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436 Studierende der Hochschule der Polizei leisten Eid in Bitburg

Bitburg/Mainz – Im Beisein von Innenminister Michael Ebling haben 436 junge Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter des 28. und 29. Bachelorstudiengangs Polizeidienst ihren Eid auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Landes Rheinland-Pfalz abgelegt. In diesem Jahr konnten 173 Studentinnen und 263 Studenten durch den Inspekteur der Polizei, Friedel Durben, vereidigt werden.

„Die Vereidigung im Polizeidienst ist ein bedeutungsvolles Ritual, das die moralische, ethische und rechtliche Verantwortung der Polizeibeamtinnen und -beamten betont und sie dazu anhält, ihren Dienst im Einklang mit den Prinzipien des Rechtsstaats auszuüben. Die Studierenden des 28. und 29. Bachelorjahrgangs haben sich feierlich dazu bereiterklärt, diese wichtige Rolle für unsere Gesellschaft zu übernehmen und Verantwortung für Sicherheit und Recht zu tragen. Ihre Ausbildung befähigt sie, fair, professionell und entschlossen zu handeln“, sagte Innenminister Michael Ebling.

„Die Herausforderungen des täglichen Polizeidienstes in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu meistern, ist eine anspruchsvolle und – das kann ich nach 40 Dienstjahren sagen – auch eine schöne Aufgabe. Hierauf können sich die Studierenden freuen“, so der Direktor der Hochschule der Polizei, Uwe Lederer.

Laura Wagner, Studiengangsprecherin des 28. Bachelorstudiengangs Polizeidienst betonte: „Wir haben nicht nur dem Grundgesetz und der Verfassung Treue geschworen, sondern auch unser Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger gegeben, stets nach der hierauf basierenden Grund- und Werteordnung zu handeln.“

Nach der Vereidigung fand das traditionelle gemeinsame Eintopfessen statt. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Landespolizeiorchester.

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Rettungsdienst Kreis Düren begrüßt sieben neue Azubis

Düren – Der Rettungsdienst Kreis Düren (RDKD) freut sich über sieben neue Auszubildende, die auf dem Weg sind, Notfallsanitäter zu werden. Landrat Wolfgang Spelthahn hat sie herzlich begrüßt. „Wir sind sehr froh, dass Sie den Rettungsdienst Kreis Düren unterstützen. Vielen Dank, dass Sie sich für diesen wichtigen und anspruchsvollen Beruf entschieden haben und das Leben von Menschen im Kreisgebiet retten werden“, sagte er.

Gemeinsam mit Peter Kaptain, RDKD-Vorstand, hieß er die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen. „Wir wünschen Ihnen einen guten Start und viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt“, sagte Peter Kaptain. Die sieben jungen Nachwuchskräfte Lisa Radetzky, Iona Bralant, Jonathan Mathieu, David Kämmerling, Marc Wildenhein, Merle Berg und Jonas Schorn lernen in den kommenden drei Jahren sowohl praktisch als auch theoretisch alles Wichtige, um Menschenleben zu retten. In diesem Jahr können mehr Auszubildende beim RDKD lernen, da der Bedarfsplan angepasst wurde. „Wir brauchen dringend neue Nachwuchskräfte im Rettungsdienst, daher sind wir sehr froh, dass die sieben jungen Menschen nun bei uns starten“, sagte Michael Wimberger, leitender Praxisanleiter.

Der Notfallsanitäter ist die höchste nichtärztliche Qualifizierung im Rettungsdienst. Ausgebildet werden sie auf dem Campus Stockheim sowohl in den Rettungswachen vor Ort als auch im NOBIZ, dem Notfallbildungszentrum Eifel-Rur gGmbH, in Stockheim. An ihrer Seite sind zudem Robert Engels, Leiter des Einsatzdienstes, und Thomas Wagner, stellvertretender Praxisanleiter, die den sieben ebenfalls alles Gute wünschen.

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TuS Ahrweiler und die KSK Ahrweiler – Ein starkes Team

Ahrweiler – Seit vielen Jahren unterstützt die Kreissparkasse Ahrweiler den örtlichen Sportverein als Förderer und Partner insbesondere die Abteilungen Leichtathletik, Triathlon und Bogenschießen. Der TuS Ahrweiler 1898 e.V., welcher in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert, ist mit seinen über 1.400 Mitgliedern und zusätzlich ca. 200 Rehasportlern der größte Sportverein im Kreis Ahrweiler.

Mit seinen 12 Abteilungen, die von Badminton über Gesundheitssport bis Volleyball reichen, bietet er seinen Mitgliedern ein breites und vielfältiges Angebot an sportlichen Aktivitäten. „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die gerade beim Wiederaufbau-Marathon nach der Flut besonders wertvoll ist. Der TuS Ahrweiler und die Kreissparkasse sind ein starkes Team für den Sport und das soziale Miteinander im Kreis Ahrweiler“, berichtet Sabine Schenke, Geschäftsführerin des Vereins.

„Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit dem Sportverein und deren engagierte und erfolgreiche Nachwuchsarbeit in den verschiedenen Sportarten und die zahlreichen initiierten Projekte für Kinder- und Jugendliche, wie zum Beispiel die sportliche Ferienfreizeit. Zum diesjährigen Jubiläum gratulieren wir dem TuS Ahrweiler ganz herzlich.

Die Vereine und das Vereinsleben sind ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Region. Ohne Vereine und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder wären viele Dinge nicht mehr möglich. Daher freuen wir uns, den TuS Ahrweiler unterstützen zu können. Hierdurch ist es uns möglich unseren Beitrag zur Förderung des Vereinslebens, der Menschen vor Ort und der gesamten Region leisten können“, erklärt René Schell, Leiter des Beratungs-Centers der Kreissparkasse Ahrweiler in Ahrweiler.

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Im Mai 2024 nach Rom und Pompeji

Mechernich-Kommern/Wachendorf – Diethard Eichinger-Hess organisiert von Mechernich aus Wallfahrten in die Ewige Stadt – Seit 2009 wird aus dem Stadtgebiet Mechernich im Turnus von drei Jahren eine Pilgerfahrt nach Rom organisiert und durchgeführt. Für die nächste Auflage der Wallfahrt vom 2. bis 9. Mai 2024 sind noch einige Plätze frei. Das teilt der langjährige Organisator Diethard Eichinger-Hess der Presse mit.

Es handelt sich um eine Flugreise ab Konrad-Adenauer-Airport Köln/Bonn, die Unterbringung ist in einem Kloster in Rom vorgesehen, das Besichtigungsprogramm umfasst das antike, mittelalterliche und moderne Rom. Im Fokus des Interesses stehen die wichtigsten Stätten der Christenheit.

Bestandteile des Programms sind Gebetszeiten und Heilige Messen. Die Gruppe startet mit dem Morgengebet in der Kapelle des Klosters. Die Sonntagsmesse soll in der Nationalkirche der Österreicher, Schweizer und Deutschen, Santa Maria dell Anima, gefeiert werden. Eichinger-Hess: „Immer wieder Höhepunkt einer jeden Pilgerreise.“

Visite in Castell Gandolfo

Während der acht Tage steht den Mechernicher Pilgern ein Bus zur Verfügung, der die Gruppe vom Kloster in die Stadt bringt und am Abend wieder zurück. Rom wird weitgehend zu Fuß erkundet, so Eichinger-Hess. Außerdem werden tagsüber Metro, Bus und Straßenbahn benutzt. Auch ein Besuch der Generalaudienz von Papst Franziskus ist geplant.

„Neben der Spiritualität soll auch Lebensfreude nicht zu kurz kommen“, so der Organisator, der die Wallfahrten lange für die Kommerner Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft und jetzt von Wachendorf aus organisiert. Es sind Fahrten nach Tivoli und Pompeji und ein ganzer Tag im Vatikan geplant mit Besuch der Museen und der Sixtinischen Kapelle, den Gärten des Papstes, außerdem eine Zugfahrt nach Castell Gandolfo mit Besichtigung der Barberini-Gärten und der päpstlichen Sommerresidenz.

Abends wartet ein reichhaltiges Abendessen im Kloster und gekühlter Wein auf der Terrasse des Kloster-Hotels auf die Pilger.

Während einer bereits ausgebuchten Pilgerreise im Oktober 2023 will ein Kommerner Ehepaar, das schon mehrfach mit in der Ewigen Stadt war, in Rom seine Diamantene Hochzeit feiern. Voranfragen für Mai unter Mail hadeich@t-online.de

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Startschuss für die Modernisierung des Salmtal-Stadions

Wittlich – Spatenstich markiert Meilenstein für den Breitensport in der Verbandsgemeinde Wittlich-Land – In Salmtal versammelten sich am Mittwoch, den 30. August Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Sport, um gemeinsam den feierlichen Spatenstich für die lang ersehnte Sanierung der Leichtathletikanlage der zentralen Sportanlage der Verbandsgemeinde zu setzen.

Dieser bedeutende Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära für das Sportgeschehen sowie für die gesamte Gemeinschaft in Wittlich-Land.
Nach intensiven Planungen, Beratungen und wohlüberlegten Beschlüssen in den Gremien der Verbandsgemeinde Wittlich-Land ist es nun soweit: Die Umwandlung der über 40 Jahre alten Tennenanlage in eine hochfunktionale und moderne Sportstätte kann nach der Vergabe der Gesamtinvestition von rund 1,3 Millionen Euro durch den Verbandsgemeinderat umgesetzt werden.

So erfolgt der Umbau der vier Rundbahnen sowie sechs 100-Meter-Laufbahnen einschließlich der beiden Leichtathletiksegmente mit einem Kunststoffbelag. Gleichzeitig werden eine Weit- und Hochsprunganlage sowie ein Kugelstoßbereich hergestellt. Der Neuaufbau eines Multi-Court-Feldes für Basketball, Volleyball, Handball und Fußball in einem weiteren Segment bietet vielseitige Nutzungsmöglichkeiten und stellt zusammen mit der erstmaligen Errichtung einer 6-Mast-Flutlichtanlage einen bedeutsamen Mehrwert für den Breitensport dar. Denn letztere wird es den Sportlerinnen und Sportlern auch in den dunkleren Stunden des Tages ermöglichen, zu trainieren und Sport zu treiben.

Bürgermeister Manuel Follmann freute sich über den Startschuss für das Projekt: „Der heutige Spatenstich markiert den Beginn eines Vorhabens, das neben den erheblichen Verbesserungen für den Schulsport auch ein vielfältiges Angebot zur Ausübung des Breitensports für die Bevölkerung mit sich bringt.“ Das gemeinsame Sporttreiben stärke auch die Gemeinschaft. Denn Sportstätten seien auch Begegnungsstätten. In seiner Ansprache dankte der Bürgermeister neben den Gremien, die dieses Projekt mit ihren Beschlüssen positiv begleiteten, auch dem Landkreis Bernkastel-Wittlich und dem Land Rheinland-Pfalz für die umfangreiche finanzielle Unterstützung der Maßnahme.

Landrat Gregor Eibes unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des Projekts für den Breiten- aber auch insbesondere für den Schulsport. Denn als Träger der Integrierten Gesamtschule in Salmtal veranlasste letzteres den Kreis dazu, zusätzlich zur Sportstättenförderung eine weitere Förderung auszusprechen. Er lobte die weitreichende Sanierungsentscheidung der Verbandsgemeinde: „Die Maßnahme zeugt vom fortwährenden Engagement der Kommunen, die notwendigen Infrastrukturen für unsere Bürgerinnen und Bürger im Landkreis zu schaffen und zu erhalten.“

Der Landtagsabgeordnete und Ortsbürgermeister von Salmtal, Dennis Junk, sowie der Sportkreisvorsitzende Günter Wagner zeigten sich ebenso erfreut über den Beginn der Baumaßnahmen und waren überzeugt, dass die Investition einen neuen Schub für den Breitensport und insbesondere die Leichtathletik in der Verbandsgemeinde und der Region mit sich bringen werde.

Die Veranstaltung fand in Anwesenheit der Beigeordneten, der Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat, der Schulleiter der örtlichen Schulen sowie Vertretern der bauausführenden Unternehmen statt. Dabei stellte das Ingenieurbüro Dr. Siekmann & Partner den Anwesenden das 3- bis 4-monatige Bauprojekt nochmals im Detail vor. Die offizielle Einweihung soll mit einem ansprechenden Rahmenprogramm im Frühjahr 2024 erfolgen.

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RVK testet Body-Cams in einem 12-monatigen Testbetrieb

Region/Köln – Um die Sicherheit der Fahrgäste und des eigenen Personals vor Beleidigungen und tätlichen Angriffen zu schützen, setzt die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) ab dem 01.09.2023 im gesamten Verkehrsgebiet sogenannte „Body-Cams“ der Firma NetCo ein.

Zunächst werden in diesem Feldversuch mit den insgesamt vier DSGVO-konformen Body-Cams die Fragen der Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und technischer Optimierung erprobt.

Ausgestattet mit gelben Westen, an denen Kameras befestigt sind, starten die RVK-Serviceteams in den 12-monatigen Testbetrieb. Sie wurden technisch und rechtlich geschult, damit sie die Möglichkeiten, den positiven Nutzen des Kamerasystems und die Grenzen des Einsatzes vermittelt bekommen.

„Wir hoffen, dass der Einsatz deeskalierend wirkt und viele Täter davon abschreckt, handgreiflich zu werden.“ erklärt Frank Kleinert, RVK-Fachbereichsleiter Kundenservice. „Die Body-Cams zeichnen nicht sofort auf, jedoch sieht sich der Täter auf dem Front-Display mit Spiegelfunktion selbst und schreckt so hoffentlich vor weiteren Taten ab.“, erklärt er weiter. Sollte es doch zu einem Notfall kommen, weisen die Serviceteam-Mitarbeiter darauf hin, dass sie gleich manuell eine Videoaufnahme starten. Die Aufnahmen erfolgen nur im RVK-Bus und an angrenzenden Haltestellen. Sie werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben gespeichert und anschließend automatisch und unwiderruflich gelöscht. Zudem sind sie rechts- und beweissicher und somit auch vor Gericht verwendbar.

Der Betroffene erhält im Nachgang an die Videoaufnahme eine „Betroffenheitskarte“ ausgehändigt, auf der über die DSGVO-konformen Sicherungsmaßnahmen und Datenschutzgrundsätze informiert wird.

Nach der 12-monatigen Testphase wird geprüft, ob sich der Einsatz bewährt hat und eine Ausweitung lohnenswert ist.

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„Lange Tafel der Vielfalt“ auf dem Katschhof in Aachen

Aachen – In diesem Jahr erhielten 418 Aachener*innen die deutsche Staatsbürgerschaft. Am 9. September werden die Einbürgerungen ab 10 Uhr im Krönungssaal des Rathauses im Beisein zahlreicher Gäste gefeiert. Wie jedes Jahr heißt die Oberbürgermeisterin in einem feierlichen Festakt die Neubürger*innen willkommen. Neu ist in diesem Jahr, dass im Anschluss an die Einbürgerungsfeier mit einem großen gemeinsamen Picknick auf dem Katschhof die Vielfalt und Weltoffenheit Aachens mit allen (Neu-) Bürger*innen gefeiert wird.

„Wir sagen: Herzlich willkommen! Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, Ihre Freunde und Freundinnen und ihr Lieblingspicknick mit auf den Katschhof zu bringen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bei der Vorstellung des Rahmenprogramms zur Einbürgerungsfeier. Gemeinsam mit dem „Bündnis für Vielfalt“stellt die Stadt ein buntes Bühnenprogramm mit Musik, Informationsständen und bereichernden Begegnungen zu der langen Tafel zusammen.

Aufgrund einer Parallelveranstaltung auf dem Markt zur ursprünglich geplanten Zeit der Einbürgerungsfeier, die nicht zu den bisherigen Planungen passt, findet die Feier in diesem Jahr bereits im Vormittag statt. Um ein Zeichen für Vielfalt und Weltoffenheit, aber auch gegen Rassismus und Hetze zu setzen, gibt es im Anschluss die Veranstaltung auf dem Katschhof.

Somit bekommt die Einbürgerungsfeier, die seit 2007 jährlich in Aachen stattfindet, einen neuen Rahmen. Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter Wohnen, Soziales und Integration erklärt: „Aufgrund des wertschätzenden Rahmens findet die Veranstaltung eine hohe Resonanz bei den Neueingebürgerten und ihren Angehörigen. Das liegt auch an der gemeinsamen Haltung, die ein Gefühl von Zugehörigkeit fördert, bei dem sich alle angenommen fühlen können. Im Gegensatz zu rassistischen und ausgrenzenden Verhaltensweisen bietet die Aachener Haltung die Basis für ein friedliches Zusammenleben in der Stadtgesellschaft.“

Diese Haltung unterstreichen die Mitglieder des „Runden Tischs gegen Rechts“, die gemeinsam mit den Ratsfraktionen und einzelnen Institutionen wie zum Beispiel dem Katholik*innenrat Stadt Aachen/Bistum Aachen, dem Barrierefreiheit Aachen e.V. International, dem Kirchenkreis Aachen, dem Aachener Friedenspreis e.V., dem Islamischen Zentrum Aachen (Bilal Moschee), DITIB Aachen, „Omas gegen Rechts“, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), der Diözese Aachen e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund NRW und der Stadt das „Bündnis für Vielfalt“ bilden. Alle wollen dazu beitragen, dass aus der Wahlheimat, die die Eingebürgerten in Aachen gefunden haben, auch ein Zuhause wird. Alle Menschen, ungeachtet der Herkunft oder Religion, sollen sich willkommen fühlen. „Wir wollen zusammen an einem Tisch sitzen – offen für jeden. Egal ob divers, mit oder ohne Behinderung, jede und jeder kann die Gemeinschaft mitgestalten“, sind sich alle Mitglieder einig.

Eingeladen ist ausdrücklich die ganze Zivilgesellschaft Aachens an der „Langen Tafel der Vielfalt“ Platz zu nehmen.

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Wandern und Laufen rund um den Krufter Ofen

Laacher See – Dieser Einladung sind nicht nur viele Wanderer gefolgt, auch einige Läufer*innen nutzten die 6 und 12 km Strecken als Trainingslauf. Zum 51. Mal veranstaltete der TV 1896 Kruft e. V. mit Special Olympics Rheinland-Pfalz das beliebte Event. Aus nah und fern sind die Gäste angereist. So auch die Walker und Läufer der LG Laacher See, die mit einigen Aktiven die Runden um den Krufter Waldsee absolvierten. Start und Ziel war direkt am Waldsee.

Für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fußkranke konnten die zwei km Strecke bei Bedarf auch mehrmals gegangen werden. Diese war nicht so anspruchsvoll wie die beiden anderen Rundkurse. Jeder kam hier auf seine Kosten. Das sommerliche Wetter tat seins ebenfalls dazu. Überwiegend wurde im schattigen Wald gegangen oder gelaufen.

Für wenig Startgeld erhielten die Teilnehmer zusätzlich ein Los. Namhafte Sponsoren unterstützen die Veranstaltung, sodass fast jeder Aktive bei der Tombola gewann. Ganz beliebt waren die Obst- und Kartoffelkörbe, die von Hofläden in Kruft gespendet wurden. Auch sonstige wertvolle Preise gab es zu gewinnen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. So gab es Stecks mit Bratkartoffeln und ein leckeres Kuchenbüfett animierte dazu, dass man ein Stück mehr aß. Groß und Klein hatten Spaß und genossen die angenehme Atmosphäre am Krufter Waldsee.

Bitte vormerken:
17.09.2023 47. Int. Volkslauf „Rund um den Laacher See“ mit dem 18. PSD Bank Cup

Informationen und Anmeldung unter www.laacher-see-lauf.de

Auskunft: Klaus Jahnz, 0175-2962172

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Mehr als 1000 frischgebackene Steuer-Profis für Nordrhein-Westfalen starten durch

Region/Düsseldorf – Die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung ist jetzt reicher – und zwar um rund 350 Finanzwirtinnen und Finanzwirte sowie knapp 700 Diplom-Finanzwirtinnen und Diplom-Finanzwirte. Die Nachwuchskräfte haben ihre Ausbildung beziehungsweise ihr duales Studium jetzt erfolgreich abgeschlossen und starten voll durch ins Berufsleben.

Finanz-Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig besuchte die Absolventinnen und Absolventen beider Laufbahngruppen nach ihren letzten Prüfungen und überreichte ihnen anlässlich ihrer Abschlussbälle die Urkunden. „Unsere jungen Steuer-Profis haben eine sehr anspruchsvolle und deshalb renommierte Ausbildungszeit hinter sich gebracht“, betonte Dr. Günnewig. „Sie können zu Recht stolz auf ihre Leistungen sein. Als Staatssektretär im Ministerium der Finanzen freue ich mich ganz besonders über die offenkundige Begeisterung der neuen Kolleginnen und Kollegen für ihre wichtige Aufgabe für das Gemeinwesen. Denn wir stehen bei der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung vor großen Herausforderungen und Chancen. Wir müssen in Bewegung bleiben, Veränderungsprozesse anstoßen und vorantreiben, damit unser Service für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes stetig besser werden kann und die Finanzverwaltung ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Sprich: Die Finanzverwaltung verjüngt sich – und was könnte dabei besser helfen als junge, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!“

Staatssekretär Dr. Günnewig bedankte sich zudem bei den Dozentinnen und Dozenten an der Landesfinanzschule und der Hochschule für Finanzen sowie den vielen Ausbilderinnen und Ausbildern in den Finanzämtern vor Ort, welche die Nachwuchskräfte kompetent, kollegial und unterstützend auf dem Weg zum Abschluss begleitet haben. Die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung bietet eine Ausbildung auf höchstem Niveau mit digitalen Lern- und Arbeitsumgebungen und einer modernen, flexiblen Unterrichtsgestaltung.

Während der Ausbildung und des Studiums wechseln sich Unterrichtsphasen mit berufspraktischer Ausbildungszeit in einem Finanzamt ab. Für das dreijährige duale Studium zur Diplom-Finanzwirtin bzw. zum Diplom-Finanzwirt an der Hochschule für Finanzen müssen Bewerberinnen und Bewerber das Abitur oder die Fachhochschulreife mitbringen. Für die zweijährige duale Ausbildung wird die Fachoberschulreife oder ein vergleichbarer Schulabschluss erwartet. Der neue Ausbildungs- und Studienjahrgang startet Anfang September, Bewerbungen für 2024 sind bereits jetzt möglich.

Informationen zur Ausbildung, zum Studium und zum Berufsbild erhalten Interessierte auf der Karriereseite der Finanzverwaltung unter www.die-zukunft-steuern.nrw.

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Das besondere „Ja“ im historischen Basalt-Lavakeller in Mendig

Mendig – Heiraten in traumhafter Kulisse – 32 Meter unter der Erde – 150 Stufen geht es hinab in das größte Basaltlava-Bergwerk der Welt: Ein Ort, der am schönsten Tag des Lebens ein sowohl einzigartiges als auch beeindruckendes Ambiente bietet. „Keine Angst, es geht auch mit einem Fahrstuhl in die Mendiger Unterwelt“, lacht Andrea Paulmann, Standesbeamtin der VG-Verwaltung Mendig. Das Trauzimmer – zwischen den naturbelassenen Steinsäulen – erstrahlt im Kerzenschein. „Unser Ziel ist es, diesen besonderen Tag nach Ihren Wünschen für Sie einzigartig und unvergesslich zu gestalten. Es ist sicher eine absolut exklusive Lokalität für Ihre Traumhochzeit“, führt die Standesbeamtin aus. Ein Anspruch, der in dieser Kulisse zur Realität wird.

Die Basalt-Lava in den Lavakellern diente der Mühlsteinproduktion. Im 19. Jahrhundert wurden die Keller zur Lagerstätte von Bier. 28 Brauereien nutzten bis zur Erfindung der Kühlmaschine die stetig bleibende Temperatur von sechs bis neun Grad. „Heute ist der größte Basaltlavakeller der Erde das touristische Aushängeschild der Region, das alle Besucherinnen und Besucher in ihren Bann zieht. Dies war auch Grund für unsere Verbandsgemeinde, diesen einzigartigen Ort für standesamtliche Hochzeiten zu öffnen“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz, abschließend.

Weitere Informationen und Reservierungen beim Standesamt der VG Mendig unter: 0 26 52 / 98 00 24 oder per E-Mail unter: standesamt@mendig.de