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Neue Auszubildende bei der Eschweiler Stadtverwaltung

Eschweiler – Die Stadt Eschweiler investiert als moderner kommunaler Dienstleister und einer der größten Arbeitgeber der Stadt seit vielen Jahren in die Zukunft junger Menschen. So bleibt die Stadt Eschweiler auch in diesem Jahr eine Ausbildungsstätte. Durch die Ausbildung junger Menschen können freie Stellen mit eigenen, den fachlichen und persönlichen Anforderungen genügenden Nachwuchskräften besetzt werden.

Derzeit absolvieren insgesamt 37 junge Menschen bei der Stadt Eschweiler eine Ausbildung. Elf Auszubildende wurden in 2021 neu eingestellt: die vier angehenden Verwaltungsfachangestellten Lukas Gier, Nathalie Klinkenberg, Lara Rothkranz und Mauritz Wipperfürth, die Stadtinspektoranwärterin Katrin Bücker, sowie die sechs Brandmeisteranwärter Alexander Bongard, Joel Christian Gassert, Lars Kembügler, Sebastian Lenzig, Bastian Scholl und Julian Tefke.

25 Auszubildende setzen ihre Ausbildung bei der Stadt Eschweiler 2021 fort:

Acht Verwaltungsfachangestellte, sieben Stadtinspektoranwärterinnen und Stadtinspektoranwärter von denen zwei ihre Ausbildung im September beenden, ein Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung, Bibliothek, eine Fachangestellte für Bäderbetriebe, ein Vermessungstechniker, ein Verwaltungsinformatiker, ein Forstwirt sowie fünf Brandmeisteranwärter.

Die theoretische Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten erfolgt an der Berufsschule der StädteRegion Aachen in Herzogenrath bzw. der des Kreises Düren in Düren. Zusätzlich erfolgt eine dienstbegleitente Unterweisung am Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen in den Abteilungen Aachen und Düren. Die Stadtinspektoranwärterinnen und Stadtinspektoranwärter absolvieren ein Bachelor-Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW – Abteilung Köln – in den Studienorten Aachen und Köln.

Die praktische Ausbildung bei der Stadtverwaltung Eschweiler ist vielfältig und abwechslungsreich. Sie erfolgt in verschiedenen Dienststellen im Rathaus, zum Beispiel dem Haupt- und Personalamt, dem Ordnungsamt, dem Amt für Soziales, Senioren und Integration und der Finanzbuchhaltung.

In den ausbildungsrelevanten Dienststellen sind insgesamt 39 für diese Aufgabe qualifizierte und geprüfte Ausbilder bestellt. Weitere Ausbilder werden demnächst dazukommen.

Sowohl während der theoretischen als auch während der praktischen Ausbildung erarbeiten die Auszubildenden der Eschweiler Stadtverwaltung mehrere Projekte.

Die theoretische und praktische Ausbildung der Brandmeisteranwärter erfolgt in der Feuerwache Eschweiler und an weiteren Orten bzw. Institutionen, zum Beispiel dem St.-Antonius-Hospital Eschweiler.

„Unsere Stadtverwaltung ist ein moderner Ausbildungspartner. Wir freuen uns auf unsere neuen Auszubildenden, auf ihren Esprit und ihr Engagement“, so Bürgermeisterin Nadine Leonhardt.

Für 2022 plant die Stadt Eschweiler, die jungen Menschen das ganze Jahr über auch die Möglichkeit zur Ableistung von Pflichtpraktika anbietet, weitere Einstellungen von Auszubildenden. Das Auswahlverfahren läuft bereits.

Wer sich für eine Ausbildung bei der Stadt Eschweiler interessiert, sollte vor allem folgende Erwartungen erfüllen: Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität beim Aufgabengebiet und bei der Arbeitszeit, ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Freundlichkeit und Zuvorkommenheit.

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Impfungen im Kreis Düren schreiten voran – Sonderaktion beim Fußball am Freitag 13. August

Düren – Mit einer Sonderimpfaktion beim lokalen Spitzenspiel des 1.FC Düren gegen Viktoria Arnoldsweiler soll die Zahl der Geimpften weiter gesteigert werden. Auch das Angebot der Impfungen für Kinder und Jugendliche im Impfzentrum des Kreises wird gut angenommen. Im Kreis Düren haben mittlerweile mehr als 148.700 Menschen den vollen Impfschutz erhalten.

Eine Sonderimpfaktion beim lokalen Spitzenspiel:

Am Freitag, 13. August, findet eine Sonderimpfaktion bei einem Fußballhighlight statt. Zur Saisoneröffnung der Mittelrheinliga wird an der Westkampfbahn in Düren nicht nur Fußball gespielt, sondern diesmal auch geimpft. Wenn der 1.FC Düren gegen Viktoria Arnoldsweiler im Derby antritt, können sich die Besucher in extra aufgestellten Zelten in der Nähe des Vereinsheims von 17 bis 22 Uhr die wichtige Corona-Schutzimpfung geben lassen. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von Biontech und Johnson & Johnson. Ein Termin ist nicht erforderlich. Zweitimpfungen sind dort auch möglich. Das Angebot gilt für alle Menschen ab 16 Jahren.

Impfungen für Kinder

Am Mittwoch, 4. August, wurden im Impfzentrum rund 60 Kinder geimpft. Samstags sowie am Mittwoch, 11. August, besteht erneut die Möglichkeit der Impfung für 12- bis 15-Jährige. Ein Termin ist nicht nötig, geimpft wird von 14 bis 20 Uhr. Voraussetzung für eine Impfung ist das Einverständnis aller sorgeberechtigten Personen. Im besten Fall kommen beide Elternteile mit zu der Impfung. Sollte dies nicht möglich sein, so muss die Unterschrift der fehlenden sorgeberechtigten Person auf der Einverständniserklärung und dem Aufklärungsmerkblatt mitgebracht werden. Ohne vollständige Einwilligung wird das Kind nicht geimpft. Der Einwilligungsbogen (für den mRNA-Impfstoff) sowie das Aufklärungsmerkblatt können beim RKI heruntergeladen werden (bitte beide Formulare unterschrieben mitbringen):  https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Zudem ist ein Aufklärungsgespräch durch den Kinder- und Jugendarzt vor Ort nötig. Hier werden die Kinder und ihre Eltern über die Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission) informiert. Die STIKO empfiehlt aktuell eine Impfung für Kinder ab 12 Jahren bei Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen und bei regelhaftem Kontakt zu Personen mit einem erhöhten Risiko schwerer Krankheitsverläufe, die selbst nicht geimpft werden können. Gemäß STIKO können auch weitere Kinder und Jugendliche auf Wunsch der Eltern nach ärztlicher Aufklärung und Risikoakzeptanz eine Impfung erhalten.

Ohne Termin werden jeden Tag (außer montags und donnerstags) von 14 bis 20 Uhr Menschen ab 16 Jahren im Impfzentrum des Kreises Düren geimpft. Sie können zwischen den Impfstoffen von Biontech, Johnson & Johnson, AstraZeneca und Moderna wählen.

Aktuell sind im Kreis Düren 113 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,7. alle Entwicklungen der Fallzahlen gibt es wie immer unter www.kreis-dueren.de/coronazahlen

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„Wer bietet mehr?“

Firmenich-Obergartzem – Junggesellen lassen Kirmes in Firmenich-Obergartzem wieder aufleben und bieten juxige Versteigerung mit attraktiven Angeboten wie „Straßekehren durch Junggesellen“ – Buntes Programm vom 10. bis 14. September Disco, Ball, Umzug, Fahnenschwenken und Feldmesse. „Drei, zwei, eins – meins.“ Nein, diesmal ist nicht ein Kauf bei ebay gemeint, sondern eine juxige Versteigerung in Firmenich-Obergartzem. Die Junggesellen lassen endlich wieder Kirmes stattfinden und werden sonntags fragen: „Wer bietet mehr?“ Der Erlös aus der Aktion werde den Flutopfern zugutekommen, so Mit-Organisator Christoph Breuer.

Fünf Tage, vom 10. bis 14. September, soll der Veranstaltungsreigen ein großes Programm bieten. Zum Auftakt gibt es freitags eine Disco im Festzelt. Samstags beginnt um 18.30 Uhr eine Feldmesse, anschließend wird der Kirmesknochen rausgeholt und dann ist „Ball“ mit Live-Band und Björn Heuser angesagt. Am Montag startet der traditionelle Umzug durchs Dorf und dienstags lautet das Motto: geselliger Ausklang. Bei der Auktion am Sonntag können attraktive „Angebote“ ersteigert werden – wie „Einmal Straße kehren durch einen Junggesellen“ oder „Rasenmähen durch den Junggesellenverein“.

Internationales Fahnenschwenken

Neben dem Wettbieten findet außerdem ein „Internationales Fahnenschwenken“ der Junggesellen statt. Christoph Breuer lacht und betont: „Da kommen natürlich keine internationalen Gäste.“ Stattdessen müssen die Ledigen des Dorfes sozusagen ersatzweise unter passenden Pseudonymen ran – so werden erwartet: „John McFlagging“ aus Schottland oder „Fredi Fähnli“ aus der Schweiz. „Noch wissen die Teilnehmer nichts von ihrem Glück und ihren Aufgaben“, so der verheiratete Ex-Junggeselle Christoph Breuer mit einem Augenzwinkern.

Aber, beinahe hätte es auch 2021 keine Kirmes gegeben. Christoph Breuer: „Wir waren ehrlich gesagt mehrfach kurz davor, die Kirmes nicht stattfinden zu lassen. Aber der Zusammenhalt beim Hochwasserereignis war so super, dass uns das einfach angespornt hat, trotz Corona und der Flut wieder eine Kirmes auf die Beine zu stellen. So nach dem Motto: Jetzt erst recht!“ Außerdem feiert der Junggesellenverein 130-jähriges Bestehen. Gefeiert wird diesmal in einem Festzelt, das auf dem Schulhof vor dem Kindergarten aufgebaut wird. Der eigentliche Kirmesplatz sei nach dem Hochwasser im Juli noch nicht wieder voll nutzbar.

„Die Veranstaltungen finden selbstverständlich unter Auflagen des geltenden Corona-Schutzkonzeptes statt“, so Christoph Breuer: „Diese Art Feste sind aktuell möglich bis zur Inzidenzstufe drei, also einer Inzidenz bis 80. Dann gelten die drei „Gs“ – genesen, getestet oder geimpft.“ Das werde durch eine Einlasskontrolle überprüft.

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Nach der Flutkatastophe – Gezielte Hilfe für Denkmal-Eigentümer

Ahrweiler – Um Denkmaleigentümer nach der Flutkatastrophe beim Erhalt ihrer historischen Bauten zu unterstützen, hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) ein Nothilfeprogramm in 3 Stufen aufgelegt: Nothilfe bis zu 2500 Euro, größere finanzielle Hilfe von bis zu 10.000 Euro und umfangreichere Sanierungsmaßnahmen, die mehr als 10.000 Euro erfordern. Alle nötigen Informationen sowie das (Online-)Antragsformular finden Betroffene unter: www.denkmalschutz.de/hochwasser-sofortfoerderung.

Finanziell unterstützen kann die DSD folgende Leistungen und Maßnahmen: Die Honorare denkmalerfahrener Fachleute, also Gutachter, sachverständige Handwerker, Architekten und Statiker. Sie kann Notsicherungsmaßnahmen fördern, etwa Notabstützungen, Arbeiten im Rahmen von Trocknung und Notsicherung sowie Bautrockner. Und sie kann Eigentümer bei den Kosten folgender Gewerke entlasten: Fundamentarbeiten, Zimmermannsarbeiten, Maurerarbeiten, Lehmbauarbeiten, Tischler- /Schreiner-/ Fensterbauarbeiten, Glaserarbeiten, Putzarbeiten, Parkett- und Bodenleger, Dachdecker-/Klempnerarbeiten, Stahlbauarbeiten, Gerüstbauarbeiten sowie Gartenbauarbeiten für denkmalgeschützte Gärten.

Auf der Homepage der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz gibt es unter „Informationen für Flutopfer“ erste Hinweise zu fachlichem Rat und Hilfe sowie einen Erfassungsbogen für geschädigte Gebäude und deren Ausstattung. Zudem sind hier auch nützliche Links zu weiterführenden Informationen abgelegt: https://gdke.rlp.de/de/ueber-uns/landesdenkmalpflege/informationen-fuer-flutopfer/.

Kontakt: Untere Denkmalschutzbehörde, Annette Willerscheid, Telefon 02641/ 975-440, E-Mail: Annette.willerscheid@kreis-ahrweiler.de.

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Stadt Mayen unterstützt Fußball-Mannschaften des SC Bad Neuenahr

Mayen – Aufnahme der U17 Bundesliga Mannschaft sowie der 1. Frauenmannschaft (Regionalliga) des SC 13 Bad Neuenahr auf dem Rasenplatz im Stadion Nettetal. Aufgrund des Hochwassers und der einhergehenden Zerstörung des Ahrtals sind die Sportplätze in Bad Neuenahr und Umgebung nicht mehr nutzbar. Trotz des tragischen Ereignisses möchte der SC 13 Bad Neuenahr seinen Teams die Möglichkeit zum Fußballtraining bieten. Dies ist gerade für die jungen Spielerinnen wichtig um auf andere Gedanken zu kommen.

Die Stadt Mayen möchte helfen und bietet aus Gründen der Solidarität und des Sportgeistes, auf unbestimmte Zeit, der U17 Bundesliga Mannschaft sowie der 1. Frauenmannschaft die Möglichkeit ihr Training auf dem Rasenplatz im Mayener Stadion durchzuführen. Die Heimspiele der U17 sind in der Regel samstags und die der 1. Frauenmannschaft sonntags.

Der Spielbetrieb und das Training kann ohne große Einschränkungen unserer eigenen Mannschaften sichergestellt werden.

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Staatssekretärin Katrin Eder (MKUEM RLP) und Dr. Simone Peter (BEE) besuchen Kaisersesch

Kaisersesch – Auf Einladung von Bürgermeister Albert Jung besucht die Staatssekretärin Katrin Eder (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland Pfalz) und Dr. Simone Peter (Präsidentin Bundesverband Erneuerbare Energien) am Donnerstag, 12. August 2021 Kaisersesch.

Staatssekretärin Eder und Präsidentin Dr. Peter werden sich zunächst um 14:00 Uhr am Bahnhof in Kaisersesch zum Thema alternative Antriebe auf der Schiene informieren. Danach gibt es eine ausführliche Vorstellung des SmartQuart Projektes durch die beteiligten Firmen E.ON (Essen), Viessmann (Allendorf) und Hydrogenious (Erlangen). Weiterhin wird der Vorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien, Christoph Zeis, zu aktuellen Energiethemen Stellung nehmen.

Die Veranstaltung können Sie live ab 15:00 Uhr über den YouTube-Kanal der Verbandsgemeinde Kaisersesch unter dem Link https://youtu.be/Z9gKmQhjzos

mitverfolgen. Eine Anmeldung bei YouTube ist nicht notwendig. 

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„Sport im Park“ hat begonnen

Mechernich-Kommern – „Menschen miteinander so zu sehen, gibt einem endlich wieder ein gewisses Gefühl von Normalität“, freute sich Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadtverwaltung Mechernich, am Donnerstagabend im gut besuchten Mühlenpark. Doch die Leute sind nicht einfach so zufällig in Sportkleidung mit Fitnessmatten, Handtüchern und Getränken vorbeigekommen: es heißt wieder „Sport im Park“!

Das kostenlose, professionell geleitete Fitnessprogramm hat bereits am Montag, 2. August, begonnen, findet an jedem Wochentag von 18 bis 19 Uhr mit einem bestimmten jeweiligen Tagesprogramm statt und wird neun Wochen am Stück laufen. „Einfach kommen und mitmachen!“, wirbt der Veranstalter, der Kreissportbund Euskirchen in Kooperation mit der Krankenkasse Barmer und der Stadt Mechernich.

„Bereits im letzten Jahr war das Angebot ein voller Erfolg. Gerade jetzt in den Sommerferien ist gemeinsamer, professionell geleiteter Sport an der frischen Luft einfach etwas tolles“, so Claßen. „Das Ganze soll auch etwas Abwechslung bieten, zum einen von der langen und schwierigen Pandemiezeit, aber auch von den Strapazen des Unwetters in den letzten Wochen“, bemerkt auch Gloria Küpper vom Kreissportbund Euskirchen, die die Veranstaltung mit Fitnesstrainer Leon Toffolo vom „DK Fitness und Wellnessloft“ in Firmenich leitet und betreut.

Optimismus in Gegenwart und Zukunft

Obwohl das Wetter im Moment wechselhaft und oftmals nass ist, sei die Nachfrage nach dem Programm nach wie vor ungebrochen. „Hinzu kommt, dass wenn sich das Wetter in den nächsten Wochen bessert, das Programm verbunden mit Sonnenschein und guter Laune mit Sicherheit noch mehr Leute dazu bringen wird, etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, so Claßen weiter. Es soll dauerhaft angelegt werden. Das Programm habe sich etabliert und man wolle die Outdoor-Sportmöglichkeit durchaus auch in den kommenden Jahren anbieten.

Jeder kann kommen, egal wie sportlich, Programme für Kinder befinden sich auch im Angebot. Eine Anmeldung muss ebenfalls vorher nicht geschehen. Das Programm werde laut Kreissportbund außerdem an jedem der festgelegten Termine trotz Wind und Wetter für Interessierte stattfinden. Nur bei einer Gewitterwarnung werde „Sport im Park“ aus Sicherheitsgründen abgesagt. Das Programm findet unter den geltenden Pandemierichtlinien statt.

Die Veranstalter bedanken sich besonders bei den Sponsoren bedanken, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre. Das sind Fensterbau Klaus Pfeil, das Knappe + Team, die e-regio, F und S Concept, Purina, Schoeller, Tribea und Stocko.“

Für weitere Informationen ist der Kreissportbund als Ansprechpartner telefonisch unter 02251 15 160 oder per Mail unter kontakt@ksb-euskirchen.de erreichbar.

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OBin Sibylle Keupen besucht Sprachkurs „Schulbereit mit Extra-Zeit“

Aachen – Das gesunde Frühstück haben die Vorschulkinder bei „Schulbereit mit Extra-Zeit“ beim Besuch der Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bereits drauf. Während alle um den Frühstückstisch verteilt sitzen fragt Sibylle, wie sie sich den Kindern vorstellt, ob sie denn alle Gemüsesorten, die es dort gibt, schon aufzählen können. Können sie! Selbstbewusst reichen die Fünf- bis Sechsjährigen der Oberbürgermeisterin Gurken, Paprika oder Bananen, quatschen mit ihr und freuen sich über den Besuch.

Beim Feriensprachkurs „Schulbereit mit Extra Zeit“, werden neuzugewanderte Kinder vor dem Schulstart in der Grundschule behutsam an den neuen Alltag herangeführt. Die Oberbürgermeisterin wollte sich vom Konzept und Erfolg dieses Kurses vor Ort überzeugen: „Diese Kinder sind ein wahrer Schatz für die Zukunft dieser Stadt – mit der Bildung, die wir ihnen geben können. Und wenn sie einen höheren Bedarf an Unterstützung haben, dann bekommen sie diese hier.“

Spielerisches Konzept

Später spielt Sibylle Keupen noch begeistert im Stuhlkreis mit, wirft einen bunten Würfel und lernt mit den Kindern die Farben. All dies ist Teil des spielerischen Konzepts, mit dem die Sprachförderkräfte – Studentinnen und Dozentinnen aus dem Bereich Lehramt und von der VHS – den Kindern sowohl die Sprache, als auch den Schulalltag näherbringen.

Die Kinder in diesem Programm sind alle noch nicht lange in Deutschland, zwischen fünf Monaten und zwei Jahren. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern darunter Syrien, Iran, Nigeria, Türkei und Osteuropa und haben daher häufig Unterstützungsbedarf vor allem im Bereich der deutschen Sprache, erklärt die Leiterin des kommunalen Integrationszentrums der Stadt Aachen, Sevim Dogan.

Ängste vor dem Schulstart nehmen

Ziel des Programms ist es, den Kindern, die noch Hilfe mit der Sprache und den neuen Umgebungen brauchen, die Ängste vor dem Schulstart zu nehmen, indem sie schon Erfahrungen dort sammeln können und erste Worte und Sätze lernen. Und es scheint zu funktionieren: Von Angst ist keine Spur zu sehen.

„Es ist toll wie Kinder spielerisch Sprache lernen und zu sehen, wie sie in der Gruppe, voneinander und miteinander lernen“, betont die Oberbürgermeisterin. Auch Dogan, erklärt die Wichtigkeit und Bedeutsamkeit der frühen Förderung: „Kinder lernen im Grundschulalter sehr schnell. In den Grundschulen gibt es dann auch noch zusätzliche Sprachförderung.“

„Erstmals konnte ein Projekt zur Förderung von Vorschulkindern mit Landesmitteln unterstützt werden, was die Finanzierung deutlich erleichtert“, erklärt die Teamleiterin des Teams Planung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Martina Pautsch.

Aber auch für ältere Kinder gibt es Förderprogramme der Stadt Aachen für die Ferienzeit. Und auch wenn die Durchführung solcher Maßnahmen in Coronazeiten an viele Voraussetzungen geknüpft ist, hat sich die Stadt Aachen zum Ziel gesetzt, diese Ferienangebote zu ermöglichen – mit entsprechenden Konzepten und Räumlichkeiten. Insgesamt 110 Schüler*innen vom Vorschulalter bis hin zur weiterführenden Schule können so alleine während der Sommerferien daran teilnehmen.

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Marc Leinen aus Fließem zum neuen Kreisfischerei-Berater des Eifelkreises Bitburg-Prüm berufen

Bitburg – Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Marc Leinen aus Fließem zum neuen Kreisfischereiberater des Eifelkreises Bitburg-Prüm berufen. Er folgt damit auf Herbert Schneider, der im Oktober 2020 plötzlich und unerwartet verstarb. Marc Leinen ist bereits seit Jugendtagen der Fischerei verbunden und im Verein aktiv. Seit 2019 ist er 1. Vorsitzender der Kylltalfischer in Fließem.

Zu seinen künftigen Aufgaben als Kreisfischereiberater obliegt ihm die Beratung der Unteren Fischereibehörde des Eifelkreises in allen fischereirechtlichen Fragen, besonders bei wasserbaulichen Maßnahmen. Darüber hinaus führt er den Vorsitz im Fischerprüfungsausschuss, wirkt bei der Prüfung von Fischereipachtverträgen mit und berät Genossenschaften und Pächter in fischereilichen Hege- und Pflegemaßnahmen.

Zudem wurde Rudolf Gerten aus Bitburg erneut zum stellvertretenden Kreisfischereiberater berufen. Herr Gerten übt dieses Ehrenamt bereits seit dem Jahr 2012 aus und hat die Aufgaben eines Kreisfischereiberaters während der Vakanz übernommen. Seit dem Jahr 2014 ist Rudolf Gerten zudem Elektrofischer.

Rudolf Rinnen, Beigeordneter des Kreises, überreichte Marc Leinen und Rudolf Gerten ihre Berufungsurkunde und dankte beiden für ihr Interesse am Ehrenamt. Zugleich wurden beide zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Tätigkeiten verpflichtet. Gerade nach dem vergangenen Hochwasser sei, so Rudolf Rinnen, viel Anstrengung für die Wiederherstellung der Gewässer und Uferböschung erforderlich. Auch die Fischpopulation hat unter den starken Strömungen gelitten. Die beiden Fischereiexperten berichteten über ihre Eindrücke nach dem Hochwasser und die daraus resultierenden Folgen für die Fischpopulation.

Zu den Ernennungen gratulierten Geschäftsbereichsleiterin Andrea Fabry und der Amtstierarzt Dr. Florian Pfannenschmidt für das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, dem die Untere Fischereibehörde angegliedert ist.

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Pegel im Bereich des Einzugsgebiets von Ahr und Mosel wiederhergestellt

Region/Koblenz – Hochwasservorhersage: Bei der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 wurden insgesamt 20 hochwasserrelevante Pegel im Bereich des Einzugsgebiets von Ahr und Mosel beschädigt oder zerstört. 18 dieser Pegel sind nun durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord wiederhergestellt worden. Somit kann das Landesamt für Umwelt an der Ahr wieder ausreichend aktuelle Wasserstandsdaten für seinen Hochwasservorhersagedienst verwenden. Bürgerinnen und Bürger können über die App „Meine Pegel“ wieder aktuelle Informationen zu den Pegelständen erhalten und sich gegebenenfalls individuell warnen lassen.

Einzig die beiden Pegel Kreuzberg und Müsch konnten bisher nicht wieder in Betrieb genommen werden. Allerdings hat das Technische Hilfswerk (THW) in Abstimmung mit dem Landesamt für Umwelt und der SGD Nord an der Ahr in Dümpelfeld, Neuhof, Hönningen und Schuld mobile Wasserstandpegel eingerichtet und dem Land zur vorübergehenden Nutzung zur Verfügung gestellt. Diese Pegel sind ebenfalls online über die App „Meine Pegel“ abrufbar. Das Landesamt für Umwelt zieht die vom THW eingerichteten Pegel auch zur Plausibilisierung der Hochwasserfrühwarnung heran.