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Golbacher Urgestein

Kall-Golbach – Er ist ein echtes Golbacher Urgestein und einer der wenigen Mitbürger, die auch in dem 580-Seelen-Ort geboren sind. Noch heute wohnt Helmut Jonas in seinem Elternhaus in der Marienstraße in Golbach, wo er vor 73 Jahren das Licht der Welt erblickte. Seitdem fühlt er sich wohl in dem Dorf, in dem Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe großgeschrieben werden.

Die rheinische Lebensdevise „Man kennt sich und man hilft sich“, die der frühere Kaller Bürgermeister Werner („Nieres“) Schumacher gern zu äußern pflegte, gelte in Golbach uneingeschränkt – und das schon seit Jahrzehnten.

Der verheiratete 73-Jährige und Vater zweier Kinder ist in der Eifel kein Unbekannter. Unzähligen Kindern hat er Lesen, Rechnen und Schreiben beigebracht. Er unterrichtete Kinder in Lechenich, 15 Jahre lang war er an der Hauptschule in Schleiden tätig, ehe er die Leitung der Grundschule Zingsheim übernahm, an der er 24 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung wirkte.

In Golbach spielte Helmut Jonas beim SSV Fußball in der Schüler- und später in der Jugendmannschaft. Die zweite Mannschaft hat er einige Jahre lang trainiert und auch selbst mitgespielt. Noch heute schlägt sein Herz für den 1. FC Kaiserslautern, auch wenn dieser inzwischen in die dritte Liga abgesackt ist.

„Die Montagsfahrer“

Sport war und ist immer noch ein großes Thema bei dem rüstigen Pensionär: 14 Jahre lang war er Schriftführer im SSV, neun Jahre leitete er den Lauftreff. Fast 50 Jahre lang startete Jonas – ein leidenschaftlicher Hobbygärtner – für den SSV Golbach bei Langstrecken- oder Volksläufen, mehrmals gewann er den Kreismeistertitel. Mehrere Jahre organisierte der den Eifelcup-Laufwettbewerb mit.

Vor rund elf Jahren stieg Jonas aufs Fahrrad um: Inzwischen ist er der älteste in der 17 Personen starken Senioren-Gruppe „Montagsradler“, die sich vor der Corona-Pandemie zu jedem Wochenbeginn aufs Rad schwingt und ihre Fitness pflegt. Montagsradler Jonas: „Der harte Kern zieht das auch im Winter durch.“

Seit 57 Jahren gehört der 73-Jährige dem Kapellen-Chor an, den Hildegard Reetz 50 Jahre lang dirigiert hat und in dem Jonas vier Jahre als Vorsitzender wirkte. Die Maria-Hilf-Kapelle ist in Nachbarschaft mit dem Bürgerhaus der Mittelpunkt von Golbach. Das kleine Kirchlein auf der Anhöhe neben der Kapellenstraße steht jedem Besucher offen, der das Bedürfnis hat, ein kurzes Vaterunser zu beten.

Ob im Sportverein mit seinen unterschiedlichen Abteilungen, ob im Kapellenverein oder im Bürgerverein, überall sorgen Ehrenamtler in Golbach dafür, dass das Vereinsleben lebendig bleibt. Erst vor rund einem Jahr, so Helmut Jonas, habe man das erleben können, als eine Renovierung des Bürgerhauses anstand. Viele Helfer seien dem Aufruf von Bürgervereins-Chef Bert Reißdörfer gefolgt und hätten kräftig mit angepackt.

Im 16. Jahr seines Bestehens ist fast die Hälfte aller Golbacher Mitglied in dem rührigen Verein, der den Vereinen und Bürgern außerhalb einer pandemischen Lage die Möglichkeit bietet, im Bürgerhaus kulturelle, gesellige und private Veranstaltungen durchzuführen. Jonas: „Hier wird Dorfgemeinschaft echt gelebt“.

220 Seiten Ortschronik

Über die Geschichte seines Geburtsortes kennt sich Helmut Jonas aus: Sieben Jahre hat er an einer Chronik gearbeitet. Ehe er diese 1992 auf 220 Seiten auf den Markt brachte, hatte er in ganz Deutschland und in Belgien Archive durchforstet. Unzählige Urkunden, alte Fotos von Einwohnern und Häusern sowie eine große Anzahl von historischen Flur- und Lageplänen sind in der Chronik zu finden.

Der pensionierte Schulrektor ist nicht nur Hobbygärtner, Sportler und Historiker, sondern auch Weltenbummler. In 19 Jahren hat er mit seiner Ehefrau Angela rund 60 Länder bereist, von Grönland bis Feuerland, von Spitzbergen bis Namibia, von Mauritius bis Bali – unzählige Fotos und kleine Fähnchen schmücken eine große Weltkarte zu Hause.

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Nutzung der Sonnenenergie im Fokus – Nächster Online-Vortrag am Dienstag, 18. Mai

Region/Mayen-Koblenz – Online-Vortragsreihe beleuchtet Aspekte der Photovoltaik-Nutzung. Der Mai und Juni stehen im Landkreis Mayen-Koblenz im Zeichen der Sonnenenergie und ihrer Nutzung durch Photovoltaikanlagen. Dazu haben Klimaschutzmanagement und die Integrierte Umweltberatung in Kooperation mit dem Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein eine Veranstaltungsreihe mit Online-Vorträgen zum Thema „Erneuerbare Energien“ ins Leben gerufen. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos.

Der nächste Vortrag am Dienstag, 18. Mai, um 18 Uhr trägt den Titel „Erneuerbare Energien – Kein Dach ohne Solarstrom“. Hier beleuchtet Prof. Dr.-Ing. Konrad Mertens von der FH Münster das Thema Photovoltaik von der technischen und wirtschaftlichen Seite. Dabei vertritt er die Position, dass nach Möglichkeit auf jedes Dach eine Photovoltaikanlage gehört, da Solarstrom einen bedeutenden Beitrag zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes leisten kann. Auch in seinem Buch „Photovoltaik – Grundlagen, Technologie und Praxis“ hat er sich bereits mit Fragestellungen von der Funktion einer Solarzelle bis hin zur Planung einer kompletten Photovoltaikanlage befasst.

Wenn man über Photovoltaik spricht, ist das Thema Stromspeicher nicht weit entfernt. Am Dienstag, 25. Mai, um 18 Uhr erklärt Prof. Dr. Ingo Stadler von der TH Köln in seinem Vortrag „Erneuerbare Energien – Speicher, die Eckpfeiler der Energiewende“ wie mithilfe von Speichern die Netzeinspeisung reduziert und so die Eigenverbrauchsquote erhöht werden kann. Wie weit kann man sich vom Netzbezug und den Energieversorgern unabhängig machen und wo hört die Wirtschaftlichkeit auf? Auch in seinem Buch „Energiespeicher – Bedarf, Technologien, Integration“ beschäftigt er sich grundlegend mit der Energiespeicherung in allen Sektoren. Er vergleicht dabei verschiedene Speichertechnologien, um die Nutzung von 100 Prozent erneuerbarer Energien Realität werden zu lassen.

Am Dienstag, 1. Juni, um 18 Uhr geht es in dem Vortrag „Erneuerbare Energien – Mit Photovoltaik heizen“ um die praktische Anwendung von solarem Strom zur Wärmebereitstellung. Im Vordergrund des Vortrages von Dr. Matthias Seelmann-Eggebert steht die treibhausgasneutrale Wärmeversorgung für Gebäude. Dabei werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wärmequellen und die baulichen Voraussetzungen für den Einsatz von Wärmepumpen, die als „Schlüsseltechnologie“ eine zentrale Rolle spielen, erörtert. Das Thema ist sowohl für Neubauten als auch Gebäude im Bestand von großer Relevanz.

Der Vortrag „Erneuerbare Energien – Dächer elektrisieren, Mieterstrommodelle“ am Dienstag, 8. Juni, um 18 Uhr schließt die Veranstaltungsreihe des Landkreises ab. Referentin Katrin Schmidt von der Energieagentur Rheinland-Pfalz richtet sich an die Eigentümer von Mehrfamilienhäusern. Dabei zeigt sie Möglichkeiten auf, eine Solarstromanlage auf einem Gebäude zu betreiben, in dem man nicht oder nicht alleine wohnt. In diesem Zusammenhang wird der rechtliche Rahmen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien 2021 erläutert und auf Fragestellungen rund um die Wirtschaftlichkeit und die rechtliche Ausgestaltung von Mieterstrommodellen eingegangen.

Eine Registrierung zu den Veranstaltungen ist im Internet unter www.ben-mittelrhein.de möglich. Im Anschluss an die Registrierung erhält man eine E-Mail-Bestätigung mit den Hinweisen für die Teilnahme am Veranstaltungstag.

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Heute öffnet evm die Kundenzentren im Kreis Ahrweiler wieder

Ahrweiler – Beratung ohne vorherige Terminvereinbarung ab heute, 17. Mai, wieder möglich. Dank konstant niedriger 7-Tages-Inzidenz können die Geschäfte in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Remagen und Sinzig wieder öffnen. Dazu gehören auch die Kundenzentren der Energieversorgung Mittelrhein (evm). Die Berater stehen ab heute Montag, 17. Mai, wieder für alle Fragen rund um das Thema Energie zur Verfügung. Einen Termin müssen Kunden und die, die es werden wollen, vorab nicht ausmachen. „Wir freuen uns, auch wieder persönlich für die Menschen da zu sein“, so evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom. „Auch wenn wir weiterhin digital und telefonisch erreichbar waren, sind wir doch stolz darauf, auch direkt vor Ort sein zu können. Schön, dass das nun wieder möglich ist.“

Zwischenzeitlich hat das Kundenzentrum in Bad Neuenahr-Ahrweiler neue Räume bezogen. Es befindet sich jetzt an zentraler Stelle an der Wilhelmstraße 1 im Gebäude der Kreissparkasse.

Die Kundenzentren sind wie folgt geöffnet:

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Das Kundenzentrum ist umgezogen. Der neue Standort befindet sich in der Kreissparkasse Ahrweiler, Wilhelmstraße 1.

Montag bis Mittwoch, Freitag:

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 18.00 Uhr

Remagen

Montag bis Mittwoch, Freitag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 18.00 Uhr

Sinzig

Montag und Dienstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 18.00 Uhr

Die evm bittet alle Kunden beim Besuch des Kundenzentrums die gängigen Hygienemaßnahmen wie FFP2- oder medizinische Masken und Abstände zu beachten. Wer nicht persönlich zum Energieversorger kommen möchte, kann ihn auch weiterhin per Telefon unter 0261 402-11111, per E-Mail an serviceteam@evm.de, im evm-Kundenportal unter www.evm.de/kundenportal oder per Videochat unter www.evm.de/videoberatung erreichen.

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Wirtschaft

Vom Eifelkind zum Global Player – Hermann Simon Business School – Einweihung in China

Hasborn/Eifel/ Shouguang-China – Es ist außergewöhnlich, dass eine neue Hochschule in China nach einem Deutschen, geboren in einem kleinen Dorf bei Wittlich, benannt wird. Am 11. Mai 2021 wurde die Hermann Simon Business School in Shouguang, China eingeweiht. Professor Hermann Simon ist Gründer und Ehrenvorsitzender der weltweit tätigen Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners. Er gilt als einer der einflussreichsten deutschen Managementdenker und ist einziger Deutscher in der globalen Thinkers50 Hall of Fame. Besonders bekannt wurde er durch seine Publikationen zu wenig bekannten mittelständischen Weltmarktführern, den sogenannten „Hidden Champions“.

Die Hermann Simon Business School in Shouguang, China. Foto: Privat

Initiator der neuen Hochschule ist der chinesische Unternehmer Yang Shuren. Er führte sein Unternehmen konsequent nach der Hidden Champions Strategie mit den Pfeilern Fokussierung und Globalisierung. Mit dieser Strategie gelang dem Unternehmen bei mehreren Spezialchemikalien der Aufstieg zum Weltmarktführer.

Prof. Hermann Simon (re.) mit dem Unternehmer Yang Shuren und Prof. Rolf D. Cremer, früherer President der China-Europe International Business School (CEIBS) anlässlich einer Planungssitzung. Foto: Privat

Die neue Hochschule stellt das Hidden Champions Konzept in den Mittelpunkt. Sie sieht ihre Mission in der Ausbildung von mittelständischen Unternehmern und Managern, verbunden mit einer konsequent internationalen Ausrichtung. Als Präsident konnte der renommierte Pekinger Strategieexperte Professor Liu Hongsong gewonnen werden.

Die Hochschule wird zudem von einem internationalen Beirat aus führenden Experten unterstützt und hat bereits erste Kooperationen mit Hochschulen in Japan, Israel und Deutschland eingeleitet. In seiner wegen Corona virtuell gehaltenen Antrittsvorlesung bezeichnete Professor Simon China und Deutschland als „Gewinner der Globalisierung“ und ging auf neue Trends der Globalisierung ein. So hob er hervor, dass Exporte vermehrt durch Direktinvestitionen ersetzt werden. In diesem Zuge werden Unternehmen verstärkt im jeweils anderen Land investieren. Simon sieht die neue Business School als Brückenbauer zwischen China und Deutschland und betont, dass die beiden Länder trotz politischer Unterschiede auf eine gedeihliche wirtschaftliche Zusammenarbeit angewiesen sind, Wegbleiben sei keine Option.

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Tourismus

Rad- & Wander Bus Oberes Ahrtal geht an den Start

Ahrweiler – Neues ÖPNV-Angebot erschließt beliebte Freizeitregion. Nach mehr als 40 Jahren wird es ab Pfingstsamstag, 22. Mai 2021, wieder einen regulären Busverkehr zwischen den Bahnhöfen Ahrbrück im Kreis Ahrweiler und Blankenheim (Wald) im Kreis Euskirchen geben. Der dem Verlauf der oberen Ahr folgende „Rad- & WanderBus“ (Linie 899) schließt damit eine Lücke im Bereich des Oberen Ahrtals. Sowohl der Premiumwanderweg „AhrSteig“ als auch der Ahrtalradwanderweg sind eine feste Größe im touristischen Angebot der Region und bei Einheimischen und Gästen sehr beliebt. Nur fehlte bislang im Oberen Ahrtal ein entsprechendes Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, das sowohl Wanderern als auch radbegeisterten Touristen einen Zugang zu den jeweiligen Etappen ermöglichte.

„Diese Lücke werden wir nun mit dem Start der Buslinie 899 endgültig schließen“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Die Etablierung des neuen ‚Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal‘ ist ein Beispiel für eine gelungene interkommunale Kooperation über Landkreis- und sogar Landesgrenzen hinweg“, so Pföhler weiter.

Dreimal ahraufwärts beziehungsweise zweimal ahrabwärts verbindet der neue „Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal“ die Orte Ahrbrück und Blankenheim sowie den Bahnhof in Blankenheim-Wald. Der Bus fährt an allen Wochenenden und Feiertagen sowie am Brückentag nach Fronleichnam, 4. Juni, bis zum 1. November 2021. „Damit ist die neue Linie 899 perfekt für alle, die auf dem malerischen Ahr-Radweg oder auf dem ‚AhrSteig‘ unterwegs sind“, freut sich Euskirchens Landrat Markus Ramers. Von den Start- und Zielpunkten aus bestehen zudem Anschlussmöglichkeiten an die Bahnlinien in Richtung Köln und Bonn.

Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, hebt die Bedeutung des neuen Angebots für die Region hervor: „Da sich der ‚AhrSteig‘ und auch das Radfahren zunehmender Beliebtheit erfreuen, bedeutet der neue ‚Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal‘ für die Tourismusregion Hocheifel-Nürburgring eine weitere Aufwertung des Angebotes hier. Durch diese Buslinie werden neue Chancen eröffnet. Darüber hinaus ist der ‚Rad- & WanderBus‘ vor allem auch mit Blick auf die aktuell noch klaffende Lücke im Ahr-Radweg zwischen Fuchshofen und Schuld eine sehr große Bereicherung.“

„Der ‚Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal‘ ist ein hochattraktives Angebot. Und wir freuen uns sehr, dass wir damit die Freizeit-Saison 2021 starten können“, so die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr, Cornelia Weigand. „Die Linie 899 ist eine echte Bereicherung für die Ahr-Region. Sie bietet unseren Gästen wie auch den hier lebenden Menschen ganz neue Möglichkeiten, auf ‚Entdeckungsreise‘ zu gehen und wird ihren Teil zur touristischen Wertschöpfung beitragen.“

Die Kosten in Höhe von 49.300 Euro werden anteilig der jeweiligen Streckenlänge der Buslinie auf die Kreise Euskirchen und Ahrweiler aufgeteilt. Die technische Federführung für die Umsetzung des Projektes liegt beim Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) in Koblenz. Der Geschäftsführer des VRM, Stephan Pauly, als gebürtiger Sinziger selbst Ahrkreisbürger und passionierter Wanderer, weist darauf hin, dass er auch selbst von vielen Wanderfreunden auf das bislang fehlende ÖPNV-Angebot im Oberen Ahrtal angesprochen wurde: „Es hat meine Mitarbeiter und mich persönlich sehr gefreut, dieses neue Angebot zu planen, weil wir genau wissen, dass die neue Buslinie 899 von Wander- und Fahrradfreunden dankbar angenommen und deshalb ganz sicher ein großer Erfolg wird!“

Morgens startet der „Rad-&WanderBus Oberes Ahrtal“ 899 in Ahrbrück am Bahnhof um 09:10 Uhr und stellt den Anschluss des dort ankommenden Zuges um 8:56 Uhr sicher, sodass Wanderer und Radfahrer alle Etappenstart- und Zielpunkte frühzeitig erreichen können. Weitere Abfahrten ab Ahrbrück sind 13:05 und 17:00 Uhr. Wer seine Rad- oder Wandertour in Blankenheim beginnt, kann sich nach seiner Tour bequem nachmittags mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt fahren lassen. Ab Blankenheim-Wald Bahnhof bestehen Fahrmöglichkeiten um 11:40 und 15:30 Uhr in Richtung Ahrbrück.

Zum Einsatz kommt ein moderner Linienbus der Regionalverkehr Köln GmbH, an den ein Fahrradanhänger gekuppelt ist, der bis zu 16 Fahrräder aufnehmen kann, selbstverständlich auch E-Bikes. Eine Fahrradreservierung ist nicht möglich. Ein Flyer zum neuen „Rad- & WanderBus“ (inklusive Fahrplan) ist kostenlos bei den beteiligten Tourismusorganisationen zu beziehen:
– Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., www.ahrtal.de;
– Mittelahr Touristik, Tourist-Information Altenahr, www.altenahr.de;
– Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring, www.hocheifel-nuerburgring.de.

Info-Kasten zur Buslinie 899

·         Von Ahrbrück Bahnhof bis Blankenheim-Wald

·         Betriebszeit: ab Pfingstsamstag, 22. Mai 2021, bis 1. November 2021; ab 2022 von Karfreitag bis 1. November

·         Fährt an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen in diesem Zeitraum sowie am Brückentag 04. Juni 2021

·         Zustieg mit Fahrrad nur an den Haltestellen mit Fahrradsymbol. Wanderer können an allen Haltestellen zusteigen

·         Keine Fahrradreservierung

·         Fahrradtaschen müssen vor dem Transport auf dem Hänger abgemacht werden

·         Linienbus mit Fahrradhänger für 16 Fahrräder (auch E-Bikes)

·         Durchführendes Unternehmen: RVK GmbH

·         Tarif: VRM-Tarif; Für Fahrgäste, die zwischen Blankenheim (Wald) bis Müsch fahren, gilt der VRS-Tarif (Tickets für Fahrräder sind erforderlich)

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Tourismus

Auen, Wälder und Rittertum erleben! Wanderung zur Burgruine Wernerseck!

Plaidt – Wandern Sie entlang dem Flüsschen „Nette“ durch idyllische Wiesen und Wälder zur sagenhaften Burgruine Wernerseck.
Gestartet wird am Vulkanpark Infozentrum, das Ihnen einen spannenden Überblick über die Geschichte des Vulkanismus in der Osteifel gibt und auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Folgen Sie nun dem Flüßchen „Nette“ durch den „Rauscherpark“ und anschließend durch den „Nettepark“. Der Weg führt Sie vorbei an einem idyllischen Teich, der alten Papierfabrik „Noldensmühle“ sowie kunstvollen Figuren aus Stein und Holz.

Am Ende des Parks gelangen Sie zu einer Skaterbahn, wo Sie sich links halten, die Straße überqueren und schräg gegenüber in die Straße „Im Maschereg“ einbiegen. Die Straße mündet in einen kleinen Pfad, der Sie über die Landstraße führt. Folgen Sie der Ausschilderung noch zwei weitere Male über die Landstraße bis hin zum Gaulsweg. Dieser leitet Sie immer geradeaus direkt ins Naturschutzgebiet „Nettetal“. Folgen Sie dem Weg durch eine Hecke hinunter ins Wiesental, wo Sie sich links halten. Während Sie durch satte Wiesen und schöne Waldstücke wandern, können Sie bereits die Burgruine Wernerseck erblicken.

Nehmen Sie den zweiten Weg links hoch und folgen Sie ihm in Richtung Burg. Kurz vor der „Heselermühle“ überqueren Sie die „Nette“ und nehmen eine Treppe hoch zur anderen Seite des Tals, wo Sie sich rechts halten. Nach kurzer Zeit kommen Sie aus dem Wald hinaus auf eine kleine Wiese, wo Sie den kurzen Zuweg zur Burgruine bereits erblicken. Nach dem Besuch der Burg nehmen Sie den Weg runter Richtung Plaidt und folgen ihm unter einer Autobahnbrücke hinweg wieder hinein in den „Nettepark“. Hier laden der Sauerwasserbrunnen „Burg-Quelle“ und ein Spielplatz zu einer kleinen Erfrischung und Rast ein. Unter einer Unterführung hindurch folgen Sie geradeaus der Burgstraße, biegen Sie dann rechts in den Fußweg ein und überqueren Sie anschließend die Straße.

Der Weg führt Sie geradeaus wieder vorbei an der Skateranlage. Gehen Sie linkerhand über die kleine Brücke direkt auf das „Café am Park“ zu und nehmen Sie den kleinen Weg in den Park. Wieder vorbei an dem Ententeich, halten Sie sich erst rechts und anschließend links. Sie gelangen auf die Willibrordstraße, der Sie rechtsherum für einige Meter folgen, um dann rechts wieder in einen keinen Fußweg einzubiegen. Dieser führt Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Fakten zur Strecke
Länge: 10,0 km
Dauer: 2,10 h
Steigung/Gefälle: 80 m
Start/Parkmöglichkeit: Vulkanpark Infozentrum,
Rauschermühle, Plaidt
Anspruch: mittel

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Tourismus

Ein neues Kleinod in Bad Bertrich: Kreuz mit Waldaltar schmückt HeimatSpur Kurschattensteig

Bad Bertrich – Ein neues Glanzstück für das Wanderparadies Bad Bertrich: Inmitten der steilen Hänge des „Römerkessels“ thront seit Kurzem ein drei Meter hohes Kreuz direkt am Wanderweg HeimatSpur Kurschattensteig. Die Bürgerinitiative „Ein Herz für Bad Bertrich“ hat dort einen Waldaltar installiert, der zum Innehalten und Genießen mitten im GesundLand Vulkaneifel einlädt.

Foto: Copyrights © GesundLand Vulkaneifel

Der Plan, einen Waldaltar an der HeimatSpur Kurschattensteig zu errichten, ist nicht neu: Schon vor fünf Jahren kam Christoph Kälker, der das Projekt federführend leitete, bei einer Wanderung die Idee, diese Stelle am Felsen besonders hervorzuheben. Eine Holzbank mit Kirchenpsalm ist schon lange an der heutigen Stelle des Waldaltars zu finden. „Schon früher fand ich die Perspektive an genau diesem Punkt einmalig schön. Wenn man aber wandert, wird die Aussicht viel zu schnell übersehen. Das wollte ich ändern und zum Verweilen einladen“, so Kälker. „Der Blick von dort oben eröffnet ein phänomenales Naturgefühl, das auch unsere Wandertouristen genießen sollen. Der Punkt soll Wanderern einen Mehrwert bieten und die HeimatSpur Kurschattensteig um ein Erlebnis reicher machen.“

Foto: Copyrights © GesundLand Vulkaneifel

Als das Coronavirus den Betrieb des Hoteliers und Gastronomen (Haus Hohenzollern/Schnitzelhaus Welfenstube) in die Zwangspause verwies, war die Zeit für die Umsetzung eines solchen Waldaltares plötzlich da – auch bei Freunden von Kälker, ohne die das Projekt gar nicht möglich gewesen wäre und ihm mit Rat und Tat zur Seite standen. Die Installation war nicht einfach: Die in den steilen Hängen des Römerkessels gelegene Stelle ist nur zu Fuß über schmale Pfade zugänglich. Das machte die Bauarbeiten zu einer Herausforderung, denn alle Materialien mussten per Hand herangetragen werden. Umso mehr Freude macht das gelungene Ergebnis. Das größte Highlight ist das drei Meter hohe weiße Kreuz, das die Stelle gut sichtbar macht und über einen kleinen Klettersteig erklommen werden kann. Die steil aufragenden Hänge sorgen außerdem für eine außergewöhnliche Akustik: Vogelgezwitscher und Blätterrauschen prägen den Moment, den nun auch Touristen für sich entdecken sollen.

Viele helfende Hände trugen zum Gelingen bei. Ein besonderer Dank für die selbstlose Hilfe und tatkräftige Unterstützung geht an Stefan Schäfer, Peter Simon, Christian Arnold, Hendrik Trembacz, Ralf Flucht, Stanislav Hadzhiev, Otto Guth, Norbert Krämer, Kirstin Krämer-Bartels, Familie Eischen, Johannes Geier, Frank Mette, Hans-Peter Weber, Christoph Kälker, Jessica Simon und Mertes Metallbau.

Die HeimatSpur Kurschattensteig und alle weiteren HeimatSpuren in der Broschüre „HeimatSpuren – 39 erlebnisreiche Rundwanderwege“, jetzt online bestellen unter www.gesundland-vulkaneifel.de oder vor Ort in den GesundLand Tourist Informationen erhältlich (3€ + ggf. Versandkosten).

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Neues Lagezentrum für den Katastrophenfall

Mendig/Kreis Mayen-Koblenz – Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes unterzeichnen
Vereinbarung zur Nutzung des Bildungszentrums in Mendig. Seit Beginn des Jahres ist das Zentrum für Notfallseminare, Prävention und Gesundheitsprogramme des DRK-Kreisverbandes Mayen-Koblenz am Mendiger Flugplatz in Betrieb und wird für zahlreiche Aus-, Fort- und Weiterbildungen genutzt. Nun unterzeichneten Landkreis und DRK eine Vereinbarung, die die Nutzung der Räumlichkeiten im Krisenfall als Lagezentrum ermöglicht. „Das neu eingerichtete und mit modernster Technik ausgestattete Gebäude bietet eine hervorragende Infrastruktur, um im Notfall schnell agieren zu können“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig. Da für die Nutzung als Lagezentrum spezifische Voraussetzungen geschaffen werden mussten, beteiligt sich der Landkreis an den Investitionskosten mit rund 14.000 Euro und an den laufenden Kosten mit 3.000 Euro jährlich.

Das ist das neue DRK-Bildungszentrum

Unbekannt ist das Gebäude dem Mayen-Koblenzer Katastrophenschutz keineswegs.  Bereits bei den schweren Unwettern bei Rock am Ring hatten die Räumlichkeiten als Lagezentrum gedient und stehen nun für alle Arten von Katastrophen als Schaltzentrale zur Verfügung. Doch auch im „Normalbetrieb“ wird das neue DRK-Bildungszentrum rege genutzt. Sechs Lehrsäle, Konferenzraum, Simulationsräume und Speiseraum – das alles dient dem DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz, um die hohen Standards des Rettungsdienstes zu sichern. „Wir bilden am Mendiger Flugplatz nun in Kooperation mit dem DRK-Landesverband, dem Bildungsinstitut und der Berufsfachschule Rettungsfachpersonal, Notfallsanitäter und Rettungssanitäter aus und jährlich fort. Zudem schulen wir Leitungs- und Führungskräfte und bieten darüber hinaus ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten“, erklärt Frank Minwegen, Leiter des Bildungszentrums. Dafür steht in den Lehrräumen modernste Technik zur Verfügung. Aktuell ist in den Räumlichkeiten darüber hinaus ein Corona-Schnelltestzentrum inklusive Drive-In eingerichtet.

Um im Krisenfall unter allen Umständen einsatzfähig zu sein, ist das Gebäude dank Notstrom komplett autark. Auch verfügt es über zwei Schnittstellen, über die sich die Einsatzleitwagen des Mayen-Koblenzer Katastrophenschutzes direkt an das Gebäude andocken können und so mit Strom und schnellem Internet versorgt sind. Darüber hinaus können einsatzrelevante Daten schnell und sicher zwischen den Einsatzleitfahrzeugen und dem Führungsstab ausgetauscht werden.

Wann kommt das Lagezentrum zum Einsatz?

Das Lagezentrum des Katastrophenschutzes soll bei größeren Bränden, Unwettern, Unfällen und anderen Gefahren, die das Leben und die Gesundheit zahlreicher Menschen, erhebliche Sachwerte oder die lebenswichtige Versorgung der Bevölkerung gefährden, zum Einsatz kommen. Im Ernstfall werden dann alle Aufgaben und Hilfskräfte, wie Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizei, unter der sogenannten Einsatzleitung zusammengefasst, die den Einsatz koordiniert. Bei solchen Einsätzen des Katastrophenschutzes wird die Einsatzleitung vom Landkreis Mayen-Koblenz wahrgenommen. Unter der Gesamtverantwortung des Landrates gibt es hierzu eine Aufgabenteilung zwischen der Verwaltung, die alle erforderlichen Verwaltungsaufgaben erledigen muss, und den Einsatzkräften, die die Schadensbewältigung vor Ort übernehmen und in der Regel vom Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises mit Unterstützung der Technischen Einsatzleitung oder des Führungsstabes geführt werden.

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Top-Events

Sonntag ist Museumstag in Aachen – Corona bedingt ausschließlich digitales Angebot

Aachen – Am Sonntag, 16. Mai 2021, ist Internationaler Museumstag. Unter dem Motto „Museen inspirieren die Zukunft“ feiern die Museen in ganz Deutschland den Aktionstag und bieten ein vielfältiges Programm. Auch die Aachener Museen haben sich einiges vorgenommen. Susanne Schwier – Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport – sieht in der derzeitigen Situation durchaus Positives: „Neben der Herausforderung sehe ich in dieser Corona-Zeit auch eine große Chance für schöne, neue Formate – auch für die Zukunft. Da werden einige tolle Angebote der Museen unsere Kulturlandschaft quasi hybrid bedienen.“

Sowohl das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen als auch die Häuser Suermondt-Ludwig-Museum, Ludwig Forum und Internationales Zeitungsmuseum bieten dabei digital unterschiedlichste Museums-Einblicke: von Online-Veranstaltungen verschiedenster Art über Ausstellungsbesuche bis hin zu  Kunstpausen und Outtakes der in der Vergangenheit gemachten Videos.

Programm Suermondt-Ludwig-Museum:

Kunstpause Digital – Spezial und Making Off

Spezialausgabe: „Durchschaut! Technologische Untersuchungen ausgewählter Kunstwerke und was dahintersteckt“

Outtakes und Making-Off der Kunstpause-Videodrehs

Suermondt Aktiv-Investigativ

Wer erkennt das Wappen auf dem Herrenporträt von 1600?

Inside SLM-Videos

Chambre Privée

Chambre Colorée: Download Ausmalbilder auf Website, FB und Insta

Dürer Vorbereitung

Work-in-Progress: Kurze Statements vom Ausstellungsteam

Link unter http://suermondt-ludwig-museum.de/

Programm Ludwig Forum:

Digitale Live-Tour

Bei den digitalen Rundgängen führen Kurator*innen und Vermittler*innen des Museumsdienstes per Zoom live durch die aktuellen Ausstellungen. Die Ausstellungskonzepte werden vorgestellt und ausgewählte Werke besprochen. Eine Vielzahl von Raumansichten ergänzt den digitalen Rundgang. Die Teilnehmer*innen können in Dialog treten, Fragen stellen oder einfach nur zuschauen und zuhören. Die Führungen dauern ca. 60-75 Minuten.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Informationen und Anmeldung beim Museumsdienst Aachen:
Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumsdienst@mail.aachen.de

11 Uhr: Digitale Live-Tour / „Dan Perjovschi Drawing the World“

Dan Perjovschi (*1961 Sibiu, Rumänien) ist unter den rumänischen Künstler*innen einer der wichtigsten Vertreter*innen, die sich entschieden in globale gesellschaftspolitische und kulturelle Zu- und Missstände einmischen. Bekannt durch seine markante Bildsprache aus Piktogrammen und Wortspielen, avancierte er seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre zum international renommierten Künstler, dessen Werke auf der Biennale von Venedig, in der Tate Modern, London, im Museum of Modern Art, New York und im Pariser Centre Pompidou gezeigt wurden.

Die digitale Live-Tour stellt seine Ausstellung Drawing the World im Ludwig Forum Aachen vor. Seine nunmehr 35 Jahre währende Schaffenszeit wird anhand von repräsentativen Schlüsselwerken, seltenen, sehr frühen Arbeiten sowie seiner neuesten Serie zur Corona-Pandemie Virus Diary (2020) beleuchtet. Das Highlight der Ausstellung ist eine neue Wandarbeit, die der Künstler im März vor Ort fertiggestellt hat.

Informationen und Anmeldung beim Museumsdienst Aachen:
Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumsdienst@mail.aachen.de

http://ludwigforum.de/event/museumstag2021/

15 und 17 Uhr: Digitale Live-Tour / „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“

Reisen. Kaum ein anderes Thema spiegelt unsere gegenwärtige Situation zwischen Lockdown und Sehnsucht besser wider. Innerhalb geschlossener Grenzen und verschlossener Gesellschaften, wenn Selbstverständliches verboten wird, wächst der Wunsch auf- und auszubrechen. Ein Umdenken ist erforderlich. Neue Wege zu finden, zu erproben und zu gehen – nicht nur auf Reisen – ist die Herausforderung unserer Zeit.

Die digitale Live-Tour durch Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart stellt ausgewählte künstlerische Positionen vor. Wir laden dazu ein, die Welt durch die Augen der Künstler*innen zu sehen, die sich oftmals abseits touristischer Pfade bewegen. Mit im Gepäck sind persönliche Herausforderungen, politische und klimatische Grenzerfahrungen, fiktive und virtuelle Reisen im Kopf und die letzte Reise ins Jenseits, die ganz ohne Koffer auskommt.

Informationen und Anmeldung beim Museumsdienst Aachen:
Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumsdienst@mail.aachen.de

http://ludwigforum.de/event/museumstag2021/

16 Uhr: Interaktive digitale Familienführung / Auf die Reise fertig los! – Bon Voyage!

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren / 90 min / Anmeldung notwendig

Bon Voyage! ist französisch und bedeutet „Gute Reise!“

In einer digitalen interaktiven Führung reisen Familien gemeinsam und finden heraus, welche Ideen Künstlerinnen und Künstler dazu haben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – aber ist das Reisen an sich grenzenlos? Wo fängt eine Reise an und wo hört sie auf? Wer darf reisen, wer muss warum reisen und was ist alles damit verbunden? Künstlerinnen und Künstler zeigen spannende und überraschende neue Wege, Ideen und Gedanken dazu!

Informationen und Anmeldung beim Museumsdienst Aachen:
Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumsdienst@mail.aachen.de

http://ludwigforum.de/event/museumstag2021/

Programm Centre Charlemagne / Internationales Zeitungsmuseum/Couven Museum:

Reine Online-Veranstaltungen über Zoom. Eine Anmeldung ist für die Teilnahme am Museumstag nicht erforderlich.

Link unter:http://www.centre-charlemagne.eu/kalender

oder https://museumsdienst-aachen.de/

Hintergrund:

Internationaler Museumstag
Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM seit 1978 jedes Jahr im Mai ausgerufen. Seit 1992 wird er von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. Der Internationale Museumstag möchte auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam machen. In Deutschland steht der Internationale Museumstag unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates.

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Tourismus

Eifelfrühjahr – Wochen-Programm in Bad Bertrich startet wieder

Bad Bertrich – Mit dem am Mittwoch, 12. Mai, in Kraft getretenen Perspektivplan Rheinland-Pfalz wird das Wochenprogramm in Bad Bertrich wieder reaktiviert. Los geht es am 20. Mai um 13:30 mit einer Wanderung des Eifelvereins. Ab dem 2. Juni wird wieder regelmäßig die Weinprobe in der Alten Mühle stattfinden.

Die Natur Aktiv Erleben-Veranstaltungen „Erlebniswanderung mit Krater und Vulkanen“ (ab 22. Mai); „Führung durch den Landschaftstherapeutischen Park Römerkessel“ (ab 26. Mai) und „Gesund wandern um Bad Bertrich“ (30. Mai) sind wieder möglich. Bei guter Wetterlage werden Qi Gong im Kurpark (ab 31. Mai) sowie die Phantasiereise „Vom Hörerlebnis zur Entspannung“ (ab 26. Mai) fortgeführt. Alle Veranstaltungen finden nur bei einer Inzidenz unter 50 und mit maximal 10 Personen statt. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung. Tickets, Anmeldung und Information bei der Tourist Information Bad Bertrich: bad-bertrich@gesundland-vulkaneifel.de oder 02674 932 222.