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Bundesweite Apfel-Verteilaktion am Samstag 04. September 2021

Region/Mayen-Koblenz – Obstbauern treten in Koblenz mit Verbrauchern in den Dialog. Die Apfelernte hat begonnen. Deshalb können die Verbraucher:innen am Samstag, den 4. September 2021 in Koblenz ab 10 Uhr während des Stadtbummels saftige, frisch geerntete Äpfel aus der Heimat genießen – persönlich überreicht von Obstbauern aus der Umgebung.

Die Apfelverteilaktion findet deutschlandweit unter dem Motto „Regional ist Klimaneutral?!“ statt. Dabei soll deutlich werden, dass man mit dem Kauf von regionalem Obst nicht nur das Klima schont, sondern auch die Kulturlandschaft erhält. Die Obstanlagen sind außerdem wichtige Biotope für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten – darunter sind sogar viele gefährdete Arten.

Die Obstbauern wollen den Tag nutzen, um mit den Verbrauchern ins Gespräch kommen. Dabei können sich alle Interessierte über die Vorteile von heimischem Obst informieren und auch Fragen stellen: Was passiert in den Kühllagern mit den Äpfeln und müssen Apfelbäume generell behandelt werden? Welche Sorte schmeckt besonders gut und wie erkennt man, ob die Äpfel reif sind? Auf diese und zahlreiche weitere Fragen freuen sich die Obstbäuerinnen und Obstbauern.

In Koblenz werden ausgehend vom Jesuitenplatz zahlreiche in grüne Westen gekleidete Obstbauern in der Innenstadt Äpfel und Informationen verteilen und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen: https://regional-klimaneutral.info/aktionen/

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Feuerwehrhaus Bleibuir muss abgerissen werden – Spendenaktion für die selbst vom Hochwasser geschädigte Feuerwehr

Mechernich-Bleibuir – Auf die Idee, tausendmal Currywurst mit Fritten zu Gunsten der Freiwilligen Feuerwehr Bleibuir zu verkaufen, muss man erst mal kommen! Die Bergbuirer Vereinsbund-Aktivistin Andrea Kratz und ihr Orga-Team machten aus dem etwas versponnen klingenden Vorhaben „Dankeschön-Fest“, das sich sehen lassen konnte.

Die Bleibuirer Löschgruppe war während und nach der Flutkatastrophe im Dauereinsatz, obwohl ihr Gerätehaus und viele Privathäuser der Kameraden stark betroffen waren. Hier stellen sich die Floriansjünger mit ihren Wohltäterinnen und Spendenschecks zum Gruppenbild. Foto: Frank Lauterbach/pp/Agentur ProfiPress

Und mit dessen Hilfe viel Geld für die selbst von den Juli-Überschwemmungen betroffene Freiwillige Feuerwehr Bleibuir zusammenkam. Am 1. September war Scheckübergabe.  der „Dankeschön-Aktion“ an die Löschgruppe vor Ort stattgefunden. Die Floriansjünger waren absolut von den Socken, wie viel da zusammengekommen war!

Andrea Kratz: „Wir waren selbst total überwältigt von der Spendenbereitschaft der Leute. Ebenso natürlich vom gut besuchten »Dankeschön-Fest« am vergangenen Sonntag an und in der Jugendhalle Bergbuir.“ Sie bedankte sich beim Vereinsbund „De Hommele“ für logistische Unterstützung.

Hilfe sogar aus Braunschweig

Lena Hoss aus Bleibuir habe zusätzlich über eine Paypal-Spendenaktion die stolze Summe von 2.700 Euro gesammelt. Durch weitere Spendenaufrufe in der Pfarre St. Agnes Bleibuir und den sozialen Medien seien nochmal 11.880 Euro dazu gekommen. Das Orga-Team ließ verlauten: „Wir möchten uns auch bei allen Helfern, Spendern und Unterstützern, den umliegenden Dorfgemeinschaften und vielen Firmen bedanken.“

Sogar die Feuerwehr Rethen aus der Nähe von Braunschweig habe den Aufruf im Internet gelesen und eine Spende überwiesen. Andrea Kratz: „Ein ganz dickes Dankeschön geht auch an die »Sound City Band« um Georg Hausmann, die das Fest musikalisch und vollkommen kostenlos unterstützt hat!“

„Dorfbevölkerung hält zusammen!“

Die gesammelten Beträge und die Wertschätzung der Bevölkerung ließen die Löschgruppe laut Andrea Kratz zuversichtlich in die Zukunft blicken, denn mittlerweile stehe fest, dass das Gerätehaus abgerissen und an einem anderen Ort neu gebaut werden müsse. Wo genau, das prüft die Stadtverwaltung zur Stunde noch.

Laut Löschgruppenführer Guido Esser soll ein Großteil der Spenden zurück in die Bevölkerung fließen. Die Freiwillige Feuerwehr will mit dem Geld Equipment zur Hochwasserbekämpfung anschaffen, um in Zukunft besser gerüstet zu sein. Außerdem sind Einrichtungsgegenstände und Kücheneinrichtung der Floriansjünger beim Juli-Hochwasser untergegangen.

„Das Wichtigste überhaupt“, betonte eine überglückliche Andrea Kratz: „Es ist uns sehr wichtig, einfach nochmal Danke zu sagen. Man hat gemerkt, dass die Dorfbevölkerung zusammenhält, wenn es wirklich darauf ankommt!“

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Am Samstag 04. September sind in Bad Neuenahr-Ahrweiler und in Grafschaft-Bengen wieder Monteure unterwegs

Bad Neuenahr – Erdgasanschlüsse müssen verschlossen werden. Die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Erdgas-Netzanschlüssen im Ahrtal laufen weiterhin auf Hochtouren. Bevor die Gasversorgung wieder aufgenommen werden kann, müssen in den betroffenen Gebäuden Gaszähler und Regler kontrolliert und gegebenenfalls demontiert werden. Außerdem müssen die Erdgasanschlüsse verschlossen werden. Dazu sind auch am Samstag, 4. September, wieder Teams der Energienetze Mittelrhein (enm) unterwegs. Die Mitarbeiter kontrollieren die Netzanschlüsse in Heimersheim, Beul, Kirchdaun, Gimmigen, Bachem, Ramersbach, Heppingen, Bad Neuenahr und Bengen. Auch im Norden von Bad Neuenahr sind die Netzexperten in diesen Straßen unterwegs: Heerstraße, Im Dellmich, Im Muckental, Bergstraße, Im Schwertstal

Anwohner werden gebeten, die Netzexperten an die Erdgasanschlüsse zu lassen sowie diese im Vorfeld freizuräumen, damit die Arbeiten zügig abgeschlossen werden können. Falls die enm niemanden antrifft, hinterlässt sie eine Nachricht mit der Bitte, sich kurzfristig zu melden. Einige Kunden, die bereits aufgesucht wurden, müssen zudem erneut besucht werden, um weitere notwendige Arbeiten durchzuführen. Die Mitarbeiter der enm können sich ausweisen.

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Auftakt-Veranstaltung „Grüne Talachse“ Stolberg ein voller Erfolg

Stolberg – Seit Mittwoch ist es mehr als eine Vision: Die Auftaktveranstaltung „Grüne Talachse“ hat am 01.09.2021 im Zinkhütter Hof die entscheidenden Akteure des Strukturwandels in der Kupferstadt Stolberg an einen Tisch gebracht. „Meine Grundidee hinter der Grünen Talachse ist, den Industriestandort Stolberg im auch uns im Besonderen betreffenden Strukturwandel zukunftsorientiert und nachhaltig zu gestalten.

Wir wollen es gemeinsam schaffen, die Herausforderungen des Strukturwandels mit einer klugen Versorgung unserer Talachse mit grüner Energie mittelfristig zu einem Standortvorteil für unsere traditionsreichen und wichtigen Unternehmen zu entwickeln“, erklärt Bürgermeister Patrick Haas den Anlass des Projektes, das in der Kupferstadt federführend vom Amt für Wirtschaftsförderung begleitet wird.

Um dieses Ziel zu erreichen arbeitet die Kupferstadt Stolberg eng mit der FH Aachen zusammen. „Die Stolberger Unternehmen können angesichts der Herausforderungen des Strukturwandels von der Kooperation mit der FH Aachen profitieren. Mit dem Solar-Institut Jülich (SIJ) und dem Institut NOWUM-Energy bringt die FH zwei fachlich und personell hervorragend aufgestellte Institute mit, die ihre interdisziplinären Kompetenzen und Erfahrungen in Bezug auf Klimaschutz, Energiemanagement, Energiespeicher und intelligente Energieversorgungssysteme in vielen erfolgreichen Projekten unter Beweis gestellt haben.“, so der Prorektor für Forschung, Innovation und Transfer, Prof. Dr. Thomas Ritz. Prof. Ritz . Neben SIJ und NOWUM bietet auch der Innovationstransfer der FH Aachen (IVT) Unterstützung für die Unternehmen an.

An der Auftaktveranstaltung im Zinkhütter Hof beteiligten sich neben der Stadt und der FH Aachen auch die StädteRegion Aachen, die IHK Aachen, die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR), die AGIT mbH, sowie zahlreiche Stolberger Industrieunternehmen und weitere Verbände und Institutionen. In mehreren Vorträgen haben verschiedene Expertinnen und Experten ihre Ideen für eine zukunftsorientierte Energieversorgung der Industrieachse in Stolberg eingebracht. Moderiert wurde die Veranstaltung von Judo-Olympiasieger Ole Bischof.

„Im Zuge des Strukturwandels wird sich die Energielandschaft zwangsläufig verändern“, erklärt Bürgermeister Haas. „Der Ausstieg aus der Atomenergie steht unmittelbar bevor und der Ausstieg aus der Kohleverstromung ist ebenfalls beschlossen. Wir müssen uns deshalb frühzeitig die Fragen stellen, wie dennoch eine stabile und ökologische Produktion gewährleistet werden kann und wie wir diese zwangläufigen Veränderungen zu einem Vorteil für unsere Region entwickeln können.“

Am Ende der Veranstaltung steht ein „Letter of Intent“ – eine gemeinsame Absichtserklärung –, in der alle beteiligten Akteure ihre Absicht festgehalten haben, das Projekt der „Grünen Talachse“ weiter voranzutreiben und mit Leben zu füllen. Symbolisch erhielten alle Beteiligten vom Amt für Wirtschaftsförderung der Kupferstadt Stolberg einen Apfelbaum, der genau wie das Projekt „Grüne Talachse“ noch jung ist, aber nach stetigem Wachstum bereits in naher Zukunft erste Früchte tragen soll.

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Neun Persönlichkeiten des Landkreises Mayen-Koblenz mit dem Wappenteller ausgezeichnet

Region/Mayen-Koblenz – Höchste Auszeichnung des Landkreises Mayen-Koblenz vergeben. Landrat Dr. Saftig ehrt neun Persönlichkeiten mit dem Wappenteller. Traditionell werden am 7. November, dem Geburtstag des Landkreises Mayen-Koblenz, verdiente Persönlichkeiten der Region mit dem Großen und Kleinen Wappenteller des Landkreises ausgezeichnet. Da die Veranstaltung im vergangenen Jahr Corona-bedingt leider nicht stattfinden konnte, wurden die Auszeichnungen nun in einer Feierstunde nachgeholt. Dabei dankte Landrat Dr. Alexander Saftig den Geehrten für ihr herausragendes Engagement für die Allgemeinheit. „Wir ehren Menschen, die sich mit Herzblut engagieren, die Außergewöhnliches leisten und so den Landkreis Mayen-Koblenz nach vorne bringen. Unsere diesjährigen Wappentellerträger beweisen, dass man unseren Kreis mit Engagement, Leidenschaft und Herz in ganz unterschiedlichen Bereichen unheimlich bereichern und besser machen kann“, begrüßte der Kreischef die Gäste im Forum in Polch.

Den Kleinen Wappenteller erhielten folgende Personen:

Die als „Allzweckwaffe“ bezeichnete Barbara Hansen aus Kaltenengers ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik auf Orts- und Verbandsgemeindeebene aktiv. Darüber hinaus ist sie seit 34 Jahren Mitglied der Frauengemeinschaft St. Sebastian, Vorsitzende des Kirchenchors Kaltenengers sowie langjährige Betreuerin der Sternsinger und Firmkatechetin. Zudem war sie maßgeblich am Mitaufbau der betreuenden Grundschule in Kaltenengers beteiligt.

Von Marita Kohlhaas aus Mayen stellte der Landrat in seiner Laudatio die unterschiedlichen Facetten heraus. „Als Künstlerin fördern Sie auch den kulturellen Austausch zwischen Mayen und den Partnerstädten. Die Stadtführerin Marita Kohlhaas begeistert seit 30 Jahren die Besuchergruppen als wandelndes Lexikon auf den unterschiedlichsten Sprachen für Mayen und den Landkreis. Und als Kommunalpolitikerin setzt sie sich darüber hinaus mit großer Hingabe für ihre Heimat ein.“

Ein weiterer Wappenteller ging an Barbara Lübke-Becker aus Gering, die sich herausragend für den Umweltschutz einsetzt. Mit ihrer Arbeit beim Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass bereits die Kleinsten spielerisch ein Bewusstsein für eine gesunde Umwelt entwickeln. Darüber hinaus erkannte sie früh den Einfluss tiergestützter Pädagogik, um behinderte und nichtbehinderte Menschen in ihrer Entwicklung und Lebensqualität zu fördern und entwickelte die unterschiedlichsten Angebote auf diesem Gebiet.

„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen“, zitierte Landrat Saftig Albert Schweitzer und leitete damit seine Worte an Rolf Rockenbach aus Weitersburg ein, der ein solches Denkmal verdient habe. Rockenbach war „mit Leib und Seele“ Ortsbürgermeister, nachdem er zuvor bereits schon viele Jahre als Beigeordneter tätig gewesen war. Neben den zahlreichen Maßnahmen, die er in diesen Positionen umgesetzt hat, hob der Landrat seine jahrzehntelange Arbeit im Verbandsgemeinderat Vallendar sowie in Karnevals- und Gesangsvereinen hervor.

Ebenfalls in besonders großem Maße seinen Mitmenschen zugetan ist Rüdiger Schäfer aus Andernach – in der evangelischen Kirchengemeinde Engers im Rahmen der Gemeinde- und Jugendarbeit, dem diakonischen Werk im Rahmen der Seniorenarbeit und seit nunmehr sechs Jahren den ehrenamtlich Tätigen in Andernach im Rahmen seiner Tätigkeit als Ehrenamtsbeauftragter. Außerdem engagiert er sich im Arbeitskreis zur Innenstadtbelebung von Andernach, ist Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Johanniter-Zentrums für Kinder und Jugendpsychiatrie Neuwied, Gründer des Fördervereins der Kita Löwenzahn und vieles mehr. „Sie sind immer da, wo Sie gebraucht werden“, fasste es der Landrat treffend zusammen.

Torsten Schambortski aus Mülheim-Kärlich liebt und lebt die Musik. Das Herzensprojekt des passionierten Schlagzeugers ist seit nunmehr 25 Jahren „pianoforte“, der Chor der Kolpingfamilie St. Mauritius Kärlich. Als sehr engagierter, ehrenamtlicher Chorleiter hat er dem Chor über die Grenzen von Mülheim-Kärlich und des Landkreises Mayen-Koblenz hinaus einen Namen gemacht und in den vergangenen Jahren rund 40.000 Euro an Spendengeldern gesammelt.

Den Großen Wappenteller erhielten:

Willi Elz aus Plaidt, der für unzählige strahlende Gesichter von Senioren verantwortlich ist. Der Geschäftsführer des Fördervereins Seniorenzentrum Plaidt hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Abwechslung im Alltag der Bewohner des Altenheims zu sorgen. Seit vielen Jahren organisiert er nahezu jeden Freitag kleine Volksliederkonzerte und versprüht gemeinsam mit seinem Akkordeon ein Gefühl von alten Zeiten. Außerdem brachte er 2017 die Initiative „Radeln ohne Alter“ in Plaidt ins Rollen. Dahinter stecken hunderte engagierte Menschen, die ehrenamtlich in ganz Deutschland bei Rikscha-Fahrten in die Pedale treten und so den Senioren ermöglichen, noch einmal „Wind in den Haaren“ zu spüren.

„Traditionell innovativ ist mehr als ein Slogan Ihres Unternehmens“. Mit diesen Worten leitete Landrat Saftig seine Ehrung an Alfred Jungbluth aus Andernach ein, dessen in Kruft ansässiges Unternehmen seit mehr als 55 Jahren als Familienunternehmen besteht und heute über 260 Mitarbeiter an fünf Standorten beschäftigt. Besonders hob der Landrat den Innovationsgeist und den gelebten sozialen Charakter von Jungbluth hervor: „Bei all Ihren überregionalen Aktivitäten haben Sie nie vergessen, wo Ihre persönlichen Wurzeln liegen. Dafür und für den persönlichen Austausch, den ich sehr schätze, danke ich Ihnen von Herzen.“

Karl Mannheim aus Mülheim-Kärlich wurde für seine langjährige kommunalpolitische Arbeit ausgezeichnet. Der frühere Berufspilot und Gründer der Vulcanair GmbH ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Stadt Mülheim-Kärlich, der Verbandsgemeinde Weißenthurm und dem Landkreis Mayen-Koblenz aktiv. So ist er unter anderem seit 1999 Mitglied des Stadtrates und des Kreistages, seit 1996 Vorsitzender der FWG der Verbandsgemeinde und seit 2009 Mitglied im Verbandsgemeinderat. „Was ich persönlich sehr schätze, ist die kreative, offene und gesellige Art. Karl Mannheim sprüht vor innovativen Ideen und bringt diese seit Jahren in die Planungen und Diskussionen ein“, betonte der Landrat.

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Beauftragt, Wege zu suchen: Sieben neue pastorale Mitarbeiter treten ihren Dienst in Aachen an

Aachen – Sieben neue Gemeinde- und Pastoralreferenten hat Bischof Dr. Helmut Dieser im Rahmen eines Pontifikalamtes im Aachener Dom zu ihrem Dienst im Bistum Aachen beauftragt. „Beauftragt, Wege zu suchen – mit diesem Deutespruch verstehen Sie, liebe Kandidatinnen und Kandidaten, heute sich selbst und die Aufgabe, die Sie in der Kirche übernehmen“, betonte der Aachener Bischof in seiner Predigt.

Die Wege zu Gott können nur im Leben der Menschen selbst relevant werden. Das bedeute für die neuen pastoralen Mitarbeiter, die Menschen zu suchen, sich für ihr Leben zu interessieren und alles gelten zu lassen. „Wenn Sie heute wirklich im Auftrag der Kirche Wege suchen für die Menschen, dann also nicht wie ein Navi, das sie schon im Voraus kennt, sondern im langen und geduldigen Suchen nach dem Menschen selbst, der zu Ihnen kommt oder zu dem Sie hingehen, dem Sie hier und heute begegnen“, betonte der Aachener Bischof.

Denn eine „Navi-Kirche“  wäre eine übergriffige, bevormundende Kirche: „Die Krise unserer Kirche hängt tief damit zusammen, dass es nicht wenige verletzende Erfahrungen mit Fremdbestimmung und Übergriff in unserer Geschichte gibt und noch mehr mit den Verbrechen sexueller Gewalt, der schlimmsten Form von Übergriff. Fakten sind das eine, verlorenes Vertrauen, negative Bilder und dementsprechende Erwartungen das andere. Nicht wenige Menschen halten das alles kaum noch aus. Sie vertrauen nur noch den Wegen außerhalb der Kirche.“

Die neuen Pastoral- und Gemeindereferenten haben ihre dreijährige Berufseinführungszeit in verschiedenen Gemeinden des Bistums Aachen absolviert.

•        Beatrix Freudenmann
war Gemeindeassistentin in Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Krefeld-Ost, ihr neuer Einsatzort als Gemeindereferentin ist die GdG Viersen.
•        Birgit Schmidt hat ihre Assistenzzeit in der GdG Mönchengladbach-Rheydt-West verbracht, sie wird Gemeindereferentin in der GdG Mönchengladbach-Süd, außerdem übernimmt sie Aufgaben in der Organisationsberatung.
•        Katharina Rexing war als Gemeindeassistentin in der GdG Aachen-Nordwest und der GdG Aachen-West. Sie wird als Gemeindereferentin in der GdG Aachen-Kornelimünster/Roetgen tätig sein, zudem als Geistliche Leitung der PSG.
•        Sylke Seefeldt war bisher eingesetzt als Gemeindeassistentin in der GdG Selfkant. Als Gemeindereferentin wird sie in der GdG Mönchengladbach-Giesenkirchen tätig sein.
•        Daniel Scherer war bisher eingesetzt als Gemeindeassistent in der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Erkelenz. Als Gemeindereferent wird er in der GdG Mönchengladbach-Reydt-West tätig sein.
•        Markus Toelstede bisheriger Einsatzort als Gemeindeassistent war die GdG Willich. Als Gemeindereferent wird er in der GdG Mönchengladbach-Neuwerk seinen Dienst tun.
•        Simon Hesselmann hat seine Assistenzzeit in der in der GdG Hellenthal-Schleiden verbracht. Als Pastoralreferent wird er in der GdG Aachen-Kornelimünster/Roetgen sowie in der Katholischen Studentengemeinde Jülich tätig sein.

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Schlechte Esser? Halb- bis Unwahrheiten zur Ernährung – Chefarzt informiert am heutigen Donnerstag, 2. September in einem Online-Vortrag

Region/Mayen-Koblenz – „Gemeinsam. Mehr als 50 Jahre. Für die Jüngsten in der Region.“ Die Kinder- und Jugendmedizin des Kemperhofs feiert Jubiläum und bietet im Rahmen dessen auch vielfältige Informationsmöglichkeiten für Eltern und Interessierte an.

Chefarzt PD Dr. Thomas Nüßlein bietet am heutigen Donnerstag, 2. September, den Online-Vortrag „Schlechte Esser? Halb- bis Unwahrheiten zur Ernährung“ an. Ist brauner Zucker gesünder als weißer? Schützen Vitamine vor Erkältungen? Wird man von Spinat stark wie Popeye? Sind die weißen Flecken auf den Fingernägeln ein Zeichen für Kalziummangel? Brauchen Kinder Fleisch? Bekommt man von Schokolade Pickel? Um Lebensmittel existieren unzählige Mythen und Halbwahrheiten. Die Werbung tut ihr Übriges. Kein Wunder, dass Eltern bei der Ernährung ihrer Sprösslinge manchmal überfordert sind.

PD Dr. Thomas Nüßlein klärt zwischen 18 bis 19 Uhr auf und beantwortet Eltern und anderen Interessierten ihre Fragen rund um das Thema Ernährung.

Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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STADTRADELN 2021 – Mayen ist dabei

Mayen – Kurz nach den Sommerferien, ab dem 6. September können sich alle Mayener nochmal zusammen auf das Fahrrad schwingen und bei der Aktion STADTRADELN mitmachen. Zum Einstimmen der Dreiwöchigen Aktion findet am Montag den 6. September um 18:00 Uhr eine kleine Stadtrundfahrt statt. Start und Ziel der Rundfahrt ist der Marktplatz Mayen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach dem Debüt im Jahr 2020 ist Mayen dieses Jahr zum zweiten Mal dabei. Die Kampagne wird in diesem Jahr zentral durch den Kreis Mayen-Koblenz gesteuert, eine Anmeldung für die Stadt Mayen ist aber genau wie im Vorjahr weiter möglich und auch gewünscht.

Neben Mayen beteiligen sich gemeinsam mit dem Landkreis die Städte Andernach, Mülheim-Kärlich und Mendig sowie die Verbandsgemeinde Vallendar. Ziel der gemeinsamen Teilnahme ist es die Aktion parallel in verschiedenen Städten und Verbandsgemeinden des Kreises zu bewerben und dadurch die Bekanntheit zu erhöhen. Ziel des STADTRADELNS ist es, so viele Kilometer wie möglich in Mayen zu sammeln und einen oberen Platz bei der bundesweiten Kampagne zu erreichen und damit ein Zeichen für den Radverkehr in der Region zu setzen. Interessierte können sich bereits jetzt unter stadtradeln.de/mayen bei der Stadt Mayen anmelden und ein Team gründen oder einem Team beitreten. Für alle die keinem Team beitreten möchten ist eine Teilnahme über das offene Team Mayen möglich.

Somit wird es allen, die in Mayen wohnen, arbeiten, zur Schule gehen, studieren oder Mitglied in einem Mayener Verein sind ermöglicht am STADTRADELN teilzunehmen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gruppen, die ein offizielles Team bilden wollen, benennen einen Team-Captain der Ansprechperson für die eigenen Teammitglieder ist.

Der Klimaschutzmanager der Stadt Mayen steht bei Rückfragen bzgl. der Kampagne gerne zur Verfügung:

Ansprechpartner:

Helge Lippert

Stadtverwaltung Mayen

Stabsstelle Klimaschutz

Zimmer-Nr.: 414

Telefon: 02651/88-1503

STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird vom ADFC Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Umwelt, Ernährung, Energie und Forsten Rheinland-Pfalz unterstützt.

Weitere Informationen zur Kampagne unter stadtradeln.de

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Über 8.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer spenden mehr als 130.000 Euro bei Spendenlauf für die Flutopfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Region/Düsseldorf – Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz dankt dem Organisator Alexander Holl. Die Staatskanzlei NRW teilt mit: Die Flutkatastrophe in Teilen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz hat eine enorme Bereitschaft zur Hilfe in der Bevölkerung ausgelöst. Der Organisator von Laufevents, Alexander Holl aus dem rheinland-pfälzischen Holzhausen, hat den „Spendenlauf – Laufen für die Flutopfer“ ins Leben gerufen. Im Zeitraum vom 16. Juli bis zum 29. August 2021 haben über 8.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr als 130.000 Euro durch ihre Startgelder gespendet. Die Spenden werden nun zu gleichen Teilen den Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen übergeben. In Nordrhein-Westfalen kommen die Gelder der Aktion „NRW hilft“, die von Ministerpräsident Armin Laschet ins Leben gerufen wurde, zu Gute.

Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, sagte bei einem persönlichen Treffen mit dem Organisator des Spendenlaufs, Alexander Holl, in Düsseldorf: „Die Hilfsbereitschaft der Menschen, die schlimmen Folgen der Flutkatastrophe durch Spenden zu mindern, ist ein fantastisches Zeichen unserer Zivilgesellschaft im Allgemeinen und es ist wunderbar, dass es Menschen wie Alexander Holl gibt, die im Besonderen aktiv werden und Aktionen starten. Ich freue mich sehr, dass es eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Teilnehmenden gegeben hat, die durch ihre sportliche Betätigung dazu beigetragen haben, eine so großartige Spendensumme zusammen zu bekommen. Hierfür möchte ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken.“

Der Organisator Alexander Holl sagt zu seiner Aktion: „Jeder hatte das unvorstellbare Ausmaß der Fluten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen in den Nachrichten verfolgt. Viele Existenzen sind bedroht und einige komplett vernichtet worden. Deswegen habe ich spontan diesen Spendenlauf ins Leben gerufen, frei nach meinem Motto: ‚Mache, nitt schwetze‘.“

Bei dem „Spendenlauf – Laufen für die Flutopfer“ wurden insgesamt 1.030.000 Kilometer gelaufen, 238.000 Kilometer Rad gefahren und 3200 Kilometer geschwommen.

„NRW hilft“ ist eine Aktion bestehend aus regional und bundesweit tätigen Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen. Gemeinsam mit der Landesregierung sollen mit der Aktion Geldspenden für betroffene Regionen und Opfer der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen gesammelt und zielgerichtet bereitgestellt werden.

Weitere Informationen sowie Spendenkontonummer unter: www.nrwhilft.nrw

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Veedels-Lied der Feuerwehren

Kall – Die Bläck-Fööss gaben grünes Licht für den guten Zweck – Großer Chor der Kaller Feuerlöscher findet Gefallen im Netz – Unterstützung von Musical-Sängerin Juliane Bischoff und Uwe Reetz.

Die YouTuber Tom Bork (links) und Bernd Züll (rechts) schufen das beeindruckende Video „In unsrem Veedel“, in dem auch die Musical-Sängerin Juliane Bischoff einen Gesangspart. übernahm. Foto: Reiner Züll

Wenn sich ein gelernter Koch und ein Regierungsoberamtsrat (ROAR) zusammentun, um sich in ihrer Freizeit als YouTuber zu beschäftigten, dann entsteht etwas recht Professionelles. Das beweisen seit einigen Monaten der aus Kall stammende und jetzt in Bonn wohnende Bundesbeamte Bernd Züll und dessen Freund Tom Bork, ein aus Berlin stammender und in Bad Godesberg wohnender Koch. Die beiden sind seit dem Frühjahr auf dem Kanal „Was Machen Männer Sachen“ (WMMS) unterwegs und produzieren „teils beruflich und zum Vergnügen“ (Bernd Züll) YouTube-Videos.

Jetzt nach der schlimmen Flutkatastrophe Mitte Juli, die auch in der Gemeinde Kall mehrere Todesopfer und Verletzte forderte und Schäden in Millionenhöhen verursachte, schufen Züll und Bork jetzt als Dank an alle Helfer ein viel beachtetes Musik-Video „In unserem Veedel – Feuerwehr Kall und Freunde 2021“ (https://youtu.be/NiYQIMbiEe8) . Bernd Züll: „Das Video soll den von der Flut betroffenen Menschen in der Gemeinde Trost und Zuversicht vermitteln. Es solle aber auch Menschen motivieren, die unermüdlichen Helfer durch Geldspenden zu unterstützen.

ROAR Bernd Züll, der an der Brühler Hochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung Dozent für Buchführung und Öffentliche Finanzwirtschaft (Staatsfinanzen) ist und im März dieses Jahres sein erstes Lehrbuch veröffentlicht hat, war bis zu seinem Wegzug Mitglied der Feuerwehr Kall gewesen. Nach der verhängnisvollen Flutnacht opferte er seinen Urlaub, um den Kameraden des Kaller Löschzuges bei der Bewältigung der Flutschäden zu helfen. Zwei Wochen lang war er mit seinen ehemaligen Feuerwehr-Kollegen im Dauereinsatz.

Direkt nach seiner Heimkehr nach Bonn hatte der hilfsbereite Beamte mit seinem Freund Tom ein YouTube-Video „Hochwasser in Kall – Helft den Helfern“ (https://youtu.be/uo66thU4sPI) veröffentlicht, in dem er, mit Tom am Rhein sitzend, auf die Flutkatastrophe, auf deren Folgen, auf seine Erlebnisse während seines dreiwöchigen Einsatzes und auf die große Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in Kall zurückblickt.

„In der Zeit meines Dauereinsatzes habe ich darüber nachgedacht, wie man den Menschen in der Gemeinde Kall ein wenig Trost und Zusammenhaltgefühl geben kann“, berichtete Züll jetzt bei der Vorstellung des Videos. Dabei sei ihm das Veedels-Lied der Bläck-Fööss in den Sinn gekommen. Dieses sei genau richtig, denn trotz Trauer, Schmerz und Leid könnten die in dem Lied beschriebene Gemeinschaft und das Zusammenstehen Hoffnung geben.  „Es ist ein Lied, das die Menschen im Katastrophengebiet auf den Lippen und im Herzen hatten, als die Not groß war“, so Züll und Bork in ihrer Videobeschreibung.

Der Plan, das Benefiz-Video „In unserem Veedel“ zu produzieren, wurde geboren. Bernd Züll – ganz Beamter – organisierte die Kontakte zu allen Beteiligten und übernahm die Koordination; Tom Bork verfügte  über die erforderliche Aufnahme- und Schneidetechnik. Zuvor hatten beide gemeinsam das Konzept und das Drehbuch erstellt.

Die Bläck Fööss in Köln gaben grünes Licht, das Veedels-Lied für das Projekt nutzen zu können. Mitwirkende waren unter ehemaligen Schulfreunden schnell gefunden und zu begeistern. Mit dem Kinderliedermacher Uwe Reetz und der bekannten Musical-Sängerin Juliane Bischoff, deren Zuhause in Kall von der Flut schwer getroffen wurde, machten zwei Profis mit. Kalls Vize-Wehrleiter Andreas Lang wurde fürs Trompetenspiel gewonnen, Tom Bork steuerte Drums, Gitarre und Bass bei. Um dem Ganzen noch mehr Klang zu verleihen wurde Michael Thelen von der Musikkapelle Kall mit ins Boot genommen um den Akkordeon-Part zu übernehmen. Weil der sich aber derzeit in Bruchsal aufhält, schickte ihm Bernd Züll die Aufnahmetechnik per Paketdienst zu, wo Thelen seine Parts einspielte.

Die Video-Macher wollten aber nicht nur Musik-Profis an Bord haben, sondern besonders auch die Feuerwehr. „Weil ich etwas für die ganze Gemeinde machen wollte, war klar, dass alle drei Standorte dabei sein mussten“, so Züll. Mit den Zug- und Gruppenführern Daniel Rütz in Kall, Jochen Völler in Sistig und Kerstin Brandhoff in Wahlen wurden zum Singen des Veedels-Liedes Aufnahmetermine gemacht.

Um alle Gemeindebezirke am Projekt zu beteiligen, wurden auch die Ortsvorsteher (OV) zur stimmlichen Unterstützung der Feuerwehr-Chöre eingeladen. In Kall reihten sich die OV Stefan Kupp (Kall), Fabian Nowald (Urft), Emmanuel Kunz (Golbach) und Hans Reiff (Scheven) in den Feuerwehr-Chor mit ein. In Sistig sangen die OV Lothar Maevis (Rinnen), Thomas Müller (Sötenich) und Hans-Dieter Schäfer (Krekel) mit.

Schäfers Stimme verstärkte auch den Chor der Löschgruppe Wahlen, bei denen Ortsvorsteher Roman Hövel mitsang. Die Ortsvorsteher Karl Vermöhlen (Sistig) und Dustin Möhrer (Keldenich) hatten Foto- und Videomaterial beigesteuert, konnten aber aus beruflichen Gründen bei den Drehterminen nicht anwesend sein.

Mit viel Geduld und Technik der Video-Macher gingen die Drehtermine an den drei Standorten über die Bühne. Dabei wurde offensichtlich, dass ein guter Feuerwehrmann nicht auch automatisch eine goldene Kehle hat. Doch aus jeder Einheit wurden die besten Sänger ins improvisierte Studio gebeten, um die Gesangsspuren zu verfeinern.

Viel Arbeit bereitete anschließend das zweiwöchige Bearbeiten und Schneiden der Video- und Tonaufnahmen. Die Songproduktion übernahm Uwe Reetz in seinem heimischen Tonstudio, wo auch die Beiträge von Reetz und Juliane Bischoff aufgenommen wurden.

Das knapp sechsminütige Video beginnt mit zwei Feuerwehrleuten im Kerzenschein und einem Gedenken an die vier Kaller Mitbürger, die in  der Flutnacht ihr Leben verloren. Kurze Sequenzen von der nächtlichen Flut und deren verheerende Folgen sind in das Veedel-Lied eingespielt worden. Das Bildmaterial hatten die Beteiligten sowie Freunde und Bekannte zur Verfügung gestellt.

Zur „Uraufführung“ von „In unserem Veedel – Feuerwehr Kall und Freunde“ war auch Musical-Sängerin Juliane Bischoff am Freitagabend im Feuerwehrgerätehaus anwesend. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Video noch am gleichen Abend mehrere tausendmal aufgerufen. Und auch die Macher Bernd Züll und Tom Bork sind inzwischen über rund 15.000 Aufrufe erfreut und den Freunden der Kaller Feuerwehr dankbar: „Ihr seid die wahren Helden in diesem Video, und wir sind stolz, dass wir das mit euch allen realisieren konnten“.  ( ReinerZüll )

https://youtu.be/NiYQIMbiEe8

https://youtu.be/uo66thU4sPI