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Bewerbung Landes-Gartenschau EIFEL 2026 im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg – Kletterpark, Wasserspielplatz, Hopfengarten: Bürgerinnen und Bürger reichen eigene Wünsche für eine Landesgartenschau 2026 ein. Schaffung von Wohnraum, Park und andere Grünanlagen, Wasserspielplatz, Wasserläufe/Seen, Spielplätze, Angebote für Kinder, heimische Sträucher und Bäume, Skateranlage, Hochbeet-Gestaltung, Kräutergarten – das und noch mehr wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger im Eifelkreis Bitburg-Prüm für das Housing-Gelände und die Landesgartenschau 2026 in Bitburg.

Ein wichtiger Bestandteil für die LGS-Bewerbung stellt die Bürgerbeteiligung dar. Seit der Freischaltung der Internetseite www.landesgartenschau-eifel.de am 21. Mai haben 59 Absender Anregungen per Online-Befragung eingereicht. Den Mitteilungsblättern im Eifelkreis lagen in der 25. Kalenderwoche Postkarten bei, auf denen – wie in der Online-Befragung – Ideen und Anregungen für die Entwicklung der „US Family Housing“ und Gestaltung der Landesgartenschau EIFEL 2026 vermerkt werden konnten. Bis zum 21.07.2021 sind 144 ausgefüllte Postkarten beim Zweckverband Flugplatz Bitburg eingegangen.

Alle Anregungen und Ideen wurden an das für die Bewerbung zuständige Büro Planstatt Senner aus Überlingen weitergegeben und fließen in die Bewerbung und die Konzeption des Housing Areals mit ein. Bis zum 15. Oktober 2021 muss die Bewerbung beim Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz abgegeben werden, das für die Landesgartenschau zuständig ist.

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Komödienknaller „Pension Schöller“ als Publikums-Liebling bei den Burgfestspielen in Mayen

Mayen – Zusatzvorstellungen der „Pension Schöller“ am Mittwoch den 25. August und Donnerstag den 26. August um 20 Uhr auf der Burghofbühne der Genovevaburg. Seit 2019 spielen die Burgfestspiele Mayen zwei Termine in der letzten Woche der Saison je nach Nachfrage. Vor zwei Jahren war der am stärksten nachgefragte Titel des Abendspielplans noch die „Rocky Horror Show“. Nun ist es auch für diesen Sommer entschieden. 2021 hat sich der Komödienknaller „Pension Schöller“ als Publikumsliebling durchgesetzt. Schon jetzt gibt es nur noch einzelne Karten für die regulären Vorstellungen zu ergattern.

In der turbulenten Inszenierung von Carola Söllner zeigt das Ensemble der Burgfestspiele sein ganzes komödiantisches Können und läuft einmal mehr zur Höchstform auf. Wer also bislang keine Tickets bekommen konnte, hat nun gleich zwei neue Chancen. Die zusätzlichen Termine sind am Mittwoch den 25. August und Donnerstag den 26. August um 20 Uhr auf der Burghofbühne der Genovevaburg.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651/494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und im Online-Ticketing unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Ministerin Daniela Schmitt eröffnete den Elztal-Radweg in der Verbandsgemeinde Vordereifel

Mayen/Region – Mit dem Fahrrad das Elztal entdecken – Lückenschluss bis Monreal war erfolgt. Das letzte Teilstück des Elztal-Radweges zwischen Monreal und der Gebiets- und Landkreisgrenze zur Verbandsgemeinde Kelberg bei Oberelz konnte in diesem Jahr abschließend fertig gestellt und Anfang Juli offiziell eröffnet werden.

Doch schon eine Woche nach der Eröffnung wurde der Elztal-Radweg durch das große Hochwasser und die Überflutungen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass er derzeit nicht durchgängig befahren werden kann und gesperrt ist.

Diese Tatsache ist für Bürgermeister Alfred Schomisch sehr bitter: „Nach mehr als zwei Jahrzehnten der Diskussionen, Vorbereitungen und Genehmigungsverfahren konnten wir den Elztal-Radweg endlich eröffnen. Und nun das! Mit der Fertigstellung dieses Teilstückes ging ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, wir kamen damit auch einem echten Bedürfnis unserer Bürgerinnen und Bürger nach einer familienfreundlichen Radstrecke nach.“

Wie hoch die Schäden tatsächlich sind und wie lange die Reparaturmaßnahmen andauern, wird derzeit noch mit Hilfe der VTG Rheinland Pfalz ermittelt.

Gemeinsam mit der Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt, der Kreisbeigeordneten Judith Lenigk-Emden von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und vielen weiteren Beteiligten und Vertretern aus der Kommunalpolitik, vom Landesbetrieb Mobilität, dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel, des VTG Rheinland Pfalz und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH wurde der Elztal-Radweg Anfang Juli von Bürgermeister Alfred Schomisch offiziell eröffnet.

Bereits 1990 thematisierten einige Ausschüsse in der Verbandsgemeinde Vordereifel erstmals einen möglichen Radweg im Elztal. Das Projekt galt jedoch lange Zeit als nicht realisierbar, vor allem aus finanziellen Gründen. Im Jahr 2001 wurde das Thema im Rahmen der wachsenden touristischen Entwicklung in der Verbandsgemeinde Vordereifel wieder aufgenommen und man kontaktierte die Verbandsgemeinde Kelberg, um eine evtl. Anbindung an den Landkreis Vulkaneifel zu erörtern. Es folgten Besprechungen mit den betroffenen Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Vordereifel, in denen über die Kosten und die Finanzierungsmöglichkeiten des Radweges gesprochen und diskutiert wurde.

Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Vordereifel hat letztlich im Jahr 2002 die Empfehlung an den Verbandsgemeinderat ausgesprochen, ein Bodenordnungsverfahren im Elztal einzuleiten. Diesem Antrag stimmte der damalige Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Hans-Artur Bauckhage, im Dezember 2004 zu. Somit konnte auch die eigentliche Arbeit zur Herstellung des 7,5 Kilometer langen familienfreundlichen Radweges beginnen.

Das in den letzten Jahren nun fertig gestellte Teilstück des Elztal-Radweges führt vom Sportplatz Monreal bis zur Kläranlage Oberelz. Das Projekt wurde vom Landesbetrieb Mobilität mitfinanziert. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen 1,2 Millionen Euro, bauausführende Firma war die Firma Christoph Schnorpfeil GmbH & Co. KG aus Trier.

Die Trasse verläuft größtenteils entlang des Elzbaches, dieser wird an insgesamt vier Stellen überquert.

Damit konnte auch die Anbindung an den bereits vorhandenen Radweg von Gunderath bis Oberelz in der Verbandsgemeinde Kelberg abgeschlossen werden. Von Monreal aus gelangen die Radfahrer schließlich über die Conder Höhe bis nach Mayen.

Der durch zwei Landkreise führende Elztal-Radweg schließt westlich an die Vulkan-Rad-Route Eifel, östlich an den Maifeldradweg sowie den Vulkanpark-Radweg und in Monreal an den Eifel-Schiefer-Radweg an und ist Teil des großräumigen Radwegenetzes in Rheinland-Pfalz.

Ministerin Schmitt sagte in ihrer Eröffnungsansprache: „Der Ausbau des Radwegenetzes in Rheinland-Pfalz ist ein Projekt meines Hauses, mit dem wir nicht nur den Tourismus stärken wollen. Es geht auch um wichtige infrastrukturelle Maßnahmen, die die Lebensqualität in Rheinland-Pfalz verbessern sollen.“ Und sie äußerte die Hoffnung, dass auch die Menschen in der Region den Elztalradweg als Verbindung zwischen den eigenen Ortschaften nutzen.

Wann der Elztal-Radweg wieder befahrbar sein wird, ist derzeit allerdings leider noch nicht abzusehen.

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Hinweis für Eifelspur & Eifelschleife

Mechernich – Wanderwege im Bereich Bergschadensgebiet Mechernich gesperrt – Bergwerksgelände darf derzeit nicht betreten werden. Die Eifelspur „Soweit das Auge reicht“ und die Eifelschleife „Bergbauhistorischer Wanderweg“ führen teilweise durch das Bergschadensgebiet Mechernich. Nach den Starkregenfällen der vergangenen Wochen ist es dort zu Absenkungen an früheren Luftschächten gekommen. Das frühere Bergwerksgelände darf daher derzeit nicht betreten werden.

Der zuständige Fachbereichsleiter Holger Schmitz weist außerdem darauf hin, dass es durch die Wassermassen der Flutkatastrophe auch auf anderen Wanderwegen im Stadtgebiet zu schlecht begehbaren Wegeabschnitten und damit zu Behinderungen kommen kann.

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Vulkanpark in den Sommerferien erleben

Region/Mayen-Koblenz – Die sonnigen Temperaturen für Ausflüge im Freien zu nutzen, ist endlich wieder problemlos möglich. Und gerade jetzt, da die Sommerferien vor der Tür stehen, und es vor allem den Kindern in den Füßen kribbelt und die Abenteuerlust ruft, möchte wahrscheinlich niemand mehr zu Hause bleiben. Also rein ins Auto und los gehts zu den Attraktionen und Ausflugszielen im Vulkanpark, die allesamt quasi direkt vor der Haustür liegen. Kurze, abwechslungsreiche Spazierwege, abenteuerliche Steinbrüche, geheimnisvolle Höhlen und kleine Wasserfälle erwarten die Ausflügler. Und nebenbei wird dem Eifelvulkanismus auf die Spur gekommen und die Heimat kennen gelernt.

Für Familien besonders zu empfehlen sind mit Sicherheit folgende Landschaftsdenkmäler: der Rauscherpark in Plaidt, der Karmelenberg bei Bassenheim, die Höhlen „Siewe Stuwe“ bei Kottenheim und die Mühlsteinbrüche rund um Mayen. Dort gibt es überall kurze Rund- und Spazierwege von 1 bis ca. 2,5 Kilometern Länge.

„Was ist ein Keks unter einem Baum?“ Diese Scherzfrage wurde den meisten Eltern bestimmt schon einmal von ihren Kindern gestellt. Und die Antwort lautet: „Ein schattiges Plätzchen“. Aber wo findet man das an heißen Sommertagen? Wenn man nicht unter einem Baum in Freibad liegt, sondern einen Spaziergang unternehmen möchte? Solche schattigen Plätzchen gibt es im Rauscherpark in Plaidt. Wild romantisch, gesäumt von Bäumen fließt hier das Flüsschen Nette. Es gibt kleinere „Wasserfälle“ dort, wo sich das Wasser über große Basaltblöcke ergießt. An manchen Stellen staut sich das Wasser und lädt zu einem Fußbad oder einem Wettbewerb im Steinehüpfen ein. Am großen Entenweiher gibt es Rastmöglichkeiten und auf einem Stück des Weges finden sich riesige Steinskulpturen. Ein toller Spazierweg, ideal für die sonnigen Tage. Der Weg startet direkt hinter dem Vulkanpark Infozentrum, Rauschermühle 6, in 56637 Plaidt.

Ein weiterer Tipp für Familien ist der Karmelenberg bei Bassenheim. Um bei Scherzfragen zu bleiben: „Was ist das älteste Zahlungsmittel der Menschheit?“ Und sogar hierzu erfahren die Besucher etwas auf ihrem Rundweg – zumindest in Bezug auf die Menschheitsgeschichte. Denn der „Neandertaler“ hatte hier in der vorletzten Eiszeit einen Lagerplatz aufgeschlagen. Der Karmelenberg gehört zu einer Vulkangruppe, die vor rund 200.000 Jahren ausgebrochen ist. Eine alte Baumallee mit einem durch Blitzeinschlag ausgehöhltem Baum, Kreuzwegstationen auf dem Weg zum Gipfel, eine alte Kapelle und ein Steinbruch – all das ist auf einen Rundweg von knapp 1,5 Kilometer durch den Wald zu entdecken. Picknick nicht vergessen – denn es gibt unterwegs genügend Rastgelegenheiten. Gestartet wird ab dem Parkplatz „Karmelenberg“ an der K95 zwischen Ochtendung und Bassenheim.

„5 Höhlen in einem Loch. Was ist das?“ „Ein Handschuh.“ Und wer 7 Höhlen in der vulkanischen Schlacke am Kottenheimer Büden findet, der befindet sich bei den „Siewe Stuwe“. Der Kottenheimer Büden ist neben dem Ettringer Bellerberg eine der beiden Kraterflanken des Bellerberg-Vulkans. Hier schoss mit lautem Getöse vor ungefähr 200.000 Jahren Magma an der Erdoberfläche heraus. In heftigen Eruptionen wurden heiße Schlackenbomben herausgeschleudert, wodurch nach und nach der Büden entstand. Im zweiten Weltkrieg wurden hier Stollen gegraben, die man, ausgestattet mit Feldbetten, Regalen und Öfen, als Schutzräume nutzte. Heute für Kinder ein spannender Platz, um auf Erkundungstour zu gehen. Taschenlampe nicht vergessen! Und für den besonderen Spaß noch Funkgeräte einpacken. Gestartet wird ab dem Parkplatz Kottenheimer Winfeld, an der K20, zwischen Kottenheim und Ettringen.

Abbauspuren der Römer bis hin zur Neuzeit finden sich in den Mühlsteinbrüchen rund um Mayen. Wo früher das schwarze Gold, der Basaltstein abgebaut wurde, sind heute idyllische Grubenlandschaften entstanden, in denen es viel zu entdecken gibt. Über schmale Pfade oder breite Waldwege geht es vorbei an mächtigen Basaltwänden, Grubenkränen, alten Gleisen und Ruinen von Werkhütten. Ein faszinierendes Erlebnis ist auch, den Kletterern des Alpenvereins beim Erklimmen der Felswände zuzuschauen. Die Rund- bzw. Spazierwege starten: Erlebniswelten Grubenfeld, Hinter den Mühlsteinen 7, 56727 Mayen; Parkplatz Ettringer Lay, L82, 56727 Ettringen; Parkplatz Kottenheimer Winfeld an der an der K20, zwischen Kottenheim und Ettringen.

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Wer entdeckt die Bienenkönigin? Apfelroute: Neue Erlebnisstation in Kürrighoven

Wachtberg-Kürrighoven – Das rote Apfelroute-Logo auf hohem Holzstamm weist den Weg zur neuen Erlebnisstation in der „Alten Höhle“ in Kürrighoven. Auf dem idyllisch gelegenen Platz im Grünen zieht einen sofort eine überdimensionale hölzerne Biene in ihren Bann. Auf einer Infotafel steht Wissenswertes zu Honigbienen und Streuobstwiesen, richtig spannend wird es weiter hinten am Schaubienenkasten.

Apfelroute jetzt mit Erlebnisstationen

Seit 2019 können Radfahrer auf dem 124 Kilometer langen Themenradweg „Die rheinische Apfelroute“ die Schönheit und Vielseitigkeit des größten Obst- und Gemüseanbaugebiets Nordrhein-Westfalens erleben – vorbei an blühenden Obstplantagen, Gemüsefeldern, regionalen Hofläden und  malerischen Hof-Cafés. Unterwegs gibt es jetzt zwölf neu gestaltete Rastplätze mit Erlebniselementen, die das Thema „Landwirtschaft und Kulturlandschaft“ interaktiv und spielerisch den Gästen, insbesondere Familien mit Kindern, vermitteln.

Streuobstwiese und Honigbiene, dass diese Themen im Fokus der nun fertiggestellten Kürrighovener Station stehen, ist unübersehbar. Die große Bienenfigur überrascht mit beweglichen Flügeln. Wer hat sich nicht schon mal vorgestellt, wie es wäre, Flügel zu haben? Davor stehend bekommt man einen ersten Eindruck. Auf der Infotafel wird die Bedeutung der Honigbiene erklärt, deren Wirtschaftsleistung oft unterschätzt, dabei aber enorm ist. Darüber hinaus gibt es Wissenswertes zu alten Apfelsorten und zur Bedeutung von Streuobstwiesen. Ein Bienenvolk beobachten kann man schließlich im Bienenhaus. Und, wer findet die Königin, die Biene mit dem grünen Punkt?

Bürgermeister Jörg Schmidt und Beigeordneter Swen Christian, die den neuen  Erlebnispunkt am 13. Juni besichtigten, zeigten sich begeistert von der ersten Apfelroute-Erlebnisstation in Wachtberg, eine zweite ist am Ehrenmal in Berkum geplant. „Das ist eine wunderbare Sache!“ richtete Schmidt seinen Dank an Monique Lebahn vom Rhein-Voreifel-Touristik e.V. Der Verein leitet federführend das Projekt. Lebahn hätte sie alle sehr gut motiviert, freuten sich dann auch Dr. Stefan Thomas, Vorsitzender des Wachtberger Streuobstwiesenvereins, und der Niederbachemer Metallbauer Werner Luhmer, der u.a. die Ständerkonstruktionen und Fahrradständer gefertigt hat. Beide haben sich mit Fachwissen und Tatkraft begeistert am Projekt beteiligt. Luhmer nicht nur in Wachtberg, er zeichnet verantwortlich für die Metallarbeiten aller zwölf Stationen. Besonderer Dank gilt auch Imker Lothar Jentsch für den Bau und die weitere Betreuung des Schaubienenkastens, dem Deutschen Imkerbund, mit Sitz im Villip, für die fachliche Begleitung sowie den Bauhofmitarbeitern der Gemeinde Wachtberg, die das Areal hergerichtet und bei der Aufstellung der Elemente mitgewirkt haben. (mm)

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Das Eifelmuseum Mayen sucht Gästeführer / innen!

Mayen – Mayen hat touristisch viel zu bieten. Neben den interessanten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt ist das Eifelmuseum mit den Ausstellungen EifelTotal, Deutsches Schieferbergwerk und den Erlebniswelten Grubenfeld sehr gefragt.

Für die Museumsführungen, aber auch für Sonderprogramme in den Museen wie Kindergeburtstage, Ferienprogramme, Programmen zu Veranstaltungen und Museumspädagogikprogrammen hat die Stadt Mayen Bedarf an Gästeführern/Gästeführerinnen sowie Personen für die Durchführung der Sonderprogramme. Es ist ebenfalls geplant, neue Angebote zu schaffen, die mit Hilfe der Gästeführer/innen umgesetzt werden sollen.

„Wir suchen engagierte Personen, die gerne mit Menschen zu tun haben und gerne mit Kindern arbeiten, sich für die Geschichte der Stadt Mayen und der Eifel interessieren sowie flexibel im Hinblick auf die Einsatzzeiten sind“, ermutigt Museumsdirektorin Alina Wilbert-Rosenbaum Interessierte sich zu melden. „Toll wäre es, wenn sich auch Personen finden, die Führungen in Englisch, Französisch oder Niederländisch durchführen könnten.“

Als Gästeführer/innen oder Betreuer für die Sonderprogramme können Personen ab 18 Jahren tätig werden. Die Gästeführer/innen werden selbstverständlich regelmäßig geschult, dennoch sollte man auch die Bereitschaft mitbringen, sich selbstständig in die Themengebiete einzuarbeiten und weitergehende Infomaterialen zu besorgen. Von großem Vorteil ist es auch, wenn die künftigen Gästeführer/innen und Betreuungspersonen zeitlich flexibel sind und auch kurzfristig einspringen können.

Nähere Informationen erhalten Sie auch in den Ausstellungen EifelTotal und Deutsches Schieferbergwerk, Telefon 02651 498508 oder E-Mail museumskasse@mayenzeit.de und Erlebniswelten Grubenfeld, Telefon 02651 491506 oder E-Mail erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de .

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Sommerferien: REMET gibt Tipps für tolle Ausflüge

Region/Mayen-Koblenz – Mit Kindern unterwegs in der Ferienregion MYK. Endlich Ferienzeit! Endlich raus in die Natur, die eigenen vier Wände verlassen und gemeinsam Freizeit genießen, in der jeder auf seine Kosten kommt. Die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) hat neun tolle Tipps zusammengestellt, die sich an große und kleine Abenteurer richten und die ganze Familie begeistern:

Kurze Entdeckerwanderungen auf den Traumpfädchen

Federnde Waldwege und verwunschene Felsenpfade, die zu trutzigen Ritterburgen, abenteuerreichen Spielplätzen und tollen Aussichten führen, zeichnen die Traumpfädchen im Landkreis als Premium-Spazierwanderwege aus. Diese sind zwischen 3 und 7 Kilometer kurz und somit bestens für die gesamte Familie geeignet. Dauer: ca. 3 Stunden. Kosten: keine. Mehr Infos: www.traumpfade.info

Kletterwälder in Bendorf-Sayn oder Mayen-Kürrenberg

Mitten im Wald warten 140 Stationen aus Seilen und Hindernissen in bis zu 22 Meter Höhe. Ein Tag in den Kletterwäldern in Bendorf-Sayn am Rhein oder in Mayen-Kürrenberg in der Eifel ist garantiert ein Erlebnis. Schon ab vier Jahren und einer Greifhöhe von 1,20 Metern klettern die Kleinsten im Kinderparcours, in dem sie speziell auf sie zugeschnittene bodennahe Kletterelemente finden. Dauer: ca. 3 bis 5 Stunden. Kosten: ab 22 Euro (Kinder ab 17 Euro). Mehr Infos: www.kletterwald-sayn.de und unter www.kletterwald-vulkanpark.de

Plantschen und Baden im Waldsee Rieden

Auf gehts zum Waldsee Rieden! Der Badesee bietet hervorragende Wasserqualität und somit ein ungetrübtes Badevergnügen. Zwei Badestege erleichtern den Wassereinstieg. Liegeflächen unmittelbar am Ufer, Kinderspiel- und Grillplätze, Tennis, Bootsverleih, angelegte Spazierwege, ein Badeplateau und mehr gestalten den Aufenthalt abwechslungsreich. Das Baden ist kostenfrei. Mehr Infos: www.eifel.info.de

Kanutour auf der schönen Terrassenmosel

Wie wäre es mit einer Kanutour entlang der malerischen Terrassenmosel? Start- und Endpunkt der Tour ist Winningen. Von hier aus erlebt die ganze Familie die Schönheit des ruhigen Moseltals bei einer gemütlichen Rundtour nach Dieblich. Tipp: Für die älteren Kids wird auch Stand-Up-Paddeling angeboten. Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden. Kosten: ab 15 Euro (Kinder ab 10 Euro). Mehr Infos: www.kanu verleih-winningen.de

Lava-Dome mit Lava-Keller in Mendig

Im Mendiger Lava-Dome erleben Familien einen multimedialen Vulkanausbruch und bekommen ein Gespür dafür, welche Kräfte hier am Werk waren. In der Ausstellung kann man dann den vulkanischen Phänomenen an verschiedenen Stationen selbstständig auf den Grund gehen. Direkt neben dem Lava-Dome locken gerade an warmen Tagen die Lavakeller. Diese unterirdischen Basaltkeller haben konstant eine Temperatur von ca. 7 Grad. Jacke nicht vergessen! Dauer: ca. 4 Stunden. Kosten:  ab 9,50 Euro (Kinder ab 7,50 Euro). Mehr Infos: www.vulkanpark.com

Mehr über den höchsten Kaltwasser-Geysir der Welt erfahren

Aufgrund des Schadens nach einer Havarie eines Tankschiffes mit dem Schiffsanleger im Naturschutzgebiet „Namedyer Werth“ kann der Ausbruch des höchsten Kaltwasser-Geysirs der Welt derzeit leider nicht besichtigt werden. ABER: Einen Besuch ist das Geysir-Zentrum in Andernach dennoch wert, denn es gibt ein besonderes Alternativprogramm. In einem Rundgang durch das interaktive Museum (Dauer ca. 1,5 Stunden) erfährt man alles zum Kaltwasser-Geysir und seiner Verbindung zum Vulkanismus der Eifel. Im Anschluss gibt es statt des Geysir-Ausbruchs eine 1 bis 1,5- stündige Schiffsrundfahrt mit kurzweiligen und unterhaltsamen Geschichten zu Rhein, Eifel und Geysir Andernach. Mehr Infos: www.geysir-andernach.de

Radtour auf der stillgelegten Bahntrasse im Maifeld

Diese Radtour ist von der Länge her überschaubar, von den Anstiegen her leicht zu bewältigen und links und rechts gibt es interessante Dinge zu sehen und zu erleben. Beste Voraussetzungen für einen entspannten Familienausflug. Von Bäumen und Sträuchern gesäumt, verläuft der Abschnitt zwischen Polch und Mertloch wie ein grüner Tunnel durch die sanft gewellten Felder des Maifelds. Der fast ebene Weg wird nur von zwei kleinen Wirtschaftswegen gekreuzt – ideal auch für Familien mit kleineren Kindern. Zum Toben laden in Polch und Mertloch Spielplätze direkt am Radweg ein. An warmen Tagen sorgt der Wasserspielplatz in Mertloch für Abkühlung. Einkehr am Alten Bahnhof in Polch oder am Alten Bahnhof in Ochtendung möglich. Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden. Kosten: keine. Mehr Infos: www.remet.de.

Fürsten, Schloss und Schmetterlinge

Mit nur einer Eintrittskarte kann man in Sayn gleich zwei Märchenwelten besuchen: den Garten der Schmetterlinge und das neue Museum der Fürstenfamilie zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Der Garten der Schmetterlinge entführt in eine kleine tropische Zauberwelt, zu Palmen und Bananenstauden, zu plätschernden Wasserfällen und der bunten Fülle exotischer Schmetterlinge. Hier fliegen farbenprächtige Falter aus Südamerika, aus Afrika und Asien frei zwischen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, stets auf der Suche nach Nektar. Im eindrucksvollen neuen Museum gewähren Fürst Alexander und Fürstin Gabriela einen ganz privaten Einblick in das Leben ihrer Adelsfamilie. Sie lernen Fürst Peter kennen, den russischen Generalfeldmarschall, und seine Schwiegertochter, die schöne Fürstin Leonilla. Sie führte die Familie 1850 wieder zurück nach Sayn. Dauer: ca. 3 Stunden. Kosten: ab 11 Euro (Kinder ab 9 Euro) Ein Familienticket wird angeboten. Mehr Infos: www.sayn.de

Entdeckungstour durch die beeindruckende Sayner Hütte

Seit 2017 kann man die Sayner Hütte als Denkmal, Museum und Erlebnisort erleben. Geschichte und Technik lassen sich hier an verschiedenen Ausstellungsstationen sowie an Touchscreens entdecken. Eine Inszenierung aus Licht und Ton versetzt Besucher zurück in die Zeit der Roheisenschmelzung. Derzeit zeigt die Sonderausstellung „Bunte Güsse – die Sammlung ohne Eisen“ einige der schönsten Eisenkunstgussstücke. Zudem lädt eine Workshop-Ausstellung dazu ein, selbst Eisenkunstgussobjekte in buntem Zucker zu gießen. Ein umfangreiches Führungsangebot zur Technik, Geschichte und dem Leben der Arbeiter ergänzt die Ausstellungs- und Erlebnisstationen vor Ort. Kinder und Jugendliche können das Areal mit der kostenlosen Hüttenrallye selbstständig erkunden. Und jeden Sonntag stehen Hüttenscouts für Fragen und Anregungen auf dem Areal zur Verfügung. Dauer: ca. 3 Stunden. Kosten: 6 Euro, Jugendliche ab 13 Jahren 4 Euro, Kinder bis 12 Jahren kostenfrei. Mehr Infos: www.saynerhuette.org

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Erfolgreiche Kooperation von Burgfestspielen und Rhein-Mosel-Eifel-Touristik

Mayen/Region – Mit dem Intendanten literarisch auf Traumpfädchen unterwegs. Was kann dem Landkreis Mayen-Koblenz Besseres passieren, als wenn zwei Aushängeschilder Hand in Hand arbeiten? Seit vier Jahren kooperieren die Verantwortlichen von Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) und den Burgfestspielen Mayen zum Nutzen beider Seiten. In diesem Sommer stehen unter anderem geführte Wanderungen mit Daniel Ris an.

Daniel Ris ist langjähriger Intendant der Burgfestspiele und begeisterter Traumpfade- und Traumpfädchengänger, der alle 41 Wege bereits erwandert hat. Er hatte früh die Idee, die „beiden Anziehungspunkte der Region“ zusammenzubringen. Seit 2018 wird die Werbetrommel gemeinsam gerührt. Seitdem geht er jährlich im Rahmen von literarischen Wanderungen mit poetischen Werken über Wald, Natur, Heimat und die Eifel durch das Traumpfade-Land Mayen-Koblenz. „Damit bieten die Burgfestspiele Mayen und die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik allen Naturfreunden ein besonderes Erlebnis“, so Ris. In diesem Jahr trägt Daniel Ris eine ganz persönliche Auswahl an Märchen vor. Am 18. Juli ging es auf dem Traumpfädchen Eifeltraum in Mayen-Kürrenberg und am 22. August auf dem Traumpfädchen Mendiger Römerreich um romantische, poetische und gruselige Volksmärchen sowie auch überraschende Märchentexte berühmter Autoren.

Auch die REMET freut sich auf die Kooperation: „Es profitieren beide Partner, wenn wir gegenseitig aufeinander aufmerksam machen und gemeinsam über die Traumpfade-Homepage mit ihren 1,7 Millionen Seitenaufrufen pro Jahr und zahlreiche weitere Kanäle werben, so Landrat Dr. Alexander Saftig. „Tagsüber premiumwandern, abends Burgfestspiele – dies ist ein tolles Angebot für unsere Gäste“, ist sich der REMET-Verbandsvorsteher sicher.

Mit dem bisherigen Verlauf der Burgfestspiele zeigt sich Ris sehr zu frieden: „Getreu unserem Slogan ,Sicher Theater‘ funktioniert unser Hygienekonzept sehr gut. Ich bin froh, dass ich in meiner letzten Saison trotz Corona noch Theater machen kann und habe den Eindruck, dass sich auch die Menschen freuen, dass es wieder Kultur gibt. Verschiedene Produktionen sind bereits ausverkauft, aber wir planen bereits Zusatzvorstellungen, sodass es also noch Chancen auf Karten gibt.“

Weitere Infos findet man im Internet unter www.traumpfade.info und www.burgfestspiele-mayen.de.

Karten sind online erhältlich auf www.burgfestspiele-mayen.de oder über die Vorverkaufsstelle im Bell Regional Touristikcenter, Rosengasse 5 in Mayen, Tel: 02651/494942.

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Den AhrSteig auf sechs Rundtouren erkunden

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Ahrtal – Alternative zum ausgefallenen Wanderaktionstag „AhrSteig Erleben“. Mit tollen Fotos am Gewinnspiel teilnehmen. Auch wenn der für den 11. Juli geplante Wanderaktionstag „AhrSteig Erleben“ ausfallen musste: Das heißt nicht, dass Wanderfreunde den AhrSteig und das Ahrtal nicht auch ganz individuell erkunden und dabei auch noch etwas gewinnen können. Als Alternative zur Großveranstaltung „AhrSteig Erleben“ stellt der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. zusammen mit den Städten und Gemeinden der AhrSteig-Kooperation, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Altenahr, Adenau und Blankenheim jetzt sechs Rundtouren zum beliebten Prädikatswanderweg vor.

Wer ein tolles Foto seiner Tour auf dem AhrSteig-Facebook-Kanal hochlädt, hat die Chance auf attraktive Gewinne.
Foto: © Christopher Pfromm

Die Touren werden sowohl auf der Homepage www.ahrsteig.de als auch auf dem AhrSteig-Facebook-Kanal präsentiert. Wer auf Facebook bis 26. September ein tolles Foto von seiner Tour hochlädt, hat die Chance auf attraktive Gewinne. Als Hauptpreis winkt eine Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen im Haus Appel in Rech.

Die sechs Rundtouren führen zu zahlreichen Highlights entlang des AhrSteigs. Am Ort der Ahrquelle in Blankenheim führt die EifelSpur-Tour „Wo die Ahr entspringt“ durch abwechslungsreiche Natur, gepaart mit Fachwerkidylle und Eifeler Kultur. Die Fürstin-Margaretha-Schleife verläuft durch das ehemalige Herzogtum Arenberg und lädt zum Entdecken der Geschichte von Fürstin Margaretha ein.

Der GEO-Pfad in Schuld lädt ein zur geologischen und landschaftlichen Zeitreise rund um Schuld. Hier können Groß und Klein die Entstehung der Gesteine und den Einfluss geologischer Strukturen auf die heutige Landschaft erkunden. Im Wanderparadies Sahrbachtal wartet „Die große Gipfelrunde“ auf die Gäste. Sie startet in Altenahr und durchzieht eines der reizvollsten Seitentäler der Ahr. Unterwegs auf den Ahrhöhen bieten sich abwechslungsreiche Fernsichten und ungeahnte Einblicke in die Natur.

Bei der Rundtour Bad Neuenahr-Ahrweiler geht es vom romantischen Weindörfchen Walporzheim  über verschlungene Pfade vorbei am mittelalterlichen Ahrweiler in den mondänen Kurort Bad Neuenahr mit der Möglichkeit die WeinLounges im Kurpark zu besuchen. Entlang der Ahr gehen die Besucher zurück bis nach Walporzheim. Der vielfältige Sinziger Höhenweg führt über offenes Gelände mit eindrucksvollen Aussichten, aber auch durch dichten Wald und entlang der Flusslandschaft der Ahr. www.ahrsteig.de