Kategorien
Tourismus

Offene Führung in den Erlebniswelten Grubenfeld in Mayen am 7. April

Mayen – Die Erlebniswelten Grubenfeld veranstalten am Sonntag, 7. April wieder eine offene Führung durch die spannende Ausstellung SteinZeiten und über das Mayener Grubenfeld.

Der geführte Rundgang informiert über die mehr als 7000 Jahre alte Geschichte dieser uralten Bergbaulandschaft, in der noch heute Abbauspuren aus der Vergangenheit zu finden sind. Doch nicht nur das Außengelände ist es wert gesehen zu werden, sondern auch die Ausstellung SteinZeiten, in der die Geschichte noch einmal erlebbar wird, bietet viel Spannendes. Die Teilnehmer an der Führung erhalten dabei interessante Einblicke in die Geschichte und die Bedeutung der ausgestellten Objekte.

Interessierte können sich ohne Anmeldung ab 13.45 Uhr im Kassenbereich der Erlebniswelten für eine Führung einfinden. Der geführte Rundgang dauert eineinhalb Stunden. Der Preis für die Führung beträgt 2,50 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis.

Weitere Informationen sind erhältlich unter der Telefonnummer 02651-49 15 06 oder per Mail an erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de.

Kategorien
Tourismus

Nürburgring auf Besucheransturm an Karfreitag vorbereitet

Nürburg – Nürburgring-Personal unterstützt Polizei und Ordnungsamt – Vielzahl an geöffneten Parkplätzen an Grand-Prix-Strecke und Nordschleife – Im Fokus: Einhaltung der Verkehrsregeln, Naturschutz und Lärmvermeidung – Überall in Deutschland kommen an Karfreitag Automobil-Enthusiasten an verschiedenen öffentlichen Plätzen zusammen, um ihre Leidenschaft zu teilen. Am Nürburgring wird auch dieses Jahr wieder mit einem großen Andrang gerechnet, wenn tausende Besucher sich rund um die Strecke versammeln. Die Nürburgring Betreibergesellschaft engagiert hierfür ein Aufgebot von über 150 Ordnern, Sicherheitskräften und Mitarbeitern der Verkehrswacht, um die Maßnahmen und die Besuchersteuerung des Ordnungsamtes und der Polizei zu unterstützen. Ein zentraler Aspekt der engen Zusammenarbeit ist der Schutz von Region und Natur vor übermäßigem Lärm und Müllaufkommen.

Obwohl an Karfreitag keine Veranstaltung am Nürburgring stattfindet, kommen Tausende. Die Faszination der weltweit bekannten Rennstrecke hat sie an diesem Tag auch für die Tuner zum beliebten Ausflugsziel gemacht. Für den Nürburgring, das Ordnungsamt und die Polizei steht deshalb vor allem eines auf dem Programm: Die vielen Besucher entsprechend zu steuern, aufzuklären und etwaige Verstößen zu ahnden.

Um den Verkehr und die Ortslagen zu entlasten wird die B412 in Abstimmung mit den Verantwortlichen der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, des Landesbetrieb Mobilität, der Kreisverwaltung Ahrweiler und der Polizeidirektion Mayen grundsätzlich für den Durchgangsverkehr geöffnet. Je nach Auslastung in den Bereichen Brünnchen und Pflanzgarten kann es hier jedoch auch temporär zu einer Sperrung und Umleitung des Verkehrs kommen. Darüber hinaus werden verschiedene Verkehrskreisel so eingerichtet, dass nur ein gerader Durchgangsverkehr möglich ist.

Umfangreiche Parkmöglichkeiten entlang Nordschleife und Grand-Prix-Strecke
Der Nürburgring stellt rund um die Strecke umfangreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung, um Staubildungen bestmöglich zu verringern. Geöffnet sind in Nähe zur Grand-Prix-Strecke nahezu alle Parkplätze der A-Zone sowie bei Bedarf weitere Parkplätze in der B-Zone. An der Nordschleife öffnen neben den bekanntesten Parkplätzen Brünnchen und Pflanzgarten auch weitere Flächen im Schwalbenschwanz, im Bereich Wehrseifen sowie wenn alle Parkflächen in Adenau ausgelastet sind, weitere Plätze im Adenauer Forst.

Ein breites Aufgebot an Ordnern und zusätzlichem Sicherheitspersonal wird zudem das Grill- und Campingverbot kontrollieren.

Verkehrsverstöße werden konsequent geahndet
Insgesamt ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen im Bereich der Hauptzufahrtsstraßen zum Nürburgring, in der Stadt Adenau und in den umliegenden Ortschaften zu rechnen. Im Fokus der Polizei stehen mögliche Verkehrsverstöße – hierbei wird insbesondere auf die Verkehrssicherheit und die Vorschriftsmäßigkeit der Fahrzeuge, sowie das Verhalten der Fahrer geachtet. Die klare Botschaft der Ordnungshüter: Wer sich „daneben“ benimmt muss mit Konsequenzen rechnen. Dies können ganztägige Platzverweise, Fahrzeugsicherstellungen oder im Einzelfall auch die Beschlagnahmung des Führerscheins sein. Verkehrswidriges Parken außerhalb ausgewiesener Flächen führt in letzter Konsequenz zum kostenpflichtigen Abschleppen der Fahrzeuge.

Die geöffneten Parkplätze im Überblick:

Parkflächen Grand-Prix-Strecke:

  • A2, A6, A7, A8, A9, A10, ggf. bei Bedarf B-Zone

Parkflächen Nordschleife:

  • Wehrseifen
  • Brünnchen
  • P96
  • Pflanzgarten (P97+P98)
  • Schwalbenschwanz
  • P100
  • Adenauer Forst (wird geöffnet, wenn alle Parkflächen in Adenau ausgelastet sind)

 

Kategorien
Tourismus

Traumpfade-Land Mayen-Koblenz erzielt Rekordergebnis bei Gäste-Übernachtungen

Region/Mayen-Koblenz – Millionen-Grenze fast geknackt – REMET: Qualität zahlt sich aus – Der Tourismus im Landkreis Mayen-Koblenz hat seine positive Entwicklung im Jahr 2023 kontinuierlich und deutlich fortgesetzt. Mit 981.401 Übernachtungen wurde abermals ein neuer Rekordwert erreicht, das machen aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz deutlich. „Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2022 um 2,4 Prozent übertroffen. Dabei profitiert der Traumpfade-Landkreis Mayen-Koblenz vor allem von Inlandsgästen, doch auch die Zahl der Auslandsgäste steigt nach dem coronabedingten Einbruch wieder an“, sagt Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET), Zweckverband des Landkreises MYK.

Der Tourismus in Mayen-Koblenz ist seit langem auf Wachstumskurs. „Wurden im Jahr 2006 noch 645.278 Übernachtungen registriert, waren es 2010 bereits 670.269, weitere vier Jahre später 776.502 und 2018 bereits 887.479 Übernachtungen. Die steigenden Übernachtungszahlen belegen die Attraktivität unserer Feriendestination – für Urlaube, Ausflüge und Geschäftsreisen. Und sie sind auch Ergebnis der Leistung unserer überaus herzlichen und weltoffenen Gastgeber“, betont Schwippert.

Mit der richtigen Mischung aus Stadt und Land, aus Wandern auf den Traumpfaden und Spazierwandern auf den Traumpfädchen, aus Vulkanismus und den weltweit steilsten Weinbergen, aus kulturellen Schätzen wie etwa der Burg Eltz und dem höchsten Kaltwassergeysir der Welt bietet das Rhein-Mosel-Eifel-Land hervorragende Gesamtpakete an. „Wir sind eine Region der Superlative und dies hat sich mehr und mehr herumgesprochen“, freut sich der stellvertretende REMET-Geschäftsführer.

Mit Blick auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes wird deutlich, dass es im Landkreis Mayen-Koblenz im vergangenen Jahr bei den Gäste- und Übernachtungszahlen wieder deutlich nach oben ging. So übernachteten im Jahr 2023 genau 405.732 Gäste im Landkreis – 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei bleiben die Gäste im Durchschnitt 2,42 Tage in MYK und buchten 981.401 Übernachtungen, was ebenfalls ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber 2022 bedeutet. Profitieren konnten von den Übernachtungszahlen insbesondere viele Städte und Verbandsgemeinden (VG) im Landkreis Mayen-Koblenz: Besonders die VG Vordereifel (+26,3 Prozent), die VG Vallendar (+10,0 Prozent) und die VG Rhein-Mosel (+3,6 Prozent) konnten 2023 die Anzahl der Gäste deutlich erhöhen. Während 81 Prozent der Gäste aus ganz Deutschland stammen, kamen 19 Prozent aus dem Ausland. In Zahlen bedeutet dies, dass 184.387 Übernachtungen von ausländischen Gästen im Traumpfade-Land MYK registriert wurden, die vor allem aus den benachbarten Niederlanden und Belgien stammen – das sind 2,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Bei der REMET sieht man drei wesentliche Gründe für den erfreulichen Zuwachs der Gästezahlen: Deutschlandurlaub liegt nach wie vor im Trend, das Rhein-Mosel-Eifel-Land kann mit seinen Outdoor-Aktivitäten punkten und auch die Zahl der Tagungsgäste nimmt zu. „Unsere Ferienregion ist touristisch stark von Outdoor-Aktivitäten geprägt. Traumpfade und Traumpfädchen, ebenso wie Rheinsteig, RheinBurgenWeg und Moselsteig gehören zu unseren Spitzenprodukten, die hervorragend angenommen werden und Gäste aus ganz Deutschland und den Benelux-Ländern zu uns führen. Ergänzend kommt der Bereich Radfahren hinzu“, erläutert der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert und betont, dass darüber hinaus auch das VRM-Gästeticket, das viele Gastgeber ihren Gästen für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bereitstellen, insbesondere an Rhein und Mosel seine Wirkung zeigt.

Für Rhein-Mosel-Eifel-Touristik ist der stete Aufwärtstrend gleichermaßen Motivation, genauso zielstrebig und tatkräftig weiter zu machen wie bisher, um noch mehr Gäste für das Traumpfade-Land zu begeistern. So stehen für 2024 neue digitale Projekte und Highlights für Familien sowie neue Radrouten oder auch die verstärkte Hinwendung zu regionalem Genuss (www.leckermyk.de) auf dem Programm. REMET-Geschäftsführer Henning Schröder sieht die Tourismuswirtschaft im Landkreis daher hervorragend aufgestellt. „Unser Fokus auf Qualität hat sich ausgezahlt. Auch ziehen alle Akteure im Tourismus an einem Strang in die gleiche Richtung“, sagt Henning Schröder, der sich ebenfalls über die hervorragenden Zahlen freut: „Immer mehr Wanderer kommen für mehrere Tage ins Traumpfade-Land Mayen-Koblenz, wovon alle Kommunen des Landkreises profitieren.“ Nicht zu vergessen sind die Tagungsgäste, die sich im Wirtschaftsraum MYK zusehends wohler fühlen.

Kategorien
Tourismus

Freizeitvergnügen rund um die Mechernicher Sommerrodelbahn startet wieder in die Saison

Mechernich – Die Erlebniswelt Eifeltor erwacht – Ab dem heutigen Samstag, 23. März, ist all das in Mechernich wieder möglich. Eine rasante Abfahrt im Bob, ein Cross-Abenteuer auf dem Quad oder ein Höhenflug auf der elektrischen Schaukel – ab Samstag, 23. März, ist all das in Mechernich wieder möglich. Denn die Erlebniswelt Eifeltor erwacht aus ihrem Winterschlaf und bietet ein abwechslungsreiches Freizeitvergnügen auf einem großen familienfreundlichen Gelände umgeben von Wald und Wiesen.

Die wohl bekannteste Attraktion der Erlebniswelt dürft die Sommerrodelbahn sein. Sie bietet 680 Meter Rodelspaß, bei der die Bobfahrer am Ende immer etwas traurig sind, dass es schon vorbei ist. Dagegen hilft nur, schnell den Berg hinaufkraxeln und die nächste Fahrt in Angriff nehmen.

Rasant geht es auch auf der Quad-Bahn zu. „Wer sich einmal dem kurvenreichen Parcours gestellt hat, wird schnell zum Fan dieses Geländevergnügens“, heißt es auf der Internetseite der Erlebniswelt. Auf dem 350 Meter langen Rundkurs lässt sich auf jeden Fall die eigene Cross-Tauglichkeit testen. Fahrberechtigt sind Personen ab 18 Jahren oder ab 15 Jahren mit Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.

Der Nachwuchs kann allerdings auch an den Start gehen. Denn für Kinder ab acht Jahren mit einer Körpergröße von mindestens 1,40 Meter steht eine Kinder-Quadbahn zur Verfügung.

Attraktive Indoor-Spielarena

Damit sind die Freizeit- und Spielmöglichkeiten aber noch lange nicht ausgeschöpft. Denn auf dem Spielplatz können Kinder nach Herzenslust die Hydraulikhebel von Kran und Bagger bedienen. Einen unvergesslichen Höhenflug verspricht die elektrische Schaukel, auf der bis zu vier Personen Platz finden. Zu großen Sprüngen laden die vier Trampolinplätze ein.

Wer es etwas ruhiger mag, kann mit Golfschläger und -ball versuchen, den Bahnrekord auf der 18-Loch Minigolfanlage zu knacken. Zwischen den einzelnen Abschlägen gibt es auch immer wieder Ruhebänke für kleine Pausen. Die Erlebniswelt Eifeltor ist mit ihrem Komplettpaket auch bestens geeignet, um dort Kindergeburtstage zu feiern.

Für das leibliche Wohl kann auch gesorgt werden. Das Restaurant mit seinen Außenterrassen bietet kulinarische Eifelspezialitäten, kleine Snacks, Kaffee, Kuchen und erfrischende Getränke an. Es ist ab dem 23. März montags bis freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet, samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 20 Uhr. Weitere Infos finden sich auf der Internetseite www.erlebniswelt-eifeltor.de

 

Kategorien
Tourismus

Herzlich willkommen in Jülich! – Tourist-Information nimmt den Betrieb wieder auf

Jülich – Pünktlich zum Frühlingsfest der Werbegemeinschaft Jülich nimmt auch die Tourist-Information in Jülich wieder ihren Betrieb auf. Sie kommen aus der ganzen Welt und haben jede Menge Fragen: die Touristen, die während der Hauptsaison die Jülicher Tourist-Information auf dem Schlossplatz besuchen. Und immer können die Mitarbeiterinnen des Amtes für Stadtmarketing und ihr Team Auskunft geben.

Die Türen der Tourist-Information am Jülicher Schlossplatz sind ab 24. März wieder geöffnet und Informationsmaterial zu Jülich und der Umgebung steht zur Verfügung. Jülicher und Auswärtige können sich aktuelle Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen in der Region aushändigen lassen.

Wer als Tourist nach Jülich kommt, hat in der modernen Forschungsstadt und historischen Festungsstadt allerhand zu entdecken. Manche(r) lässt sich dabei einfach durch die Innenstadt treiben, andere suchen gezielt Sehenswürdigkeiten auf. Für beide Gruppen ist die Tourist-Info auf dem Schlossplatz eine unausweichliche Anlaufstelle – die ersten, weil es sie zufällig dort vorbeiführt, die zweiten, weil sie hier ausführliche Informationen über ihre anvisierten Ziele finden.

Die Bereitstellung von aktuellem Informationsmaterial zum Saisonstart und Beantwortung von Fragen oder Weitervermittlung von Anliegen sind allerdings nur ein Teil der Aufgaben in der Tourist-Info. Hier werden auch Beratungen zu Aktivitäten und Angeboten in Jülich geboten, touristisches Informationsmaterial über Jülich und die Region sowie Kartenmaterial zu Rad- und Wanderwegen bereitgehalten, Stadt- und Zitadellenführungen vermittelt, Informationen zu Unterkünften, Veranstaltungen, Gastronomie und Shopping gegeben. Auch die neue Broschüre des Kreises Düren „Zeitvertreib“ ist ab sofort dort erhältlich.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren touristischen Partnern wieder Informationen für die Freizeitgestaltung und touristische Ziele bereitstellen zu können,“ so Julia Hunke als Leiterin des Amtes für Stadtmarketing. „Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder zu einem Tagesausflug oder Urlaub nach Jülich. Wir hoffen, dass diese auch in dieser Saison wiederkommen – es gibt viel zu entdecken!“

Wer möchte, kann in der Tourist Information auch eines der bewährten Souvenirs der „Skyline-Serie“ erwerben: Tasse, USB-Card und Powerbank sind nützlich und als Mitbringsel von und für Jülicher bestens geeignet. Den Stadtplan gibt es dort als Puzzle oder Brettchen und viele Motive als Kühlschrankmagnet.

Geöffnet ist in den NRW-Ferien von Montag bis Freitag jeweils von 10 – 12 und 13 – 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 – 15 Uhr, außerhalb der Ferien bis Ende Oktober Montag und Dienstag geschlossen. Weitere Informationen beim Amt für Stadtmarketing unter 02461-63419 oder E-Mail: stadtmarketing@juelich.de.

Kategorien
Tourismus

14. Blütenfest in Meckenheim – Beliebtes Frühlingsevent steigt am 21. April

Meckenheim – Mit einem reichhaltigen Programm und vielen Attraktionen geht das Meckenheimer Blütenfest am Sonntag, 21. April, in seine nunmehr 14. Runde. Die Tour beginnt am Bahnhof Meckenheim, wo Bürgermeister Holger Jung und Blütenkönigin Antonia Augenstein um 11 Uhr den Startschuss geben. Papa Tom’s Jazz GmbH wird den Auftakt musikalisch begleiten.

Gemeinsam mit der Blütenkönigin, den Hauptakteurinnen und Hauptakteuren sowie den Sponsoren des Blütenfestes und Sonja Crämer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim präsentierte Bürgermeister Holger Jung die beliebte Frühlingsveranstaltung. „Ich freue mich bereits auf unser Blütenfest und über die großartige Beteiligung und Unterstützung“, sagte Holger Jung auf dem Obsthof Felten, dem finalen Abschlussort der Blütentour 2024. Ein besonderes Dankeschön richtete der Bürgermeister an die zahlreichen Sponsoren und „an unsere örtliche Landwirtschaft, an die Obstbäuerinnen und Obstbauern, die sich immer wieder mit so viel Herzblut einbringen und beteiligen.“

Auch bei der Blütenkönigin steigt die Vorfreude auf die populäre Frühlingsveranstaltung. „Erst jüngst auf der Tourismusmesse ‚WanderArt‘ in Königswinter konnte ich das große Interesse an unserem Blütenfest erfahren. Viele der Besucherinnen und Besucher sprachen mich darauf an und wollen uns am 21. April besuchen.“

Die rund 15,8 Kilometer lange Strecke führt über den Demeterhof Hubert Bois und den Obsthof Cremerius zum Etappenziel Obstbau Felten in Meckenheim. Wer sich die Blütentour per Fahrrad oder zu Fuß nicht zutraut, kann bequem mit den von der Regionalverkehr Köln GmbH, der Baumschule Ley und dem Obstbaubetrieb Dahlhausen zur Verfügung gestellten Shuttlebussen von Station zu Station fahren. Erwachsene zahlen für ein Ticket 3 Euro, Kinder 1 Euro. Auf dem Weg durch das Meckenheimer Obstanbaugebiet sorgen die Unterhaltungskünstler von „It’s a Donie“ für Kurzweil.

Egal, ob per Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Shuttle-Bus, unterwegs heißt es wieder „stempeln und gewinnen“. Unter allen Teilnehmenden zieht die Blütenkönigin um 16.30 Uhr am Zielort die glücklichen Gewinner. Hauptpreise der Verlosung sind jeweils ein Wertgutschein für einen Erwachsenen und ein Kind zum Kauf eines Fahrrades. Stempelkarten gibt es am Bahnhof und an allen weiteren Stationen.

Unterstützt wird die Veranstaltung in diesem Jahr von Mauel 1883 GmbH, 2Rad Leuer, Raiffeisenbank Voreifel eG, Kreissparkasse Köln, Baumschule Ley, Regionalverkehr Köln GmbH, Meckenheimer Verbund e. V., als Hauptsponsoren fungieren die Westenergie AG und die Fleischhof Rasting GmbH.

Attraktive Anlaufstellen

  • Auf dem Demeterhof Hubert Bois, Wormersdorfer Straße 47, präsentiert sich neben dem Pfadfinder-Stamm Swabidua Meckenheim und der Meckenheimer Jugendfeuerwehr auch der Bogenschützen Rheinbach e.V., während Falknerin Dagmar Karin mit ihren Greifvögeln für tierische Unterhaltung sorgt. Am Stand des Imkervereins Voreifel erfährt man Wissenswertes zum Thema invasive japanische Hornissen, die Oldtimerwerkstatt Bonn zeigt Traktoren und Unimogs aus einer privaten Sammlung. Die kleinen Gäste können sich auf einer Hüpfburg austoben. Für das leibliche Wohl ist mit kühlen Getränken und Siedewurst im Brötchen ebenfalls gesorgt. Musikalisch untermalt Papa Tom’s Jazz GmbH das Programm. Die Blütenkönigin ist zwischen 12 Uhr und 13 Uhr anwesend.
  • Unterwegs gibt es für die Radfahrerinnen und Radfahrer zudem einen Zwischenstopp: An der Oberen Mühle bietet der Verein „Pro Obere Mühle e. V.“ Besichtigungen der Mühle und Einblicke in deren Technik und in die Jahrhunderte ihrer Geschichte an. Das Info-Mobil des HochwasserKompetenzCentrum e. V. zeigt Wissenswertes zum Hochwasserschutz. Außerdem gibt es hier Informationen rund um das Thema E-Mobilität.
  • Beim Obsthof Cremerius, Obsthof Adendorf 1, erwartet das Publikum Informationsstände des Bienenzuchtvereins Rheinbach, des bio innovation park Rheinland e.V. sowie der Bürgerstiftung Meckenheim und der Hildegard und Arno Lückert-Stiftung, während die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen süße Geschmäcker bedienen. Neben Tanja Hahnenberg vom „Alpalamaland“ mit ihren Lamas und Alpakas präsentieren sich hier außerdem die Initiative „Meckenheim blüht auf“ sowie der Naturpark Rheinland. Kleine Gäste können sich am Spielebus der Johanniter Hochwasserhilfe beschäftigen und musikalisch bietet die Big Band der Musikschule Voreifel attraktive Unterhaltung. Die Blütenkönigin schaut von 14 Uhr bis 15 Uhr vorbei.
  • Am Obsthof Felten, Am Rasselberg 1, endet das Blütenfest kurzweilig. Um 14.30 Uhr tritt „M & M“ auf, bevor im Anschluss an die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner vom Stempelkarten-Gewinnspiel die Band „Timeless“ das Publikum mit Pop, Rock, Oldies, Balladen und Kölsche Tön begeistert. Das Team des Rhein-Voreifel Touristik e.V. informiert unter anderem über die rheinische Apfelroute. Städtische Kindertageseinrichtungen verwöhnen mit Waffeln und Kaffee. Kühle Getränke und Heißes vom Grill werden ebenfalls gereicht. Und für die Kinder gibt es neben der Hüpfburg und den Ponys von „Merry Legs Ranch“ mit einer Mitmach-Manege, Kinderschminken und einem Zauber- und Luftballonkünstler ebenfalls jede Menge Spaß und Unterhaltung. Die Blütenkönigin wird gegen 16 Uhr erwartet.
Kategorien
Tourismus

Tourismus im Ahrtal sieht hoffnungsvoll in die Zukunft – Geplante Hängebrücke bei Walporzheim

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Im Ahrtal arbeitet sich die Tourismusbranche weiter voran. Zum Saisonstart 2024 macht Vieles den Tourismusakteuren Mut, aber es gibt auch noch zahlreiche Herausforderungen. „Insgesamt ist die Stimmung gut und hoffnungsvoll“, beschreibt Christian Lindner, der Vorsitzende des Ahrtal-Tourismus die derzeitige Lage. „Die Saison 2023 ist für die geöffneten Betriebe sehr erfreulich gelaufen. Unsere wichtigste Erkenntnis: Das Ahrtal ist nach wie vor attraktiv als Tourismusdestination. Es kommen sowohl Stammgäste als auch viele neue Gäste, die durch oder nach der Flut auf das Ahrtal aufmerksam geworden sind. Die Region punktet auch weiterhin mit ihren Kernkompetenzen Wandern, Wein, Gastfreundschaft und Kulinarik.“

Dies belegen auch die aktuellen Statistiken. Lagen die Übernachtungszahlen 2022 noch bei 434.000, konnte das Ahrtal für das Jahr 2023 schon rund 624.00 Übernachtungen verbuchen: eine Steigerung um rund 40 Prozent. „Dies liegt zum einen daran, dass 2023 mehr Übernachtungsbetriebe wieder geöffnet hatten, zum anderen konnte das Ahrtal mehr Leute für einen Besuch gewinnen“, erläutert Meike Carll, Referentin Tourismus. Hier habe die aktuelle „We AHR open“-Kampagne des Ahrtal-Tourismus dazu beigetragen, den Gästen zu zeigen, dass das Ahrtal trotz der Folgen durch die Flut einen Besuch wert ist. Sie wird mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr weiter fortgeführt.

Doch die reinen Zahlen verraten noch mehr: Von den Übernachtungszahlen in Höhe von 1,4 Millionen im Jahr 2019 – vor Corona und der Flut – ist das Ahrtal noch weit entfernt. Laut Meike Carll fehlen vor allem noch Bettenkapazitäten. „Hier liegt das Ahrtal aktuell erst bei 5.600 von zuvor knapp 8.400 Betten, also bei rund 65 Prozent.“ Das führe dazu, dass für Gäste in der Hochsaison im Herbst häufig gar keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr zur Verfügung stehen. „Diese Gäste fehlen aber dann natürlich auch in anderen Bereichen des Tourismus, beispielweise in der Gastronomie.“ Positiv sei, dass durch weitere Wiedereröffnungen, zum Beispiel durch das Steigenberger Hotel Bad Neuenahr, die Zahl in diesem Jahr auf über 6.000 Betten anwachsen werde. „Es geht voran, aber zu langsam“, beschreibt auch Christian Lindner die Situation. „Manche Häuser haben immer noch keine adäquate Internetverbindung“, so sein Beispiel, mit welchen Problemen die Gastgeber knapp drei Jahre nach der Flut noch teilweise konfrontiert sind.

Weitere Krux bei den Übernachtungen: Die meisten Gäste kommen fast ausschließlich für Kurz-Aufenthalte an den Wochenenden und maximal für vier bis fünf Übernachtungen ins Ahrtal. Wochenweise Buchungen gebe es laut Meike Carll fast gar nicht. Der neue Geschäftsführer Andreas Lambeck, der zum April im Ahrtal startet, sieht im Bereich Übernachtungen noch einiges Potential: „Das Ahrtal hat alle Voraussetzungen, um seine Ziele, DIE innovative und nachhaltige Weinregion in Deutschland zu werden, zu erreichen. Jetzt gilt es, auf der einen Seite das Ahrtal durch Leuchtturmprojekte aus dem Tourismus-Konzept noch attraktiver zu machen – insbesondere auch für längere Aufenthalte. Gleichzeitig ist es Aufgabe, Investoren auf das Ahrtal aufmerksam zu machen, sowohl im Bereich der Hotellerie als auch für einzelne Maßnahmen.“ Ende Februar wurde der Endbericht zum Nachhaltigen Tourismus-Konzept Ahrtal 2025 vorgestellt. Ganz oben auf der Wunschliste des Ahrtals stehen die Hängebrücke als Verbindung von Rotweinwanderweg und AhrSteig, ein Skywalk, ein Flutmuseum sowie eine Seilbahn. „Jetzt startet die eigentliche Arbeit: Machbarkeiten prüfen, Finanzierungsmöglichkeiten finden, Umsetzungen planen“, so Andreas Lambeck.

Derzeit steigt die Nachfrage vor allem im Bereich Tagestourismus. Ersichtlich ist dies anhand der stetig steigenden Buchungen von Gästeführungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zu den Angeboten des Ahrtal-Tourismus zählen die seit Ostern 2022 neu entwickelten Wiederaufbau-Führungen, die Weinführung „In Vino Veritas“, die Nachtwächter-Führungen und klassische Stadtführungen. So lagen 2023 sowohl die Anzahl der Termine als auch die Besucherzahlen fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. „Ein großer Erfolg, der sicher auch dank der besonders nachgefragten Wiederaufbau-Führungen und unserer kompetenten Gästeführer erreicht werden konnte“, sagt Meike Carll. „Bei den Gruppenbuchungen stellen wir fest, dass die Nachfrage im Vergleich zu den Vorjahren weiter steigt. Ein Zeichen dafür, dass die Scheu, das Ahrtal auch wieder als Gruppe zu besuchen, nachlässt und die Region wieder als attraktives Ausflugsziel für Gruppen wahrgenommen wird.“ Um die zunehmenden Anfragen auch bedienen zu können, bildet der Ahrtal-Tourismus gerade weitere Gästeführer aus.

Im gesamten Ahrtal sind die Veranstaltungen und Events ein wichtiger Zugbringer im Tourismus. Die Saison 2023, in der beliebte Formate wie beispielweise der Weinmarkt der Ahr oder das Ahrtaler Gipfelfest erstmals seit vier Jahren wieder stattfinden konnten, hat laut Carll Hunderttausende Besucher angezogen. „Und die Tendenz steigt weiter“, sagt Carll und nennt Beispiele: Der Tag der offenen Weinkeller war zum ersten Mal bereits Wochen vor Termin ausverkauft, die Jubiläums-Show der Klangwelle läuft als Dauerbrenner im Vorverkauf und in den Tourist-Informationen werden schon seit Jahresbeginn Zimmer für die Wochenenden mit den Top-Events am meisten nachgefragt. Neben den Großveranstaltungen sind laut der Tourismusexpertin auch die Angebote von kleineren Weinevents, Wanderangeboten und Kulinarik-Veranstaltungen deutlich gestiegen.

Doch trotz all dieser positiven Entwicklungen gibt es laut dem Ahrtal-Tourismus nach wie vor noch viele Einschränkungen für die Besucher, vor allem im Bereich Infrastruktur. „Zwischen Walporzheim und Ahrbrück fehlen derzeit noch die Bahnstrecke und der zu einem großen Teil parallel verlaufende Ahr-Radweg. Beides enorm wichtige Verbindungen, um die Mittelahr zu erkunden“, so Carll, die hofft, dass beides zum Frühjahr 2026 wieder zur Verfügung steht. Immerhin seien die Teilstücke des Ahr-Radweges zwischen Blankenheim und Ahrbrück sowie zwischen Walporzheim und Sinzig wieder befahrbar, wenn auch teilweise über Umleitungen. Weiteres Dauerproblem: Ausreichende Parkmöglichkeiten, da nach wie vor einige Parkplätze und Tiefgaragen noch nicht wieder zur Verfügung stehen. „Hier arbeiten die Kommunen mit Hochdruck am Wiederaufbau und an Alternativen.“

Christian Lindner, selbst Hotelier, sagt abschließend: „Es gibt im Ahrtal viele gleichzeitige Herausforderungen. Zum einen muss der Wiederaufbau der Betriebe und der Infrastruktur vorangetrieben werden. Zum anderen müssen neue Projekte auf den Weg gebracht und Investoren fürs Ahrtal begeistert werden. Hieran arbeitet das Ahrtal weiter gemeinsam und hofft auf Unterstützung sowohl der Politik als auch von anderen möglichen Geldgebern, um die Region nachhaltig für die Zukunft zu rüsten.“

 

Kategorien
Tourismus

Frühlingszauber am Laacher See – Tourist-Information öffnet ihre Pforten für die neue Saison

Maria Laach – Der Frühling steht vor der Tür und die Tourist-Information am Laacher See öffnet rechtzeitig ihre Türen, um Familien und Entdeckungslustige in der Sagenhaften Vulkanregion begrüßen zu dürfen. Das Team freut sich auf Anfragen, stellt individuelle Tagesprogramme für Gruppen oder Einzelreisende zusammen und gewährt auch gerne den ein der anderen Geheimtipp rund um Maria Laach und die Sagenhafte Umgebung.

Die Tourist-Information bietet eine Fülle von Serviceleistungen, berät zu Aktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten und ist gut darauf vorbereitet, Wanderern, Familien, Gruppen- oder Tagesgästen unvergessliche Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse zu vermitteln.
Kleine und Große können gemeinsam die faszinierende Geschichte des Klosters Maria Laach erkunden. Spannende Führungen durch die geheimnisvollen Mendiger Lava-Keller und eine entschleunigende Fahrt mit dem Vulkan-Expreß durch das idyllische Brohltal bieten unvergessliche Erlebnisse. Im Rauscher Park in Plaidt kann dem wilden Wasser gelauscht und die Natur in vollen Zügen genossen werden, um nur einige Abenteuer zu nennen.

Neben den klassischen Angeboten werden auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von geführten Wanderungen bis hin zu kreativen Workshops angeboten – hier ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Den frisch gedruckten Flyer „Wanderungen und Kurse 2024“ können sich Interessierte vor Ort kostenfrei abholen oder auch zuschicken lassen.

Die letzte Juli-Woche sollte schon jetzt im Kalender vorgemerkt werden: Die vielfältige Kultur- und Erlebniswoche „Nacht der Vulkane“ – mit der großen RPR-Abschluss-veranstaltung und einzigartigem simulierten Vulkanausbruch am Samstag, 27. Juli in Nickenich.

Neugier geweckt?! Die Türen der Tourist-Info sind täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, Besucher und Gäste herzlich willkommen. „Wir see´n uns“ in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See!

Kategorien
Tourismus

GesundLand Vulkaneifel erkundet neue Tourismus-Trends auf der ITB 2024 in Berlin

Daun – Mit einer kleinen Delegation besuchte die GesundLand Vulkaneifel GmbH dieses Jahr die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin, die vom 4. bis 6. März stattfand. Die weltweit führende Tourismusfachmesse ITB setzte 2024 einen klaren Fokus auf die Gestaltung der Zukunft und verteidigte damit einmal mehr ihre Rolle als global führende Plattform für Business, Innovation und Networking. Knapp 100.000 Teilnehmer, 5.500 Aussteller aus 170 Ländern – eine beeindruckende Bilanz.

Vor Ort waren auch Vera Esch, Geschäftsführerin GesundLand Vulkaneifel, und ihre Mitarbeiterin Anne Kaiser (Marketing). „Die ITB ist für uns eine wichtige Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen und uns umfassend über die aktuellen Trends im Tourismus zu informieren“, so Esch. Beide schätzten den regen Austausch mit Experten verschiedener Sparten der Tourismusbranche und nutzten die Möglichkeit, bestehende Kontakte auszuweiten und neue Kontakte zu knüpfen.

Zentrale Gelegenheit für den Austausch der Touristiker untereinander bot der Rheinland-Pfalz-Abend, den die rheinland-pfälzische Tourismusministerin Daniela Schmitt am 5. März eröffnete. „Mit der richtigen Mischung aus Stadt und Natur bietet Rheinland-Pfalz hervorragende Gesamtpakete an“, hob die Ministerin das Bundesland für Urlaube, Ausflüge oder Geschäftsreisen hervor.

Kategorien
Tourismus

Viele Tipps für Ausflüge und Wanderungen bietet „Zeitvertreib“-Heft auch in 2024

Alsdorf – Viele Ausflugs- und Freizeittipps finden sich auch in der jüngsten Auflage der „Zeitverteib“-Broschüre für 2024. Ein druckfrisches Exemplar des Heftes haben die Macher Dr. Norbert und Marlene Dreßen jetzt bei einem Besuch im Alsdorfer Rathaus Bürgermeister Alfred Sonders überreicht.

Der freute sich als Vorsitzender des Grünmetropole e.V. über das Heft, das auch vom Kreis Düren unterstützt wird. „Unsere Region hat eine ganze Menge touristischer Highlights zu bieten“, sagte Sonders, „und in diesem Heft werden sie vorgestellt. Dazu gehört auch die gemeinsame Bergbauvergangenheit der Kommunen Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Eschweiler und Würselen, die sich in der Grünmetropole zum ‚Aachener Land-Tourismus‘ zusammengeschlossen haben.“

Ausflugs- und Freizeittips sind ein Schwerpunkt der Broschüre. Ob zu Fuß oder mit dem Rad – viele Ziele finden sich auf den 60 Seiten. 30.000 Exemplare der kostenlosen Broschüre sind gedruckt und auch am Empfang im Alsdorfer Rathaus zu finden, ebenso im Energeticon und in Geschäftsstellen der Sparkasse. Auch online lässt sich die im „Zeitvertreib“-Magazin vorgestellte Erlebnisregion entdecken unter: www.zeitvertreib.org. (apa)