen zu St. Martinsumzügen und Gräbersegnungen in der Verbandsgemeinde Kaisersesch

Kaisersesch, 02.11.2020 – In diesem Jahr ist nichts, wie es sonst war. Das betrifft neben unseren privaten und öffentlichen Aktivitäten auch die St. Martinsumzüge. Angesichts der steigenden Infektionszahlen haben sich die Stadt Kaisersesch, die Ortsgemeinden und die Vertreter der Verbandsgemeinde Kaisersesch dazu entschlossen, auf die traditionellen St. Martinsumzüge in den Gemeinden zu verzichten. Ein Grund sind die sehr hohen Auflagen für die Durchführung eines Umzuges, aber viel wichtiger ist die Gesundheit der Bevölkerung. Jedoch muss St. Martin nicht ganz ausfallen. Einige Gemeinden haben bereits kreative Ideen entwickelt, damit der St. Martinstag doch noch zum kleinen Highlight werden kann. Einzelheiten hierzu finden Sie im Mitteilungsblatt „Region im Blick“ unter den einzelnen Ortsgemeinden.

Dabei ist eine Idee besonders schön. Es wird aufgerufen, Laternen zu basteln und am Martinstag ins Fenster zu stellen. Auch das Bistum Mainz ruft auf, vom 8. bis zum 15. November 2020 jeden Abend eine Laterne ins Fenster zu stellen, davon ein Foto zu machen und es unter dem Hashtag #stmartin2020 in den sozialen Medien zu teilen.

„Es ist sehr schade, dass wir St. Martin nicht wie gewohnt feiern können, aber die Sicherheit ist uns allen wichtiger“, so Bürgermeister Albert Jung. „Als kleines Trostpflaster werden wir in allen Kindertagesstätten und Grundschulen für die Kinder Martinsbrezel verteilen.“

Gräbersegnungen | Gräbersegnungen finden in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Hinweise dazu finden Sie ebenfalls im Mitteilungsblatt „Region im Blick“ unter der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ – Dekanat Cochem.

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GenoEifel hilft im Lockdown: Nachbarschaftshilfe in der Corona-Novemberkrise kreisweit

Kreis Euskirchen/Eifel, 02.11.2020 – Die Generationengenossenschaft GenoEifel bietet die Koordination der Nachbarschaftshilfe von ehrenamtlichen Helfereinsätzen an. Damit reagiert die Genossenschaft umgehend auf die von Bund und Ländern beschlossenen Einschränkungen im November.

Vermittelt die Genossenschaft in „normalen Zeiten“ Hilfe nur unter Mitgliedern, so bietet sich die GenoEifel nunmehr als Ehrenamtlichen-Vermittlungsagentur im gesamten Kreisgebiet an. Eine Mitgliedschaft ist in dieser Krisensituation nicht nötig. „Wir müssen jetzt zusammenstehen und anpacken“, so Projekt-Koordinatorin Corinne Rasky.

Melden können sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Menschen, die pandemie-bedingt nicht mehr selbst einkaufen können. Angeboten werden in der Krise auch Botengänge und alltägliche Hilfen, die jetzt anfallen.

Tatsächlich kann die GenoEifel mit ihrer Einkaufshilfe ein großes Gebiet abdecken: Aktiv ist die Genossenschaft derzeit in den Stadt- und Gemeindegebieten Mechernich, Kall, Euskirchen, Hellenthal, Dahlem, Bad Münstereifel, Blankenheim, Nettersheim, Schleiden, Simmerath, Monschau, Roetgen und seit Kurzem auch in Zülpich und Weilerswist.

Corinne Rasky: „Wir vermitteln ab sofort nicht nur unsere Mitglieds-Helferinnen und Helfer, sondern bieten an, die vielen Nachbarschaftshelferinnen und -helfer in den Gemeinden und Städten so zu koordinieren, dass die Hilfe auch dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer können sich gerne bei uns melden. Jede Unterstützung in der Region wird jetzt gebraucht.“

Die Generationengenossenschaft Eifel vermittelt in diesem Lockdown kostenlos. Die Hilfe (Einkaufshilfe, Botengänge, Telefonate, wenn die Decke auf den Kopf zu fallen droht, etc.) erfolgt ebenfalls kostenlos. Man kann sich ganz unkompliziert unter der zentralen Rufnummer (0 24 41) 888 61 oder per E-Mail an info@genoeifel.de bei der GenoEifel melden, wenn man Hilfe braucht. Weil angesichts der aktuellen Entwicklungen mit einem höheren Bedarf gerechnet werden muss, ist die GenoEifel auf weitere freiwillige Helfer angewiesen, die zum Beispiel bereit sind, Einkäufe zu erledigen.

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Neubau Feuerwehrhaus in Baar: In zentraler Lage im Mühlenweg, Ortsteil Oberbaar, entsteht ein zeitgemäßer Neubau

Baar, 02.11.2020 – Nach langen Jahren der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Feuerwehrneubau fiel die Wahl letztendlich auf den geeignetsten Standort im Mühlenweg.

Bürgermeister Alfred Schomisch, Ortsbürgermeister Heribert Hänzgen und Christoph Augel, Ingenieurbüro für Bauwesen überzeugten sich gemeinsam mit der Wehrleitung vom Baufortschritt.

„Unsere Freiwilligen Feuerwehren leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für den Brandschutz in der Vordereifel“, betonte Bürgermeister Alfred Schomisch. „Der Neubau versetzt die Feuerwehr Baar in die Lage, auch in Zukunft ihre Einsätze verlässlich und effizient erledigen zu können. Das neue Feuerwehrhaus ist gleichzeitig ein Zeichen unserer Wertschätzung für die hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit.“

Bisheriger Standort bot keine Erweiterungsmöglichkeit

Das alte Feuerwehrhaus entsprach nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen, am bisherigen Standort gab es zudem keinerlei Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. „Aus einsatztaktischen Gründen war deshalb ein Neubau ohne Alternative“, erläuterte Wehrführer Mario Knauf.

Am neuen Feuerwehrstandort entsteht eine Fahrzeughalle mit Sozialtrakt, Platzangebote für Schulungen sowie Pflege- und Prüfung der Gerätschaften.

Ortsbürgermeister Heribert Hänzgen hob die gute Zusammenarbeit zwischen allen an der Planung und dem Bau Beteiligten sowie der Wehrleitung und der Freiwilligen Feuerwehr Baar hervor: „Gemeinsam ist es gelungen, die planerischen Herausforderungen bei der Gründung des Gebäudes auf diesem Grundstück zu meistern.“

Wenn alles planmäßig läuft, wird das Bauvorhaben im Frühjahr 2021 fertiggestellt. Die Baukosten für das Gebäude betragen 380.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt mit 81.000 Euro Fördermitteln.

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Zum bevorstehenden Fest zeigt die Boutique im Möbelhaus Brucker Dekorationen und Artikel für Advent und Christtage

Kall, 02.11.2020 – Vorweihnachtliche Stimmung herrscht derzeit bereits in der Boutique „Wohnart“ im Möbelhaus Brucker in Kall. Unter dem Motto „Zuhause ist da, wo Weihnachten am schönsten ist“ steht die Wohn- und Dekorationsabteilung schon jetzt ganz im Zeichen des Festes.

Über drei Wochen hinweg haben die Mitarbeiterinnen aus der Deko-Abteilung des Möbelhauses die Abteilung in einen Weihnachtsmarkt verwandelt. „Die Ausstellung steht, wir freuen uns jetzt auf unsere Kunden“, heißt es aus dem Kaller Traditions-Möbelhaus mit Strahlkraft ins ganze Rheinland.

Wunderbare Accessoires

Auf Weihnachtsmärkte a la Drehorgelmusik und Glühweinstand im Freien werden die Menschen dieses Jahr leider verzichten müssen. Gerade in schwierigen Zeiten eines neuerlichen Corona-Lockdowns haben sie umso mehr das Bedürfnis, ihre Wohnungen zum Fest besonders gemütlich und heimelig zu gestalten.

Möbel Brucker hält weit mehr Accessoires und wunderbare Dekoartikel bereit als stimmungsvolle Lichtquellen und ein reichhaltiges Repertoire an Kerzen oder Lichterketten, die der in diesem Jahr in jeder Hinsicht dunklen Jahreszeit stimmungsvollen Glanz verleihen.

Dieses Jahr im Trend ist Weihnachtsschmuck in Schwarzweiß und Silber. Die Klassiker in Rot sind aber nach wie vor gefragt. Deko-Christbaumkugeln gibt es in unzähligen Farb-Variationen.

In diesem Jahr sind auch Weihnachts-Wichtel ein besonderes Ausstattungsmerkmal. Ein verstärktes Interesse der Kunden besteht auch an flauschigen Kunstfellen.

Plätzchen backen

Die Vorweihnachtszeit ist wie gemacht fürs Plätzchen backen, das erforderliche Equipment hat die Boutique „Wohnart“ ebenfalls im Angebot:  Backformen aus Stahlblech oder Silikon für Kuchen, Weihnachtsterne, Vanillekipferln, Kekse oder klassisches Weihnachtsgebäck.

Damit der Teig gelingt und es schön aussieht, kann man in der Boutique auch geeignete Mixer und Keksdosen erstehen. Der Weihnachtsmarkt in der Boutique „Wohnart“ ist ausgerichtet an den aktuellen Hygieneschutzrichtlinien, so dass der Kunde in einem gesicherten Umfeld seine Weihnachts-Deko einkaufen kann.