Mit von der Partie bei der Ausstellung und Vernissage im Mechernicher Rathauis am 10. Juni: Vortragskünstlerin Katia Franke und Fotograph Jörg Erbar. Archivfoto: pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – „Höhner“ – Hannes Schöner, Ex-Bassist der gleichnamigen Kölner Band, singt bei der Vernissage im Mechernicher Rathaus das Motto einer Kunstausstellung mit Werken von Mona Dia (Malerei), Jörg Erbar (Fotografie), Franz Kruse (Grafik) und Katia Franke (Texte).
Es geht bei der bis Ende Juli in der Galerie im Rathaus gezeigten Ausstellung um den Frieden und den Krieg, das Motto lautet „Sag mir, wo die Blumen sind“. Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, 10. Juni, um 19 Uhr im Mechernicher Rathaus statt.
Brennende Hochhäuser
Es ist die erste Kunstausstellung im Sitz der Mechernicher Stadtverwaltung nach zwei Jahren Corona-Zwangspause. Kurator Franz Kruse und die Verwaltung freuen sich auf ihre Gäste. Franz Kruse, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans Peter Schick eröffnen will, zeigt auch eigene Werke. Weitere Mitwirkende sind die Malerin Mona Dia, der Fotograf Jörg Erbar sowie die Moderatorin und Vortragskünstlerin Katia Franke.
Das Titelbild der Ausstellung tritt als malerisch gestaltete Reihe brennender Hochhäuser in Erscheinung, aus deren Mitte der Titel der Vernissage heraussticht: „Sag mir, wo die Blumen sind…“ Die Vernissage am 10. Juni, zu der die Veranstalter herzlich einladen, ist für jeden zugänglich.
Wachtberg-Ließem – Zum Jazz im Köllenhof am Dienstag, 07. Juni 2022 kommt das „Jazzprix – Quintett“ erneut nach Wachtberg. Die große Liebe zum Jazz verbindet die fünf Herzblutmusiker des „Jazzprix – Quintetts“ – das sind Heike Kraske (Gesang), Stephan Aschenbrenner (Saxophon u. Querflöte), Rolf von Ameln (Piano), Guido Schwab (Kontrabass) und Volker Venohr (Schlagzeug).
Sie präsentieren Arrangements aus der Feder des Pianisten Rolf von Ameln. Mit Swing, Bebop, Latin und gefühlvollen Balladen verzaubern sie ihr Publikum und nehmen die Zuhörer mit auf eine fesselnde Reise in die facettenreiche Welt des Jazz.
Der Eintritt ist frei, der „Hut“ darf gerne voll werden. Die zum Zeitpunkt des Konzerts geltenden Coronavorschriften sind zu beachten.
Dienstag, 07. Juni 2022, 20.00 Uhr
Köllenhof, Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg-Ließem
Der Knabenchor collegium iuvenum aus Stuttgart unter der Leitung von Sebastian Kunz. Foto: collegium iuvenum
Maria Laach – „Es ist mir eine große Freude und uns in Maria Laach auch ein wichtiges Anliegen, unsere schöne Abteikirche nicht nur immer wieder auch musikalischen Gästen zur Verfügung zu stellen und sie nach Maria Laach einzuladen. Vor allem ist es großartig, so herausragende musikalische Nachwuchschöre, Knaben und Jugendliche zu sehen und zu hören, wie sie mit viel Freude an der Musik unsere Kirche zum Klingen bringen und die Zuhörenden anrühren“, sagt Pater Philipp Meyer OSB, Leiter der Laacher Abteikonzerte. „Ich hoffe, dass viele Zuhörerinnen und Zuhörer die Jugendlichen durch ihr Kommen unterstützen und motivieren, denn das gemeinschaftliche Singen braucht das aufeinander Hören und ist damit per se auch ein Zeichen des Friedens in unserer Zeit.“
Das Konzert mit dem Knabenchor collegium iuvenum aus Stuttgart beginnt am Pfingstmontag, dem 6. Juni 2022, um 19:00 Uhr in der Abteikirche Maria Laach. Es ist die erste Konzerttournee unter der Leitung des neuen Dirigenten Sebastian Kunz. Der Chor wird einen bunten Strauß an bekannten und unbekannten Chorwerken für gemischten Knabenchor darbieten, welche die interpretatorische Bandbreite und die Qualität dieses bekannten Chores unter Beweis stellen wird.
Karten für das Konzert gibt es an der Abendkasse ab 18:15 Uhr für 10 Euro zu erwerben. Weitere Informationen gibt es unter www.maria-laach.de.
Der Meiler 2022 in Düttling hat Form angenommen. Foto: Meilerteam Düttling
Heimbach-Düttling/Kreis Düren – Der Düttlinger Meiler, der zum immateriellen Kulturerbe gehört, wird in diesem Jahr wieder an den Start gehen! Nach den veranstaltungslosen Corona-Jahren freuen sich die Beteiligten um Köhlermeister Gerd Linden auf das „schwazze“ Fest, das inzwischen zur Eifel gehört wie der Rursee und das Kommerner Freilichtmuseum.
In der Zeit der Erzverhüttung gab es im Kermeter mehr als 1000 Meilerplätze. In der Art und Weise, wie es Gerd Linden mit seinem Team über mehrere Wochen hinweg nun vorführen wird, wurde früher Holzkohle gewonnen. Gerd Linden erlernte das Handwerk noch vom letzten Köhler des Kermeters. Der Kermeter ist ein beeindruckender, nahezu unbesiedelter Höhenrücken hoch über dem Rursee, er gehört zu den Ausläufern des rheinischen Schiefergebirges. Düttling ist ein ganz kleiner Ort am Kermeter, die Einheimischen sagen auch: „Düttling ist da, wo der Wind dreht.“
Die Vorbereitungen in Düttling laufen auf Hochtouren, der Meilerplatz ist eingerichtet. Zum Meilerplatz gehören auch ein Tisch und eine Bank von jeweils gut zehn Meter Länge, die längste Sitzgelegenheit der kleinen Stadt Heimbach, eventuell sogar im ganzen Kreis Düren.
Der Aufbau des Meilers war vom 28. Mai bis 3. Juni 2022; Das Anzünden am ist am heutigen Samstag, 04. Juni um 14 Uhr.
Sven Hieronymus - Rocker vom Hocker-Comedy. Foto: Volker Besier/Oly Wahner
Wittlich – Er kommt aus Mainz, ist als „Rocker vom Hocker“ Morning-Show-Comedian und Moderator des Rocker-Treffs bei Radio RPR1, und tourt seit vielen Jahren mit eigenem Solo Comedyshows durch die Republik.
In „Comedy ohne Corona“ präsentiert er euch das Beste aus 15 Jahren zusammengefasst in einer guten Stunde. Früher – also VOR Corona – war wirklich alles besser: Ob Bluestanzen, Musik aufnehmen oder Gitarristen am Lagerfeuer, über die man sich früher so aufgeregt hat, das alles klingt heute wie Geschichten aus einer anderen Welt.
Lehnt euch entspannt zurück und lacht und singt mit, …wenn es am Ende doch wieder heißt: „Weine könnt ich… weine!
Hinweis zu den einzelnen Veranstaltungen des Wittlicher Event-Sommers 2022
Aktuell wird mit einer Besucherkapazität von 250 Personen pro Veranstaltung geplant. Tickets können für die jeweiligen Veranstaltungen direkt im Foyer des Alten Rathauses (per Mail: info@kulturamt.wittlich.de oder telefonisch 06571-146614) oder über www.ticket-regional.de erworben werden. Der Einlass zu den einzelnen Veranstaltungen beginnt bereits eine Stunde zuvor.
Während der einzelnen Veranstaltungen kann jederzeit das Veranstaltungsgelände verlassen werden. Ein beim Einlass verteiltes Bändchen gewährt danach weiterhin den Eintritt.
Den Werbepartnern: Sparkasse MEMH, VVR Bank, Stadtwerke Wittlich. P.W. Hieronimi moderner baubedarf GmbH, Globus Handelshof, Westenergie, Follmann Baustoffe GmbH, Lames Container, Kinopalast Vulkaneifel und Raiffeisen Automobile wird für ihre Unterstützung gedankt! Grafik/Plakat: Stadt Wittlich
Wittlich – Bereits in den letzten zwei Jahren konnte an den Lieserstufen in Wittlich der „Wittlicher Eventsommer“ stattfinden. Auch in diesem Jahr wird den Besuchern ein vielfältiges Programm für jeden Geschmack angeboten. Der Wittlicher Eventsommer findet wieder als „Silent-Event“ statt. Die Besonderheit hierbei ist, dass der Ton direkt über Funkkopfhörer den Besuchern ins Ohr übertragen wird.
Die einzigartige Location inmitten der Stadt, direkt am Fluss lädt zum zwanglosen Verweilen ein. Unter dem Prinzip des Picknick-Charakters können die Besucher ihre eigenen Getränke und Snacks mitbringen. Die Stadt Wittlich bittet lediglich darauf zu achten, dass entstandener Abfall in den extra dafür aufgestellten Abfallbehältern entsorgt wird.
Aktuell wird mit einer Besucherkapazität von 250 Personen pro Veranstaltung geplant. Tickets können für die jeweiligen Veranstaltungen direkt im Foyer des Alten Rathauses (per Mail: info@kulturamt.wittlich.de oder telefonisch 06571-146614) oder über www.ticket-regional.de erworben werden. Der Einlass zu den einzelnen Veranstaltungen beginnt bereits eine Stunde zuvor.
Während der einzelnen Veranstaltungen kann jederzeit das Veranstaltungsgelände verlassen werden. Ein beim Einlass verteiltes Bändchen gewährt danach weiterhin den Eintritt.
Schon häufig hat das Duo „SchoHnzeit“ mit seinen Auftritten im Seepark Zülpich für Begeisterung beim Publikum gesorgt. Nun sind Rainer Behr und Susann Behr-Lauscher am 03. Juni im Rahmen der »STRANDKULTUR« erneut am Seepark- Strand zu Gast. Foto: Seepark Zülpich
Zülpich – Die im Jahr 2020 im Seepark Zülpich etablierte Veranstaltungsreihe »STRANDKULTUR« mit regelmäßiger Live-Musik am Seepark-Strand wird auch 2022 fortgesetzt. Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Strand und See“ findet am Freitag, 03. Juni das erste Konzert dieser Saison statt. Diesmal ist das Duo SchoHnzeit im Seepark zu Gast.
Rainer Behr und Susann Behr-Lauscher werden die Besucherinnen und Besucher mit Rock- und Popmusik der 60er, 70er, 80er, 90er bis in die 2000er unterhalten. Beginn des Konzertes ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist für Inhaber einer Tages- oder Dauerkarte für den Seepark Zülpich kostenlos; eine Reservierung ist nicht erforderlich.
Gäste, die keinen Platz im Bereich vor der Bühne erhalten, können dem Konzert auch auf den wei tläufigen Strand- und Liegewiesenflächen beiwohnen. Auch die Parkgastronomie „Strandbud“ und der Flying Fox-Park sind während der
»STRANDKULTUR« geöffnet.
Der Musikverein „St. Martin Eicks“ feiert am Pfingstsonntag, 5. Juni, nach zwei Jahren Pause wieder sein traditionelles Burgfest. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Eicks – Pfingstspektakel im Burghof. Nach zweijähriger Pandemie-Pause lädt der „Musikverein St. Martin Eicks“ wieder zum traditionellen Burgfest in Eicks ein. Am Pfingstsonntag, 5. Juni, öffne der Burghof dann seine Pforten. „Inmitten der historischen Gemäuer wird den Besuchern des Burgfestes ein außergewöhnliches und gemütliches Ambiente geboten“, so Sabine Meurer vom Musikverein. Starten soll das Ganze bereits um 12 Uhr.
Neben Leckereien vom Grill, kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen warte der Musikverein mit einem bunten Unterhaltungsprogramm auf. Auf der großen „e-Regio“-Bühne würden Künstler aus der Umgebung wie die „Bergkapelle Mechernich“, „von Stülp“, Uwe Reetz und „Polka Plus“ zu sehen sein.
„Auch die kleinen Besucher sind bestens versorgt!“, ergänzte Meurer: So gäbe es eine Hüpfburg, ein Trampolin, Bogenschießen, Fußball, Kinderschminken und weitere Aktivitäten, die Spiel und Spaß garantieren sollen. Im Anschluss an das Nachmittagsprogramm könne der Tag bei Musik und Tanz mit der Big Band der „Prinzengarde Mechernich“ schließlich ausklingen.
Die Musiker des Musikvereins „St. Martin Eicks“ unter der Führung von Rudolf Voißel freuten sich, endlich wieder das Burgfest ausrichten zu dürfen und setzten alles daran, einen schönen Tag in entspannter Atmosphäre zu ermöglichen. Für Erwachsene würden fünf Euro Eintritt erhoben, Kinder kommen laut Verein gratis rein.
Hat mit seinem Vorstand für das Schützenfest an den Pfingsttagen ein reichhaltiges Programm organisiert: Der Vorsitzende der Keldenicher St. Brigida-Schützenbruderschaft, Heinz-Peter Metzen. Foto: Reiner Züll
Kall-Keldenich – Die St.-Brigida-Bruderschaft will es Pfingsten so richtig krachen lassen. Hoher Besuch zum Schützenfest. Live-Musik der Band „FUNFAIR“. Zwei Jahre lang fiel das traditionelle Schützenfest der Keldenicher St. Brigida-Schützenbruderschaft wegen der Corona-Pandemie ins Wasser. In diesem Jahr, so Schützen-Chef Heinz-Peter Metzen, will man es umso mehr krachen lassen und neue Wege gehen. Mit dem Vorstand und einem, eigens für die Festvorbereitung gegründeten Arbeitskreis haben die Schützen für das Fest, das an den Pfingsttagen vom 4. bis 6. Juni gefeiert wird, ein umfangreiches Programm zusammengestellt.
In diesem Jahr wollen die Keldenicher St. Brigida-Schützen auch der Jugend etwas bieten. Zum Beginn des Schützenfestes am Pfingstsamstag spielt auf dem Schützenplatz die Band „FUNFAIR“ auf. Foto: Privat
In diesem Jahr hat der Verein den Fokus verstärkt auf die Jugend gerichtet, die man zum Beginn des Festes am Abend des Pfingstsamstags mit Live-Musik der Band „FUNFAIR“ begeistern will. Metzen: „Wir wollen mit diesem Open-Air-Musikabend der Jugend etwas bieten, die wegen Corona lange Monate auf solche Abende verzichten musste“.
Den Familien ist erstmals der Pfingstmontag gewidmet. Dann sollen Kinder im Mittelpunkt stehen. Für die Kinder gibt es dann alle Getränke zum halben Preis. Um den Nachwuchs für den Schießsport zu begeistern hat der Verein ein Lasergewehr angeschafft, mit dem die Kinder montags ihre Treffsicherheit testen können. Eine Hüpfburg und ein Stand zum Kinderschminken steht sowohl sonntags als auch montags zur Verfügung.
Die St. Brigida-Schützenbruderschaft Keldenich wurde 1979 gegründet und ist die jüngste im Schützenbezirk Schleiden, dem damals acht weitere Vereine aus Gemünd, Nettersheim, Marmagen, Dahlem, Reifferscheid, Wahlen, Rohr-Lindweiler und dem belgischen St. Vith angehörten. Inzwischen haben von den neun Bruderschaften vier ihre Tätigkeit eingestellt.
Mancher Verein habe es schwer, Nachwuchs zu finden. Und auch die Bereitschaft, Schützenkönig oder -königin zu werden, schwinde vermehrt. „Ich hoffe, dass wir von dieser Entwicklung verschont bleiben“, blickt Heinz-Peter Metzen zuversichtlich auf das bevorstehende Königsschießen am Pfingstmontag. „Ich hoffe auf reichlich Bewerber“, so Vorsitzender Metzen. Auch bezüglich der Mitgliederzahl stehe die Keldenicher Bruderschaft gut da.
Mit der Organisation des Festes hätten sich ein recht engagierter Arbeitskreis sowie der Vorstand viel Arbeit gemacht und viele tolle Ideen eingebracht, um ein ansprechendes Programm präsentieren zu können. Dem Arbeitskreis sei er sehr dank bar, berichtet Vorsitzender Heinz-Peter Metzen.
Neben Metzen gehören dem Vorstand dessen Stellvertreter Josef Stein, Schriftführer Michael Metzen, Kassiererin Kerstin Schmitz, Schießmeister Karl-Josef Nelles, Beisitzerin Monika Metzen, Archivarin Hannelore Hensch und Präses Bernhard Steyer an.
Das Fest beginnt am Pfingstsamstag um 17.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Brigida. Dem schließt sich das Abholen der bisherigen Majestäten Daniel und Petra Korth (Königspaar), Philipp Hensch (frisch gekürter Bezirks-Jungschützenprinz) und der noch amtierenden Schülerprinzessin Ronja Korth an. Im Festzug geht es dann zum Schützenplatz, wo um 21 Uhr das Open-Air mit der Band „FUNFAIR“ beginnt.
Am Pfingstsonntag findet um 13.30 Uhr „Auf der Kier“ der Vorbeimarsch der befreundeten Schützenbruderschaften und Vereine statt. Danach setzt sich der Festzug durch den Ort in Bewegung. Um 15.30 Uhr beginnt auf dem Schützenplatz das Preisvogelschießen und das Bürgerpreisschießen.
Der Montag beginnt um 9 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Kirche. Dem schließt sich ein Frühschoppen auf dem Schützenplatz an. Ab 14 Uhr finden das Preisschießen für die Bevölkerung, das Bürgerkönigsschießen und letztendlich das Königsschießen statt. Während dieser Wettbewerbe haben die Besucher die Gelegenheit an einem Schätzspiel teilzunehmen. Dabei müssen sie die Anzahl der Patronenhülsen erraten, die sich in einem Behältnis befinden.
Um 19 Uhr trifft sich die Bruderschaft an der Gaststätte „Bei Kathi“ um die neuen Majestäten zuhause abzuholen. Sie werden dann zum Schützenplatz begleitet, wo um 20 Uhr der Ausklang mit Musik und Tanz beginnt.
Über hohe Gäste freut sich Schützen-Chef Heinz-Peter Metzen ganz besonders. Neben dem Diözesan-Schützenkönig Jan Cronenberg wird auch das amtierende Europa-Königspaar Leo und Irma Nießen aus den Niederlanden zum Fest nach Keldenich kommen.
Der hohe Besuch kommt nicht von ungefähr, denn auch der Keldenicher Schützen-Vorsitzende Heinz-Peter Metzen ist in europäischen Schützenkreisen kein Unbekannter. Im Jahr 2004 wurde Metzen Bundesschützenkönig, so dass das Bundeskönigsfest im Jahr 2005 in Kall stattfand, das mit einem prunkvollen Festzug durch den Ort seinen Höhepunkt fand. Im Jahr 2006 wurde Metzen in Polen bei einem Kongress der Europa-Schützen zum Ritter geschlagen. (Reiner Züll)
Racing vor endlich wieder angemessener Kulisse: Die Fans sind zurück. Foto: ADAC Gruppe C
Nürburgring – Schon am Mittwoch setzte der Adenauer Racing Day den Startschuss für das Veranstaltungswochenende, bei dem zahlreiche Fans in der Renngemeinde am Nürburgring für Festivalstimmung sorgten. Diese Atmosphäre setzte sich am Donnerstag als erstem Veranstaltungstag fort, an dem Mario Fuchs aus Grafschaft in einem Mitsubishi Lancer Evo 9 in der Rundstrecken-Challenge RCN die Leistungsprüfung „Feste Nürburg“ gewann.
Später sorgten die vollen Ränge rund um die traditionsreiche Nordschleife und die von Scheinwerfer-Fingern und Grillfeuern illuminierte Dunkelheit für Gänsehaut nicht nur bei den Zuschauern. „Es ist so geil, wieder vor Fans zu fahren“, schwärmte Maro Engel (Mercedes-AMG Team GetSpeed #4). „Das erste Mal seit zwei Jahren wieder volle Ränge, das ist schon besonders. Was da aufgebaut wird, ist einfach grandios, man kann die Unterstützung wirklich spüren. Danke an die Fans für alles, und ich freue mich, dass endlich wieder alle da sind.“ Dem stimmten auch viele andere Piloten zu, so sprach etwa Markus Winkelhock (Scherer Sport Team Phoenix #16): „Jeder Fahrer kann es wohl bestätigen, dass es toll ist, jetzt endlich wieder Fans an der Strecke zu haben.
Diese Atmosphäre rund um die Nordschleife schwingt im Unterbewusstsein in jeder Runde mit.“ Wer diese Stimmung live genießen möchte, ist am Nürburgring auch weiter herzlich willkommen. Auch wenn einzelne Bedarfscampingplätze inzwischen vollständig belegt sind, kommen auch kurzentschlossene Camper noch rund um die Strecke unter.
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