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Generationen-genossenschaft GenoEifel eG stellt sich am Schönblick vor

Heimbach, 29.09.2020 – Jetzt ist auch in der Stadt Heimbach der Startschuss für die segensreiche Arbeit der Generationengenossenschaft Eifel gefallen: Am Mittwoch stellten Koordinatorin Corinne Rasky und Vorstandssprecher Malte Duisberg das Sich-Gegenseitig-Helfen-Projekt in der früheren Evangelischen Kirche am Schönblick vor.

Mit von der Partie waren neben Interessenten auch Vertreter der 200 Mitglieder zählenden „Jungen Alten Heimbach“ um die Vorsitzende Hilde Amrein, die mit der GenoEifel kooperieren wollen, und die Bankvorstände Guido Kohnen und Michael Weber von der Volksbank Heimbach eG, die den Förderfonds der Geno 2020 und 2021 mit insgesamt 5000 Euro unterstützen.

Die GenoEifel ist eine genossenschaftlich organisierte Vermittlungsagentur für Menschen, die helfen wollen und für Menschen, die Hilfe brauchen. Sie wirkt speziell gegen Alterseinsamkeit, organisiert aber beispielsweise auch „Leih-Omas“ als Babysitter und ganz pragmatische Hilfe im Haushalt, im Garten oder beim Einkaufen.

Helfer der Geno verrichten einfache Hausmeistertätigkeiten, leisten Gesellschaft, begleiten zum Arzt oder zu Behörden, gehen mit spazieren oder wandern, spielen Gesellschaftsspiele und sind Gesprächspartner. Hilfsbedürftige zahlen neun Euro die Stunde – wenn sie sich das wirtschaftlich nicht erlauben können, springt der GenoEifel-eigene Hilfsfonds ein.

Führungszeugnis und Versicherung

Sechs der neun Euro bekommen die Helfer, drei die Genossenschaft, die die Hilfswilligen nicht nur in Augenschein (unter anderem mit Polizeilichem Führungszeugnis, aber auch persönlich von Angesicht zu Angesicht) nimmt und für ihre Tätigkeit vorbereitet, sondern sie auch haftpflicht- und unfallversichert.

„Eine Reihe Helfer nehmen die sechs Euro pro Stunde, die über die Geno abgerechnet werden, gar nicht an, sondern spenden sie in den Hilfsfonds“, sagte Corinne Rasky den knapp 20 Interessenten in Heimbach, zu denen auch Gabriele Bolender gehörte, die im Auftrag der Stiftung EvA (Evangelisches Altenheim Gemünd) das Zentrum Ehem. Evangelische Kirche am Schönblick in Heimbach managt und wieder mit Leben und Veranstaltungen zu beleben bemüht ist.

Dort wird Katja Fey, die hauptamtliche Kraft der Generationengenossenschaft Eifel in der LEADER-Region Eifel, auch künftig stundenweise anzutreffen sein. Ihr Hauptsitz ist allerdings das Rathaus in Simmerath. Die Zentrale der Geno insgesamt ist das „Haus der Begegnung“ am Rathaus in Kall (Bahnhofstraße 9).

Dort war die GenoEifel auch ursprünglich auf Betreiben der VR-Bank Nordeifel für die Kommunen Kall, Hellenthal, Blankenheim, Nettersheim und Dahlem gegründet worden. Dann stießen die Kommunen Schleiden, Mechernich und Bad Münstereifel dazu, 2019 die Leader-Region Eifel mit Monschau, Roetgen, Simmerath, Heimbach und Hürtgenwald, ganz neu im Sommer 2020 die Leader-Region Zülpicher Börde mit Zülpich, Weilerswist und Erftstadt.

Bei Fragen Tel. (0 24 41) 888 61

Damit bietet die Generationengenossenschaft ihre ehrenamtlichen Dienste mittlerweile in vier Gebietskörperschaften an, den Kreisen Euskirchen, Düren und Rhein-Erft sowie der Städteregion Aachen. Was die Stadt Heimbach betrifft (Kreis Düren), so bildet die GenoEifel mit ihren aktuell rund 480 Mitgliedern eine Hilfe-Helfer-Gemeinschaft, die genau zum Aufgabenprofil der „Jungen Alten Heimbach“ passt, so deren Vorsitzende Hilde Anrein: „Die GenoEifel hat allerdings ein viel breiteres Spektrum als wir“. Deshalb entschloss sich das bereits in Heimbach bestehende Netzwerk zur Kooperation.

Die wöchentliche Sprechstunde von Katja Fey findet dienstags von 10 bis 12 Uhr im Zimmer U9 des Simmerather Rathauses statt (Zugang über den Hintereingang/Mitarbeiter-Parkplatz). Die erste Geno-Sprechstunde in Heimbach (Haus EvA am Schönblick, ev. Kirche Heimbach) findet am Donnerstag, 1. Oktober, von 10 bis12 Uhr statt.

In Corona-Zeiten wird um vorherige telefonische Anmeldung unter Telefon (0157) 37 00 39 58 (Mail simmerath@GenoEifel.de) gebeten. Unter diesen Kontakten kann man auch Verabredungen für Heimbach treffen.

Informationsmaterial und Beitrittserklärungen erhält man außerdem in der Kaller Zentrale unter Tel. (0 24 41) 888 61 oder per Mail info@GenoEifel.de Bürozeiten in Kall sind montags und mittwochs von 10 bis 12 sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr – und nach Vereinbarung.

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Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzau – Firma TechniSat Digital GmbH spendet 5.000 Schutzmasken

Kreuzau, 29.09.2020 – TechniSat spendet 5.000 Schutzmasken an die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau. Die eingegangene Sachspende konnte nun von Bürgermeister Ingo Eßer an den Leiter der Feuerwehr Guido Klüser übergeben werden.

Bereits im März wurde durch Bürgermeister Ingo Eßer der sogenannte Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) aufgrund der Pandemie einberufen. Auch die Feuerwehr Kreuzau war und ist bis heute in diesem Krisenstab vertreten. Im SAE beschäftigte sich Guido Klüser neben der Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzau zur Pandemiezeit auch um die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung.

In Zeiten der Notsituation und von Import abhängigen Firmen hat sich die Firma TechniSat Digital GmbH aus Daun als verlässlicher und fairer Geschäftspartner hervorgetan, welcher seine internationalen Beziehungen und Einkaufsnetzwerke ausschöpfte, um die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Der Mund-Nasen-Schutz wird von den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Kreuzau im Feuerwehrfahrzeug auf der Anfahrt zur Einsatzstelle getragen. In den Feuerwehrfahrzeugen kann, gerade auf der Anfahrt zur Einsatzstelle, der notwendige Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden. Damit stellen die Mund-Nasen-Schutz Masken momentan einen wichtigen Bestandteil des Feuerwehrlebens dar.

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Gemeinsam üben stärkt nicht nur den Zusammenhalt

Saffig, 29.09.2020 – „Das musst du üben, bis du es im Schlaf kannst.“ Wer hat diesen Satz nicht schon einmal im Leben gehört? Und üben müssen die Feuerwehren der Pellenz ebenfalls immer und immer wieder, damit alle Abläufe „wie im Schlaf“ sitzen. Dazu stehen viele Termine auf dem Plan und auch die verschiedenen Themen haben es meist in sich.

Aber nicht nur jede Löscheinheit unter sich übt das ganze runde Jahr – es stehen auch gemeinschaftliche Übungen auf dem Programm.

So trafen sich kürzlich die Feuerwehren aus Plaidt und Saffig mit dem DRK aus Saffig und der Drohneneinheit des Landreises Mayen-Koblenz zur Unterstützung aus der Luft.

Der Wehrführer der Feuerwehr Saffig, Martin Schleich, hatte wieder ein kniffliges Szenario ausgearbeitet: Bei Schweißerarbeiten in einer Lagerhalle kam es zu einer Verpuffung. Der Brand breitete sich schnell in der Halle aus.

Zeugen berichteten den anrückenden Rettungskräften, dass 2 Personen vermisst würden. Eine dritte Person sei unter Schock aus dem Gebäude gelaufen und konnte nicht mehr gefunden werden.

Nachdem die Lage ausreichend erkundet wurde, machten sich zwei Trupps auf die Suche nach den Vermissten im Gebäude. Der dichte Rauch machte hierbei das Tragen von Atemschutzgeräten notwendig.

Die Drohne wurde unverzüglich zum Einsatz gebracht, um mit der hieran befestigten Wärmebildkamera die Umgebung nach der dritten vermissten Person abzusuchen. Diese Suche war schnell erfolgreich, da man die Person ca. 200 Meter neben der Halle auffand. „Hätte man dieses Gebiet in diesem Umkreis von der Erde aus absuchen müssen, es wäre erheblich aufwendiger und auch viel zeitintensiver gewesen,“, so Dieter Sill. Neben dem ehemaligen Saffiger Wehrführer war auch Ortsbürgermeister Dirk Rohm vor Ort, um sich die Arbeit der vielen Helfer anzuschauen. Auch er zeigte sich beeindruckt von der guten Zusammenarbeit.

Alle drei vermissten Personen konnten rechtzeitig gefunden werden. Das DRK übernahm vor Ort gewohnt professionell die Versorgung der „Verletzten“. Kunstblut und andere Utensilien sorgten für eine realitätsnahe Darstellung des ganzen Spektakels.

Wie wichtig eine gemeinsame Übung mit anderen Einheiten ist, zeigte sich vor allem, wenn man sich die örtlichen Gegebenheiten der Einsatzstelle anschaut. Die beschriebene Halle liegt außerhalb des Ortes und somit war die Versorgung mit ausreichend Löschwasser eine Herausforderung. Dank der Kameraden aus Plaidt konnte man sehr schnell eine Wasserversorgung von über 500 Metern aufbauen. Wer sich ein wenig mit dem Feuerwehrwesen auskennt, der weiß, dass das ein Knochenjob ist. Gerade hier zeigte sich die gute Zusammenarbeit der Kameradinnen und Kameraden aus beiden Orten.

Abschließend dankte Martin Schleich noch einmal allen Einsatzkräften: „Es ist gut und wichtig, dass so viele von Euch die Gelegenheit zum gemeinsamen Üben genutzt haben. Denn obwohl gerade das gesamte Feuerwehrwesen genormt ist, so hat doch jede Einheit im Laufe der Zeit seine eigenen Routinen entwickelt. Nur der regelmäßige Austausch lässt uns weiter gut zusammenarbeiten und unsere Gemeinschaft wachsen.“

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innogy Klimaschutzpreis soll erneut vorbildliches Umweltbewusstsein würdigen

Alsdorf, 29.09.2020 – Erneut wird für Alsdorf der innogy-Klimaschutzpreis ausgelobt. Willkommen sind Projekte aus den Bereichen Klimaschutz, Umweltbildung und Nachhaltigkeit.

Seit einigen Jahren richten das Unternehmen innogy und die Stadt Alsdorf den Wettbewerb aus, bei dem gute Ideen und Engagement honoriert werden. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen, die in Alsdorf ein Projekt rund um das Thema Umwelt- und Klimaschutz geplant oder durchgeführt haben, das der Allgemeinheit zugutekommt, können sich bewerben. Auch Schulklassen und Kindergartengruppen sind gezielt aufgefordert, sich zu beteiligen.

Die Teilnahme am Klimaschutzpreis ist einfach: Für die Anmeldung ist es ausreichend, das Projekt zu beschreiben. Dabei ist zu begründen, warum es für den Klimaschutzpreis besonders geeignet ist. Fotos, Bilder oder Skizzen zur Veranschaulichung sind sehr hilfreich. Die Projekte werden von einer Jury bewertet. Die Auswahl und Preisvergabe erfolgt gegen Ende des Jahres. Die drei Bestplatzierten erhalten einen Geldpreis, die folgenden Platzierungen Sachpreise. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 2.500 Euro vergeben. „In den vergangenen Jahren haben wir bereits viele schöne Projekte aus den verschiedensten Bereichen des Klima- und Umweltschutzes angeregt. Man spürt, dass diese Themen in der Bevölkerung angekommen sind und möchten mit dem Klimaschutzpreis weiter motivieren sowie vorbildliche Projekte honorieren“, sagt der Klimaschutzmanager der Stadt Alsdorf, Marco Stabe.

Die Frist für die Einreichung der Projekte endet am 31. Oktober. Bewerbungen nimmt Marco Stabe entgegen unter: Stadt Alsdorf, Hubertusstraße 17, 52477 Alsdorf, oder per E-Mail unter marco.stabe@alsdorf.de. Fragen rund um den Klimaschutzpreis beantwortet er gerne telefonisch unter 02404/50334. (apa)

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Pumptrack im Mühlenpark Mechernich wird voraussichtlich schon Mitte Oktober eröffnet

Mechernich-Kommern, 29.09.2020 – Der Weg ist gut ein Meter breit und schlängelt sich in einem Rundkurs um die Bäume herum. Wäre er ein normaler Spazierweg im Mühlenpark würde man den ungewöhnlichen Bau bemängeln, denn der weist nicht nur etliche Bodenwellen, Hügel sondern auch noch richtig steile Kurven auf. Doch genau das ist so gewollt und lässt die Herzen der Kinder und Jugendlichen der Region höher schlagen.

Auch Benedikt Last von der Firma Willar blickt zufrieden auf die neue Pumptrack-Anlage im Mühlenpark, die „Spaß ohne Ende“ biete. „Theoretisch könnte man schon jetzt über den Asphalt fahren“, erklärt Last. Doch müssten sich die Kinder und Jugendlichen noch etwas gedulden, das Areal müsse vorher schließlich noch begrünt werden.

Bis zu diesem Tag versperren ein Absperrband und eine Einzäunung den Weg zum Pumptrack-Glück. Eröffnet werden kann der Rundkurs aber voraussichtlich schon Mitte Oktober, wie die Stadt mitteilt.

Viele Fahrmöglichkeiten

Last ist begeistert vom Mechernicher Rundkurs: „Dadurch, dass er wie eine Acht aufgebaut ist, kann der Pumptrack in beide Richtungen befahren. In der Mitte haben wir viele Fahrmöglichkeiten geschaffen. Das ist ziemlich cool.“ Die Streckenführung sei optimal ins Gelände integriert. Die bestehenden Bäume wurden schon in der Planungsphase berücksichtigt und konnten so alle erhalten bleiben.

„Schande über Köln, dass die so was nicht haben“, so der Willar-Mitarbeiter weiter. Er habe ein halbes Jahr in der Domstadt gewohnt und keine solche Anlage im Umkreis entdeckt und das Freizeitangebot umso schmerzlicher vermisst. Vom Mechernicher Pumptrack schwärmt er jetzt schon. Er biete „Bumps“ (Einzelhügel), „Doubles“ (Sprung mit zwei Wellen), „Triples“ (Sprung mit drei Wellen) und Steilkurzen. Der hochwertige Belag weise einen geringen Rollwiderstand auf.

Dennis Müller, Leiter des Projektes Pumptrack bei der Stadt, zeigt den „Unterbau“ des Areals, das viele Hügel, Wellen und Steilkurven für die „Kiddies“ bereithält und neu im Mühlenpark entsteht. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Auch Dennis Müller, zuständiger Pumptrack-Projektleiter bei der Stadt freut sich riesig: „Das ist eine klasse Sache, dass der Pumptrack so zügig fertig wird.“ Damit sei nicht unbedingt zu rechnen gewesen. Die Stadt hätte Druck gemacht, weil mit dem positiven Förderbescheid eine Frist von der Landesregierung verhängt wurde. Demnach habe der Pumptrack bis spätestens zum 31. Dezember an den Start gehen müssen. Das schaffe man nun locker, so Müller zufrieden: „Die Strecke wird innerhalb der nächsten drei bis vier Wochen eröffnet. Bis dahin werden die Böschungen und Freiflächen noch begrünt.“

Strecke ist asphaltiert

Der asphaltierte Pumptrack kann bei fast jeder Witterung mit Fahrrädern aller Art befahren werden – so zum Beispiel mit Mountainbikes, BMX-Rädern oder Dirt-Bikes, außerdem mit Rollern, Skateboards, Inline-Skates und Laufrädern.

Die Sprünge beim Pumptrack seien grundsätzlich nicht mega-hoch, vielleicht ein Meter, ein Meter fünfzig, so Last. Beim Befahren des Kurses gehe es aber auch mehr darum, Gewicht zu verlagern und Geschwindigkeit aufzunehmen. Und Bewegung an der frischen Luft sei immer gut. Er findet: „Das ist super für die Kiddies. Da nehmen die was mit fürs Leben.“

Für die Pflege der Strecke zeichnet die Stadt Mechernicher verantwortlich. Das Befahren erfolge wie auch auf allen anderen Spielplätzen der Stadt auf eigene Gefahr, betont Müller. Der Pumptrack ergänze in idealer Weise das bisherige Angebot im Mehrgenerationenpark „Mühlenpark“. Nun sei er attraktiv für Jung und Alt, Klein und Groß.

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KSK Vulkaneifel fördert „Das ABC der Lebensmittel“ bei der Grundschule Lissendorf

Lissendorf, 28.09.2020 – Große Nutella-Gläser, Massen weißer Industriezucker und Makkaroni mit Ketchup, das stellt immer noch für viele Kinder und Jugendliche die alltägliche Essenssituation dar. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Ernährung neben vielen anderen Schwerpunkten der Gesundheitserziehung in den Schulen so wichtig. Die Grundschule „Am Möschelberg“ in Lissendorf hat sich deshalb entschieden an der Unterrichtsreihe „ABC der Lebensmittel“ vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinland Pfalz (DLR) teilzunehmen. „Damit das Projekt in allen vier Klassen durchgeführt werden kann, KSK Vulkaneifel fördert „Das ABC der Lebensmittel“ bei der Grundschule Lissendorf hat die Kreissparkasse Vulkaneifel hierzu gerne die Finanzierung in Form einer Spende übernommen“, so der KSK-Marktbereichsleiter Obere Kyll Hubert Quetsch.

Das ABC der Lebensmittel ist eine Unterrichtsreihe für Grundschülerinnen und Grundschüler. Sie besteht aus insgesamt neun Unterrichtseinheiten, die sich über die vier Grundschuljahre verteilen. Jede Unterrichtseinheit hat einen theoretischen und einen praktischen Teil. Neben den Grundlagen einer richtigen Ernährung lernen die Schüler wichtige – insbesondere regionale – Lebensmittel kennen und bereiten daraus einfache Gerichte selbst zu. Gesundes Essen, die Zubereitung von Speisen sowie Esskultur werden so kontinuierlich thematisiert. Ergänzend hierzu werden landwirtschaftliche und Handwerksbetriebe besichtigt. Das ABC der Lebensmittel ist ein landesweites Konzept. Es wird umgesetzt von der Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz an den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) und in Zusammenarbeit mit hauswirtschaftlich qualifizierten und geschulten Fachkräften durchgeführt.

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innogy Westenergie stellt neue eBike-Ladestation am Freibad Pellenz zur Verfügung

Plaidt, 28.09.2020 – Elektroradler können die Akkus ihrer eBikes ab sofort am Freibad Pellenz schnell und kostenfrei aufladen. Die neue Ladestation für eBikes befindet sich direkt am Eingang des Freibades. Diese ermöglicht die gleichzeitige Ladung von Akkus und Handys und bietet zusätzlich vier einzeln abschließbare Aufbewahrungsfächer, welche durch ein Sicherheitszylinderschloss vor Diebstahl geschützt sind. Klaus Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz und Fabian Vocktmann, der ab 01.10.2020 als Nachfolger von Michael Dötsch die Leitung des Kommunalen Partnermanagement der innogy Westenergie übernimmt, haben die „Tankstelle“ für Elektrofahrräder offiziell in Betrieb genommen.

„Viele Bürgerinnen und Bürger radeln bei schönem Wetter mit dem eBike zum Freibad Pellenz. Es freut mich, dass wir durch die neue Lademöglichkeit von innogy Westenergie die klimafreundliche Art der Fortbewegung mit dem eBike unterstützen können. Die Aufbewahrungsfächer an der Ladesäule sind optimal für einen Schwimmbadbesuch geeignet. Für die nächste Freibad- und Fahrrad-Saison sind wir somit bestens gerüstet“, freut sich Klaus Bell.

innogy Westenergie unterstützte die Anschaffung der Ladestation durch ein Sponsoring und integriert damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Kommunalmanager Fabian Vocktmann.

Bundesweit liegen die Elektrofahrräder voll im Trend: Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, der meist im Rahmen oder unter dem Gepäckträger verbaut ist, verrät das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.

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Oskar-Patzelt Stiftung verleiht Preis: Mayen ist „Kommune des Jahres“

Mayen, 28.09.2020 – Die Stadt Mayen erhielt am 26. September den Sonderpreis „Kommune des Jahres“. Mit dem Sonderpreis werden die verschiedenen Aktivitäten, Projekte und Initiativen von Kommunen für den Aufbau und bei der Entwicklung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen gewürdigt.

„Mayen weist eine gute Mischung von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungsbetrieben auf. Leistungsstarke mittelständische Betriebe der steinverarbeitenden Industrie, der Papierverarbeitung der Hygieneartikelproduktion, des Maschinenbaus, ein traditionell starker Einzelhandel, großflächige Industrie- und Gewerbeflächen mit guter Verkehrsanbindung zeichnen den Wirtschaftsstandort aus“, so die Begründung der Jury. Lob bekamen die Verantwortlichen in der Stadt Mayen auch für die nachhaltige Entwicklung der Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Stadtmarketing und Kultur. Beispielhaft wurden die überregional bekannten Burgfestspiele oder auch das Wirtschaftsforum als Möglichkeit der Netzwerkarbeit genannt.

Positiv hervorgehoben wurden auch LEADER-Projekte und die niedrige Arbeitslosenquote. „Wer über eine Unternehmensgründung oder Unternehmensansiedlung in Rheinland-Pfalz nachdenkt, kann sehr gut in Mayen Fuß fassen“, so die abschließende Beurteilung.

Zum Hintergrund:  Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung, der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen aufgefordert werden, ihre Nominierungen einzureichen.

Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe können nominiert werden. Darüber hinaus werden Sonderpreise ausgelobt für den „Premier“ und „Premier-Finalisten“, für „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.

Als „Kommune des Jahres“ kann eine kommunale Institution (Kommune, Landkreis) mit herausragenden Leistungen und Erfolgen beim Aufbau und bei der Entwicklung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen ausgezeichnet werden.

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Hochqualitative Masken- und Vliesproduktion „Made in Germany“ TechniSat Masken erhalten FFP2-Zertifizierung

Daun, 28.09.2020 – Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls aus Deutschland stammt. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung, denn die Produktion erfordert Expertise. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung der Schadstoffe aus der Luft und muss daher hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat auf das Meltblown-Vlies von TechniForm, einem Schwesterunternehmen aus Nerdlen. Das Unternehmen blickt auf mehr als 10 Jahre Geschichte als Kunststoffspezialisten zurück.

Die Produktion von Vlies und Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Qualitäts- und Hygienestandards. Bei TechniForm werden regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt. Getestet werden Grammatur, Luftdurchlässigkeit und Filterwirkung. Durch diese Kontrollen kann man direkt erkennen, ob im Produktionsprozess die erforderlichen Standards eingehalten werden. Je nach Typ durchlaufen auch die Masken verschiedene, strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden, je nach Modell, immer wieder von einer speziellen Prüfeinrichtung kontrolliert. Nur so kann eine Spitzenqualität „Made in Germany“ gewährleistet werden.

Auch TechniForm hat sich mit dem neu aufgebauten Maschinenpark für die Vlies-Produktion als flexibles und zukunftsorientiertes Unternehmen erwiesen. Mit diesem Bereich wird TechniForm zur Sicherung der Meltblown-Herstellung in Deutschland beitragen. Für das Unternehmen aus Nerdlen, das zu der Techniropa Holding GmbH gehört, ist das ein großer und verantwortungsvoller Schritt.

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Jugendbus besucht Dörfer der GdG St. Barbara Mechernich und hat Spielgeräte und Spiele mit im Gepäck

Mechernich-Kallmuth, 28.09.2020 – Das feuerrote Spielmobil der GdG St. Barbara macht ab Mittwoch, 7. Oktober, viermal Station in Kallmuth. Im Gepäck hat der stattliche Bus einen großen Fundus an Spielgeräten und Spielen.

Zu finden ist das Spielgefährt immer mittwochs, am Bürgerhaus, so am 7., 14 und 28. Oktober sowie am 4. November, jeweils von 15 bis etwa 18 Uhr, letzteres ist abhängig von der Dämmerung. Eingeladen sind alle Jugendlichen und Kinder des Ortes ab acht Jahren.

„Mit unserem Bus kann man viel Spaß haben. Kommt einfach vorbei und spielt mit“, so Gunnar Simon von der K.O.T. Mechernich, der mit einigen jungen Ehrenamtlern das Jugendbus-Team bildet: „In Nöthen, wo wir aktuell sind, ist unser Jugendbus sehr gut angekommen und zieht viele Besucher an.“

Geltende Corona-Schutzbestimmungen sind einzuhalten. Die Kinder werden gebeten, eine Mund-Nasen-Maske mitzubringen.