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Ideal Standard setzt in Wittlich Maßstäbe für Nachhaltigkeit

Wittlich – Einweihung der neuen Heizzentrale und Photovoltaikanlage –  Anfang Juni feierte Ideal Standard, einer der führenden Hersteller hochwertiger Badlösungen für Wohn-, Gewerbe- und Gesundheitsbereiche, die Einweihung seiner neuen Heizzentrale und Photovoltaikanlage. Die Veranstaltung wurde von Thomas Wöhrle, Geschäftsführer der Ideal Standard Produktions-GmbH, eröffnet. Durch die Erweiterung der PV-Anlage und des Kesselhauses gehört das Unternehmen nun zu den nachhaltigsten in Europa. Seit Beginn der Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Jahr 2006 konnte der CO2-Ausstoß von 17.000 Tonnen auf nur noch 1.500 Tonnen pro Jahr reduziert werden.

Stefan Thul, Technischer Leiter, erklärte: „Es war ein langer Weg bis hierhin, aber wir sind umso glücklicher, dieses Ziel erreicht zu haben und weitere Projekte zu verwirklichen, um bis 2030 klimaneutral zu produzieren.“ Bisher hat Ideal Standard 4,5 Millionen Euro in dieses ambitionierte Ziel investiert. Thomas Wöhrle fügte hinzu: „Durch dieses Projekt zeigen wir uns nicht nur als traditionsreiches Unternehmen, sondern auch als zukunftsorientiertes, das bereit ist, in die nächsten Generationen zu investieren.“

Auch die Stadt Wittlich würdigte die Bedeutung dieser Investition. Bürgermeister Rodenkirch kommentierte: „Ich freue mich über die Investition der Firma Ideal Standard in die Heizzentrale und die nachhaltige Stromproduktion durch eine Photovoltaikanlage. Dies ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt Wittlich. Der Produktionsstandort, der seit 60 Jahren in Wittlich hochwertige Armaturen produziert, wird durch die Investition gestärkt. Gleichzeitig sehe ich dies als ein Bekenntnis des neuen Eigentümers Villeroy und Boch zum Standort Wittlich.“

Im März übernahm der saarländische Keramikhersteller Villeroy & Boch den belgischen Badproduktehersteller Ideal Standard. Durch diese Fusion streben die Unternehmen an, auch im Badbereich zu den umsatzstärksten Akteuren auf dem europäischen Markt zu gehören. Am Standort Wittlich, der eine jährliche Produktionskapazität von 1,1 Millionen Armaturen für Bad, Küche und den medizinischen Bereich hat, läuft derzeit ein umfangreiches Modernisierungsprojekt.

Zusätzlich investiert das Unternehmen in die Entwicklung neuer Produkte, berichtet Geschäftsführer Wöhrle. „Das Niveau ist sehr gut. Wir arbeiten wirtschaftlich“, beschreibt Wöhrle den aktuellen Zustand bei Ideal Standard in Wittlich. Derzeit beschäftigt das Werk, das stark auf automatisierte Produktion mit Robotern setzt, rund 300 Mitarbeiter. Früher arbeiteten dort bis zu 1.300 Menschen. Der jährliche Umsatz liegt bei 50 Millionen Euro.

Mit der Übernahme und den kontinuierlichen Investitionen in Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation zeigt Ideal Standard, dass Tradition und Zukunftsfähigkeit Hand in Hand gehen können. Die Projektkosten sind ein weiteres Zeichen dafür, dass das Unternehmen bereit ist, in eine grünere und nachhaltigere Zukunft zu investieren.

 

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Zukunftspreis Heimat 2024 der VR Bank RheinAhrEifel eG zum 16. Mal vergeben

Polch – Die Veranstaltung „Zukunftspreis Heimat“ im Forum Polch hat rund 420 Gäste in ihren Bann gezogen. Zum 16. Mal in Folge wurden beim Zukunftspreis Heimat Ideen, Konzepte und Projekte ausgezeichnet, die die Region Ahr, Eifel und Mosel voranbringen, indem sie die Infrastruktur, Lebensqualität und Attraktivität fördern. Seitdem der (Ehren-)Amt Preis ins Leben gerufen wurde, konnten bereits mehr als 200 Projekte gewürdigt und finanziell unterstützt werden.

Der feierliche Abend wurde von der neu gekürten Ahrweinkönigin Annabell Stodden moderiert und musikalisch von der Musikvereinigung Löf begleitet. Auf die Ausschreibung zum Zukunftspreis Heimat erhielt die VR Bank 81 Projekteinreichungen. Der enorme Rücklauf bestätigt, dass trotz aller Krisen und Konflikte in der Welt das lokale Engagement stark bleibt.

Die Jury, bestehend aus Sascha Monschauer von der VR Bank RheinAhrEifel, Lena Eiler, Vorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk Koblenz, Bernd Kaltenhäuser (am Abend der Verleihung durch Oliver Loch vertreten) von der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Koblenz, Pater Petrus Nowack, Prior-Administrator der Benediktiner Abtei Maria Laach, und dem Juryvorsitzenden Michael Speth, Mitglied des Vorstandes der DZ Bank AG, hat die Preisträger wie folgt ausgezeichnet:

Den ersten Platz, dotiert mit jeweils 7.500 Euro Preisgeld, teilen sich zwei herausragende Projekte. Die Tafel Koblenz beeindruckte die Jury mit ihrer beispiellosen Solidarität und Hilfsbereitschaft. Durch das Sammeln und Verteilen von überschüssigen Lebensmitteln an Bedürftige unterstützt sie zahlreiche Familien und Einzelpersonen täglich mit frischen und gesunden Lebensmitteln. Zudem schafft die Tafel Begegnungsräume, in denen Menschen soziale Kontakte knüpfen können.

Das Friedensmuseum Brücke von Remagen wurde ebenfalls mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Dieses Museum bewahrt das Erbe eines bedeutenden historischen Ereignisses – die Eroberung der Brücke von Remagen im Zweiten Weltkrieg – und vermittelt die Botschaft von Frieden und Versöhnung an folgende Generationen. Es dient nicht nur als Gedenkstätte, sondern auch als Bildungsstätte.

Den zweiten Platz und ein Preisgeld von 3.000 Euro erhielt der TV Kleeblatt im TUS Mayen. Der dritte Platz, mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert, ging an die Andernacher Bäckermädchen.

Einen Sonderpreis in der Kategorie „Wirtschaft“ erhielt R+W Maschinenbau Remagen. Mit einem Preisgeld von 1.000 Euro wurde das Unternehmen für sein unternehmerisches Engagement und seine technologische Exzellenz ausgezeichnet. R+W Maschinenbau hat sich als leistungsstarker Partner in der Maschinenbaubranche etabliert und überzeugt durch nachhaltige und zukunftsorientierte Produktionsmethoden.

Weitere Projekte wurden in den Top Ten ausgezeichnet, darunter der Ringerverein ASV Karthause, der Sen5 Karate Verein e.V. aus Mayen, die Eventures GmbH aus Niederzissen, der Narren-Club Waschem 1986 e.V. aus Koblenz sowie die avenue4you Agentur für Trainingsdienstleistungen aus Adenau. Jedes dieser Projekte erhielt ein Preisgeld von 500 Euro.

Sonderpreis Inklusion

Zusätzlich wurden elf Sonderpreise zum Thema „Inklusion“ verliehen. Pater Petrus Nowack hielt die Laudatio und betonte, wie wichtig es sei, Projekte zu würdigen, die sich in herausragender Weise für die Inklusion und Teilhabe aller Menschen einsetzen. Jeder dieser Sonderpreise war mit 1.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden der Inklusionsbetrieb Gästehaus im Schlosspark der Barmherzigen Brüder Saffig, der Musikverein Löf mit seinem Projekt „So klingt Inklusion“, der VfR Niederfell e.V. mit dem Projekt „Vielfältig leben lernen“, das inklusive Fußballtraining der Caritas Werkstätten St. Johannes, das Projekt „Modern, integrativ, inklusiv und umweltfreundlich aufgestellt“ der Coblenzer Turngesellschaft 1880 e.V., das „Team der Bananenflanke Koblenz“ des FV Rheingold Rübenach 1919 e.V., das Projekt „Miras Haus: Leben und Arbeiten im ehemaligen Winzerhof in Pommern“ der Eheleute Junglas, der TuS Oberwinter mit dem Projekt „Gemeinsam aktiv werden und die Zukunft barrierefrei gestalten“, die „Installation eines inklusiven Rollstuhlkarussels“ im Zoo Neuwied, sowie die Astronomische Vereinigung Vulkaneifel am Hohen List e.V. und die Feuerwehr in Lay mit ihrem Projekt „Traditionell stark, inklusiv und fit für die Zukunft“.

Der Zukunftspreis Heimat zielt darauf ab, positive Veränderungen in der Region zu fördern und das Leben der Menschen zu verbessern. Auch in diesem Jahr wird die VR Bank RheinAhrEifel den Zukunftspreis Heimat wieder ausschreiben und hofft auf zahlreiche Bewerbungen aus der engagierten Bevölkerung.

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Thome-Bormann aus Dausfeld – Vom Firmenstandort in der Eifel in die ganze Welt

Prüm-Dausfeld – Thome-Bormann sorgt dafür, dass es rollt – Ob auf Straßen, Äckern oder Start- und Landebahnen: Der Eifeler Familienbetrieb bietet Technik, Maschinen und Service für Landwirtschaft, Kommunen und Flughäfen – vom Firmenstandort in der Eifel in die ganze Welt.

Nach dem 2. Weltkrieg nahm die Mechanisierung der Landwirtschaft auch in der Eifel Fahrt auf. Gregor Thome erkannte hier sehr früh ein interessantes Geschäftsfeld und schuf mit dem Landmaschinenhandel neben seinem Lebensmittelgeschäft ein weiteres Standbein. Diese Weitsicht, das Gespür für die Bedürfnisse der Kunden sowie den Mut, immer wieder Neues zu wagen, haben sich die folgenden drei Unternehmergenerationen bis heute bewahrt. Längst hat man sich vom kleinen Lebensmittelgeschäft mit angeschlossener Tankstelle im Dorf Lützkampen verabschiedet und Anfang der 2000er Jahre im Prümer Gewerbegebiet Dausfeld eine neue Ära eingeläutet.

Beste Standortvoraussetzungen für nachhaltiges Wachstum

Bei der Standortwahl ist man der Region treu geblieben. Aus gutem Grund, wie Patrick Bormann, der sich selbst als „Eifeler aus Leidenschaft“ bezeichnet, verrät: „Der Großteil unserer langjährigen, landwirtschaftlichen Kunden sind vor unserer Haustür ansässig und schätzen die Nähe und den prompten Service.“ Um das damals neue Geschäftsfeld der Kommunaltechnik auszubauen, war die direkte Anbindung an die A60 Gold wert. Denn für die cleveren individuellen Eigenentwicklungen zum Kehren, Schneeräumen oder Unkrautbekämpfen begeisterten sich immer mehr Kommunen in den angrenzenden Ballungsgebieten sowie Luxemburg und Belgien. Auf die findigen Anbieter und Entwickler aus der Eifel wurden alsbald auch Flughafenbetreiber aufmerksam. Mit Lösungen zum Kehren, Schneepflügen und Enteisen überzeugten sie nicht nur die angrenzenden Flughäfen in Frankfurt, Brüssel und Luxemburg. Heute setzen auch Flughäfen in Österreich, der Türkei oder Bosnien auf die Kompetenz der Eifeler – auch wenn die Flughafenbetreiber die eingesetzten Fahrzeuge auch bei regionalen Händlern beziehen könnten. „Man schätzt unsere Kompetenz, den sehr schnellen Service – und unsere Ideen für den effizienten Einsatz. Wir rechnen vor, wie die Maschinen mit individuell gefertigter Sonderausstattung kostensparend arbeiten“, so der gelernte Bänker, der den Familienbetrieb gemeinsam mit seinen zwei Geschwistern und dem Vater führt.

“Wir sind überzeugte Eifeler. Als Unternehmer finden wir hier beste Standortqualitäten: Hochqualifizierte Mitarbeiter, bezahlbare Gewerbeflächen, gute Lebensqualität. Und in Kürze sogar Glasfaseranschluss bis an unseren Betrieb.“

Patrick Bormann – Geschäftsführer Thome-Bormann GmbH

Viel Raum für Präsentation, Wartung, Montage und Service

Um die Schnelligkeit zu gewährleisten, vertrauen die Geschäftsführer nicht auf ein international verschachteltes Delivery-on-Demand, sondern auf klassische eigene Lagerhaltung. 180.000 Artikel werden bei Thome-Bormann vorgehalten, um schlagkräftig zu bleiben und schnell liefern oder reparieren zu können. Platz genug hat das Unternehmen dafür auf dem 16.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände. Hier ist auch genügend Fläche zur Lagerung und Präsentation der Maschinen – davon 4.000 qm in Hallen. Das Betriebsgelände inklusive der Prümer Stadthalle waren in den vergangenen Jahren auch mehrfach Austragungsort der firmeneigenen Flughafen- und Kommunalmesse mit hunderten von Fachbesuchern aus ganz Deutschland.

Fachkräfte aus Europa in die Eifel

Die etwa 70 Mitarbeiter des Unternehmens kommen überwiegend aus der Region. Doch auch einige Berufspendler aus dem Ruhrgebiet oder der Pfalz finden in Prüm einen attraktiven Arbeitsplatz. Für diese stellt das Unternehmen eigene Appartements zur Verfügung. Darüber hinaus zieht das Unternehmen auch Fachkräfte aus anderen EU-Staaten in die Eifel. Auf einem eigenen Bauernhof im Dörfchen Oberlauch finden sie mit ihren Familien zunächst eine schöne Betriebsunterkunft, bevor sie sich nach einer Orientierungszeit für den langfristigen Umzug in die Region entscheiden. Damit die Mitarbeiter sich im Betrieb wohl fühlen, engagiert sich der Betrieb in vielfältiger Weise als attraktiver Eifel-Arbeitgeber – von Erfolgsbeteiligungen bis hin zu besonderen Arbeitszeit- und Urlaubsmodellen. Dies kommt gut an: Während andere Betriebe über mangelnde Ausbildungs-Bewerberzahlen klagen, hat man bei Thome-Bormann bereits zahlreiche gute Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr vorliegen.

„Wir schätzen den Austausch mit den anderen Netzwerkpartnern. Ob Inhaber kleiner Betriebe oder Personaler von Großunternehmen – wir lernen alle voneinander.“

Patrick Bormann – Geschäftsführer Thome-Bormann GmbH

https://www.thome-bormann.de/

„Unser EIFEL Arbeitgeber Thome-Bormann. Als Familienunternehmen stark verwurzelt in der Region – international unterwegs. Um das zu gewährleisten, braucht man ein starkes Team. Thome-Bormann positioniert sich als attraktiver Arbeitgeber, bietet viele Benefits und abwechslungsreiche Aufgaben – und wächst – insbesondere durch ein überzeugendes Ausbildungskonzept.“

Markus Pfeifer – Arbeitgebermarke EIFEL

www.jobs-in.der-eifel.de

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Bewerbungsstart für MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2024

Region/Düsseldorf – 60.000 Euro Preisgeld winken für innovative Gründungen und Unternehmensnachfolgen aus Nordrhein-Westfalen – Unternehmensgründerinnen und -gründer aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort zum dreizehnten Mal für den Preis für die besten Geschäftsideen des Landes bewerben. Beim MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW haben Bewerberinnen und Bewerber die Chance auf Preisgelder von insgesamt 60.000 Euro.

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Mutige Gründerinnen und Gründer treiben die Transformation voran und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Ihre Innovationen und ihr Unternehmergeist sind der Schlüssel zu nachhaltigem Wandel. Sie fassen den Mut, neue Wege zu gehen und stellen sich den Herausforderungen unserer Wirtschaft und Gesellschaft mit kreativen Lösungen – für eine schnellere Digitalisierung, besseren Klima- und Umweltschutz und ein lebenswertes Nordrhein-Westfalen. Der Gründungspreis würdigt diesen Einsatz und inspiriert dazu, eigene Geschäftsideen zu verwirklichen und die Zukunft zu gestalten.“

Bewerben können sich Unternehmerinnen und Unternehmer, die in den Jahren von 2019 bis 2022 mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen neugegründet, eine Nachfolge angetreten oder eine freiberufliche Tätigkeit aufgenommen haben. Der Wettbewerb richtet sich an alle Wirtschaftssektoren und Branchen: Innovative Handwerks- und Industriebetriebe haben ebenso die Chance, ausgezeichnet zu werden, wie nachhaltige Dienstleistungsunternehmen und digitale Start-ups.

Gabriela Pantring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der NRW.BANK: „Die Gründungsszene in NRW gibt wichtige Impulse für die Entwicklung unseres Landes hin zu einer der zukunftsfähigsten Regionen Europas. Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützen wir diese jungen Unternehmen, ihre Ideen und Innovationen zu etablieren und in die Welt zu tragen. Mit MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW bieten wir deshalb auch in diesem Jahr wieder eine Bühne mit großer Strahlkraft, die Gründungspersönlichkeiten aus NRW ins gebührende Rampenlicht stellt.“

Über die zehn Nominierungen berät und entscheidet eine achtköpfige Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Christine Volkmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung an der Bergischen Universität Wuppertal. Die Bewertungskriterien sind vielfältig und umfassen neben wirtschaftlichem Erfolg sowie der Kreativität der Geschäftsidee auch soziale und ökologische Aspekte, darunter die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gesellschaftliches Engagement sowie Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz. Bewerbungen sind ab sofort unter www.gründungspreis.nrw möglich. Bewerbungsschluss ist der 4. August 2024.

Über den Wettbewerb

Der seit 2012 jährlich ausgelobte MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW zählt zu den bundesweit höchstdotierten Wettbewerben seiner Art. Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und die NRW.BANK würdigen mit dem Landespreis herausragende Leistungen aus der Gründungsszene in NRW.

Die Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro (1. Platz), 20.000 Euro
(2. Platz) und 10.000 Euro (3. Platz) werden gemeinsam vom MWIKE und von der NRW.BANK gestiftet. Im vergangenen Jahr sicherten sich die cleansort GmbH aus Rösrath, die LEROMA GmbH aus Düsseldorf und Kikis Kitchen e.U. aus Bochum die Auszeichnungen.

Die diesjährige Preisverleihung findet am 28. Oktober 2024 in Düsseldorf statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb und die elektronischen Teilnahmeunterlagen finden Sie unter www.gründungspreis.nrw.

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Erfolgreiches Azubiprojekt der Auszubildenden der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler – Unter dem Motto „Jump nach vorne“ haben die Auszubildenden der Kreissparkasse Ahrweiler Schnuppertage im Rahmen ihres Azubiprojektes organisiert. Während der Pfingstferien haben junge Menschen die Möglichkeit angeboten bekommen die Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann und den Arbeitsalltag näher kennenlernen zu können.

Die Schnuppertage umfassten einen Zeitraum von drei Tagen. Im Rahmen des zeitlichen Verlaufs stellte Lara Fritsche, Ausbildungsleiterin der Kreissparkasse Ahrweiler, unter anderem den praktischen und theoretischen Ausbildungsinhalt zum Ausbildungsberuf Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann vor. „Die Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Personalstrategie und wird dies auch in Zukunft sein. Junge und engagierte Mitarbeiter bringen oft neue Ideen und Ansichten mit ein und haben zudem auch einen positiven Einfluss auf unser Betriebsklima. Daher freuen wir uns über die zahlreiche Teilnahme an den Schnuppertagen“, so Lara Fritsche.

Zudem haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Form einer Schnitzeljagd durch die Hauptstelle der Kreissparkasse Ahrweiler die verschiedenen Abteilungen, wie u.a. den Firmenkundenbereich, die Immobilienabteilung und das Vorstandssekretariat kennenlernen dürfen und so einen Eindruck der Vielfältigkeit des Berufsbildes der Bankkauffrau bzw. des Bankkaufmanns erhalten.

Des Weiteren wurden auch theoretische Finanzthemen behandelt. „Es ist wichtig, dass sich junge Menschen mit den verschiedenen Finanzaspekten auseinandersetzen. Daher haben wir das Thema der Lebenshaltungskosten und Sozialversicherungen in unser Azubiprojekt mitaufgenommen“, so Kevin Römer, Auszubildender des Lehrjahres 2023. „Wir freuen uns über das positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und hoffen gleichzeitig, dass wir das Interesse der jungen Menschen für eine Ausbildung in unserem Hause wecken konnten“, ergänzt Lara Fritsche.

Zum Abschluss der erfolgreichen Schnuppertage wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Kreissparkasse Ahrweiler gemeinsam mit dem Lehrjahr 2023 in das Jumphouse Koblenz eingeladen.

Auch an einer Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler interessiert? Für 2025 ist die Kreissparkasse Ahrweiler auf der Suche nach jungen Leuten, die Interesse an einer spannenden und anspruchsvollen Ausbildung haben. Bewerbungen nimmt die KSK gerne über die Homepage www.ksk-ahrweiler.de entgegen. Jetzt direkt online bewerben!

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Existenz-Gründung leicht gemacht beim Startup Beach am 26. Juni! – Anmeldung erforderlich

Region/Koblenz – Existenzgründung leicht gemacht! – Am 26. Juni verwandelt der „Startup Beach“ den Koblenzer Stadtstrand in einen Hotspot für Gründungsinteressierte und junge Unternehmen. Der Sprung in die Selbstständigkeit muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Unterstützung finden angehende Existenzgründer und junge Unternehmen am Mittwoch, 26. Juni, beim kostenlosen „Startup Beach“, der bereits im vergangenen Jahr über 250 Gleichgesinnte zum ausgiebigen Netzwerken animierte. Ab 17.30 Uhr laden die Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz und die Startup League erneut zum informativen Outdoor-Event am Stattstrand in der Universitätsstraße in Koblenz-Metternich ein.

In sommerabendlicher Atmosphäre und bei kühlen Getränken lassen sich nach einem kurzweiligen Impulsvortrag und einer aufschlussreichen Talkrunde mit erfolgreichen Startups aus der Region hervorragend Kontakte knüpfen und Ideen austauschen. Gründungsexperten der Kammern sind vor Ort und können direkt auf Fragen reagieren, die es beim Schritt in die Selbstständigkeit zu beachten gilt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer jede Menge Tipps und wertvolle Anregungen von vielen weiteren gründungsrelevanten Institutionen, regionalen Banken, der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz, der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz, der Rechtsanwaltskammer Koblenz und den Wirtschaftsförderern der Region sowie von Vertretern des TechnologieZentrums Koblenz, der Universität Koblenz und der Hochschule Koblenz.

Das geballte Netzwerk an kompetenten Ansprechpartnern beim „Startup Beach“ bietet Gründungsinteressierten und jungen Unternehmen somit die beste Vorbereitung, um gleich zu Beginn der Selbstständigkeit die Erfolgswelle zu erwischen und in eine erfolgreiche Zukunft zu surfen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist eine Anmeldung erforderlich und ausschließlich unter dem folgenden Link möglich: www.hwk-koblenz.de/startupbeach

Auskunft zur Netzwerkveranstaltung „Startup Beach“ gibt bei der HwK Koblenz Tobias Klein, Tel. 0261/ 398-244, tobias.klein@hwk-koblenz.de

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Erweiterung des Zustell-Stützpunktes der Deutschen Post in Masburg

Masburg/Region – Pro Woche werden hier rund 62.800 Brief- und rund 10.900 Paketsendungen sortiert und zugestellt. In den vergangenen Monaten ist in Masburg ein moderner Zustellstützpunkt der Deutschen Post entstanden. Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier beschäftigt und stellen von hier aus Briefe und Pakete an 12.556 Haushalte in der Region zu.

Der nach neuesten energetischen Maßstäben umgebaute Zustellstützpunkt und die dazugehörigen Ladestationen für die Elektrofahrzeuge zeigen, dass die Deutsche Post zielsicher eine CO2-neutrale Postzustellung anstrebt und große Investitionen in die regionalen Betriebsstätten tätigt. „Für die Zustellung sind ausschließlich Elektroautos eingeplant, die zum Teil bereits im Einsatz sind. Die Zuführung der Briefe und Pakete nach und von Masburg wird bereits zum Teil mit Gas-Lkws betrieben. Wir zeigen mit dieser Betriebsstätte in Masburg, dass wir regional, lokal vor Ort bei den Kunden sind und dass wir Verantwortung für die Umwelt übernehmen“, erklärt Postniederlassungsleiter Bernd Dobra.

Es ist deutlich zu erkennen, dass die Mitarbeitenden einen hohen Stellenwert bei der Deutsche Post genießen. Mit einem Augenzwinkern wies Peter Mayer, DHL Group – Regionale Kommunikation Mitte, darauf hin, dass es noch ein paar mehr sein könnten. Interessierte können sich gerne unter www.werde-einer-von-uns.de bewerben.

Bürgermeister Albert Jung, Landtagsabgeordneter Benedikt Oster, Ortsbürgermeister Patrick Schopp sowie Wirtschaftsförderer Mario Leidens gratulierten zur Erweiterung des Zustellstützpunktes und wünschten dem ganzen Team viel Erfolg für die Zukunft.

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Menschlichkeit als Leitmotiv im Arbeitsalltag – Die Firma Joleka GmbH & Co. KG aus Kalenborn

Prüm/Kalenborn – Solidarität und Anerkennung bilden das Firmenfundament – Seit über achtzig Jahren schlägt das Herz der Joleka GmbH & Co. KG im Dorf Kalenborn in der Vulkaneifel. Dabei geht es um mehr als „nur“ um Fenster, Türen oder bei der Firmentochter Kalverkamp um Wintergärten und Sonnenschutz. Das von zwei jungen Chefs familiär geführte Unternehmen lebt vor, wie wichtig Wertschätzung nach innen und außen ist.

Fabian und Daniel Rieder sind junge Väter, sie haben die Joleka GmbH & Co. KG von ihrem Vater übernommen. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum sie die Bedürfnisse ihrer insgesamt rund siebzig Beschäftigten so gut verstehen, wenn es um Themen wie Work-Life-Balance, Gesundheit oder sichere Lebensplanung geht. Sie agieren nicht als distanzierte Vorgesetzte und denken nicht hierarchisch. Sondern Nähe, emotionale Intelligenz, Lebensfreude und Gemeinsinn sind nicht nur Privatsache; all das gehört für Daniel, den Technikchef, und Fabian, den kaufmännischen Leiter und Personaler, ebenso in den ganz normalen Alltag ihres Betriebs.

Anspruchsvolle Kunden, anspruchsvolle Fachkräfte

Die Lösungen, die Joleka den Kunden von Luxemburg bis Köln, von Koblenz bis Trier anbietet, sind energetisch nachhaltig, technisch ausgefeilt und anspruchsvoll. Zu einem solchen Niveau würde es nicht passen, firmenintern ganz anders zu handeln. Und so hat Wertschätzung für die Beschäftigten ganz konkrete Formen: Es gibt eine betriebliche Altersversorgung mit Eigenanteil zur Motivation, unbefristete Verträge als Vertrauensbasis, Arbeitsplatzsicherheit dank krisenresistenter Auftragslage, ergonomisch optimierte maschinelle Ausstattung und Gesundheitsangebote. Wer will, bekommt den Fitness-Studio-Beitrag bezahlt oder ein auch in der Freizeit nutzbares eBike.

Flexibilität für Familie und Beruf

Vor allem in den Sommermonaten sind die Auftragsbücher so gut gefüllt, dass für die Beschäftigten in der Schreinerei oder auf Montage besonders viel zu tun ist. Da wird mehr als nur „Dienst nach Vorschrift“ gebraucht. Das honorieren die Rieders – nicht nur mit guten Löhnen, sondern auch mit Hilfe von Arbeitszeitkonten, so dass eventuelle Überstunden bezahlt oder in Freizeit ausgeglichen werden. Die Fahrten zu den Baustellen und zurück werden gleichermaßen an alle betreffenden Monteure bezahlt – keine Selbstverständlichkeit im Handwerk. In der Verwaltung ist Home Office möglich. „Fairness geht vor“, bringt es Fabian Rieder auf den Punkt, „und wer sich hier einbringt, der soll dafür auch die Anerkennung erfahren.“

Interesse von Nachwuchskräften wecken

Der Standort, das Dorf Kalenborn-Scheuern, klingt zunächst nicht nach Weltoffenheit. Aber die Rieders wissen aus eigener Erfahrung: „Er ist ideal gelegen, viele Ballungsräume mit nur rund einer Stunde Fahrtzeit sind ringsum. Zugleich hat man hier alle Vorteile des Landlebens: günstiges Wohnen und Leben, viel Freiraum und Gelassenheit, eine faszinierende Natur mit Freizeitangeboten ringsum… Das motiviert junge Menschen.“ Mit spannenden Schreinerei-Erlebnistagen in Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas weckt Joleka früh den passenden handwerklichen Berufswunsch. Neue Kräfte gewinnt Joleka vor allem dank der Empfehlungen überzeugter eigener Mitarbeiter oder Azubis.

„Fachkräftesicherung ist auf dem Land stets eine besondere Herausforderung. Das ist auch in der Eifel nicht anders. Andernfalls könnten ansässige Unternehmen nicht wachsen und wären damit nicht mehr zukunftssicher. Umso wichtiger ist es als Unternehmen präsent zu sein und sich als attraktiver Arbeitgeber der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hier ist das Netzwerk der Eifel Arbeitgebermarke sehr hilfreich.“

Fabian Rieder – Geschäftsführer

www.joleka.de

„Die Firma JOLEKA aus Kalenborn-Scheuern ist aus 3 Perspektiven ein Paradebeispiel: erstens für ein innovatives Eifeler Handwerksunternehmen, zweitens für ein stabiles Eifeler Familienunternehmen und drittens für einen attraktiven und familienfreundlichen EIFEL Arbeitgeber. Die Geschäftsführung setzt auf Teamarbeit, Transparenz und Kontinuität. Weiter so!“

Markus Pfeifer – Arbeitgebermarke EIFEL

www.beste-arbeitgeber-eifel.de

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Erfolgreiche Ausbildungsbörse – Volles Haus am gestrigen Freitag in der Arena Kreis Düren

Düren – Mehr als 100 Aussteller in der Arena Kreis Düren – Bei der Ausbildungsbörse des Kreises Düren waren in diesem Jahr wieder rund 3000 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreisgebiet sowie der Region dabei und haben sich über Ausbildungen, Dualen Studiengänge oder anderen beruflichen Chancen informiert.

Aktuelle Auszubildende gaben den Interessierten Bewerbungstipps und informierten auf Augenhöhe über ihre Berufe. Es war eine bunte und vielseitige Veranstaltung mit intensiven Gesprächen, abgegebenen Lebensläufen und praktischen Übungen, um sich vom potenziellen Traumberuf schonmal ein Bild machen zu können.

Die kostenlose Ausbildungsbörse wurde von dem Kreis Düren unter der Federführung der job-com, dem Kommunalen Jobcenter des Kreises Düren, in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren veranstaltet. In einer lockeren Atmosphäre wurden Kontakte geknüpft, die in der Vergangenheit schon häufig zu Ausbildungsverhältnissen geführt haben. Wie auch in den vergangenen Jahren wurde ein Shuttle-Bus der Rurtalbus GmbH eingesetzt, um die Schülerinnen und Schüler vom Kaiserplatz zu der Arena Kreis Düren zu fahren.

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228,7 Millionen Euro von Bund und Land für Aachener Start-up

Aachen/Düsseldorf/Berlin – Das Aachener Start-up Black Semiconductor erhält Förderbescheid für einzigartiges Verfahren zur Datenübertragung – Bundeswirtschaftsminister Habeck: Chips sind für KI-Anwendungen essenziell – Mut und Beharrlichkeit haben sich für das einzige Start-up unter 31 Projekten des IPCEI Mikroelektronik ausgezahlt.

Ministerin Neubaur: Hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft der Gründerszene in Nordrhein-Westfalen- Wegweisende Technologie weiterentwickeln und zur Marktreife bringen

Leistungsfähige Mikrochips sind in vielen Lebensbereichen unverzichtbar. Um die ständig wachsenden Datenmengen zu verarbeiten, werden immer leistungsstärkere Computersysteme und eine leistungsfähige Datenübertragung benötigt. Hier setzt das Start-up Black Semiconductor GmbH an, das mit einem hochinnovativen Verfahren mittels Graphen (Kohlenstoff) die Datenübertragung auf und zwischen Chips beschleunigen will. Das Aachener Unternehmen erhält nun im Rahmen des „Important Project of Common European Interest Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien“ (IPCEI) einen Förderbescheid über 228,7 Millionen Euro von Bund und Land. 70 Millionen Euro davon steuert die Landesregierung bei.

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Noch schnellere Chips sind gerade für Anwendungen von Künstlicher Intelligenz essenziell und das Projekt von Black Semiconductor dazu vielversprechend. Mut und Beharrlichkeit haben sich für das einzige Start-up unter insgesamt 31 Projekten des IPCEI Mikroelektronik ausgezahlt.“

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: „Ob im Laptop, dem Handy oder beim Autofahren: Mikrochips sind längst unverzichtbar. Der weltweite Markt um die zukünftige Entwicklung von Chips ist hart umkämpft und besonders lukrativ. Wir unterstützen Black Semiconductor gerne dabei, eine wegweisende Technologie weiterzuentwickeln und zur Marktreife bringen. Die neuartige Datenübertragung wird Chips leistungsfähiger und somit energieeffizienter machen. Ein tolles Gründerteam aus Aachen und ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft unserer nordrhein-westfälischen Gründerszene!“

Insgesamt stellt das Land Nordrhein-Westfalen rund 90 Millionen Euro im Rahmen der Ko-Finanzierung von IPCEI- Fördermaßnahmen an sechs Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung: Neben Black Semiconductor haben Elmos Semiconductor (Dortmund), Infineon Technologies AG (Warstein), Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG (Duisburg), SGL Carbon (Bonn) und TRUMPF Photonic Components GmbH (Aachen) einen Förderbescheid erhalten.

Hintergrund IPCEI

Mit dieser von Bund und Ländern kofinanzierten, europaweiten Initiative, an der 19 Mitgliedstaaten beteiligt sind, soll die Resilienz des europäischen Marktes im Bereich Mikroelektronik / Halbleiter gestärkt, Innovationen vorangetrieben und Wertschöpfungsketten gestützt und geschlossen werden.