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Bergwacht-Pilotlehrgang fand in Ettringen statt

Vordereifel/Mayen/Ettringen – Bergwacht-Pilotlehrgang zur Erprobung des zukünftigen Ausbildungsgangs für „Spezialeinsatzkräfte zur Unterstützung der Feuerwehren bei Vegetationsbränden im unwegsamen Gelände“ fand in Ettringen statt. Die DRK Bergwacht Bundes Arbeitsgruppe Vegetationsbrand tagte Anfang Februar 2024 im DRK in Ettringen. Unter der Federführung der Einheitsführer der seit Jahren eng zusammenarbeitenden Freiwilligen Feuerwehr Ettringen und der DRK Bergwacht Ettringen konnte die DRK Bergwacht Bundes AG Vegetationsbrand ihren ersten Pilotlehrgang erfolgreich in Ettringen absolvieren.

Auch die Wehrleiter der Verbandsgemeinde Vordereifel sowie der angrenzenden Verbandsgemeinde Mendig und der Stadt Mayen folgten der Einladung durch den DRK Kreisfachbeauftragten Bergwacht Nico Syré nach Ettringen. Neben zahlreichen Vertretern aus diversen DRK Bergwacht Landesverbänden waren auch Jörg Häusler von der Bergwacht Bayern, Bernd Adler, Bundes Bergwacht Fachberater Technik, Nicole Otte vom DRK Generalsekretariat in Berlin sowie der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ettringen, Björn Barz, mit einem Teil seiner Mannschaft maßgeblich an der Durchführung dieses Pilotlehrgangs beteiligt.

Der Verbandsbürgermeister Alfred Schomisch stattete in der Begleitung des Ettringer Ortsbürgermeisters Werner Spitzley der Veranstaltung am Samstag einen kleinen Besuch ab und konnte sich selbst von der gemeinsamen Schlagkraft der beiden ortsansässigen Einheiten überzeugen. „Es freut mich und beruhigt auch zugleich, solch eine starke Truppe bei uns in der Verbandsgemeinde Vordereifel zu wissen“, so Bürgermeister Schomisch.

„Gemeinsam geht’s am besten“ – diese Devise spiegelte sich deutlich in der Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen während des Lehrgangs wider.

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Eifeler Mercedes-AMG Team HRT geht unverändert in die neue DTM-Saison

Drees/Nürburgring – Das Haupt Racing Team wird auch im Jahr 2024 mit zwei Fahrzeugen in der DTM vertreten sein. Unter der Nennung Mercedes-AMG Team HRT wird die Mannschaft aus Drees mit Luca Stolz (GER) und Arjun Maini (IND) erneut um die Meisterschaft in der Königsklasse des deutschen Motorsports kämpfen.

Das Haupt Racing Team ist seit dem Beginn der GT3-Ära in der DTM vertreten und blickt in dieser hochklassigen Rennserie bereits auf einige Siege und die Fahrermeisterschaft 2021 zurück. In der kommenden Saison setzt HRT unter der Nennung Mercedes-AMG Team HRT auf bewährtes Personal. Wie bereits in der Vorsaison werden Luca Stolz und Arjun Maini in den beiden Mercedes-AMG GT3 von HRT Platz nehmen.

Luca Stolz, der das Fahrzeug mit der Startnummer 4 pilotieren wird, zählt zu den schnellsten Fahrern im Mercedes-AMG GT3. Der 28-Jährige aus Kirchen fuhr in der abgelaufenen Saison bei zwölf von 16 Rennen in die Punkte und platzierte sich in der Endabrechnung als bester Mercedes-AMG Fahrer mit einem Sieg und drei Podiumsplatzierungen auf der sechsten Position in der Meisterschaftstabelle.

Sein Teamkollege bei HRT wird wie im vergangenen Jahr Arjun Maini sein. Der Inder wusste vor allem in der zweiten Saisonhälfte zu überzeugen. Er erreichte sechs Punkteplatzierungen in acht Wertungsläufen und leistete damit einen wertvollen Beitrag, dass sich HRT in der abschließenden Teamwertung als bestes Mercedes-AMG Team auf Rang fünf platzierte.

Auch beim Einsatzteam setzt HRT auf Kontinuität, kann aber gleichzeitig mit Marios Avemarg einen Neuzugang vermelden. Der erfahrene Avemarg ist bereits seit vielen Jahren in der DTM und anderen renommierten Rennserien im internationalen GT3 Sport im Einsatz und wird in der kommenden Saison gemeinsam mit Dennis Nägele sowie dem technischen Leiter Laurent Fedacou das DTM Engineering-Team bei HRT bilden.

Das Mercedes-AMG Team HRT wird mit dieser schlagkrätigen Mannschaft zunächst die offiziellen Testfahrten vom 9.-11. April bestreiten, bevor in der Motorsport Arena Oschersleben vom 26. bis 28. April die DTM in die neue Saison startet.

Luca Stolz, Mercedes-AMG Team HRT #4: „Die DTM ist die stärkste GT3-Serie der Welt und ich bin motiviert, mich wieder in diesem Umfeld zu beweisen. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserem Paket eine realistische Chance auf den Titel haben. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren gezeigt, dass wir eine siegfähige Kombination sind. Wenn wir diese Leistungen konstant abrufen, ist alles möglich. Es ist immer ein Vorteil, mit einem eingespielten Team anzutreten. Ich freue mich sehr darüber, wieder mit HRT am Start zu sein und unsere erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.”

Arjun Maini, Mercedes-AMG Team HRT #36: „ Ich bin sehr glücklich, 2024 wieder Teil des Mercedes-AMG Teams in der DTM zu sein, und dass im dritten Jahr gemeinsam mit HRT und Luca als Teamkollegen. Die DTM wird wieder eine große Herausforderung. Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Team all das Gelernte und die Erfahrungen aus den letzten Jahren umzusetzen. Ich hoffe dadurch in der Lage zu sein, starke und konstante Ergebnisse in der Saison zu liefern. Auf das Rennen am Norisring freue ich mich am meisten. Die Atmosphäre ist toll und dort habe ich mein erstes DTM-Podium geholt.”

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team: „Wir gehen gemeinsam mit Mercedes-AMG in die vierte DTM-Saison und möchten uns auf diesem Wege für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Mit unserem Line-up setzen wir ebenfalls auf Kontinuität und bieten mit Arjun und Luca im dritten Jahr in Folge unsere bewährte Fahrerpaarung auf. Das Team ist in jeder Hinsicht optimal eingespielt, was ein großer Vorteil sein wird. Die vergangene Saison als bestes Mercedes-AMG Team sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung zu beenden, motiviert uns zusätzlich. Wir blicken äußerst positiv auf die kommende Saison.“

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Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung – Führung im Amt bestätigt

Region/Koblenz – Seit 2007 rund 22 Millionen Euro an Förderungen bewilligt –  An der Spitze der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung herrscht für die nächsten vier Jahre Konstanz: Magnus Schneider als Vorsitzender des Vorstandes und Staatssekretär a.D. Günter Kern als Vorsitzender des Stiftungsrates wurden für die nächsten vier Jahre im Amt bestätigt.

„Wir sind froh, mit Magnus Schneider und Günter Kern auch in den kommenden vier Jahren zwei herausragende Persönlichkeiten an der Spitze der Gremien unser Lotto-Stiftung zu haben“, kommentiert Jürgen Häfner, Geschäftsführer der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH.

Während Günter Kern sein Amt nun im fünften Jahr ausübt, war Magnus Schneider schon seit der Geburtsstunde der Lotto-Stiftung im Jahr 2007 als Vorsitzender des Vorstandes aktiv und geht in seine mittlerweile fünfte Amtsperiode.

Auch die Stellvertreter der Vorsitzenden wurden bestätigt: Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg für den Stiftungsrat sowie Walter Desch und Staatssekretär a.D. Alexander Wilhelm für den Stiftungsvorstand.

Alle weiteren Mitglieder des Vorstandes und des Stiftungsrates werden auch in den kommenden vier Jahren ihre Ämter ausüben.

Als neues Mitglied im Stiftungsrat konnte die ehemalige Koblenzer Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz gewonnen werden. „Frau Dr. Theis-Scholz ist eine ausgewiesene Expertin im kulturellen Bereich und dort sehr gut vernetzt“, sagt Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner: „Wir erhoffen uns von ihr eine weitere Stärkung auch des kulturellen Engagements der Lotto-Stiftung.“

Die Lotto-Stiftung wird im Hauptamt von Geschäftsführer Frank Zwanziger und einem Team aus vier MitarbeiterInnen gemanagt und fördert Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport.

Das Fördervolumen im Jahr 2023 betrug knapp 1,25 Millionen Euro für rund 1 100 Projekte in Rheinland-Pfalz. Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2007 gab es Förderungen in Höhe von insgesamt über 22 Millionen Euro.

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Frühlingsboten in Aachen – Krokusse blühen in den städtischen Grünanlagen

Aachen – Unzählige Krokusse sind nach den frühlingshaften Temperaturen der vergangenen Tage erblüht: Changierend in zarten und kräftigen Farbtönen erstrecken sie sich über weite Bereiche in Parks und Grünstreifen in Aachen. „Die Krokusse vermehren sich von selbst“, erklärt Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs.

„Durch die bodenschonende Pflege unserer Friedhofs- und Grünpflegekolonnen bleiben die Krokusse erhalten und verbreiten sich regelmäßig weiter. Das ergibt dieses wunderschöne Blütenbild, beispielsweise auch auf unseren Friedhöfen.“ Nur noch wenige Tage wird das Naturschauspiel zu sehen sein, vermutet Ilse Savelsbergh, dann neigt sich die Blüte der Krokusse dem Ende zu.

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Sinziger Mineralbrunnen ist neuer offizieller Partner der Telekom Baskets Bonn

Sinzig – Mit dem Start der Saison 2023/24 können die Telekom Baskets Bonn (BonBas) auf einen weiteren Partner zählen: Der Sinziger Mineralbrunnen schloss Anfang September 2023 einen Dreijahresvertrag mit dem Basketball Bundesligisten ab und ist seitdem offizieller Mineralwasserpartner der Profimannschaft.

„Unser Engagement bei den Telekom Baskets Bonn ergänzt perfekt unsere bisherigen Sportsponsoringaktivitäten. Neben den Schwerpunktsportarten Leichtathletik und Fußball haben wir nun die Möglichkeit, unsere Marke in einem weiteren Sportumfeld zu präsentieren“, erklärt Thomas Beckmann, Geschäftsführer des Sinziger Mineralbrunnens. „Wir freuen uns sehr darauf, eines der erfolgreichsten Basketball-Teams in Deutschland auf ihrem Weg zur Tabellenspitze mit erfrischendem SINZIGER Mineralwasser zu unterstützen.“

Auch Sven Otternberg, Sales Manager bei Telekom Baskets Bonn, zeigt sich erfreut über den Vertragsabschluss: „Wir sind froh, einen exzellenten neuen Partner im Bereich Sportlergetränkeversorgung gefunden zu haben. Die bevorstehende Zusammenarbeit verspricht nicht nur erfrischende Neuerungen, sondern bereichert auch das sportliche Geschehen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Sinziger Mineralbrunnen Höchstleistungen zu erzielen und unvergessliche Momente zu erleben.“

Als offizieller Partner im Bereich Mineralwasser ist der Sinziger Mineralbrunnen exklusiv für die Getränkeversorgung der Spieler mit SINZIGER Naturelle zuständig. Werbliche Präsenz im Telekom Dome, wie etwa der Korbarmwerbung, auf den Kommunikationskanälen der BonBas sowie die Möglichkeit, die Partnerschaft für besondere Aktionen und Gewinnspiele zu nutzen, runden das Sponsoring-Paket ab.

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Gewinnen, Sparen und Helfen – VR Bank RheinAhrEifel eG unterstütze in 2023 wieder mit über 835.000 Euro

Region/Mayen-Koblenz – Die VR Bank RheinAhrEifel eG freut sich, die herausragenden Ergebnisse des Gewinnsparens im Jahr 2023 bekannt zu geben. Beim Gewinnsparen handelt es sich um eine einzigartige Möglichkeit, sowohl zu sparen als auch die Chance auf attraktive Gewinne zu erhalten, während gleichzeitig gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt werden.

Gewinne: Im vergangenen Jahr wurden Preise im Gesamtwert von 1.984.317,00€ vergeben. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner konnten sich unter anderem über zwei MINI Cooper SE, zwei Opel Mokka Elektrofahrzeuge, zwei Mal Extra-Geld für Extra-Wow sowie zwei Reisegutscheine im Wert von je 2.000€ freuen.

Sparen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnsparens haben beachtliche rund 13,4 Mio. Euro angespart.

Helfen: Ein wesentlicher Bestandteil des Gewinnsparens ist die Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen. Im Jahr 2023 wurden mit einem Betrag von über 835.000 Euro zahlreiche Organisationen und Projekte in unserer Region gefördert, was dazu beiträgt, lokale Gemeinschaften zu stärken und positive Veränderungen zu bewirken.

Michael Nisius, Leiter Vertriebsmanagement der VR Bank RheinAhrEifel eG betont: „Wir sind stolz darauf, dass so viele Mitglieder und Kunden am Gewinnsparen teilnehmen. Durch die Teilnahme leisten sie nicht nur einen Beitrag zur eigenen finanziellen Zukunft, sondern auch zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Region. Wir freuen uns mit allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihren verdienten Glücksmomenten und vor allem auch mit den zahlreichen gemeinnützigen Projekten, die durch das Gewinnsparen erst ermöglicht worden sind.“

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Malteser Hilfsdienst e.V. Diözese Aachen erhält großzügige Spende vom Rotary Club Aachen

Aachen – Der Malteser Hilfsdienst e.V. Diözese Aachen freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 5000 Euro vom Sozialfond des Rotary Club Aachen – Charlemagne: Die Spende ist bestimmt für den Herzenswunsch-Krankenwagen, der Menschen mit einer lebenszeitverkürzenden Krankheit die Erfüllung ihrer Herzenswünsche ermöglicht.

Jan Galli, Referent für Fundraising, und Peter Hine, Projektkoordinator, nahmen die großzügige Spende sowie eine Urkunde von Annette Wobbe und Martin Streichfuss, Vorstand des Sozialfonds des Rotary Clubs Aachen-Charlemagne e.V., entgegen. Die feierliche Übergabe fand in der Diözesangeschäftsstelle des Malteser Hilfsdienst e.V. in Aachen statt.

Mit dieser finanziellen Unterstützung können viele weitere Fahrten organisiert werden, um letzte Herzenswünsche zu erfüllen. Die Spende und die Urkunde werden im Rahmen des Doris-und-Ralf-Capellmann-Preises vom Sozialfond des Rotary Clubs Aachen-Charlemagne e.V. jährlich an Menschen in der Aachener Region verliehen, die sich in besonderer Weise für soziale Belange, Völkerverständigung oder für besondere Verdienste in der Gemeinschaft ausgezeichnet haben.

Der Malteser Hilfsdienst e.V. bedankt sich herzlich beim Sozialfond des Rotary Club Aachen – Charlemagne für diese großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den Herzenswunsch-Krankenwagen weiterhin für bedürftige Menschen zugänglich zu machen.

Der Rotary Club ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Motto „Service Above Self“ (Dienst über Selbst) verschrieben hat. Gegründet wurde der erste Rotary Club im Jahr 1905 in Chicago, USA, von Paul P. Harris. Heute gibt es Rotary Clubs auf der ganzen Welt, die sich lokal, national und international für soziale Projekte, humanitäre Hilfe, Bildung, Friedensförderung und vieles mehr engagieren. Die Mitglieder von Rotary Clubs, auch Rotarier genannt, kommen aus verschiedenen Berufs- und Gesellschaftsschichten und treffen sich regelmäßig, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Jeder Rotary Club ist autonom und organisiert eigene

Veranstaltungen sowie Hilfsprojekte, während sie gleichzeitig Teil einer größeren internationalen Organisation sind.

Der Malteser Hilfsdienst ist eine weltweit tätige katholische Hilfsorganisation, die sich dem Dienst am Nächsten verschrieben hat. Sie bietet Unterstützung in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Rettungsdienst sowie Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfe. Der Malteser Hilfsdienst ist in vielen Ländern aktiv und besteht aus ehrenamtlichen Helfern sowie professionellen Mitarbeitern.

Ein besonderes Projekt des Malteser Hilfsdienstes ist der Herzenswunsch-Krankenwagen. Dieser speziell ausgestattete Krankenwagen ermöglicht es Menschen mit einer lebenszeitverkürzenden Krankheit, ihre letzten Wünsche zu erfüllen und besondere Orte zu besuchen, die für sie eine große Bedeutung haben. Der Herzenswunsch-Krankenwagen wird von ehrenamtlichen Helfern betreut und bietet den Patienten und ihren Familien ein letztes gemeinsames Erlebnis und kostbare Momente der Freude und des Trostes.

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Mayener Grundschulen erhalten Smartboards

Mayen – Die Grundschulen der Stadt Mayen können sich zukünftig über einen großen Fortschritt auf dem Weg der Digitalisierung freuen. Durch die Förderung aus Mitteln des DigitalPakt Schule vom Bundesministerium für Bildung und Forschung können vier verschiedene Grundschulen im Mayener Stadtgebiet mit Smartboards im Wert von je ca. 5.500€ ausgestattet werden. Die Grundschulen Clemens und Hinter Burg erhalten dabei jeweils fünf Smartboards, die Grundschule Kürrenberg zwei und in der Grundschule St. Veit werden insgesamt vier Smartboards angebracht.

Sascha Reiff, Bereichsleiter für Soziales, Schulen, Sport bei der Stadt Mayen war bei der Übergabe eines Smartboards in der Grundschule St. Veit anwesend und freut sich über diese moderne Anschaffung: „Unsere kleinsten Mitbürger wachsen in einem Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung auf. Diese hält nun nach und nach auch Einzug in den Grundschulen. Ich freue mich für die gesamte Lehrer- und Schülerschaft, die zukünftig von den zahlreichen Vorteilen profitieren werden.“

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Stadtreinigung Aachen sammelt 22,3 Tonnen Fastelovvends-Abfall

Aachen – Voller Einsatz der Stadtreinigung: Mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs haben nach den Karnevalszügen in Aachen wieder für saubere und sichere Straßen, Plätze und Gehwege gesorgt. Für die „Orangenen Funken“, die traditionell als letzte Gruppe unterwegs sind, ist „alles gut gelaufen“, wie Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, betont: „Wir haben sehr viel Dank und Zustimmung erhalten.“ Aber er sagt auch: „Wir hatten in diesem Jahr sehr viel Arbeit.“

Das zeigt sich in der Bilanz: Mit insgesamt 16 Klein- und Großkehrmaschinen, zwölf Pritschenfahrzeugen, drei Presswagen, einem Werkstattwagen und natürlich zu Fuß waren die Männer und Frauen unterwegs. Rund 22,3 Tonnen Abfall sind nach den Umzügen am Sonntag und Montag gesammelt worden – zum Vergleich: im vergangenen Jahr waren es rund 13 Tonnen Abfall. „Das ist deutlich mehr als in den vergangenen Jahren“, sagt Dieter Bohn. Auffällig waren die vielen Glasflaschen und -scherben am Straßenrand, die sich auch im Gesamtgewicht widerspiegeln.

Am Dienstag waren die Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung noch mit der Nachreinigung beschäftigt: Bis in den Nachmittag säuberten sie Nebenstraßen und die Bereiche, die nach dem Rosenmontagszug beispielsweise durch Absperrgitter oder Tribünen, wie etwa am Marktplatz, nicht oder nur schwer erreichbar waren.

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Wachtberg soll Kinderfreundliche Kommune werden

Wachtberg-Berkum – Gütesiegel wäre eine Auszeichnung für die Gemeinde – „Ich freue mich sehr über die Entscheidung unserer Gemeinde, sich mit dem Gütesiegel „Kinderfreundliche Kommune“ auszeichnen zu lassen, denn es steht fest, die Zukunft gehört unseren Kindern und Jugendlichen“, sagt Wachtbergs Bürgermeister Jörg Schmidt.

Am 01. Februar unterzeichnete er zusammen mit Anne Lütkes, Vorsitzende des Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“, die Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit. Der Gemeinderat Wachtberg hatte im Dezember 2023 die Bewerbung zur „Kinderfreundliche Kommune“ beschlossen. Das Programm läuft über vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Mit dieser Bewerbung verpflichtet sich die Gemeinde Wachtberg, einen Aktionsplan zu erstellen, in dem deutlich dargestellt werden soll, mit welchen Angeboten und Maßnahmen die jungen Menschen noch besser gefördert und auch geschützt werden können.

Nach den Bestimmungen der bundesweiten Initiative von „UNICEF“ und des „Deutsches Kinderhilfswerk“ wird die Gemeinde Wachtberg innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen den einzureichenden Aktionsplan erstellen. Dieser Plan mit den definierten Zielen und Maßnahmen ist die Grundlage für die Verleihung des Siegels. Das Siegel erkennt den Willen der Gemeinde Wachtberg zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.

Knapp viereinhalb Tausend junge Menschen im Alter von sechs bis 26 Jahren wohnen in der Gemeinde Wachtberg. Es gibt bereits punktuell Erfahrungen im Bereich Jugendbeteiligung. „Wir leben das Vereinsleben, sei es im Sportverein oder bei der Feuerwehr. Ein Jugendorchester, ein Jugendrat, auf der Freizeitebene sind mehrere Kinder- und Jugendtreffs sowie drei Familienzentren bereits feste Bestandteile des Gemeindelebens. Diese Angebote wollen wir verfeinern und ergänzen“, sagt Bürgermeister Schmidt. „Der Fragebogen, worin die Wünsche, Vorstellungen und für uns Anregungen aufgeführt werden können, ist die wesentliche Grundlage, um das Leben der Kinder und Jugendlichen noch besser verstehen zu können“, sagt Claudia Schmidt, Diplom Pädagogin und Jugendfachkraft bei der Gemeinde Wachtberg.

Die Umfrage startet im Frühjahr dieses Jahres. Claudia Schmidt stellt zudem das Thema Kinderrechte als Bestandteil des Aktionsplans vor. Mitbestimmung, Akzeptanz und auch das offene Gespräch in und mit den Generationen, das sogenannte Miteinander, sollen unter anderem in Vorträgen oder in Workshops den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden. „Dieser Aktionsplan kann aber nur dann erfolgreich erstellt werden, wenn eine große Beteiligung durch die Kinder und Jugendlichen erfolgt. Wir wollen die Ideen und aus allen Bereichen der Bevölkerung Anregungen erhalten“, appelliert Claudia Schmidt zur Teilnahme an dieser Umfrage.

Zum Ende des Jahres wird der Gemeinderat über den Aktionsplan final abstimmen. Danach erfolgt die Vorlage beim Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. auf Vergabe des Siegels. Nach unter anderem Hanau, Köln, Potsdam, Regensburg, Stuttgart wäre Wachtberg die 55. Kommune in Deutschland, die sowohl mit Politik und Verwaltung ihre Arbeit auf Kinderfreundlichkeit ausrichten will. „Wir freuen uns, die Gemeinde Wachtberg in unserem Programm aufnehmen zu können. Mit der Teilhabe an unserem Vorhaben unterstreicht Wachtberg die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder- und Jugendlichen vor Ort“, sagte Anne Lütkes, Vorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen in Deutschland e.V. bei der offiziellen Unterzeichnung der Vereinbarung.

Ansprechpartner in der Gemeinde Wachtberg für das Projekt „Kinderfreundliche Kommune“: Dipl. Päd. Claudia Schmidt (mobil:  0160 96287046) und Beate Luhmer (Tel. 0228/9544 190), E-Mail:  jugend@wachtberg.de . (ds)