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NRW Innenminister Reul ordnet Trauer-Beflaggung für morgen Mittwoch, 30. Juni an

Region/Düsseldorf – Zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie. Das Ministerium des Innern NRW teilt mit: Innenminister Herbert Reul hat für Mittwoch, 30. Juni 2021, aus Anlass der Gedenkveranstaltung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Opfer der Corona-Pandemie für alle Dienstgebäude des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, Trauerbeflaggung angeordnet.

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KSK Mayen schafft Wohnraum in Andernach und investiert in eine nachhaltige Zukunft

Mayen/Region/Andernach – Bauprojekt für Wohnkomplex in der Friedrichstraße geht in die letzte Phase. Der symbolische Einschlag des letzten Nagels zum Bauprojekt der Kreissparkasse Mayen (KSK) in der Andernacher Friedrichstraße konnte kürzlich von KSK-Vorstandschef Karl-Josef Esch als Bauherr im Beisein von Robert Ollig als Verwaltungsratsmitglied der KSK sowie Elmar Kanne aus dem Baubereich der KSK Mayen vorgenommen werden. Da aufgrund der Coronaauflagen ein klassisches Richtfest mit geladenen Gästen nicht möglich war, wurde der traditionelle Brauch des „letzten Nagels“ daher im kleinen Kreise mit einigen Handwerkern und Bauarbeitern vorgenommen.

Nachdem im vergangen September der symbolische Spatenstich den Baubeginn für das KSK-Bauprojekt kennzeichnete, konnte die Rohbauphase nun weitgehend abgeschlossen und der Beginn der letzten Bauphase zum Einbau der Haustechnik sowie dem Innenausbau eingeleitet werden. „Die voraussichtliche Fertigstellung ist für diesen Herbst geplant,“ wie Elmar Kanne als Bauverantwortlicher der KSK Mayen berichtet.

„An der Friedrichstraße in Andernach entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz für KSK-Mitarbeiter ein Wohnkomplex mit insgesamt 14 Mietwohnungen in der Größenordnung zwischen 50 und 90 Quadratmetern Wohnfläche – teilweise barrierefrei gestaltet. Die Rohbauphase verlief planmäßig und wir freuen uns, dass wir mit unserem Bauvorhaben einerseits stadtnahen Wohnraum schaffen und andererseits das Andernacher Stadtbild positiv verändern und gleichzeitig die Attraktivität der Andernacher Innenstadt nachhaltig fördern“, freut sich KSK-Chef Karl-Josef Esch.

„Die Nachhaltigkeit haben wir natürlich permanent im Blick, was sich u.a. in moderner Haustechnik widerspiegelt. So wird auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert und im Erdgeschoss wird eine Luftwärmepumpe die Wohneinheiten mit Wärme versorgen. Weiterhin werden im Erdgeschoss auch ausreichend Kfz-Stellplätze sowie Lagerräume für die Bewohner vorhanden sein. Zudem haben wir darauf geachtet, dass wir nach Möglichkeit mit regionalen Handwerkern zusammen arbeiten und regionale Unternehmen mit der Bauausführung beauftragt haben“, erklärt Elmar Kanne abschließend.

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Corona-Test-Zentrum Schleiden beendet erfolgreiche Arbeit am 30. Juni

Schleiden – Die Stadt Schleiden dankt allen Beteiligten! Seit 8. März 2021 besteht für Bürgerinnen und Bürger ein Anspruch auf kostenlose Corona-Tests im Rahmen von „Bürgertestungen“. In Kooperation mit der Betreiberin der Eifelapotheke aus Gemünd mit Inhaberin Anita Rütz und Filialleiter Feras Haffar hat die Stadt Schleiden in kürzester Zeit ein Kommunales Schnelltestzentrum in der Zweifachturnhalle am Schulzentrum „Am Mühlenberg“ eingerichtet, das bereits am 19. März 2021 seinen Betrieb aufnahm.

Das Angebot wird sehr gut angenommen, Bürger/innen und Touristen nutzten die Gelegenheit aus verschiedensten Gründen, sei es für Einkäufe, zum Schwimmen, für Familienbesuche oder auch „nur“ um persönliche Gewissheit zu haben, um sich und andere zu schützen.

Die vielen ehrenamtlichen Helfer/innen sorgen gemeinsam mit dem Betreiber und der Stadt Schleiden für einen reibungslosen Ablauf – Ihnen gebührt deshalb besonderer Dank und Anerkennung, da das Testzentrum an allen Wochen- und Feiertagen geöffnet ist.

Im Hinblick auf die sinkenden Infektionszahlen, die zurückgehende Notwendigkeit zur Vorlage von aktuellen Testergebnissen sowie die anstehende Nutzung der Zweifach-Turnhalle für Schul- und Vereinssport nach den Sommerferien endet der Betrieb des Kommunalen Testzentrums am 30.6.2021.

Zwischenzeitig existieren im Stadtgebiet Schleiden zudem zahlreiche anderweitige Teststellen (u.a. in Arztpraxen), teilweise mit und ohne vorherige Terminvereinbarung, so dass die Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste gesichert ist. Alle Teststellen im Kreis Euskirchen können auf der Homepage der Stadt Schleiden unter www.schleiden.de eingesehen werden: Aktuelles > Kommunales Schnelltestzentrum Schleiden > Weitere Schnelltestzentren im Kreis Euskirchen.

An den Wochenenden bestehen im Stadtgebiet Schleiden zudem folgende Testmöglichkeiten:

Schleiden-Gemünd 

  • Corona Testzentrum

Jochen Förster

Dreiborner Str. 43

53937 Schleiden-Gemünd

Ohne Voranmeldung

Montag – Freitag:           8.00 – 11.00 Uhr

15.00 – 18.00 Uhr

Samstag:                          8.00 – 12.00 Uhr

Sonntag:                          15.00 – 18.00 Uhr

  • Eifel-Apotheke

Anita Rütz

Hermann-Kattwinkel-Platz 5

53937 Schleiden-Gemünd

Telefon 02444 / 912555

Termin erforderlich

Montag – Freitag:             8.00 Uhr – 18.30 Uhr

Samstag:                            8.30 Uhr – 15.00 Uhr

Sonntag:                            geschlossen

Schleiden-Vogelsang

  • DRK Kreisverband Euskirchen

Rotkreuz-Akademie Vogelsang IP

Vogelsang 41

53937 Schleiden-Vogelsang

Ohne Voranmeldung

Mittwoch:                                                           6.00 Uhr –  11.00 Uhr

Montag, Freitag, Samstag und Sonntag:              9.00 Uhr  – 15.00 Uhr

Die Stadt Schleiden dankt allen Beteiligten und insbesondere den ehrenamtlichen Kräften, die zum Erfolg des Kommunalen Testzentrums Schleiden beigetragen haben für Ihren Einsatz zum Wohle der Gesundheitsfürsorge!

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Wirtschaft

Wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Regional-Förderung in Deutschland

Region/Berlin – GRW-Fördergebiet für den Zeitraum 2022-2027 neu festgelegt. Bund und Länder haben einstimmig eine neue Gebietskarte für die Förderung strukturschwacher Regionen in Deutschland für den Zeitraum 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2027 beschlossen. Damit haben sie die Grundlage für die Regionalförderung im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) geschaffen. Die GRW-Fördergebietskarte dient auch als räumliche Orientierung für zahlreiche Programme des Gesamtdeutschen Fördersystems für strukturschwache Regionen.

Eine Neuabgrenzung des Fördergebiets war aus beihilferechtlichen Gründen erforderlich. Mit dem neuen GRW-Fördergebiet haben Bund und Länder gemeinsam den Grundstein für mehr wirtschaftliche Dynamik in den heute noch wirtschaftlich schwächeren Regionen gelegt. Methodisches Fundament bildet dabei – wie schon in den Vorperioden – der GRW-Regionalindikator, mit dem das Ausmaß der regionalen Strukturschwäche in verschiedenen Bereichen (Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Infrastruktur und Demographie) umfassend abgebildet wird. Dieser Ansatz ermöglicht es, die bundesweit strukturschwächsten Regionen gezielt in den Blick zu nehmen und gleichzeitig besondere regionale Herausforderungen zu berücksichtigen.

Minister Altmaier hatte sich bei der Europäischen Kommission erfolgreich dafür eingesetzt, mit den EU-Regionalbeihilfeleitlinien in Deutschland mehr Regionalförderung zu erlauben als noch im Entwurf der Leitlinien vorgesehen war. Der erweiterte Handlungsspielraum wurde mit der neuen gesamtdeutschen Regionalfördergebietskarte bestmöglich ausgeschöpft. Das neue Fördergebiet spiegelt dabei wider, dass sich die regionale Entwicklung insbesondere in Ostdeutschland zunehmend ausdifferenziert. Viele Metropolregionen und ihre Einzugsgebiete wie beispielsweise Berlin und sein Umland haben sich wirtschaftlich gut entwickelt. Gleichwohl werden auch zukünftig weite Teile der neuen Länder Bestandteil der GRW-Fördergebietskulisse sein. Zugleich benötigen einige ländliche Regionen ebenso wie altindustrielle Gebiete in Umstrukturierung weiterhin Unterstützung, um im Standortwettbewerb mithalten zu können.

Die GRW ist das zentrale Instrument der nationalen regionalen Wirtschaftspolitik. Indem in den ausgewählten Regionen insbesondere Investitionen der gewerblichen Wirtschaft und in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert werden, trägt sie dazu bei, den verfassungsrechtlichen Auftrag zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland umzusetzen. Durchgeführt wird die GRW durch die Länder; der Bund gestaltet den Förderrahmen mit und trägt die Hälfte der Ausgaben. In diesem Jahr stehen inklusive der 250 Mio. Euro aus dem Konjunktur- und Zukunftsprogramm insgesamt 918 Mio. Euro Bundesmittel bereit.

Die neue GRW-Fördergebietskarte steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission.

Weitere Informationen zur GRW finden Sie hier.

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Wirtschaft

„Es geht wieder voran! Die Nachfrage brummt!“

Region/Trier – HWK-Vollversammlung: Handwerk als Stabilitätsanker – Hauptproblem: Materialknappheit. „Es geht aufwärts! Die Wirtschaft fasst wieder Tritt!“ Mit dieser guten Nachricht versprühte Kammerpräsident Rudi Müller zum Auftakt der HWK-Vollversammlung gute Stimmung. Grund für diesen Optimismus: Bei der jüngsten Konjunkturumfrage im regionalen Handwerk waren nahezu vier von fünf Betrieben mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. „Über alle Handwerke hinweg überwiegt Zuversicht“, sagte er vor dem Handwerker-Parlament, das pandemiebedingt per Videokonferenz tagte. „Die Nachfrage brummt!“

Ein neues Problem habe zahlreiche Betriebe jedoch mit voller Wucht getroffen: die Materialknappheit. Lieferengpässe und explodierende Preise würden derzeit viele Gewerke belasten. Müller berichtete: Um die Probleme gemeinsam zu lösen, hat die HWK bereits einen „Runden Tisch zum Rohstoff Holz“ mit Vertretern aus Kommunen, dem regionalen Forst, der Sägewerke und dem Fachhandels ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften der Region hat die HWK nun einen Appell zur Entschärfung der Lage an die regionale Politik und die Landesregierung gerichtet. Darin fordert sie unter anderem verlängerte Angebotsfristen bei öffentlichen Aufträgen und die erleichterte Vereinbarung von Preisgleitklauseln. Die HWK-Vollversammlung bekräftigte diese Forderung in einer Resolution (s. Infokasten)

Durch Hauptgeschäftsführer Axel Bettendorfs Rückblick auf das vergangene Halbjahr zog sich das Thema Corona wie ein roter Faden. Er berichtete vom Lockdown kurz vor Weihnachten und den geschlossenen HWK-Bildungszentren in Kenn und Trier. „Bis auf prüfungsrelevante Lehrgänge und Prüfungen, die ab dem 18. Januar wieder bei uns möglich waren, kamen wir erst wieder ab Mitte März in den Regelbetrieb“, sagte er. Die Lehrgänge für Auszubildende und der Fort- und Weiterbildung sind aber auch heute noch stark eingeschränkt. So findet der Unterricht in kleinen Gruppen statt.

Der HWK-Chef zeigte sich zuversichtlich, dass verschobene Lehrgänge nachgeholt werden können – umständehalber sogar in den Ferien. „Bisher hat es keinen verlorenen Corona-Jahrgang bei den Auszubildenden im Handwerk gegeben“, sagte Bettendorf. Eine Reihe von Einzel- bis hin zu Großveranstaltungen hingegen hat die Kammer absagen müssen, etwa die ÖKO-Messe, den Handwerkermarkt und die Meisterfeier. Die offizielle Eröffnungsfeier ihres neuen Bildungszentrums hat die HWK nun auf den 13. Mai 2022 verschoben.

Die Pandemie hat auch die Berufsorientierung und die Nachwuchssicherung getroffen. So wurden 2020 im regionalen Handwerk 5,5 Prozent weniger Lehrverträge neu abgeschlossen als im Vorjahr. In diesem Jahr sieht es etwas besser aus: Schon im Frühjahr hat der Ausbildungsmarkt sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Bettendorf betonte: „Es handelt sich um eine Momentaufnahme. Wir hoffen, dass dieser positive Trend im gesamten Ausbildungsjahr anhält.“ Ende Juni 2021 waren bei der Kammer noch rund 600 freie Lehrstellen im Handwerk der Region Trier gemeldet.

FORDERUNGEN

Angebotsfristen verlängern

Bei öffentlichen Aufträgen müssen in den betroffenen Gewerken die Angebotsfristen verlängert werden, da viele Lieferanten zurzeit keine Lieferzusagen machen oder nur Tagespreise abgeben. Bei Projekten, die bereits in der Durchführung sind, bittet die Handwerkskammer die öffentlichen Auftraggeber um die Verlängerung von Auftragserfüllungsfristen und den Verzicht auf Sanktionen.

Vereinbarung von Preisgleitklauseln erleichtern

Hinsichtlich des Entgelts bittet die HWK-Vollversammlung die Politik um Unterstützung, um bei öffentlichen Aufträgen die Vereinbarung von Preisgleitklauseln zu erleichtern. Viele Handwerksbetriebe sind nicht in der Lage, die explodierenden Einkaufspreise allein zu schultern. Geringe Preissteigerungen sind von den Betrieben selbstverständlich im Rahmen des unternehmerischen Risikos zu tragen. Aktuell ist die Teuerung bei den Materialien jedoch so massiv, dass in vielen Fällen die ursprünglich kalkulierten Preise weit unter den tatsächlichen Kosten liegen.

Runde Tische einberufen

Die HWK regt an, Runde Tische einzuberufen – landesweit und regional. In der Region Trier hat die Handwerkskammer einen Runden Tisch zum Rohstoff Holz ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit Vertretern der Kommunen, des regionalen Forstes, der Sägewerke, aber auch des Fachhandels Möglichkeiten zu erörtern, um gemeinsam eine bessere Materialversorgung zu erreichen.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Gemeinsame Werte sind Basis der deutsch-amerikanischen Freundschaft

Region/Mainz – Beim Abschiedsbesuch der amerikanischen Generalkonsulin Patricia Lacina in der Staatskanzlei sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „In einer Zeit, in der das deutsch-amerikanische Verhältnis zuletzt auf manche Probe gestellt wurde, hat Generalkonsulin Patricia Lacina in Frankfurt stets die starken und historischen Bande der USA zu Deutschland betont und die engen Beziehungen unserer Länder gefestigt. Mit ihr hatten wir eine verlässliche Partnerin, die sich für das transatlantische Verhältnis und ihre Landsleute in Deutschland und speziell auch in Rheinland-Pfalz sehr engagiert eingesetzt hat.“ Die Ministerpräsidentin äußerte den Wunsch, diesen guten Austausch auch mit dem Nachfolger im Amt des Generalkonsuls, Norman Thatcher Scharpf, zeitnah fortsetzen zu wollen.

„Die transatlantischen Beziehungen erholen sich derzeit nicht nur, sondern werden zukunftsfest aufgestellt. Ich bin erleichtert, dass der Abzug der US-Truppen aus Deutschland und Rheinland-Pfalz im Besonderen gestoppt werden konnte. Das Bekenntnis zum Multilateralismus, der ‚neue Ton‘ ebenso wie die Agenda der US-Administration stimmen uns zuversichtlich.“ Die Ministerpräsidentin nannte als konkrete Beispiele das Bekenntnis der USA zum Nato-Bündnis, die Betonung der Kooperation zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, die Rückkehr zum Pariser Klimaabkommen sowie die progressive Besetzung des Kabinetts von Präsident Joe Biden. „All das zeigt, wir teilen und verteidigen gemeinsame Werte“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie wünschte Patricia Lacina persönlich und beruflich alles Gute und viel Erfolg für ihre neue Aufgabe als Chief Deputy of Mission in der US-amerikanischen Botschaft in Indien.

Patricia Lacina war seit Juli 2018 Generalkonsulin im US-Generalkonsulat Frankfurt. Auf ihren Stationen im Ausland diente Patricia Lacina als Management Officer in Kairo, Deputy Director im Regional Support Center in Frankfurt und als Director of Human Resources in Wien und Brüssel. Zu ihren weiteren Stationen gehörten Buenos Aires, Nairobi, Moskau, Bogota und Mexiko City. In Washington arbeitete sie zudem im Bureau of International Organizations Affairs als Office Director of Global Systems.

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ENDLICH EIFEL Bugazin goes Bewegtbild: „Ein schöner Tag in der Eifel“

Monschau/Köln – Gemeinschaftsfilmprojekt mit EifelDrei.TV stellt Orte und Menschen der Region vor. Drehtermine am heutigen Dienstag, 29. und 30. Juni 2021 in der ganzen Eifel. Aus den vielen Gesprächen mit kuriosen Eifel-Typen und den Besuchen an faszinierenden Orten hat das Redaktionsteam des ENDLICH EIFEL Bugazins zusammen mit den Filmprofis von EifelDrei.TV und der Moderatorin Anne Fink die Idee für ein Reisetagebuch in Bewegtbildformat entwickelt. Gedreht wird am heutigen Dienstag, 29. und Mittwoch, 30. Juni 2021 in der ganzen Eifel.

Los geht es im luxemburgischen Teil der Eifel, beim Kaffeeröster in Echternach, der von Genuss und Nachhaltigkeit mehr als nur begeistert ist. Nächster Stopp ist in der mystischen Teufelsschlucht, wo die Felsen scheinbar lebendig werden. Dann führt der Weg zum Schmied in Daun-Gemünden, der neben Schwertern und Messern auch goldene Engel kunstvoll fertigt. Dann geht die Reise weiter in Richtung Osten zu den Maaren, am Weinfelder Maar trifft Anne einen
Geschichten erzählenden Esel.

In Monreal genießt die Moderatorin die romantische Atmosphäre bevor sie in Dockweiler den wohl leidenschaftlichsten Bäcker der Eifel trifft. Das Brot nimmt Anne mit zum Picknick nach der Wanderung auf den Kalvarienberg im Lampertstal, legt aber noch einen
Zwischenstopp bei der Gerolsteiner Ranchgang ein.

Die bunte Themenvielfalt, die wunderbare Naturlandschaft und die einzigartigen Stimmungsbilder machen das Gemeinschaftsprojekt von ENDLICH EIFEL und EifelDrei.TV zu einem filmischen
Aushängeschild für die Region. In der ersten Folge werden neben touristisch reizvollen Schauplätzen auch besondere Charaktere vorgestellt. Weitere Folgen mit anderen Schwerpunkten
(beispielsweise Wirtschaft oder Wohnen auf dem Land) sind in Planung.

Der Sendetermin steht noch nicht fest, ENDLICH EIFEL und EifelDrei.TV stehen dazu in Kontakt mit Fernsehsendern.
Regie: Stephan Falk & Jeannette Fentroß (die beiden kreativen Köpfe vom ENDLICH EIFEL Bugazin).

Drehbuch: Stephan Falk
Kamera, Schnitt: Stefan Herbst (EifelDrei.TV)
Ton, Schnitt, Musik: Dirk Neuß (EifelDrei.TV)
Moderation: Anne Fink

Alle Fans von ENDLICH EIFEL und Freunde von EifelDrei.TV sind eingeladen, uns vor Ort bei den Dreharbeiten zu besuchen und auf den Social-Media-Kanälen von den Aufnahmen zu berichten.

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NRW Ministerpräsident Armin Laschet mit Ehren-Polonicus-Preis in Aachen ausgezeichnet

Aachen/Düsseldorf – Bilateraler Austausch mit Senatsmarschall der Republik Polen Prof. Dr. Thomasz Grodzki. Die Staatskanzlei NRW teilt mit: Ministerpräsident Armin Laschet hat am gestrigen Montag, 28. Juni 2021, den Ehren-Polonicus-Preis erhalten. Mit dem Preis zeichnet das Europäische Institut für Kultur und Medien jährlich Persönlichkeiten aus, die sich in besonderem Maße um die deutsch-polnischen Beziehungen verdient gemacht haben. Ministerpräsident Armin Laschet erhält die Auszeichnung für seine „langjährige und reale Unterstützung der Polinnen und Polen in Nordrhein-Westfalen sowie für den ständigen Beitrag zum deutsch-polnischen Dialog“, heißt es in der Begründung des Instituts.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Polen ist ein enger Partner und Freund. Die Zusammenarbeit ist für uns in Nordrhein-Westfalen, im Herzen Europas, essentiell, neben Politik und Wirtschaft auch in der Kultur und Zivilgesellschaft. Es ist mir ein zentrales Anliegen, die guten Beziehungen zu unserem Nachbarn im Osten auch in Zukunft auf allen Ebenen zu pflegen – gerade im Jahr des 30. Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages gilt es, den Dialog weiter zu stärken und die großen europäischen Aufgaben gemeinsam anzugehen.“

Polonicus-Preisträger der Vorjahre sind unter anderem Donald Tusk und Lech Wałęsa sowie Rita Süssmuth. Die Laudatio auf den Ministerpräsidenten Armin Laschet hielt Dr. Marek Prawda, ehemaliger Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Warschau und ehemaliger polnischer Botschafteer in Berlin. Der Preis wurde durch Senatsmarschall Prof. Dr. Thomasz Grodzki überreicht.

Am Rande der Verleihung im historischen Rathaus Aachen traf Ministerpräsident Armin Laschet den Senatsmarschall der Republik Polen Prof. Dr. Thomasz Grodzki, zu einem bilateralen Austausch. Themen des Gespräches waren unter anderem die deutsch-polnischen Beziehungen und aktuelle politische Themen innerhalb der europäischen Union.

Hintergrund: Zusammenarbeit Nordrhein-Westfalen mit Polen

Polen gehört zu den Schwerpunktländern der Zusammenarbeit der Landesregierung. Die Beziehungen zwischen Polen und Nordrhein-Westfalen reichen bis weit ins 19. Jahrhundert zurück, als polnische Familien in der Schwerindustrie im Ruhrgebiet Arbeit fanden. Seit der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages 1991 hat sich die Zusammenarbeit Nordrhein-Westfalens mit Polen besonders dynamisch entwickelt. Heute ist sie aufgrund der lebendigen politischen, wirtschaftlichen, zivilgesellschaftlichen und kulturellen Verbindungen enger denn je. Die intensiven Beziehungen finden ihren Ausdruck in zahlreichen Kooperationen und Projekten. Seit dem Jahr 2000 pflegt Nordrhein-Westfalen eine Regionalpartnerschaft mit der polnischen Woiwodschaft Schlesien. Seit 2001 sind Nordrhein-Westfalen, Schlesien und die französische Region Nord-Pas de Calais (seit 2016 Hauts-de-France durch Fusion der Regionen Nord Pas-de-Calais-Picardie) zudem im Regionalen Weimarer Dreieck partnerschaftlich verbunden.

Zwischen Nordrhein-Westfalen und Polen bestehen rund 110 Städte- und Kreispartnerschaften, rund 180 Schulpartnerschaften und mehr als 260 Hochschulkooperationen. Polen gehört zu den zehn wichtigsten Handelspartnern Nordrhein-Westfalens. Enge wirtschaftliche Verbindungen mit Polen bestehen nicht nur beim Import und Export von Gütern. Inzwischen haben auch mehr als 200 polnische Unternehmen ihre Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen und zählen zu den direkten Investoren und Arbeitgebern im Land.

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Großzügige KSK-Unterstützung für Schuldner-Beratungsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ahrweiler – Die Kreissparkasse Ahrweiler engagiert sich auch in diesem Jahr in herausragender Weise für die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zur Deckung der Personalkosten überreichte der KSK-Vorstandsvorsitzende Dieter Zimmermann eine Spende über 43.457 Euro an Iris Pfisterer-Dahlem, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Koblenz und Michal-Patryk Kalinowski, Mitarbeiter der Schuldnerberatungsstelle Ahrweiler.

Nach wie vor wird die Schuldnerberatungsstelle nur von der Kreissparkasse Ahrweiler (KSK) als einzigem Finanzdienstleister aus dem Kreis Ahrweiler unterstützt. Man war sich darin einig, dass eine breitere Beteiligung an den Unterhaltskosten der Beratungsstelle der im Kreisgebiet ansässigen Kreditinstitute die wichtige Arbeit der Schuldnerberatung sicher verbessern würde. Insgesamt gut 260.000 Euro hat die KSK in den letzten fünf Jahren hierfür zur Verfügung gestellt.

Niemand kann ausschließen, dass er einmal durch widrige Umstände wie z. B. Krankheit oder Arbeitslosigkeit in eine finanzielle Situation gerät, die die Rückzahlung vorhandener Kredite unmöglich macht, weil die Einkünfte lediglich zur Bestreitung des Lebensunterhalts ausreichen. Diese Menschen sind nicht mehr in der Lage, ihren Zahlungspflichten nachzukommen.

„Mit den praxisorientierten Konzepten des Beratungsdienstes der Sparkassen verfolgen wir das Ziel, Verbrauchern im Vorfeld alle relevanten Informationen an die Hand zu geben, um einer Überschuldung von Anfang an vorzubeugen. Das beginnt bereits mit unserem Sparkassen-Schul-Service, bei dem wir allen Jugendlichen wichtige Informationen und Tipps rund um das Thema Kontoführung und Zahlungsverkehr geben. Auch durch unsere kompetenten und verantwortungsvollen Mitarbeiter erfolgt schon eine frühzeitige und präventive Beratung bei allen Themen rund um einen Kredit“, betont Zimmermann das Engagement der Sparkasse. „Wenn es dennoch zu Problemen kommt, steht auch die Schuldnerberatung allen, die Hilfe suchen, als wichtiger Ansprechpartner bereit.“

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Erster virtueller Lohner’s Vulkan-Marathon erfolgreich beendet

Region/Laacher See – HSC Gamlen-RSC Untermosel stellte die größte Gruppe. Nachdem zum 2. Mal der Lohner’s Vulkan Marathon am 1. Mai coronabedingt ausfallen musste, überlegte sich die LG Laacher See eine sportliche Alternative und lud Sportbegeisterte zum virtuellen Event ein. Die Strecken über 5 km, 10 km, 21,1 km oder einen Marathon wurden zum Laufen oder Walken angeboten. Nicht wenige meldeten sich gleich für mehrere Wettbewerbe an.

Klaus Jahnz gratuliert Christiane Gassen und Klaus Bühler von der LT SV
Westum für den 2. Platz der Meistbeteiligung. Foto: LG Laacher See

Wöchentlich stellte der Veranstalter Verlosungen live über Facebook ins Netz. Dabei gab es wertvolle Preise zu gewinnen. Zum Abschluss des Events gab es Abos der Bäckerei Lohner für wöchentlich 5 ofenfrische Lieblinge zu gewinnen. Anteilmäßig erfolgte die Verlosung in den einzelnen Wettbewerben.  Unter allen Teilnehmern gab es zusätzlich Top-Preise wie z. B. 2 mal ein Wochenende mit einem Fahrzeug der Marke Peugeot oder Citröen vom Autohaus Nett, ein Warengutschein im Wert von 250,00 € von Intersport Krumholz oder eine Woche Winterurlaub in Meransen/Südtirol zu gewinnen. Außerdem gab es Hotelgutscheine vom Seehotel Maria Laach oder von monte mare Andernach zu gewinnen.

Die größten Gruppen wurden ebenfalls belohnt. Als Ausrichter des virtuellen LVM war dies natürlich die LG Laacher See. Es war Ehrensache, dass sie auf eine Prämierung verzichteten. So siegte die HSC Gamlen-RSC Untermosel mit 21 Aktiven. Platz 2 ging an LT SV Westum (16) und der dritte Platz wurde vom TUS Ahrweiler (9) belegt. Die drei Vereine dürfen sich über Bier von der Vulkanbrauerei Mendig, sowie über Pflegeprodukte von Sebamed freuen. Die Einzelergebnisse findet man unter: https://my.raceresult.com/168892/

„Mittlerweile sind fast alle Tombolapreise versandt und zugestellt. Mit 404 Teilnehmern war das Event ein voller Erfolg. Derzeit wissen wir noch nicht, ob der 45. Lauf „Rund um den Laacher See mit dem 16. PSD Bank Cup“ am 19. September durchgeführt werden kann. Im Juli werden wir mit den zuständigen Behörden eine Entscheidung treffen“, informiert der Vorsitzende Klaus Jahnz.

Bis zum 25. Juli läuft noch die Aktion „Eifel Traumpfad Challenge“. Anmeldung und weitere Informationen unter https://t1p.de/EifelTraumpfadChallenge. Auch bei dieser Aktion lohnt es sich dabei zu sein. Dabei können die Teilnehmer auch für Wildvogel Pflegestation Kirchwald spenden.

Information und Rückfragen:
Klaus Jahnz, 0175-2962172, www.lglaachersee.de