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VR-Bank Nordeifel spendiert im dritten Jahr hintereinander wertvolle Startpackungen

Kall/Kreis Euskirchen – Pelikan-Malkästen, Scheren, Hefte, Mappen, Kleber: 80 bis 85 Euro pro Kind lässt sich die VR-Bank Nordeifel die Erstausstattung der Grundschul-Erstklässler in ihrem Geschäftsgebiet kosten. Das summiert sich Jahr für Jahr auf um die 40.000 Euro – im Schuljahr 2021/22 schon das dritte Mal hintereinander.

Anfang Juni war symbolische Übergabe an der Grundschule Kall. Die Schulleiter/innen Marianne Rütt (Grundschule Kall), Brigitte Wilhelms (Grundschule Gemünd/Dreiborn), Wolfgang Schmitz (Astrid-Lindgren-Schule Schleiden) und Heike Alfeis (Grundschule Sistig) nahmen die wertvollen Startpackungen bzw. den symbolischen Scheck zur Anschaffung der Sachen aus den Händen der VR-Bankvorstände Mark Heiter und Kai Zinken entgegen.

Die Grundschulverbände Hellenthal und Nettersheim bekamen 36 beziehungsweise 76 Startpackungen für i-Dötzchen, die Ahr-Grundschule Blankenheim 72, die Katholischen Grundschulen Dahlem 52, Schleiden 50 und Gemünd/Dreiborn 65, die Gemeinschaftsgrundschule Kall 84, die Astrid-Lindgren-Schule 15 und die Gemeinschaftsgrundschule Sistig 38.

„Die Eltern sind einfach nur begeistert“, so Marianne Rütt. Brigitte Wilhelms: „Sie freuen sich, dass sich ein Wirtschaftsunternehmen wie eine Bank für ihre Kinder interessiert.“ Heike Alfeis: „Die Eltern goutieren es absolut, dass die VR-Bank Nordeifel sich so für die Belange der Menschen und vor allem der Kinder in der Region einsetzt.“

Heike Alfeis: „Vor allem sorgt die Bank mit Ihrem Zuschuss dafür, dass alle Kinder gleichermaßen Schulsachen von gleich hoher Qualität bekommen – das ist auch ein Beitrag zur Chancengleichheit!“ Die Sachen beziehen die Schulen durch die Bank vom örtlichen Schreibwarenhandel, der so auch profitiert.

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Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung: Reul ordnet für Sonntag, 20. Juni Beflaggung an

Region/Düsseldorf – Flaggen werden zum 20. Juni 2021 auf Vollmast gesetzt. Das Ministerium des Innern NRW teilt mit: Innenminister Herbert Reul hat für Sonntag, 20. Juni 2021, Beflaggung angeordnet.

An diesem Tag sollen in Nordrhein-Westfalen die Flaggen an allen Dienstgebäuden des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, auf Vollmast gesetzt werden. Anlass ist der Gedenktag für die weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Vertriebenen, der seit 2015 jährlich zeitgleich mit dem Weltflüchtlingstag begangen wird.

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Integrationsrat und Stadt Aachen unterzeichnen Willkommens-Brief an die Neu-Aachener*innen

Aachen – Integrationsratsvorsitzender Cengiz Ulug und Nenja Ziesen, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen, haben gestern, 17. Juni 2021, im Weißen Saal des Aachener Rathauses den Willkommensbrief der Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen an die Neueingebürgerten unterschrieben.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (mitte), Integrationsratsvorsitzender Cengiz Ulug (rechts) und Nenja Ziesen, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen, heißen die Neu-Aachener*innen herzlich willkommen. Foto: © Stadt Aachen / Timo Pappert.

Der Brief dient als Ersatz für die Einbürgerungsfeierlichkeit im Krönungssaal des Aachener Rathauses, die coronabedingt in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal ausfällt. Neben dem Brief erhalten die Neu-Aachener*innen die neue Ausgabe MERIAN Scout Aachen sowie Blumensamen der Aktion „Aachen blüht“. „In der Vielfalt der unterschiedlichsten Blumen zeigt sich auch die Vielfalt unserer Stadt. Wir möchten, dass sich alle Menschen aller Generationen und Lebensformen in unserer Stadt wohl fühlen“, erklärt Sibylle Keupen im Brief.

Zudem wird ein Flyer des Integrationsrates beigelegt, um eine politische Partizipation über die Wahl des Integrationsrates oder sogar die aktive Mitarbeit in diesem anzuregen. Sibylle Keupen weist im Willkommensbrief außerdem auf den „Tag der Integration“ am 09.09.2021 hin, der in diesem Jahr mit einem bunten Programm digital als „Festival der Vielfalt“ stattfindet.

Passend dazu lautet die Haltung im Integrationskonzept der Stadt Aachen: „Aachen – das sind wir alle!“

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Digitaler Impfnachweis: Impfzentrum in Polch stellt ab sofort Zertifikate mit QR-Code aus

Region/Mayen-Koblenz – Ab sofort erhält jeder Impfling im Impfzentrum Polch einen digitalen Impfnachweis, der neben dem klassischen, gelben Impfausweis eine weitere Möglichkeit bietet, um seine vollständige Corona-Schutzimpfung beispielsweise in Restaurants oder bei Flugreisen nachzuweisen.

Seit Mittwoch, 16. Juni, bekommen alle Mayen-Koblenzer, die von diesem Tag an ihre zweite Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum in Polch erhalten, ihr Impfzertifikat mit QR-Code direkt vor Ort sowie per E-Mail. Die entsprechende Technik hierfür wurde jüngst freigeschaltet. Gleiches gilt für Mayen-Koblenzer, die im Koblenzer Impfzentrum geimpft wurden.

Alle Personen, die vor dem 16. Juni ihre vollständige Impfung erhalten haben – egal ob im Impfzentrum Polch oder Impfzentrum Koblenz –, brauchen sich nicht um einen QR-Code zu kümmern. Sie erhalten automatisch per Post vom Land Rheinland-Pfalz das entsprechende Zertifikat samt QR-Code per Post und da, wo möglich, auch per E-Mail zugestellt.

Pro Impfung gibt es jeweils ein Zertifikat mit entsprechendem QR-Code. Mithilfe der CovPass-App oder der Corona-Warn-App und der Smartphone-Kamera kann jeder dieser QR-Codes gescannt und so ein digitaler Impfnachweis auf dem Smartphone hinterlegt werden. Hinweis: Trotz Digitalisierung sollten die Impfzertifikate in Papierform sicherheitshalber aufbewahrt werden, um den Impfstatus künftig auch auf einem neuen oder auf einem anderen Smartphone abspeichern zu können.

Der automatisierte Versand der Impfzertifikate soll nach Angaben des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit spätestens in zwei Wochen starten. Die Impfzentren Polch und Koblenz oder das Gesundheitsamt stellen nachträglich keine digitalen Impfnachweise aus, sodass es sich nicht lohnt, dort noch einmal nach erfolgter vollständiger Impfung vorstellig zu werden.

Personen, die beispielsweise in Hausarztpraxen oder Krankenhäusern geimpft wurden, werden gebeten, entweder direkt dort nachzufragen, ob die jeweiligen Stellen den digitalen Impfnachweis ausstellen, oder sich direkt, wenn sie vollständig gegen Corona geimpft sind, einen entsprechenden QR-Code in einer Apotheke ausstellen zu lassen. Welche Apotheken im Landkreis Mayen-Koblenz die Nachweise ausstellen, lässt sich unter www.mein-apothekenmanager.de ermitteln.

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Wirtschaft

Bundesweiter „Sommer der Berufsbildung“ in Koblenz gestartet

Region/Koblenz – Bundesministerin Anja Karliczek und ZDH-Präsident Peter Wollseifer stellen bei der HwK Koblenz online „Lernorte der Zukunft“ vor. Im „Sommer der Berufsbildung“ werben Politik, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Länder und die Bundesagentur für Arbeit von Juni bis Oktober gemeinsam für die duale Ausbildung. Das Ziel: Möglichst viele junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu gewinnen, damit sie zum neuen Ausbildungsjahr eine #AusbildungSTARTEN. Der Startschuss zur Veranstaltungsreihe fiel online am 17. Juni mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Auftaktveranstaltung zu dieser bundesweiten Aktion fand sowohl im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer (HwK) Koblenz wie auch in Berlin statt.

Die Auftaktveranstaltung zum „Sommer der Berufsbildung“ bei der HwK Koblenz besuchten rund 50 Gäste, im Bild auf der Videowand zugeschaltet Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Foto: HwK Koblenz

„Wir sind Premierenort und unsere Handwerkskammer darf Gastgeber sein – das ehrt uns natürlich“, freuten sich Kurt Krautscheid und Ralf Hellrich, Präsident sowie Hauptgeschäftsführer der HwK Koblenz zur Eröffnung der zweistündigen Auftaktveranstaltung, zu der das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Motto „Lernorte der Zukunft“ – echt.nachhaltig.digital eingeladen hatte. Das Hybrid-Format stand am Anfang einer Reihe von acht Aktionstagen an verschiedenen Orten in Deutschland. Mit dem „Sommer der Berufsbildung“ macht die „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ jungen Menschen Lust auf Ausbildung und hilft ihnen, eine passende Ausbildung zu finden. Dazu gibt es Aktionen und Events auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene.

Die Auftaktveranstaltung zum „Sommer der Berufsbildung“ bei der HwK Koblenz besuchten rund 50 Gäste, im Bild auf der Videowand zugeschaltet Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Foto: HwK Koblenz

Anja Karliczek und Hans Peter Wollseifer machten gleich zu Beginn klar: „Berufsbildung bietet unglaublich viele Chancen. Eine Ausbildung ist ein toller Einstieg ins Berufsleben und überhaupt keine Einbahnstraße!“. Die Bundesministerin ergänzte zum Thema duale Ausbildung: „Wenn ich Ministerkolleginnen und -kollegen aus aller Welt treffe, wird regelmäßig geschwärmt. Was ihr da in Deutschland habt, ist super!“ Denn mit einer Ausbildung bieten sich vielfältige Möglichkeiten und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit, „und wir müssen genau diese Botschaft rüberbringen: 130 Handwerksberufe bieten wirklich Jedem etwas. Das bildet perfekt die persönlichen Neigungen und Talente ab“, so Peter Wollseifer. Gerade jetzt und mit den negativen Auswirkungen der Pandemie auf den Ausbildungsmarkt gilt es, Jugendliche mit diesen Kernbotschaften des Handwerks für die „Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu begeistern.

Technisch aufwändig, wurde die Auftaktveranstaltung zum „Sommer der Berufsbildung“ sowohl in Corona-konformer Präsenzform wie auch bundesweit online durchgeführt. Rund 2.500 Teilnehmer nutzten dieses Format. Foto: HwK Koblenz

Nach der Einführung wartete auf die bundesweit zugeschalteten 2.500 Online- wie auch 50 Präsenzteilnehmer in Koblenz eine abwechslungsreiche Reise durch Berufsbildungszentren, Schulen und Betriebe. Unter dem Motto „Nachhaltiges Berufelernen“ in der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) ging es über eine Live-Schaltung in einem laufenden Kurs bei der HwK Koblenz. ÜLU-Ausbilder und Auszubildende sprachen über ihren Alltag. Insbesondere der digitale Wandel im Handwerk wurde hier beispielhaft über die Tischlerausbildung dargestellt. Bundesministerin Karliczek griff das auf und stellte den laufenden Transformationsprozess digitaler und praktischer Abläufe heraus, der gerade im Handwerk zu einer starken Veränderung der Arbeitswelt geführt habe.

Anschließend stand das Thema „Echte“ berufliche Bildung zur Diskussion. Per Live-Schalte wurden dafür Schüler im Berufsorientierungsunterricht am Gymnasium Bad Kreuznach befragt. Für die Abiturienten biete das Handwerk erstklassige Chancen und „wir brauchen bildungsstarke Jugendliche wie Sie!“, forderte Peter Wollseifer die zugeschalteten Schüler auf, das Handwerk stärker in ihren Zukunftsplänen zu berücksichtigen

Der Slogan „Berufliche Bildung kommt überall hin“ wurde in einer dritten Live-Übertragung aus dem Koblenzer Elektrobetrieb Künster thematisiert, hier durch den Juniorchef Pierre Kraus und einen HwK-Ausbildungsberater. Gerade die Erfahrungen aus Lehre, Meisterschule und Aufstiegsmöglichkeiten bis hin zum Unternehmertum boten wichtige Ansatzpunkte für diese Gesprächsrunde zu Karrieren im Handwerk. Anja Karliczek berichtete hierbei über ihren eigenen Werdegang. Zwei Ausbildungen im Bank- und Hotelbereich folgte ein Fernstudium zur Diplomkauffrau. „Ich konnte also immer sehr gut alles Theoretische in die Fachpraxis übertragen, kenne beiden Seiten aus eigener Erfahrung. Davon profitiere ich bis zum heutigen Tag!“

Abschließend stellten sich Anja Karliczek, Hans Peter Wollseifer und Kurt Krautscheid Fragen aus dem Chat. Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsbereich wurden angesprochen wie auch die Implementierung digitaler Entwicklungen und Nachhaltigkeitsaspekte in die laufende Berufsausbildung.

„Während Schulen pandemiebedingt schließen mussten und an Hochschulen reiner Online-Unterricht notwendig wurde, hat die betriebliche Ausbildung unter hohen Hygieneauflagen ganz überwiegend weiter vor Ort stattgefunden“, beschrieb Peter Wollseifer, ging dabei auch auf Probleme bei der Fachkräftegewinnung ein, „die es in der Wirtschaft schon vor Corona gab. Die letzten Monate haben die Situation verschärft. Umso wichtiger ist es, jetzt mit neuer Kraft Jugendliche anzusprechen und zu gewinnen.“ Die regionalen Handwerkskammern in Deutschland bieten passgenau Hilfestellungen, ob Beratung oder Berufsinformation, ob online über Praktikums- und Lehrstellenbörsen bis hin zur Vermittlung in Betriebspraktika oder konkrete Ausbildungsstellen. „Jetzt gilt es, diese Instrumente zu nutzen!“

„Digitale Prozesse und Aspekte der Nachhaltigkeit unmittelbar in Ausbildungsinhalte einfließen zu lassen, ist möglich und wird in vielen Handwerksberufen und in unseren Ausbildungszentren täglich praktiziert“, griff Kurt Krautscheid die Frage zur modernen Berufsausbildung auf. Denn gerade das spiele im Handwerk – Stichwort Reparatur und nicht Wegschmeißen und Neukaufen – schon immer eine wichtige Rolle. „Diese Werte werden längst auch anders in der Öffentlichkeit wahrgenommen und davon profitiert das Handwerk. Das vermitteln wir über die Ausbildung auch ganz stark der nächsten Generation.“

Insofern sei das Handwerk technologisch modern und zukunftsorientiert aufgestellt – positive Nachrichten ganz im Sinne der Fachkräftegewinnung und eines Imagegewinns der handwerklichen Ausbildung, die im „Sommer der Berufsbildung“ stärker ins Rampenlicht rücken soll.

Die Veranstaltung moderierte in Koblenz Kristina Schmidt, bei der Handwerkskammer Koblenz verantwortlich für die Bereiche Digitalisierung Berufsbildung, Ausbildung 4.0 sowie Medien und Kommunikation.

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Tourismus

Rund um den Barmener See in Jülich

Jülich – Erholung in der Natur braucht Regeln zum Schutz der Natur. Das sonnige Wetter lockt ins Freie und auch zahlreiche Menschen an den Barmener See. Zum Schutz der Natur sind dort bestimmte Regeln zu beachten.

Das Verlassen der Wege ist im Naturschutzgebiet verboten. Das Baden im See ist nur an der entsprechend gekennzeichneten offenen Badestelle erlaubt. Die leider sehr häufig zu beobachtende Nutzung kleiner „Buchten“ zum Beispiel zum Picknicken, Sonnenbaden oder als Zugang zum Baden im See ist strikt verboten. Regelmäßig werden daher rund um den See Kontrollen (Ordnungsamt / Polizei) durchgeführt. Die Missachtung der Regeln kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Für das gesamte Gebiet gilt, dass das Betreten und Baden auf eigene Gefahr erfolgt. Es findet – auch an der offenen Badestelle – keine Badeaufsicht statt. Die Stadt Jülich haftet nicht für waldtypische Gefahren (z.B. Eichenprozessionsspinner, Ahorn-Rußrindenkrankheit, Riesenbärenklau, Biberverbiss). Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen nicht ins Wasser. Es sind keine Pferde auf dem Rundweg gestattet. Verboten sind zudem Grillen, offenes Feuer, „wildes“ Liegen, Lagern und Zelten sowie Partys mit lauter Musik. Und selbstverständlich sind Abfälle wieder mitzunehmen.

Die derzeitigen Inzidenzzahlen erlauben lediglich eine beschränkte Nutzung der offenen Badestelle. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Badegäste ist an die zur Verfügung stehende Fläche gebunden, daher muss der Zutritt geregelt werden. Aktuell sind maximal 100 Personen pro Tag in der Zeit von 8 bis 22 Uhr zugelassen.

Die Zutrittsregelung erfolgt über kostenlose Tagestickets, die über das Online-Ticket-System www.badestelle-barmen.de oder telefonisch unter der Hotline 02461-63428 gebucht werden können.

Insbesondere wegen der begrenzten Anzahl an Tickets ist es für andere Interessierte wichtig, dass Termine, die kurzfristig doch nicht genutzt werden, storniert werden. Diese Anregung aus der Bürgerschaft befindet sich bereits in der technischen Umsetzung.

Die kostenlosen Tagestickets können von einer Person für maximal fünf weitere Personen gebucht werden. Dabei ist grundsätzlich für jede Person, ein kostenloses Tagesticket zu buchen, mit der Ausnahme, dass Kinder unter 6 Jahren im Familienverbund kein eigenes Ticket benötigen.

Das kostenlose Ticket ist beim Besuch der offenen Badestelle mitzuführen und gegebenenfalls vorzuzeigen – ausgedruckt oder auf dem Smartphone. Es gilt Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der offenen Badestelle. Häufiges und gründliches Händewaschen, Händedesinfektion, das Beachten der Husten- und Niesetikette und die Einhaltung der Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter zu allen Personen außer dem eigenen Haushalt sind ebenso verpflichtend wie das Befolgen der Abstandsmarkierungen vor und in den Sanitärräumlichkeiten.

Informationen zu den aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gibt es unter www.juelich.de/coronavirus. Die Regelungen zum Barmener See sind in der Allgemeinverfügung der Stadt Jülich unter www.juelich.de/oeffentlichebekanntmachungen zu finden.

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Firmungen im Dekanat Wittlich ab heute, 18. Juni

Wittlich – Über 250 Jugendlichen im Dekanat Wittlich wird der Trierer Weihbischof Franz Josef Gebert ab dem 18. Juni das Sakrament der Firmung spenden. Er beginnt seine Firmreise in Wittlich, St. Bernhard und beendet sie in Reil, Maria Heimsuchung.

Die Termine sind wie folgt:

Am Freitag, 18. Juni, um 18 Uhr, am Samstag, 19. Juni um 14 Uhr, 16.15 Uhr und 18.30 Uhr in Wittlich, St. Bernhard; am Sonntag, 20. Juni um 9 Uhr, um 11 Uhr, um 14 Uhr und um 16 Uhr in Bengel, St. Quirinus; am Freitag, 25. Juni um 16 Uhr und um 18.30 Uhr in Manderscheid, St. Hubertus Lebensbaumkirche; am Samstag, 26. Juni um 9.30 Uhr, um 11.15 Uhr, um 14.30 Uhr und um 16.30 Uhr in Dörbach, St. Gangolf und am Sonntag, 27. Juni um 9.30 Uhr, um 11.15 Uhr und um 14 Uhr in Reil, Maria Heimsuchung. (sb)

 

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Aachener Fahrradsommer: Die Eröffnungstour startet am Sonntag, 20. Juni

Aachen – Der Aachener Fahrradsommer 2021 beginnt am Sonntag, 20. Juni, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Dompropst Rolf-Peter Cremer sowie Heribert Rychert, stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrates, werden ihn offiziell um 14 Uhr auf dem Katschhof eröffnen. Die Eröffungsrundfahrt beginnt direkt nach der offiziellen Eröffnung und wird von Mitgliedern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) abgesichert.

Es ist inzwischen die 27. ausgeschilderte Tour in der Stadt Aachen. Der Fahrradsommer ist ein wichtiger Baustein der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Der Fahrradsommer ist in jedem Jahr mit einem speziellen Schwerpunktthema verknüpft. In diesem lautet das Motto „Entdecke mich – Tour zu heiligen Stätten“.

Die rund 24 Kilometer lange Tour ist als Rundstrecke bis in den Herbst hinein ausgeschildert und kann nachgefahren werden. Es gibt ein informatives Faltblatt mit Karte, Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und eine Übersicht aller Termine weitere Fahrradtouren.

Die Rundfahrt beginnt wie gewohnt in der Innenstadt und führt die Radler*innen auf weitgehend verkehrsarmen Wegen bis nach Kornelimünster und von dort über den Brander Wald und Eilendorf zurück in die Innenstadt.  Sie ist wie immer familienfreundlich gestaltet, obwohl einige Steigungen nicht zu vermeiden gewesen sind. Für Rennräder ist die Strecke stellenweise ungeeignet.

Die Stadt bittet alle, die an der Eröffnungstour teilnehmen möchten, bei der Eröffnung auf dem Katschhof einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und Abstand zu halten.

Wer Fragen hat, melde sich bei Stephanie Küpper, die Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de

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14. Wachtberger Kunstwochen: Kunstausstellung „los-g-lassen“ Vom Festhalten beim Loslassen

Wachtberg-Niederbachem – Im Rahmen der 14.Wachtberger Kulturwochen öffnet der Bildergarten von Monika Clever wieder seine Pforten. Der Titel der diesjährigen Ausstellung „los-g-lassen – vom Festhalten beim Loslassen“ lässt  keinen Zweifel am diesjährigen Ausstellungsthema.

Es geht um all die scheinbar überflüssigen Dinge, die das Leben bereichern, die aber durch ein Zuviel eben auch Ballast darstellen können. Angesichts überquellender Schränke geht es also im wahrsten Sinne des Wortes um die Frage: „Ist das Kunst, oder kann das weg?“ Gewohnt kreativ bespielt Clever mit einer Gruppe Gastkünstler den baumbewachsenen Garten in Niederbachem und bittet die Gäste, sich an zahlreichen Stationen aktiv zu beteiligen. Dabei sind kreative Gedankenspiele erlaubt, die den Weg aus der ewigen Misere des „Ich besitze zu viel, aber loslassen möchte ich es auch nicht“ aufzeigen (können). Es muss niemand Sorge haben, dass Verhaltensweisen abgefragt werden, vielmehr reicht der Spaß, sich gedanklich (künstlerisch) mit Wegen auseinanderzusetzen, diesen Ballast abzuwerfen, oder eben Gründe zu sehen, weiter daran festzuhalten.

Gastgeberin Monika Clever zeigt neue Installationen, Textarbeiten,  Keramiken und Bronzeskulpturen sowie großformatige Fotos. Diese platziert sie auf, unter, hinter und zwischen den Bäumen und fordert so den Betrachter heraus, seine Galerie-Sehgewohnheiten zu durchbrechen. Wie schon bei den letzten Ausstellungen gibt es eine Garten-Karte, die die Gäste spielerisch durch den Kunstparcours leitet und beim Erkunden des Gartens sicherlich wieder zu interessanten Gesprächen anregt.

Als Gastkünstler zeigen in diesem Jahr drei Neuzugänge ihre Arbeiten. Die Schwestern Susanne Fuß und Birgit Pleines präsentieren kreative Bandsägeboxen

und Werner Siebigteroth hat Drechslerarbeiten aus heimischen Hölzern dabei.

In memoriam zeigt Clever zudem eine Auswahl der Arbeiten von Gitta Briegleb, der Gastkünstlerin, die in den letzten zehn Jahren die Ausstellungen mit ihrer Malerei und ihren Drucken bereichert hat.

Öffnungszeiten:

  • Sonntag, 27. Juni 2021 von 11.00 bis 18.00 Uhr
    Beigeordneter Swen Christian wird die Ausstellung um 14.00 Uhr eröffnen.
  • Samstag/Sonntag, 03./04. Juli 2021 von 11.00 bis 18.00 Uhr
  • Samstag, 10. Juli 2021 von 11.00 bis 18.00 Uhr
  • Sonntag, 11. Juli 2021 von 11.00 bis 16.00 Uhr

… zusätzlich:

  • Montag, 28. Juni 2021, 19.00 Uhr
    „umsonst und draußen“ – Führung von Monika Clever durch die Ausstellung
  • Sonntag, 04.Juli 2021, 14.00 Uhr – Musikalische Matinee mit „Jazztime“
  • Montag, 05. Juli 2021, 19.00 Uhr – „…wehe, wenn sie los-g-lassen“ – Niederbachemer Lesetheater: Gemeinsam lesen die Gäste vorliegende Texte
  • Samstag, 10. Juli 2021, 18.00 Uhr – Lyrik-Lesung von und mit Ursula Contzen

Bildergarten Monika Clever

Konrad-Adenauer-Straße 47, Wachtberg-Niederbachem

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Krankenhaus Daun – Der Fels in der Brandung

Daun – Im Gesundheitswesen sind die Wogen alles andere als geglättet. Insbesondere in unserem ländlichen Raum gibt es Turbulenzen. Erfreulicherweise ist die Führung des Krankenhauses Maria Hilf unter Geschäftsführer Franz-Josef Jax und Prokurist Günter Leyendecker sehr aktiv und trägt mit innovativen Maßnahmen zur Sicherung des Standortes in Daun bei.

Akademisches Lehrkrankenhaus Daun und Vergabe von Stipendien an Medizinstudierende.

Zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung auf dem Land und der Gewinnung von medizinischen Fachkräften hat sich die Kreisentwicklung im letzten Jahr intensiv um eine Kooperation zwischen einem der Krankenhäuser im Landkreis Vulkaneifel und einer medizinischen Fakultät bemüht.

Ziel der Bemühungen ist die Anerkennung eines der Krankenhäuser in unserem Landkreis als akademisches Lehrkrankenhaus einer Universität. Daraus ergäbe sich ein großer (Wettbewerbs-)Vorteil für die Vulkaneifel, dass Krankenhaus und die gesamte Region. Durch die Anerkennung als akademisches Lehrkrankenhaus, könnten regelmäßig Medizinstudierende bereits einen Teil ihres Studiums, neben Famulatur und praktischem Jahr, im Krankenhaus absolvieren. Dadurch würde sich für das Krankenhaus nicht nur ein deutlicher Prestigegewinn ergeben, durch die Ausbildung von Medizinstudierenden vor Ort könnten auch Fachkräfte langfristig an den Landkreis Vulkaneifel gebunden werden.