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Inzidenz stabil unter 100: Weitere Öffnungen im Kreis Düren ab heute

Düren – Der positive Abwärtstrend geht weiter. Seit Freitag, 14. Mai, liegt der Inzidenzwert (Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen pro 100.000 Einwohner) im Kreis Düren unter 100. Das macht weitere Öffnungsschritte ab heute, Freitag 21. Mai, möglich. Die „Notbremse“ des Bundes greift nicht mehr.

 Damit fällt im Kreisgebiet u. a. die bisherige nächtliche Ausgangsbeschränkung weg.

Ansonsten gilt:

– Freibäder für Sport, Minigolf, Kletterparks usw. offen (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)

– Treffen im öffentlichen Raum mit 1 Hausstand + 1 Person oder 5 Personen aus 2 Hausständen (Kinder bis 14, Geimpfte oder Genesene zählen dabei nicht mit)

– Einzelhandel darf ohne Termin öffnen (mit negativem Test -maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)

– Konzerte, Aufführungen im Freien möglich (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)

– Kontaktfreier Sport im Freien mit bis zu 20 Personen (z.B. Yoga, Frisbee)

– Zoos, Parks offen ( mit Termin, ohne Test ), Freibäder für Sport, Minigolf, Kletterparks usw. offen (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)

– Außengastronomie darf öffnen (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)

– Campingplätze, Ferienwohnungen und Hotels können öffnen (z.T. mit beschränkter Kapazität, Tests usw.)

– Neben Frisör, Fußpflege nun weitere körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagen) mit Maske oder Test möglich

Diese Regelungen legt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW fest. Aufgrund ihrer weiter recht hohen Inzidenzwerte hat die Stadt Düren für ihr Gebiet eine Allgemeinverfügung mit einigen weitergehenden Sonderregelungen erlassen. Sie ist hier zu finden: www.dueren.de/verwaltung-politik/bekanntmachungen

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Inzidenzzahlen im Kreis Düren so gut entwickelt haben“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. Dies sei unter anderem der fortgeschrittenen Zahl an Impfungen und den vielen Tests zu verdanken. Da der Kreis nun stabil unter einem Inzidenzwert von 100 liegt und damit die „Notbremse“ des Bundes gelockert werden kann, entfällt für den Kreis auch das Konzept der Modellregion. Vorgesehen war vor einigen Wochen, dass der Kreis bei einer Inzidenz von unter 100 versuchsweise und wissenschaftlich begleitet in einigen Bereichen lockern kann (u.a. Ferienpark in Heimbach, ausgewählte Angebote in Simonskall). Dies ist nun nicht mehr nötig, da zum Beispiel touristische und gastronomische Angebote unter den Maßgaben der Corona-Schutzverordnung im gesamten Kreis wieder öffnen können.

Landrat Wolfgang Spelthahn: „Ich bedanke mich bei allen, die mit dazu beigetragen haben, dass die Inzidenzzahlen gesunken sind.“ Nun ginge es darum, das Erreichte mit der gebotenen Vorsicht weiter zu stabilisieren und die Zahlen möglichst weiter zu senken, damit die Lockerungen nicht wieder zurückgenommen werden müssen.

Aktuell sind im Kreis Düren 527 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Von ihnen befinden sich 25 im Krankenhaus, 8 werden intensivmedizinisch behandelt. Alle weiteren Entwicklungen zu den Fallzahlen im Kreis Düren gibt es wie immer unter www.kreis-dueren.de/coronazahlen

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Tourismus

Neu! Urlaubs-Broschüre der Stadt Bad Münstereifel ab sofort erhältlich

Bad Münstereifel – Komplett neu gestaltet und mit 64 Seiten Umfang so stark wie nie zuvor, ist die Bad Münstereifeler Urlaubsbroschüre mit dem Gastgeberverzeichnis 2021/2022. Die Broschüre präsentiert die drei Bad Münstereifeler Erlebniswelten: Historische Altstadt und Einkaufserlebnis; Naturerlebnis; gesunde Erholung. Zur Inspiration der Gäste und Erholungssuchenden vereint die Broschüre das Gastgeberverzeichnis mit einer Restaurantübersicht, dem umfangreichen Angebot für Stadtführungen, der Vorstellung des Freizeitparadieses für Familien mit den besten Tagesausflügen und vielem mehr.

Die Broschüre ist auf mannigfache Weise verfügbar: Als Download per PDF oder in der Papierform, die sowohl online auf
www.bad-muenstereifel.de/FreizeitundTourismus als auch per Anruf
(0 22 53 54 22 44) oder Mail an touristinfo@bad-muenstereifel.de bestellt werden kann.

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Steuerungs-Gruppe Fairtrade-Stadt Mayen tauschte sich online aus

Mayen – Kürzlich tagte die Steuerungsgruppe „Fairtrade“ der Stadt Mayen online. Oberbürgermeister Dirk Meid war das erste Mal mit von der Partie und dankte den ehrenamtlich Engagierten für ihren Einsatz in der Steuerungsgruppe.

Nachdem in den vergangenen Monaten die öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Steuerungsgruppe Corona bedingt leider eine kleine Pause einlegen mussten, hatte die Steuerungsgruppe umso mehr Ideen, was man gemeinsam in der Fairen Woche vom 10. – 24. September 2021 umsetzen könnte.

Wünschenswert wäre die Durchführung des beliebten Fairen Frühstücks. Dies soll, sofern die Corona-Verordnungen es zulassen, am 17. September stattfinden. Aber auch viele alternative Ideen wurden angeregt miteinander diskutiert. Die Gruppe wird sich im Laufe des Sommers erneut treffen um diese Ideen dann weiter zu verfolgen und die konkrete Planung abzuschließen.

Ebenfalls im Sommer steht das 10-jährige Jubiläum als „Fairtrade-Stadt“ an. Der Rezertifizierungsantrag wurde in diesen Tagen gestellt. Was aber bedeutet „Fairtrade-Stadt“ eigentlich?

Die Kampagne Fairtrade-Towns wird von TransFair getragen und bringt unterschiedliche Akteure aus Handel, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Für den Titel Fairtrade-Town muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement für den fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune widerspiegeln. Dabei handelt es sich um folgende Kriterien:

  • Kriterium 1: Ratsbeschluss

Die Kommune verabschiedet einen Ratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels, dieser Ratsbeschluss wurde in Mayen schon am 30. Juni 2010 gefasst – den Anstoß dafür gab das Engagement einer Schüler-AG des Megina Gymnasiums, die ihre Arbeit der seinerzeitigen Oberbürgermeister Veronika Fischer vorstellten.

Seit diesem Zeitpunkt hat der „Fairtrade-Gedanke“ Einzug in der Verwaltung gehalten und bei zahlreichen Veranstaltungen im Rathaus kommen faire Produkte zum Einsatz.

  • Kriterium 2: Steuerungsgruppe

Eine Steuerungsgruppe wird gebildet, die auf dem Weg zur Fairtrade-Town und darüber hinaus die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Die Mayener Gruppe trifft sich ca. 2-mal pro Jahr.

  • Kriterium 3: Fairtrade-Produkte im Sortiment

In den lokalen Betrieben werden mindestens zwei Produkte aus fairem Handel angeboten. Zur erstmaligen Zertifizierung wurde dieses Kriterium durch die Schüler-AG erhoben. In den letzten 10 Jahren ist das Thema aber wahrlich auf dem Vormarsch, faire Produkte sind einer großen Anzahl von Betrieben zu finden.

  • Kriterium 4: Zivilgesellschaft

Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Vereine und Kirchen-/Glaubensgemeinden setzen Informations- und Bildungsaktivitäten zu fairen Handel um und bieten Produkte aus fairem Handel an. Auch hier haben sich nicht nur das Megina Gymnasium, sondern auch die Albert-Schweitzer-Realschule plus als auch der Bernardshof wie auch die Mayener Kirchengemeinden engagiert.

  • Kriterium 5: Medien & Öffentlichkeitsarbeit

Die Steuerungsgruppe macht Öffentlichkeitsarbeit über die Aktivitäten zum Thema Fairtrade in der Kommune. Die lokalen Medien berichten über die Ereignisse vor Ort.

Mehr Informationen und Ansprechpartner gibt es auch online unter www.mayen.de/fairtrade

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42 Jahre im Dienst der Kreissparkasse Vulkaneifel

Daun – Edgar Nohn aus Hillesheim geht in den Ruhestand. Die Kreissparkasse Vulkaneifel hat im Rahmen einer kleinen Feierstunde Edgar Nohn in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Nach 42 Jahren erfolgreicher Sparkassenarbeit beginnt für ihn jetzt der Ruhestand. Vorstandsmitglied Stephan Alt, der stellvertretender
Abteilungsdirektor Kredit Alexander Michels, Personalbereichsleiter Manfred Meyer und Personalratsmitglied Marco Blum würdigten das große Engagement und auch das gute Miteinander von Edgar Nohn.

„Die Bilanzanalyse war Ihre Herzensangelegenheit, auf Ihre Auswertungen konnten wir uns stets zu hundert Prozent verlassen“, so Stephan Alt. „Tiefe Kenntnisse und langjährige Erfahrungen in seinem Fachbereich sowie eine sehr angenehme Zusammenarbeit zeichnen Edgar Nohn aus“, ergänzte Alexander Michels.

Edgar Nohn nahm im Jahre 1979 seine Tätigkeit als Angestellter bei der damaligen Kreissparkasse Daun auf. Er legte seine Prüfung zum Sparkassenbetriebswirt erfolgreich ab und war im Bereich der Kreditsachbearbeitung tätig, bevor er als Sachbearbeiter für die Bilanzanalyse ins Kreditrisikomanagement der Kreissparkasse Vulkaneifel wechselte. Für den künftigen Ruheständler stand bei seiner Verabschiedung fest, dass keine Langeweile aufkommen wird. Denn dafür werden auch die Enkel und seine vielen Hobbies sorgen.

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Gelungener Frühjahrsputz in Zülpich

Zülpich –  Bürgermeister Ulf Hürtgen dankt allen Helferinnen und Helfern. Müllsammelaktion am 15. Mai 2021 erfolgreich. Vor zwei Jahren fand erstmals eine von der Verwaltung organisierte Müllsammelaktion in der Stadt Zülpich und ihren Ortsteilen statt. Die Neuauflage im vorigen Jahr konnte wegen der Corona-Pandemie leider nicht durchgeführt werden. Nun hat die Stadt Zülpich einen erneuten Versuch unternommen, um dem wilden Müll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den Kampf anzusagen.

Am vergangenen Samstag beteiligten sich mehr als 70 Bürgerinnen und Bürger an der Aktion und sammelten gemeinsam mit Bürgermeister Ulf Hürtgen und dem Beigeordneten Ottmar Voigt zahlreiche Säcke voll mit Müll.

An der Premiere im Jahr 2019 hatten sich rund 80 engagierte Bürgerinnen und Bürger beteiligt. „Es war beeindruckend mit wieviel Eifer und Engagement die Helferinnen und Helfer bei der Sache wa-ren“, erinnert sich Bürgermeister Hürtgen. „Mein ausdrücklicher Dank geht an die vielen Zülpicherinnen und Zülpicher, die sich in diesem Jahr corona-konform an der Aktion beteiligt haben“, so Hürtgen weiter. Sein Dank gilt insbesondere auch Frau Schauer, Frau Hansen und Herrn Müsch von der Stadtverwaltung Zülpich, die den Termin maßgeblich organisiert und vorbereitet haben.

Ausgestattet mit Handschuhen, Müllzangen, Warnwesten und Abfallsäcken sammelten die Helferinnen und Helfer in der Kernstadt und in vielen Zülpicher Ortschaften Müll und Unrat ein.
Corona-bedingt musste das gemeinsame Abschlusstreffen am Baubetriebshof, zu dem Bürgermeister Ulf Hürtgen alle fleißigen Müllsammlerinnen und -sammler bei der Premiere vor zwei Jahren eingeladen hatte, leider ausfallen.

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BUNGERT-Patenschaft: Gemüsebeet für KITA Regenbogen

Platten/Wittlich – Laut einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts sind 9,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig, Die internationale Adipositas-Gesellschaft prognostiziert, dass im Jahr 2030 rund 1,3 Millionen Kinder und Teenager in Deutschland fettleibig sein werden. Das sind rund 500.000 mehr als heute. Kindern daher schon in jungen Jahren gesunde Ernährung schmackhaft zu machen, ist Ziel der EDEKA-Stiftung mit dem Projekt „Gemüsebeete für Kids“.

Auf dem Gelände der KITA „Regenbogen“ in Platten steht seit einigen Tagen auch ein Hochbeet der EDEKA-Stiftung. BUNGERT hat hierfür die Patenschaft übernommen. Matthias Bungert und Robin Ulmen aus der Gemüse- und Obstabteilung des Wittlicher Unternehmens waren dabei, als das Hochbeet errichtet wurde und die Kids es gemeinsam bepflanzten und Samen für eine hoffentlich reichhaltige Ernte gesunder Lebensmittel einbrachten.

Nun können die Plattener Vorschulkinder spielerisch am eigenen Hochbeet lernen, wie Gemüse wächst und gedeiht. Foto: Bungert

Und natürlich, dass Karotten, Kohlrabi und Kopfsalat jede Menge Pflege benötigen, bevor sie auf den Tellern landen können. So wird bereits das Bewusstsein der Kleinsten für wertvolle Nahrungsmittel und ausgewogene Ernährung geprägt.

Beim Stiftungs-Projekt werden die Kinder aus Platten selbst zu Gärtnern. Sie buddeln, harken und gießen. Und übernehmen Verantwortung für ihr Beet. Dazu erhielten sie nicht nur Setzlinge und Pflanzensamen, sondern mit Schürzen, Gießkannen sowie begleitenden Lernmaterialien wurde auch die notwenige Ausstattung mitgeliefert.

Matthias Bungert: „Wir haben die Patenschaft sehr gern übernommen, denn die Werte gesunder Ernährung kann man nicht früh genug vermitteln“.

Für die fleißigen Jung-Gärtner hatten die BUNGERT-Paten auch nahrhafte und gesunde Naschereien zum sofortigen Verzehr mitgebracht, denn noch dauert es ja, bis die erste Ernte in der KITA Regenbogen eingebracht wird.

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Nitz am 25. Mai im SWR Fernsehen

Nitz/Vulkaneifel – Porträt am 25. Mai in der „Landesschau Rheinland-Pfalz“. In der Rubrik „Hierzuland“ sendet das SWR Fernsehen liebevolle und sehenswerte Ortsporträts. Ein Beitrag über Nitz (Landkreis Vulkaneifel) läuft am 25. Mai, ab 18:45 Uhr innerhalb der „Landesschau Rheinland-Pfalz“.

Nitz ist eine kleine Eifelgemeinde in Hörweite des Nürburgrings – und fällt mit einer Besonderheit auf, die in der Eifel wohl einzigartig ist: im Dorf gibt es doppelt so viele Arbeitsplätze wie Nitz Einwohner*innen hat. Klar, ein Landwirt bewirtschaftet auch noch die Felder, aber ansonsten ist alles ganz anders als früher. In Nitz leben 32 Menschen, denen mehr als 60 Arbeitsplätze gegenüber stehen.

Das Dorf haben sich zwei Unternehmen als Firmensitz ausgesucht, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die einen produzieren hochwertige und hochpreisige Brillen, die anderen haben den Boom der Nahrungsergänzungsmittel rechtzeitig erkannt und expandieren seit Jahrzehnten von Nitz aus. Und doch haben die Firmen eines gemeinsam: sie haben Nitz nicht von ungefähr als Firmenzentrale ausgesucht. Grund war, dass beide Firmengründer im Dorf wohnten und nicht weit bis zur Arbeit fahren wollten. Hierbei profitieren sie außerdem von der guten Anbindung an die A 61 die, wegen des Nürburgrings, bestens ausgebaut ist.

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Neues Testangebot in Plaidt

Plaidt – Corona-Schnelltests an der HundertAuto Schnellteststelle. Seit dem 17. Mai hat auch Plaidt eine stationäre Corona-Schnellteststelle. Durch die Einrichtung der neuen Teststelle möchte die Verbandsgemeinde Pellenz einer möglichen Überlastung der Testzentren in Mendig, Kruft und Nickenich sowie der mobilen Teststationen vorbeugen und ein flächendeckendes Testangebot für Bürgerinnen und Bürger bereitstellen.

Eigentlich saniert und stylt Jens Thomas mit seinem Team von Style Check Wohnhäuser sowie Gewerbebauten und hat mit seiner neuen Event Location HundertAuto auf dem ehemaligen Gelände der „Burgquelle“ in Plaidt gerade ein neues Projekt angegangen. Doch in Zeiten von Corona sind eben viele Dinge anders. So haben sich Jens Thomas und seine Frau Diana Kriegl-Thomas kurzerhand entschlossen, im Außenbereich der HundertAuto-Halle in Plaidt, Wankelburgsweg 15, eine Corona-Schnellteststation einzurichten. Hier können Bürgerinnen und Bürger an sieben Tagen der Woche einen PoC-Antigen-Schnelltests durchführen lassen. Montags bis freitags ist die Teststelle von 9 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Samstags von 12 bis 15 Uhr und jeden Sonntag zwischen 9 und 11 Uhr.

Testtermine können online unter www.schnelltest-plaidt.de  gebucht werden.

„Für etwaige Ausflüge oder Gastronomiebesuche sind auch Gruppen und Familien herzlich willkommen. Auf Anfrage können wir hier gesonderte Termine vereinbaren. Menschen ohne Internet können unseren telefonischen Buchungsservice unter 01515/7019660 nutzen. Das Zertifikat drucken wir dann vor Ort aus. Natürlich weisen wir auch spontane Besucher während der Öffnungszeiten nicht ab, allerdings kann es dann zu kurzen Wartezeiten kommen“, so Diana Kriegl-Thomas.

Mittlerweile kann man in der Pellenz zwischen sechs Anbietern wählen, um einen Corona-Schnelltest durchführen zu lassen. „Wir haben damit ein flächendeckendes Angebot an kostenfreien Corona-Tests in der Pellenz. Mit Hilfe der Schnelltest-Zentren können auch symptomfreie Personen, die sich mit Corona infiziert haben, erkannt werden. Dadurch werden Infektionsketten schneller unterbrochen, gefährdete Gruppen geschützt und die Pandemie kann eingedämmt werden“, erklärt Stephan Ristow, Fachbereichsleiter Bürgerdienste der Verbandsgemeinde Pellenz.

Alle aktuellen Testmöglichkeiten und Öffnungszeiten auf www.pellenz.de

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Kreuzau erhält Geldsegen aus Berlin – 2,6 Mio. Euro zur Sanierung der Kurt-Hoesch-Kampfbahn

Kreuzau – In diesen Tagen überraschten die beiden Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel und Dietmar Nietan die Gemeinde Kreuzau mit einer außerordentlich guten Nachricht aus der Bundeshauptstadt. Bürgermeister Ingo Eßer nahm erfreut zur Kenntnis, dass sich der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für eine finanzielle Förderung zur Sanierung der Sportanlage „Kurt-Hoesch-Kampfbahn“ entschieden hat.

Der Gemeinderat hatte im Oktober letzten Jahres die Verwaltung damit beauftragt, für diese Maßnahme eine Projektskizze zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ einzureichen. Der Bund stellt nun eine Förderung in Höhe von 2,6 Mio. Euro in Aussicht und übernimmt damit 90 Prozent der geschätzten Gesamtkosten in Höhe von rund 2,9 Mio. Euro. „Dies ist ein ausgesprochener Glücksfall für die Gemeinde Kreuzau“, so Bürgermeister Ingo Eßer in einer ersten Stellungnahme. Und weiter: „Die Gemeinde überlegt schon seit vielen Jahren, wie eine sinnvolle Sanierung umgesetzt und finanziert werden kann. Jetzt können wir endlich loslegen.“

Im Rahmen eines persönlichen Besuchs nahm der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium und direktgewählter Wahlkreisabgeordneter für den Kreis Düren, Thomas Rachel, im Beisein des Bürgermeisters und des KSC-Vorsitzenden, Gerd Gottschalk, die Örtlichkeit in Augenschein. „Gerne hatte ich den Projektantrag der Gemeinde Kreuzau beim Haushaltsausschuss unterstützt“, so MdB Thomas Rachel.

Die 1930 errichtete Kurt-Hoesch-Kampfbahn umfasst eine denkmalgeschützte Sportanlage mit Clubhaus im Bauhausstil und einem Sportplatz mit umlaufender 400m-Aschelaufbahn. Das Clubhaus ist aufgrund des baulichen Zustands nur noch teilnutzbar. Das Gebäude soll daher von Grund auf saniert, die Leichtathletiklaufbahn erneuert und der Rasensportplatz in einen Kunstrasensportplatz umgewandelt werden. Das Sportstadion ist Heimat des Kreuzauer Sportclubs und im Jugendbereich der SG Heideland, dem neben dem KSC Columbia Drove und der TSV Stockheim angehören. Sie dient außerdem als Schulsportanlage für die weiterführenden Schulen und die Grundschulen, ist ganzjährig Trainingsstätte für die Abnahme des Sportabzeichens durch den Deutschen Sportbund und wird von weiteren Vereinen als Trainingsstätte genutzt.

Mit der Sanierung der altehrwürdigen Kurt-Hoesch-Kampfbahn, die ortsbildenden Charakter für Kreuzau hat, wird das quartierübergreifende Konzept zur Stärkung des Sports und der Vereinskultur insbesondere im Zentralort Kreuzau unterstützt. Die nächsten Monate werden dazu dienen, zwischen Bewilligungsbehörde, Nutzern, Denkmalbehörde und Gemeindeverwaltung Koordinierungsgespräche zu führen, um die ausgewählte Projektskizze in einen Bewilligungsantrag zu überführen, der baufachlichen Überprüfungsstandards entspricht. In einem ersten Bauabschnitt wird voraussichtlich in 2022 die Umwandlung des Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz inklusive LED-Flutlichtanlage und Neugestaltung der Leichtathletikanlagen erfolgen. In den Jahren 2023 bis 2024 ist die Entkernung und Sanierung des Clubhauses sowie die Gestaltung des Außenumfelds vorgesehen.

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Burgenmuseum Nideggen öffnet seine Tore ab Freitag, 21. Mai

Düren – Endlich! Das Burgenmuseum kann ebenfalls im Rahmen der Lockerungen seine Tore ab morgen, Freitag 21. Mai, wieder öffnen. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 können die Besucher in die Welt der Burgen und Ritter eintauchen. Alles natürlich unter den gegebenen Vorsichtsmaßnahmen.

Notwendig für den Museumsbesuch sind eine Terminbuchung, ein attestierter negativer Schnelltest oder ein Impfpass, der belegt, dass eine zweimalige Impfung erfolgt ist. Zudem ist im Museum eine FFP2-Maske oder eine sogenannte „OP-Maske“ zu tragen. Die Kontaktdaten werden bei der Anmeldung hinterlegt.

Die Terminbuchungen sind möglich von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 02427/6340. Kontaktaufnahme per E-Mail erfolgt unter burgenmuseum@kreis-dueren.de. Das Museumsteam freut sich auf die Besucher und heißt herzlich willkommen!