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„Kopf hoch!“ zieht weiter

Mechernich/Marmagen, 23.03.2021 – Die Bilder der Ausstellung „Kopf hoch!“ an der Rathausbrüstung sind abgebaut. „In Mechernich endet die Ausstellung jetzt, zieht aber gleichzeitig schon weiter“, wie Ela Rübenach vom dreiköpfigen Organisationsteam fröhlich berichtet. Die 21 auf wetterfeste LKW-Planen gedruckten 1,50 mal 1,50 Meter großen Kunstwerke bildender Künstler aus Mechernich und Umgebung sind nun am Marmagener Impfzentrum ebenfalls outdoor entlang der Einfahrt installiert.

„Wir sind dankbar unsere Botschaft „Kopf Hoch“ weitertragen zu können und sehr froh, bei Landrat Markus Ramers mit unserem Wunsch, mit unserer Ausstellung zum Impfzentrum zu kommen, auf offene Ohren gestoßen zu sein“, so die weitere „Kopf-hoch“-Organisatorin Donata Reinhard. Weil Kunst zurzeit nicht in geschlossen Räumen gezeigt werden kann, komme die Kunst zu den Menschen. Sie solle vor allem Mut machen.

Viel Lob erfahren

Die Mitte Dezember eröffnete Mechernicher Outdoor-Ausstellung war eigentlich zunächst bis Januar angedacht, wurde aber angesichts des großen Erfolges bis Mitte März verlängert. Auch die Organisatorinnen ziehen zufrieden Bilanz nach der schließlich drei Monate währenden Station in Mechernich. Mit-Organisatorin Petra Hansen: „Wir möchten uns bei allen Mechernichern bedanken für die überwältigende Resonanz. Es haben sich viele gute Gespräche über Kunst, Kultur und Zusammenhalt ergeben und die Ausstellung hat sehr viel Lob erfahren.“

Die Kopf-hoch-Broschüre, die von Heiner Kirch eigens zur Mechernicher Ausstellung gestaltet wurde und Auskunft über Künstler und Kunstwerke gibt, wurde für Marmagen bereits neu aufgelegt und soll dann im Impfzentrum zur Mitnahme ausliegen.

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Corona-Allgemein-Verfügung gilt ab Dienstag, 23. März im Landkreis Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz, 22.03.2021 – Da in Mayen-Koblenz sowie in Rheinland-Pfalz die 7-Tages-Inzidenz an drei Tagen in Folge den Wert von 50 überstiegen hat, muss der Landkreis eine Allgemeinverfügung zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus erlassen. Die damit verbundenen Maßnahmen richten sich nach der vom Land ausgearbeiteten Allgemeinverfügung der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung und beinhalten im Wesentlichen eine Rückkehr zum Termin-Shopping für die meisten Geschäfte,  Einschränkungen beim Amateur- und Freizeitsport sowie ein Proben- und Auftrittsverbot in der Breiten- und Laienkultur.

„Wir hoffen, dass es uns mit diesen Maßnahmen gemeinsam gelingt, unter dem Inzidenzwert von 100 zu bleiben. Denn dann müssten deutlich strengere Maßnahmen angeordnet werden und das hätte erhebliche Auswirkungen auf das Leben in Mayen-Koblenz“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. Die Allgemeinverfügung des Landkreises wurde am Montag öffentlich bekanntgemacht und gilt ab Dienstag, den 23. März, 0:00 Uhr.

Die Allgemeinverfügung enthält folgende Regelungen:

  1. Gewerbliche Einrichtungen werden für den Kundenverkehr geschlossen. Sie dürfen nur öffnen, wenn nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden, bei denen pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche einer Kundin oder einem Kunden zeitgleich Zutritt zu der Einrichtung gewährt wird. Bei den Einzelterminen gilt die Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2) und die Pflicht zur Kontakterfassung. Diese Vorgaben gelten auch für Büchereien und Archive. Abhol-, Liefer- und Bringdienste gewerblicher Einrichtungen sind nach vorheriger Bestellung unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen weiterhin zulässig.

Die Regelung der Schließung gilt nicht für  Einzelhandelsbetriebe für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Getränkemärkte, Drogerien, Babyfachmärkte, Verkaufsstände auf Wochenmärkten (deren Warenangebot den zulässigen Einzelhandelsbetrieben entspricht),  Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Buchhandlungen, Baumärkte, Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte, Großhandel, Blumenfachgeschäfte, Gärtnereien, Gartenbaubetriebe, Gartenbaumärkte.

  1. Sportliche Betätigung ist im Amateur- und Freizeitsport in Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur im Freien und nur mit maximal fünf Personen aus zwei Hausständen zulässig. Im Übrigen gilt das Abstandsgebot während der gesamten sportlichen Betätigung. Kontaktfreies Training ist in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer im Außenbereich und auf öffentlichen und privaten Außensportanlagen zulässig. Hierbei gilt es ebenfalls das Abstandsgebot während des gesamten Trainings zu einzuhalten.
  2. Untersagt ist zudem der Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur.

„Die erlassene Allgemeinverfügung des Landkreises Mayen-Koblenz beinhaltet keine über die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes hinausgehenden Einschränkungen  für Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe, Schulen, Kitas und Betreuungseinrichtungen sowie die Gastronomie“, erklärt der Landrat.

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Bei der Kreissparkasse Ahrweiler kommt nur noch fairer Kaffee in die Tassen

Ahrweiler, 22.03.2021 – Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, um die Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Ökologische Zielsetzungen müssen auch mit sozialen Aspekten im Einklang stehen. Nur so erreicht man einen langfristigen positiven Nutzen für die Bevölkerung, um auf Dauer eine lebenswerte Gesellschaft zu ermöglichen. Der Einsatz von fairem Kaffee bei der Kreissparkasse Ahrweiler unterstreicht diese gelebte Nachhaltigkeitsverantwortung. Die erste Kaffee-Bestellung nahm Guido Mombauer, Vorstandmitglied der KSK von Walburga Greiner und Silke Olesen, Sprecherinnen des Weltladens Remagen-Sinzig, entgegen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Kreissparkasse ab sofort nur noch den fairen Partnerschaftskaffee aus Ruanda verwenden möchte. Damit setzt sie ein starkes Zeichen für Solidarität mit den Kaffeebauern in Ruanda. Fairer Kaffee bedeutet, dass die Bauern garantierte Preise für Ihr Produkt erhalten, Kinderarbeit verhindert wird und vernünftige Sozialstandards eingehalten werden,“ freut sich Frau Olesen, Sprecherin des Weltladens Remagen-Sinzig.

„Wir unterstützen die Kaffeebauern in Ruanda auf diese Weise sehr gerne. Dieser hochwertige, fair gehandelte Kaffee wurde als Möglichkeit entwickelt, um die seit 1982 bestehende Länderpartnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda in einer direkten Handelspartnerschaft zu konkretisieren.  Zum anderen wollen wir  aber auch das ehrenamtliche Engagement des einzigen Weltladens hier im Kreis Ahrweiler anerkennen, der in diesem Jahr  sein 40-jähriges Bestehen feiert,“ betont Guido Mombauer.

Der Hochland-Arabica Kaffee stammt von der Kooperative Kopakama, die etwa 800 ruandische Kleinbauern umfasst. Ein besonderes Augenmerk der Kooperative liegt auf der Förderung von Frauenprojekten und der Versöhnung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Der Faire Handel unterstützt die Kooperative und damit die vielen Bauern, die mit dem Anbau, der Ernte, Verarbeitung und dem Export ihres einzigartigen Kaffees ihr Leben selbst finanzieren können. Hervorragende klimatische Bedingungen an den Hängen der Hochgebirgsausläufer sowie der vulkanische Boden sorgen für eine langsame Reifung der Kaffeekirschen und somit für einen reichhaltigen Geschmack und ein volles Aroma.

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Digitalisierungs-Offensive an Zülpicher Schulen

Zülpich, 22.03.2021 – Mit dem ersten Lockdown im vorigen Frühjahr hat das auch schon zuvor präsente Thema „Digitalisierung der Zülpicher Schulen“ noch einmal an Wichtigkeit gewonnen. Seither konnten im Schulterschluss zwischen den politischen Gremien, den Schulleitungen und der Stadtverwaltung viele Weichen gestellt und wichtige Meilensteine im Digitalisierungsprozess erreicht werden.

Im ersten Schritt wurde bereits im ersten Halbjahr 2020 die umfangreiche Ertüchtigung der Verwaltungsnetze an allen Zülpicher Schulen abgeschlossen. Die Finanzierung dieser Maßnahme erfolgte
vollständig mit städtischen Haushaltsmitteln. Im Juni 2020 sprach sich der Rat der Stadt Zülpich einstimmig für eine Erstausstattung der Schulen mit mehr als 250 digitalen Endgeräten aus. Auch hierfür wurden städtischen Mittel bereitgestellt. Für die Gemeinschaftshauptschule wurden darüber hinaus weitere 150 Geräte vorfinanziert.

Die Bestellung von weiteren 500 Endgeräten erfolgte im Dezember 2020. Diese wurden zu einhundert Prozent mit Mitteln aus den Sonderprogrammen „Schülerinnen und Schüler mit Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte“ und „Richtlinie über die Förderung von dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte an Schulen in Nordrhein-Westfalen“ gefördert.

Ebenfalls Ende des vorigen Jahres wurden in einem weiteren Schritt alle Schulen in der Kernstadt mit einem breitbandigen Glasfaseranschluss ausgestattet. Im Zuge des aktuellen Ausbauclusters sollen auch die Breitbandanschlüsse der Grundschulen in Sinzenich, Ülpenich und Wichterich entsprechend ausgebaut werden. Erfolgreich waren auch die Bemühungen der Stadt hinsichtlich einer Aufnahme des
„Forums Zülpich“ ins Ausbauprogramm, so dass auch hier nun ein Glasfaseranschluss zur Verfügung steht.

Der wohl wichtigste Schritt der Digitalisierungsoffensive an den Zülpicher Schulen ist die Ertüchtigung der Netzinfrastruktur. Das Investitionsvolumen bewegt sich zwischen 700.000 und 800.00 Euro
und deckt den Bedarf aller städtischen Schulen ab. Für den umfangreichen Antrag zur Gewährung von Mitteln aus dem Förderprogramm „DigitalPakt Schule“ bewilligte die Bezirksregierung Köln mittlerweile den vorzeitigen Maßnahmenbeginn, so dass die ausführende Firma nun beauftragt werden konnte und die Arbeiten schon in den nächsten Tagen beginnen können. Bis spätestens Mitte dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen werden, so dass dann an allen Zülpicher Schulen eine zeitgemäße Netzwerkinfrastruktur mit flächendeckendem WLAN und Glasfaseranschluss gegeben sein wird.

„Die Kolleginnen und Kollegen der städtischen IT-Abteilung sowie der Schulverwaltung haben die Digitalisierung unserer Schulen in den vergangenen Monaten mit Hochdruck und hohem personellem
und zeitlichem Aufwand vorangetrieben. Dafür gebührt ihnen großer Dank“, so Bürgermeister Ulf Hürtgen. „Uns war wichtig, dass alle städtischen Schulen gleichzeitig mit den technischen Voraussetzungen
und dem nötigen Equipment ausgestattet werden. Durch die Anschaffung der digitalen Endgeräte, den Anschluss ans Glasfasernetz und die Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur können wir
all unseren Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrpersonal nun schon bald optimale Bedingungen für den Präsenz- und Distanzunterricht bieten.“

Eine Lieferung von insgesamt 65 Laptops für das Lehrpersonal und bedürftige Schülerinnen und Schüler konnten Bürgermeister Ulf Hürtgen, Geschäftsbereichsleiterin Barbara Breuer und Andreas Loosen von der IT-Abteilung der Stadt Zülpich jetzt an die Karl-von-Lutzenberger-Realschule übergeben. Sehr zur Freude von Schulleiterin Raphaela Kehren: „Wir arbeiten seit etwa einem Jahr mit einer digitalen
Lernplattform, und alles in allem klappt der Wechsel zwischen Distanz- und Präsenzunterricht an unserer Schule sehr gut“, so die Schulleiterin.

„Dank der neuen Geräte und der geplanten technischen Verbesserungen können wir nun aber noch bessere Voraussetzungen für unsere Lehrerinnen und Lehrer und die bedürftigen Schülerinnen und Schüler schaffen, so dass gewährleistet ist, dass niemand zurückgelassen wird.“

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Bürgertelefon am 24. März und Online-Sprechstunde mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt

Eschweiler, 22.03.2021 – Die nächste telefonische Sprechstunde – Bürgertelefon – mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt findet statt am Mittwoch, dem 24.03.2021, in der Zeit von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Während dieser Zeit steht sie den Bürgerinnen und Bürgern unter der Rufnummer (02403) 71-334 für Anliegen telefonisch zur Verfügung.

Die nächste Online-Sprechstunde findet statt am Dienstag, dem 30.03.2021, in der Zeit von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Während dieser Zeit haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über das Smartphone, Tablet oder den PC mit der Bürgermeisterin in Kontakt zu treten. Ab 16.30 Uhr kann man sich in die Online-Sprechstunde einwählen und befindet sich in einem virtuellen Warteraum. Nacheinander wird man dann „hereingelassen“ und kann persönlich mit Frau Bürgermeisterin Leonhardt sprechen. Den Link zur Teilnahme finden Sie auf der Startseite der Internetseite www.eschweiler.de.

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Digitale Berufs-Orientierung des Rotary-Club mit Schüler*innen der BBS Wittlich

Wittlich, 22.03.2021 – Der Rotary-Club Mittelmosel bewegt bereits seit 1963 einiges im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Seit mehreren Jahren bietet er Schüler*innen der Oberstufe der Wittlicher Gymnasien die Möglichkeit, sich in einer Veranstaltung zur Berufsorientierung mit erfahrenen Führungskräften auszutauschen.

In diesem Jahr musste die Veranstaltung in ihrem bewährten Format coronabedingt leider ausfallen – doch Herausforderungen machen erfinderisch! Wenn die Schüler*innen in diesem Jahr nicht ins Casino in Wittlich zur Berufsorientierung des Rotary-Club kommen können, dann kommen die Führungskräfte regionaler Unternehmen eben zu den Lernenden der BBS Wittlich nach Hause oder in die Schule – und zwar virtuell! Seit Mitte Januar plante Volker Klassen, der stellvertretende Leiter des Rotary-Club Mittelmosel, Initiator und Organisator der digitalen „Berufsorientierung mit dem Rotary-Club Mittelmosel“, gemeinsam mit Sabine Weber, der Abteilungsleiterin der Vollzeitklassen der berufsbildenden Schule für Technologie und Umwelt in Wittlich, die Veranstaltung.

„Die Möglichkeit, Nachwuchskräfte für die Region zu gewinnen sowie den Übergang zwischen Schule und Beruf zu erleichtern, ist eine der großen Stärken der Berufsorientierung des Rotary-Club. Umso mehr freuen wir uns, dass die BBS Wittlich dafür gewinnen und ihren Schüler*innen diese tolle Chance geben konnte!“ zieht Volker Klassen nach der gelungenen Veranstaltung ein Fazit.

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Schlüssel-Übergabe an der Euskirchener Gesamtschule

Euskirchen, 22.03.2021 – Nach eineinhalb Jahren Sanierungs- und Bauzeit, durfte der Schulleiter der Gesamtschule Euskirchen, Thomas Müller, den „Hausschlüssel“ des Gebäudes der ehemaligen Paul-Gerhardt-Grundschule entgegennehmen. Bürgermeister Sacha Reichelt sowie der erste Beigeordnete Alfred Jaax und die stellvertretende Betriebsleiterin des Zentralen Immobilienmanagements, Renate Schulz, waren mit dem symbolischen Schlüssel im Gepäck zu Gast in dem neuen Schulgebäude auf der Kölner Straße.

Ebenfalls waren Ulrike Fritz (stellv. Schulleitung), Claudia Riedel (Oberstufenkoordinatorin), und Sabine Bohsem (Abteilungsleiterin I) anwesend, die es sich nicht nehmen lassen wollten, das Wachsen der Schule zu bestaunen.

„Es wird den Schülerinnen und Schülern bestimmt nicht schwerfallen, sich in dem neuen Gebäude wohl zu fühlen“, so Bürgermeister Reichelt bei seinem Besuch. Circa 4,5 Millionen Euro hat die Stadt Euskirchen investiert, um ein neues schulisches Zuhause für zukünftig rund 160 Kinder zu schaffen. Ein kernsaniertes Gebäude, neue Fenster und Türen, ein neues Dach und neue Toiletten, ein schöner großer Schulhof, unterschiedliche Spielgeräte und auch digitale Infrastruktur, wie z.B. interaktive Tafeln und ein stabiles W-LAN-Netz in den Klassenräumen gehören zu der neuen und attraktiven Lernumgebung.

Mittelfristig ist geplant, hier die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs unterzubringen, die unterstützt von der KJA (Katholische Jugendarbeit Bonn) dann auch diverse Angebote der Übermittagsbetreuung wahrnehmen können. Mit ihnen werden hier auch zwölf Lehrerinnen und Lehrer und weiteres schulisches Personal einziehen und den Schulalltag gestalten.

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Digitalisierung in den städtischen Schulen Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 22.03.2021 – Nachdem im Januar und Februar 2021 die Laptops für die Lehrkräfte und die bedürftigen Schülerinnen und Schüler (SuS) der weiterführenden Schulen angekommen sind, konnte Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian nun auch die Convertibles für die bedürftigen SuS der städtischen Grundschulen überreichen.

Die Geräte werden u. a. in der Zeit der Pandemie und der Notwendigkeit zum Wechsel- bzw. Distanzunterricht leihweise an Kinder und Jugendliche mit Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte, die in ihrer häuslichen Situation nicht auf bestehende technische Geräte zurückgreifen können, verteilt.

Frau Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian konnte nun in einem gemeinsamen Termin in der Grundschule in Bad Münstereifel die Convertibles an den Schulleiter des Katholischen Grundschulverbundes Höhengebiet mit den Teilstandorten in Houverath und Mutscheid, Herrn Martin von Rechenberg, und an die Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Bad Münstereifel, gleichzeitig zurzeit kommissarische Leiterin der Katholischen Grundschule Arloff, Frau Susanne Böttcher, übergeben.

Die Bürgermeisterin freute sich darüber, diese über eine Förderung im Rahmen des Digitalpaktes des Bundes und des Landes finanzierte digitale Ausstattung übergeben zu können.

Frau Böttcher und Herr von Rechenberg meinten ebenfalls erfreut und einvernehmlich: „Damit machen unsere Schulen einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Unterricht.“

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KSK Mayen hilft Elterninitiative in Münstermaifeld mit 1.000 Euro bei der Sanierung des Spielplatzes

Mayen/Münstermaifeld, 22.03.2021 – Münstermaifelds Bürgermeisterin Claudia Schneider und Sven Koch als Beigeordneter durften sich kürzlich über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro von der Kreissparkasse Mayen (KSK) freuen. Mit dieser Spende unterstützt die Kreissparkasse eine Initiative der Eltern des Reiterpfads Münstermaifeld bei Ihrem Vorhaben, den Spielplatz am Reiterpfad zu sanieren.

„Nachdem unsere Elterninitiative vom Reiterpfad in 2018 feststellen musste, dass sich der Kinderspielplatz am Reiterpfad in einem sehr schlechten Zustand befand, entschlossen wir uns, das Spielgelände wieder zu einem Erlebnis für die Münstermaifelder Kinder werden zu lassen“, erklärt der Beigeordnete Sven Koch, der auch Mitglied der Elterninitiative ist.

Die ersten Planungsphasen ergaben ein immenses Investitionsvolumen von rund 2.000 Euro, welches durch die Stadt Münstermaifeld alleine nicht zu stemmen war. Durch die Initiative einiger Eltern konnten kleine Reparaturen zunächst in Eigenregie erfolgen. Jedoch waren einige Spielgeräte leider nicht mehr instand zu setzen. „Dank des Engagements der Kreissparkasse Mayen und weiteren Sponsoren, u.a. der gemeinnützigen Stiftung St. Josef Hospital Münstermaifeld, waren wir in der Lage ein neues Klettergerüst aufzustellen. Wir sind auch sehr stolz darauf, dass sämtliche Baumaßnahmen durch die Eltern in Eigenarbeit bewerkstelligt werden konnten, wodurch nur die reinen Materialkosten zu finanzieren waren“, freut sich Sven Koch zum Abschluss der Sanierungsarbeiten.

„Die Begeisterung der Kinder für das neue Spielgerät ist riesig“, bestätigt auch Bürgermeisterin Claudia Schneider, die sich Namen der Münstermaifelder Kinder bei allen Beteiligten für ihren Einsatz bedankt.

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250.000 Euro für Schützen-Sportanlage in Kommern

Mechernich-Kommern, 22.03.2021 – Die Kommerner St. Sebastianus–Bruderschaft erhält vom Land NRW 245.563 Euro zur Modernisierung der Schützensportanlage. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“.

Dies erfuhr der Euskirchener CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Voussem von Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt. „Ich freue mich sehr, dass die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Kommern nun die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte für ihre Schießwettkämpfe anzubieten“, so Klaus Voussem in einer Pressemitteilung. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich demnach auf 297.563 Euro, von denen das Land NRW durch die Förderung rund 82 Prozent übernimmt.

„Im Wesentlichen ist neben einer energetischen Sanierung des Daches unserer Bogensporthalle und der Außenfassade unseres Schützenhauses, eine Ertüchtigung unserer Bogenschießsporthalle beabsichtigt“, erklärt Schützen-Präsident Diethard Eichinger-Heß. Außerdem sei der Einbau einer leistungsfähigen Lüftungsanlage vorgesehen. „Um dann auch Kurzwaffenstände, auf denen weitgehend alle in den Sportdisziplinen des Rheinischen Schützenbunds und des Bund der historischen Schützenbruderschaften üblichen Kaliber auf 25 Meter geschossen werden können, in diese Halle zu verlegen“, so Eichinger-Heß.

Trainings- & Wettkampfmöglichkeiten

Die Kommerner Sankt Sebastianus Bruderschaft-Schützengesellschaft betreibe und unterhalte als Grundstückseigentümer sowie Eigentümer des Schützenhauses die Sporteinrichtungen aus eigenen Mitteln des Vereins. Eichinger-Heß erläutert: „Wir bieten dort Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten für das Schießen mit Recurve-Bogen, Druckluftwaffen sowie Handfeuerwaffen unterschiedlichster Kaliber.“

Der Verein habe in den vergangen zehn Jahren das 1959 gebaute Schützenhaus und die bis dahin größtenteils offenen Schießanlagen mit Eigenmitteln im Umfang von ca. 400.000 Euro bereits teilsaniert.

Der Präsident blickt frohen Mutes nach vorne: „Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen wird es uns gelingen, die Zukunftssicherheit der in Mechernich einzigen Schießsportanlage sicherzustellen. Wir hoffen durch dieses umfassende Angebot, den Schießsport in Mechernich wieder ganz nach vorne zu bringen.“

Außerdem hat sich die Schützenbruderschaft Kommern konkrete Projekte vorgenommen, so etwa die Ausrichtung von „Offenen Stadtmeisterschaften“ im Bogen, Luftgewehr, Luftpistole und KK-Pistole in Einzel- sowie Damen-, Herren- und Mixed-Mannschaften. Mitmachen könne jeder Bürger im Stadtgebiet Mechernichs.