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Wirtschaft

1 Goldbarren – 2 x Freude in Daun bereitet

Daun, 16.11.2020 – Mehrmals musste Karin Freres, Inhaberin von „Absolut“ die facebook – Nachricht ansehen und abhören, ob es tatsächlich stimmte, dass in ihrem Betrieb einer der Goldbarren versteckt war. Riesig die Freude auch als sie daraufhin vom Dauner Gewerbeverein den Anruf erhielt, dass eine ihrer Kundinnen, die auch Stammkundin ist, den Goldbarren gewonnen hat. Die Gewinnerin, Frau Schmid aus Dreis-Brück, freute sich riesig über dieses vorgezogene Weihnachtsgeschenk, das ihr übergeben werden konnte.

Stefanie Augarde, Vorsitzende des Dauner Gewerbevereines zeigte sich sehr zufrieden über den Erfolg der Aktion „Daun im Goldrausch“. Trotz der durch die Corona Pandemie schwierigen Zeit hätten sich 60 Fachgeschäfte an der Aktion beteiligt und von den Kundinnen und Kunden dieser Betriebe sind rund 16.000 Teilnehmerkarten ausgefüllt worden. Sie freut sich auf die in Kürze startende Aktion „Weihnachtsgewinnspiel“.

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Pädagogisches Sofa – ONLINE „Abenteuer Pubertät“ oder „Vorsicht Baustelle“ am 20.11.2020 um 19:30 Uhr

Mayen, 16.11.2020 – Die Pubertät ist für alle Beteiligten ein Erlebnis, ein Aufbrechen in Unbekanntes, kurz ein Abenteuer mit vielen Chancen. Sowohl für die Jugendlichen als auch für die Eltern sind die neuen Herausforderungen nicht immer einfach zu bewältigen. Viele Eltern fragen sich auch, wie Gelassenheit und eine Haltung, die beiden Seiten dazu verhilft, auch das ein oder andere Wunder der Entwicklung zu entdecken, erreicht werden können.

Wenn auch nicht wie beim „Pädagogischen Sofa“ etabliert – gemeinsam, in gemütlicher Atmosphäre bei einem Getränk und Knabberei, möchte die Psychologin Dr. Petra Rösgen folgenden Fragen nachgehen: Entwicklungsprozesse in der Pubertät, Verhaltensweisen Jugendlicher, Kritisches Elternverhalten, Beziehungsfallen, Was hilft Eltern?

Nach einer kostenlosen Anmeldung auf unserer Homepage wird der Zugangs-Link für den Abend versendet. Anmeldung unter Kursnummer: 202-3404 auf www.fbs-mayen.de

Anmeldeschluss ist der 18.11.2020

Dies ist ein Angebot des „Netzwerk Familienbildung“ der FBS Mayen und wird durch das Familienministerium RLP gefördert.

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Corona ein Schnippchen geschlagen – Alternative Sankt-Martins-„Umzüge“ in Berg und Lückerath

Mechernich, 16.11.2020 – Alle Martinszüge im Stadtgebiet waren wegen dem mit der Pandemie verbundenen Lockdown untersagt. Was nicht heißt, dass keine „Umzüge“ stattgefunden hätten. Sowohl Sankt Martin selbst, als auch einige seiner Fans schlugen Corona ein Schnippchen – zum Beispiel in Berg und in Lückerath.

In Berg nahm der als römischer Reitersoldat verkleidete Stefan Schmitz, der designierte Nachfolger Ferdi Leys als Berger Ortsvorsteher, in der Kutsche von Udo Schäfer Platz und fuhr im Straßendorf von Haus zu Haus. Gezogen wurde das Gefährt nicht von Rentieren, wie der Schlitten von Sankt Nikolaus, sondern von den Ponys Frederik und Niko.

Vor jedem Haus, in dem ein Kind wohnt oder ein Senior, zog Sankt Martin die Zügel an – und überbrachte die freundliche Gabe der Dorfgemeinschaft in Vertretung der Heiligen Bischofs von Tours, dem das Rheinland diesen wunderschönen Brauch um Martinsfeuer, Martinszug und Martinsweck zu verdanken hat.

Martinszüge erst seit 1900

Das heutige Martinsbrauchtum ist jünger, als man vermuten sollte. Im 19. Jahrhundert war älteres Martinsbrauchtum mit Fackelläufen und Gelagen zum allgemeinen Schabernack Jugendlicher verkommen. Vor allem Lehrer und Geistliche begannen damit, das mehr oder weniger ausufernde Treiben in geordnete Bahnen zu lenken.

Ein geordneter Martinsumzug wurde 1867 erstmals am Niederrhein abgehalten (Dülken). 1886 saß in Düsseldorf der erste Martin auf einem Pferd. Um die Jahrhundertwende loderten die ersten Martinsfeuer im heutigen Kreisgebiet, um 1920 waren Sankt-Martins-Fackelzüge im Raum Mechernich obligatorisch.

Angesichts des abgesagten Lückerather Martinszuges ließ sich die fünfköpfige Familie Tesch in der Schoßbachstraße eine im wahrsten Sinne des Wortes „gangbare Alternative“ einfallen – und zog mit einem zum „Fackelwagen“ umfunktionierten Bollerwagen durchs Dorf.

Bereits am Nachmittag des „Elften im Elften“, der schon lange Martinstag war, ehe an ihm die Jecken ihre „Session“ eröffneten, standen Jona, Jaron und Kaja mit ihren Eltern Caroline und Guido in der Küche und buken Martinswecken für Schulfreunde und gute Bekannte im Dorf.

Die besuchten sie mit ihrem „Fackelwagen“ und sangen mit gebührendem Corona-Sicherheitsabstand ein selbstgedichtetes Martinslied dazu – und das ging so: „Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zieht heut nicht voran/ Corona, ja, ist schuld daran/ Sankt Martin sitzt im Sessel fein/ Drum laufen wir heut hier allein . . .“

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Leuchtende Laternen und leuchtende Kinderaugen in den städtischen Kitas von Alsdorf

Alsdorf, 16.11.2020 – Viele leuchtende Laternen und noch mehr leuchtende Kinderaugen – die hat es in den städtischen Alsdorfer Kitas rund um den St.-Martins-Tag unter Einhaltung der nötigen Schutzmaßnahmen angesichts der Corona-Pandemie gegeben. Zwar waren größere Umzüge mit Gesang und Elternbegleitung nicht möglich, doch haben die Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Kindern abwechslungsreich gefeiert.

Dass auch in diesem Jahr in den Gruppen Laternen gebastelt wurden, versteht sich. Dabei wurden die Kinder ganz schön kreativ und nutzten zum Teil auch alte Schuhkartons und Plastikflaschen, um besondere Leuchtkörper zu entwerfen. Und wenn schon kein echtes Pferd mit einem Martin unterwegs sein durfte, halfen sich die Kinder mancherorts kurzerhand mit Steckenpferden aus, um die Geschichte der Begegnung von Martin mit dem Bettler in Szene zu setzen.

In kleinen Darbietungen innerhalb der einzelnen Gruppen präsentierten die Kinder solche Vorträge. Auch für „Laternen-Modenschauen“ – wie im Familienzentrum Kellersberg – war Platz. Und voneinander getrennt konnten in einzelnen Gruppen in vielen der Kitas sogar kleine Laternengänge auf dem Kita-Außengelände stattfinden. Gemeinsame Bilderbuchbetrachtungen, ein leckeres Martinsessen mit reichlich Weckmännern in den Gruppen – vieles wurde von den Teams in den Kitas ermöglicht. Damit die Kleinen ein zwar nicht gewohntes – aber womöglich dennoch unvergessliches – Fest während der Martinszeit feiern konnten. (apa)

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Ermittlungen gegen den Betriebsleiter der Eifel-Therme Zikkurat eingestellt

Mechernich, 16.11.2020 – Die Ermittlungen gegen den Betriebsleiter der Eifel-Therme Zikkurat, Christian Klein, wegen vorgeblicher sexueller Belästigung sind von der Staatsanwaltschaft Bonn eingestellt worden. Das teilt jetzt Eifel-Therme-Geschäftsführer Thomas Hambach mit.

Eine Mitarbeiterin der „Eifel-Therme“ hatte den Betriebsleiter Ende des vergangenen Jahres angezeigt, später die Anzeige aber wieder zurückgezogen. Klein hatte den Vorwurf von Anfang an öffentlich bestritten.

„Wir sind froh, dass sich der Vorwurf nun auch aus Sicht der Staatsanwaltschaft Bonn als haltlos erwiesen hat und wir gemeinsam wieder nach vorne blicken können, um die Aufgaben zu bewältigen, die auf uns zukommen“, so Hambach.

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Gertrud Mertens aus dem Umweltamt in den Ruhestand verabschiedet.

StädteRegion Aachen, 16.11.2020 – Gertrud Mertens ist jetzt von Umweltdezernent Stefan Jücker in den Ruhestand verabschiedet worden. Mertens war in der Arbeitsgruppe „Betrieblicher Umweltschutz und Rechtsangelegenheiten“ des Umweltamtes eingesetzt. Dort war sie zum einen für die Bearbeitung von illegalen Abfallablagerungen aber auch das sogenannte

„Abfallnachweisverfahren“ zur Entsorgung von gefährlichen Stoffen zuständig. Jücker dankte ihr für die immer sehr professionelle und engagierte Arbeit in einem nicht einfachen Aufgabenbereich. „Es gab immer wieder Fälle, in denen ganze Grundstücke teils mit gefährlichem Abfall komplett zugestellt waren“, weiß Mertens zu berichten.
Dass sie einmal im Umweltamt landen würde, hätte sie selbst nicht gedacht. Nach Tätigkeiten im Familienunternehmen in Herzogenrath, das Landwirtschaft, Transportunternehmen und eine Gaststätte vereinte, folgte eine Familienphase.

Der Wiedereinstieg in den Beruf gelang zuerst über die Beschäftigungsinitiative „Sprungbrett“ und führte sie im Januar 1997 zum damaligen Kreis Aachen, bei dem eine Stelle im Ausländeramt zu besetzen war. „Da habe ich in der ersten Zeit tatsächlich nur Akten abgeheftet, aber ich war froh, wieder den Einstieg ins Berufsleben geschafft zu haben.“ Nach kurzer Zeit schon folgte dann aber der hausinterne Wechsel zum Umweltamt. Dort war sie letztlich mehr als 20 Jahre unter anderem für die, im Volksmund gerne „Wilder Müll“ genannten, illegalen Ablagerungen zuständig. In der Zeit besuchte sie auch noch den Angestelltenlehrgang und bildete sich damit weiter. „Sie haben Ihre Aufgaben immer sehr gewissenhaft und auch mit der notwendigen Hartnäckigkeit verfolgt“, so Jücker. Er dankte ihr für viele Jahre ausgezeichneter Arbeit.

In der neuen freien Zeit zieht es die Ur-Herzogenratherin jetzt in ein kleines Dorf bei Gangelt, in dem ihr Sohn einen Bauernhof übernommen hat. Gertrud Mertens will die freie Zeit genießen, aber auch wieder mehr Nähen sowie einen Malkurs belegen und Radfahren. Einen Traum möchte sie sich zusammen mit einer Freundin bald erfüllen: Sie plant, mit dem Wohnmobil hoch bis ans Nordkap zu fahren. „Das ganze völlig ohne Zeitdruck, egal ob es dann drei oder sechs Wochen dauert.“

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Bürgertelefon mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt am 18.11.2020 in Eschweiler

Eschweiler, 16.11.2020 – Die erste telefonische Sprechstunde – Bürgertelefon – mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt findet statt am Mittwoch, dem 18.11.2020, in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr.

Während dieser Zeit steht die Bürgermeisterin den Bürgerinnen und Bürgern unter der Rufnummer (02403) 71-334 für Anliegen telefonisch zur Verfügung.

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Mundart und Humor zum „Elften im Elften“ in der Georgskapelle der Gersdorff-Kaserne

Euskirchen, 16.11.2020 – Mit dem Mechernicher Diakon und Mundartautor Manfred „Manni“ Lang hatte die Euskirchener Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne der Bundeswehr für den „Elften im Elften“ den idealen Zelebranten und Prediger für einen Standortgottesdienst zu Karneval gewonnen.

Oberstleutnant Walter Raab vom Militärgeographischen Amt der Bundeswehr in Euskirchen begrüßte den Lückerather in seiner Funktion als Pfarrgemeinderatsvorsitzender der Euskirchener Bundeswehr. Man sei gespannt und andächtig zugleich, sagte der Militär und zeigte den Gläubigen die aktuelle Kolumne Langs im WochenSpiegel mit der Überschrift „Jeck“.

Die Orgel bediente der auch für die Bundeswehrstandorte Mechernich und Euskirchen zuständige Nörvenicher Pfarrhelfer Johannes Bresa. Auch der ehrenamtliche Mechernicher Militärseelsorgehelfer Harald Koch hing sich rein für einen nicht ganz bierernsten Gottesdienst unter dem Motto „Kirche und Karneval gehören zusammen“.

Es gehe in beiden Fällen um Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit, Nachsichtigkeit mit kleineren und größeren Unzulänglichkeiten und Gottes Liebe zu allen Menschen, so Manni Lang. Folgerichtig intonierte Johannes Bresa bereits zum Einzug den „Höhner“-Hit „Echte Fründe“, die bekanntlich in der Not rar sind und „wie eene Jott und Pott“ zusammenhalten.

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IHK bietet Basisseminar für Existenzgründer in Mayen – Der erste Schritt in die Selbstständigkeit

Region/Koblenz, 16.11.2020 – Am Freitag, 27. November 2020 findet das nächste Existenzgründerseminar des IHK-Starterzentrums Mayen-Koblenz und der IHK-Akademie Koblenz e. V. für junge Unternehmer und Existenzgründer in Mayen statt.

Wie die IHK-Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz mitteilt, wird der genaue Veranstaltungsort noch bekannt gegeben. Das Seminar beginnt um 10:00 Uhr und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Innerhalb von fünf Stunden werden wichtige Grundlagen vermittelt. Businessplan, Finanzierung und Marketing bilden die Schwerpunkte des Seminars. Weitere Seminartermine in anderen Regionen finden Sie unter www.ihk-koblenz.de und dem Dokument 121143.

Anmeldungen sind bei der IHK-Akademie Koblenz e. V. telefonisch unter 0261 30471-30 oder per Mail an kunz@ihk-akademie-koblenz.de möglich.

 

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Besuchsverbot im Dauner Krankenhaus „Maria Hilf“ ab 16.11.2020

Daun, 13.11.2020 – Die aktuelle Pandemieentwicklung erfordert in Abhängigkeit der Corona-Lage täglich Entscheidungen der Klinikleitung, ob Einschränkungen der Besuchszeiten erforderlich sind.

Aus aktuellem Anlass um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung der Patientinnen und Patienten sowie des Klinikpersonals zu vermeiden, gilt ab 16. November 2020 bis auf Weiteres ein generelles Besuchsverbot !

Es wird gebeten, stattdessen telefonisch Kontakt mit den Angehörigen zu halten.

Behandlungstermine in den Krankenhaus-Praxen und auch in den ambulanten Bereichen sind alleine  oder im Höchstfall mit einer Begleitperson unter Einhaltung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen möglich.

Minderjährigen unter 16 Jahren und Personen mit erkennbaren Atemwegsinfektionen ist der  Zutritt zum Krankenhaus untersagt. Ausnahme sind Notfälle und bereits vereinbarte Arzttermine.

Bei Rückfragen können Sie die Hotline: Tel. 06592 / 715 2277 anrufen. Bei medizinischen Fragen bitte an die  Hausärzte bzw die Bereitschaftsdienstzentrale  Tel. 116117 wenden.