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Testzentrum Hellenthal schließt zum heutigen 11.Oktober 2021

Hellenthal – Seit dem 15.03.2021 haben ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuz / Ortsverband Hellenthal insgesamt an die 14.000 Antigen-Schnelltest im Testzentrum in Hellenthal durchgeführt. Dabei war das Testzentrum anfangs an fünf, später an vier Tagen in der Woche geöffnet. Dabei wurde insbesondere der freundliche Umgang der ehrenamtlichen Kräfte mit den Besuchern und die guten organisatorischen Abläufe im Testzentrum gelobt.

Da die meisten Menschen mittlerweile durch eine Impfung immunisiert sind, haben sich auch die Testzahlen reduziert. Aufgrund der gesetzlichen Regelungen, dass ab dem heutigen 11.10.2021 für die meisten aus der Bevölkerung die Testungen kostenpflichtig sein werden, ist ein weiterer Rückgang der Testzahlen zu erwarten. Aus diesem Grunde hat sich die Gemeinde Hellenthal als Teststellenbetreiber zusammen mit dem durchführenden Personal des Ortsverbandes Hellenthal darauf geeinigt, vorerst ab 11.10.2021 den Testbetrieb einzustellen, da erwartungsgemäß ab diesem Zeitpunkt keine große Nachfrage mehr sein dürfte. Sollte sich die Situation verändern, sind sowohl die Gemeinde Hellenthal als Teststellenbetreiber als auch der Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes bereit, wieder Bürgertestungen durchzuführen. Weiterhin bieten die niedergelassenen Ärzte im Gemeindegebiet Hellenthal in ihren Arztpraxen die Durchführung von Schnelltests an.

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ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring: Neues Format für die Einstimmung auf die 24h Nürburgring

Nürburgring/Köln – ADAC startet mit 24h Nürburgring Qualifiers ins Jubiläumsjahr. Drei Veranstaltungstage, zwei Rennen, Top-Qualifying für alle Teilnehmer. Erste Entscheidungen fallen freitags, danach zwei Renntage. Die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring stehen im Jahr 2022 unter besonderen Vorzeichen: Zum 50. Mal wird der Langstreckenklassiker vom 26. bis 29. Mai auf der legendären Nordschleife ausgetragen.

Grund genug für die Organisatoren, dem Jubiläum eine besondere Ouvertüre vorauszuschicken. Drei Wochen zuvor wird es vom 6. bis 8. Mai die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers geben. Das bisher als Qualifikationsrennen durchgeführte Event erhält ein neues Format, das noch besser auf die Bedürfnisse der Rennteams zugeschnitten ist. Von Freitag bis Sonntag stehen bei nahezu unveränderter Streckenzeit dann zwei getrennt gewertete Rennen sowie zwei Top-Qualifyings an. Ein Highlight für Fans und Fahrer: Vor dem Sonntagsrennen gehen alle teilnehmenden Fahrzeuge für zwei fliegende Runden auf die Strecke – nicht nur die Teams, die um den Gesamtsieg kämpfen.

Auch bei seiner Jubiläumsausgabe sind die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring so innovativ wie in den 49 Jahren zuvor. Einen ersten Vorgeschmack davon erhalten Fahrer, Teams und Fans 2022 bei den 24h Nürburgring Qualifiers, die für alle Beteiligten vor allem eines versprechen: jede Menge Action! Innerhalb von drei Tagen erhalten die Teams über elf Stunden lang die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge auf Herz und Nieren auf der Nordschleife zu testen. Zwei zweistündige Qualifyings eröffnen das Geschehen am Freitag, denen sich ein erstes Top-Qualifying für Rennen 1 anschließt. Am Samstag lockt ein 45-minütiges Warmup sowie das dreistündige Rennen an die Nordschleife, auf der außerdem eine Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) und ein Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) zu sehen sein werden. Wie schon traditionell beim Vorbereitungswochenende auf das Saisonhighlight geht es dabei in die Abendstunden hinein. Das Programm am Sonntag startet mit einer echten Innovation: Nach dem Warm-up am Morgen ist ein Top-Qualifying für alle teilnehmenden Fahrzeuge aus Rennen 2 angesetzt. Jedes Fahrzeug erhält bei der finalen Jagd auf die Startpositionen zwei fliegende Runden. Einmal die Nordschleife für sich alleine haben: Ein Traum vieler Rennfahrer wird damit wahr. Ab 14:00 Uhr ist dann ein weiteres dreistündiges Rennen angesetzt, das separat vom ersten Lauf am Samstag gewertet wird. Die Streckenzeit ist für die Teams also so verteilt, dass auch Fahrzeuge, die an einem Tag mit technischen Schwierigkeiten oder Unfallfolgen kämpfen, an den anderen Tagen eingesetzt werden können.

Nicht nur für die Aktiven sind die Qualifiers hoch attraktiv, auch an die Fans wurde natürlich gedacht. Sie können nicht nur die Rennaction genießen. Fest im Programm eingeplant sind auch bereits Pitwalk und Autogrammstunde. Im Mittelpunkt steht auch beim neuen Format die Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife, wie Rennleiter Walter Hornung verrät: „Wir wollen Teams und Fahrern die Gelegenheit geben, sich noch besser als in der Vergangenheit auf das 24h-Wochenende einzustimmen. Dazu trägt die ausführliche Fahrzeit auf der Nordschleife ebenso bei, wie das doppelte Top-Qualifying oder auch das Programm bis in den Samstagabend hinein. Zwei Startphasen ermöglichen unterschiedlichen Piloten die Erfahrung dieser besonderen Rennkilometer, und zwei getrennt gewertete Rennen bieten auch Chancen für alle Teams, bei denen es vielleicht nicht so rund läuft.“ Aber auch auf den Zuschauern lag bei der Überarbeitung des Wochenend-Formats ein Augenmerk. „Nach der langen Corona-Pause freuen wir uns sehr darauf, dass mittlerweile wieder Fans an der Strecke dabei sein können“, erklärt der Rennleiter. „Die Ausweitung des Programms bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers gibt uns als veranstaltendem ADAC Nordrhein die Gelegenheit, das Programm auch im Sinne der Fans nochmal attraktiver zu gestalten. Dazu tragen Pitwalk und Autogrammstunde bei, wir werden aber auch unsere Partner und Sponsoren einladen, das Wochenende zu nutzen – ebenso wie viele Teams sicher die Gelegenheit ergreifen, Gäste einzuladen und ihnen die Faszination Nordschleife näherzubringen.“ Da sich Details hier aber nach der Entwicklung des Corona-Geschehens richten müssen, sind in diesem Punkt vorerst nur erste Planungsschritte möglich.

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Max Götz vom Eifeler Mercedes-AMG Team HRT siegt am Norisring und hält Meisterschaft offen

Meuspath/Nürnberg – Maximilian Götz (GER) gewinnt souverän mit seinem Mercedes-AMG Team HRT das Samstagsrennen beim finalen DTM-Event 2021 auf dem Nürnberger Norisring. Götz ging bei seinem Heimrennen von Startplatz fünf ins Rennen, lag bereits nach zehn Runden in Führung und hält durch seine fehlerfreie Fahrt die Fahrer-Meisterschaft weiter offen.

  • Mercedes-AMG Team HRT #4: Sieg für Maximilian Götz
  • Mercedes-AMG Team HRT #5: Rang 14 für Vincent Abril
  • Kampf um DTM-Fahrertitel bleibt weiter spannend

Maximilian Götz (GER) musste sich im Qualifikationstraining für den ersten Wertungslauf auf dem Norisring mit Startplatz fünf begnügen – sein Teamkollege Vincent Abril (MCO) fuhr die elftschnellste Zeit.

Maximilian Götz hatte damit nur noch theoretische Chancen auf die Fahrermeisterschaft, erwischte aber einen sehr guten Start mit seinem pink-blauen BWT Mercedes-AMG GT3 #4 und konnte schnell um die Topplatzierungen kämpfen, während sein Teamkollege Vincent Abril (MCO), im blau-gelben Design von Teampartner Bilstein mit der #5, durch eine Kollision in der ersten Runde einige Plätze einbüßte.

Götz zeigte sich bei seinem Heimrennen kämpferisch und angriffslustig und übernahm in Runde zehn die Führung.

Götz verteidigt Führung souverän und fährt für HRT seinen zweiten Saisonsieg ein

Im weiteren Rennverlauf verschaffte sich der Routinier mit schnellen Rundenzeiten etwas Luft und hatte bereits in Runde 14 einen Vorsprung von zwei Sekunden. Nach 22 Runden betrug der Abstand von Götz auf den ersten Verfolger bereits über vier Sekunden, sodass sich sein Team in Runde 23 für den Pflichtboxenstopp entschied. Mit 7,01 Sekunden wurde dieser, wie schon so oft im Verlauf dieser Saison, vom HRT-Team in einer gewohnt starken Zeit absolviert. So konnte Götz weitere wertvolle Sekunden zwischen sich und seine Verfolger bringen.

Auf Platz neun ging es für den deutschen Rennfahrer wieder auf die Strecke, boxenstoppbereinigt lag Götz jedoch weiter in Führung, die er bis zum Schluss souverän verteidigte. Ausgerechnet bei seinem Heimrennen am Norisring gelang Maximilian Götz im BWT-GT3 #4 sein zweiter Saisonsieg. Sein Teamkollege Vincent Abril erreichte trotz einer Kollision zu Rennbeginn noch den 14. Rang.

Fahrermeisterschaft vor finalen Lauf der DTM weiter offen

Durch seine glanzvolle Leistung sicherte sich Maximilian Götz nicht nur seinen zweiten DTM-Sieg, der 35-Jährige hält zudem die Fahrermeisterschaft weiter offen. 28 Punkte sind beim finalen Lauf der DTM am morgigen Sonntag noch zu vergeben, wodurch Götz weiter rechnerische Chancen auf den Titel in der Fahrerwertung hat.

Der Showdown der DTM-Saison 2021 folgt dann am morgigen Sonntag um 13:30 Uhr. Das Rennen kann LIVE im TV auf SAT.1 sowie im kostenlosen Livestream auf www.ran.de oder auf dem YouTube-Kanal des Veranstalters verfolgt werden. Aktuelle Zwischenstände und Endergebnisse sind am Renntag ebenfalls im Livetiming verfügbar.

Maximilian Götz, Mercedes-AMG Team HRT #4:
„Es ist unfassbar, ich habe Tränen in den Augen. Mein Heimrennen und ich stehe ganz oben. Wenn man von Position fünf startet, rechnet man nicht damit. Die erste Runde war chaotisch, aber die Pace war gut und wir haben relativ schnell einen Vorsprung herausgefahren. Danke an das Team und Mercedes-AMG für das tolle Auto. Jetzt sind wir zurück im Meisterschaftskampf und freuen uns auf ein spannendes Rennen morgen“

Vince Abril, Mercedes-AMG Team HRT #5:
„Wieder mal ein schwieriges Rennen. Beim Start bin ich leider in die Mauer geschoben und auf den letzten Platz durchgereicht worden. Die Pace war eigentlich gut, aber hier ist es einfach schwer zu überholen. Jetzt hoffen wir auf ein besseres Qualifying morgen.“

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team GmbH:
„Max und das Team haben heute einen super Job gemacht. Von Fünf auf Eins – und das auch noch so souverän. Es war wichtig, um die Meisterschaft offen zu halten. Morgen ist ein neuer Tag und da haben wir alle Chancen. Wobei man sagen muss: 19 Punkte Rückstand bei noch 28 zu vergebenden ist eine Herausforderung. Aber wir sind bereit dafür und freuen uns, dass wir morgen mitmischen dürfen.“

Über HRT
HRT steht für HAUPT RACING TEAM. Das im Juli 2020 von dem Rennfahrer und Unternehmer Hubert Haupt gegründete Team ist im internationalen GT3-Sport erfolgreich. Bei zahlreichen Einsätzen geht HRT mit erweiterter Werksunterstützung durch Mercedes-AMG an den Start. Die Vorbereitung der Einsätze und Fahrzeuge erfolgt unweit des Nürburgrings von Meuspath aus. Darüber hinaus engagiert sich HRT mit einem eigenen eSPORTS Team im professionellen Segment des Sim-Racings und ist ein gefragter Partner für Motorsport-Events aller Art. HRT verfügt über zahlreiche Experten mit großer Motorsport- und Engineering-Erfahrung, mit denen das breit aufgestellte Motorsport-Unternehmen unter anderem auch technische Entwicklungsprojekte für und mit seinen Partnern durchführt. Unternehmenssitz der Haupt Racing Team GmbH ist Grünwald bei München. Neben dem Motorsport ist Hubert Haupt vor allem als erfolgreicher Projektentwickler bekannt. Mit seiner Immobilien Holding realisiert er im süddeutschen Raum hochwertigste Wohn- und Gewerbekonzepte – von innovativen Gebäuden bis hin zu kompletten Stadtteilen.

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Stadtbibliothek Aachen – Eröffnungsfeier am heutigen Samstag 09. Oktober nach Umbau

Aachen – „Einfach reinkommen und sich wohlfühlen“. Und das wird am heutigen Samstag, 09. Oktober, mit einem bunten Veranstaltungs- und Mitmachprogramm gefeiert. Von 10 bis 17 Uhr gibt es Einblicke in die Technik hinter den Rückgabeterminals, Magazinführungen, Einführungen in die VR-Brille, es werden Bienenhotels und die Raupe Nimmersatt gebastelt, man kann „Saxophon und Bass im Dialog“ hören oder einfach nur Entenangeln. Auch der Förderverein baut seinen Basar auf. Zu Besuch angemeldet hat sich unter anderem auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Zum Abschluss der Feierlichkeiten tritt um 19 Uhr der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Bibliotheksmitarbeiterin Wilma Franzen verrät: „Zu dieser Veranstaltung sind noch einige wenige Eintrittskarten in der Stadtbibliothek erhältlich“.

„Es ist ein ganz anderer Willkommensbereich entstanden. Das Konzept trifft den Zeitgeist und ist ästhetisch extrem gelungen. Jeder kann hier einfach reinkommen und sich wohlfühlen“, sagt Susanne Schwier, städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, begeistert, als sie sich jetzt das neugestaltete Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße anschaute.

Herzstück der Selbstverbuchung

Nachdem im Mai 2019 in der Zentrale der Stadtbibliothek das drittmittelgeförderte Projekt „Einführung der RFID Selbstverbuchung“ begann, ist die damit verbundene bauliche Umgestaltung und Modernisierung im Eingangsbereich des Hauses bis auf kleine Restarbeiten abgeschlossen. Mit Hilfe der neu beschafften RFID-Technologie haben die Leser*innen nun die Möglichkeit, Medien selbstständig an so genannten „Selbstverbuchungsgeräten“ zu entleihen und zurückzugeben. Herzstück der Selbstverbuchung ist dabei die Mediensortieranlage, die die zurückgegeben Medien auf insgesamt 17 Sortierzielen vollautomatisch sortiert. Nach den Hamburger Bücherhallen ist die in der Stadtbibliothek Aachen implementierte Sortieranlage damit die zweitgrößte in deutschen Bibliotheken. Die Außenrückgabe ist 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet und ermöglicht für die Leserinnen und Leser zeitliche Flexibilität. Zukünftig sollen zusätzlich auch bereits vorbestellte Medien an einer Abholstation außerhalb der üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden.

Lisa Kmoch, stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek und Projektleiterin, schwärmt: „Die Einführung der RFID Technologie bildet die Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Bibliothek zu einem Bücher- und Medienzentrum des 21. Jahrhunderts. Und: Neben der Möglichkeit eines verbesserten Kundenservices wird dieses Projekt das Fundament für weitere Innovationen und zukunftsgerichtete Projekte hier im Haus sein.“

Großzügiger Eingangsbereich

Die Umgestaltungsarbeiten im Eingangsbereich wurden durch das Architekturbüro „knapp & knapp“ gemeinsam mit der Stadtbibliothek und dem Gebäudemanagement der Stadt Aachen geplant und umgesetzt. Im Zuge der Modernisierung und Umgestaltung des Eingangsbereiches ist anstelle der ehemalige Verbuchungstheke ein großzügiger Eingangsbereich mit einer ansprechenden Multifunktionsfläche entstanden. Dieser Bereich dient als Sitz- und Aufenthaltsbereich, lädt zum Verweilen ein und bildet bei Veranstaltungen einen Ort, wo Lesungen oder Vorträge stattfinden können. Alle neu geschaffenen Bereiche und Möbeleinbauten unterliegen in Bezug auf den Entwurf, die Material- und Farbauswahl demselben Grundprinzip und schaffen so eine zusammenfassende Klammer. Maximilian Knapp von „knapp & knapp“: „Der Stil der 70-er Jahre ist im Eingangsbereich total verschwunden; stattdessen befinden wir uns nun in einem modernen und gemütlichen Lounge-Bereich, in dem es in Zukunft auch eine Kaffee-Ecke geben wird“.

Ein „tolles Geschenk“

Bibliotheksleiterin Doris Reinwald berichtete, dass bei Ihrem Dienstantritt vor fast genau 100 Tagen die Bibliothek noch eine ziemliche Baustelle gewesen sei. Aber sowohl die Mitarbeiter*innen als auch die Aachener*innen hätten während dieser Zeit immer „freundlich gelassen“ auf die Arbeiten im laufenden Betrieb der Bibliothek reagiert. Sie sagt: „Es war für mich ein tolles Geschenk, kurz vor der Neueröffnung hierher zu kommen und diese Atmosphäre im Haus zu erleben zu dürfen. Jetzt freue ich mich besonders, dass die Bibliothek wieder Gastgeberin eines Ortes sein darf, zu dem sich die Menschen in der Stadt hingezogen und an dem sie sich auch wohlfühlen“.

Susanne Schwier: „Nach einem Jahr Bauzeit sind wir perfekt in der Zeit und im Budget von circa 1 Millionen Euro geblieben. Die Bibliothek bietet für ‚ihre“ Öcher jetzt noch mehr Service, noch mehr Aufenthaltsqualität, die neueste Technologie, extrem nette und aufmerksame Mitarbeiter*innen und natürlich einen reichen Schatz an Medien. Die Einführung der Selbstverbuchung ist wirklich ein erfolgreiches Projekt für alle.“

 

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Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich stellt tägliche Meldungen zur Corona-Lage im Landkreis ein

Wittlich – Zum 08. Oktober 2021 stellt die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich ihre täglichen Meldungen zur Corona-Lage im Landkreis ein. Auch das bisher sehr umfangreiche Dashboard unter www.dashboard.bernkastel-wittlich.de mit zahlreichen Informationen zu den Fällen, der Verteilung im Kreisgebiet sowie den aktuellen Impfzahlen wird umgebaut. Das neue Dashboard bietet weiterhin die wesentlichen Informationen zur aktuellen Warnstufe, die Zahl der Fälle sowie die Veränderungen zum Vortag.

Seit Mai 2020 hatte die Kreisverwaltung täglich, auch samstags, sonntags und an Feiertagen, die tägliche Lage aktualisiert. Da in der Vergangenheit mit dem Inzidenzwert auch unmittelbare Einschränkungen bzw. Lockerungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen verbunden waren, war dieses tägliche Informationsangebot ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Kreisverwaltung. Mit dem Start der Impfkampagne Ende 2020 rückte auch der Fortschritt der Impfungen in den Mittelpunkt des Interesses und wurde ebenfalls täglich aktualisiert

Mit der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes, die Ende September 2021 in Kraft trat, rückte die Warnstufe, die sich aus mehreren Faktoren zusammen setzt in den Mittelpunkt und ersetzte den alleinigen Blick auf die Inzidenz. Zudem schloss das Impfzentrum des Landes zum Monatsende, so dass auch hier keine täglichen Fortschritte mehr gemeldet werden konnten.

Aus diesen Gründen hat sich die Kreisverwaltung nach vorheriger Abstimmung mit dem Kreisausschuss entschlossen die täglichen Meldungen über Presse, E-Mail und Facebook einzustellen. Das Dashboard wird weiterhin täglich aktualisiert und ist unter www.dashboard.bernkastel-wittlich.de abzurufen und auch auf der Seite www.corona.bernkastel-wittlich.de integriert.

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Der Ergo-Versicherungs-Konzern spendet der durch die Flut geschädigten Gemeinde-Feuerwehr 10.000 Euro

Kall – Heller: „Zeichen großer Wertschätzung“. Frank Kurtensiefen, Christian Hammes und Sylvia Pütz von der Kaller Sub-Direktion übergaben den Scheck im Rathaus. Drei Monate sind inzwischen vergangen, nachdem die Flutkatastrophe in der Nacht zum 15. Juli in der Gemeinde Kall Schäden von vielen Millionen Euro angerichtet hat und dabei auch die Feuerwehr nicht verschont geblieben ist. Für die Versicherungen gilt es derzeit, riesige Schadenssummen zu regulieren. So auch für die Ergo-Versicherung, die trotz der hohen Versicherungsleistungen 200.000 Euro für die Flutopfer-Hilfe gespendet hat.

Über eine Spende von 10.000 Euro konnte sich jetzt auch die Feuerwehr der Gemeinde freuen: Im Rathaus überreichten Frank Kurtensiefen, Christian Hammes und Sylvia Pütz  von der Bürogemeinschaft der Kaller Ergo-Subdirektion den Spendenscheck an Michael Heller, den allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, und den Chef der Gemeindefeuerwehr Kall, Harald Heinen. Bei Heinen war die Freude groß, war auch die Feuerwehr selbst und deren Einsatzkräfte von der Flut in hohem Maß geschädigt worden. „Es steht noch nicht ganz fest, wie die Spende verwendet wird, möglicherweise auch für die von der Flut zerstörte persönliche und technische Ausstattung der Feuerwehrleute, die nicht versichert ist oder nicht mit anderen Mitteln ersetzt werden kann“, so Wehrchef Heinen.

Trotz diverser Fördermittel und Aufbauhilfen sei so manches beschädigte Eigentum nicht abgesichert, so dass das Geld möglicherweise dafür gut gebraucht werden könne. Auch Michael Heller lobte das großzügige Engagement der Ergo: „Wir verstehen das auch als große Wertschätzung der Feuerwehrmänner und -frauen, die bei der Hochwasserkatastrophe unermüdlich im Einsatz gewesen sind und Menschenleben gerettet haben“. Zum Teil seien die Retter dabei selbst in Gefahr geraten, so der Bürgermeister-Vertreter.

Reagierte sofort und stellte bei der einen Antrag, der Feuerwehr Kall 10.000 Euro zu spenden: Ralf-Peter Bierschenk. Foto. Georg May

Bei der Übergabe des 10.000-Euro-Schecks durch Vertriebsassistentin Sylvia Pütz berichteten Frank Kurtensiefen und Christian Hammes, dass sich ihr dritter Partner Ralf Peter Bierschenk, der wegen Krankheit nicht an der Übergabe teilnehmen konnte, vehement  für die Spende der Ergo an die Feuerwehren der Gemeinde Kall eingesetzt habe. Nach der schlimmen Flut in Teilen des Landes habe der Ergo-Konzern beschlossen, einen Betrag von 200.000 Euro zu spenden. Davon seien 100.000 Euro in die bestehende Stiftung „Ergo, wir helfen“ geflossen. Für die Vergabe der anderen 100.000 Euro konnten sich die lokalen Subdirektionen bewerben und Hilfs-Projekte einreichen.

Für den Raum Aachen-Eifel, so Frank Kurtensiefen, sei die Förderung von drei Projekten mit je 10.000 Euro möglich gewesen. „Sofort hat sich Ralf Peter Bierschenk der Sache angenommen und dem Konzern die schlimme Situation und die großen Probleme der Feuerwehr Kall geschildert“, berichtete Christian Hammes. Nach vier Wochen sei der positive Bescheid gekommen, dass die Kaller Feuerwehr eine Spende von 10.000 Euro bekomme. Kurtensiefen: „Da war die Freude groß“. Zumal man in  Kall viele Kunden habe. Glücklicherweise hätten die  meisten ihrer Flutbetroffenen eine Elementar-Versicherung gehabt, so dass man auch diese habe zufrieden stellen können. (Reiner Züll)

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Ivone Busch pilgert für RPR Hilft – Noch 101 km bis Santiago de Compostela

Region – Bisher hat Ivone Busch schon rund 2000 km zu Fuß mit 20 kg Gepäck hinter sich gebracht und befindet sich, wenn man es so sagen möchte, auf der Zielgeraden nach Santiago de Compostela.
Nachdem sie sich durch die schmalen Täler der Pyrenäen gezwängt hat und die Bergkämme in Begleitung von Gänsegeiern überwunden hat, stand sie vor einer erneuten Hürde. „Nun habe ich eben erst etwas Französisch gelernt, so muss ich jetzt noch Spanisch dazu lernen!“, sagte Sie im Gespräche vor gut zwei Wochen.

Aber der Einstieg hätte nicht besser sein können. Gleich am ersten Tag auf spanischen Boden, durfte Ivone Busch mit dem Ave Maria und dem Panis Angelicus die 20:00 Uhr Messe in der königlichen Stiftskirche Santa Maria de Roncesvalles, vor gut 60 Pilgern begleiten.
Die Reaktion der Pilger ließ auch nicht lange auf sich warten.
Mit begeisterten Applaus und viel Motivation in allen Sprachen endete dieser erste Abend auf spanischen Boden. Voll Stolz, erzählt Ivone Busch von einer Liste von circa 300 Menschen.“Alle diese Menschen habe mir auf meiner Reise in irgendeiner Form etwas Gutes getan!“, erzählte Frau Busch mit Begeisterung.

Und weiter zählt sie: „Ob es nun darum ging das Singen in der Kirche zu ermöglichen oder ob es was zu trinken war, eine Schlafstätte oder etwas zu essen. All diese Menschen haben mir auf meinem Weg etwas Gutes getan und mich dadurch unterstützt und letztlich dahin gebracht wo ich heute bin, nämlich auf der Zielgeraden nach Santiago de Compostela.“

So sieht sich Ivone Busch mit dem Projekt „Pilgern für RPR Hilft“ bestätigt, dass in der Gemeinschaft alles möglich ist. Nach ihrem Start am 10. 06. ist Ivone Busch fast am Ziel. Beim letzten Telefonat am Freitag, den 08. 10., befand sie sich 101 km vor Santiago in einer Herberge und genoss gerade ein großes Stück Kuchen.

Hierbei erzählte sie, dass sie jetzt schon gerne wieder zu Hause wäre, aber sie freue sich genauso auf die „letzte“ Messe in Santiago de Compostela. Sie sprach von der Hoffnung, eventuell diese Messe noch mit ihrem Gesang, so wie in vielen anderen Kirchen und Kathedralen zuvor, begleiteten zu dürfen.

Man darf also gespannt sein, wie diese Pilgerreise nach über 2000 km für einen guten Zweck, wohl enden wird. Bitte spenden Sie noch weiter auf das Konto von RPR Hilft e.V., damit vielen Menschen in Rheinland-Pfalz geholfen werden kann.

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Susanne Schwier in Aachen als Beigeordnete wiedergewählt

Aachen – Susanne Schwier bleibt städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport. Dies hat der Rat der Stadt Aachen in seiner Sitzung vom 6. Oktober im Geschwister-Scholl-Gymnasium beschlossen. Schwier bedankte sich für dieses Votum und für das Vertrauen, das man damit in ihre Arbeit setze.

Susanne Schwier wurde im November 2013 vom Rat der Stadt Aachen zur Beigeordneten für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport gewählt und leitet seit ihrem Amtsantritt am 15. Februar 2014 das Dezernat mit rund 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Ihre aktuelle Amtszeit endet mit Ablauf des 15. Februars 2022. Mit Wirkung vom 16. Februar 2022 beginnt Ihre zweite Amtszeit. Gewählt ist sie formal für acht Jahre.

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Selbst mit anpacken

Euskirchen – Mit einem Durchschnittalter von 31 Jahren ist das neue Team der Kreisbereitschaftsleiter und ihrer Stellvertreter beim Roten Kreuz im Kreis Euskirchen ziemlich jung. Gleichzeitig kann das Quartett aber zusammen 52 Jahre Erfahrung in der Rotkreuz-Arbeit vorweisen. „Uns war schon klar, worauf wir uns einlassen – wir machen das hier nicht erst seit gestern“, betont Timo Prinz, einer der beiden stellvertretenden Bereitschaftsleiter.

Gewählt wird die Kreisbereitschaftsleitung alle drei Jahre vom Kreisbereitschaftsausschuss. Wahlberechtigt sind die Bereitschaftsleiter der zehn Ortsvereine sowie die Zugführer der Einsatzeinheiten und die Vertreter der Fachdienste. Erstmals gibt es ab dieser Wahl nicht nur einen, sondern zwei Kreisbereitschaftsleiter: Kerstin Brandhoff aus Kall (36 Jahre alt, DRK-Bereichsleiterin für Soziales, Migration und Flüchtlingshilfe) und Lars Klein aus Lommersum (29 Jahre alt, Rettungssanitäter bei der DRK-Rettungswache Zülpich sowie Bachelor für Notfall- und Krisenmanagement).

Und erstmals gibt es auch nicht einen, sondern zwei Stellvertreter: Timo Prinz aus Zülpich (33 Jahre alt, Referent für Grundsatzfragen im Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen) und Daniel Heinz aus Dom-Esch (26 Jahre alt, Elektro-Ingenieur im Außendienst). Wiedergewählt wurden Kreisbereitschaftsarzt Christoph Thomaßen aus Zülpich (36 Jahre alt, derzeit in Weiterbildung zum Allgemein- und Viszeralchirurgen im Marienhospital Euskirchen; hat vor kurzem die Qualifikation zum leitenden Notarzt erlangt) und Kreisschirrmeister Herbert Schmitz aus Euskirchen (69 Jahre alt, Rentner, Kreisschirrmeister seit 45 Jahren).

Eigentlich sollte die Wahl am 20. Juli stattfinden, doch mit der Hochwasserkatastrophe im Kreis Euskirchen gab es stattdessen eine „vorgezogene Feuertaufe“, wie Christoph Thomaßen es nennt. „Die ersten 72 Stunden waren wir alle hier im Rotkreuz-Zentrum, danach in einem zwölf-Stunden-Schichtsystem. Insgesamt haben wir hier drei Wochen mit ganz großer Mannschaft gearbeitet“, erzählt Lars Klein.

Tatsächlich bringt das Ehrenamt der Kreisbereitschaftsleitung einiges an Verantwortung mit sich. Unter anderem muss sie die Tätigkeiten und Belange der Bereitschaften koordinieren und leiten, den guten Austausch zwischen Haupt- und Ehrenamt sowie die Kommunikation zwischen den Gemeinschaften sicherstellen.

Der Kreisschirrmeister sorgt für die Ausstattung der Bereitschaften mit Fahrzeugen und Gerätschaften nach dem anerkannten Stand der Technik. Der Kreisbereitschaftsarzt überwacht die Qualifikation und Weiterbildung der ehrenamtlich im Sanitäts- und Rettungsdienst mitwirkenden Rotkreuzler und fungiert als Bindeglied zwischen dem Kreisverband und den in Bereitschaften und Einsatzeinheiten tätigen Ärzten.

Auf die Frage nach der Motivation für ihr ehrenamtliches Engagement sind sich die Mitglieder der Kreisbereitschaftsleitung einig. „Mir liegt sehr viel am Roten Kreuz und um es zukunftsfähig aufzustellen muss man eben auch selbst mit anpacken“, sagt Kerstin Brandhoff. Daniel Heinz pflichtet ihr bei: „Wir können uns in die zweite Reihe setzen und zusehen oder die Sache selbst in die Hand nehmen und die Themen, die uns bewegen, selbst in Angriff nehmen.“

Dabei hat sich das Team einiges vorgenommen. Sie wollen den Kreisverband neu strukturieren, modern ausrichten, die einzelnen Gemeinschaften näher zusammenrücken, Kommunikationsstrukturen verbessern und Planungsprozesse standardisieren. Lars Klein: „Gleichzeitig muss aber alles verständlich und handhabbar sein – und zwar für alle unserer mehr als 1.000 ehrenamtlichen Helfer.“ Timo Prinz: „In den vergangenen Jahren wurde viel richtig gemacht, aber es gibt auch noch Luft nach oben wenn es darum geht, gut und effizient zusammenzuarbeiten.“

„Die Hochwasserkatastrophe hat uns außerdem gezeigt, dass wir mehr zu den Urwurzeln des Roten Kreuzes zurück müssen, zu einem breit aufgestellte Sanitäts- und Betreuungsdienst“, sagt Kerstin Brandhoff. Dieser Meinung ist auch Timo Prinz: „In der Vergangenheit lag der Fokus häufig auf dem Sanitäts- und Rettungsdienst. Aufgrund diverser Entwicklungen – auch der Gefährdung durch die Folgen der Klimaveränderung – sollten wir unsere Schwerpunkte verlagern und mehr Menschen für den Betreuungsdienst, also die soziale Betreuung und Verpflegung während der Einsätze, begeistern.“

Vier Wochen nach der Wahl in die Kreisbereitschaftsleitung hat das Team sich bereits einiges vorgenommen. „Jetzt steigen wir in die konkrete Projekt- und Strategieentwicklung ein“, sagt Timo Prinz. Dass der Einstieg mit einer Art „Wiederbeginn“ des gesellschaftlichen Lebens nach der Corona-Pandemie zusammenfällt, ist sicher eine Herausforderung, könnte für die Zukunftspläne der neuen Kreisbereitschaftsleitung aber auch von Vorteil sein.

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Mobile Lichtmasten erhellen Ortsgemeinden im Ahrtal

Saffig/Ahrtal – Provisorische Straßenbeleuchtung nach Flutkatastrophe für Ortschaften mit zerstörter Infrastruktur. Kooperation von Westnetz und Technischem Hilfswerk. Der Verteilnetzbetreiber Westnetz verkündet einen weiteren Erfolg beim Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe: Nachdem Tief Bernd einen großen Teil der Infrastruktur in den Orten der Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr entlang der Ahr zerstört hat, haben Westnetz und das Technische Hilfswerk (THW) gemeinsam begonnen, mobile Lichtmasten zur Beleuchtung der Straßen aufzustellen.

Der Verwaltungsstab Hochwasser Ahr der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hatte Westnetz, den Verteilnetzbetreiber der Westenergie AG, sowie das THW um Unterstützung beim Wiederaufbau der Straßenbeleuchtung in den von der Flutkatastrophe betroffenen Ortsgemeinden gebeten. „Ausschlaggebend war der Hinweis der Polizei, dass markante Stellen wie Bushaltestellen, Brücken oder Marktplätze derzeit nicht ausreichend ausgeleuchtet sind – insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende dunkle Jahreszeit“, erklärte Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie. „Die Zusammenarbeit mit dem THW funktioniert einwandfrei. Wir werden tatkräftig mit Gerätschaften und Personal unterstützt. Besonders erfreulich ist, dass für den Betrieb der Leuchtmasten keine Betankung mit Diesel notwendig ist, wodurch auch keine Notstromaggregate mit störenden Geräuschen in der Nacht eingesetzt werden müssen“, ergänzte Vocktmann.

Gemeinsam mit dem Verwaltungsstab Hochwasser Ahr und dem THW erstellte Westnetz für den Aufbau der mobilen Lichtmasten entlang der Ahr ein Konzept. Die Firma Omexon lieferte in diesem Zusammenhang 50 mobile strombetriebene Lichtmasten zur raschen Umsetzung.

Nachdem nun die ersten markanten Stellen in Mayschoß, Rech, Insul und Schuld hell beleuchtet sind, wird Westnetz die Arbeiten unter anderem in den Ortsgemeinden Altenahr, Antweiler, Dernau, Fuchshofen, Hönningen und Lind sukzessive fortsetzen. Auch kleine Ortsteile wie Kirchsahr-Binzenbach, Laach oder Dernau-Marienthal werden bei den Planungen der Westnetz mit berücksichtigt.