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AOK Rheinland-Pfalz/Saarland erarbeitet sich das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“

Region/Eisenberg – Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt sich gemeinsam mit den Mitarbeitenden für ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld ein und hat mit Erfolg den „INQA-Prozess Kulturwandel – Arbeit gemeinsam gestalten“ abgeschlossen. Das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“, hat die Gesundheitskasse durch Björn Böhning, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung, verliehen bekommen. Entgegengenommen wurde es durch die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer. Unterzeichnet ist es von Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales) und Lutz Stratmann (Geschäftsführer der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH).

Vor zwei Jahren hat sich die AOK dazu entschieden, dass sie sich dem INQA-Prozess Kulturwandel stellt. Dies bedeutete: Arbeit gemeinsam gestalten! Freiwillig Mitarbeitende haben sich eingebracht und 32 Entwicklungsmaßnahmen erarbeitet. So beispielsweise die Einführung einer Teilzeitbörse, der aktiven Bewerbung des Bildungsurlaubs oder die Weiterentwicklung des mobilen Arbeitens. Unterzeichnet durch die AOK-Vorstandsvorsitzende und alle Projektgruppenmitglieder, wurde im so genannten Entwicklungsplan festgehalten, diese 32 Maßnahmen innerhalb des zweijährigen Prozesses umzusetzen. Dass dies bei der AOK erfolgreich war, zeigt nun das verliehene Prädikat.

Glücklich nahm die AOK-Vorstandsvorsitzende, Dr. Martina Niemeyer, die Bescheinigung in Empfang: „Wir sind als Gesamtunternehmen stolz, dass alle an einem Strang ziehen und wir uns als Gesundheitskasse gemeinsam wichtigen Zukunftsaspekten stellen. Vielen Dank an die Belegschaft für das Engagement in dieser Sache. Wir werden sicher nicht nachlassen, denn es gibt weiterhin viel zu tun“, so Niemeyer.

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Bombenfunde im Euskirchener Südwesten – Entschärfung für 15 Uhr geplant

Euskirchen – Am heutigen Freitag, 02. Juli 2021, wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst in der Nähe der Alten Tuchfabrik bei Euenheim (ehemalige Tuchfabrik Ruhr-Lückerath) ein Bombenblindgänger gefunden. Es handelt sich um eine amerikanische Fliegerbombe (250 kg). Die Entschärfung ist gegen 15.00 Uhr geplant.

Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird der umliegende Bereich des Fundorts der Bombe in einem Radius von 300 Metern durch das Ordnungsamt, die Feuerwehr und die Polizei für eine Entschärfung geräumt. Die betroffenen Gebäude müssen bis 14.30 Uhr verlassen werden.

Die betroffenen Bewohner werden gebeten, möglichst bei Familie oder Bekannten unterzukommen. Für die Bewohner, die nicht bei Familie oder Bekannten unterkommen können, wird eine Sammelstelle in der Marienschule eingerichtet, in der sie sich bis zum Ende der Entschärfung aufhalten können. Auf die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie wird ausdrücklich hingewiesen.

Die Zugangsstraßen des Evakuierungsbereichs, insbesondere die Josef-Ruhr-Straße, werden ab 14.00 Uhr vollständig gesperrt. Eine Sperrung der Kommerner Straße ist nicht erforderlich.

Während der Entschärfung muss auch die Bahnlinie Richtung Eifel kurzzeitig gesperrt werden.

Über das Ende der Entschärfung wird erneut informiert. Erst danach ist für die betroffenen Menschen eine Rückkehr in ihre Wohnungen möglich.

Aktuelle Informationen sind auf den Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram) der Stadt Euskirchen zu finden.

Euskirchen war im zweiten Weltkrieg Ort umfangreicher Kampfhandlungen. Daher ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Bombenfunden gekommen und dies wird auch weiterhin so sein. Da aktuell in vielen Bereichen der Stadt Bautätigkeiten stattfinden, kann es zu einer Häufung von Funden kommen.

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RLP Innenminister Lewentz: Über 80 Prozent der Polizei-Beschäftigten intern geimpft

Region/Mainz – In den polizeiinternen Impfzentren sind rund 11.000 Angehörige der rheinland-pfälzischen Polizei gegen COVID-19 geimpft worden. Damit haben über 80 Prozent der Bediensteten durch das interne Angebot den vollständigen Impfschutz erreicht. Rheinland-Pfalz war eines der wenigen Bundesländer, das in eigenen polizeilichen Zentren bereits Ende Februar 2021 Impfungen durchführte.

„Die hohe Impfquote bei der rheinland-pfälzischen Polizei belegt eine erfolgreiche Impfkampagne und vor allem hat sie die Einsatzfähigkeit der Polizei in den letzten Monaten sichergestellt“, so Innenminister Roger Lewentz. Zuerst seien das Funktionspersonal der Impfzentren und die operativen Einsatzkräfte geimpft worden.

Lewentz dankte dem medizinischen Gesamtkoordinator und Leiter der Zentralstelle für Gesundheitsmanagement im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT), Dr. Stefan Brill, sowie allen Beteiligten für diese logistische Meisterleistung. Unabhängig von den Impfungen des polizeiärztlichen Dienstes der Polizei war und ist es den Bediensteten zudem freigestellt, sich auch an anderer Stelle impfen zu lassen. Die Gesamtimpfquote innerhalb der Polizei liegt demnach noch höher.

Innenminister Roger Lewentz und die Vorsitzende des Hauptpersonalrates der Polizei,  Sabrina Kunz, hatten den Start der polizeiinternen Impfungen in eigenen Zentren im Februar begleitet. „Gerade die Einsatzkräfte, welche sich im alltäglichen Dienst einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sehen, benötigten die zügige Impfung. Rheinland-Pfalz ging damit im bundesweiten Vergleich einen vorbildhaften Weg“, sagte die Vorsitzende des Hauptpersonalrates der Polizei, Sabrina Kunz.

Das PP ELT war bereits Ende November 2020 von Seiten des Innenministeriums beauftragt worden, die Planungen der polizeiinternen Impfungen aufzunehmen und diese zu organisieren. Durch die Impfungen über den polizeiärztlichen Dienst konnten auch die kommunalen Zentren entlastet werden.

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Doris Reinwald übernimmt die Leitung der Stadtbibliothek in Aachen

Aachen – Mit einem großen Blumenstrauß zum Dienstantritt begrüßte Susanne Schwier, städtische Dezernentin für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, jetzt die neue Leiterin der Aachener Stadtbibliothek Doris Reinwald. „Wie schön, dass die Leitung des Hauses nun wieder besetzt ist. Wir freuen uns auf viele neue Ideen und Impulse von Ihnen. Hier vor Ort können Sie auf jeden Fall auf ein tolles Team setzen, in dem sehr professionell gearbeitet wird“, sagte sie und bedankte sich gleichzeitig bei der stellvertretende Leiterin Lisa Kmoch für ihr Engagement in den vergangenen Monaten.

Doris Reinwald berichtete, dass sie an ihrem ersten Arbeitstag in Aachen bereits sehr herzlich willkommen geheißen sei. „Ich habe heute Morgen schon viele Kolleg*innen kennengelernt und freue mich darauf, die Stadtbibliothek in den kommenden Jahren gemeinsam mit Ihnen weiter zu entwickeln. Nach den Corona-bedingten Einschränkungen muss unser erstes Ziel sein, endlich wieder Menschen in der Bibliothek willkommen zu heißen und das Haus aufs Neue zum Leben zu erwecken.“

Ihre berufliche Entwicklung führte die 56-jährige Diplom-Bibliothekarin über Stationen in Höchberg und Ditzingen zurück in ihre Geburtsstadt München, wo sie die vergangenen 19 Jahre in verschiedenen Abteilungen der Münchner Stadtbibliothek beschäftigt war. Sie lebt gerade seit zwei Wochen in Aachen und ist noch dabei, gemeinsam mit Mann und Hund die Stadt sowie die Euregio zu entdecken. „Und das, was ich bisher gesehen habe, gefällt mir schon sehr gut“, verriet Doris Reinwald.

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Ahrtalbahn: Zukunftsprojekt Wasserstoff-Betrieb startet

Ahrweiler – SPNV-Nord testet alternativen Fahrzeugantrieb. Die Verbandsversammlung des Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) hat heute unter der Leitung des Verbandsvorstehers, Landrat Dr. Jürgen Pföhler, in Koblenz das Zukunftsthema alternative Antriebe behandelt. „Alternative Antriebe – das ist das Zauberwort der modernen Mobilität! Zur Ablösung der Diesel-Leistungen setzen wir auf verschiedene Konzepte: Zum einen auf die Elektrifizierung, wie zum Beispiel bei der Eifel- und der Ahrstrecke, zum anderen aber auch auf alternative Antriebe. Da unsere Diesel-Verträge noch bis mindestens 2029 laufen, haben wir nach anderen Möglichkeiten gesucht und diese auch gefunden, um dennoch frühzeitig von diesen Zukunftstechnologien zu profitieren“, so Pföhler.

Verbandsdirektor Thorsten Müller fasst die Beschlüsse wie folgt zusammen: „Wir bereiten jetzt den Pilotbetrieb von drei Batterie-elektrisch betriebenen Zügen (BEMU) zwischen Limburg an der Lahn – Westerburg – Altenkirchen – Au und Siegen und von drei Wasserstoff-betriebenen Zügen (HYMU) für die Verbindungen Kaisersesch – Andernach – Koblenz – Bad Ems – Limburg an der Lahn und an der Ahr zwischen Remagen und Dernau vor.“

Bei vollständiger Umsetzung des Pilotbetriebs könnten bis zu 3000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden und damit ein deutliches Zeichen für klimafreundliche Mobilität im Norden von Rheinland-Pfalz gesetzt werden. Eine Förderung über das mit 227 Millionen Euro dotierte aktuelle Förderprogramm des Bundeministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist geplant.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler hofft auf eine breite Unterstützung für das Pilotprojekt, betont aber auch, dass es nach wie vor oberstes Ziel sei, durchgehende elektrische Züge nach Bonn und am besten darüber hinaus zu etablieren. „Parallel dazu wollen wir am Pilotprojekt des SPNV-Nord teilnehmen und die Möglichkeiten alternativer Antriebe testen. Eine eigene Studie wird zeigen, ob langfristig die Elektrifizierung der Ahrtalbahn oder der Einsatz von Batterie-elektrisch betriebenen Zügen die beste Lösung für unser Ziel ist.“

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Plaidt baut Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge aus

Plaidt – Ladesäule für Elektroautos am Alten Kirchplatz in Plaidt. Kooperation der Ortsgemeinde mit Westenergie. In Plaidt steht seit einigen Monaten eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Die Ladepunkte befinden sich am Alten Kirchplatz in der Ortsgemeinde. Zur offiziellen Inbetriebnahme, die aufgrund der Corona-Beschränkungen leider nicht früher stattfinden konnte, trafen sich nun Peter Wilkes, Ortsbürgermeister von Plaidt, Hildegard Görgen, erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Pellenz und Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie.

„Mit der Ladesäule machen wir einen entscheidenden Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in Plaidt. Wir wollen damit allen Autofahrerinnen und Autofahrern sowie Gewerbetreibenden den Umstieg auf das CO2-freie Fahren erleichtern“, erklärte Peter Wilkes. Hildegard Görgen fügte dem hinzu:„ Die Errichtung von Ladesäulen ist ein wichtiger Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur leisten wir unseren Beitrag zum Klimaschutz.“

„Elektroautos tanken an den Ladesäulen von Westenergie zu 100 Prozent Ökostrom. Die Installation von E-Ladesäulen unterstützen wir gerne partnerschaftlich und freuen uns daher, dass wir gemeinsam mit der Ortsgemeinde Plaidt einen Beitrag für Klima- und Umweltschutz leisten können“, so Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie.

Die Westenergie Ladesäulen bieten jeweils zwei 22-kW-Ladepunkte, die das gleichzeitige Auftanken von zwei Elektrofahrzeugen ermöglichen. Abgerechnet wird per Kreditkarte, PayPal oder über einen Autostromvertrag. Westenergie übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation und Inbetriebnahme und optional auch die Wartung und den Betrieb der Technik. Darüber hinaus kümmert sich das Energieunternehmen um die Bereiche Abrechnung, Endkundenhotline und Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

Westenergie errichtet die E-Ladesäulen im Rahmen des förderfähigen Angebots Westenergie Parken und Laden elektrisch (PauLe 2.0). Über das „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“, das das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aufgelegt hat, können Partnerkommunen einen Zuschuss für das Angebot der Westenergie erhalten. Als Eigentümer der Ladesäulen können die Kommunen die Folierung auf der Vorder- und Rückseite nach ihren eigenen Wünschen gestalten, zum Beispiel passend zur jeweiligen Region.

Im Rahmen der ersten Generation des Angebots Westenergie Parken und Laden elektrisch (PauLe), hat Westenergie gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren rund 500 Ladesäulen im öffentlichen Raum aufgestellt.

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19 neue Anwärter starten in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – 19 junge Menschen haben jetzt einen wichtigen Schritt ins Berufsleben macht. Erwartungsvoll sind die neuen Anwärter in ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gestartet. Bei der Begrüßung der Nachwuchskräfte zeigte Landrat Dr. Alexander Saftig den elf Beamtenanwärtern im dritten Einstiegsamt und acht Beamtenanwärtern im zweiten Einstiegsamt deutlich auf, wie wichtig eine leistungsstarke Kreisverwaltung ist. „Die Ausbildung junger Menschen ist uns ein besonderes Anliegen. Wir brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, um mit der Verwaltung auch weiterhin fit die Zukunft aufgestellt und für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein“, sagte der Kreischef.

Während elf der neuen Anwärter im dritten Einstiegsamt ein dreijähriges Duales Studium durchlaufen und dieses mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts abschließen werden, stellen sich acht weitere Anwärter der zweijährigen Ausbildung im zweiten Einstiegsamt zum Verwaltungswirt. Das nun bevorstehende Duale Studium und die Ausbildung gliedern sich in theoretische Abschnitte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, bei denen den Anwärtern ein fundiertes Wissen für die Praxis vermittelt wird, sowie den praktischen Einsatz im Kreishaus und  Gastpraktika an anderen Behörden.

Jetzt für 2022 bewerben: Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungs- bzw. Studienbeginn am 1. Juli 2022 endet am 31. August 2021. Alle Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung gibt es unter www.kvmyk.de/ausbildung oder beim Ausbildungsbeauftragten Peter Klöckner, Telefon 0261/108-226, E-Mail: peter.kloeckner@kvmyk.de

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Kindernotfall: Wann muss ich Hilfe holen? Telefonsprechstunde am Montag, 5. Juli

Region/Mayen-Koblenz – Oberarzt des Kemperhofs informiert am Montag, 5. Juli, in einer Telefonsprechstunde. Wenn Kinder durch Unfälle oder Erkrankungen in Not geraten, sind Eltern oder andere, die direkt helfen wollen, oft verunsichert und befürchten, dem kleinen Patienten durch falsches Handeln mehr zu schaden als zu helfen.

Darüber hinaus denken viele Menschen, dass sich die Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindern grundlegend von denen bei Erwachsenen unterscheiden. Tatsächlich liegen die Unterschiede oft nur im Detail; denn die allgemeinen Grundsätze der Ersten Hilfe gelten für jeden Menschen, egal ob jung oder alt.

In einer Telefonsprechstunde am Montag, 5. Juli, gibt Dr. Thomas Hoppen, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, zu den häufigsten Gefahren- und Notfallsituationen, in die Kinder geraten können, Auskunft. Zwischen 16 und 17 Uhr ist er unter Telefon 0261 499-2602 zu erreichen.

Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen.

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Meckenheimer Bürgermeister Jung begrüßt neue Fach-Bereichsleitung

Meckenheim – Dr. Petra Arenz leitet die Ressorts Hauptverwaltung, Organisation und IT. Zu ihrem ersten Arbeitstag im Rathaus hat Bürgermeister Holger Jung die neue Ressort-Leiterin Dr. Petra Arenz begrüßt. Mit einem Strauß Blumen und den besten Wünschen hieß er die 49-Jährige herzlich willkommen.

Sie übernimmt die Verantwortung für den Fachbereich Hauptverwaltung, Organisation und IT. Ebenfalls dankte der Verwaltungschef Sabine Gummersbach, die den Fachbereich in den vergangenen Monaten kommissarisch geleitet hatte, und überreichte auch ihr einen Blumenstrauß.

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Marco Klasen von Westenergie unterrichtet als Gastlehrer an der Grundschule in Landkern

Landkern – Westenergie ermöglicht Experimente für Schulkinder in Corona-Zeit. Schüler experimentieren mit Energie. Wie kommt der Strom eigentlich in unsere Steckdosen? Wie erzeugen Solaranlagen aus der Kraft der Sonne Energie? Und wie funktioniert ein Windrad? Das waren nur einige Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Forscherklasse 3a der Grundschule in Landkern befasst haben. Marco Klasen, Mitarbeiter des Energieunternehmens Westenergie, war im Schulunterricht zu Gast und schlüpfte dabei in die Rolle des Lehrers. Er führte mit den Kindern Experimente zum Thema Erneuerbare Energien durch und beantwortete alle Fragen rund um die Energie. Aufgrund der Corona-Pandemie fand der Austausch virtuell über einen Live- und Videochat statt.

Marco Klasen erklärte den Schülern, was Strom und Spannung ist, wie der Strom aus unterschiedlichen Quellen erzeugt wird und wie er letztendlich in die Steckdose gelangt. Die Erneuerbare Energien spielten in seiner Unterrichtsstunde eine ganz besondere Rolle. Neben den theoretischen Grundlagen haben die Kinder unter der Anleitung von Marco Klasen spannende Experimente zum Thema Windkraft durchgeführt. Aus unterschiedlichen Materialien bastelten sie Windräder und modellierten ein solarbetriebenes Windrad aus Holz. Klasen erklärte den Grundschülern die einzelnen Arbeitsschritte und veranschaulichte diese anhand von kindgerechten Erklärvideos. Nach zweistündigem fleißigen Basteln durften die Kinder das Windrad-Modell in ihre Ranzen packen und zum Testen mit nach Hause nehmen.

Marco Klasen berichtet: „Die Kinder waren sehr wissbegierig und voller Elan bei der Sache. Auch die Klassenlehrerin Frau Hane war von der praxisorientierten Unterrichtsstunde begeistert. Der Austausch und das Experimentieren mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht. Obwohl ich die Kinder leider nur digital unterrichten konnte, freue ich mich, dass es auch auf Distanz so gut funktioniert hat und ich die Möglichkeit hatte, mein Wissen über Energie an die Schüler weiterzugeben.“

Das Projekt „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE-Bildung mit Energie“. Dabei können Mitarbeiter des Energieversorgers während ihrer Arbeitszeit, ihr Wissen über Energie an junge Menschen weitergeben. Mit dem Konzept soll den Schülern ein praxisnaher Einblick in die Welt der Energiewirtschaft ermöglicht werden.