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„Den Stadtwald Bad Münstereifel klimafit machen“

Bad Münstereifel, 19.10.2020 – Containerverladung und LKW Verkehr läuft auf Hochtouren. Der Stadtwald Bad Münstereifel ist von der aktuellen Borkenkäferkatastrophe vor allem in der Fichte sehr stark betroffen. Ausgelöst durch Dürre und hohe Temperaturen sterben seit 2018 die Fichtenbestände im gesamten Stadtwald großflächig ab. Um die Bestände für die nächste Waldgeneration vorzubereiten, müssen die Stämme geerntet, an die Wege gerückt und abtransportiert werden.

Zudem bemüht sich der Forstbetrieb, die frisch abgestorbenen Fichten so schnell wie möglich zu verkaufen, um gesunde Bestände vor dem Borkenkäfer zu schützen und noch eine geringe Marge für die Stadt zu sichern. Wir bitten Wanderer und sonstige Waldbesucher um Verständnis dafür, dass Bereiche, in denen Holz eingeschlagen, verladen und abtransportiert wird, zu Ihrem Schutz nach dem Landesforstgesetz NRW gesperrt sind. Hier besteht


Lebensgefahr! Bitte betreten Sie auch keine Holzstapel, da diese verrutschen und große Lasten in Bewegung kommen können. Warnbeschriftungen und Schilder weisen auf die Gefahren hin, aber nicht jede Gefahr kann gesichert werden oder ist für Kinder als solche erkennbar.

Daher achten Sie bei Holzstapeln im Wald unbedingt auf Ihre Kinder. Zudem fahren täglich viele LKWs durch den Stadtwald, die u. a. Holz in Container für den Export verladen. Langholztransporter fahren das Holz z. B. in Sägewerke nach Stadtkyll, Zingsheim, Würselen und Schleiden.

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Kreisverwaltung Ahrweiler übernimmt drei weitere Absolventen

Ahrweiler, 19.10.2020 – Sie haben gerade ihr Duales Studium der Sozialen Arbeit oder die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Kreisverwaltung beendet und gehören nun fest zum Team: Sophie Kürsten, Julia Plattner und Benjamin Niederberger haben nach ihren erfolgreichen Abschlüssen direkt ihre Arbeitsverträge erhalten. Sie sind in der Schulsozialarbeit tätig, in der Eingliederungshilfe beim Jugendamt und in der Führerscheinstelle.

„Ich freue mich, dass wir auch in diesem schwierigen Jahr allen unseren Auszubildenden und Dualen Studenten eine berufliche Perspektive für die Zukunft geben können“, sagte Landrat Dr. Jürgen Pföhler. Die vier Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, die ihre Prüfung an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz abgelegt hatten, konnten schon im Sommer in den Dienst übernommen werden.

Im Moment läuft das Auswahlverfahren für die Auszubildenden, Anwärter und Dualen Studenten, die im kommenden Jahr bei der Kreisverwaltung anfangen. Bewerbungen für die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie zum Geomatiker beziehungsweise zur Geomatikerin sind für 2021 aber noch möglich.

Weitere Informationen: www.kreis-ahrweiler.de/azubi.php

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Jetzt zum Sprachmittler werden

Region/Kreis MYK, 19.10.2020 – Rund 150 Migranten engagieren sich ehrenamtlich oder nebenberuflich als Dolmetscher für Gespräche in öffentlichen Einrichtungen der Region Koblenz. Seien es Elterngespräche in Schulen, Beratungsgespräche im Jugendamt oder Aufklärungsgespräche im Gesundheitsamt: gerade in den ersten Monaten nach der Einreise wäre dies ohne die Hilfe eines Dolmetschers für die Beteiligten undenkbar. Um die engagierten Menschen zu unterstützen und gut zu qualifizieren, haben die Stadtverwaltung Koblenz und die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz mit ihren angehörigen Volkshochschulen (VHS) und der IHK-Akademie Koblenz eine Weiterbildung zum Sprachmittler (IHK) auf den Weg gebracht. Die halbjährliche Qualifizierung ist bundesweit einheitlich und wird von vielen Einrichtungen vorausgesetzt, um dort tätig zu werden. Sie findet vorwiegend samstags in den Räumen der VHS Koblenz statt.

Die Weiterbildung zum Sprachmittler wird finanziell durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz gefördert. „Wir freuen uns, dass die Weiterbildung zusammen mit der IHK-Akademie Koblenz, der Stadtverwaltung Koblenz und der VHS Koblenz entstanden ist. Und wir hoffen, dass viele Teilnehmer der Qualifizierung anschließend den Sprung in die Selbstständigkeit schaffen“, so Jasmin Peters von der Kreisvolkshochschule, die für die Projektorganisation verantwortlich ist. Sandra Schmalz von der VHS Koblenz ergänzt: „Uns ist es besonders wichtig die Qualifizierungsmaßnahme zentral und gut erreichbar in der VHS Koblenz anzubieten. Wir schätzen das breite Engagement im Bereich Dolmetschen sehr und möchten dies durch die Qualifizierung zum Sprachmittler (IHK) entsprechend anerkennen und unterstützen. Für die Durchführung konnten wir unter anderem überregional anerkannte Experten aus dem Hochschulbereich gewinnen. Wir hoffen daher auf regen Zuspruch und freuen uns auf Sie als Teilnehmende.“

Wer Interesse an der Weiterbildung zum Sprachmittler hat, kann sich an die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, fluechtlingshilfen@kvmyk.de, 0261/108-655 oder die Stadtverwaltung Koblenz, integration@stadt.koblenz.de, 0261/129-4606 wenden. Bewerbungsfrist ist der 23. Oktober.

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Bußgeld für Donald Duck – Richtige Daten in die Rückverfolgungs-listen eintragen

Kall, 19.10.2020 – Wer in Nordrhein-Westfalen beim Besuch eines gastronomischen Betriebs falsche Daten in die Rückverfolgungslisten einträgt, muss laut aktueller Corona-Schutzverordnung mit einem Bußgeld von 250 Euro rechnen. Deshalb bittet das Ordnungsamt der Gemeinde Kall darum, die Daten ordnungsgemäß einzutragen, damit im Falle einer Corona-Infektion die Rückverfolgung eindeutig gewährleistet ist.

„Es gibt leider Fälle, in denen die Kontaktverfolgungslisten nicht ordnungsgemäß ausgefüllt sind“, weiß Harald Heinen, stellvertretender Teamleiter des Bereichs Ordnungswesen. Die Betreiber der Gastronomie sollen deshalb noch vor Ort die Liste auf Plausibilität überprüfen. „Augenscheinliche Fehlangaben, etwa der Name Donald Duck auf der Liste, sollen dann direkt angesprochen werden“, so Heinen weiter.

In Richtung der Gastronomiebetreiber aber auch sonstiger Nutzer dieser Rückverfolgungslisten richtet Heinen den Appell, auch auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung zu achten. Es darf nicht für Gäste und Kunden von Geschäften ersichtlich sein, wer vorher am Tisch gesessen hat oder bedient wurde. „Für jeden Gast oder Kunden muss es eine eigene Liste geben, wir werden die Gastronomiebetriebe diesbezüglich aber noch einmal informieren“, so Heinen.

Einer modernen Methode bedient sich beispielsweise das Café „Em Höhnerstall“ auf dem Margaretenhof zwischen Keldenich und Zingsheim. Die Betreiber, die Eheleute Gentz, setzen auf eine Online-Registrierung. Mit dem Handy wird ein QR-Code eingelesen, auf der sich dann öffnenden Seite müssen die Kunden ihre Daten angeben.

Wichtig ist: Bei der Angabe von Fehlinformationen werden der Gast oder Kunde belangt, nicht das Restaurant. „Der Gastwirt kann ja nichts dafür“, sagt Harald Heinen. Das Ordnungsamt der Gemeinde behält sich vor, stichpunktartig die gastronomischen Betriebe zu überprüfen.

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Antweilerer Kita-Kinder sammelten Müll: Awo-Kindertagesstätte ist seit Mai zertifizierte Nationalpark-Kita

Antweiler, 19.10.2020 – Bei einer Sammelaktion haben Kindergartenkinder aus Antweiler jüngst einen gewaltigen Müllberg zusammengetragen. An zwei Tagen ging es für die Kinder, ausgerüstet mit Warnwesten, Zangen und Handschuhen, quer durch den Ort.

Die Aktion ist Teil einer Projektarbeit zum Thema Müll, in der unter anderem Aspekte wie Müllvermeidung, Mülltrennung und Müll in der Umwelt zur Sprache kamen. Während der Projektarbeit berichteten die Kinder von eigenen Erfahrungen, in denen sie achtlos weggeworfenen Unrat in der Natur gesehen haben. Für die Kinder war deshalb klar: Umweltverschmutzer wollen sie nicht werden, sondern vielmehr in „ihrem“ Dort den Müll aufsammeln.

Seit Mai ist die Awo-Kita Antweiler nach einem zweijährigen Zertifizierungsprozess zur Nationalpark-Kita ernannt worden. Dadurch stehen Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz ganz oben in der Prioritätenliste der Arbeit von Leiterin Karin Thelen und ihrem Team.

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Europäischer Sozialpreis zu Eschweiler: Preisträger Lukas Ritgens

Eschweiler, 19.10.2020 – Preisträger Lukas Ritgens hat sich am vergangenen Donnerstag in das Goldene Buch der Stadt Eschweiler eingetragen.

Am 3. Oktober wurde Lukas Ritgens aus Eschweiler mit dem Europäischen Sozialpreis zu Eschweiler ausgezeichnet. Am vergangenen Donnerstag hat sich der Preisträger in das Goldene Buch der Stadt Eschweiler eingetragen.

Mit dabei waren neben Bürgermeister Rudi Bertram auch der Präsident des Europavereins, Peter Schöner und Jürgen Werner, Diözesanleiter des Malteser Hilfsdienst e.V. Aachen.

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Ehrenamtspreis für Omas gegen rechts

Euskirchen, 19.10.2020 – Das Bündnis „Omas gegen rechts“ wurde von der SPD im Kreis Euskirchen mit dem Ehrenamtspreis 2020 ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 300 Euro dotiert. Statt einer Präsenzveranstaltung besuchte der SPD-Kreisvorsitzende und zukünftige Landrat Markus Ramers die jeweiligen Preisträger.

Das Kaller Bündnis „Omas gegen rechts“ setzt sich seit Oktober 2019 gegen rechtsextreme Gewalt und rechtsextremes Gedankengut ein. Es ist eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Initiative, die sich in die politische Diskussion einbringt. „Ich habe das Bündnis Omas gegen rechts in Kall schon früh kennengelernt und bin dankbar für die dort geleistete, ehrenamtliche Arbeit. Der Kampf gegen den Rechtsextremismus ist in den letzten Jahren leider immer wichtiger geworden. Überall, auch im Kreis Euskirchen, gibt es zunehmend Gruppierungen und Parteien, die auf Hass, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung setzen. Das dürfen wir nicht zulassen. Die Omas gegen rechts engagieren sich beherzt für den Erhalt und die Verteidigung unserer Demokratie. Dieses Engagement ist ehrenwert!“, betont Markus Ramers.

Weitere Preisträger sind die DLRG Euskirchen, die in der Corona-Krise die Euskirchener Tafel unterstützen und eine Einkaufshilfe für nicht mobile Menschen anbieten, sowie die Freiwillige Feuerwehr Schleiden, die im Jahr 2019 wegen einer Brandstiftungsserie stark gefordert war.

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„Ein Kilo mehr kaufen“ Junge Christen sammelten in Mechernich

Mechernich, 19.10.2020 – Haltbare Lebensmittel für die Mechernicher „Tafel“ sammelten am Wochenende die etwas mehr als 30 Firmlinge der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich im Rewe-Supermarkt in der Marienau. Trotz Corona-Hygiene- und Abstandsregeln lief es außerordentlich gut.

„Die Menschen, die die Jugendlichen ansprechen, sind durch die Bank sehr freundlich und gehen meistens auch auf ihre Vorschläge ein, über den eigenen Bedarf hinaus »1 Kilo mehr« Mehl, Zucker, Trockenerbsen, Reis oder auch Plätzchen und Konserven für Bedürftige zu kaufen“, so Agnes Peters, eine der fünf Katecheten, die die jungen Christen bis zum Empfang des Firmsakramentes im Februar begleiten.

Bereits am Abend des ersten Sammelnachmittags am Freitag hatten die Aktionsteilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 16 und 17 Jahren 16 große Stapelkisten mit haltbaren Lebensmitteln für die „Tafel“ gefüllt. „Die meisten Leute bringen was mit raus von ihrem Einkauf, das sie uns für Bedürftige dalassen“, so Jan Cunzemann, einer der Sammler.

„Manche geben auch Geld“

„Wenige geben uns zu verstehen, dass sie es eilig haben“, so Jonathan Klein. „Man merkt, wenn einer nicht will und lässt ihn oder sie dann auch in Ruhe“, so Luis Dohmen. „Insgesamt sind wir aber sehr positiv überrascht, wie gut die Leute uns und unsere Bitte annehmen“, sagte Oliver Peters. Jan Cunzemann: „Manche geben auch Geld und schicken uns was aussuchen“.

Die Kunden des Rewe-Marktes waren sehr spendabel, und so konnten am Samstagabend insgesamt 44 prallgefüllte Kisten den Mitarbeitern von der Mechernicher Tafel, die mit einem Lieferwagen vorfahren mussten, übergeben werden.

Am Samstag, 7. November, soll um 17.30 Uhr auf dem Vorplatz von Pfarrkirche und Johanneshaus in Mechernich ein Familiengottesdienst zu Sankt Martin gefeiert werden, in dem das Thema „Teilen“ behandelt wird.

Wie Pfarrer Erik Pühringer sagte, sollen die Firmlinge dann auch der Gemeinde über ihre Erfahrungen beim Lebensmittelsammeln für Bedürftige berichten. Andere Gebete und Szenen steuern Kinder des Familienmesskreises bei. Alle Kinder dürfen ihre Martinslaternen mit zum Familiengottesdienst bringen, da der Martinszug in Mechernich dieses Jahr ausfällt.

Für die Teilnahme am Familiengottesdienst am 7. November soll man sich vorher im Pfarrbüro, Tel. (02443) 8640, anmelden.

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Keine Sperrstunde für Gastronomie-betriebe im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg, 18.10.2020 – Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat mit neuen Beschränkungen auf die Corona-Entwicklung reagiert. Die am Donnerstag verkündeten neuen Maßnahmen setzen vor allem bei privaten Feiern an, auf die auch im Eifelkreis ein Großteil der Neuinfektionen mit dem Coronavirus zurückzuführen ist. Sobald ein Landkreis eine Warnstufe erreicht, soll zudem mit einer Sperrstunde, also die Schließung von Gaststätten um 23 Uhr, die Reduzierung von Kontakten erreicht werden.

Seit dem neuen, sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen im Eifelkreis Bitburg-Prüm setzt sich der Erste Kreisbeigeordnete Michael Billen rege für die Umsetzung neuer Corona-Bekämpfungsmaßnahmen ein. Nach Gesprächen mit der Landesregierung stellt er heute klar: „Eine Sperrstunde um 23 Uhr, wird es im Eifelkreis nicht geben. Mit einer Allgemeinverfügung, die am 12. Oktober mit dem Land abgestimmt wurde, haben wir als betroffenes Gebiet bereits geeignete Regelungen getroffen. Hierbei stand vor allem die Verkleinerung privater Feiern im Fokus. Da sich ebenfalls das gemeinsame Bier nach dem Sport als Problem herausgestellt hat, haben wir zudem verfügt, dass Zuschauer bei Training oder Wettkampf ausgeschlossen sind.

Wir möchten den Menschen im Eifelkreis gerne die Möglichkeit lassen, einen Geburtstag oder anderen nicht verschiebbaren Anlass mit einer kleinen Gruppe zu feiern – dann allerdings in einem Gastronomiebetrieb, der fest zugeordnete Plätze, Besucherlisten, Abstand und Hygiene sicherstellen kann.“ Kreisbeigeordneter Billen appelliert mit deutlichen Worten an die Bürgerinnen und Bürger im Eifelkreis: „Nehmen Sie dieses Angebot dankend an. Verzichten Sie auf Feiern und andere gesellige Runden in unzulässiger Größe. Es liegt jetzt an jedem Einzelnen, sich dafür einzusetzen, dass den Menschen, den Schulen, den kleinen und größeren Betrieben in unserer Region keine schärferen Maßnahmen oder gar Schließungen drohen.“

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Verschärfte Regeln im Kreis Düren mit Gültigkeit um 0 Uhr in der Nacht auf Montag

Düren, 18.10.2020 – Im Kreis Düren sind derzeit 198 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 1067 sind seit Ausbruch der Pandemie wieder genesen. Die Gesamtzahl der Infektionen ist damit von Freitag auf heute um 55 gestiegen. Somit sind 1307 Menschen im Laufe der Zeit positiv getestet worden (Stand: 10.30 Uhr).

Am Samstag ist der Wert der 7-Tagesinzidenz im Kreis Düren über 50 gestiegen, zuletzt wurden 67,6 gemeldet. Aus diesem Grund gelten mit Gültigkeit um 0 Uhr in der Nacht auf Montag verschärfte Regeln im Kreis Düren. Diese sind der aktuellen Allgemeinverfügung zu entnehmen, die der Kreis Düren über das Wochenende erarbeitet, mit den kreisangehörigen Kommunen abgestimmt und veröffentlicht hat. Die Frist, an der sich der Kreis Düren orientieren muss, ist vom Land NRW festgelegt worden.

„Diese Regeln bedeuten weitere Einschränkungen, dies ist uns bewusst. Wir wissen auch, dass die Einhaltung der Regeln eine große Aufgabe ist und auch beängstigend wirkt. Aber wir müssen jetzt handeln – strenger und disziplinierter denn je. Denn das Virus gibt uns keine Verschnaufpause. Wir haben es gemeinsam in der Hand“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Die Allgemeinverfügung ist unter bit.ly/2GZqW2D einzusehen.

Die 198 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:

Aldenhoven: 38 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 110); Düren: 67 (470); Heimbach: 1 (8); Hürtgenwald: 2 (25); Inden: 1 (30); Jülich: 27 (201); Kreuzau: 14 (52); Langerwehe: 7 (103); Linnich: 3 (65); Merzenich: 5 (28); Nideggen: 11 (38); Niederzier: 7 (69); Nörvenich: 6 (37); Titz: 2 (38); Vettweiß: 7 (33). Die Anzahl der Todesopfer beträgt 42.

Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 67,6. Die Werte aller Kreise gibt es tagesaktuell (Datenstand vom Vortag) auf: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

Hier gibt es Rat und Hilfe:
Telefonzentrale des Kreises Düren: 02421/22-0
Straßenverkehrsamt (Zulassungsstelle): 02421/22-10 36 900
Straßenverkehrsamt (Führerscheinstelle): 02421/22-10 36 999
Corona-Hotline: 02421/22-10 53 920
Job-com: 02421/22-15 60 000
Service-Nummer für Unternehmen: 02421/22-10 61 214
Jugendamt und Frühe Hilfen: 02421/22-10 51 900