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Das Burgenmuseum lädt zur Rätseltour an allen Wochenenden ab 27. Februar ein

Düren/Nideggen, 24.02.2021 – Das Burgenmuseum treibt auch in diesem Jahr wieder mit einem besonderen Programm den Winter aus. Familien sind eingeladen, sich auf eine Entdeckertour mit spannenden Rätseln quer durch die Stadt Nideggen zu begeben.

 Traditionell startet das Burgenmuseum eigentlich am zweiten Wochenende nach Karneval  unter dem Leitspruch „So treiben wir den Winter aus…“ mit einem mittelalterlichen Aktionsprogramm rund um die Burg in das neue Veranstaltungsjahr. Weil dieses Jahr alles anders ist, gibt es eine coronakonforme und sehr unterhaltsame Alternative. Unter dem Motto: „Eine Reise ins Gestern und Heute – Historische Rätseltour zwischen Burg und Stadt“ können Groß und Klein auf Spurensuche gehen. An allen Wochenenden zwischen Samstag, 27. Februar, und Sonntag, 28. März, können die Entdecker einen Rätselflyer auf dem Burghof zwischen 11 und 16 Uhr abholen. Die Erkundungstour kann dann innerhalb der vier Wochen zu jeder Zeit gemacht werden.

 

Der Rätselflyer führt zu einigen historischen Orten, die näher erkundet werden sollen. Wer aufmerksam ist, der findet an diesen Stationen innerhalb der Stadt bestimmte Plakate. Mit Hilfe der Rätselflyer und den Hinweisen und Symbolen auf den Plakaten können dann die Rätsel gelöst werden. Am Ende der Tour wartet auf der Burg eine Belohnung (abholbar ebenfalls am Wochenende zwischen 11 und 16 Uhr). Alle Nichtortskundigen erhalten zudem einen Stadtplan für die Wegstrecke.

Auch wenn die Rätseltour an der frischen Luft stattfindet und jede Familie unter sich bleiben kann, wird auf die Coronaregeln hingewiesen. Erlaubt ist jeweils eine Familie (ein Hausstand) plus eine weitere Person. Auf der Burg gilt Maskenpflicht. Auch örtliche Vorgaben sind zu beachten. Es wird auch darum gebeten, belebte Orte später aufzusuchen, falls sich dort zu viele Menschen aufhalten und Abstände nicht eingehalten werden können. Auf der Burg sind in ausreichendem Abstand Abholstände für die Rätselflyer und Belohnungen aufgebaut, dort gibt es Desinfektionsmittel und Stifte für jede Familie. Aufsichtspersonen auf der Burg achten zudem darauf, dass die Maßnahmen eingehalten werden. Das  Burgenmuseum freut sich über jeden, der teilnimmt. Um eine Anmeldung im Burgenmuseum wird gebeten unter: burgenmuseum@kreis-dueren.de oder unter 02427/6340.

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Digitale Ausbildungswoche in Schleiden: 40 digitale Treffen mit Azubis und Betrieben

Schleiden, 23.02.2021 – Die Stadt Schleiden stellt gemeinsam mit ansässigen Unternehmen eine digitale Ausbildungswoche für die Schülerinnen und Schüler, sowie alle Ausbildungsinteressierte, zusammen. Vom ersten bis vierten März finden täglich um 16 Uhr und um 17 Uhr digitale Treffen mit Auszubildenden der beteiligten Unternehmen statt.

In ungezwungener Atmosphäre findet der Austausch online zum Ausbildungsberuf, zu den Besonderheiten im Betrieb, zu den schulischen Herausforderungen sowie den Zukunftschancen statt und etwaige Fragen der Interessierten werden beantwortet. Natürlich gibt es auch Hinweise zu den Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz. Die Anmeldung für alle Schüler*innen und Interessierte ist denkbar einfach gestaltet: Auf der Website der Stadt Schleiden ist unter dem Menüpunkt Wirtschaft eine Rubrik Ausbildungswoche eingestellt, die ein übersichtliches Anmeldeformular mit den Meeting-Angeboten bereithält. Hier reicht es Haken je nach Interesse zu setzen und in Kürze ist die Anmeldung zum Azubi-Check erledigt.

Mit mehr als 40 dieser digitalen Treffen erwartet die Schülerinnen und Schüler ein umfangreiches Gesprächs- und Informationsangebot zu Berufen im sozialen, kaufmännischen, IT- und technischen sowie handwerklichen Bereich der ansässigen Wirtschaft.

Mit dabei sind: Autohaus Herten Eifel, Caritasverband Eifel, Dachdeckermeister M. Dreßen, Elektro Berners, EvA Gemünd, Geschw. Balter Bauunternehmung, Haustechnik Berners, H.O. Medienagentur & Werbetechnik, Kreissparkasse Euskirchen, Liebfrauenhof Schleiden, Metzgerei & Partyservice Steffen, Müller & Sohn, Pro Pet Koller, Schoeller Werk, Stadt Schleiden, Stocko Contact, Vivant Pflegedienst

Unterstützt wird die Initiative, welche gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe in den Fokus der Berufswahlentscheidung rückt, von allen Schulen im Schleidener Tal. Die Problematik des Nachwuchsmangels trifft gerade den ländlichen Raum und trotz der veränderten Werteparadigmen bleibt beispielsweise für das Handwerk, welches ein Eckpfeiler der heimischen Wirtschaft und damit des Lebensraumes ist, die Herausforderung junge Menschen für eine berufliche Zukunft zu gewinnen. Zudem haben viele dieser Betriebe nicht die organisatorische Voraussetzung zum Besuch von großen Ausbildungsmessen und finden mit dieser regionalen Initiative der Stadt Schleiden ein zielgerichtetes, unterstützendes Angebot vor Ort.

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Jugendzentren starten die Aktion #juzbewegt

Plaidt, 22.02.2021 – Ab dem 5. März sollen insbesondere junge Menschen dazu motiviert werden, den Alltag während der Corona-Pandemie aktiv(er) zu gestalten. Interessierte Kinder, Jugendliche, Familien oder Einzelpersonen können sich ab heute, dem 22. Februar auf der Website www.juzbewegt.de zur Teilnahme anmelden, dort gibt es auch weitere Informationen und Neuigkeiten zur Aktion. Der Alltag während der Corona-Pandemie ist geprägt von vielseitigen Einschränkungen und verlangt uns allen, insbesondere Kindern, Jugendlichen und deren Familien, viel ab: Kontaktbeschränkungen, geschlossene Schulen, Homeschooling, Homeoffice, geschlossene Jugendzentren… um nur einige Beispiele zu nennen.

Umso wichtiger ist es, sich einen Ausgleich zu diesem Stress zu schaffen, um gesund zu bleiben. Bewegung kann einen solchen gesunden Ausgleich schaffen, was viele von euch bereits umsetzen. Die Aktion#juzbewegt möchte hier ansetzen: Wir wollen euch motivieren, euch draußen an der frischen Luft zu bewegen! Ihr meldet euch zu unserer Aktion an und erhaltet von uns zum Start ab dem 5. März ein Starterpaket, u.a. mit weiteren Infos zur Aktion und einem ersten Gimmick. In den folgenden Wochen bewegt ihr euch draußen an der frischen Luft und schickt uns einmal wöchentlich bis zum Sonntagabend z.B. Screenshots von eurem Schrittzähler, Daten aus einer App eurer Wahl oder einfach Bilder von unterwegs, um uns zu zeigen, dass ihr draußen aktiv unterwegs wart. Egal, ob ihr euch z.B. täglich alleine draußen bewegt oder als Familie versucht, an den Wochenenden bei einer Wanderung gemeinsam unterwegs zu sein. Das Tempo, die Distanz und das „wie oft“ bestimmt ihr selbst. Jeder Schritt zählt!

Wir melden uns bei euch montags zum #motivationalmonday und versuchen, euch weiter zu mehr Bewegung anzuspornen. Dies geschieht u.a. mittels persönlicher stärkender Rückmeldungen, aber auch mitkleinen Überraschungen, sodass sich eine Teilnahme auf jeden Fall in mehrfacher Hinsicht lohnt! Die Jugendpfleger:innen bieten darüber hinaus auch ganz praktische Unterstützung für einzelne Kinder und Jugendliche an: wenn du keine Lust hast, alleine unterwegs zu sein und dich mitunserer Unterstützung z.B. bei einem netten Spaziergang draußen bewegen möchtest, melde dich bei uns und wir schauen, wie ein passendes Angebot maßgeschneidert für dich aussehen kann.

Die Aktion läuft in der Zeit vom 5. März bis Ostermontag, 5. April, ein Einstieg bleibt jederzeit möglich, auch wenn der Startschuss verpasst wurde. Anmelden könnt ihr euch sowohl als Einzelperson oder als Familie. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos, erfolgt jedoch eigenverantwortlich und wir appellieren dringend an alle Teilnehmenden, die jeweils gültigen Regelungen einzuhalten, was wir selbstverständlich auch tun werden. Weitere Informationen und Aktuelles zur Aktion gibt es aufwww.juzbewegt.de und bei den o.g. Jugendpfleger:innen.

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Eifel-Literaturfestival 2021: Livestream-Tickets für Fitzek & Co buchbar

Prüm, 20.02.2021 – Als Saalveranstaltung ist die Festivalveranstaltung mit Sebastian Fitzek am 9. April in Wittlich längst ausgebucht. Über Livestream kann man aber kostengünstig dabei sein, mit der ganzen Familie. Ebenso bei Dörte Hansen und Sven Plöger. Livestream-Tickets gibt es ab sofort bei Ticket Regional in Trier, in allen Vorverkaufsstellen, online und telefonisch unter 06 51/ 97 90 777.  Ebenso über die Homepage www.eifel-literatur-festival.de


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Nachbetrachtung: Karnevals-Gottesdienst der GdG St. Barbara Mechernich bei YouTube abrufbar

Mechernich, 19.02.2021  – Was für eine himmlische Jeckerei! Der Karnevalsgottesdienst der GdG St. Barbara Mechernich, der seit Karnevalssonntag bei YouTube zu finden ist, zeigt: Auch in schlechten Zeiten hält man in Mechernich zusammen. Und auch wenn Karneval vorbei ist: Ansehen sollte man den Beitrag unbedingt, denn ist er doch wie Balsam auf die von Corona geschundene Seele.

Sakristan Marco Sistig kutschierte Pfarrer Erik Pühringer im Alt-Prinzenwagen 2.0 herum – einer Schubkarre. Foto: GdG St. Barbara/YouTube/pp/Agentur ProfiPress

Neben dem Pfarrteam rund um Pfarrer Erik Pühringer und dem Familienmesskreis nahmen zahlreiche Kinder und natürlich auch jede Menge Jecken aus dem Stadtgebiet teil – fast alle einzeln, und wenn nicht immer auf Abstand. Die Organisten ließen rheinische Karnevalslieder wie „Echte Fründe“ und „Mir lossen d’r Dom en Kölle“ majestätisch auf ihren Kirchenorgeln erklingen. Und aus vielen Einzelaufnahmen der Mitglieder des Kirchenchors St. Cäcilia Mechernich wurde ein kraftvolles Ensemblewerk – was im Übrigen auch für das Gesamtvideo spricht. Über Tage hinweg trudelten die Videos im Pfarrbüro ein. Rainer Peters schnitt daraus ein tolles Video zusammen.

Dass der Gottesdienst etwas anders sein würde als sonst, zeigte sich schon zu Beginn. Denn Pfarrer Erik Pühringer ließ sich von Sakristan Marco Sistig mit dem Alt-Prinzenwagen 2.0 in die Kirche bringen – einer Schubkarre, deren Reifen vorher noch aufgepumpt werden mussten. Pühringer leitete die Messe, mal mit, mal ohne Narrenkappe, überließ allerdings Diakon Manni Lang, einst im Karneval als „Ne Nickelije Eefeler“ bekannt, die karnevalistische Kurzpredigt.

Pfarrer Erik Pühringer, selbst ein waschechter Jeck, führte durch den Karnevalsgottesdienst der GdG St. Barbara Mechernich – und das teils sogar mit Narrenkappe. Foto: GdG St. Barbara/YouTube/pp/Agentur ProfiPress

Pühringer sollte in seinem musikalischen Beitrag als „Himmelsbote Erik der Rote“ Recht behalten, als er sang: „Und ich düse im Sauseschritt und bring‘ das Lachen mit“. Denn nicht nur Pfarrsekretärin Agnes Peters weiß in ihrer Grußbotschaft: „Lachen ist gesund und befreit“.

Für eine lange Videosequenz schlüpfte Weyers Ortsbürgermeister Björn Wassong in seiner Paraderolle als „Ne Jeck im Rään“. Foto: GdG St. Barbara/YouTube/pp/Agentur ProfiPress

Und so hatten es die Teilnehmer in diesem 80-minütigen Karnevalsgottesdienst auf die Lachmuskeln der Zuschauer bei YouTube abgesehen. Björn Wassong, Ortsbürgermeister von Weyer, schlüpfte in seine Rolle als Büttenredner „Ne Jeck im Rään“, Senioren des Barbarahofes gaben ebenso Tanzeinlagen zum Besten wie die Tanzgarden der Mechernicher Gesellschaften. Und selbst das Dreigestirn 2015/16, Prinz Michael III. (Sander), Bauer Reinhard (Kisewski) und Jungfrau Margret (Eich) kam noch einmal zusammen. FMK-Vorsitzender Albert Meyer, sein Stellvertreter Marcel Hembach und zwei Pänz schickten jecke Grüße an die Gläubigen der GdG.

Und nicht nur das: Die Pänz der inklusiven Kita St. Johannes Baptist sowie Fabian und Julian Meyer aus Mechernich verzichteten auch nicht auf einen Karnevalszug – nur eben mit Spielzeugautos. Die Kindergartenkinder hatten sogar Mechernich im Kleinformat nachgebastelt, aus dem Rathaus blickte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Und im Meyer’schen Kinderzimmer säumten Minions den Straßenrand beim närrischen Lindwurm.

Diese 80 Minuten der GdG St. Barbara Mechernich machten deutlich: Karneval und Kirche fangen beide nicht nur mit K an, sie verbindet viel mehr, auch in Zeiten, in denen man nicht zusammenfeiern kann wie in dieser Corona-Pandemie. Oder um es mit Manni Lang zu sagen: „Es geht nicht alles glatt und trotzdem ist das Leben wunderschön.“

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Für die Hilfsgruppe Eifel dreistündiges Karnevals-Streaming aufgezeichnet

Kall/Hürth, 16.02.2021 – Mechernicher Eventmanager Claus Helfen hatte bekannte Kräfte mobilisiert – Der „kölsche Schutzmann“ Jupp Mendt, King Size Dick, Bauchredner Peter Kerscher und „De Boore“ – Sitzung im Internet – Willi Greuel ist begeistert. Die Künstler legten sich mächtig ins Zeug.

Der Bürgermeister der Stadt Hürth, Dirk Breuer (Mitte) hatte die Schirmherrschaft über den närrischen Stream übernommen. Dafür waren ihm Claus Helfen (links) und Funken-Chef Frank Tesch (rechts) äußerst danbkbar. Foto: Reiner Züll

„Die wochenlange und nervenaufreibende Organisation hat sich gelohnt, es hat allen Akteuren großen Spaß gemacht”, resümierte der Mechernicher Eventmanager Claus Helfen, als die gut dreistündige Karnevalssitzung im Kasten war. Zugunsten der Hilfsgruppe Eifel hatte Helfen eine virtuelle Sitzung mit bekannten Kölner Kräften organisiert, die am Samstag in der Festhalle in Hürth-Gleuel aufgezeichnet wurde und die seit dem Abend des Karnevalssonntags als Streaming im Internet zu sehen ist.

Als sich abzeichnete, dass der Karneval in diesem Jahr infolge der Corona-Pandemie ausfällt, war für den Vollblutkarnevalisten Claus Helfen schnell klar: „Gar nichts geht nicht.“ Ihm kam die Idee, zugunsten der Hilfsgruppe Eifel eine Karnevalssitzung mit dem Titel „Fastelovend Zohus“ zu organisieren, diese aufzuzeichnen und den Jecken als Internet-Streaming anzubieten.

Helfen fand schnell Unterstützer und Sponsoren sowie bekannte Kölner Karnevalskräfte, die er für die gute Sache begeistern konnte und die allesamt zugunsten der Hilfsgruppe Eifel auf einen Teil ihrer Gage verzichteten. Zusagen bekam Helfen vom Bauchredner Peter Kerscher, vom „kölschen Schutzmann“ Jupp Mendt, dem Redner Martin Schopps, dem Kölner Urgestein King Size Dick, dem „kölsche Jung“ Stefan Dahm, dem Redner Jörg Paul (JP) Weber und der Band „De Boore“.

Bürgermeister Dirk Breuer (Mitte) kam im Schornsteinfeger-Outfit zur Aufzeichnung. Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel (links) berichtete eingangs des Streams über die Arbeit der Hilfsgruppe. Rechts Moderator „Bärchen“ Sester. Foto: Reiner Züll

Da Helfen in Zülpich selbst Betreiber des Forums Zülpich ist, wollte er die Aufzeichnung des Streamings – natürlich unter Berücksichtigung der aktuellen Hygieneschutz-Richtlinien – dort über die Bühne bringen. Doch das Ordnungsamt der Stadt Zülpich ließ das mit Hinweis auf die Coronaschutzverordnung nicht zu.

Bei seinen Freunden von den Funken Rot-Weiß in Hürth-Gleuel fand Claus Helfen Unterstützung. Nach der Vorlage eines Hygienekonzeptes genehmigten die Stadt Hürth und das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises die Aufzeichnung des Streams in der Festhalle in Gleuel, die von den rot-weißen Funken mit ihrem Vorsitzenden Frank Tesch bewirtschaftet wird.

Hürther Bürgermeister als Schirmherr

Der Bürgermeister der Stadt Hürth, Dirk Breuer, übernahm sogar die Schirmherrschaft über die Benefiz-Sitzung, die am Karnevalssamstag aufgezeichnet wurde. Nur ein kleiner Personenkreis hatte Zutritt zu der Halle, in der die Funken ein prächtiges Bühnenbild geschaffen hatten, das freitags von einer Zülpicher Firma in stundenlanger Arbeit mit mehr als 2000 bunten Luftballons komplettiert worden war. Der Aufbau vor der Bühne glich einem professionellen Fernsehstudio. Mikrofone, Monitore, Licht-, Video- und Tontechnik bestimmten das Bild in der ansonsten leeren Halle.

Das Tanzpaar der Hürther Husaren, Viktoria Schucke und Senastian Düster, überreichten Willi Greuel (links) eine Spende von 100 Euro. Neben Greuel der Chef der „Funken Rot-Weiß Gleuel“, Frank Tesch. Foto: Reiner Züll

Es herrschte Maskenpflicht, der Zutritt zur Halle wurde überwacht. Die wenigen registrierten, an der Aufzeichnung beteiligten Personen mussten sich beim Eintritt in die Festhalle einem Corona-Test unterziehen, der von Mitarbeitern der Frechener Krankenpflege AK GmbH durchgeführt wurde. Erst nach der Feststellung eines negativen Testergebnisses durften Veranstalter, Techniker, Künstler, die beteiligten Karnevalisten und zwei Vertreter der Hilfsgruppe den Saal betreten.

Bürgermeister Dirk Breuer erschien als Glücksbringer im Schornsteinfeger-Outfit. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Hilfsgruppe, Willi Greuel, eroberte er als erster die virtuelle Sitzungsbühne. Er lobte das Engagement, mit dem Claus Helfen und die rot-weißen Funken die Aufzeichnung auf die Beine gestellt, die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung umgesetzt und diesbezüglich ihr Versprechen eingehalten hätten.

Vor laufenden Kameras berichtete Willi Greuel über die Arbeit der Hilfsgruppe. Mit dem Erlös des Streamings werde man die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) unterstützen, mit der die Hilfsgruppe im Kampf gegen Leukämie schon seit 1992 zusammenarbeite. In dieser Zeit habe die Hilfsgruppe 13 Typisierungsaktionen organsiert und 24.015 potentielle Spendenwillige in die Kartei gebracht. 355 von diesen hätten Stammzellen für an Leukämie erkrankte Patienten in 34 Ländern der Erde gespendet und damit Leben gerettet.

Willi Greuel dankte allen, die dieses ungewöhnliche Karnevalsereignis für den guten Zweck möglich gemacht hatten. Moderator Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, der vor Jahren auch schon mal eine Typisierungsaktion organisiert hatte, überreichte Willi Greuel einen 50-Euro-Schein, der Betrag, den eine Typisierung kostet.

Spende vom Tanzpaar

Ehe die Aufzeichnung begann, konnte Willi Greuel eine weitere Spende entgegennehmen. Das Tanzpaar der Hürther Husaren, Viktoria Schucke und Sebastian Düster, drückten Greuel einen Umschlag mit 100 Euro in die Hand.

Dass die auftretenden Künstler zugunsten der Hilfsgruppe auf Teile ihrer Gagen verzichteten, sei ihnen hoch anzurechnen, seien gerade sie doch von der Corona-Pandemie und dem daraus folgenden Lockdown hart getroffen, erklärte Willi Greuel. Von den Künstlern und auch von den Technikern war allerdings immer wieder zu hören, dass sie froh sind, überhaupt wieder etwas machen zu können.

Auch Organisator Claus Helfen gestand: „Ich vermisse den Karneval schon.“ Viele Veranstaltungen in seinem Zülpicher Forum hätten nicht stattfinden können. „Wenn wir schon nichts verdienen können, bemühen wir uns wenigstens, etwas Gutes zu tun“, so der Eventmanager aus Mechernich-Holzheim. Es sei ihm immer ein „innerer Vorbeimarsch“, wenn er sehe, wie die Leute Spaß haben.

Auf der Bühne präsentierte der in Köln als Karnevals-Urgestein bekannte Moderator „Bärchen“ Sester die auftretenden Künstler und zwischendurch die Tanzpaare der Karnevalsgesellschaften aus dem Hürther Stadtgebiet. Auch wenn sie nicht tanzen durften, war gerade bei ihnen die Freude zu erkennen, dass sie sich in ihren schicken Uniformen präsenteren konnten. Die sieben Tanzpaare, die mit Abstand vor der Bühne standen, waren auch dafür zuständig, echten Applaus zu liefern. Claus Helfen: „Ich wollte nicht nur Applaus auf Knopfdruck.“

„Boah, die Bühne ist aber geil“, schwärmte Bauchredner Peter Kerscher, der mit seiner frechen Kuh „Dolly“ das Programm eröffnete über das bunte Podium. Es sei der einzige Auftritt am Karnevalssamstag, an dem er normalerweise sieben absolviere. Der gelernte Bäcker und Konditor steht inzwischen 40 Jahre lang auf der Bühne. Ein Auftritt, wie am Samstag, vor nur 18 Personen, habe er nur einmal bei einer Betriebsfeier erlebt.

Bauchredner bietet Hilfe an

Kerscher, der auch Präsident der Kölner KG „Kleine Erdmännchen“ ist: „Hauptsache, de Leute haben ihren Spaß.“ Von der Arbeit der Hilfsgruppe war der Unterhaltungskünstler angetan. Und er bot Willi Greuel an: „Wenn Ihr mal eine besondere Veranstaltung habt, meldet Euch.“

Alle Redner thematisierten Aktuelles aus der Politik, zur Corona-Pandemie oder dem Regierungswechsel in den USA. Der „kölsche Schutzmann“ Jupp Mendt ging mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hart ins Gericht – genauso wie mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump.

Die Funken Rot-Weiß Gleuel haben seit dem Tag der Aufzeichnung ein neues Mitglied. Funken-Chef Frank Tesch überreichte dem ansonsten im Zülpicher Karneval aktiven Claus Helfen eine Urkunde mit der Ernennung zum Ehrengardist. „Bärchen“ Sester hielt in seiner Eigenschaft als Kommandant der Gleueler Funken die Laudatio auf den neuen Gardisten, der im Hintergrund viel Gutes für die Rot-Weißen leiste. Zur Streaming-Sitzung zugunsten der Hilfsgruppe Eifel habe Helfen nicht nur eine tolle Veranstaltung auf de Beine gestellt, sondern auch ein außergewöhnlich tolles Bühnen-Ambiente geschaffen.

Moderator Sester wünschte Claus Helfen, dass er die nächsten 40 Jahre viel Spaß im Kreis der rot-weißen Funken erlebe: „Wir sind froh, dass Du jetzt Mitglied unserer Gesellschaft bist.“

Der dreieinhalbstündige Stream der Sitzung ist seit dem Abend des Karnevalssonntags kostenlos im Internet unter dem Link https://vimeo.com/512113477 abzurufen oder unter der Web-Adresse von Eventmanager Claus Helfen: www.helfen-event-management.de.

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Ein jeckiges Dutzend der KG Strempt ging am Karnevalssamstag von Haus zu Haus

Mechernich-Strempt, 16.02.2021 – Karnevalssamstag in Strempt: Für die Mitglieder der 1. KG 1930 Strempt ist das Hauptkampftag. Bereits um 9.15 Uhr trifft man sich, um alles vorzubereiten. Um 15.11 Uhr startet der Karnevalszug. Danach gibt es den Ausklang im Bürgerhaus. Normalerweise zumindest.

Das jeckige Dutzend der KG Strempt brachte Kamellen in jedes Haus – und das unter Wahrung sämtlicher Abstandsregeln. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Doch während einer Corona-Pandemie mit Veranstaltungsverboten ist nichts normal. Dennoch ließ es sich die KG um ihren Vorsitzenden Uwe Höger, gleichzeitig auch Ortsbürgermeister, nicht nehmen, ein bisschen Normalität in diese triste Session zu bringen.

Die Autos, hier zwei von drei, waren vollgepackt bis unters Dach. Insgesamt hatten die KG-Mitglieder 530 Tüten gefüllt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Drei Autos waren bis unters Dach mit 530 Kamelletüten gefüllt und wurden von insgesamt zwölf Mitgliedern des Vereins in jedes Haus gebracht, frei nach dem Motto: Wenn die Jecken nicht zum Zoch kommen, kommt der Zoch zu den Jecken.

„Vor einem Monat haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir am Karnevalssamstag etwas machen. Zunächst wollten wir nur die Kinder beschenken. Aber dann haben wir uns gedacht, dass wir jedem im Dorf eine Freude bereiten wollen“, berichtet Uwe Höger.

Natürlich alles unter Einhaltung der Corona-Regeln. Dabei zeigten sich die Strempter durchaus einfallsreich. An die Enden von Besenstielen wurden Haken geschraubt – und so die Kamelletüten an jedem Haus überreicht. „Das sind auf jeden Fall mehr als 1,50 Meter Abstand“, sagte Höger. Selbstverständlich trug das jeckige Dutzend auch Mund-Nasen-Schutz.

Eine Tonne Kamelle wurde gekauft und gleichmäßig und gerecht auf die 530 Tüten verteilt. Allein das hat drei Tage gedauert – schließlich durfte man wegen Corona immer nur zu zweit die Tüten auffüllen. Die vollgepackten Tüten wurden in die Autos gepackt. „Wir haben natürlich auf die übliche Sammlung für den Karnevalszug verzichtet und die Kamellen selbst bezahlt, weil wir dem Dorf auch was zurückgeben wollten nach der Unterstützung jedes Jahr“, erzählt Höger.

Am Samstagmorgen kurz nach 10.30 Uhr ging es los. Auch für Karnevalsmusik wurde gesorgt. Als erstes wurde Mona Ehlke beschenkt. Ihre Eltern Vanessa und Axel hatten das Kind bunt kostümiert. Nach skeptischem Zögern griff das Mädchen auch zu und nahm die Kamelletüte vom Haken. Über den ganzen Samstag verteilt wurde dann Tüte für Tüte in die Häuser in Strempt gebracht – und so nicht nur Süßigkeiten, sondern auch ein Stück Karneval verteilt.

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Prominente aus ganz Deutschland folgen Dosen-Kunst-mit Stil-Aufruf von Ela Rübenach

Mechernich/Flamershein, 15.02.2021 – Henning Krautmacher von der Kölner Kultband „Höhner“ stellte seine Dose sogar spontan in ihrem Garten fertig. Der Bergdoktor, Hans Sigl, macht mit. Auch die Tatort-Größen Axel Prahl und Klaus J. Behrendt haben schon eine Banderole geschickt. Ebenso der „Wettergott“ Sven Plöger, Thriller-Autor Sebastian Fitzek und die Fußballer vom „1. FC Köln“. Nicht zuletzt haben sich auch Helene Fischer und Horst Lichter als Show- und Kochstars auf dem glänzenden Metall verewigt. Die kreativ gestalteten Kunstwerke stapeln sich bereits. Initiatorin Ela Rübenach ist einfach nur glücklich über so viel Resonanz.

Rock-Legende Udo Lindenberg macht ebenfalls mit bei der Aktion zugunsten der DKMS. Foto: Ela Rübenach/pp/Agentur ProfiPress

Mit einem ungewöhnlichen Aufruf namens „Dosen-Kunst-mit-Stil“ hatte sich 2020 die in Mechernich geborene und aufgewachsene Künstlerin mit einem befreundeten Künstler aus Köln an Prominente in ganz Deutschland gewandt. „Wir möchten kein Geld! Wir wollen Deine Dose!“, schrieb sie in ihrem Brief. Mit ihrer Kunstaktion will sie vor allem die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) allen in Erinnerung rufen.

Mit guten Wünschen gefüllt

Das Prinzip ist einfach wie hübsch anzuschauen. Mit den von den Prominenten gestalteten und signierten Kunstwerken werden 800-Mililiter-große Konservendosen etikettiert, mit guten Wünschen gefüllt und öffentlich versteigert werden. Mehr als 60 Banderolen sind bereits auf ihren Aufruf hin bei ihr zu Hause eingetrudelt. Auch Lokalmatadore wie Fritz Koenn („der Mark Twain der Eifel“) sowie Volksbarde Heino und seine Frau schickten ihre Werke. Vico Simone und Maurizio Magno, zwei junge Nachwuchsschauspieler aus Satzvey, haben ebenfalls gemalt. Hardy Krüger Junior und seine Frau Alice haben angeboten, mich bei der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Außerdem ist sie auf der Suche nach einem englischen Banderolisten, der wohl eher aus Versehen vergessen hatte, seinen Namen anzugeben.

„Über die vielen Geschichten könnte ich jetzt schon ein Buch füllen“, so Rübenach und schmunzelt. So verhallte auch eines Nachmittags wohl mehrmals das Telefon ungehört. „Ich war gerade Wäsche am Aufhängen.“ Als sie reinkam, hörte sie zufällig den Anrufbeantworter ab. „Henning Krautmacher bat um sofortigen Rückruf, er hätte bereits mit der Spachtelmasse angefangen und müsste dringend mit der Dose vorbeikommen, um sie fertigzustellen.“ Gesagt, getan: So werkelten sie kurz darauf gemeinsam im Garten von Ela Rübenach in Flamersheim am großen Werk.

„Wie ein Pit Bull“

Nicht jeder ist ein Künstler vor dem Herrn, das ist auch nicht das, was zählt, sondern das Mitmachen und damit ein klares Signal zu setzen für die Typisierung, um letztlich Menschenleben zu retten. So offenbart auch Sven Plöger, Wettergott, nach Durchsicht der Facebook-Seite, auf der erste Kunstwerke präsentiert wurden, seinen „Schock“ per Mail: „Ich kann ganz gut Meteorologie und Naturwissenschaft und auch im sportlichen Bereich und sogar in Sachen Musikalität und Sprache bin ich nicht immer der letzte in der Schlange. Aber meine künstlerische Begabung liegt – von meiner Kunstlehrerin in Schulzeiten durch eine entsprechende Note nachgewiesen – auf einer Skala zwischen 0 und 10 bei minus 5“, gibt er zu. Der Wetterfachmann ließ sich dennoch nicht ausbremsen, und malte, was er wie seine Westentasche kennt: Sonne und Blitze. „Sie haben alles, was zählt! Herz!“, antwortete Rübenach ihm dankbar, weil er trotz der „Handicaps“ mitmachte.

Wie man erahnen kann, hat die Künstlerin, die auch Mit-Organisatorin der „Ausstellung einheimischer Künstler“ im Mechernicher Gymnasium Am Turmhof bzw. am Rathaus ist, alle Hände voll zu tun mit ihrer Aktion zugunsten der Knochenmarkspenderdatei. „Die gesamte Post und Kommunikation läuft über mich“, so Rübenach. Im Juli 2020 verschickte sie ihre ersten Anfragen an bekannte Persönlichkeiten. Seitdem bleibt sie mit vollem Engagement dabei, schreibt immer wieder neue Adressaten an. Lockerlassen ist nicht ihr Ding. Auch ihr Mann stellte schon schmunzelnd fest: „Du bist wie ein Pit Bull!“

„Damit kann Leben gerettet werden“

Aus gutem Grund: Durch die Versteigerung der Kunstdosen will sie Spenden für die DKMS generieren. Gleichzeitig appelliert sie: „Lasst Euch typisieren. Damit können Leben gerettet werden“, betont Rübenach.

Die Dosen sollen vor der geplanten Versteigerung in Ausstellungen der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. „Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Galerie, die diese Kunstdosen präsentiert, eventuell auch online“, so Rübenach. Der Versteigerungstermin werde noch mit der DKMS gemeinsam besprochen. Weitere Informationen auf Facebook und Instagramm unter „DKMS Dosen Kunst Mit Stil“.

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Virtuelle Fastnacht in Wittlich – Clown Conny & Co. machen mobil

Wittlich, 12.02.2021 – Die Wittlicher Narren zeigen an den Fastnachtstagen Geschlossenheit und biegen seit Weiberdonnerstag gemeinsam in die Zielgerade ein. „Der Clown e.V. wird über die Fastnachtstage verstärkt Präsenz zeigen. Wir haben da einiges in petto. Zwischen Weiberfastnacht, 11 Februar und Aschermittwoch, 17. Februar gibt es dann täglich zwei bis drei Beiträge“, berichtet Günnes Eller (Narrenzunft Rot-Weiss) mit stolzer Brust.

Hier ist das Programm

„Und alle 5 Stadtteile sind mit dabei!“ freut sich Hermann Barzen (Schääl-Saidt) ganz besonders über die Beiträge aus den Stadtteilen Lüxem, Bombogen und Dorf, wo es keinen aktiven Karnevalsverein gibt.

„Unter dem Motto ‚5 Stadtteile – eine Stadt – eine Fastnacht‘ zeigen sich die Musikvereine aus Lüxem und Bombogen und dem Kulturverein „Doafa Hinn“ aus Dorf solidarisch mit allen Wittlicher Narren und wollen in dieser schwierigen Zeit mit ihren karnevalistischen Beiträgen Freude in die Herzen der Menschen bringen“, ergänzt ihn Christoph Ballmann (1. Vorsitzender Clown e.V.) von den Burgnarren aus Neuerburg.

Jörg Jochems (Karnevalsgesellschaft Wengerohr) freut sich ganz besonders auf die virtuelle Prinzenproklamation. „Es war verdammt viel Arbeit – aber es hat auch richtig Spaß gemacht“, weiß er über die abgeschlossenen Dreharbeiten zu berichten. Die KGW stellt in diesem Jahr wieder mal ein Kinderprinzenpaar.

Gespannt sein dürfen die Wittlicher Narren an Fastnachtsamstag auf ein virtuelles Remake der „Hobelbank“. Mit viel Witz und Esprit nehmen dann die „Wittlicher Moritatensänger“ mit hochkarätigen Texten und satirischen Bildern das Thema Corona und die hohe Politik aufs Korn. Die legendäre Hobelbank genießt in Wittlich fast schon Kultstatus und hat in der Säubrenner-Stadt eine jahrzehntelange Tradition.

Ein großes Thema und Highlight der virtuellen Fastnacht wird auch der ausgefallene Fastnachtszug in Wittlich sein.  Hierzu werden am traditionellen Fastnachtsonntag ab 14.11 Uhr drei Beiträge zu unterschiedlichen Zeiten ins Netz gestellt (www.clown-wittlich.de, facebook, Youtube und Intagram) und an Fastnachtmontag  veranstalten (pünktlich zur närrischen Zeit um 11.11 Uhr) die „Kamedi-Kids“ und andere Kinder von der Schääl-Saidt den 1. Miniatur-Rosenmontagszug in der Vereinsgeschichte.  Virtuell – und top aktuell!

Die diesjährige Wittlicher Fastnacht geht dann an Aschermittwoch mit einer gemeinsamen Fastnachtsverbrennung virtuell in den „Lock-Down“.

Kreiau! und Helau!

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Eifel Karneval Digital – Livestream am Karnevalssamstag, 13. Februar 2021 ab 20:11 Uhr

Region Eifel, 12.02.2021 – Auftreten werden regionale Künstler wie Reiner Roos, Elmar Malburg, Anke Brausch, Jürgen & Horst, Tanzmariechen Laura aus Berndorf und die Band „Bademeister“. Aus Köln live dazugeschaltet ist Björn Heuser. der Livestream kann am Karnevalssamstag, 13. Februar 2021 ab 20:11 Uhr, über YouTube und der Homepage eingeschaltet werden.

Alleine über 14 bekannte Bands und Künstler aus dem kölschen Karneval haben bereits ihre Grußbotschaften für die Jecken in der Eifel zugesendet. Seit Weiberdonnerstag werden täglich die Best-Of-Beiträge der teilnehmenden Vereine aus den Vorjahren gezeigt. Alle Videos können über das Internet abgerufen werden unter www.eifel-karneval-digital.de. Besondere Idee: Auch den regionalen Altenheimen werden die Videos zur Verfügung gestellt, sodass auch die älteren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, die Videos abzurufen.

Auftreten werden regionale Künstler wie Reiner Roos, Elmar Malburg, Anke Brausch, Jürgen & Horst, Tanzmariechen Laura aus Berndorf und die Band „Bademeister“. Aus Köln live dazugeschaltet ist Björn Heuser. Grafik: Peter Doeppes/ Eifel Karneval Digital

Die Projektgruppe bedankt sich herzlich bei den Unterstützern des Projektes: Kreissparkasse Vulkaneifel, Volksbank RheinAhrEifel eG, Vulkaneifel Apotheken OHG, Geflügelhof Janshen, HS Ulmen, Löhr Automobile Daun, Schmitz Haustechnik, Bürgerstiftung LK Vulkaneifel, Johann Energie Darscheid, Provinzial Versicherung – Häb, Hayer & Leyendecker, BNP Sounds Jonas&Niklas Butzen, Eifel-Zeitung Daun.