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Rheinbacher DSG-Canusa konzentriert sich auf Zukunfts-Technologien

Rheinbach – Die DSG-Canusa GmbH, Erzeuger von erstklassigen Schrumpfschläuchen und Zubehör, hat seine strategische Ausrichtung angepasst. Im Zuge der Umfirmierung des kanadischen Mutter-Konzerns von „Shawcor Ltd.“ in „Mattr“ am 7. Juni 2023, richtet auch die Rheinbacher DSG-Canusa ihre Potentiale noch weiter in Richtung Zukunftstechnologien aus.

Im neu benannten Segment „Connection Technologies“ wird DSG-Canusa weiter hochwertige Schrumpfschläuche und Zubehör für die Automobil-, Kommunikations-, Stromversorgungs-, Elektronik- und Energiemärkte herstellen.

Die fortschreitende Digitalisierung, eine steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien und die verstärkte Umstellung auf umweltfreundliche Technologien haben zu einem wachsenden Bedarf an neuen hochwertigen Verbindungslösungen geführt. Als Antwort darauf hat DSG-Canusa seine Produktentwicklung weiter verstärkt, um den sich ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden.

„Wir werden unsere Kernkompetenzen in der Werkstofftechnologie weiterhin nutzen, um hochwertige und zuverlässige Produkte für kritische Infrastrukturmärkte auf der ganzen Welt zu liefern“, erklärt Thomas Schmidt, Geschäftsführer der DSG-Canusa GmbH. „Wir setzen auch auf umweltfreundliche Materialien, entwickeln halogenfreie Schläuche und arbeiten an Biopolymer-basierten Schläuchen, die wir zur Serienreife bringen wollen.“

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Anforderungen an die halb- oder vollautomatischen Verarbeitungsmaschinen. Insbesondere im Automotive-Bereich mit dem Trend zum Autonomen Fahren steht die funktionale Sicherheit der Systeme noch mehr im Fokus als bisher. Deshalb stattet DSG-Canusa beispielsweise die Verarbeitungsmaschinen rund um den Kabelbaum vermehrt mit Kamerainspektionssystemen aus.

Seit mehr als 50 Jahren ist die DSG-Canusa GmbH kompetenter Industriepartner auf dem Gebiet der Entwicklung und Produktion hochwertiger Schrumpfschläuche, kalt-verarbeitbarer Zubehörteile sowie dazu passender halb- und vollautomatischer Verarbeitungsgeräte. Diese langjährige Erfahrung kombiniert mit eigenen F+E-Kapazitäten sind die Grundlage für die zuverlässige Produktion und Lieferung von Standardprodukten, aber auch die Entwicklung immer neuer innovativer Lösungen.

Die DSG-Canusa GmbH mit Sitz in Rheinbach gehört zum kanadischen Mattr-Konzern und entwickelt und produziert hochwertige Schrumpfschlauchsysteme und dazugehöriges Verarbeitungsequipment. DSG-Canusa beschäftigt am Standort Rheinbach 300 und weltweit rund 500 Mitarbeiter:innen an insgesamt vier Standorten. Das Unternehmen hat zahlreiche Patente, Zertifikate und Zulassungen.

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Das „Sofortprogramm Innenstadt“ entfaltet in Stolberg seine volle Wirkung

Stolberg – Die Geschäftswelt der Stolberger Innenstadt hatte dem allgemeinen Trend der Geschäftsschließungen in den letzten Jahrzehnten wenig entgegenzusetzen. Schon vor der Flut war die Leerstandsquote in Steinweg und Rathausstraße sehr hoch. Umso erstaunlicher ist es, dass sich der Trend umgekehrt zu haben scheint. Alleine über das „Sofortprogramm Innenstadt“ hat es die Stadt Stolberg mit dem neuen City-Manager Andre Schroeder seit Jahresbeginn geschafft, 17 Mietverträge für neue Geschäfte in ehemaligen Leerständen zu unterzeichnen. „Der Weg zum Shoppen in unsere Innenstadt lohnt sich wieder. Auch ich bin sehr häufig da und begrüße die neu eröffneten Läden sehr gerne“, freut sich Bürgermeister Patrick Haas über die Trendwende.

Die jüngsten Neueröffnungen im Steinweg „Max im Glück“ (Hundeboutique), „Kupfer-Kraft“ (Geschenke für Männer, Rasur), „Monel“ (Damenbekleidung) „Der sizilianische Koch“ (sizilianische Spezialitäten), „Schwarz“ (im Burgcenter; Gardinen, Deko, Polsterei) oder „Spendendepot5Zwo“ (Hilfe für Hochwasserbetroffene) reihen sich in eine lange Reihe ein, die auch im nächsten Jahr fortgeführt werden wird: „Wir sind noch lange nicht fertig. Wir führen das Landesförderprogramm und unsere neue Dachmarke „Kupferladen“ auch in den nächsten Jahren mit dem gleichen Tempo weiter, denn wir haben noch zahlreiche Anfragen in der Pipeline“, so Haas. Das Prinzip der Förderung bleibt dasselbe: Interessierte können Ladenlokale für 20 Prozent der letzten Kaltmiete anmieten. Über die Förderung erhalten die Eigentümer der Ladenlokale 70% Miete. Die Differenz zahlt die Stadt mit Hilfe der Landesförderung.

Bürgermeister Haas betont aber auch, dass nicht nur die zahlreichen neueröffneten Geschäfte wieder Leben in die Innenstadt bringen. Auch seien fast alle Läden nach der Flut wieder zurückgekehrt, zum Teil in neue Geschäftsräume: „Dazu gehören nicht nur unsere altbekannten und erfolgreichen Geschäfte, sondern auch Apotheken, Gastronomie oder Ärzte.“ Weitere Frequenzbringer wie das neue Facharztzentrum Rolandshaus stehen kurz vor der Eröffnung.

„Wichtig ist aber, dass wir nicht glauben, es läuft jetzt von alleine gut weiter. Wir müssen die Entwicklung unserer Innenstadt multimodal denken, sprich an verschiedenen Baustellen gleichzeitig arbeiten.“ Dabei ist eine Baustelle sehr offensichtlich: Der Neubau des Steinwegs läuft bereits. Gestartet an der Ecke Burgstraße hat er inzwischen schon den Quartiersplatz erreicht. Darüber hinaus plant die Stadt weiter an dem Parkhaus im Bereich Oberstolberg und der Umgestaltung der übrigen Straßen mitsamt Parkleitsystem und Angeboten für alle Mobilitätsformen. Auch die Umsetzung des Burgkonzeptes zur touristischen Aufwertung der Burg – zum Beispiel mit VR-Rundgängen – steht kurz vor der Fertigstellung.

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KSK-Filiale in Mayen unter neuer Leitung

Mayen – Kürzlich übernahm Marc Opper die Leitung des BeratungsCenters der Kreissparkasse Mayen in der St.-Veit-Straße. Der 42-Jährige blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Bankenbranche zurück. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Neuwied im Jahr 2004 bildete er sich dort zum Bankbetriebswirt fort. Zwischenzeitlich wechselte er zur VR Bank Rhein-Mosel EG und arbeitete dort u.a. in der Funktion als Privatkundenberater. Seit 2013 war Marc Opper für die VR Bank auch als Filialleiter tätig.

Während seiner Zeit bei der der Sparkasse Neuwied und der VR Bank Rhein-Mosel EG sammelte er umfangreiche Erfahrungen auf den Gebieten der Vermögensanlage und ganzheitlichen Beratung.  Letztlich zog es ihn aber wieder zurück in die Sparkassenfamilie, wo er sich seit kurzem mit seinem Know How in der Leitung des BeratungsCenters in der St.-Veit-Str. einbringen kann.

„Die Nähe und der Kontakt zu den Kundinnen und Kunden sind mir sehr wichtig und ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung hier in Mayen“, erklärt Marc Opper. Der dreifache Familienvater wohnt in Neuwied, ist verheiratet und widmet sich in seiner Freizeit seinen Hobbys, dem Rad fahren und dem Wandern. Weiterhin engagiert er sich auch ehrenamtlich bei den Pfadfindern und kümmert sich um die Unterstützung der Fördervereine des Kindergartens und der Schule, die seine Kinder besuchen.

Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch und sein Vorstandskollege Christoph Weitzel sowie Vertriebsleiter Stefan Weber gratulierten Marc Opper zur seiner neuen Aufgabe. „Wir sind sicher, dass sich Herr Opper und sein Team hier vor Ort mit Herzblut für die Belange seiner Kundinnen und Kunden einsetzen werden“, freut sich KSK-Chef Karl-Josef Esch.

 

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IHK-Aachen – 124 IHK-Fortbildungs-Absolventen sind gut gerüstet für die Zukunft

Aachen – Sie sind jetzt IHK-geprüft: 124 Absolventinnen und Absolventen haben bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen erfolgreich ihre Fortbildungsprüfung gemeistert. Im Rahmen einer Feierstunde übergab Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, Teilnehmenden ihre Urkunde und gratulierte ihnen zu den Abschlüssen. Diese liegen auf dem Niveau von akademischen Bachelor- und Masterabschlüssen.

„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Abschluss, für den Sie sicher eine Menge Zeit, Arbeit, Herzblut und auch Nerven investiert haben. Sie sind nun gut gerüstet für die Arbeitswelt von Morgen“, sagt Kohl-Vogel. „Für eine Fortbildung ist es nie zu spät. Ihre neu erworbenen Fähigkeiten sind ein großer Gewinn für Arbeitgeber, aber auch für Sie persönlich. Sie sind die Macher der Region für ein ‚Morgen-Land‘, in dem wir auch in Zukunft gerne leben und arbeiten.“

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Wasserstoff erleben – Kreis Düren veranstaltet zum dritten Mal die große Zukunftsmesse

Düren/Jülich – Sie findet am Freitag und Samstag, 18. und 19. August, statt. Der Eintritt ist frei. „Wir wollen die Bedeutung von Wasserstoff noch mehr herausstellen und die Menschen auf dem Weg zur Modellregion mitnehmen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Deshalb wird es erneut eine große Messe im Brückenkopf-Park in Jülich geben.

 Aussteller aus den Bereichen Wasserstofferzeugung, -anwendung und -transport werden ebenso vertreten sein wie Forschungseinrichtungen. Neben dem Fachpublikum bietet die Messe auch Bürgerinnen und Bürgern viele anschauliche Infos zur Zukunftstechnologie Wasserstoff. Mit der Messe will der Kreis Düren alltägliche Anwendungsmöglichkeiten, Vorzüge und aktuelle Forschungsstände unkompliziert vermitteln und Interessierten näherbringen. Präsentiert werden unter anderem Busse, Autos, LKW und auch Fahrräder, die mit Wasserstoff betrieben werden.

Die Messe ist am Freitag, 18. August, von 11 bis 17 Uhr, am Samstag, 19. August, von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Zugang ist am beste über die „Kirmesbrücke“ über Ellbachstraße/Aachener Landstraße zu erreichen. Alle Infos unter www.kreis-dueren.de/wasserstoffmesse

Einen Tag vorher ehrt der Kreis Düren wieder Menschen, die sich besonders beim Thema Wasserstoff engagieren. Zum zweiten Mal wird nämlich der Wasserstoff-Preis „Hygo“ in drei Kategorien an junge Forschende, etablierte Einrichtungen und innovative Start-Ups vergeben. Die exklusive Preisverleihung findet ebenfalls in der Kulturmuschel in Jülich statt.

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Hochmodernes Arbeiten nach der Flut – Grünenthal setzt Zeichen mit runderneuertem Kupferhof in Stolberg

Stolberg – Nach aufwendiger Sanierung kehrt die deutsche Vertriebseinheit von Grünenthal zurück in den historischen Gründungssitz des Unternehmens in der Steinfeldstraße. Die Neugestaltung verwandelte das von der Flutkatastrophe 2021 stark beschädigte Gebäude in einen hochmodernen Arbeitsort. Rund 50 Mitarbeitende profitieren von einem neuen Bürokonzept mit offenen Arbeitsräumen und Angeboten zur Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens.

Gesamtfoto der Innendienst-Mitarbeitenden von Grünenthal Deutschland mit. Foto: Grünenthal

Zwei Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe ist die deutsche Vertriebseinheit des Pharmaunternehmens Grünenthal zurück in ihre angestammte Wirkungsstätte gezogen. Die lang ersehnte Rückkehr in den historischen Kupferhof in der Stolberger Steinfeldstraße markiert das Ende intensiver Renovierungsarbeiten, die das im Juli 2021 schwer beschädigte Gebäude in einen hochmodernen Arbeitsplatz verwandelt haben.

Die Sanierung war ein echtes Mammutprojekt, wie ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht: In den gut zwei Jahren nach der Flut wurden rund 250 Tonnen Bauschutt entsorgt. Es wurden ca. 20.000 Meter Strom- und 6.000 Meter Datenkabel verlegt sowie 500 m³ Beton und 50 Tonnen Baustahl eingebaut. Mitarbeitende von 53 verschiedenen Firmen arbeiteten von Juli 2021 bis zur Fertigstellung insgesamt rund 150.000 Arbeitsstunden.

Bei der Neugestaltung der Räumlichkeiten legte das Unternehmen großen Wert auf die Förderung des Wohlbefindens und der Kreativität der Mitarbeitenden. Das neue Bürokonzept setzt ganz auf offene Arbeitsbereiche mit der Möglichkeit der Begegnung und des spontanen abteilungsübergreifenden Austauschs zwischen den Mitarbeitenden. Die modernen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und ergonomischen Bürostühlen können tageweise individuell gebucht werden. Ein neuer Fitnessbereich sowie ein Power-Napping-Raum laden zum Ausgleich und zur Regeneration ein und sollen zur Förderung der physischen und mentalen Gesundheit beitragen. Ein neu geschaffener ‚Gaming-Bereich‘ zur Förderung des Teamgeistes und der Kommunikation unter den Beschäftigten sowie ein Eltern-Kind-Raum runden das attraktive Angebot für die Mitarbeitenden ab. Durch die gelungene Integration von zeitgemäßen Arbeitsräumen in das historische Gemäuer des im ausgehenden 17. Jahrhundert erbauten Kupferhofs, verknüpft die Neugestaltung somit auf harmonische Weise die Wertschätzung für traditionelle Architektur mit einer zukunftsorientierten Arbeitswelt.

„Mit dem völlig neu gestalteten Kupferhof möchten wir gleich in zweierlei Hinsicht ein Zeichen setzen“, sagt Grünenthals Deutschlandchef Robert Sunjic. „Zum einen stärkt die neue, hochmoderne Arbeitsstätte unser Profil als attraktiver Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen auf der Höhe der Zeit bieten will. Zum anderen möchten wir den Wiedereinzug aber auch als klares Bekenntnis zum Standort Stolberg verstanden wissen, wo unser Unternehmen 1946 gegründet wurde. Wir hoffen, dass der neu gestaltete Kupferhof ein Aushängeschild für unser Unternehmen und für den Arbeitsstandort Stolberg sein wird.“

„Grünenthal gehört zu Stolberg und Stolberg zu Grünenthal. Genau wie wir als Stadtverwaltung hat Grünenthal als Stolberger Traditionsunternehmen die massiven Zerstörungen ihrer Gebäude als Chance begriffen und im Kupferhof Grünenthal modernste Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten geschaffen“, freut sich der Bürgermeister der Stadt Stolberg, Patrick Haas. „Natürlich freue ich mich auch sehr über das damit verbundene, klare Bekenntnis zum Standort Stolberg.“

Im Jahr 2013 war die Belegschaft der deutschen Vertriebseinheit vom langjährigen Standort in Aachen-Oberforstbach zurück in den Kupferhof nach Stolberg gezogen. Seit der Flutkatastrophe 2021 waren die Beschäftigen vorübergehend auf dem Campus des Grünenthal-Headquarters in Aachen-Eilendorf untergebracht. Rund 50 Innendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter nehmen nun im neu gestalteten Kupferhof wieder ihre Arbeit am Standort Stolberg auf.

Über Grünenthal

Grünenthal ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Behandlung von Schmerzen und verwandten Erkrankungen. Als forschendes Pharmaunternehmen verfügen wir über eine langjährige Erfahrung in innovativer Schmerztherapie und der Entwicklung modernster Technologien für Patienten weltweit. Mit Innovationen wollen wir das Leben von Patienten verbessern. Wir setzen uns mit aller Kraft für unsere Vision von einer Welt ohne Schmerzen ein.
Grünenthal hat seine Konzernzentrale in Aachen und ist mit Gesellschaften in 28 Ländern in Europa, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Unsere Produkte sind in ca. 100 Ländern erhältlich. Im Jahr 2022 beschäftigte Grünenthal rund 4.400 Mitarbeitende und erzielte einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter www.grunenthal.de

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Jetzt bewerben für den Innovationspreis Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen 2023

Region/Düsseldorf – NRW Ministerin Neubaur: Ohne Handwerk kein Klimaschutz – Betriebe tragen mit Innovationen und kreativen Lösungen wesentlich zum Klimaschutz und zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes bei. Ein starkes, innovatives Handwerk trägt entscheidend zum Klimaschutz und zum Gelingen der Energiewende bei. Mit dem „Innovationspreis Handwerk“, der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wird, zeichnet das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium in drei Preiskategorien Unternehmen aus, die technologisch innovative Neuerungen umsetzen, neue Lösungsstrategien entwickeln und Innovationen in den Bereichen Energieeinsparung und Klimaschutz umsetzen. Der mit jeweils 10.000 Euro dotierte Preis wird vergeben an einen herausragenden Betrieb mit weniger als zehn Beschäftigten sowie an ein Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Sonderpreis für Innovationen im Bereich Energieeinsparung und Klimaschutz wird unabhängig von der Unternehmensgröße vergeben und ist ebenfalls mit 10.000 Euro dotiert.

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Klimaschutz ist ohne das Handwerk gar nicht möglich. Handwerksbetriebe tragen mit Innovationen und kreativen Lösungen ganz wesentlich zum Klimaschutz und zu mehr Nachhaltigkeit bei und damit zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Damit die Transformation Nordrhein-Westfalens zum klimaneutralen Industrieland gelingt, brauchen wir kluge Lösungen und die besten Fachkräfte. Diese starke Leistung wollen wir auch in diesem Jahr mit dem Innovationspreis Handwerk des Landes auszeichnen.“

WHKT-Präsident Berthold Schröder: „Handwerksbetriebe sind Impulsgeber für innovative Techniken und Lösungen. Das wird im Alltag jedoch oft nicht deutlich genug kommuniziert. Handwerkerinnen und Handwerker haben eine große Nähe zum Kunden und können darum Lösungen liefern, die nahe an der Praxis sind. Oft bringt das nicht nur einen einzelnen Betrieb weiter, sondern auch die ganze Branche oder andere Wirtschaftsbereiche. Der Innovationspreis Handwerk soll diese Innovationskraft würdigen und transparenter machen, damit junge Leute sehen, welche Chancen das Handwerk ihnen bietet.“

Vom 7. August bis zum 8. Oktober können sich Betriebe bewerben, die ein Gewerbe nach der Handwerksordnung ausüben und in die Handwerksrolle einer Kammer in NRW eingetragen sind, technologische Neuerungen einführen und umsetzen oder innovative Verfahren und Lösungsstrategien entwickeln.

Weitere Informationen unter: www.wirtschaft.nrw/innovationspreis-handwerk und www.whkt.de/innovationspreis2023

 

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Nachwuchskräfte verstärken das Team der KSK Mayen

Mayen/Region – Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau mit Herzblut bestanden – Acht ehemalige Auszubildende der Kreissparkasse Mayen (KSK) haben kürzlich ihre Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau sowie zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzdienstleistungen erfolgreich abgeschlossen. „In den zurückliegenden drei Jahren und in Verbindung mit ihrer Abschlussprüfung haben Fabian Möhlig , Celine Pischke, Avo Aroyan, Emely Mekle, Anna Murawka, Karolina Ruf, Vanessa Schmidt und Sebastian Klöppel unter Beweis gestellt, dass sie fit für die Berufspraxis in der KSK Mayen sind“, freut sich Ausbildungsleiterin Stephanie Casper-Stieler.

Im Rahmen eines kleinen Sektempfangs gratulierten die beiden Ausbildungsleiterinnen Sabine Weitzel und Stephanie Casper-Stieler auch im Namen des Vorstandes gemeinsam mit dem Leiter des Bereichs Personalmanagement Karl-Heinz Nigbur den „frisch gebackenen“ Bankkaufleuten zu ihrer bestandenen Abschlussprüfung.

„Wir freuen uns, dass wir sechs der ehemaligen Auszubildenden mit Bestehen ihrer Abschlussprüfung ins Angestelltenverhältnis übernehmen können, um so auch unser Team an motivierten Kolleginnen und Kollegen nachhaltig zu verstärken. Die sechs „neuen“ Bankkaufleute unterstützen ab sofort die Teams in unseren BeratungsCentern in der Kundenberatung, im Service und in den internen Bereichen,“ erklärt Ausbilderin Sabine Weitzel.

Den sechs „neuen“ Kolleginnen und Kollegen im KSK-Team stehen nun auf ihrem weiteren Werdegang vielfältige Möglichkeiten offen, sich in den Berufsfeldern Bankkaufmann/-frau weiterzubilden und sich auf verschiedene Fachbereiche zu spezialisieren.

Die erzielten guten Ergebnisse sind eine Bestätigung für ein umfassendes Ausbildungskonzept mit Zukunft: Die praktische Ausbildung für Bankkaufleute erfolgt in den Beratungscentern im gesamten Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Mayen zwischen Mayen und Andernach. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden die Kompetenzcenter der Vermögens-, Firmenkunden- und Immobilienberatung, erhalten Einblicke in den Bereich „Medialer Vertrieb“ und unterstützen das Team im KundenServiceCenter. Theoretisches Wissen wird im Berufsschulunterricht, in innerbetrieblichen Seminaren und durch Fachvorträge von erfahrenen Sparkassenleuten vermittelt. Abgerundet wird die Ausbildung durch verschiedene Seminare der Verbundpartner (LBS, Deka und Provinzial) sowie zahlreiche Verkaufsschulungen durch die hauseigene Trainerin und Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. „Hieraus ergibt sich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, welche die jungen Leute vom Beginn der Ausbildung an bis zum Abschluss optimal auf den Berufsalltag vorbereitet“, erklärt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

Interessenten an einer Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau oder zum Kaufmann/ zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzdienstleistungen sowie am Dualen Studium zum Bachelor of Arts können sich unter  www.kskmayen.de/stellen bewerben.

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Regionalmarke EIFEL bei Kelterei Marc Conrad – EIFEL-Qualität ist unsere Natur!

Welschbillig/Prüm – Entwicklungsschritte für Qualität, Sortiment und Vertrieb –  Seit 7 Jahren ist die Kelterei Marc Conrad aus Welschbillig nun bereits zertifizierter EIFEL Produzent. Gerade in diesen Jahren hat sich das Thema „Regionalvermarktung“ sowie das Verbraucherverhalten sehr verändert.

Eine wichtige Aufgabe der Regionalmarke EIFEL ist es, ein eifelweites Qualitätsmanagementsystem (QMS) aufzubauen, mit dem höchstmögliche Wertschöpfung für die Eifel und in der Eifel erzeugt wird, mit dem Ursprung/ Herkunft aus der Eifel garantiert werden, mit dem Lieferberechtigungen an den Handel für kleinere und mittlere Erzeuger sichergestellt werden und mit dem Eifeler Betriebe organisatorisch und qualitativ zukunftsfest gemacht werden können.

Zeit, sich gemeinsam auch mal mit Marc Conrad zu unterhalten. Der Inhaber der Kelterei ist ein echter Fachmann. Er kennt alle Details hinsichtlich Streuobst-Qualitäten, Gärprozessen, Abfülltechnik ( sie kann 3.000 Flaschen pro Stunde füllen! ), Logistik, Vertrieb und Verbraucherwünschen. Gemeinsam haben wir uns über eine modernere QMS-Systematik beraten, über eine attraktivere EIFEL-Sortimentspalette und auch über gemeinsame und zukünftige Kunden in LEH und GFGH.

An der modernen Obst-Annahme-Stelle können 50 Tonnen pro Tag angeliefert werden…STARK! Wir sind guter Dinge…wir gehen es an.

www.kelterei-conrad.de

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Vinothek Nick – 30 Jahre Wein- und Feinkosthandel im Schieferland Kaisersesch

Kaisersesch – Gereift wie ein guter Wein, hat sich die Vinothek in den vergangenen 30 Jahren zum kulinarischen Treffpunkt für Genießer und Kenner guter Weine entwickelt. Berthold Nicks Leidenschaft für Wein garantiert nicht nur eine erstklassige Beratung, sondern auch ein wohlüberlegtes Angebot im mittleren bis gehobenen Preissegment.

In den ansprechend gestalteten Geschäftsräumen erkennt man schnell die Passion des Weinliebhabers aus der schönen Schieferlandstadt Kaisersesch. Das belegen auch eine Vielzahl von Auszeichnungen, die dem Unternehmen seit 1993 zu Ehre wurden.

Mehr als 400 Weine, Spirituosen, Essige, Öle sowie eine Auswahl erlesener Feinkost aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Österreich, Schweiz und Griechenland führt die Vinothek in ihrem Programm. Obwohl Berthold Nick den persönlichen Kontakt vorzieht, bietet er für seine überregionalen Kunden auch einen Online-Shop an. Abgerundet wird das Angebot mit individuell zusammengestellten Präsent-Ideen für Feiern, Feste, Jubiläen und Geburtstage. Alle Weine bietet Berthold Nick auch auf Kommission an.

Bürgermeister Albert Jung, Stadtbürgermeister Gerhard Weber, Wirtschaftsförderer Mario Leidens sowie Tobias Wältermann von der ARGE Kaisersescher Gewerbetreibender e. V. gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg.