Kategorien
Top-Events

Konzerte im Park wieder live ab Samstag, 12. Juni im Kurpark Bad Neuenahr erleben

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Konzerte im Park kehren zurück in den Kurpark Bad Neuenahr. Das Bad Neuenahrer QuAHRtett präsentiert ab Samstag, 12. Juni, wieder samstags um 15.30 Uhr und sonntags um 11 Uhr sowie um 15.30 Uhr eine breite Musikauswahl von Klassik über Chanson bis hin zu Jazz. Bei schönem und warmem Wetter genießen die Gäste das Konzert Open-Air unter freiem Himmel. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, steht der Innenbereich der Kleinen Bühne im Kurpark zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass die Konzerte als fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms nun den  Kurpark auch wieder kulturell beleben“, so Geschäftsführer Jan Ritter. Denn die Konzerte seien insbesondere auch beliebter Bestandteil im Leistungskatalog der Kulturkarten für Einwohner und Klinikgäste sowie der Gästekarte Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Der Zugang zu den Konzerten im Innenbereich ist laut der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz nur möglich mit einem negativen, aktuellen (maximal 24 Stunden alten) Corona-Test oder einem Impfpass, der bestätigt, dass man vollständig geimpft ist (zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) oder einem Genesenennachweis (positives PCR-Testergebnis mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate alt) in Verbindung mit einem Personalausweis.

Weiterhin gilt Maskenpflicht bis zur Einnahme des Sitzplatzes. Um die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten, ist das Vorhandensein der Luca-App oder eine schriftliche Kontakterfassung erforderlich.

Der Eintritt je Konzert kostet 8 Euro, für Inhaber der Kulturkarte oder Gästekarte ist der Eintritt frei. Der Zugang zu den Konzerten ist begrenzt. Anmeldungen zur Teilnahme sind nicht möglich.

www.ahrtal.de

Kategorien
News

GdG Mechernich bietet Jugendlichen viel Programm ab Samstag,12. Juni

Mechernich – Gottesdienst von und mit Jugendlichen am Samstag, 12. Juni, 17.30 Uhr, in Nöthen – Treffen der Jugendgruppe am Freitag, 25. Juni, in Mechernich – Kreative Schreibwerkstatt „Wir schreiben ein Buch“ mit Autorin Heike Klinkhammer an diversen Terminen in der K.O.T.

Die Pandemie hält die GdG St. Barbara nicht davon ab, den Jugendlichen in Mechernich ein buntes und altersgerechtes Programm zu bieten. Bei sinkenden Corona-Infektionszahlen rollt es langsam wieder an, sodass die GdG verschiedene Aktionen anbieten kann. Mit einem Jugendgottesdienst, einem Treffen der Jugendgruppe und einer kreativen Schreibwerkstatt kann jeder Jugendliche in Mechernich und Umgebung, der möchte, kreativ und aktiv werden.

Beginnen tut das Ganze mit einem Gottesdienst, der von Jugendlichen durchgeführt und an Jugendliche adressiert ist. Wenn die Corona-Regelung es ermöglicht, findet dieser am Samstag, 12. Juni, um 17.30 Uhr in der Kirche St. Willibrordus in Nöthen statt.

Für Freitag, 25. Juni, 19 Uhr, ist ein Treffen der Jugendgruppe der GdG im Johanneshaus in Mechernich geplant. Eingeladen ist jeder Jugendliche ab 14 Jahren, mehr Informationen dazu gibt es im Internet unter www.gdg-mechernich.de oder im GdG-Boten.

Des Weiteren findet die kreative Schreibwerkstatt „Wir schreiben ein Buch“ im Gebäude der „K.O.T. »Jo4You«“ in Mechernich, Emil-Kreuser-Straße 27 a, statt. Mit Hilfe der Schriftstellerin Heike Klinkhammer können die Jugendlichen eigene Geschichten schreiben und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Die dort entstandenen Texte werden lektoriert, gedruckt und in einer Premierenlesung vorgestellt.

Termine für die Treffen der Schreibwerkstatt sind Samstag, 9. Oktober, 11 bis 16 Uhr, Montag, 11. Oktober, 11 bis 15 Uhr (im Folgenden gleichbleibend), Mittwoch, 13. Oktober, Freitag, 15. Oktober, Mittwoch, 20. Oktober, und Freitag, 22. Oktober. Die Vorbereitung zur Premierenlesung findet am Donnerstag, 18. November, von 15 bis 18 Uhr statt. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Kulturrucksack NRW durchgeführt. Anmeldungen können per Mail an die K.O.T. unter kot.mechernich@t-online.de oder telefonisch unter 02443/8783 getätigt werden.

 

Kategorien
Top-Events

„Tag des Talents“ des Fußball-Verbandes Rheinland steht an

Region/Mayen-Koblenz – Wie bereits in den vergangenen Jahren führt der Fußballverband Rheinland auch in diesem Jahr wieder einen „Tag des Talents“ durch. In allen neun Kreisen des FVR wird ein solcher Tag für die Spieler des Jahrgangs 2010 an diversen Terminen entweder an den jeweiligen DFB-Stützpunkten oder an anderen geeigneten Sportanlagen durchgeführt. Dabei meldet jeder Verein seine talentiertesten Spieler, talentierte Mädchen dürfen in die Sichtung integriert werden.

Wie schon im Vorjahr praktiziert, werden die Spielerinnen und Spieler aller Vereine von den DFB-Stützpunkttrainern in Mannschaften aufgeteilt, anstatt in ihrer jeweiligen Vereinsmannschaft zu spielen. Die Sichtung wird erneut in Turnierform durchgeführt. Sichter sind die Trainer am jeweiligen DFB-Stützpunkt bzw. Juniorinnen-Stützpunkt des Fußballkreises. Die Spielerinnen und Spieler werden an diesem Tag indes nicht endgültig gesichtet, die Stützpunkttrainer werden sich lediglich ein detaillierteres Bild machen. Nach dem „Tag des Talents“ werden die Spieler weiter gesichtet; nach den Sommerferien werden die aktuell talentiertesten Spieler dann an den jeweiligen Stützpunkt eingeladen.

Aktuell stehen folgende Termine fest:

  • DFB-Stützpunkt Hunsrück-Mosel: 13. Juni (10 Uhr), Kunstrasenplatz Blankenrath
  • DFB-Stützpunkt Rhein-Lahn: 27. Juni (10 Uhr), Kunstrasenplatz Katzenelnbogen
  • DFB-Stützpunkt Westerwald-Wied: 4. Juli (10 Uhr), Rasenplatz Selters

Die Termine für die anderen Stützpunkte werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Alle Informationen zu unseren Stützpunkten und die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner gibt es hier: https://www.fv-rheinland.de/…/talentf…/dfb-stuetzpunkte/

Kategorien
News

Ausbildungsplatz 2021 gesucht? Starte Deine Zukunft im Kreis Ahrweiler!

Ahrweiler – Am 11. Juni 2021 findet von 12 bis 15 Uhr der „Azubi-Spot“ an der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kreuzstraße 120, statt. Der „Azubi-Spot“ ist eine Vor-Ort-Beratung für alle, die noch für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz suchen. Egal ob in der Industrie, im Handel, in der Dienstleistungsbranche oder im Handwerk – die Unternehmen im Kreis Ahrweiler bieten eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten an.

Die Corona-konforme Veranstaltung wird von der Standortinitiative AWstark! gemeinsam mit der Kreiswirtschaftsförderung, der Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer Koblenz durchgeführt. Auch die Agentur für Arbeit unterstützt die Aktion.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Geboten werden vielfältige Angebote und Chancen für den Berufsstart 2021.

Unternehmen im Kreis können noch offene Ausbildungsplätze per Mail an Anuriti.Kumar@kreis-ahrweiler.de melden.

Kategorien
News

Dem Radverkehr in Bad Münstereifel einen Schub verleihen

Bad Münstereifel – Mit verschiedenen Maßnahmen soll nach dem Willen der kurstädtischen SPD der Radverkehr deutlich sicherer und attraktiver werden. Mit Druck und Hilfestellung könnten auch die geplanten Radwege zwischen Kalkar, Arloff und Kirchheim umgesetzt werden.

Das Fahrradfahren wird auch in unserem Stadtgebiet immer beliebter. Nicht zuletzt sorgen Pedelecs und E-Bikes auch in der mittelgebirgigen Nordeifel für eine neue Nahmobilität für alle Altersstufen. So wird eine klimaschonende und gesundheitsförderliche Fortbewegung unabhängig vom Auto für viele möglich. Die Sozialdemokraten möchten dem Thema einen Schub verleihen und sich nachhaltig für Verbesserungen in Sachen Sicherheit und Wegeführung einsetzen.

„Das Thema ist sehr vielseitig und es wird ein langer Atem nötig sein, das Radfahren in unserer Stadt für alle merklich nach vorne zu bringen. Wir geben aber nicht auf.“ sagt Karl Michalowski. Der SPD Fraktionsvorsitzende verweist auf die großen Schwierigkeiten, den lange geforderten Radweg entlang der L 11 zwischen Kalkar und Arloff zu realisieren.

Auch bei einem weiteren Radweg zwischen Arloff Bahnhof und Kirchheim soll Druck ausgeübt, aber auch Hilfestellung bei der Realisierung dem zuständigen Landesbetrieb Straßenbau NRW angeboten werden. Die beiden kurstädtischen Radwegprojekte stehen zurzeit auf der Prioritätenliste im Regierungsbezirk.

Auf Initiative der Genossen werden darüber hinaus mehrere weitere Verbesserungen beim Radverkehr auf Umsetzung geprüft. Dies wurde kürzlich im Ausschuss für Umwelt, Tourismus und Mobilität beschlossen. Dazu gehören mehr Radabstellanlagen an wichtigen Standorten. Ferner sollen Radweg- Lückenschlüsse im Bereich der nördlichen und südlichen Vorstadt eine sichere Verkehrsführung in die
Kernstadt gewährleisten.

Nach dem Willen der SPD sollen aber auch die ausgeschilderten Radrouten auf Wirtschaftswegen zwischen den Dörfern radtauglich befestigt werden. Dazu sollen Fördermittel herangezogen werden.

Weitere Unterstützung erhoffen sich die kurstädtischen Sozialdemokraten durch den neu geplanten „Masterplan Radverkehr“ des Kreises, einer Initiative der Kreis-SPD.
„Auch zur Tourismusförderung sind attraktive Radwege ein Standortfaktor, der mit zunehmender Pedelec-Dichte noch wichtiger sein wird.“ so Michalowski.

Kategorien
Tourismus

Geo-Exkursion Laacher Rundweg am Sonntag, 13. Juni

Niederzissen – Herrliche Aussichten, viele interessante Höhepunkte – das alles bietet die eindrucksvolle Wandertour rund um den Laacher See. Alle interessierten Wanderer aus Nah und Fern können am Sonntag, 13. Juni 2021, gemeinsam mit einem erfahrenen Vulkanparkführer ausgiebig den Laacher Rundweg erkunden.

Ein Höhepunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist die Besteigung des Lydiaturms. Von hier genießen Sie traumhafte Ausblicke in die Laacher Caldera und grandiose Weitsichten über die gesamt Osteifel.

Rucksackverpflegung für eine Rast ist erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €. Die mittelschwere Wanderstrecke beträgt 15 km und dauert ca. 5-6 Std.

Eine Anmeldung bei der Tourist-Information ist erforderlich!
Informationen:

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636/19433,

tourist@vulkanregion-laacher-see.de   www.vulkanregion-laacher-see.de

Kategorien
News

Zweimal pro Woche Gesundheits-Training beim DRK

Euskirchen – Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen unterzieht seine 50 Rettungsdienstmitarbeiter einem professionellen arbeitsergonomischen Vorsorgeprogramm – „Arbeitnehmerfreundlicher zukunftsfähiger Arbeitgeber“. Das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen lässt sein Rettungsdienstpersonal arbeitsmedizinisch und ergonomisch schulen und trainieren. Dazu haben Geschäftsführer Rolf Klöcker und Rettungsdienstleiter Daniel Pöthmann mit der Firma For Life und deren aus Kuchenheim stammendem Manager Michael Gissinger professionelle Hilfe geholt.

Rettungsdienstleiter Daniel Pöthmann (v.l.), Ergonomie-Experte Michael Gissinger und DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker bei der Übergabe einer Auszeichnung als „Premiumpartner“ des Unternehmens „For Life“ für Arbeitsgesundheit. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die drei stellten am Mittwoch im Rotkreuzzentrum Kreis Euskirchen/Eifel ihr Ausbildungs- und Trainingsprogramm vor, das ganz speziell auf die 50 Rettungsdienstmitarbeiter des Roten Kreuzes zugeschnitten ist. Michael Gissinger: „Die Einsatzsituationen sind fast nie Standard. Da ist jemand unter der Dusche zusammengebrochen oder liegt neben der Toilette, Auffinde-Situationen nach Verkehrsunfällen sind jedes Mal neu und jedes Mal anders…“

Da hat man sich schnell „verhoben“ und einen schwer therapierbaren Knacks an der Wirbelsäule geholt. Deshalb gibt es eine spezielle „Rückenschule“ für „Sanis“, sie nennt sich heute neuenglisch „Ergonomical Training“. Michael Gissinger: „Unsere Ausbildung und Training beginnen mit einer ganz speziellen Diagnose jedes einzelnen Rettungsdienstmitarbeiters.“

Zwölf Übungen, 17 Sensoren

In zwölf Übungen finden die Mitarbeiter von „For Life“ heraus, wie der einzelne Retter „tickt“ und sich je nach Situation und Lage hält und bewegt. Dazu wird er mit 17 Sensoren „verkabelt“ und mit Computerhilfe in allen Bewegungsabläufen durchgecheckt.

Aus den Messwerten leiten die Experten bestimmte Haltungs- und Verhaltensmuster ab. Die gilt es dann, zu analysieren, Fehlhaltungen zu korrigieren und das Gelernte ständig zu trainieren, um ungesunde Verrenkungen zu vermeiden und gesundheitlich stabil durchs körperlich und psychisch anstrengende Berufsleben zu kommen. Michael Gissinger: „Erst gilt es einmal, Bewusstsein zu schaffen – und dann zu trainieren.“

Im Idealfall zweimal pro Woche eine Stunde lang, so der Kuchenheimer. Die Rettungsdienstmitarbeiter des Roten Kreuzes müssen dafür die Rettungswachen Rescheid, Tondorf und Zülpich nicht verlassen – trainiert wird vor Ort im Zirkel in der Fahrzeughalle.

„For Life“ wurde vor 25 Jahren von dem Diplom-Sportwissenschaftler Uwe Nöcker gegründet. Michael Gissinger, selbst gelernter Rettungsdienstexperte und Werksfeuerwehrmann, stieß nach einem anschließenden Studium 2016 zur Firma „For Life“. Er hat das Rettungsdienstmodul für das Gesundheitsberatungsunternehmen aufgebaut.

Programm für Kindergärtnerinnen?

„For Life“ bildet nicht nur die Rettungsdienstmitarbeiter des Roten Kreuzes aus, sondern auch anderer Dienste wie des Kreises. Dazu stellte das Rotkreuzzentrum Kreis Euskirchen/Eifel Räumlichkeiten zur Verfügung. Als Dank für die sehr gute Zusammenarbeit händigte Michael Gissinger am Mittwoch Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und Rettungsdienstleiter Daniel Pöthmann ein Zertifikat als „Premiumpartner“ aus.

„Das ist wichtig fürs Image als arbeitnehmerfreundlicher Arbeitgeber“, so Gissinger – und natürlich auch fürs Marketing seiner Firma. Rolf Klöcker sagte der Nachrichtenagentur „ProfiPress“, das Rote Kreuz arbeite gerade an seiner erneuten Zertifizierung als zukunftsfähiges mitarbeiterfreundliches Unternehmen laut INQA-Audit (= Initiative Neue Qualität für Arbeit) des Bundesarbeitsministeriums. Auch dafür sei die Gesundheitsprävention der Mitarbeiter wichtig.

Er könne sich vorstellen, dass demnächst auch das Kindergartenpersonal in den vielen Rotkreuz.-Kitas im Kreis geschult und trainiert werde, so Klöcker: „Sie allerdings wieder auf andere, ganz spezielle und individuelle Weise!“

Kategorien
Top-Events

Villa Musica zu Gast in der Propstei Buchholz

Niederzissen/Brohltal – Klassik endlich wieder hautnah erleben: am Sonntag, 20. Juni 2021, um 17.00 Uhr gastieren hochkarätige Musiker der Stiftung Villa Musica in der Propstei Buchholz. Das Malion Quartett, bestehend aus vier leidenschaftlichen Kammermusikern, welche Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe sind, lässt bekannte Werke in den historischen Gemäuern der ehemaligen Propsteikirche erklingen und garantiert einen unvergesslichen Abend höchsten Klassikgenusses. Auf dem Programm stehen einige der schönsten Streichquartette aus Klassik und Romantik von Debussy (g-Moll, op.10), Widmann (1. Streichquartett) sowie Beethoven (Cavatina und Große Fuge, op. 130/133).

Villa Musica Rheinland-Pfalz ist die Eliteförderung in der Kammermusik. Die rheinland-pfälzische Landesstiftung mit Beteiligung des SWR fördert herausragende junge Musikerinnen und Musiker, veranstaltet mehr als 140 Konzerte im Jahr und vieles mehr. Am 11. November 1986 wurde in Mainz die Stiftung Villa Musica gegründet – von der Landesregierung in Kooperation mit dem damaligen Südwestfunk. Über 30 Jahre später ist die Stiftung erfolgreicher denn je – mit ihrer Form der Nachwuchsförderung und ihrem flächendeckenden Musikprogramm für Rheinland- Pfalz. Der Südwestrundfunk ist immer noch Mitträger, nach wie vor lockt Villa Musica Klassikstars an den Rhein, um mit dem Spitzennachwuchs zu arbeiten.

Eintrittskarten sind unter verbindlicher Reservierung zum Preis von 18 Euro (Kinder unter 18 Jahren 9,00 €) bei der Tourist-Information Vulkanregion Laacher See (0 26 36 / 1 94 33; info@vulkanregion-laacher-see.de) und bei Villa Musica in Mainz (06131/9251800; www.villamusica.de) erhältlich (begrenzte Besucherzahl). Da das Konzert unter Einhaltung der aktuell vorgegebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattfindet, muss von jedem Gast ein negativer Corona-Schnelltest (nicht älter als 24 Std.), ein Beweis der vollständigen Impfung (2. Impfung muss mind. 14 Tage zurückliegen) oder ein Genesenen-Nachweis (negatives Ergebnis eines PCR-Tests, der mind. 28 Tage und höchsten 6 Monate zurückliegt) vorgelegt werden.

Kategorien
Wirtschaft

Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung starten den „Sommer der Berufsausbildung“

Region/Berlin – Die duale Ausbildung ist ein attraktives Erfolgsmodell mit Zukunft. Es ist aufgrund der Corona-Pandemie gerade nicht leicht, Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt zusammenzubringen. Im „Sommer der Berufsausbildung“ (#AusbildungSTARTEN) wollen die Partner der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ von Juni bis Oktober 2021 deshalb bei jungen Menschen und Betrieben für dieses Erfolgsmodell werben. Mit Themenaktionstagen und einer breiten Auswahl an Veranstaltungen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene sollen die vielfältigen Unterstützungsangebote bekannter gemacht werden. Das gemeinsame Ziel ist, dass möglichst viele junge Menschen im Jahr 2021 ihre Berufsausbildung im Betrieb beginnen können.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Die Allianz-Partner starten in den „Sommer der Berufsausbildung“. Mit dieser Initiative wollen wir als Allianz gemeinsam junge Menschen, deren Eltern und Betriebe dafür gewinnen, Ausbildungsverträge für das Jahr 2021/22 abzuschließen. Denn die Corona-Krise darf nicht zur Ausbildungs- oder Fachkräftekrise werden. Die duale Ausbildung bietet Zukunft und Sicherheit für junge Menschen und sie ermöglicht es den Betrieben, die so dringend benötigten – zukünftigen – Fachkräfte zu finden.“

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Im ‚Sommer der Berufsausbildung‘ stehen Bund, Länder und Sozialpartner zusammen, um junge Menschen auf die passende Ausbildungsstelle zu bringen. Die Corona-Pandemie hat es ihnen auch in diesem Jahr sehr viel schwieriger gemacht, einen konkreten Eindruck von Berufen und Betrieben zu gewinnen. Das holen wir jetzt nach: Wir zeigen leistungsfähige Ausbildungszentren und nutzen innovative Formate der Berufsorientierung. Damit werden wir junge Talente überzeugen, den Start ins Ausbildungsjahr 2021 zu wagen. Ich bin von der Leistungsfähigkeit des dualen Systems überzeugt. Es ist für viele Jugendliche eine konkrete und zukunftsweisende Alternative zur Hochschule.“

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: „Mit unserem Schutzschirm für Ausbildungsplätze kämpfen wir um jeden Ausbildungsplatz. Ein guter Start ins Berufsleben ist für Jugendliche zentral. Die sind unsere Fachkräfte von morgen. Deshalb unterstützen wir Unternehmen, die trotz Krise weiter ausbilden. Deshalb werben wir in zahlreichen Aktionstagen um Auszubildende und Ausbilder.“

Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz: „Die duale Ausbildung ist ein Markenzeichen unseres Landes, und schafft gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Perspektiven. Das soll in diesem Sommer #AusbildungSTARTEN zeigen. Wichtig ist, dass alle Jugendlichen, unabhängig von ihrer sozialen und geografischen Herkunft die nötige Unterstützung beim Start in eine Ausbildung und ins Berufsleben erhalten. Das hilft jungen Menschen, ein Leben auf eigenen Beinen zu führen und sorgt gleichzeitig für den Fachkräftenachwuchs, den unsere Betriebe und Unternehmen dringend brauchen. Die Aktionstage zur „Vielfalt der dualen Ausbildung“ leisten deshalb auch einen wichtigen Beitrag für einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland.“

Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele: „Ich möchte den Jugendlichen gerne Mut machen. Wir haben zurzeit fast überall mehr Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber. Die Chancen sind gut, auch in dieser schwierigen Zeit der Pandemie einen Start ins Berufsleben zu finden. Sie können sich bei unseren Kolleginnen und Kollegen in der Berufsberatung melden, wir sind gut erreichbar – telefonisch oder per Videochat und helfen ganz individuell. Ich möchte auch an Arbeitgeber appellieren, trotz aller Herausforderungen bei der Ausbildung aktiv zu bleiben. Wer jetzt nicht für seinen eigenen Fachkräftenachwuchs sorgt, wird nur unter erschwerten Bedingungen nach dem Ende der Pandemie Fachkräfte finden. Wir werden zusätzlich zu unseren vielfältigen Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten im Rahmen der Aktion „Sommer der Berufsausbildung“ verschiedene Themenaktionstage veranstalten. Hier wollen wir junge Menschen und Betriebe noch einmal gezielt miteinander vernetzen und einen weiteren Beitrag dazu leisten, dass Bewerber und Arbeitgeber auch unter den besonderen Bedingungen dieses Jahres zusammenfinden.“

Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Britta Ernst: „Mit der Initiative #AusbildungStarten setzen die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam ein starkes Signal für die berufliche Ausbildung. Ich möchte die unentschlossenen Schulabgängerinnen und Schulabgänger motivieren, die noch zahlreich vorhandenen Möglichkeiten und Chancen für eine Ausbildung in attraktiven und anspruchsvollen Berufen zu nutzen und als lohnenswerte Perspektive für den Berufseinstieg in den Blick zu nehmen. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung stehen alle Wege für eine erfolgreiche Berufskarriere offen! Nicht nur durch die Angebote der beruflichen Höherqualifizierung, sondern auch direkt in die Hochschulen.“

Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die Pandemie darf nicht dazu führen, dass sich der Fachkräftemangel in Deutschland noch verschärft. Ich begrüße es sehr, dass Bund und Länder, die Wirtschaft und die Sozialpartner mit dem „Sommer der Berufsausbildung“ gemeinsam intensive Anstrengungen unternehmen, um Jugendliche für eine duale Ausbildung zu begeistern. Gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind die Grundlage für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung und sichern langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit.“

Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz Kristina Vogt: „Wir wollen noch unentschlossene Schulabgänger:innen motivieren, sich für eine duale Ausbildung in attraktiven und anspruchsvollen Berufen zu entscheiden. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung stehen später auch alle Wege für eine erfolgreiche Berufskarriere offen: Durch Angebote der beruflichen Höherqualifizierung, oder auch durch ein Hochschulstudium. Wir unterstützen und ergänzen den Sommer der Ausbildung im Rahmen der Aktivitäten und Vereinbarungen zusammen mit den Ausbildungspartnern auf Länderebene. Wichtig ist uns dabei sowohl die Auszubildenden als auch die Betriebe dabei gut zu unterstützen. Mit der Initiative „#AusbildungStarten“ setzen die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam ein starkes Signal für die berufliche Ausbildung.“

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: „Die duale Ausbildung bietet jungen Menschen gerade in diesen ungewissen Zeiten einen guten Start in zukunftssichere und anspruchsvolle Berufe mit hervorragenden Fortbildungs- und Karrieremöglichkeiten und das auf allen Zukunftsfeldern: Für die Energie- und Mobilitätswende, den Wohnungsbau, Smart Home, den Gesundheitsbereich und für Vieles andere sind dual aus- und weitergebildete Fachkräfte unverzichtbar, um diese zu gestalten und umzusetzen. Ein Pluspunkt der dualen Ausbildung ist die persönliche Betreuung während der Ausbildung, die gerade nach den Kontakteinschränkungen der Pandemie für Jugendliche eine attraktive Perspektive und Unterstützung darstellt. Gemeinsam wollen wir mit dem ‚Sommer der Berufsbildung‘ jungen Menschen Lust auf Ausbildung machen, ihnen Sicherheit geben und Zukunftsängste nehmen und ihnen helfen, eine für sie passende Ausbildung zu finden.“

Stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack: „Die Corona-Krise hat auch den Ausbildungsmarkt getroffen. Erstmals seit der Deutschen Einheit ist die Zahl der neuen Ausbildungsverträge unter die 500.000er-Marke gesunken, während gleichzeitig weniger junge Menschen einen Ausbildungsplatz suchen. Trotz der schwierigen Lage appellieren wir an die Jugendlichen und an die Betriebe, sich weiter für eine Ausbildung einzusetzen. Noch ist Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Es lohnt sich, um jeden einzelnen Ausbildungsplatz zu kämpfen. Denn die Jugendlichen, die wir heute nicht ausbilden, fehlen in drei Jahren als Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt.“

Informationen zum „Sommer der Berufsausbildung“ und zur Allianz für Aus- und Weiterbildung finden Sie hier.

 

 

 

Kategorien
Tourismus

Tourist-Information in Mayen vollumfänglich geöffnet

Mayen – Die Tourist-Information im Theodore-Dreiser-Haus ist für  Besucher montags bis freitags von 9 – 17 Uhr und samstags von 10 – 13 Uhr, vollumfänglich geöffnet. Es gilt wie gewohnt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und auch die üblichen Abstandsregeln müssen weiterhin eingehalten werden. Eine Corona-Testpflicht besteht bei einem Besuch im Theodore-Dreiser-Haus nicht.

Sie brauchen Tipps zum Wandern in der Region? Sie möchten Prospekte bestellen?

Die Tourist-Info steht für Anfragen, Informationen und Buchungen im Theodore-Dreiser-Haus gerne zur Verfügung, Telefon 02651-903004-903007, Fax, 903009 oder per e-Mail touristinfo@mayenzeit.de.