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Einen Monat unterwegs auf der Deutschen Vulkanstraße – Reise beginnt am 1. August in Maria Laach

Maria Laach/Niederzissen/Brohltal „Reisen macht glücklich und schlau. Die Wege zum Glück sind dabei so vielfältig und unterschiedlich, wie es Menschen auf dieser Welt gibt“, von seinem ganz persönlichen Weg zum Glück und von den schönsten Touren entlang ausgewählter touristischer Routen in Europa erzählt Klaus-Peter Hausberg, wenn er am Montag, den 1. August von 11 Uhr bis 14 Uhr, auf dem Besucherparkplatz in Maria Laach einen Stopp auf seiner “Reise zum Glück“ entlang der Deutschen Vulkanstraße macht.

Die „Deutsche Vulkanstraße“ lädt auf rund 280 km die Besucher zu einer Entdeckungstour rund um das spannende und faszinierende Thema Vulkanismus ein. Die ausgeschilderte Ferien- und Erlebnisstraße verbindet 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus. Dabei eröffnet sich dem Besucher eine Vielfalt an vulkanischen Überresten wie Maare, Lavaströme und zahlreiche sprudelnde Quellen. In Museen und Infozentren wird das feurige Naturerbe anschaulich und allgemeinverständlich aufbereitet.

Ab dem 1. August macht sich Klaus-Peter Hausberg, Geschäftsführer der Tourismusmarketing-Organisation Ferienstrassen.info auf den Weg, die Deutsche Vulkanstraße zu be- und erfahren. Er hat in den vergangenen Jahren das Ferienstraßennetz geschaffen, wo 50 Themen- und Ferienstraßen zu einer anspruchsvollen Informationsquelle und einzigartigen Planungs- und Orientierungshilfe gebündelt werden. Eine Inspiration für all diejenigen, die Ausflüge oder Urlaubsreisen gerne ganz individuell mit dem Auto, Reisemobil oder Motorrad planen und durchführen.

Maria Laach bildet mit dem Erntekreuz die Startstation dieser beliebten Ferienstraße. Schon lange sei es sein Traum gewesen, die Aufmerksamkeit auf die von ihm ausgewählten und eingebundenen Routen, Regionen und Reiseziele zu lenken – als Empfehlung für alle anspruchsvollen Reisenden.

Einen ganzen Monat verlegt Klaus-Peter Hausberg seinen Lebensmittelpunkt und Büro nun in ein siebeneinhalb Meter langes Reisemobil und folgt der Route der Deutschen Vulkanstraße, gelegen im Nationalen Geopark Laacher See und dem Natur- und Geopark Vulkaneifel. Dabei achtet er unterwegs auch auf Möglichkeiten, wie die Qualitätsstandard entlang der Route optimiert werden können.

Zum Start seiner Tour wird Klaus-Peter Hausberg am 1. August von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem großen Besucherparkplatz in Maria Laach einen Stopp einlegen. Neben zahlreichen Informationen zu den verschiedenen Themen- und Ferienstraße wird es noch weitere Aktionen für die Besucher geben.

Weitere Informationen zur Deutschen Vulkanstraße

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636 19433

www.deutsche-vulkanstrasse.de

 

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Tourismus

Wellness- und Tagungshotel Schloss Burgbrohl erhält erneut 4-Sterne Auszeichnung

Niederzissen/Brohltal – DEHOGA-Klassifizierung bescheinigt Qualität. Barock trifft auf Moderne, dieses einzigartige Ambiente macht das kulturhistorische Wellness- und Tagungshotel Schloss Burgbrohl so besonders und erlebenswert. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde die gesamte Schlossanlage vor einigen Jahren vollständig restauriert. Inmitten der Vulkanregion Laacher See gelegen, können die Gäste hier tagen und wohnen wie ein Schlossherr oder eine Schlossherrin.

Das Schloss Burgbrohl hat sich den Kriterien der Deutschen Hotelklassifizierung erneut gestellt und wurde mit vier Sternen ausgezeichnet. Die qualitative, äußerst hochwertige Gesamtausstattung und der enorme Komfort überzeugten auch die DEHOGA Prüfer, Frauke Rückes und Martin Schwarzelbach. Die beiden zeigten sich begeistert und beeindruckt, da die erforderlichen Kriterien nach wie vor in hervorragender Weise erfüllt werden.

Dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes Vulkanregion Laacher See, Bürgermeister Johannes Bell, war es eine große Freude – gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen Sarah Stein und Heike Werf – dem Geschäftsführer Bastian Heuft und dem Hoteldirektor Jan Wingenfeld

persönlich Glückwünsche überbringen zu dürfen. „Das einmalige Konzept und der gelebte Qualitäts- und Servicegedanke in den historischen Mauern des Schloss Burgbrohl leisten einen bedeutenden Beitrag zur touristischen Infrastruktur der Vulkanregion Laacher See,“ zeigt sich Johannes Bell überzeugt.

Besondere Momente feiern – heiraten in der herrschaftlichen Schloss Villa

Der Wunsch, einen passenden Ort für den bedeutungsvollsten Moment von Liebenden zu finden, ist insbesondere in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Seit Herbst 2019 ist das Schloss Burgbrohl ein Trauort innerhalb der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal. Das historische Herrenhaus inmitten der wunderschönen Parkanlage des Barockschlosses thront auf einer kleinen Anhöhe mit herrlichem Blick über das weitläufige Schlossareal und dem schönen Ort Burgbrohl. Nach aufwendiger Renovierung wurde die Villa mit einem standesamtlichen Trauzimmer ausgestattet und in den Hotelbetrieb integriert. Darüber hinaus steht auch das passende Angebot zur ausgiebigen Feier dieses besonderen Tages zur Verfügung.

Zeit zum Schlemmen und Genießen – gut essen und trinken in der Eifel…

Die Schloss Terrasse bietet im Sommer ausreichend Platz zum Eifelluft schnuppern, die Seele baumeln und den Blick schweifen lassen, dabei strahlt der Panoramablick pures Urlaubsfeeling aus. Ob im Sonnenschein oder im wohltuenden Schatten unter dem fast 100 Quadratmeter großen Sonnenschirm, hier findet jeder seinen Lieblingsplatz.

Das Hotel bietet zudem einen großzügigen Wellness- und Spa-Bereich, CASTELLUM SPA, der ideale Rückzugsort für alle, die dem Alltag entfliehen möchten und sich nach Ruhe, Ausgeglichenheit und Schönheit sehnen.

Auch Tagungsgäste kommen voll auf ihre Kosten – dort wo sich früher die Ritter versammelten, befinden sich heute drei lichtdurchflutete und mit modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattete Tagungsräume für bis zu 60 Personen. Hier lässt es sich in gebührendem Ambiente konferieren, zum Entspannen während der Seminarpausen lädt ein stilvoll angelegter Außenbereich ein.

Der Weinkeller des Schlosshotels ist ein weiteres Highlight, in dem edle Tropfen aus der Region sowie internationale Spitzenweine verköstigt werden. In dem historischen Kellergewölbe, das jahrhundertelang nur den Schlossherren vorbehalten war, finden heute Degustationen oder exklusive Dinner auf Anfrage statt.

Das Team der Tourist-Info Vulkanregion Laacher See freut sich sehr über die erneute Auszeichnung des Schloss Burgbrohl und steht auch weiteren Betrieben, die sich für eine Sterneklassifizierung interessieren, gerne beratend zur Verfügung.

Weitere Informationen: Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Kapellenstraße 12, Niederzissen, Tel. 02636-19433 oder info@vulkanregion-laacher-see.de

Infos zum Schloss Burgbrohl

Tel. 02636-800 140; Mail: info@schloss-burgbrohl.de; www.schloss-burgbrohl.de

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Burgenmuseum Niddeggen präsentiert ein vielfältiges Programm

Düren/NideggenEgal, ob es der Blick hinter die Kulissen des Abenteuers „Theater“ ist, eine musikalische Zeitreise ins Mittelalter oder die Suche nach den Farben des Sommers – das Burgenmuseum Nideggen hat für die nächsten Wochen noch spannende Veranstaltungen für Kinder geplant und freut sich über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das ist das Programm:

Musikalische Zeitreise auf Burg Nideggen

Am Sonntag, 31. Juli, lädt das Burgenmuseum Nideggen zwischen 13 Uhr und 16 Uhr zu einer musikalischen Zeitreise ins Mittelalter ein. Christine von der Mühle und Stephan Wehrsteyn (zusammen = „Mhylsteyn“) spielen und singen zusammen Musikstücke des 10. – 16. Jahrhunderts auf Flöten, Gemshörnern, Krummhorn, Sackpfeifen und Rhythmusinstrumenten. Zwischen den Musikstücken erzählt Christine von der Mühle interessantes und wissenswertes über die verschiedenen Instrumente, während Stephan von Wehrsteyn die Besucher verschiedene Gebrauchsgegenstände des Hochmittelalters erproben lässt.

Präsentiert wird ein rhythmisches Programm, das in die musikalische und kulturelle Welt des Mittelalters einführt. Das Angebot findet fortlaufend statt, so dass alle Interessierten jederzeit zuhören oder teilnehmen können.

Der Nachmittag ist im regulären Eintrittspreis des Museums inbegriffen.

Die Farben des Sommers – bunte Kulturrucksack-Veranstaltung auf Burg Nideggen

Nachdem im April die Veranstaltungsreihe “Kulturrucksack 2022” erfolgreich auf Burg Nideggen eröffnet wurde, steht nun am Mittwoch, 3. August, zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr ein weiterer spannender Aktionstag auf Burg Nideggen an.

Die Veranstaltungen steht unter dem Motto “Farben des Sommers” und wird die jungen Abenteurer den ganzen Tag beschäftigen. Mit einem Rundgang durch die Burg startet die Farbsuche. Es gilt zu entdecken, welche Farben es im Mittelalter gab und welche Bedeutung sie hatten. Angefüllt mit vielen Eindrücken werden anschließend Holzwappen bemalt. Jedes Kind bekommt sein eigenes Wappen, das nach Lust und Laune sowie mit den gewonnen Eindrücken gestaltet werden kann.

Vom Mittelalter geht es dann weiter in das Hier und Jetzt. Welche Farben des Sommers gibt es? Im Außenbereich der Burg können sich die kleinen Künstlerinnen und Künstler wunderbar inspirieren lassen, welche Farben es in der Natur gibt und wie das Blau des Himmels und das Gelb der Sonne erstrahlen. Dabei werden große Keilrahmen nach der gewonnenen Inspiration bemalt. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt! Unter anderem können z.B. Softbälle in Farbeimer getaucht und auf die Bilder geworfen werden – ein anderes Erlebnis als mit Pinseln zu malen!

Am Ende des Tages werden die Kinder ihre Werke ihren Freunden und Familien zeigen. Die Aktion ist kostenfrei und wird gefördert vom Land NRW. Anmeldungen nimmt das Burgenmuseum gerne unter der 02427/6340 entgegen. Weitere Infos auch auf kreis-dueren.de/burgenmuseum

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Sommer, Sonne, Motorsport – Diese Event-Highlights warten am Nürburgring im August

Nürburg – Heiße Duelle mit PS-starken Rennwagen, Autogrammstunden mit den Stars, einzigartige Blicke hinter die Kulissen der Teams – dieser Mix wartet im August auf die Besucher des Nürburgrings. Die Faszination Motorsport steht im Fokus: Ob mächtige GT3-Boliden bei den ADAC GT Masters und der DTM oder rasante Oldtimer aller Dekaden beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Die Event-Highlights im Kurzportrait.

ADAC GT Masters | 05. – 07. August 2022
Wer wird der Halbzeitmeister bei den ADAC GT Masters? Diese Frage beantworten die Piloten bei den Rennen 7 und 8 auf dem Nürburgring. Rund 25, bis zu 600 PS-starke Fahrzeuge von Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche kämpfen auf der Sprintstrecke um wichtige Meisterschaftspunkte. Als Tabellenführer tritt der Land-Motorsport Fahrer Jusuf Owega mit seinem Audi an. Punktgleich auf dem zweiten Rang liegen Christian Engelhart und Ayhancan Güven im Porsche vom Team Joos Sportwagentechnik. Im Kampf um die beste Platzierung für die Rennen können die Zuschauer bereits bei den Trainings und Qualifyings mitfiebern. So richtig ernst wird es dann bei den Hauptrennen, die am Samstag und Sonntag jeweils um 13:00 Uhr starten. Geballte Rennaction gibt es ohnehin von morgens bis abends: Im Rahmenprogramm starten der Porsche Carrera Cup Deutschland sowie die ADAC Serien GT4 Germany, TCR Germany und Formel 4.

Ein besonderer Clou neben den Autogrammstunden, Grid Walks und Pit Walks: die Mannesmann-Box. Hier erhalten Fans einen exklusiven Einblick während der einzelnen Sessions. Zusätzlich gibt es dort einen detailgetreuen Kommandostand sowie eine Pitstop-Challenge für alle, die einmal selbst einen Reifenwechsel absolvieren wollen.

Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen sogar freien Eintritt.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix | 12. – 14. August 2022
Rund 100 Jahre Rennsport-Geschichte vereinen sich auf der Strecke und im Fahrerlager beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Besonders eindrucksvoll: die internationalen Wertungsläufe der Masters Racing Legends mit den schnellsten Monoposti der Formel 1. Mit dabei sind große Namen wie March, Tyrrell, Lotus oder auch Brabham und Hesketh. Neben den Formelfahrzeugen verschiedenster Epochen gibt es Vorkriegs-Sportwagen ebenso zu sehen wie Gruppe-C-Boliden oder packende Fahrzeuge der 80iger und 90iger Jahre beim DTM Classic Cup. Als Special wartet zudem das Sharknose Revival in Form des Wolfgang Graf Berghe von Trips Memorial.

Neben der Rennstrecke gibt es die Fahrzeuge für die Besucher hautnah. Stimmungsvoll werden diese in den Boxen des historischen Fahrerlagers präsentiert. Die Fahrzeuge der Rennserien warten im Grand-Prix-Fahrerlager sowie viele weitere Stände und Zelte mit Klassikern und Zubehör. Zudem gibt es Sonder-Ausstellungen, zahlreiche prominente Gäste und ehemalige Rennsieger. Ob man zur Autogrammjagd, zur Fotosafari oder einfach nur zum Genießen der schönsten Rennwagen aus allen letzten Jahrzehnten gekommen ist – Fans aller Altersklassen werden hier fündig. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen frei.

DTM | 26. – 28. August 2022
Am Nürburgring geht es für die DTM wieder mit Vollgas los. Nach ihrer Halbzeit-Pause startet sie in der Eifel in die packende zweite Hälfte der Meisterschaft. Als Führender reist Mirko Bortolotti an. Neun Punkte trennen ihn vom Zweitplatzieren Sheldon van der Linde, der wiederum nur einen Punkt Vorsprung auf René Rast hat. Der Deutsche rangiert damit an Platz drei und wird versuchen, das Heimrennen zu seinem Vorteil zu nutzen. Die Vorzeichen stehen gut. Immerhin kürte sich Rast am Nürburgring schon zum DTM-Meister.
Insgesamt gehen 29 Rennwagen am letzten August-Wochenende an den Start. So groß war das Feld der Rennserie seit über 20 Jahren nicht mehr. Audi, BMW und Mercedes-AMG sowie Ferrari, Lamborghini und erstmals auch Porsche machen das internationale Feld zu einem Erlebnis. Fahrer aus 15 Nationen kämpfen um jede Tausendstelsekunde.

Für jeden Motorsport-Enthusiasten ein absolutes Muss: der Pitwalk. Neben dem einmaligen Blick in die Boxengaragen und auf die DTM-Rennwagen, bietet dieser – ein Paddock-Ticket vorausgesetzt – einzigartige Nähe und die Möglichkeit für Autogramme der Stars. Einen noch exklusiveren Einblick gewährt die Pit-View-Box, in der die Fans den Mechanikern und Ingenieuren direkt bei den letzten Vorbereitungen der DTM-Boliden auf die Finger schauen können.
Eintrittskarten für die DTM gibt es ab zehn Euro, Kinder bis sechs Jahren sind kostenfrei, Kinder bis 14 Jahren zahlen immer nur zehn Euro.

Die Veranstaltungen im August:

  • 05. – 07.08.   ADAC GT Masters
  • 06. – 07.08.   Nürburgring Drift Cup
  • 12. – 14.08.   AvD-Oldtimer-Grand-Prix
  • 20.08.            GLP 4
  • 26. – 28.08.   DTM
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„Deutschlands bester außer alpiner Klettersteig“ offiziell eröffnet

Manderscheid/Wittlich – Besser konnte das Wetter am vergangenen Freitag in Manderscheid nicht mitspielen. Denn am Fuße der Niederburg versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein knapp 100 geladene Gäste auf der Turnierwiese, um gemeinsam ein touristisches Highlight einzuweihen: Den Burgen-Klettersteig Manderscheid, der sich in ein einmaliges Landschaftserlebnis einbettet und mittelschwere Kletterpassagen mit kurzen Wanderstrecken verbindet.

Bürgermeister Manuel Follmann freute sich sehr über ein solches „Leuchtturmprojekt“ in der Verbandsgemeinde Wittlich-Land und erhofft sich damit, den Tourismus in der Region weiter voranzubringen und das Angebot insbesondere für jüngere Leute und Familien zu erweitern. Das dürfte aufgrund des einzigartigen Charakters des Steigs nicht schwer sein, denn, so zitiert Follmann den Kletterbuchautor und Ersteller der Topographischen Tafel, Axel Jentsch Rabl aus Tirol, „[d]er Burgenklettersteig in Manderscheid – das gleich mal vorweg – ist der beste, außer alpine Klettersteig Deutschlands!


Die Ferratatour hat einfach alles, was ein wirklich guter Klettersteig braucht – tolle Landschaft (schöne Stadt, meist am Bach, Vulkaneifel pur), geschichtliche Highlights (Ober- und Niederburg und die alten Ritterpfade) und natürlich tolle, teilweise auch recht knackige Klettersteigpassagen. Bei dieser Ferrata quert man primär an den Felsen entlang, natürlich gibt es auch steile Vertikalpassagen – der Schlüssel zum Erfolg ist oft etwas tricky, man muss links und rechts nach guten Tritten für die Füße Ausschau halten. Sicher rinnt einem nach der geschafften, recht langen Klettersteigtour etwas der Schweiß von der Stirn oder es schlottern sogar ein wenig die Knie auf der 60-Meter-Burgenbrücke, aber man hat am Ende beim sogenannten Kaisertempelchen ein tolles Glücksgefühl und kann noch einmal den perfekten Ausblick auf die Eifel-Landschaft und die zwei Burgen genießen.“

Dies konnte auch Stadtbürgermeister Günter Krämer nur bestätigen, der in diesem Zusammenhang noch einmal die Wichtigkeit des Tourismus für die Stadt Manderscheid unterstrich. „Ca. 30.000 Gäste mit ca. 60.000 Übernachtungen im Jahr lassen uns zu den tourismusintensivsten Gemeinden in Rheinland-Pfalz zählen“, so Krämer. „Da ist es doch klar, dass man mit neuen Ideen versucht, unsere herrliche Naturlandschaft mit solchen Highlights wie diesem Klettersteig aufzuwerten.“

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Wandern mit Genuss im oberen Brohltal – Kulinarische Genuss-Wanderung am Donnerstag 28. Juli 2022

Niederzissen/Brohltal – Genusswandern – das bedeutet Natur genießen, mit Gleichgesinnten die Landschaft erkunden, frische Luft tanken und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Wanderfreunde brauchen dafür oft nur die Aussicht auf tolle Ausblicke, schöne Wanderwege und gastfreundliche Landgasthöfe.

Im Rahmen der Kultur- und Erlebniswo­che „Nacht der Vul­ka­ne“ können sich die Teilnehmer am Donnerstag, den 28. Juli 2022, zunächst bei einem reichhaltigen Frühstück im Land­gast­hof Zum Bockshahn in Spes­­sart verwöhnen lassen. Gestärkt startet sodann die erste Wanderetappe, geführt vom orts- und sachkundigen Vulkanregion-Be­glei­ter Walter Mül­ler.

Neben den Ortsteilen von Spessart tauchen die Wanderfreunde in die vielfältige und faszinierende, von Vulka­nen geprägte Land­schaft im oberen Brohltal ein. Dabei wird die Genuss-Truppe neben um­fas­sen­der Information auch Faszination am Wegesrand entdecken, das bedeu­tet, die reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt der Heimat ken­nenler­nen. Am Bahnhof Engeln, der Endstation der historischen Brohltalbahn, erwartet die Truppe sodann eine aus­giebige Pause zum Erholen und auch der Gau­men wird mit einer süßen Leckerei in der Vulkanstube belohnt.

Erfrischt und moti­viert brechen die Teilnehmer rund um Walter Müller im Anschluss wieder in Richtung Spessart auf. Un­ter­­wegs erfahren sie näheres zu den Vulkanen um En­geln, histo­ri­sches zum Ab­bau des dortigen Phonoliths, auch Klingstein genannt, wie auch zum Engelner Maar und dem sagenumwobenen Glockengießerkreuz. Gegen 17 Uhr wird der Ausgangspunkt erreicht, wo bei einem wohl­schme­cken­den Essen im Landgasthof Zum Bockshahn der wohl an Highlights reiche Ta­ges­ausflug genüsslich und harmonisch aus­klin­­gen kann.

Genusswandern – das bedeutet Wandern mit allen Sinnen. Und dazu gehört nicht nur das gute Essen, es ist vielmehr ein Wanderstil. Die Zeit bewusst erleben, die Natur fühlen, die tollen Ausblicke genießen und die Region schmecken.

Lust und Neugier geweckt?!

Anmeldung: Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636-19433 oder per Mail an info@vulkanregion-laacher-see.de

 

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Tourismus

Fünf Muße-Pfade im NaturWander Park delux in der Eifel eröffnet

Bitburg/Prüm/Irrel – Es ist so weit: Im Rahmen des europäischen Interreg-Projekts VA „Barrierefreiheit ohne Grenzen“ wurden fünf Rundwanderwege des NaturWanderPark delux zu Muße-Pfaden umgewandelt und nun eröffnet. Das Besondere an diesen Wegen ist, dass die Wanderer auf ihren Touren durch die authentischen Erzählungen tief in die Region eintauchen können. Jeder Weg hat ein eigenes Symbol und eine eigene Geschichte, welche die Gäste auf ihren Wegen begleiten. An verschiedenen Mußeplätzen können sie innehalten, die Erzählungen schaffen eine emotionale Bindung an die Wanderung und erzeugen schöne Erinnerungen.

Im Rahmen eines Pressegespräches stellten Daniela Torgau, Geschäftsführerin des Naturparks Südeifel, Maria Arvanitis, Geschäftsführerin der Tourist-Information Bitburger Land, Andreas Kruppert, Landrat des Eifelkreises und Verbandsvorsteher des ZV Naturpark Südeifel, Janine Fischer, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Bitburger Land, Wolfgang Reh, Eifel Tourismus GmbH und Lynn Schüssler vom Regionalen Tourismusverband Éislek das Projekt vor.

„Zusammen mit den Agenturen CUBE und Markenmut haben wir ein eigenes Kreativteam gebildet und das Konzept mit den regionalen Erzählungen erarbeitet. Dies ist etwas ganz Neues in unserer Region. Alle Beteiligten waren hoch engagiert dabei und wir konnten großartige Geschichten für unsere Wege aufgreifen“, begrüßt Daniela Torgau die Journalisten.

„Unsere Gäste kennen und schätzen die hohe Qualität unserer Wanderwege. Die Wanderer können nun noch besser unsere Geschichte erleben, da sie auf ihren Touren von Erzählungen aus unserer Region begleitet werden“, ergänzt Maria Arvanitis.

Mehrwert für die Besucher

Nicht nur die Bewohner, sondern auch die Gäste nutzen die vielen qualitativ hochwertigen Wanderwege gerne. Erlebnisreiche Wanderungen gehören für die meisten Besucher zu einem gelungenen Eifelurlaub dazu. „Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserer Verbandsgemeinde und in der gesamten Eifel und sichert zahlreiche Arbeitsplätze. Wichtig ist, dass der Tourismus wertig und nachhaltig ist. Er sollte zu uns und unseren Gästen passen, also authentisch sein und aus der Region heraus gelebt werden. Der Identifikation der Einheimischen mit dem Tourismus und den Geschichten und Erlebnissen, die hier stattfinden, kommt eine besondere Bedeutung zu”, sagt Bürgermeisterin Janine Fischer.

Mit den Muße-Pfaden erhalten die Wanderer einen Mehrwert zu den bisherigen Touren. Eine gleichbleibend hohe Qualität der Wege steht dabei an oberster Stelle. „Die Ansprüche der Wanderer haben sich verändert. Während früher informieren, sehen und erleben an vorderster Stelle standen, suchen die Wanderer heute eher einen inneren Nutzen. Achtsamkeit gegenüber sich selbst, die Balance zwischen Körper und Seele und authentische Erfahrungen in der Region stehen heute im Mittelpunkt“, führt Landrat Andreas Kruppert aus.

Die Muße-Pfade

Bei den Muße-Pfaden handelt es sich nicht um neu angelegte Wanderwege, sondern bestehende Rundwanderwege werden zu Muße-Pfaden umgestaltet. Sie beinhalten authentische Geschichten aus der jeweiligen Region. Sie erzählen von Menschen, die seit Jahrhunderten hier lebten, von besonderen Orten und historischen Begebenheiten, von Märchen und Mythen. Die Wanderungen auf den Pfaden animieren, sich bewusst in der Landschaft zu bewegen, sich auf sich selbst zu besinnen und sich Zeit zu nehmen. Mittels Symbolen, Illustrationen und Tafeln werden die Wanderer mitgenommen in die Geschichte des Weges, der auf diese Weise viel emotionaler erlebbar wird.

23 Premium-Rundwege hat der NaturWanderPark delux, fünf wurden zu Muße-Pfaden umgewandelt:

  • Stausee-Prümtalroute – Das Wunderbuch des Einsiedlers, Symbol: Wunderbuch
  • Felsenweg 1 – Von berühmten Wölfen und schlauen Füchsen, Symbol: Fuchs und Wolf
  • Bach-Pfad – „Alv oder die Geister, die wir rufen“; Symbol: Wunschräder
  • Neuer-Burg-Weg – Die sagenhafte Geschichte um den hohlen Baum; Symbol: Hohler Baum in Form eines Ritterhelms
  • Nat’Our-Route 1 – Grenzen überwunden, alles ist überwunden, mit dazugehörigen Themeninseln
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Tourismus

Ahrtal-Tourismus erhält Unterstützung bei Strategie-Entwicklung

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal 2025“ möchte der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. gemeinsam mit allen touristischen Akteuren die Weichen für die Zukunft des Tourismus in der Region stellen. Um diesen Prozess zu steuern, hat der Verein die neue Position „Projektleiter Tourismuskonzept Ahrtal“ in seinem Team geschaffen. Der Ahrtal-Tourismus freut sich, für diese Stelle den Gastronomie- und Weinfachmann David Bongart aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gewonnen zu haben. Zum 1. Juli 2022 übernahm er die neue Aufgabe.

Bongart ist ausgewiesener Vertrieb- und Marketingexperte und bringt langjährige Berufserfahrung im Gastronomiebereich und der Weinwirtschaft mit. Er war unter anderem bereits für Brogsitter Weingüter und trinkkontor Bitburger-Bier-GmbH als Verkaufsleiter tätig. Das Ahrtal ist seine Heimat und er kennt die Tourismusbetriebe der Region und ihre Probleme und Bedürfnisse gut. In der neuen Position wird er maßgeblich die Entwicklung sowie auch Umsetzung der Tourismusstrategie des Ahrtals verantworten.

Christian Lindner, Vorstandsvorsitzender des Ahrtal-Tourismus, freut sich sehr über die Verstärkung: „Mit David Bongart konnten wir einen ausgewiesenen Fachmann vor allem in den Bereichen Gastronomie, Weinwirtschaft, Events und Einzelhandel gewinnen.“ Christian Senk, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus, ergänzt: „Wir werden im Team alles auf den Strategieprozess ausrichten, um somit auch dessen Bedeutung für den Ahrtal-Tourismus selbst und seine angeschlossenen Kooperationen noch einmal zu verdeutlichen.“

Im Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. bündeln Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, die Städte Sinzig und Blankenheim sowie die Gemeinde Grafschaft ihre touristischen Marketingaktivitäten. Die Position „Projektleiter Tourismuskonzept Ahrtal“ konnte dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz neu geschaffen werden.

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Tourismus

Ahrtal-Tourismus zieht ein Jahr nach der Flut durchwachsene Bilanz

Ahrtal – „Tourismusbetriebe brauchen verlässliche Zusagen!“ Zahlreiche Angebote sind wieder gestartet, aber viele Gastgeber kämpfen weiter um ihre Existenz. Ein Jahr nach der Flut nimmt der Tourismus im Ahrtal langsam wieder Fahrt auf. Einige Hoteliers, Gastronomen und Winzerbetriebe haben geöffnet, Veranstaltungen finden statt und vor allem an den Wochenenden kommen auch wieder zahlreiche Besucher. „Unsere Mitgliedsbetriebe haben in den vergangenen Monaten mit einer beeindruckenden Kraft und ungebrochenem Willen für den Wiederaufbau gekämpft“, betont Christian Senk, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. Während einige bereits Wieder-Eröffnung feiern konnten, sei es bei anderen jedoch nach wie vor unklar, wie es weiter geht. „Viele Gastgeber im Ahrtal kämpfen ein Jahr nach der Flut immer noch um ihre nackte Existenz“, so Senk.

Die Gründe dafür seien vielfältig – aber die größten Hürden verursachten fehlende finanzielle Mittel und schleppende Verwaltungsabläufe. „Trotz intensiver Solidaritäts-Bekundungen und vollmundiger Versprechungen unbürokratischer Hilfe seitens der Politik wissen viele unserer Mitgliedsbetriebe immer noch nicht, ob und wie sie ihren Wiederaufbau finanzieren und umsetzen können“, berichtet Senk. Diese Unsicherheit mache jegliche Planung zum unkalkulierbaren Risiko. Die Gastgeber im Ahrtal bräuchten endlich verlässliche Zusagen, welche Fördergelder ihnen zur Verfügung stehen. Das Problem: Aus den Hilfsfonds darf nur die Wiederherstellung des Zustands vor der Flut finanziert werden. Maßnahmen, die über die Beseitigung von Hochwasserschäden hinausgehen, sind demnach nicht förderfähig. Mit der gleichen Problematik kämpften derzeit auch die Kommunen beim Wiederaufbau ihrer Infrastruktur. „Wie soll das Ahrtal jetzt zu einer Modellregion transformiert werden, wenn neue Ansätze gar nicht ermöglicht werden?“, fragt Senk.

Forderung nach Sonderregelungen

Grundsätzlich wollen mehr als 80 Prozent der touristischen Betriebe im Ahrtal nach der Flut wieder aufbauen. „Doch ob das so bleibt, ist derzeit mehr als fraglich“, so Senk. Zahlreiche Mitglieder berichten von extrem aufwändigen und langsamen Genehmigungsverfahren und unklaren Bestimmungen für Sanierung und Wiederaufbau. „In einer Katastrophenlage wie wir sie hier im Ahrtal immer noch haben, können die zuständigen Behörden unseres Erachtens nicht einfach weiter Dienst nach Vorschrift machen. Sie müssen ihre Prozesse mit Sonderregelungen auf die Lage vor Ort anpassen“, fordert Christian Lindner, Vorstandsvorsitzender des Ahrtal-Tourismus. Vereinfachte Baugenehmigungen, schnellere Förderzusagen und großzügigere Abschlagszahlungen aus den Hilfsfonds seien Voraussetzungen für den Fortgang von Sanierungsarbeiten. „Die Prozesse zum Wiederaufbau des Tals funktionieren hinten und vorne nicht – allen Beteuerungen zum Trotz“, so Lindner. Hinzu kämen noch Belastungen aufgrund steigender Preise, fehlender Handwerker und der angespannten Personalsituation. Mitarbeiter von betroffenen Betrieben konnten seit der Flut Kurzarbeitergeld beziehen, diese Sonderregelung läuft jetzt jedoch aus. „Wenn hier keine Lösung gefunden wird, sind Kündigungen unvermeidlich“, warnt Christian Senk. Im Ahrtal seien davon mehr als 100 Betriebe und 1.300 Mitarbeitende betroffen.

Der Ahrtal-Tourismus e.V. setzt sich dafür ein, dass die Betriebe im Ahrtal im Zuge des Wiederaufbaus Begleitung durch Branchenexperten erhalten. Beim Land habe man beispielsweise bereits frühzeitig zusätzliche Mittel für ein gesteuertes Betriebsberatungsprogramm und entsprechend geschultes Personal beantragt – diese wurden allerdings abgelehnt. Doch immerhin können von der Pandemie sowie der Flutkatastrophe getroffene Unternehmen seit dem 1. Juli beim Beratungsprogramm Mittelstand (MITT) des Landes-Wirtschaftsministeriums höhere Zuschüsse beantragen. „Doch was nützen Zuschüsse, wenn es an Beratern und Ansprechpartnern fehlt?“, fragt Senk.

Touristische Erlebbarkeit berücksichtigen

Im Zuge des Wiederaufbaus soll das Ahrtal zu einer touristischen Modell-Region werden. Diese Transformation ist Teil der Tourismus-Strategie 2025, die der Ahrtal-Tourismus gemeinsam mit allen relevanten Akteuren aus Politik, Fachorganisationen oder Kommunen vorantreibt. „Wir setzen uns dafür ein, dass beim Wiederaufbau auch die touristische Infrastruktur und die Erlebbarkeit des Ahrtals Berücksichtigung findet“, erläutert Senk. Ziele sind eine nachhaltige touristische Entwicklung und eine Erhöhung der Lebensqualität für Einwohnerinnen und Einwohner. Im Zuge des Strategieprozesses läuft noch bis zum 18. Juli eine umfangreiche Online-Befragung, in der die Bevölkerung ihre Einschätzung zu touristischen Themen abgeben kann. Eine weitere Umfrage unter Gastgeberinnen und Gastgebern, Gästen und Helfenden sowie eine groß angelegte Werbekampagne mit dem Slogan „We AHR open“ sind vor kurzem gestartet beziehungsweise starten zeitnah.

„Wir befinden uns als Tourismus-Destination in einer beispiellosen Situation“, ergänzt Christian Lindner. „Wir müssen unsere Infrastruktur fast von Grund auf neu denken – das ist aber auch eine riesengroße Chance! Und auch wenn der Wiederaufbau nur langsam voranschreitet und bei vielen deshalb die Energie und Motivation schwinden: Wir alle glauben fest an das Ahrtal als attraktives, vielfältiges und buntes Reiseziel und werden gemeinsam alles daran setzen, es wieder mit Leben zu erfüllen.“

In welchem Umfang die konkreten Maßnahmen aus dem Strategieprozess später förderfähig sind, und wie deren Finanzierung aussehen wird, stehe noch nicht fest. Der Kampf um finanzielle Mittel und anhaltende Unterstützung für die Mitgliedsbetriebe sei für den Ahrtal-Tourismus insofern eine der wichtigsten Aufgaben für die kommenden Jahre.

Das Ahrtal nach der Flut – hier findet Tourismus wieder statt!

  • Der Rotweinwanderweg von Altenahr nach Bad Bodendorf und auch der AhrSteig (teils mit Umleitungen entlang anderer attraktiver Wegstrecken) sind wieder durchgehend wanderbar.
  • Alternative Routen zum zerstörten Ahrradweg gibt es derzeit nur zwischen Blankenheim und Adenau. Geöffnet haben u.a. auch das Freibad in Ahrweiler, der Waldkletterpark in Bad Neuenahr, die Dokumentationsstätte Regierungsbunker oder das Museum Roemervilla.
  • Gästeführungen oder Themenwanderungen sowie Events finden wieder statt.
  • Einige Gastronomen, Hotels und Winzerbetriebe haben geöffnet oder bieten an alternativen Standorten ihre Produkte an.

Wir freuen uns auf Gäste, denn der Tourismus ist unsere Existenzgrundlage!

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Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion Laacher See – Anmeldung erforderlich

Niederzissen/Brohltal – Frei nach dem Motto „die 3-K-Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) finden in diesem Jahr wieder die geführten Mountainbike-Touren durch die Vulkanregion statt. Am 24.07.2022 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof in Niederzissen.

Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region bietet. Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet! Sie endet nach ca. 35 km und 750 Hm mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen.

Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet. Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB-Tour

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Anmeldung erforderlich! Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636/19433

info@vulkanregion-laacher-see.de