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Burgenklettersteig Manderscheid ist Innovation des Jahres

Daun/Mainz – Der Manderscheider Burgenklettersteig wurde bei einer feierlichen Preisverleihung am 9. November im Rahmen des Tourismustages Rheinland-Pfalz zur „Innovation des Jahres“ gekürt.

„Der Burgenklettersteig ist eine in Rheinland-Pfalz einzigartige innovative Impulsinvestition für den Reisetrend Natur-Aktiv-Tourismus, die einer abenteuerlustigen und jüngeren Zielgruppe eine sportlich-aktive Herausforderung in Kombination mit einem landschaftlich einmaligen Naturerlebnis bietet und dabei die Vulkaneifel um ein nachhaltiges, ökologisches, touristisches Highlight bereichert hat“ begründet die Fachjury ihre Entscheidung. „Der Burgenklettersteig ist einfach ein Knaller. Ein Klettersteig, der wirklich alpinen Charakter hat. Eine sportliche Herausforderung, die eine junge, aktive Zielgruppe nach Manderscheid zieht“, betont Dr. Achim Schloemer, Touristikvorstand des ADAC Mittelrhein e.V. und Teil der Fachjury.

„Die Auszeichnung mit dem rheinland-pfälzischen Tourismuspreis macht uns mehr als stolz! Sie bestätigt, welch grandioses Ausflugsziel in kurzer Zeit in Manderscheid durch die gelungene Zusammenarbeit vieler verschiedener Gremien und Institutionen entstanden ist. Das herausragende Engagement der Verbandsgemeinde Wittlich-Land, die Trägerin des Projektes ist, hat die Umsetzung überhaupt erst möglich gemacht. Das ist alles andere als selbstverständlich. Besonders bedanken möchte ich mich auch bei Georg Fox, der durch seinen unermüdlichen Einsatz ebenfalls großen Anteil an diesem Erfolg hat“, freut sich Vera Esch, Geschäftsführerin von GesundLand Vulkaneifel über den rheinland-pfälzischen Tourismuspreis.

Georg Fox, Revierförster von Manderscheid und selbst passionierter Kletterer, war vor über 10 Jahren Ideengeber für den Klettersteig und setzte sich seither für die Umsetzung des Projektes ein. „Wir liegen hier in verschiedenen Naturschutzgebieten, da waren einige Hürden zu meistern. Doch der Burgenklettersteig ist so konzipiert, dass wir uns komplett im Einklang mit der Natur bewegen. Mit dem Burgenklettersteig wollten wir ein Angebot für junge, aktive Leute schaffen, und das ist gelungen. Wir haben Gäste hier, die zwei bis drei Stunden Anfahrt in Kauf nehmen, weil der Klettersteig mit seinem alpinen Charakter einzigartig ist für die Großregion.“

Der Manderscheider Burgenklettersteig wurde nach kurzer Installationsphase im Sommer letzten Jahres eingeweiht und sorgte schnell für große Begeisterung in der Kletter-Szene. So war sich Kletterbuchautor Axel Jentzsch-Rabl aus Tirol gleich sicher: „Der Burgenklettersteig in Manderscheid ist der beste, außer-alpine Klettersteig Deutschlands!“ Der Klettersteig besteht aus 3 Etappen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und richtet sich an sportliche Menschen mit erster Klettererfahrung.

Für das GesundLand Vulkaneifel, das mit der Vermarktung des Manderscheider Burgenklettersteiges beauftragt ist, ist es bereits die zweite namhafte Auszeichnung im Jahr 2023: Im Sommer wurde bereits die HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt. Neben der Vermarktung organisiert das GesundLand Vulkaneifel zudem den Verleih von Kletterausrüstungen in der Tourist Information in Manderscheid sowie das Marketing für Klettersteig-Kurse, die für unerfahrene Kletterer am Steig angeboten werden. Weitere Informationen zum Burgenklettersteig, Ausrüstungs-Verleih und Kletterkursen unter www.burgenklettersteig.de.

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Immer wenn das Licht angeht – Smarte Wegebeleuchtung am Waldsee Rieden

Rieden/Mendig – Fremdenverkehrszweckverband Riedener Mühlen beriet über Pilotprojekt – Eine intelligente Wegebeleuchtung soll am Riedener Waldsee unter anderem für ein mehr an Sicherheit und einer Reduzierung der Energiekosten sorgen. Das war eine Entscheidung der Verbandsversammlung des Fremdenverkehrszweckverbands Riedener Mühlen unter Vorsitz von Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

„Der Waldsee ist einer unserer touristischen Leuchttürme. Das hat in diesem Jahr nicht zuletzt die Wahl zum zweitschönsten See in Rheinland-Pfalz gezeigt“, ordnete Jörg Lempertz den großen touristischen Stellenwert des Waldsees und der Ferienhaussiedlung ein, die auch für Erholungssuchende aus der Region eine wichtige Anlaufstelle biete.

Mit Mitteln der „Smarten Region MYK10“ ist bereits ein Teil dieser intelligenten Wegebeleuchtung beginnend am Parkplatz Langenbahn bis zum Ende der Liegewiese finanziert worden. Die VG Mendig erhält aus dem entsprechenden Fördertopf eine Zuwendung in Höhe von 40.000 Euro, die neben dem Projekt am Riedener Waldsee auch zur Realisierung eines smarten Bewässerungssystems auf dem Hospitalplatz in Mendig eingesetzt wird.

Die smarte Technologie der Beleuchtung ermöglicht eine hohe Energieeffizienz. Alle Lampen werden im Realbetrieb miteinander vernetzt sein. Immer dann, wenn sich eine Person nähert, schalten sie sich automatisch an und geben über Sensoren in der entsprechenden Bewegungsrichtung das Signal an die nachfolgenden Lampen weiter. Danach vermindert sich die Beleuchtungsstärke automatisch. Zudem werde die Tier- und Insektenwelt am Waldsee nicht durch permanent helle Lichtquellen einer üblichen Beleuchtung gestört. Zukünftig können technische Störungen und Fehler darüber hinaus auf ein verbundenes Smartphone gemeldet und Einstellungen geändert werden. Möglich macht dies auch ein LoRaWan-Netz, das ebenfalls mit Fördermitteln durch MYK 10 parallel im ganzen Landkreis im nächsten Jahr installiert werden soll.

Daher lag es für den Fremdenverkehrszweckverband Riedener Mühlen nahe, ebenfalls die restliche Beleuchtung mit dieser Smarten Technologie auf zu bauen. Diese Beleuchtungs-Technologie wird erstmals im Landkreis Mayen-Koblenz eingesetzt und sei somit auch ein Pilotprojekt und, so Bürgermeister Lempertz, ein „Vorbild für zukünftige Straßenbeleuchtungssysteme. Ganz dem Sinn der Idee von MYK 10 entsprechend, Smarte und intelligente Technologie in den Alltag zu integrieren und zu nutzen.“

Die Verbandsversammlung stimmte der Errichtung  der weiterführenden smarten Wegebeleuchtung am Riedener Waldsee einstimmig zu.

Im Haushaltsplan des Zweckverbandes 2023 und 2024 stehen für die Umsetzung der weiteren Maßnahme Mittel in Höhe von 51.000 Euro zur Verfügung.

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Tourismus

„Kampai!“- Ahrweinkönigin Katja Hermann mit Ministerpräsidentin Dreyer in Japan

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Persönlicher Bericht von Katja Hermann zur rheinland-pfälzischen Delegationsreise – Zu Gast in Japan war Ahrweinkönigin Katja Hermann im Oktober. Sie war Teil einer Delegationsreise des Landes Rheinland-Pfalz, angeführt von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Hauptschwerpunkt  war das Thema „Resilienz und Transformation angesichts von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Klimawandel“. Neben Katja Hermann als Repräsentantin der rheinland-pfälzischen Weine waren beispielsweise auch Dr. Kirstin Eisenhauer, die neue Landesbrand- und Katastrophenschutzinspekteurin, sowie Dr. Prof. Andreas Dengel, Geschäftsführer des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DFKI), als Delegationsmitglieder mit dabei. In einem persönlichen Bericht gibt die Ahrweinkönigin Einblicke in ihre Erlebnisse:

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich am 25. Mai 2023 zur Ahrweinkönigin proklamiert wurde, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie viel Wunderschönes ich diesem Amt erleben darf. Bereits zwei Monate später erhielt ich eine E-Mail, die mich überraschte: „Möchte die Ahrweinkönigin Katja Hermann rheinland-pfälzische Weine in Japan vorstellen?“ Zu dem Zeitpunkt war ich schon völlig aus dem Häuschen und konnte es kaum glauben. Japan, ein Land, welches ehrlich gesagt nicht ganz oben auf meiner Reiseliste stand. Meine erste Fernreise und dann noch mit einer Gruppe, die ich nicht kannte, in ein Land, dessen Sprache ich nicht beherrsche und welches für Weingenuss aus Trauben nicht wirklich bekannt ist. Aber natürlich habe ich keine Sekunde gezögert und direkt zugesagt!

Dank meinem flexiblen Arbeitgeber wurde mir spontan Urlaub gewährt und der Reisepass wurde schnell beantragt. Ich war ziemlich aufgeregt und hatte ein bisschen Angst vor so einer großen Reise  – kann ich das? Bin ich wirklich geeignet dafür, unsere rheinland-pfälzischen Weine so zu repräsentieren, wie sie es verdient haben? Doch die Staatskanzlei, das Ministerium für Weinbau und auch der Ahrwein e.V. haben mir all meine Sorgen genommen und ich fühlte mich perfekt vorbereitet für die Reise.

Dann ging es los: Am Samstag, 21. Oktober, hob unser Flieger ab in Richtung Japan. Schon vor dem Flug lernte ich die Delegationsgruppe kennen und wir konnten uns in der JAL Lounge gegenseitig vorstellen. Nach 13 Stunden Flugzeit landeten wir in Tokyo, Japan. Durch die Zeitverschiebung von plus sieben Stunden war es zu japanischer Zeit bereits Sonntagabend, und nach einem gemeinsamen Abendessen fielen wir erschöpft ins Bett. Die ersten Eindrücke waren überwältigend und die Millionenstadt riss mich direkt in ihren Bann.

Die ersten zwei Tage verbrachten wir in Tokio, besuchten die Sophia-Universität und lauschten Vorträgen zum Thema Katastrophenschutzübungen sowie des DIAS-Programmes, welches mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Modellentwicklungen u.a. zu Klimawandel und Katastrophenschutz erstellt.

Dann hatte ich meinen ersten großen Auftritt: Beim Abendempfang des deutschen Botschafters durfte ich ein Grußwort an die Besucher richten, die rheinland-Pfälzischen Weine vorstellen und erläutern. Mit vielen Japanern kam ich ins Gespräch, welche sich allesamt begeistert von unseren Weinen zeigten. Einige Visitenkarten konnte ich austauschen, denn das ist in Japan üblich.

Am nächsten Tag besuchten wir einen Schrein mitten in Tokio. Ich war beeindruckt, welche Ruhe im großen Stadtpark herrscht, sodass ich vergaß, in einer Stadt mit 14 Millionen Einwohnern zu sein. Mit dem Shinkansen-Schnellzug ging es weiter in Richtung Süden nach Kyoto zur Universität mit dem ersten DFKI-Lab. Im Goethe-Institut wurden wir von der Deutschen Generalkonsulin zu einem weiteren Abendempfang eingeladen. „Kampai!“ heißt wörtlich übersetzt: „Zum Wohl!“ In Japan wird dieser Trost zelebriert. Ich hatte die große Ehre, diesen gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu sprechen und auf einen schönen Abend anzustoßen. Auch verschiedene japanische Unternehmen besuchten wir im Hinblick auf die Einbindung erneuerbarer Energien.

Für unsere letzten Termine ging es in die Präfektur Iwate, welche sich im Nordosten von Japan befindet. Bereits seit 1999 pflegt Rheinland-Pfalz eine Freundschaft mit der Präfektur. Wir wurden bei der Ankunft ganz herzlich begrüßt und zu einem tollen Heimatabend eingeladen. Neben japanischen Köstlichkeiten wie Sashimi, Wagyu-Rindfleisch, Miso-Suppe und Tempura wurden wir auch visuell verwöhnt und konnten die traditionellen Tanzaufführungen genießen.

Im März 2011 wurde Japan von einer schrecklichen Naturkatastrophe heimgesucht. Durch das Erdbeben, welches einen Tsunami auslöste und einen nuklearen Unfall verursachte, sind insgesamt 19.000 Menschen gestorben. Auch Iwate war schwer getroffen und hatte viele Verluste zu verkraften. Der Besuch der Präfektur diente nicht nur der Freundschaftspflege, sondern auch als wichtiger Austausch zum Thema Katastrophenschutz, insbesondere mit Hinblick auf die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. Der Besuch im Tsunami Memorial Museum war ein emotionales, aber auch beeindruckendes Erlebnis, da die Menschen trotz des Erdbebens vor allem Zusammenhalt und Solidarität zu schätzen wissen. Ein Kindergarten in Yamada wurde nach der Katastrophe von Spendengeldern aus Rheinland-Pfalz wiederaufgebaut. Die Kinder dort nun glücklich spielen und tanzen zu sehen, war ein toller Anblick.

Am Samstag, 28. Oktober, endete die Delegationsreise und wir konnten neben dem Besuch der UNESCO-Weltkulturerbestätte „Hiraizumi Tempel“ auch Tokio nochmal in vollem Trubel erleben. Unsere letzte Unterkunft befand sich an der Shibuya-Kreuzung, welche täglich von 250.000 Personen überquert wird. Der Delegationsausklang fand in einem urigen, sehr traditionellen japanischen Restaurant statt. Hier konnten wir auf eine tolle und erfahrungsreiche Reise zurückblicken.

Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieser Reise sein durfte. So kreuz und quer die Mitglieder zwar aus verschiedenen Bereichen kamen, so gut haben wir uns trotzdem in der Gruppe verstanden. Ein einmaliges Erlebnis mit vielen neuen Erkenntnissen für mich.

Abschließen möchte ich mit den Worten aus dem Memorial Museum: Protect our lives, to live safe with the ocean and earth. Kampai!

Eure Ahrweinkönigin Katja Hermann

 

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Weihnachtliches und Winterliches im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Weihnachtsmärkte locken mit Eisbahn, Lichterkönigin und mittelalterlichen Gemäuern – Ab dem 1. Dezember und pünktlich zum Start in den Advent wird das Ahrtal wieder weihnachtlich erstrahlen. Mal ganz traditionell, mal vor ausgefallener Kulisse, mal als Winterwelt mit Illuminationen, Kunst und Kultur: In vielen Orten locken Weihnachtsmärkte mit allerhand besonderen Konzepten. So bietet der Wein-Nachts-Markt in Marienthal am ersten und zweiten Adventswochenende zwischen alt ehrwürdigem Klostergemäuer eine bezaubernde Atmosphäre. Denn das Weingut Kloster Marienthal öffnet seine Tore und den gemütlichen Innenhof, um mit hauseigenen Weinen und Glühweinen, besonderen Weihnachtsständen und leckerem Essen direkt vom offenen Feuer zu verwöhnen.

Das mittelalterliche Ahrweiler lädt mit seinen vier mächtigen Stadttoren vom ersten bis dritten Adventswochenende zum traditionellen Weihnachtsmarkt ein. Durch lichtergeschmückte Straßen und entlang von schmucken Fachwerkhäusern und weihnachtlich dekorierten Schaufenstern gelangen die Gäste zum Zentrum des Geschehens auf dem Ahrweiler Marktplatz. Rund um die große Pfarrkirche St. Laurentius tummeln sich lauschige Buden mit duftendem Winzerglühwein, ausgesuchten handgemachten Dekorationen und leckeren regionalen Gerichten.

Im Stadtteil Bad Neuenahr erwartet die Gäste ein gänzlich anderes weihnachtlich-winterliches Event: Die Uferlichter verwandeln den Kurpark Bad Neuenahr in eine stimmungsvolle Winterwelt für alle Generationen: An kunstvoll beleuchteten floralen Kunstwerken entlang flanieren, hochwertige Winzerglühweine und regionale Spezialitäten probieren, handwerkliche Kunst bewundern, einem stimmungsvollen Konzert lauschen oder die Schlittschuhe auf der 450 Quadratmeter großen Eisbahn schnüren: All das machen die Uferlichter möglich. Das Besondere:  Geöffnet sind die Uferlichter nicht nur am 2., 3., und 4. Adventswochenende (außer Heiligabend), sondern auch „zwischen den Jahren“ vom 27. bis 30. Dezember und zusätzlich an den ersten beiden Wochenenden im Januar.

Der Weinort Rech lädt am 9. und 10. Dezember zum über die Grenzen der Region bekannten Luciamarkt ein. In den Gassen und Winzerhöfen genießen die Besucher gemütliches Beisammensein bei Glühwein und Bratwurst rund um gemütliche Feuerstellen und Weihnachtsbuden. Nachtwächter laden zu historischen Ortsführungen ein. Höhepunkt ist am Sonntag um 17 Uhr der Einzug der Lichterkönigin Lucia mit ihren Gefährtinnen.

In Sinzig erwartet die Besucher vom 8. bis 10. Dezember rund um die Pfarrkirche St. Peter ein mittelalterlicher Adventsmarkt mit einer Vielzahl an Verkaufs- und Verzehrständen und Aktionen. Tausende funkelnde Lichter sorgen in der Sinziger Innenstadt für eine festliche Atmosphäre. Ein Hingucker ist der „Sinziger Sternenzauber“. Diese bogenförmigen Elemente mit LED-Sternen in warm- und hellweißer Ausführung tragen zu einer wohligen Atmosphäre beim Bummel durch die Stadt bei.

Weitere Termine sind am 2. und 3. Dezember der Weihnachtsmarkt in Bad Bodendorf und der Nikolausmarkt in Mayschoß sowie am 16. und 17. Dezember die Altenahrer Sternstunden und der Weihnachtmarkt in Antweiler.

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 02. November morgens bis voraussichtlich 03. November 2023 mittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 03. November 2023 mittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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„Ferienwohnung Eifelglück“ neuer Regionalmarke EIFEL Gastgeber

Pelm/Prüm – Urlaube und Auszeiten in Pelm mit Blick auf die Kasselburg – „Ferienwohnung Eifelglück“ – der Name ist Programm. Anja Remsperger und Philippe Drees, zwei Großstädter aus der Nähe von Frankfurt/ Main und Frechen bei Köln, haben ihr Glück in der Vulkaneifel gefunden. Sie haben 2021 kurz vor dem Hochwasser ein großes Haus mit einem traumhaften Ausblick in Pelm erworben.

Für Anja Remsperger das perfekte Haus, damit sie sich ihren lang gehegten Traum erfüllen konnte, Vermieterin von Ferienwohnungen zu werden. In den letzten 2 Jahren wurde das Haus aufwändig saniert und renoviert. Daraus entstanden ist  die ca. 100 m² große „Ferienwohnung Eifelglück“ sowie das „Appartement Eifelglück“, zentral am Eifelsteig und am Kylltalradweg gelegen.

Mit bestem Blick auf die Kasselburg bieten beide Wohnungen den Gästen perfekten Komfort, für den sie ganz aktuell mit jeweils 4-DTV-Sternen zertifiziert wurden. Das kleinere „Appartement Eifelglück“ besitzt reichlich Platz für 2 Personen, verfügt nicht nur über eine großzügige Sonnenterrasse mit Grill, sondern bietet auch mit einer Sauna und Regendusche ein attraktives Wellnessangebot. Die größere „Ferienwohnung Eifelglück“ liegt im Obergeschoss und glänzt neben einer perfekt eingerichteten Küche und 2 großzügigen Schlafzimmern mit einer Dachterrasse inmitten der Vulkaneifel-Landschaft – Wolfsgeheule der Kasselburg inklusive.

Aber es sind auch andere Annehmlichkeiten, die den Gästen echtes „Eifelglück“ bescheren. Eine Garage für Fahrräder oder Motorräder steht zur Verfügung. Und wer kein Fahrrad hat, kann sich direkt bei den Gastgebern kräftig motorisierte E-Bikes mieten und die Gegend erkunden. Der „E-Bikeverleih Eifelglück“ steht nicht nur den Mietern der Ferienwohnungen zur Verfügung.

Anja Remsperger und Philippe Drees sind über die regionalen Produkte und über das besondere nachhaltige Qualitätsimage auf das Netzwerk der Regionalmarke EIFEL aufmerksam geworden und waren sofort von der damit verbundenen Philosophie überzeugt. „Wir sind stolz und glücklich, ab sofort Teil der Regionalmarke EIFEL zu sein. Wir werden unseren Gästen unsere Eifel bestmöglich näherbringen und „Eifelglück“ vermitteln“, so die beiden Gastgeber.

Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, ist sich sicher: „Das, was Anja Remsperger und Philippe Drees hier in Pelm auf die Beine gestellt haben, ist mehr als „Eifelglück“. Das ist Können, harte Arbeit, Liebe zum Detail und perfekte Gastfreundschaft. Ein gutes Zeichen für das Qualitätsnetzwerk Regionalmarke EIFEL.“

 

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Kurpark on Ice kehrt zurück – Eisbahn sorgt wieder für Winterzauber in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Vom 1. Dezember bis 14. Januar können Eislauffans im Ahrtal wieder die Schlittschuhe schnüren. Denn die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing lässt im Kurpark zum zweiten Mal nach 2021 unter dem Motto „Kurpark on Ice“ eine Eisbahn aufbauen. Im vergangenen Jahr hatte sich die Marketing GmbH in Abstimmung mit der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler dazu entschieden, als Beitrag zum Energiesparen statt der Eisbahn eine Rollschuhbahn anzubieten. „Für die diesjährige Wintersaison haben wir erneut genau abgewogen“, so Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement.

Zum einen habe es im vergangenen Winter viele Rückmeldungen, insbesondere von Familien gegeben, die sich eine Eisbahn zurückwünschten. „Die Rollschuhbahn war zwar eine gute Alternative, konnte aber das Winter-Feeling einer Eisbahn unter offenem Himmel nicht vollständig ersetzen“, so Kremer. Zum anderen hätten sich neue Möglichkeiten gefunden, die Energiekosten für den Betrieb einer Eisfläche zu senken. So wird die Eisbahn dieses Mal auf einer isolierenden Styrodur-Schicht aufgebaut, was die Energiekosten um rund 30 Prozent senken soll. Darüber hinaus wird erstmals eine neue Regelungstechnik für den Kältebedarf im Eis eingearbeitet. „Somit ist es möglich, die Kühlung nicht im Dauerbetrieb laufen zu lassen, sondern nur nach Bedarf, was ebenfalls Energiezufuhr einsparen wird“, so Kremer und fügt hinzu: „Ausschlaggebend für den Startschuss waren jedoch einmal mehr die Zusagen unserer Sponsoren. Ohne sie wäre ein Betrieb der Eisbahn überhaupt nicht möglich.“

Unterstützt wird die Eisbahn vom Rotary-Club Bad Neuenahr, der AWO international, dem Spenden-Shuttle, der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, der interevent GmbH und vielen weiteren regionalen Unterstützern. Für Bürgermeister Guido Orthen ist die Eisbahn eine willkommene Ergänzung im Sport- und Freizeitbereich für die Einwohner und Gäste im Ahrtal: „Wir sind nach wie vor mitten im Wiederaufbau. Da ist es umso wichtiger, alternative Angebote zu schaffen, die für Spaß, Abwechslung und Erholung vom Alltag sorgen. Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler unterstützt den Betrieb der Eisbahn daher sehr gerne“, so Orthen.

Pünktlich zum ersten Adventswochenende und somit bereits eine Woche vor Eröffnung der Uferlichter wird am Freitag, 1. Dezember, die 450 Quadratmeter große Eisbahn eröffnet. Bei der Marketing GmbH laufen nun die letzten Vorbereitungen, um wieder einen Schlittschuhverleih sowie ein Gastroangebot rund um die Eisbahn anzubieten. Auch das kostenlose Eislaufen für die Schulen und Kindergärten im Stadtgebiet soll es erneut geben. „Kleine und große Gäste dürfen sich auf ein Rundum-Weihnachts- und Wintererlebnis freuen, besonders an den Wochenenden. Denn ab dem zweiten Adventswochenende bieten die Uferlichter mit Kulinarik, Kunst, Kultur und Konzerten den perfekten Rahmen für das Eislaufvergnügen“, kündigt Geschäftsführer Jan Ritter an.

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Klangwelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Besucherrekord

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Über 19.000 Besucher erlebten die Show unter dem Motto „Movies and Musical“ – 2024 feiert die Klangwelle groß ihr 10-jähriges Jubiläum – So viele Menschen wie noch nie erlebten in diesem Jahr die Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler im Kurpark. An acht Veranstaltungsabenden kamen über 19.000 Besucherinnen und Besucher zur Show aus Wasser, Feuer, Laser, Licht und Musik. Damit toppt die Klangwelle 2023 das bisherige Rekordjahr 2019 mit seinerzeit 18.000 Besuchern deutlich. „Wir sind überwältigt vom enormen Zuspruch des Publikums. Anhand der sehr guten Vorverkaufszahlen durften wir ein gutes Ergebnis erwarten. Dass wir nun aber tatsächlich einen Besucherrekord verzeichnen konnten, ist natürlich fantastisch und eine Bestätigung unserer Arbeit“, zeigt sich Christian Senk, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH begeistert.

Er machte mehrere Faktoren für die gestiegenen Besucherzahlen verantwortlich. „Allen voran hat sicherlich das diesjährige Motto „Movies and Musicals“ für große Anziehungskraft gesorgt, da es generationenübergreifend berührt und mitreißt. Auch das sonnige und warme Wetter, insbesondere am ersten Spielwochenende, hat uns in die Karten gespielt“, so Senk. Darüber hinaus hätte sich das überregionale Klangwelle-Marketing ausgezahlt. Die We AHR open-Kampagne des Ahrtal-Tourismus habe ebenfalls dazu beigetragen, das Ahrtal als attraktives Ziel zu platzieren. „Buchungen von Klangwelle-Tickets kommen nicht nur aus unserem direkten Einzugsgebiet im Umkreis von rund 100 Kilometern, sondern mittlerweile zu rund 25 Prozent aus Regionen darüber hinaus, beispielsweise aus München, Berlin und dem Frankfurter Raum“, erklärt Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement. Auch aus dem Ausland seien Online-Käufe getätigt worden, insbesondere aus den Benelux-Ländern. Am weitesten entfernt sei eine Buchung aus Wales in Großbritannien erfolgt. „Nicht vergessen dürfen wir, dass wir uns nach wie vor im Flutgebiet befinden. Parkplätze stehen noch nicht wieder in ausreichender Zahl zur Verfügung, die Anreise sowohl per PKW oder per ÖPNV kann durch Baustellen auch schon mal ein wenig holprig ausfallen. Das hat die Besucher aber offensichtlich nicht davon abgehalten, zur Klangwelle anzureisen und daher freut uns natürlich der große Zulauf umso mehr“, ergänzt Geschäftsführer Jan Ritter. Das Groß-Event Klangwelle sei einer von vielen Indikatoren dafür, dass das touristische Ahrtal zuversichtlich in die Zukunft blicken könne.

Besonders hob Ritter hervor, dass die Klangwelle trotz Besucherrekord nach wie vor ohne die Unterstützung von vielen Sponsoren nicht möglich wäre. „Wie überall, sind natürlich auch die Kosten für die Durchführung der Klangwelle gestiegen. Die in Deutschland einzigartige Show in dieser Perfektion und mit einer ausgefeilten Eventkonzeption im Kurpark zu präsentieren, bedeutet einen enormen Aufwand“, erläutert er. Die Klangwelle wurde in diesem Jahr auch zur Plattform für den touristischen Austausch. Sie bot den passenden Rahmen für den 1. Tourismustag Ahrtal, ein Netzwerktreffen von Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Politik und Ahrtal-Tourismus.

2024 ist Jubiläumsjahr

Die Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler feiert im kommenden Jahr groß ihr 10-jähriges Jubiläum. 2014 spielte die Marketing GmbH mit fünf Spieltagen die erste Show im Kurpark vor rund 8.000 Besuchern. Was folgte, war eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält: Die Spieltage wurden auf acht Abende erweitert, es kamen neue Ticket-Kategorien hinzu, die Besucherzahlen stiegen kontinuierlich. Corona- und Flutbedingt gab es Sonderformate, beispielsweise die „Klangwelle fürs Ahrtal“ in Bonn oder die „Dankwelle“ als Dankeschön für Einwohner und Helfer nach der Flut. Nun steht das Jubiläumsjahr vor der Tür: „Es gibt bereits einige Ideen, die Jubiläumsshow 2024 zu gestalten. Aber wir möchten auch unsere Gäste in die Ideenfindung einbeziehen. Wie genau, das werden wir in Kürze mitteilen. Die Klangwelle-Fans dürfen sich aber jetzt schon sicher sein, dass wir im Jubiläumsjahr ein absolutes Highlight-Programm präsentieren werden“, kündigt Dominik Kremer an. Dies sei insbesondere den Klangwelle-Machern seit der ersten Stunde zu verdanken, der Firma Consortium aus Wien mit Daniel Ploil an der Spitze sowie Roland Nenzel als künstlerischem Leiter. „Sie brennen genauso wie wir dafür, dem Publikum eine Wahnsinns-Show zu bieten, die in Erinnerung bleibt.“

Die Klangwelle wird in den kommenden Jahren jedoch auch mit Herausforderungen umgehen müssen, denn im Herbst 2024 soll der Spatenstich für die neuen Kurparkliegenschaften mit der großen Konzerthalle erfolgen. Geschäftsführer Jan Ritter: „Fest steht: Die Klangwelle wird auch in den Jahren der Baumaßnahme im Kurpark bleiben. Somit gilt es für uns, die Bauarbeiten eng und zeitgenau abzustimmen. Durch die Baustelle könnten sich allerdings Veränderungen in der Gestaltung des Eventgelände ergeben. Hier müssen wir von Jahr zu Jahr flexibel agieren“, so Ritter weiter.

In 2024 wird die Jubiläums-Klangwelle vom 10. bis 13. Oktober und vom 17. bis 20. Oktober im Kurpark zu Gast sein. Der Vorverkauf in allen Ticket-Kategorien startet am Freitag, 1. Dezember 2023, um 9 Uhr.

Infos unter www.die-klangwelle.de

 

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 04. Oktober mittags bis voraussichtlich 12. Oktober 2023 vormittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 12. Oktober 2023 mittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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Goldener Herbst in der Grünen Hölle – Die Nürburgring-Highlights im Oktober

Nürburg – Saisonfinale der Nürburgring Langstrecken-Serie (7. Oktober), extra langes Touristenfahrer-Wochenende bei den Green Hell Driving Days (30. September – 3. Oktober) und ein vielseitiges Angebot in den Herbstferien: Auch im Oktober dürfen sich Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm in der Grünen Hölle freuen. Ausführliche Informationen zu allen Events gibt es online unter nuerburgring.de

Die Höhepunkte im Kurzportrait:

Green Hell Driving Days | 30. September bis 3. Oktober
Verlängertes Touristenfahrer-Wochenende auf der Nordschleife: Von Samstag, 30. September bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober öffnen sich die Schranken zu den schönsten 20,832 Kilometern der Welt gleich vier Tage am Stück. Von 8:00 bis 19:00 Uhr hat Jedermann die Möglichkeit, auf zwei oder vier Rädern die Grüne Hölle selbst zu erfahren. Das Guthaben kann ganz einfach online aufgeladen werden und nachdem man die Fahrordnung verinnerlicht hat, kann es auch schon los gehen mit dem Erlebnis Nordschleife. Neu ist dabei die Pitstop Area an der Tribüne T13. Seit einigen Wochen gibt es dort eine zusätzliche Möglichkeit, eine Pause einzulegen. Touristenfahrer können dort halten und haben zudem die Möglichkeit ihr Fahrzeug aufzutanken.

Saisonfinale Nürburgring Langstrecken-Serie | 7. Oktober
Wer wird Meister der Nürburgring Langstrecken-Serie 2023? Zwei Teams haben beim neunten und damit finalen Rennen des Jahres noch die Chance auf den Titel: der BMW 330i des Teams Adrenalin Motorsport und der Porsche Cayman GT4 von Sorg Rennsport. Gemeinsam mit rund 100 weiteren Rennautos gehen sie am Samstag, 7. Oktober, in ein 4-Stunden-Rennen auf der Kombination aus Sprintstrecke und Nordschleife. Das Qualifying startet um 8:30 Uhr, Rennbeginn ist um 12:00 Uhr. Tickets gibt es für 20 Euro. Diese beinhalten den Zugang zu den Tribünen, ins Fahrerlager und zu exklusiven Zuschauerzonen an der Nordschleife, in die Startaufstellung und sogar ins Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk. Der Eintritt für Kinder bis 14 Jahre ist kostenfrei.

Herbstferien-Spaß am Nürburgring | 2. bis 27.Oktober

Ferientage am Nürburgring: Während der Herbstferien in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Freizeit-Attraktionen jeden Tag geöffnet – wetterunabhängig und familienfreundlich. Auf einer kleinen Grand-Prix-Strecke im ring°boulevard kann der Nachwuchs nun ebenfalls Gas geben – kostenfrei, mit Kett- oder Bobbycars. Das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk bietet darüber hinaus eine Mischung aus Freizeitattraktionen, lehrreichen Exponaten sowie atemberaubenden Rennwagen. Genau wie das ring°werk hat auch die ring°kartbahn in der Ferienzeit jeden Tag geöffnet. Darüber hinaus erlauben Backstage-Touren einen Blick hinter die Kulissen des Nürburgrings. Den filmreifen Abschluss eines Nürburgring-Besuchs bereitet das ring°kino. Übrigens, wer unter dem Hashtag #HeartRace sein Erlebnis in den sozialen Medien teilt, hat im Oktober noch die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen.

European TimeAttack Masters & Tuning Saisonabschluss | 22. Oktober

Ein letztes Zusammentreffen der Tuningszene, bevor traditionell Ende Oktober viele Liebhaberfahrzeuge in den Winterschlaf geschickt werden. Seit einigen Jahren hat sich der Tuning Saisonabschluss im Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke etabliert. Während Besucher dort zwischen Benzingesprächen, Drifteinlagen sowie Show-and-Shine-Contest schwelgen, wird auch auf der Strecke ordentlich Gas gegeben. Beim Finale des European TimeAttack Masters treten Fahrer aus ganz Europa gegen die Uhr an – in faszinierenden, besonders PS-starken Fahrzeugen. Tickets kosten 20 Euro, der Eintritt für Kinder bis 14 Jahre ist kostenfrei.

Weitere Rennsport-Action im Oktober
Auch darüber hinaus ist der Motorsport-Kalender im Oktober prall gefüllt: Mit dem Nürburgring Drift-Cup (7. und 8. Oktober) in der Müllenbachschleife, der ADAC Westfalen Trophy (13. bis 15. Oktober) auf der Grand-Prix-Strecke sowie gleich zwei Läufen der Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) und dazugehöriger Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) auf der Nordschleife (8. und 29. Oktober) ist den gesamten Monat über immer etwas geboten. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie zu den Ticketangeboten gibt es online unter nuerburgring.de

Veranstaltungen im Oktober 2023: