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Weitere Corona-Kontrollen von Ordnungsämtern und Polizei am Wochenende in der Eifel-Mosel-Region

Region/Eifel/Trier, 13.11.2020 – Wie schon an den vergangenen Wochenenden werden die Mitarbeiter*innen der Ordnungsbehörden im Schulterschluss mit der Polizei auch am kommenden Wochenende gemeinsam verstärkt auf die Einhaltung der Corona-Regeln achten und Solidarität einfordern.

Unterstützt von Kräften der Bereitschaftspolizei konzentrieren sich die Kontrollen überwiegend, jedoch nicht ausschließlich auf die eher stark frequentierten öffentlichen Bereiche der Mittel- und Oberzentren sowie des öffentlichen Personennahverkehrs.

„Unsere Kolleg*innen werden für die Bürger*innen erkenn- und ansprechbar unterwegs sein und die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen und, wo erforderlich, konsequent einfordern,“ sagt Uwe Konz, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Trier. „Natürlich werden wir auch dort einschreiten, wo Auswüchse anlässlich privater Feten die Gesundheit von Menschen gefährden!“

Auch außerhalb der Sonderkontrollen am Wochenende gilt das Augenmerk der Sicherheits- und Ordnungsbehörden derzeit verstärkt dem Gesundheitsschutz durch die Überwachung der coronabedingten Beschränkungen.

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„Nie wieder Krieg!“ Zum Volkstrauertag am 15. November: Stille Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof

Euskirchen, 13.11.2020 – Landrat Markus Ramers und Euskirchens Bürgermeister Sacha Reichelt haben am heutigen Freitag im Rahmen einer stillen Kranzniederlegung der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Die Corona-Pandemie macht auch vor Gedenktagen nicht halt: Aufgrund des Teil-Lockdowns im November hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch im Kreis Euskirchen alle Gedenkfeiern zum Volkstrauertag abgesagt. Landrat Markus Ramers und der Euskirchener Bürgermeister Sacha Reichelt war es dennoch ein persönliches Anliegen, den Opfern von Krieg und Gewalt der beiden Weltkriege zu gedenken. Dazu trafen sie sich zu einer stillen Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof.

„Neben den Kriegsopfern gedenken wir heute auch den Opfern von Kämpfen, von Terroranschlägen und fremdenfeindlichen Attacken“, so Markus Ramers. „Wer Frieden, Freiheit und Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft bewahren möchte, darf die Schrecken der Vergangenheit nicht vergessen. Nie wieder Krieg!“ Bürgermeister Sacha Reichelt ergänzte: „Wir erweisen heute den Toten und ihren Angehörigen unseren Respekt.“ Nach mehr als sieben Jahrzehnten Frieden in Deutschland und weiten Teilen Europas wachse die Gefahr der Selbstsicherheit. Denn diejenigen, die die Schrecken des Krieges noch erlebt hätten, seien inzwischen hoch betagt oder verstorben. „Umso wichtiger ist es, der jüngeren Generation den Wert des Friedens zu verdeutlichen“, so Reichelt.

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Wirtschaft

Beschäftigungs-sicherung bei Apollinaris: Landrat unterstützt Gewerkschaft und Betriebsrat im Kampf um Arbeitsplatzerhalt

Ahrweiler, 13.11.2020 – Mit Unverständnis reagiert Landrat Dr. Jürgen Pföhler auf die von Coca-Cola angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen und dem damit einhergehenden Abbau von 84 Stellen bei Apollinaris am Standort Bad Neuenahr.

Bei einem Gespräch mit Vertretern des Betriebsrats und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sprach er von „einem inakzeptablen Schritt des Konzerns, da Coca-Cola nach wie vor hohe Gewinne erwirtschaftet“.

„Die Kreiswirtschaftsförderung und ich befürchten ein Sterben der ehemaligen Weltmarke Apollinaris auf Raten. Gerade in Zeiten, in der regionale Identität immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der angekündigte Arbeitsplatzabbau ein Schlag für die Region und die betroffenen MitarbeiterInnen“, so Pföhler weiter. Der Kreis unterstütze den Betriebsrat und die Gewerkschaft, die Arbeitsplätze in Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Marke „Apollinaris“ zu erhalten.

„Mit dieser Entscheidung wird deutlich, wie wenig Interesse Coca-Cola an seinen Mitarbeitern hat. Mitten in der Corona-Pandemie langjährig Beschäftigte ohne wirtschaftliche Not auf die Straße zu setzen, ist rücksichtslos und falsch“, so Volker Daiss, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung- Genuss- Gaststätten (NGG) Region Mittelrhein und Daniele Flumara, Betriebsratsvorsitzender von Apollinaris.

Anfang Oktober hatte der Coca Cola Konzern bekanntgegeben, die Marke Apollinaris nur noch in der Gastronomie und nicht mehr im Einzelhandel zu verkaufen. Von den Restrukturierungsmaßnahmen sind neben dem Standort Bad Neuenahr auch Liederbach in Hessen (Standortschließung) und bundesweit insgesamt rund 470 Beschäftigte des Konzerns betroffen.

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Bad Bertricher Venenklinik erhält wieder Qualitätssiegel

Bad Bertrich, 13.11.2020 – Die Capio Mosel-Eifel-Klinik, Fachklinik für Venenerkrankungen und Rezidiv-Operationen, erhielt 2016 als erste Fachklinik in Deutschland das begehrte Gütesiegel des Verbandes der privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) für herausragende Behandlungsqualität.

Dieses Qualitätssiegel wurde nun auch für 2021 an die Venenklinik verliehen. Grundvoraussetzung für das Qualitätssiegel ist eine überdurchschnittliche medizinische Qualität. „Wir sind sehr stolz auf die erneute Verleihung des Qualitätssiegels, welche die hervorragende Arbeit unseres gesamten Klinik-Teams wieder bestätigt“, freut sich Verwaltungsdirektorin Petra Hager-Häusler.

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Kreissparkasse Mayen zeigt Herz für Grundschülerinnen und Grundschüler – Rote Decken für kalte Tage!

Mayen/Region, 13.11.2020 – Die Kreissparkasse (KSK) Mayen unterstützt seit jeher und in großem Umfang soziale, sportliche und kulturelle Vereine und Initiativen in der Region. Gerade jetzt, wo viele Schulen durch die Corona-Pandemie ganz besonders gefordert sind, zeigt die KSK Herz und hilft dort, wo Hilfe gebraucht wird.

„Auch in Corona-Zeiten können sich die Vereine und Institutionen auf unsere Unterstützung verlassen. So haben wir in diesem Jahr bereits über 500.000 Euro alleine an Spenden zugesagt und ausgeschüttet. Mit unserem Corona-Spendenfonds stehen wir seit Beginn der Pandemie bereit, um zu helfen. Das geht auch so weiter“, so Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen.

Jetzt hat die KSK unter dem Motto „Herzblut für unsere Grundschülerinnen und Grundschüler – rote Decken für kalte Tage“ eine ganz besondere Aktion ins Leben gerufen: „Wir schenken jedem Grundschulkind zum Winteranfang eine warme rote Fleece-Decke mit Tragetasche“, freut sich Karl-Josef Esch. An der Aktion können alle Grundschulen teilnehmen, die im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Mayen liegen.

Rund 5.000 Decken stellt die KSK hierfür bereit. Die Grundschulen wurden bereits angeschrieben und konnten ihren Bedarf melden.

„Mit unserer breit angelegten „Rote-Decken-Aktion“ wollen wir den Kindern und Lehrkräften den Schulalltag ein wenig erträglicher gestalten. Die Corona-Hygienevorschriften schreiben den Schulen regelmäßiges Lüften vor, auch an kalten Wintertagen. Kinder sollten in erster Linie dem Unterricht folgen können und Freude am Lernen entwickeln. Gerade unsere Kleinsten sollten dabei nicht frieren müssen“, ergänzt Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.

Die Decken werden ab November an die Grundschulen verteilt.

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Job-com: Einstieg in Ausbildung ist jederzeit möglich

Düren, 13.11.2020 – Zu den unliebsamen Corona-Folgen im Kreis Düren gehört auch eine deutlich niedrigere Zahl an Ausbildungsverträgen als in den Vorjahren. Unterrichtsausfall, gestrichene Berufspraktika und die Absage von Informationsveranstaltungen wie der jährlichen Ausbildungsbörse des Kreises Düren und der Arbeitsagentur Aachen-Düren haben dazu beigetragen, dass junge Menschen und Unternehmen vielfach nicht zueinander gefunden haben.

Um dem Nachwuchs zeitnah zu beruflichen Perspektiven und Firmen zu künftigen Fachkräften zu verhelfen, weist die job-com des Kreises Düren darauf hin, dass der Einstieg in eine duale Ausbildung nicht nur zu den bekannten Stichtagen am 1. August und 1. September, sondern jederzeit möglich ist. Mit Werbeplakaten auf und in öffentlichen Verkehrsmitteln wird diese wichtige Botschaft in den nächsten Wochen in der Region verbreitet.

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Wirtschaft

Interviewreihe der DLG Eifel mit Franz-Peter Schäfer, Inhaber von „Sportwelt Schäfer“, Aufsichtsratsmitglied und Mitbegründer der DLG Eifel eG

Schleiden, 13.11.2020 – Durch Austausch profitiert jeder vom anderen. Interview mit Franz-Peter Schäfer. Wie wichtig ist „netzwerken“ gerade in der Eifel?

Das ist unbezahlbar. Die Eifel bietet viel Natur, reichlich Platz um das eigene Heim, eine gute Infrastruktur und kleine und große Feste, die das Leben schön machen. Immer wieder trifft man Leute, mit denen man Fußball, etc. gespielt hat oder schon mal irgendwo gemeinsam gefeiert hat. Man kennt sich untereinander, man tauscht sich aus, man hat eine gute gemeinsame Basis. Das ist für mich ein enorm wichtiger Wert. Auf einem solchen Grundprinzip des Kennens basiert auch der Erfolg der DLG Eifel. Sie besitzt die Ausbaufähigkeit zu einem gut funktionierenden Netzwerk, ähnlich einer „Fußballmannschaft“. Hervorragende Unternehmen haben das gemeinsame Ziel zu gewinnen. Das funktioniert nur, wenn man gemeinsam stark ist. Darum habe ich damals auf die Anfrage „ja“ gesagt und die DLG Eifel sehr gerne mitgegründet.

Worin liegt das Erfolgsgeheimnis genau?

Wir sind innovativ unterwegs. Die DLG Eifel eröffnet neue Möglichkeiten, neue Horizonte und neues Know How. Man tauscht Bedarfe aus und der ein oder andere stellt fest, dass er darüber noch nicht nachgedacht hat und die daraus resultierenden Möglichkeiten noch nicht kannte. Durch den Austausch profitiert jeder Unternehmer vom Wissen anderer und das Gesamtwissen aller nimmt zu – ein unschätzbarer Wert für die Zukunft. Die Genossenschaft ist damit ein enorm wichtiger Impulsgeber und stößt mit den herausgearbeiteten neuen Möglichkeiten auch gewinnbringende Prozesse im Unternehmen an. Das Netzwerk muss und darf sich ruhig noch viel weiterspannen. Das braucht Zeit. Das lief bei „Mc Donalds“ und auch „Apple“ nicht anders.

Was für Unternehmertypen braucht es heute?

Wir leben in einer Zeit, in der der Alltag einen mit Informationen völlig überfrachtet. Push-Nachrichten aus allen Richtungen gehören zum Alltag. Auch der Workflow der Mitarbeiter wird immer schneller, immer mehr und immer weniger Zeit, was einen Gegendruck der Arbeitnehmer erzeugt. Umso mehr liegt es auch in der Verantwortung des Chefs, sich mit den ganz konkreten Bedürfnissen seiner engagierten Mitarbeiter auseinander zu setzen. Das Reden mit Mitarbeitern auf einer anderen Ebene ist wichtig – auch wenn es zusätzliche Zeit kostet. Hier lernt man die gegenseitigen Bedürfnisse kennen. Dann kann der Nutzen aus der DLG Eifel gezielt angesprochen werden. Die fünf Säulen bieten eine breite Palette.

Sie sind ausgewiesener Fachmann für Sport, Fitness und Gesundheit und bringen Ihr Wissen gezielt in das Netzwerk ein…

Ja, richtig, letztlich genauso wie jeder andere, der Experte auf seinem Gebiet ist. Für uns ist klar: Die Zukunft gehört der Medical Fitness und dazu gehört mehr als nur die „Trainings-Belastung“. Die „Sportwelt Schäfer“ ist zum Beispiel eng mit dem bekannten Konstanzer Therapeuten Dr. med. Kurt Mosetter vernetzt, der wiederum mit einem großen Netzwerk an Experten zusammenarbeitet. Es geht uns sicherlich um die gezielte Belastungsoptimierung. Es geht jedoch auch sehr stark um die Regenerationsoptimierung und um die Aufnahme der richtigen Nährstoffe. Beides liefert uns die benötigte Energie für die immer höhere psychische Belastung. Fitte Führungskräfte und fitte Arbeitnehmer sind der Garant für den wirtschaftlichen Erfolg.

Was wünschen Sie sich für die DLG Eifel und die Region?

Die Eifel braucht attraktive Unternehmen und qualitative Arbeitsplätze. Sie braucht Führungskräfte, die sich mit den Arbeitnehmern austauschen. Dazu bedarf es Anlässe über die Beurteilungsgespräche hinaus. Hier bietet das sportlich aktiv sein eine wunderbare Basis. Daher liegt mein Fokus auf der dritten Säule. Hier geht es um physische und psychische Widerstandskraft, d.h. unserer Gesundheit, dem laut Umfrage wichtigsten Wert. Dazu möchten wir von der DLG Eifel ein großes Stück beitragen. Was einer alleine nicht schafft, schaffen wir zusammen, lautet nicht umsonst unser Credo der Genossenschaft. Das Netzwerk bildet die gemeinsame Basis für eine erfolgreiche Zukunft der Unternehmen in der Eifel.

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Techniropa hat zwei der Besten! Für besondere Leistung von der IHK ausgezeichnet

Daun, 13.11.2020 – Zwei Abschlussprüflinge aus Firmen der Techniopa Holding GmbH für besondere Leistung von der IHK ausgezeichnet. Genau 1.855 Prüflinge aus rund 100 Ausbildungsberufen haben im Sommer 2020 und Winter 2019/2020 an der Abschlussprüfung teilgenommen. Davon schlossen 187 Absolventen mit der Note „sehr gut“ oder als Beste in ihrem Beruf mit der Note „gut“ ab. Diese Auszubildenden werden für die besondere Leistung bei den Abschlussprüfungen von der IHK ausgezeichnet. Dieses Jahr gehören zwei Abschlussprüflinge aus Firmen der Techniropa Holding GmbH wieder zu den Besten dazu: Lukas Schramm von TechniSat Digital GmbH und Michael Schmitt von TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH.

Lukas Schramm schloss als Bester in seinem Beruf als Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung ab. Während seiner Ausbildung vom August 2017 bis Juli 2020 hat Lukas Schramm die IT-Abteilung von TechniSat unterstützt, wo er nach dem erfolgreichen Abschluss auch übernommen wurde. Michael Schmitt fing seine Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit Fachrichtung Außenhandel im August 2017 bei der Firma TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH an. Bis Juli 2020 durchlief er verschiedene kaufmännische Abteilungen, wie Verkauf, Versand, Zoll, Buchhaltung und Personalabteilung, wurde auch in den Produktionswerken INOS und OCTG eingesetzt. Michael Schmitt wurde nach dem erfolgreichen Abschluss als Bester in seinem Fach im Vertrieb OCTG übernommen.

Nachwuchskräfte von enormer Wichtigkeit

Die Unternehmen der Techniropa Holding bauen auf den eigenen Nachwuchs, entsprechend hoch ist daher auch die Übernahmequote: Alleine am TechniSat Standort in Daun wurden in den vergangenen 10 Jahren 90 % der Abschlussprüflinge in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Bei der Winterprüfung 2019/20 hatte die Techniropa Holding sechs Auszubildende übernommen und somit eine Übernahmequote von 100 % erreicht. Am Ende des letzten Ausbildungsjahres im Sommer wurden von den 12 Auszubildenden der Techniropa Holding GmbH zehn in den verschiedenen Firmen und Bereichen fest angestellt. Die Unternehmen der Techniropa Holding GmbH zählen zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region und bilden regelmäßig im kaufmännischen, gewerblichen, technischen, mediengestalterischen sowie im IT-Bereich aus.

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Viele bunte Herbstkränze und glückliche Gewinner bei Herbstkranz-Aktion für Familien in Mayen

Mayen, 13.11.2020 – Es fiel der Jury sehr schwer, sich zu entscheiden – so viele tolle Einsendungen mit Fotos von liebevoll und bunt gestalteten Herbstkränzen wurden in den letzten Wochen, anlässlich der gemeinsamen Familienaktion der Netzwerkkoordinatorin der Stadt Mayen und der kath. Familienbildungsstätte e.V. Mayen, eingesendet.

Am Ende erreichte Finn Schüller mit seinem prächtig geschmückten und detailreichen Herbstkranz den 1.Platz. Platz 2 ergatterte das Gemeinschaftswerk der neunköpfigen Mädchengruppe Niedermendig des JHZ-Bernardshof, die zusammen einen Herbstkranz gebunden haben. Den 3. Platz konnte sich Familie Hammock mit einem ebenfalls sehr kreativen und bunten Herbstkranz sichern. „Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns über die vielen bunten Herbstkränze, die von den Familien gebastelt wurden!“, so die Netzwerkkoordinatorin der Stadt Mayen.

Da sich alle teilnehmenden Familien und Kinder so viel Mühe gaben, wurde seitens der Veranstalter beschlossen, allen Familien ein kleines Dankeschön zukommen zu lassen. Weitere gemeinsame und kreative Familienaktionen, die sich auch während der Corona Pandemie durchführen lassen, sind bereits in Planung!

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Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs vereidigt

Jülich, 13.11.2020 – Auf der konstituierenden Sitzung des Jülicher Stadtrates wurde Axel Fuchs als Bürgermeister vereidigt, ebenso die Mitglieder des Stadtrates und die Stellvertretenden Bürgermeister.

In der „Kulturmuschel“ im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks fand die konstituierende Sitzung des Stadtrates statt. Foto: Stadt Jülich/Stein

Nicht im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, sondern in der „Muschel“, dem großen Veranstaltungszelt im Brückenkopf-Park, wurde Bürgermeister Axel Fuchs nun auch offiziell in seinem Amt bestätigt. Grund für die räumliche Verlegung waren die coronabedingten Hygienemaßnahmen, die im Rathaus nicht umgesetzt werden konnten.

So hatten die Stadtverordneten und Besucher reichlich Platz, um die konstituierende Sitzung des Stadtrates nach der Kommunalwahl vom September laut vorgeschriebenem Protokoll abzuhalten.

Veronika Schmitz übernahm die Vereidigung des Bürgermeisters Axel Fuchs und überreichte die Bürgermeisterkette. Foto: Stadt Jülich/Stein

Die Sitzung wurde von Veronika Schmitz als Ratsälteste eröffnet, die sodann die Vereidigung des Bürgermeisters übernahm. Die Stadtverordnete fand dankende Worte und nahm dem gewählten ersten Bürger der Stadt vor dem Überreichen der Bürgermeister-Kette das Versprechen ab, auch in den kommenden Jahren mit vollem Einsatz für die Stadt Jülich tätig zu sein.

Bürgermeister Fuchs vereidigte die Jülicher Stadtverordneten. Foto. Stadt Jülich/Stein

Der frisch vereidigte Bürgermeister zeigte sich geehrt und bedankte sich für gute Zusammenarbeit, auf die er auch mit den neuen Stadtratsmitgliedern hofft.  Anschließend wurde der neue Stadtrat vereidigt. Der Wahl seiner Stellvertreter Günter Engels und Christian Klems schloss sich die Wahl der Ortsvorsteher an. Zu den ersten Amtshandlungen des neuen Stadtrates gehörten auch die Wahl, Bildung und Besetzung der Ausschüsse und zahlreicher Gremien und Räte infolge der Kommunalwahl. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Aber auch eine Sachentscheidung wurde bereits getroffen: die Stadt Jülich schafft Lastenfahrräder an. Der Antrag, der gemeinsam von der JÜL und den Grünen eingebracht wurde, wurde einstimmig angenommen, so dass die Bewerbungsfrist um Fördergelder eingehalten werden kann.