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Ermittlungen gegen den Betriebsleiter der Eifel-Therme Zikkurat eingestellt

Mechernich, 16.11.2020 – Die Ermittlungen gegen den Betriebsleiter der Eifel-Therme Zikkurat, Christian Klein, wegen vorgeblicher sexueller Belästigung sind von der Staatsanwaltschaft Bonn eingestellt worden. Das teilt jetzt Eifel-Therme-Geschäftsführer Thomas Hambach mit.

Eine Mitarbeiterin der „Eifel-Therme“ hatte den Betriebsleiter Ende des vergangenen Jahres angezeigt, später die Anzeige aber wieder zurückgezogen. Klein hatte den Vorwurf von Anfang an öffentlich bestritten.

„Wir sind froh, dass sich der Vorwurf nun auch aus Sicht der Staatsanwaltschaft Bonn als haltlos erwiesen hat und wir gemeinsam wieder nach vorne blicken können, um die Aufgaben zu bewältigen, die auf uns zukommen“, so Hambach.

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Gertrud Mertens aus dem Umweltamt in den Ruhestand verabschiedet.

StädteRegion Aachen, 16.11.2020 – Gertrud Mertens ist jetzt von Umweltdezernent Stefan Jücker in den Ruhestand verabschiedet worden. Mertens war in der Arbeitsgruppe „Betrieblicher Umweltschutz und Rechtsangelegenheiten“ des Umweltamtes eingesetzt. Dort war sie zum einen für die Bearbeitung von illegalen Abfallablagerungen aber auch das sogenannte

„Abfallnachweisverfahren“ zur Entsorgung von gefährlichen Stoffen zuständig. Jücker dankte ihr für die immer sehr professionelle und engagierte Arbeit in einem nicht einfachen Aufgabenbereich. „Es gab immer wieder Fälle, in denen ganze Grundstücke teils mit gefährlichem Abfall komplett zugestellt waren“, weiß Mertens zu berichten.
Dass sie einmal im Umweltamt landen würde, hätte sie selbst nicht gedacht. Nach Tätigkeiten im Familienunternehmen in Herzogenrath, das Landwirtschaft, Transportunternehmen und eine Gaststätte vereinte, folgte eine Familienphase.

Der Wiedereinstieg in den Beruf gelang zuerst über die Beschäftigungsinitiative „Sprungbrett“ und führte sie im Januar 1997 zum damaligen Kreis Aachen, bei dem eine Stelle im Ausländeramt zu besetzen war. „Da habe ich in der ersten Zeit tatsächlich nur Akten abgeheftet, aber ich war froh, wieder den Einstieg ins Berufsleben geschafft zu haben.“ Nach kurzer Zeit schon folgte dann aber der hausinterne Wechsel zum Umweltamt. Dort war sie letztlich mehr als 20 Jahre unter anderem für die, im Volksmund gerne „Wilder Müll“ genannten, illegalen Ablagerungen zuständig. In der Zeit besuchte sie auch noch den Angestelltenlehrgang und bildete sich damit weiter. „Sie haben Ihre Aufgaben immer sehr gewissenhaft und auch mit der notwendigen Hartnäckigkeit verfolgt“, so Jücker. Er dankte ihr für viele Jahre ausgezeichneter Arbeit.

In der neuen freien Zeit zieht es die Ur-Herzogenratherin jetzt in ein kleines Dorf bei Gangelt, in dem ihr Sohn einen Bauernhof übernommen hat. Gertrud Mertens will die freie Zeit genießen, aber auch wieder mehr Nähen sowie einen Malkurs belegen und Radfahren. Einen Traum möchte sie sich zusammen mit einer Freundin bald erfüllen: Sie plant, mit dem Wohnmobil hoch bis ans Nordkap zu fahren. „Das ganze völlig ohne Zeitdruck, egal ob es dann drei oder sechs Wochen dauert.“

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Bürgertelefon mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt am 18.11.2020 in Eschweiler

Eschweiler, 16.11.2020 – Die erste telefonische Sprechstunde – Bürgertelefon – mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt findet statt am Mittwoch, dem 18.11.2020, in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr.

Während dieser Zeit steht die Bürgermeisterin den Bürgerinnen und Bürgern unter der Rufnummer (02403) 71-334 für Anliegen telefonisch zur Verfügung.

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Mundart und Humor zum „Elften im Elften“ in der Georgskapelle der Gersdorff-Kaserne

Euskirchen, 16.11.2020 – Mit dem Mechernicher Diakon und Mundartautor Manfred „Manni“ Lang hatte die Euskirchener Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne der Bundeswehr für den „Elften im Elften“ den idealen Zelebranten und Prediger für einen Standortgottesdienst zu Karneval gewonnen.

Oberstleutnant Walter Raab vom Militärgeographischen Amt der Bundeswehr in Euskirchen begrüßte den Lückerather in seiner Funktion als Pfarrgemeinderatsvorsitzender der Euskirchener Bundeswehr. Man sei gespannt und andächtig zugleich, sagte der Militär und zeigte den Gläubigen die aktuelle Kolumne Langs im WochenSpiegel mit der Überschrift „Jeck“.

Die Orgel bediente der auch für die Bundeswehrstandorte Mechernich und Euskirchen zuständige Nörvenicher Pfarrhelfer Johannes Bresa. Auch der ehrenamtliche Mechernicher Militärseelsorgehelfer Harald Koch hing sich rein für einen nicht ganz bierernsten Gottesdienst unter dem Motto „Kirche und Karneval gehören zusammen“.

Es gehe in beiden Fällen um Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit, Nachsichtigkeit mit kleineren und größeren Unzulänglichkeiten und Gottes Liebe zu allen Menschen, so Manni Lang. Folgerichtig intonierte Johannes Bresa bereits zum Einzug den „Höhner“-Hit „Echte Fründe“, die bekanntlich in der Not rar sind und „wie eene Jott und Pott“ zusammenhalten.

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IHK bietet Basisseminar für Existenzgründer in Mayen – Der erste Schritt in die Selbstständigkeit

Region/Koblenz, 16.11.2020 – Am Freitag, 27. November 2020 findet das nächste Existenzgründerseminar des IHK-Starterzentrums Mayen-Koblenz und der IHK-Akademie Koblenz e. V. für junge Unternehmer und Existenzgründer in Mayen statt.

Wie die IHK-Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz mitteilt, wird der genaue Veranstaltungsort noch bekannt gegeben. Das Seminar beginnt um 10:00 Uhr und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Innerhalb von fünf Stunden werden wichtige Grundlagen vermittelt. Businessplan, Finanzierung und Marketing bilden die Schwerpunkte des Seminars. Weitere Seminartermine in anderen Regionen finden Sie unter www.ihk-koblenz.de und dem Dokument 121143.

Anmeldungen sind bei der IHK-Akademie Koblenz e. V. telefonisch unter 0261 30471-30 oder per Mail an kunz@ihk-akademie-koblenz.de möglich.

 

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Besuchsverbot im Dauner Krankenhaus „Maria Hilf“ ab 16.11.2020

Daun, 13.11.2020 – Die aktuelle Pandemieentwicklung erfordert in Abhängigkeit der Corona-Lage täglich Entscheidungen der Klinikleitung, ob Einschränkungen der Besuchszeiten erforderlich sind.

Aus aktuellem Anlass um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung der Patientinnen und Patienten sowie des Klinikpersonals zu vermeiden, gilt ab 16. November 2020 bis auf Weiteres ein generelles Besuchsverbot !

Es wird gebeten, stattdessen telefonisch Kontakt mit den Angehörigen zu halten.

Behandlungstermine in den Krankenhaus-Praxen und auch in den ambulanten Bereichen sind alleine  oder im Höchstfall mit einer Begleitperson unter Einhaltung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen möglich.

Minderjährigen unter 16 Jahren und Personen mit erkennbaren Atemwegsinfektionen ist der  Zutritt zum Krankenhaus untersagt. Ausnahme sind Notfälle und bereits vereinbarte Arzttermine.

Bei Rückfragen können Sie die Hotline: Tel. 06592 / 715 2277 anrufen. Bei medizinischen Fragen bitte an die  Hausärzte bzw die Bereitschaftsdienstzentrale  Tel. 116117 wenden.

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Weitere Corona-Kontrollen von Ordnungsämtern und Polizei am Wochenende in der Eifel-Mosel-Region

Region/Eifel/Trier, 13.11.2020 – Wie schon an den vergangenen Wochenenden werden die Mitarbeiter*innen der Ordnungsbehörden im Schulterschluss mit der Polizei auch am kommenden Wochenende gemeinsam verstärkt auf die Einhaltung der Corona-Regeln achten und Solidarität einfordern.

Unterstützt von Kräften der Bereitschaftspolizei konzentrieren sich die Kontrollen überwiegend, jedoch nicht ausschließlich auf die eher stark frequentierten öffentlichen Bereiche der Mittel- und Oberzentren sowie des öffentlichen Personennahverkehrs.

„Unsere Kolleg*innen werden für die Bürger*innen erkenn- und ansprechbar unterwegs sein und die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen und, wo erforderlich, konsequent einfordern,“ sagt Uwe Konz, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Trier. „Natürlich werden wir auch dort einschreiten, wo Auswüchse anlässlich privater Feten die Gesundheit von Menschen gefährden!“

Auch außerhalb der Sonderkontrollen am Wochenende gilt das Augenmerk der Sicherheits- und Ordnungsbehörden derzeit verstärkt dem Gesundheitsschutz durch die Überwachung der coronabedingten Beschränkungen.

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„Nie wieder Krieg!“ Zum Volkstrauertag am 15. November: Stille Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof

Euskirchen, 13.11.2020 – Landrat Markus Ramers und Euskirchens Bürgermeister Sacha Reichelt haben am heutigen Freitag im Rahmen einer stillen Kranzniederlegung der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Die Corona-Pandemie macht auch vor Gedenktagen nicht halt: Aufgrund des Teil-Lockdowns im November hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch im Kreis Euskirchen alle Gedenkfeiern zum Volkstrauertag abgesagt. Landrat Markus Ramers und der Euskirchener Bürgermeister Sacha Reichelt war es dennoch ein persönliches Anliegen, den Opfern von Krieg und Gewalt der beiden Weltkriege zu gedenken. Dazu trafen sie sich zu einer stillen Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof.

„Neben den Kriegsopfern gedenken wir heute auch den Opfern von Kämpfen, von Terroranschlägen und fremdenfeindlichen Attacken“, so Markus Ramers. „Wer Frieden, Freiheit und Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft bewahren möchte, darf die Schrecken der Vergangenheit nicht vergessen. Nie wieder Krieg!“ Bürgermeister Sacha Reichelt ergänzte: „Wir erweisen heute den Toten und ihren Angehörigen unseren Respekt.“ Nach mehr als sieben Jahrzehnten Frieden in Deutschland und weiten Teilen Europas wachse die Gefahr der Selbstsicherheit. Denn diejenigen, die die Schrecken des Krieges noch erlebt hätten, seien inzwischen hoch betagt oder verstorben. „Umso wichtiger ist es, der jüngeren Generation den Wert des Friedens zu verdeutlichen“, so Reichelt.

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Wirtschaft

Beschäftigungs-sicherung bei Apollinaris: Landrat unterstützt Gewerkschaft und Betriebsrat im Kampf um Arbeitsplatzerhalt

Ahrweiler, 13.11.2020 – Mit Unverständnis reagiert Landrat Dr. Jürgen Pföhler auf die von Coca-Cola angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen und dem damit einhergehenden Abbau von 84 Stellen bei Apollinaris am Standort Bad Neuenahr.

Bei einem Gespräch mit Vertretern des Betriebsrats und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sprach er von „einem inakzeptablen Schritt des Konzerns, da Coca-Cola nach wie vor hohe Gewinne erwirtschaftet“.

„Die Kreiswirtschaftsförderung und ich befürchten ein Sterben der ehemaligen Weltmarke Apollinaris auf Raten. Gerade in Zeiten, in der regionale Identität immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der angekündigte Arbeitsplatzabbau ein Schlag für die Region und die betroffenen MitarbeiterInnen“, so Pföhler weiter. Der Kreis unterstütze den Betriebsrat und die Gewerkschaft, die Arbeitsplätze in Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Marke „Apollinaris“ zu erhalten.

„Mit dieser Entscheidung wird deutlich, wie wenig Interesse Coca-Cola an seinen Mitarbeitern hat. Mitten in der Corona-Pandemie langjährig Beschäftigte ohne wirtschaftliche Not auf die Straße zu setzen, ist rücksichtslos und falsch“, so Volker Daiss, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung- Genuss- Gaststätten (NGG) Region Mittelrhein und Daniele Flumara, Betriebsratsvorsitzender von Apollinaris.

Anfang Oktober hatte der Coca Cola Konzern bekanntgegeben, die Marke Apollinaris nur noch in der Gastronomie und nicht mehr im Einzelhandel zu verkaufen. Von den Restrukturierungsmaßnahmen sind neben dem Standort Bad Neuenahr auch Liederbach in Hessen (Standortschließung) und bundesweit insgesamt rund 470 Beschäftigte des Konzerns betroffen.

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Bad Bertricher Venenklinik erhält wieder Qualitätssiegel

Bad Bertrich, 13.11.2020 – Die Capio Mosel-Eifel-Klinik, Fachklinik für Venenerkrankungen und Rezidiv-Operationen, erhielt 2016 als erste Fachklinik in Deutschland das begehrte Gütesiegel des Verbandes der privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) für herausragende Behandlungsqualität.

Dieses Qualitätssiegel wurde nun auch für 2021 an die Venenklinik verliehen. Grundvoraussetzung für das Qualitätssiegel ist eine überdurchschnittliche medizinische Qualität. „Wir sind sehr stolz auf die erneute Verleihung des Qualitätssiegels, welche die hervorragende Arbeit unseres gesamten Klinik-Teams wieder bestätigt“, freut sich Verwaltungsdirektorin Petra Hager-Häusler.