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Propsteier Wald Eschweiler: Fahrplan zur Öffnung der seit über 60 Jahren gesperrten Liegenschaft

Eschweiler, 09.11.2020 – Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und die Stadt Eschweiler haben mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zur Öffnung des Propsteier Waldes einen Durchbruch in den langjährigen Verhandlungen geschafft – auch dank der Unterstützung der Eschweiler Bundestagsabgeordneten Claudia Moll (SPD), die sich seit Jahren gemeinsam mit dem Förderverein Propsteier Wald e.V. für die Öffnung der ehemals militärischen Liegenschaft einsetzt.

Grafik – Luftbild Rechteinhaber: Geobasis NRW 2020

Rund 350 ha des im Südwesten der Stadt Eschweiler gelegenen Propsteier Waldes wurden mit Einzug der belgischen Streitkräfte Anfang der 1950er Jahre gesperrt. Diese nutzten den Wald, der bereits zuvor eine lange militärische Nutzungsgeschichte hatte, bis 1995 als Munitions- und Materialdepot. Nach Abzug der Belgischen Streitkräfte wurde das Lager ausschließlich forstwirtschaftlich und jagdlich genutzt und musste bis heute auf Grund der diffusen Gefahrensituation durch bauliche Anlagen und Kampfmittelreste aus dem Zweiten Weltkrieg gesperrt bleiben.

Bereits seit gut zehn Jahren bemüht sich die Stadt Eschweiler gemeinsam mit dem Förderverein Propsteier Wald e.V. um die Öffnung des Waldes zur Naherholung. Gleichzeitig besteht ein starkes Interesse daran, den Propsteier Wald als ökologisch bedeutenden Naturraum in der ansonsten ausgeräumten Landschaft der Jülicher Börde zu schützen, als öffentliches Eigentum dauerhaft zu erhalten und so einer Privatisierung vorzubeugen.

Nach anfänglichen Überlegungen, den Wald in eine Waldgenossenschaft zu überführen, einigte man sich nach dem Scheitern der Kaufverhandlungen auf einen gemeinsamen Fahrplan mit der Eigentümerin, der BImA. Die Ziele und Aufgaben wurden im Dezember 2013 in einer Rahmenvereinbarung gemeinsam festgehalten, die zwischenzeitlich im Sommer 2020 aktualisiert wurde. Darin ist vereinbart, dass erst nach Rückbau aller Gebäude bis zur Bodenplatte, der Entsorgung der asbest- und schadstoffhaltigen Abfälle sowie der Beseitigung sonstiger baulicher Gefahrensituationen der Propsteier Wald auf festgelegten und markierten Wegen für die Erholungsnutzung geöffnet wird.

Um der im gesamten Gebiet vorherrschenden Gefahrensituation durch die militärischen Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkrieges Rechnung zu tragen, werden nur ein Teil der vorhandenen Wege explizit für Wanderer und Radfahrer ausgewiesen. Alle außerhalb des freigegebenen Wegenetzes gelegenen Waldflächen und die übrigen Wege werden zur Gefahrenabwehr sowie aus Naturschutzgründen weiterhin gesperrt. Zudem wird es ein ausdrückliches Wegegebot geben. Zu diesem Zweck haben BImA und Stadt gemeinsam mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf eine Kampfmittelverhütungsverordnung erarbeitet, die im Herbst 2020 vom Rat der Stadt E-schweiler beschlossen werden soll.
Sind alle Maßnahmen zur Gefahrenabwehr durchgeführt, werden die rund neun km lange Zaunanlage entfernt und die ausgewiesenen Waldwege freigegeben.

Derzeit bereitet die BImA die Ausschreibung der Rückbaumaßnahmen im Wald vor, z.B. den Abriss von ca. 350 Lagerhütten. Im Vorfeld muss zum Schutz der evtl. durch den Rückbau beeinträchtigten Tiere und Pflanzen eine Artenschutzprüfung durchgeführt werden, die derzeit mit der Unteren Naturschutzbehörde der StädteRegion Aachen abgestimmt wird. Liegen alle erforderlichen Informationen vor, soll die Maßnahme im Laufe des nächsten Jahres unter ökologi-scher Baubegleitung durchgeführt werden.

Zudem sind zahlreiche Maßnahmen – naturschutzfachliche Kompensationsvorhaben und ökologische Aufwertungsmaßnahmen – vorgesehen, um den Lebensraum bedeutender und teils streng geschützter Arten zu sichern und aufzuwerten. Durch den Verbleib des Probsteier Waldes im Eigentum der BImA ist das öffentliche Eigentum dauerhaft gesichert.

Parallel dazu soll in Kürze die Offenlage zur 4. Änderung des Landschaftsplanes III bei der StädteRegion Aachen erfolgen. Im Rahmen dieses Verfahrens wird die Unterschutzstellung des gesamten Propsteier Waldes angestrebt – die Ausweisung zum Naturschutzgebiet. Auf einem Teilbereich des ehemaligen Wartungsareals für Militärfahrzeuge soll zudem eine Photovoltaikanlage entstehen. Die Stadt wird dazu in Kürze das Verfahren eröffnen, um Planungsrecht zu schaffen. Claudia Moll, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler, hat sich für die Öffnung des Propsteier Waldes in Berlin stark gemacht und den Weg geebnet.

Mit großem Engagement haben sich die Vertreter*innen von BImA, Bundesforst, Stadt und Förderverein Propsteier Wald e.V. für dieses Ziel und den gemeinsamen Weg eingesetzt. Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, bis die ersten Naherholungssuchenden nach 65 Jahren wieder offiziell das Sperrgebiet betreten dürfen, ist die Freude aller Beteiligten groß, endlich den Knoten in Sachen Propsteier Wald durchschlagen und damit das Ende des ehemaligen Camp Astrid eingeläutet zu haben.

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Knapp 1,8 Millionen Euro für die Digitalisierung der Schulen in Trägerschaft des Landkreises Vulkaneifel

Daun, 09.11.2020 – Der Landkreis Vulkaneifel macht seine kreiseigenen Schulen fit für die digitale Zukunft. Unterstützung gibt es dabei von Bund und Land: Mit dem Programm „DigitalPakt Schule“ steht dem Landkreis Vulkaneifel als Schulträger insgesamt ein Budget von 1.791.851,75 € zur Verfügung. Hiervon entfallen 1.612.666,58 € auf Bundesmittel, 179.185,18 € muss der Landkreis als Eigenanteil beisteuern.

Mit dem Geld wird vor allem die digitale Infrastruktur in den 7 Schulen in Trägerschaft des Landkreises Vulkaneifel ausgebaut. Nach monate-langen intensiven Vorbereitungen hat der Landkreis als Schulträger im September den ersten entscheidenden Förderantrag in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro auf den Weg gebracht.

Gefördert werden insbesondere Maßnahmen in Schulgebäuden und auf Schulgeländen in den Bereichen Aufbau, Erweiterung oder Verbesserung der digitalen Vernetzung, einschließlich Schulserver sowie Herstellung eines drahtlosen Netzzugangs. Zu den Schulen in Trägerschaft des Landkreises Vulkaneifel gehören das Thomas-Morus-Gymnasium Daun, das Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun, das St. Matthias-Gymnasium in Gerolstein, die BBS Vulkaneifel Gerolstein, das Hubertus-Rader-Förderzentrum in Gerolstein, das St. Laurentius-Förderzentrum in Daun sowie die Realschule plus in Daun. Insgesamt werden in den kreiseigenen Schulen mehr als 3.800 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

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Deutsch-amerikanisches Forum tagte auf dem Flugplatz Spangdahlem

Spangdahlem, 09.11.2020 –  Auf der Air Base Spangdahlem fand kürzlich eine Sitzung des deutsch-amerikanischen Informationsforums statt. Der Kommodore des 52. Jagdgeschwaders, Oberst
David Epperson war Gastgeber der Sitzung für lokale Bürgermeister und Kommunalpolitiker, Vertreter des Jagdgeschwaders, Gäste und Experten, von deutscher und US-Seite.

Während des Treffens erhielten Vertreter der Kreise, der Region und der Gemeinden aktuelle Informationen zu den Auftragsaufgaben des Geschwaders, zu Flugoperationen, Bauprojekten, COVID-19-Regeln und Partnerschaftsveranstaltungen. In einem offenen Forum konnten die Mitglieder Fragen stellen und aktuelle Themen mit dem
Führungsstab des 52. Jagdgeschwaders erörtern.

Aktueller Flugbetrieb

Nach Angaben des Kommodores wird das Jagdgeschwader in der letzten Oktoberwoche und in den ersten beiden Novemberwochen Nachtflüge durchführen. „Es wird nach der Zeitumstellung sein. Während der drei Wochen werden wir später fliegen als üblich, sagte er. „Es ist wichtig, dass unsere Piloten dieses Nachttraining mit der Nachtsichtbrille bekommen,“ erklärte er. Das Geschwader führt in der Regel zweimal jährlich Nachtflüge durch, einmal im Herbst und dann im Frühjahr.

Ankündigung zu Truppenanpassungen

In Bezug auf Ankündigungen des Verteidigungsministeriums zu Truppenanpassungen sagte der Oberst, dass es momentan keine zusätzlichen Informationen gibt. „Ich möchte nicht darüber speku-lieren, was passieren könnte. Ich habe keine Details,“ sagte Epperson. Als Teil der Erklärung, die vom Verteidigungsminister im Juli abgegeben wurde, kommt der „Special Operations Wing“ nicht nach Spangdahlem. Nach Angaben des Kommodores wird Spangdahlem ein kritischer Mobilitätsknotenpunkt für den Lufttransport und eine dauerhafte Installation für die US-Luftwaffe bleiben.

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Neue Quarantäneregeln für Rückkehrende und Einreisende aus ausländischen Risikogebieten ab 09.11.2020

Region/Mainz, 07.11.2020 – Am 9. November 2020 tritt in Rheinland-Pfalz die 1. Änderungsverordnung zur Zwölften Corona-Bekämpfungsverordnung (12. CoBeLVO) des Landes in Kraft.

Diese Änderungsverordnung regelt die Quarantäne von Personen, die aus ausländischen Risikogebieten einreisen oder von dort nach Rheinland-Pfalz zurückgehen. Sie basiert auf der Musterquarantäne-Verordnung, die Bund und Länder erarbeitet haben, um ein möglichst einheitliches Vorgehen bei diesem Thema sicherzustellen.

Folgende wesentliche Neuerungen sind in der Änderungsverordnung für Rheinland-Pfalz enthalten:

Die Quarantänedauer verkürzt sich von 14 auf 10 Tage. Betroffene Personen sind wie bisher verpflichtet, unverzüglich nach Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Hierfür wird eine neue digitale Einreiseanmeldung durch den Bund zur Verfügung gestellt. Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht durch Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise wird nicht mehr generell möglich sein. Die Quarantänedauer kann jedoch mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses verkürzt werden. Dabei darf der Test grundsätzlich frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

Für die Verpflichtung zur Quarantäne sind zudem verschiedene Ausnahmen festgelegt worden. So sind beispielsweise Personen von der Quarantänepflicht ausgenommen, die sich auf der Durchreise befinden, die sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder aus einem Risikogebiet für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet einreisen. Weitere Ausnahmen sind beispielsweise unter bestimmten Voraussetzungen auch für besondere Personengruppen wie etwa sogenannte Grenzpendler oder Grenzgänger vorgesehen.

Die Verpflichtung zur Quarantäne besteht außerdem nicht für bestimmte weitere Personengruppen, wenn diese ein negatives Testergebnis vorlegen können. Dies betrifft beispielsweise Personen, die zum Besuch von Verwandten ersten oder zweiten Grades oder aufgrund einer dringenden medizinischen Behandlung einreisen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Richterinnen und Richter oder beispielsweise Parlamentarierinnen und Parlamentarier und Polizeivollzugskräfte. Mit besonderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Belange sind mit Vorlage eines Negativtests auch Personen von der Pflicht zur Quarantäne befreit, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar unter anderem beruflich veranlasst in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder nach Rheinland-Pfalz einreisen.

Neben diesen Neuerungen werden zur Umsetzung der Coronavirus-Testverordnung des Bundes in Rheinland-Pfalz zurzeit örtliche Testzentren etabliert, die überwiegend unter der Regie von Krankenhäusern betrieben werden. In diesen vom Land beauftragten Testzentren werden anlassbezogen asymptomatische Patienten getestet. Durch diese Unterstützung werden die Gesundheitsämter weitreichend entlastet. Die letztlich rund 20 örtlichen Testzentren reihen sich dabei in das bereits bestehende Netz an Testmöglichkeiten ein, das sich flächendeckend über Rheinland-Pfalz legt.

Anspruch auf eine Testung in einem örtlichen Testzentrum haben nach der Coronavirus-Testverordnung des Bundes Einreisende aus ausländischen Risikogebieten, Kontaktpersonen einer mit dem Coronavirus infizierten Person, Personen, die von Ausbrüchen in unter anderem Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kitas, Schulen oder Pflegeeinrichtungen betroffen sind sowie Personen in Gesundheitseinrichtungen und ähnlichen Unternehmen. Diese Testmöglichkeit steht nur nach Bestätigung des Anspruches durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst, den niedergelassenen Arzt oder die entsprechende Einrichtung beziehungsweise das entsprechende Unternehmen offen.

Einige der örtlichen Testzentren haben ihren Betrieb bereits aufgenommen. So ist beispielsweise schon ein Testzentrum in Ludwigshafen aktiv, das unter der Regie des Klinikums Ludwigshafen betrieben wird und mit der bestehenden Infektionsambulanz verbunden wurde. Weitere Testzentren werden in den kommenden Tagen und Wochen den Betrieb aufnehmen.

Die bisherigen vier Teststationen des Landes haben indes ihre Arbeit eingestellt. Dort wurden im gesamten Zeitraum vom 5. August bis 1. November 2020 insgesamt 49.018 Reiserückkehrer und Einreisende auf Corona getestet. Der Anteil der positiven Befunde aller Testergebnisse lag dabei bei weniger als einem Prozent.

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Vielfalt und Literatur von Weltrang – Am 2. März 2021 startet das 15. Eifel-Literatur-Festival

Prüm, 06.11.2020 – Die Frage, ob es ein 15. Eifel-Literatur-Festival geben wird, war von Hoffen und Bangen begleitet. Schon die für 2020 angekündigte Spezialausgabe mit nur einer Lesung von Thriller-Star Sebastian Fitzek musste aufgrund der Covid-19 Pandemie entfallen. Die Krise gewährt keine Planungssicherheit.

Doch Literaturfreundinnen und -freunde in der Eifel können sich freuen: Dr. Josef Zierden, der mit dem Kulturpreis der Dr. Hanns-Simon-Stiftung ausgezeichnete Initiator des Eifel-Literatur-Festivals, hat sich der Herausforderung gestellt und für 2021 eine hochkarätige Festivalausgabe organisiert. Unter Berücksichtigung der aktuellen Umstände geht sie als Kompaktformat mit zehn Lesungen in großen Veranstaltungsräumen in Wittlich, Bitburg, Gerolstein und Prüm sowie mit reduzierten Ticketkontingenten an den Start. Schirmherr ist der rheinland-pfälzische Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

Inhaltlich bietet die 15. Auflage des Eifel-Literatur-Festivals wieder Vielfalt und Klasse.

Es treten Erzählerinnen und Erzähler von Weltrang auf, allen voran die polnische Literaturnobelpreisträgerin des Jahres 2019, Olga Tokarczuk, die aus ihrem ausgezeichneten Werk „Die Jakobsbücher“ lesen wird. Daniel Kehlmann ist dabei, mit seinem Roman „Tyll“ über den Dreißigjährigen Krieg, außerdem Bestsellerautor Ingo Schulze mit seinem hochaktuellen Werk über deutsche Befindlichkeit „Die rechtschaffenen Mörder“.

Zu Gast sind ferner Romanciers, die Menschen und Zeitgeist hierzulande so unterhaltsam wie niveauvoll porträtieren: Dörte Hansen mit „Mittagsstunde“, Joachim Meyerhoff mit „Hamster im hinteren Stromgebiet“ und die junge Leipziger Neuentdeckung Daniela Krien mit „Die Liebe im Ernstfall“.

Das Genre Thriller vertritt Sebastian Fitzek. Seine zunächst für April und dann September 2020 geplante Lesung geht nun am 9. April im Eventum Wittlich über die Bühne. Zu erwarten ist eine spannende Show zu seinem neuen Titel „Der Heimweg“.

In der Sparte Sachbuch wartet das Festival mit so beliebten wie kompetenten Autoren auf. Peter Wohlleben, Deutschlands wohl bekanntester Förster mit dem Beinamen „Der Baumversteher“, berichtet über „Das geheime Band von Mensch und Natur“. Publikumsmagnet Pater Anselm Grün reflektiert anlässlich der Corona-Krise „Was gutes Leben ist“. Und Meteorologe Sven Plöger, der 2010 als „Bester Wettermoderator Deutschlands“ ausgezeichnet wurde, erklärt mit „Zieht euch warm an, es wird heiß“, den Klimawandel und wie wir damit umgehen können.

DIE TERMINE:

Dienstag, 02. März, Joachim Meyerhoff, Bitburg Stadthalle;

Freitag, 19. März, Peter Wohlleben, Wittlich Cusanus-Gymnasium (Atrium);

Freitag, 26. März, Daniel Kehlmann, Bitburg Stadthalle;

Freitag, 9. April, Sebastian Fitzek, Wittlich Eventum;

Freitag, 16. April, Ingo Schulze, Gerolstein Rondell;

Freitag, 23. April, Dörte Hansen, Prüm Karolingerhalle;

Donnerstag, 29. April, Pater Anselm Grün, Prüm Basilika;

Freitag, 28. Mai, Olga Tokarczuk, Bitburg Haus Beda (Festsaal);

Freitag, 11. Juni, Daniela Krien, Bitburg Haus Beda (Festsaal); Freitag, 25. Juni, Sven Plöger, Gerolstein Rondell.

Alle Veranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr).

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Stadtrat Wittlich zeigt Flagge gegen Corona-Leugner

Wittlich, 05.11.2020 – Der Platz an der Lieser war vergangenen Sonntag wieder Schauplatz von Corona-Demonstrationen. Mit rund zehn Personen versammelten sich die sogenannten „Corona-Rebellen“ in ihrem selbsternannten „Wohnzimmer“ zu einer erneuten sonntäglichen Kundgebung.

Viele Wittlicher Bürgerinnen und Bürger schlossen sich dem Stadtrat an und demonstrierten gemeinsam gegen die abstrusen und teilweise aggressiv vorgetragenen Theorien der Corona-Leugner. Plakate mit der Aufschrift „Masken sind der neue Hitlergruß“ machten deutlich, welche Weltanschauung die Corona-Leugner vertreten.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch verlas die vom Stadtrat einstimmig beschlossene Resolution und machte einmal mehr deutlich, dass die Stadt sich bewusst dafür entschieden hat, den einleitenden Satz des Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ für jeden Besucher Wittlichs an der Synagoge sichtbar zu machen.

An die Adresse der Corona-Rebellen richtete der Stadtrat seine Bot-schaft, dass er entschieden dafür eintritt, dass menschenverachtende Ideologien in Wittlich nicht salonfähig werden. Gemeinsam machte man den Corona-Rebellen klar: „Ihr seid hier nicht willkommen! “Neben dem Stadtrat demonstrierten auch das „Solidarische Wittlich“ und die Antifa gegen die Coronas-Leugner.

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Online-Petition gestartet: Verschuldete Kommunen senden Hilferuf

Mayen/Pirmasens, 05.11.2020 – Vielen Kommunen steht das Wasser bis zum Hals. Elf der bundesweit 20 am höchsten verschuldetsten Städte und Landkreise liegen in Rheinland-Pfalz. Grund für die strukturelle Unterfinanzierung ist eine mangelnde Gegenfinanzierung der von Bund und Land jahrzehntelang an die Kommunen übertragen Pflichtaufgaben.

Die Corona-Pandemie verschärft die prekäre Haushaltslage drastisch. Jetzt wendet sich das parteiübergreifende Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ erstmals mit einem Hilferuf direkt an die Bevölkerung.

Am Dienstag, 3. November 2020, ist in Pirmasens der Startschuss für die digitale Unterschriftenaktion „Petition Heimat“ gefallen. In den kommenden sechs Wochen sind alle Bürger aufgefordert, sich für eine bessere Zukunft ihrer Heimat stark zu machen – dazu genügen wenige Klicks im Internet. Die Petition ist an die rheinland-pfälzische Landesregierung und die Fraktionsvorsitzenden im Landtag adressiert. Im Mittelpunkt des geforderten Maßnahmenpaketes steht eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen, um die gesetzlich übertragenen Aufgaben auch wahrnehmen zu können, sowie eine Lösung des Altschuldenproblems.

Immer mehr Städten und Landkreisen droht der Verlust eigener Gestaltungsfähigkeit. Denn trotz vielfältiger eigener Sparmaßnahmen bekommen die finanzschwachen Kommunen die massiven Probleme niemals in den Griff. Wie wichtig die Kompetenz der Kommunen zur Lösung von gesellschaftspolitischen Problemen ist, zeigt aktuell die Corona-Pandemie.

Gleichzeitig wird die Erfüllung der Aufgaben für die örtliche Gemeinschaft aber zusehends eingeschränkt. Spürbar wird dies für den Bürger vor allem durch Einschnitte bei der Instandsetzung von Straßen, der Gesundheitsvorsage, dem öffentlichen Nahverkehr sowie bei Kultur, Sport, Freizeit- und Bildungsangeboten. Dies kann und darf nicht sein, führt es doch mittlerweile dazu, dass die von der Verfassung garantierte Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Städten und Landkreisen mit besonders hohen sozialen Lasten nicht mehr gewährleistet ist.

Wenn der Gordische Knoten der strukturellen Unterfinanzierung in Rheinland-Pfalz tatsächlich zerschlagen werden soll, muss dort angesetzt werden, wo die Finanzverantwortung für die Städte und Gemeinden liegt: bei der Landesregierung.

Die Kommunen benötigen umgehend eine ausreichende Finanzierung der ihnen übertragenen staatlichen Pflichtaufgaben, so dass sie ein Mindestmaß an freiwilligen Leistungen wahrnehmen können, ohne dies über neue Kredite zu finanzieren.

„Ich fordere die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt auf: Bitte beteiligen Sie sich an der Online-Petition, damit wir unsere Heimat auch in Zukunft für alle Generationen lebenswert gestalten können“, appelliert Oberbürgermeister Treis.

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Abfallberatung des Kreises Euskirchen ist Teil der Europäischen Woche der Abfallvermeidung 2020

Euskirchen, 05.11.2020 – Vom 21. bis 29. November 2020 findet Europas größte Kommunikationskampagne für Abfallvermeidung statt – die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV). Tausende öffentlicher Aktionen zeigen dann bereits zum elften Mal europaweit Alternativen zur Wegwerfgesellschaft und Ressourcenverschwendung auf.

Auch im Kreis Euskirchen ist die Abfallberatung mit der Aktion „Unsichtbarer Müll – Schau genau hin“ dabei. Die kreisweit angelegte Informationskampagne soll aufzeigen, wie groß der „ökologische Rucksack“ von Elektrogeräten ist. Gerade gut reparierbare Geräte stehen hierbei im Fokus. Den Bürger*innen wird gleichzeitig der Weg zur Reparatur aufgezeigt und erleichtert, indem eine digitale Nachhaltigkeitskarte anlässlich der EWAV 2020 aufgebaut und veröffentlicht wird. Hier werden u.a. Repair-Cafés und Reparaturbetriebe im Kreis dargestellt.

Die Abfallberatung des Kreises Euskirchen kooperiert mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH. Die Kampagne wird crossmedial gestreut und auch nach der EWAV 2020 weitergeführt. Und wer seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck wissen und verbessern möchte, sollte auf die neu entwickelte Webapp „SUSLA“ (Sustainable Lifestyles Accelerator) des Wuppertal Instituts zurückgreifen.

Karen Beuke, Abfallberaterin des Kreises Euskirchen. Foto: Kreis Euskirchen

„Wir unterstützen die Kampagne, um für einen nachhaltigen Umgang mit Produkten zu werben. Abfallvermeidung fängt im Kleinen an. Jeder einzelne kann etwas tun, darauf wollen wir mit der Informationskampagne aufmerksam machen“, sagt Projektleiterin Karen Beuke.

Das diesjährige europaweite Motto lautet „Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“ Für Deutschland ist dies ein wichtiges Thema, denn auch hierzulande wandern zu viele Dinge in den Müll, die eigentlich dort noch gar nicht hingehören. Ob Handy oder Waschmaschine, Spielzeug oder Kleidungsstück: Es lohnt sich, nach Alternativen zum Wegwerfen zu suchen. „Wir müssen endlich verstehen, dass die Herstellung der Produkte auch Abfall verursacht! Reparieren und Wiederverwenden heißt die Devise!“, so Karen Beuke.

„Oder hätten Sie gewusst, dass der Ressourcenverbrauch von nur einem Toaster bei knapp 80 kg liegt? Hierunter verbergen sich auch viele Abfälle. Verdoppeln Sie die Nutzungsdauer eines Gerätes durch Reparatur, dann halbieren Sie den ökologischen Rucksack“, sagt Jens Teubler vom Wuppertal Institut.

Abfallvermeidung und Wiederverwendung stehen an der Spitze der EU-weit geltenden Abfallhierarchie. Akteure aus Wirtschaft und Industrie, Verwaltung, Bildung und Zivilgesellschaft sind dazu aufgerufen, mit eigenen Aktionen innovative Ideen und zukunftsweisende Projekte rund um die Abfallhierarchie zu präsentieren.

Abfallberatung Kreis Euskirchen: Tel.: 02251 – 15 – 371 oder E-Mail:karen.beuke@kreis-euskirchen.de

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„Tatort Eifel“ abgeblasen – 11. Ausgabe des Krimifestivals auf 2022 verschoben

Hillesheim/Daun/Mechernich/Eifel, 03.11.2020 – Auf Tuchfühlung mit den Stars der Krimiszene gehen, Kontakte und Netzwerke knüpfen, den Hauch der großen weiten Kino- und Fernsehwelt in die Eifel tragen: Das alles kann und tut das Kriminalfestival „Tatort Eifel“ seit 20 Jahren. Die für den Herbst 2021 ursprünglich vorgesehene elfte Auflage allerdings wird als Folge der Pandemie auf September 2022 verschoben.

In Daun gabs Autogramme von Michaela May, der Kriminalhauptkommissarin Jo Obermaier aus der Fernsehserie „Polizeiruf 110“. Foto: Helmut Gassen/Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Das teilen Mirjam Flender, Pressebüro „Tatort Eifel“, und Verena Bernardy, Pressestelle der Kreisverwaltung Vulkaneifel, in einer gemeinsamen Pressemeldung dem „Bürgerbrief“ der Stadt Mechernich mit.

Darin heißt es: „Die Entscheidung haben sich die Macher von »Tatort Eifel« rund um Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann nicht leicht gemacht. Eigentlich wären jetzt die ersten Programmplanungen für das Festivaljahr 2021 gestartet. Pandemiebedingt ist in diesem Jahr jedoch vieles anders.“

Heinz-Peter Thiel, der Landrat des Nachbarkreises Vulkaneifel, und Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann wollen das Krimifestival mit Unterstützung des aus der Stadt Mechernich stammenden Kriminalschriftstellers und Verlegers Ralf Kramp 2021 allerdings um eine Variante bereichern, die „Hillesheimer Krimi-Tage“ vom 16. bis 19. September.

Kaum Stars zu buchen für 2021

Damit reagieren die Veranstalter auf die derzeitige Situation und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln, die eine Durchführung des Festivals bereits jetzt schwer kalkulierbar machen. „Tatort-Eifel“-Erfinder Heinz-Peter Hoffmann: „Hinzu kommt, dass es momentan fast unmöglich ist, Künstler und Experten aus der Filmbranche für das Jahr 2021 zu verpflichten, weil viele Filmdrehs ebenfalls auf das nächste Jahr verschoben wurden.“

„Tatort Eifel“ soll nun vom 16. bis 24. September 2022 in Daun stattfinden. Folglich werden auch die mit „Tatort Eifel“ verbundenen Wettbewerbe nicht dieses Jahr, sondern erst 2021 ausgeschrieben. Dazu zählen der „Junior Award“, „Der Kurzfilm-Preis“ sowie „Der Deutsche Kurzkrimi-Preis“ und die Förderung für Drehbuchautoren im Rahmen der „Stoffbörse“.

Die „Hillesheimer Krimitage“ mit einem abwechslungsreichen Programm werden von der Touristik GmbH Gerolsteiner Land veranstaltet, und mit Unterstützung von „Tatort Eifel“ geplant und durchgeführt. Ralf Kramp ist Mit-Initiator. „Zukünftig ist angedacht, die »Hillesheimer Krimitage« im jährlichen Wechsel mit »Tatort Eifel« stattfinden zu lassen“, erklärten Bürgermeister Hans Peter Böffgen und Touristiker Manfred Schmitz.

Schirmherrin Malu Dreyer

Wie es in der Pressemitteilung heißt, ist für Insider des Krimigeschäfts – Drehbuchautoren, Senderverantwortliche, Produzenten und Filmschaffende – 2021 ein kurzes Workshop-Programm in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin geplant.

„Unser Krimifestival »Tatort Eifel« lebt von den vielen Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet und von der gemütlichen Atmosphäre in der Eifel, den persönlichen Kontakten und Begegnungen, prominenten Gästen und glamourösen Veranstaltungen. Wir hoffen, dass wir diese Atmosphäre und Qualität der Veranstaltungen ab 2022 wieder realisieren“, so Vulkaneifel-Landrat Heinz-Peter Thiel.

„Tatort Eifel“ ist eine Veranstaltung des Landkreises Vulkaneifel und des Landes Rheinland-Pfalz und findet alle zwei Jahre im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz statt. Schirmherrin des Festivals ist die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer. www.tatort-eifel.de

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Corona-Pandemie: Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ab heute, 02. November in Betrieb

StädteRegion Aachen, 02.11.2020 – Stadt und StädteRegion Aachen nehmen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung ab heute, Montag (2. November) ein Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ) in Betrieb. Das GAZ wird in einem speziell hergerichteten Bereich des Aachener Tivoli eröffnet. Ein Teil des Zentrums wird von der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben, der andere Teil vom Gesundheitsamt.

„Hier können sämtliche Fälle aus der Coranavirus-Testverordnung sicher und kostenlos getestet werden“, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. Damit sich symptomatische und asymptomatische Personen nicht begegnen, muss man bei der Online-Terminvergabe schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Termine werden werktags von 8 bis 18 Uhr vergeben. Nur Kontaktpersonen ersten Grades bekommen ihren Termin NICHT über das Online-Formular. Sie werden durch das Gesundheitsamt informiert. Auch nach der Eröffnung des GAZ werden mobile Teams des Gesundheitsamtes weiterhin in den Alten-, Wohn- und Pflegeheimen unterwegs sein.

Anfang März 2020 hatten Stadt und StädteRegion Aachen das erste Kommunale Abstrichzentrum (KAZ) in Eschweiler und drei Wochen später ein zweites im Aachener Tivoli in Betrieb genommen. Nachdem die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) Nordrhein Mitte Juni mitgeteilt hatte, dass angesichts der geringen Nachfrage die Abstriche wieder in den Praxen wahrgenommen werden konnten, wurde das KAZ geschlossen. Beim „Neustart“ der zentralen Einrichtung ist die KV jetzt von Anfang an mit dabei. „Wir sind als Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein schon seit Monaten mit der StädteRegion Aachen in konstruktiven Gesprächen, um ein gemeinsames Testzentrum zu etablieren. Besonders wichtig war uns, wie auch in den Praxen, eine strikte Trennung zwischen symptomatischen, von uns im neuen Testzentrum zu testenden Patientinnen und Patienten, und asymptomatischen Personen zu gewährleisten. Dies ist hier am Tivoli gut umzusetzen“, sagt Marion Ries, Vorsitzende der KV-Kreisstelle Aachen-Stadt.

Die StädteRegion Aachen wird sich vornehmlich um Kontaktpersonen der ersten Kategorie, sogenannte K1-Fälle, kümmern. Außerdem um die Fälle aus Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere und pflegebedürftige Menschen sowie Menschen mit Behinderung („WTG-Behörde“) und Institutionen der Eingliederungshilfe. Nach Ausbrüchen in Schulen und Kitas soll das GAZ zudem die mobilen Teams unterstützen. Die Kapazität wurde von der StädteRegion auf 650 Tests pro Tag ausgelegt. Für den Bereich der KV hängt die Zahl der zu Testenden vom Bedarf ab und davon, wir viele Abstriche weiterhin in den Praxen gemacht werden. „Das Angebot können wir flexibel anpassen. Es werden immer zwei Ärzte und geschultes medizinisches Personal vor Ort sein“, so Ries. Auch nach der Eröffnung des GAZ sind die Hausärzte in ihren Praxen zur Testung berechtigt.

Einen besonderen Dank spricht der Städteregionsrat den Hilfsorganisationen aus: „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter Unfallhilfe und des Technischen Hilfswerks leisten seit dem Frühjahr hervorragende Arbeit zur Bewältigung der Pandemie! Mein Dank gilt zudem der Aachener Parkhaus GmbH, die ihr Parkhaus hier vor Ort zur Verfügung stellen.“  Besucher mit Termin im Abstrichzentrum können im Parkhaus hinter dem Fußballstadion parken. Sie bekommen bei der Anmeldung ein kostenloses Auslassticket.

Testwillige müssen über eine deutsche Krankenversicherung verfügen. Unter dieser Bedingung können auch Menschen mit Wohnsitz in Belgien oder den Niederlanden getestet werden. Die Tests im GAZ sind kostenfrei.