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365 Tage Urlaub vor der eigenen Haustür in Zülpich – Vorverkauf für Seepark-Dauerkarte gestartet

Zülpich – Vorverkaufsstart für Seepark-Dauerkarte 2022. Bis zu 30 Prozent Rabatt auf regulären Kaufpreis. Die Dauerkarte für den Seepark Zülpich wird in der Saison 2022 noch attraktiver. Denn mit dem fast sechs Meter hohen Kletter- & Rutschberg entsteht zurzeit auf
der RWE-RelaxWiese eine tolle neue Attraktion, deren Nutzung im Dauerkarten-Preis inbegriffen ist. Der Dauerkarten-Vorverkauf für die Saison 2022 im Seepark Zülpich hat am Montag, 29. November 2021 begonnen. Bis zum 14. Januar 2022 ist die vergünstigte Jahreskarte anschließend erhältlich.

In der Vorverkaufsphase kostet die Dauerkarte für den Seepark Zülpich bis zu 30 % weniger im Vergleich zum späteren Normalpreis. Die »Familienkarte 2« für zwei Erwachsene und alle eigenen Kinder bis einschließlich 17 Jahren zum Beispiel gibt es im Vorverkauf für lediglich 79 Euro statt später regulär 110 Euro. „Das entspricht über das gesamte Seepark-Jahr gesehen einem Tageseintritt von gerade einmal 22 Cent für die gesamte Familie. Selbst wer die Familiendauerkarte nur einmal pro Monat benutzt, der bezahlt einen stark reduzierten Eintrittspreis gegenüber der regulären Familientageskarte“, betont Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH.

„Die Dauerkarte für den Seepark Zülpich ist auch ein tolles Geschenk“, so Hartmann weiter. „Denn damit verschenkt man nicht nur 365 Tage Eintritt zum Seepark Zülpich und seinen zahlreichen Attraktionen, sondern auch den Besuch vieler Events für die ganze Familie.“ Tatsächlich sind im Preis für die Dauerkarte 2022 neben dem
Parkeintritt und der gesamten Badesaison auch zahlreiche Veranstaltungen der Seepark Zülpich gGmbH enthalten. Denn natürlich sind auch in 2022 wieder viele tolle Veranstaltungen im Seepark geplant, zum Beispiel die Saisoneröffnung, die „Garden Classics“, der Familien-Herbstmarkt oder das Drachenfest. Auch die beliebte Veranstaltungsreihe »Strandkultur« wird 2022 fortgesetzt und ist im Dauerkarten-Preis enthalten. Zusätzlich gibt es mit der Dauerkarte auch Rabatte beim Kauf von Tickets für die Sonderveranstaltungen im Seepark.

Darüber hinaus erhalten Inhaber der Dauerkarte für den Seepark Zülpich (mindestens) einmalig kostenfreien Eintritt in zahlreiche Partner-Parks, etwa den Brückenkopfpark in Jülich und den Maximilianpark in Hamm. Und nicht zuletzt sind im Preis für die Dauerkarte auch mehrere Vergünstigungen inbegriffen, zum Beispiel für die Adventure-Golf-Anlage und die Kindergeburtstags-Programme im Seepark.

„Natürlich schwebt das Thema »Corona« auch wieder über unseren Planungen für die neue Seepark-Saison“, gesteht Geschäftsführer Hartmann. „Aber, ob mit oder ohne coronabedingte Einschränkungen – wir tun alles dafür, damit sich unsere Gäste sicher fühlen und sie auch 2022 wieder den Urlaub vor der Haustür an der Zülpicher Riviera unbeschwert genießen können.“

Der Dauerkartenvorverkauf findet von Montag, 29. November 2021 bis einschließlich Freitag, 14. Januar 2022 im Innenhof des Zülpicher Rathauses (Schalter 4) statt.

Darüber hinaus sind Bestellungen auch mit dem entsprechenden Bestellformular per Post oder per E-Mail möglich. Dieses ist unter www.seepark-zuelpich.de als Download verfügbar.

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Natur-Erlebnisführung „Vulkanismus trifft Neuzeit“ jeden Samstag im Dezember

Daun/Bad Bertrich – Folgen Sie Landschaftsmentor Kurt Immik auf einen gemütlichen Rundgang um Bad Bertrich, bei dem Sie die schönsten Seiten der Natur entdecken – und mit welcher Kraft sie den Ort im Üssbachtal geformt hat.

Staunen Sie über die uralte Käsegrotte, die wegen ihrer besonderen Atmosphäre auch Elfengrotte genannt wird, oder über die neoromantischen Elemente der Katholischen Kirche St. Peter. Wenige Höhenmeter garantieren einen entspannten Spaziergang und gleichzeitig fantastische Ausblicke auf Bad Bertrich.

Termin: jeden Samstag im Dezember
Uhrzeit: 13.30 Uhr
Dauer: ca. 3 Stunden
Preis: 7,- EUR pro Person (ermäßigt 6,- EUR)

Ticket und Treffpunkt: GesundLand Tourist Information Bad Bertrich, Kurfürstenstr. 32; Tel.: 02674 932 222; maximal 15 Teilnehmer

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Uferlichter-Aufbau im Kurpark Bad Neuenahr mit viel Kreativität und Improvisation

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Über 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bauen beleuchtete Installationen auf. Sie waren direkt am Kurpark gelagert und wurden ebenfalls komplett überflutet: Die Weidengeflechte und Ständerwerke des Uferlichter e.V. Vieles ist kaputt, einiges gar nicht mehr zu gebrauchen. Eine große Herausforderung für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Uferlichter e.V., um die am Freitag, 3. Dezember startenden Uferlichter vorzubereiten. „Doch davon lassen wir uns nicht abschrecken“ erklärt Organisator Christian Lersch. „Alle hier sind hochmotiviert, das Beste aus der Lage zu machen und es gibt viele Ideen, wie wir in diesem besonderen Jahr trotzdem ein tolles beleuchtetes Ambiente im und rund um den Kurpark schaffen.“

Dazu sind Kreativität und Improvisation erforderlich. Die Kugeln, die jährlich in den Alleen hängen, wurden bereits in tagelanger Vorarbeit aufgearbeitet. Bei anderen Stellwerken wird derzeit vor Ort im Kurpark geschaut, wie man diese provisorisch herrichten und ansprechend in Szene setzen kann. Die Behelfsbrücke in der Kurgartenstraße ist ebenfalls eingebunden ins Beleuchtungskonzept. „Dank der Unterstützung der Firma PlannIng Plus aus Bad Neuenahr werden spezielle Platten an der Brücke angebracht, die dekoriert werden können“, kündigt Lersch an.

Derweil kümmert sich die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH um die Aufbauten der Stände und der Eisbahn. Bereits vergangene Woche kamen erste Teile der 450 Quadratmeter-Bahn an. Am Wochenende wurde damit begonnen, die Eisschicht zu erzeugen. Geschäftsführer Jan Ritter: „Um die Uferlichter inklusive Eisbahn aufbauen können, wurde der Kurpark in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau-Gesellschaft, der Stadtverwaltung und der Firma Gartenbau Wershofen wieder provisorisch in Schuss gebracht.“ Termine für das Eisstockschießen am Abend können bereits unter www.ahrtal.de/uferlichter gebucht werden.

Während das Weingut Paul Schumacher die Eisbahn betreibt und Winzerglühwein ausschenkt, bietet sich entlang der Alleen wieder eine bunte Mischung aus Gastronomie und Kunsthandwerk. In der Kleinen Bühne im Kurpark (Gastro-Zelt) können Gäste sich gemütlich am Tisch mit regionalen Köstlichkeiten de Restaurants Billas Novelle verwöhnen lassen. Im Kurpark sind auch Weihnachtsfeiern mit Eisstockschießen, Bewirtung oder Weinprobe möglich.

Die Uferlichter öffnen vom 3. Dezember bis 30. Januar immer freitags bis sonntags. Auch zwischen Jahren vom 27. bis 30. Dezember laden die Uferlichter zu Genuss in weihnachtlichem Ambiente ein. Die Eisbahn ist täglich geöffnet. Alle Infos und die detaillierten Öffnungszeiten finden Besucher unter www.ahrtal.de/uferlichter

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Neue Wege entdecken: Knotenpunkt-System rund um Haaren und Verlautenheide

Aachen – In Haaren und Verlautenheide hat jetzt jeder die Möglichkeit, individuelle Wanderrouten zusammenzustellen. Wandern entlang der grünen Adern von Wurm und Haarbach, in den Reichswald, über weite Feldflure und auf dem Rand des Aachener Talkessels mit herrlichen Ausblicken über die Stadt Aachen ist dank des beschilderten Wanderwegenetzes von Haaren und Verlautenheide jetzt möglich.

Wie im Aachener Wald stand hier das Knotenpunktsystem für den Ausbau der 28 Kilometer langen Wanderwege Pate. Für die Entwicklung und Einrichtung des geführten Wandersystems wurden im Zusammenhang mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept Haaren Städtebaufördermittel eingesetzt. Zusammen mit dem Fachbereich Klima und Umwelt hat auch der Fachbereich Sport die Planung und die Erweiterung des Knotenpunktsystems in Haaren und Verlautenheide tatkräftig unterstützt.

Die Wanderroute startet beliebig vom Haarener Markt aus oder von Verlautenheide. Ein Blick auf die an fünf Stellen im Stadtbezirk aufgestellten Wandertafeln hilft, einen Wanderweg auszusuchen. Darüber hinaus kann man Interessantes über die Gegend erfahren.

Diese Knotenpunktsysteme sollen auch in weiteren Stadtbezirken eingerichtet werden. Anschlüsse an das ostbelgische und das geplante Wanderknotenpunktsystem in den Niederlanden werden mit einbezogen. Somit entsteht letztendlich ein grenzübergreifendes euregionales Wanderwegesystem.

Wer die neuen Wege rund um Haaren und Verlautenheide erkunden möchte, erhält die kostenlose Wanderkarte im Bezirksamt Haaren, im Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße 20, beim Fachbereich Klima und Umwelt oder in der Tourist Info am Elisenbrunnen.

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Das LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt am ersten Advent-Wochenende zum „Advent für alle Sinne“ ein

Mechernich-Kommern – Das LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt am 1. Adventswochenende, dem 27. und 28. November, jeweils von 10-18 Uhr, zu einem vorweihnachtlichen Erlebnis der ganz anderen Art ein: Dem „Advent für alle Sinne“.

Neben einem kleinen Adventsmarkt in und vor dem Tanzsaal aus Pingsdorf mit Spielzeug, Papeterie, Glaskunst, Patchwork und vielem Mehr, locken auch tolle vorweihnachtliche Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände.

So erklingt in den Stuben der Museumshäuser weihnachtliche Musik, der Chor „Kreuz und Quer“ tritt in der Baugruppe Westerwald auf und es warten jede Menge Mitmach-Aktionen auf die kleinen und großen Besucher*innen.

Besenbinder, Schmied, Weber, Drechsler, Steinmetzin und viele andere Handwerker zeigen ihre traditionellen Fertigkeiten und auch für die klassischen Adventsdüfte wie Bratäpfel, gebrannte Mandeln und Eierpunsch aus den Museumsbacköfen ist gesorgt.

Als neue Attraktion wartet im Heyerhof, in der Baugruppe Niederrhein, die Lebkuchen-Küche auf die Museumsgäste. Kommen Sie vorbei und verzieren Sie nach Herzenslust Lebkuchen-Figuren.

Für die Veranstaltung wird der Kauf eines Online-Tickets dringend empfohlen, da die Anzahl der Museumsgäste auf dem Gelände begrenzt werden muss. Derzeit gilt die 3G Regelung. Es ist jedoch mit einer Umstellung auf 2G in den nächsten Tagen zu rechnen.

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Museums unter: www.kommern.lvr.de über die am 1. Adventswochenende geltenden Regelungen.

Für eventuell längere Wartezeiten vor der Kasse, bitten wir um Verständnis!

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Eifel Tourismus – Unternehmen informieren sich über INQA-Prozess

Prüm – Wie gewinne ich Fachkräfte? Wie halte ich sie in meinem Unternehmen? Wie meistere ich die neuen Herausforderungen in der Arbeitswelt? Unternehmen stehen heute vielen Fragen gegenüber, wie sie ihre hochqualifizierten Mitarbeiter am besten an ihr Unternehmen binden und wie sie in der Zukunft Fachkräfte anwerben können. Nicht nur Märkte verändern sich, sondern auch Arbeitswelten.

Unter dem Titel „Identifizieren, realisieren, profitieren – mit dem INQA-Prozess fit für die Herausforderungen der Arbeitswelt“ boten das Fachkräftenetzwerk der EIFEL Arbeitgeber und die Zukunftsinitiative Eifel zwei digitale Infoveranstaltungen zur Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) an. Nur mit zeitgemäßer Arbeits- und Führungskultur gelingt es den Arbeitgebern, geeignete motivierte Fachkräfte in die Betriebe zu holen und sie an sich zu binden. Diese qualifizierten Beschäftigten wiederum sind das A und O für Innovationskraft und wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Arbeitgeberverbände, Kammern, Gewerkschaften und andere für die Arbeitswelt wichtige Akteure haben daher den INQA-Prozess ins Leben gerufen. Er hilft privaten Betrieben ebenso wie öffentlichen Verwaltungen in einem ganzheitlichen Ansatz bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen Arbeitskultur. Zu den INQA-Kernthemen gehören unter anderem motivierende Führung und gute Kommunikation, eine funktionierende Work-Life-Balance, Gesundheitsförderung, digitaler Wandel und Wissenstransfer. Der erfolgreich absolvierte Prozess mündet in einer Auszeichnung, welche die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich sichtbar macht und so bei der Suche nach geeigneten Fachkräften hilft.

Im Rahmen der INQA-Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in der Region“ erhielten die teilnehmenden Betriebe Impulse für ihre Fachkräftebindung. Lutz Stratmann, Minister a.D. und Geschäftsführer der Demografieagentur referierte zunächst über den INQA-Prozess Kulturwandel. Friederike Nordmeyer stellte anschließend den Ablauf genauer vor. In dem von Fachleuten begleiteten Prozess arbeiten Führungskräfte und Mitarbeiter gemeinsam. Sie stellen fest, wo sich das Unternehmen befindet, wie Mitarbeiter und Entscheider im Unternehmen den Status Quo bewerten und was für die Zukunft geändert werden soll und kann.

Gisela Caspers, Vorstandsassistentin und Projektleiterin für die Zertifizierung bei der VR-Bank Nordeifel eG, schilderte die Praxiserfahrungen aus Sicht eines EIFEL Arbeitgebers. Die Mitarbeiterbefragung habe ihnen einen realistischen Eindruck vom Stand des Unternehmens verschafft und gleichzeitig praktische und umsetzbare Lösungswege aufgezeigt, sagte Caspers. Unter anderem sei ein Mentoringprogramm eingeführt worden, indem langjährige Mitarbeiter jüngeren Beschäftigten zur Seite stehen. Die Maßnahmen hätten zu einer Verbesserung der Unternehmenskultur geführt, erklärte sie. Ohne den INQA-Prozess wären einige Lösungen sicherlich nicht kreiert worden. „Der Prozess war für uns eine Kreativwerkstatt, die uns dabei geholfen hat, in neue Richtungen zu denken und zu agieren“, zog Gisela Caspers eine positive Bilanz und machte anderen Betrieben Mut, sich mit dem INQA-Prozess zu beschäftigen, um ihr Unternehmen zukunftssicher zu gestalten.

Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, und Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, zeigten sich mit der ersten Veranstaltung dieser Art zufrieden: „Die Betriebe haben viel Input bekommen und wir hoffen, dass dies der Anstoß für den einen oder anderen Unternehmer war, den INQA-Prozess bei sich zu starten. Die Arbeit lohnt sich und wir stehen den Betrieben gerne beratend zur Seite.“

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Mehrwert für die Seepark-Gäste – Förderung durch die LEADER-Region Zülpicher Börde

Zülpich – Bitte lächeln! Klick! Und schon ist das Erinnerungsfoto im Kasten! Auf diese Weise sind in den vergangenen Jahren schon viele Aufnahmen vom Besuch im Seepark Zülpich entstanden. Besonders für solche Momente eignet sich der Fotopoint, den die Seepark-Gäste seit kurzem auf der oberen Seepromenade finden. An dieser Stelle
bietet sich den Besucherinnen und Besuchern ein herrlicher Ausblick über den gesamten Wassersportsee, der nun eingerahmt von der Seepark-Rose fürs heimische Fotoalbum oder einen Social Media-Post festgehalten werden kann.

Der Fotopoint ist eine von insgesamt drei Maßnahmen, die in den vergangenen Monaten im Rahmen des Kleinprojektes „Natürliche Outdoor-Infrastruktur im Seepark Zülpich“ realisiert werden konnte. Darüber hinaus konnte das Seepark-Gelände durch fünf einladende und zum regionalen Umfeld passende Pflanzgefäße optisch aufgewertet werden. Die Gefäße, die vor und im Seepark zu finden sind, werden saisonal wechselnd mit heimischen Pflanzen bestückt.

Nicht zuletzt wurden an mehreren Stellen im Park – unter anderem im Bereich der RWE-RelaxWiese und auf dem Seeplateau – insgesamt fünf überdachte Sitzmöglichkeiten geschaffen. Die sogenannten Picknick-Stationen bieten den Seepark-Gästen eine wetterunabhängige
Aufenthaltsmöglichkeit in der Natur.

Die LEADER-Region Zülpicher Börde hat diese Maßnahmen mit Mitteln aus ihrem Regionalbudget für Kleinprojekte mit knapp 16.000 Euro gefördert. Der Eigenanteil der Seepark Zülpich gGmbH beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. „Wir konnten in der Vergangenheit schon einige tolle Projekte mit der LEADER-Region verwirklichen“, so
Seepark-Prokurist Benedikt Trenz. „Schön, dass es nun erneut geklappt hat und wir auf diese Weise einen erheblichen Mehrwert für unsere Gäste aus der Region und darüber hinaus schaffen konnten.“

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Neuer Aufsichtsrat für die Eifel Tourismus GmbH

Prüm/Region – Im Rahmen der Gesellschafterversammlung der Eifel Tourismus GmbH (ET) wurde der Aufsichtsrat neu gewählt: Aloysius Söhngen, Bürgermeister der VG Prüm, löst den ehemaligen Landrat der Vulkaneifel, Heinz-Peter Thiel, im Amt des Vorsitzenden ab.

Der Rahmen der turnusgemäßen Neuwahl war der 1. Markentag Eifel am 4. November 2021 im Jugendgästehaus Prüm, ein hochkarätig besetztes Treffen von Expertinnen und Experten in Sachen Eifel. Wirtschaftsförderer, Touristiker, kommunale Vertreter und Vertreter der Kammern aus allen Teilregionen waren gekommen, um sich zu informieren. „Die Eifel ist eine der lebenswertesten ländlichen Regionen Europas. Gemeinschaftlich identifizieren und gestalten wir unsere zukünftigen Lebenswelten“, betonte Söhngen zu Beginn der Veranstaltung die kommunale und Ländergrenzen überschreitende Vision. Der neue Aufsichtsratsvorsitzende zeigte sich begeistert von der erfolgreichen und professionellen Durchführung des Markentages: „Das Konzept ist mit viel Energie umgesetzt worden. Wir sind auf einem guten Weg, die Eifel zu einer erfolgreichen Marke zu machen.“

Söhngen, der den Zielen der allgemeinen Standortwerbung und der touristischen Werbung für die Eifel seit langem eng verbunden ist, konnte bereits einen positiven Ausblick auf die kommenden ET-Aktivitäten gewähren: „Alle geplanten Projekte können umgesetzt werden“, vermeldete er die zuversichtliche und anpackende „Marschrichtung“. Die Digitalisierung sei eines der dauerhaft anstehenden Themen auf der Agenda, doch nicht minder wichtig seien konstruktive Wege aus den Folgen von Flut und Pandemie.

In den Aufsichtsrat der Eifel Tourismus GmbH sind folgende Mitglieder für die nächsten drei Jahre gewählt:

Aufsichtsratsvorsitzender: Aloysius Söhngen, Bürgermeister Verbandsgemeinde Prüm

Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender: Markus Ramers, Landrat Kreis Euskirchen

Stellv. Aufsichtsratsvorsitzende: Julia Gieseking, Landrätin Kreis Vulkaneifel

Aufsichtsratsmitglied: Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren

Aufsichtsratsmitglied: Markus Terodde, Dezernent Städteregion Aachen

Aufsichtsratsmitglied: Manfred Schnur, Landrat Kreis Cochem-Zell

Aufsichtsratsmitglied: Dr. Alexander Saftig, Landrat Kreis Mayen-Koblenz

Aufsichtsratsmitglied: Johannes Bell Bürgermeister Verbandsgemeinde Brohltal

Aufsichtsratsmitglied: Manuel Follmann, Bürgermeister Verbandsgemeinde Wittlich-Land

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Eifel Tourismus – Neuer Präsident der Zukunftsinitiative Eifel (ZIE)

Prüm – Der neue Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm ist zugleich der neue Präsident der ZIE: Andreas Kruppert. Der ehemalige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld ist bekennendes Eifeler „Urgestein“.

Aufbruchstimmung herrscht in der Eifel nicht nur sachlich in Form eines erfolgreichen Standortmarketings für einen attraktiven ländlichen Raum im Herzen Europas. Auch personell stehen die Zeichen auf Power und Erneuerung: Mit dem 42-jährigen Andreas Kruppert wurde ein versierter Kenner und Verfechter der Region zum neuen Präsidenten der Zukunftsinitiative Eifel gewählt. „Ich bin ein glücklicher Sohn der Eifel, hier geboren und aufgewachsen“, bekannte der Kommunalpolitiker anlässlich seiner Ernennung, die im Rahmen des 1. Markentages Eifel in Prüm stattfand. Er freue sich auf die neuen Aufgaben und wolle zusammen mit seinen Kollegen aus der Zukunftsinitiative Eifel den Tourismus und Wirtschaftsstandort voranbringen.

Krupperts Wahl erfolgte turnusgemäß. Das Amt des ZIE-Präsidenten wird im Wechsel von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz alle drei Jahre neu besetzt. In der vergangenen Amtsperiode hatte Günter Rosenke, ehemaliger Landrat im Kreis Euskirchen, die Präsidentschaft bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand inne. Zwischenzeitlich übernahm Dr. Alexander Saftig, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz, stellvertretend die Präsidentschaft.

Eine der kommenden Aufgaben des neuen Präsidenten ist die Verleihung des Eifel Awards 2022. Zum Thema Fachkräftesicherung können sich ab sofort Unternehmen bewerben, die mit innovativen Konzepten und Ideen um Auszubildende und Fachkräfte werben. Die Verleihung der Auszeichnung wird am 9. März 2022 im Kultur-, Konferenz- & Messezentrum Triangel im belgischen St. Vith stattfinden. Weitere Info zum Eifel Award unter wirtschaft.eifel.info/eifel-award-2022.

In der Wahl wurden als weitere Mitglieder des Präsidiums der Zukunftsinitiative Eifel gewählt:

Präsident: Andreas Kruppert, Landrat Eifelkreis Bitburg-Prüm

Stellv. Präsident: Dr. Tim Grüttemeier, Städteregionsrat der Städteregion Aachen

Stellv. Präsident: Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Stellv. Präsident: Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer IHK Aachen

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Maria Laach feiert Advent

Maria Laach – An allen Adventswochenenden Programm in Maria Laach. Gottesdienste, Lesungen und mehr vor Ort erleben. Nach der Pause im vergangenen Jahr feiert Maria Laach in diesem Jahr wieder Advent. Im öffentlichen Bereich der Benediktinerabtei sowie den Publikumsbetrieben gibt es an den vier Adventswochenenden ein vielfältiges Programm. Adventspredigten, Gottesdienste, Lesungen und Aktionen in den Klosterbetrieben laden ein, mit Maria Laach den Advent zu begehen. Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens wurde das Programm angepasst.

In der Abteikirche sind unsere Gäste zu den Gottesdiensten mit den Benediktinermönchen herzlich eingeladen. Für das Konventamt am Sonntag ist eine telefonische Anmeldung in der Woche davor bei der Klosterpforte notwendig.

An den kommenden vier Adventssonntagen wird es in Maria Laach im Konventamt eine Predigtreihe geben: In den Predigten greifen vier Laacher Mitbrüder bekannte und beliebte Adventslieder auf, führen sie zurück auf ihren biblischen Inhalt und legen sie für die heutige Zeit aus. Abteiorganist Gereon Krahforst umrahmt die Predigten mit Kompositionen, die auf das entsprechende Lied zum Sonntag abgestimmt sind. Die Abtei weist darauf hin, dass die Besucher der Sonntagsgottesdienste bis 12:30 h kostenfrei auf dem Besucherparkplatz parken können. Auch zu den übrigen Zeiten lädt die Kirche ein, eine Zeit der Stille, der Meditation oder des Gebetes zu verbringen.

Abteiorganist Gereon Krahforst lädt jeweils an den Samstagen um 12 Uhr zur Orgelmatinée. Am 2. Advent findet um 16 Uhr ein Orgelkonzert mit dem Abteiorganisten statt. Gespielt werden Werke von Bédard, Krahforst, Bairstow und Dupré. Abt em. Benedikt und Gereon Krahforst laden am 3. Advent, 16 Uhr, zu Orgelmusik, Meditation und Gebet ein. Die Schola der Benediktinerabtei Maria Laach, unter der Leitung von Pater Philipp Meyer OSB, und Ge-reon Krahforst vereinen gregorianischen Choral und Orgelspiel am 4. Advent um 16 Uhr.

Am 2. Advent besucht der Nikolaus Maria Laach. Für jedes Kind hat er etwas dabei. Der traditionelle Gang zur Kirche entfällt. Am 18. Dezember findet um 17 Uhr die beliebte Fackelwanderung des Klosterguts ab dem Hofladen statt.

Von informativ bis unterhaltend ist das Programm der Veranstaltung an den Adventswochenenden im Klosterforum: „Kartoffeln, Kühe und andere Katastrophen“ sind Thema von Susanna Kess in einer Kurzlesung am 28.11.21. Heike Boomgaarden und Werner Ollig kommen zur Gartenplauderstunde am 5. Dezember. Sabine Platz liest am 11.12. aus ihrem neuen Buch. Walter Müller und Karl-Heinz Schuhmacher präsentieren am 12.12. die „Steinreiche Eifel“. Ein Werkstattgespräch mit Susanne Kriesmer zum neuen Roman „Schneiderei Graf“ findet am 19.12. statt.

In allen Laacher Betrieben erhalten Besucher an den Tagen im Advent kompetente Beratung und Impulse für Aufmerksamkeiten zu Weihnachten. In der Buch- und Kunsthandlung des Klosters gibt es zusätzlich einen Geschenke-Einpack-Service. Die Villa Reuther öffnet zudem jeden Tag ein Adventskalendertürchen.

Die Sicherheit unserer Besucher und Mitarbeiter liegt uns am Herzen: Sowohl in der Kirche als auch den Betrieben finden die Besucher Desinfektionsmittelspender. In den Betrieben sowie in den Veranstaltungsräumen bzw. an den Hütten herrscht Maskenpflicht. In den Betrieben stehen Einkaufswagen sowie Einkaufskörbe zur Verfügung. Bei den Veranstaltungen sind jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen verfügbar. Der Veranstaltungsraum ist mit aus-reichendem Abstand bestuhlt. Zudem werden Luftreiniger aufgestellt.

Die Maskenpflicht gilt auch am Platz. In den Betrieben wird, so es die baulichen und meteorologischen Gegebenheiten, zulassen für ausreichende Belüftung gesorgt. Im Seehotel Maria Laach gibt es im Restaurant eine Lüftungsanlage, die Zu- und Abluft baulich trennt.
Corona-bedingte Änderungen sind kurzfristig möglich. Es gilt die zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuelle Coronaverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Aktuelle Informationen gibt es auf www.maria-laach.de. Für ausgewählte Programmpunkte ist eine Voranmeldung notwendig.

Kontaktdaten werden auf Basis der geltenden Coronaverordnung erfasst. Vorbehaltlich anderer Entwicklungen finden die Veranstaltungen und Konzerte unter 2G-Bedingungen statt. Bitte halten Sie den Nachweis einer Impfung oder Genesung bereit. Bitte besuchen Sie keine Veranstaltung oder die Laacher Klosterbetriebe, wenn Sie Fieber oder Erkältungssymptome haben. Es gelten Abstandsregeln und Maskenpflicht.