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24h Qualifiers – Porsche-Sieg im Abendrennen am Nürburgring

Nürburg – Porsche ist der Matchwinner beim ersten Prologrennen für die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring. Gleich drei Neunelfer-GT3 lagen bei der Zieldurchfahrt nach dem spannenden ersten von zwei Vier-Stunden-Rennen bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers am Samstagabend in Führung. Tim Heinemann und Sven Müller lagen im Falken-Porsche (#44) nach 27 Runden vor ihren Teamkollegen Julien Andlauer und Klaus Bachler in der #33 sowie Ayhancan Güven und Thomas Preining im Manthey-„Grello“ (#911). Allerdings wurde der Falken-Porsche mit der #33 nach dem Zieleinlauf mit einer Zeitstrafe von 32 Sekunden wegen Überholens unter gelber Flagge belegt, sodass Platz 2 kurz nach der Siegerehrung schließlich doch an den Grello ging. Den zweiten Teil des intensiven Vorbereitungswochenendes auf den Saisonhöhepunkt Ende Mai gibt es bereits morgen: Am Sonntag (14. April) startet das vierstündige Rennen um 13:00 Uhr. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt auf den geöffneten Zuschauerplätzen dann erneut frei (es fallen nur Parkgebühren an), Tickets für Fahrerlager und die Tribünen der Grand-Prix-Strecke gibt es an den geöffneten Tageskassen.

Nach dem Sieg beim Saisonauftakt der NLS (Nürburgring Langstrecken-Serie) war der Erfolg heute bereits der zweite Triumph für Falken Motorsports in der jungen Nordschleifen-Saison. „Am Anfang hatte ich heute ein wenig Probleme, die Pace der Audis mitzugehen. Aber es lief immer besser für uns“, bilanzierte Falken-Pilot Sven Müller das Auftaktrennen des Wochenendes. „Die Balance des Elfers war perfekt und die Reifen super. Die Boxenstrategie hat auch gepasst – das ist ein erfolgreicher Saisonauftakt! Morgen stellen wir die Fahrerpaarungen ein wenig um und wollen weiter am Set-up für die 24h feilen“. Auch Teamchef Sven Schnabel war positiv gestimmt: „Als Team haben wir einen guten Saisonauftakt und ich hoffe, es bleibt so. Wenn es beim 24h-Rennen so bleibt, wäre das natürlich perfekt.“

Zuvor hatte lange Zeit ein Quintett das Geschehen an der Spitze des Feldes bestimmt: Zunächst konnten die beiden Audi R8 LMS GT3 evo II von Scherer Sport PHX (#15 und #16) die Spitze behaupten, die sich auch die erste Startreihe geteilt hatten. Startfahrer Ricardo Feller verlor dabei den teaminternen Fight gegen Christopher Haase, der als Führender die Box ansteuerte. „Wir sind schon nah am Topzustand unsere Autos, das ja inzwischen wirklich als ’Bulletproofed’ gelten kann“, beschrieb der Kulmbacher den aktuellen Vorteil des Teams gegenüber den Wettbewerbern mit frischerem Material, die insbesondere die beiden Qualifiers-Rennen nutzen, um weiter am optimalen Set-up für die 24h Ende Mai zu feilen. Letztlich reichte es aber nicht gegen die aktuell bärenstarken Porsche. Axel Randolph, Teamchef von Scherer PHX musste zugeben: „Ich denke, man konnte heute sehen, dass wir aktuell nicht mit den Porsche mithalten können. Wir waren vorne und sind ein gutes Rennen gefahren, aber die Porsche sind vom Speed her besser.“

Knapp 130 Teams gingen beim ersten Vierstundenrennen des Wochenendes an den Start, die für beste abendliche Unterhaltung sorgten. Für das im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsene Starterfeld sorgten dabei auch viele Starter aus der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS), die an diesem Wochenende ihren dritten und vierten Saisonlauf absolvieren. Auch wenn die fast 30 Fahrzeuge der siegfähigen Topklassen das Geschehen an der Spitze bestimmen, gab es auch beim Fight um die Siege in den hervorragend besetzen weiteren Klassen exzellenten Sport. Als schnellster Nicht-GT3 siegten #148 Steve Jans, Tobias Müller und Noah Nagelsdiek (Black Falcon) in der Cup2-Kategorie und holten damit auch den Tagessieg in der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN). In der Tabelle sieht es nach dem den dritten NLS-Lauf für zwei Tourenwagenteams besonders gut aus. Der Adrenalin Motorsport-BMW M240i Racing Cup #650 sowie der Hyundai i30N von Mertens Motorsport #491 gewannen heute jeweils wie bei beiden NLS-Auftaktrennen ihre gut besetzten Klassen und gehen damit als Tabellenführer in die Übernachtungspause.

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„Mit Dir!“ – 24. Heilig-Rock-Tage im Bistum Trier sind eröffnet

Region/Trier – „Beten wir darum, dass die Heilig-Rock-Tage uns bestärken in der Gewissheit, dass Gottes ‚Mit Dir!‘ auch mir gilt, und nutzen wir diese Tage dazu, uns in der Bereitschaft stärken zu lassen, Mit-Menschen zu sein, an denen Gott seine Freude hat.“ Mit diesem Aufruf hat Bischof Dr. Stephan Ackermann am 12. April im Trierer Dom die 24. Heilig-Rock-Tage im Bistum Trier eröffnet. Das Bistumsfest unter dem Leitwort „Mit Dir!“ lädt über zehn Tage zu einem bunten Programm mit Gottesdienst, Gebet, Kultur, Musik, Austausch und Begegnung ein.

Das Leitwort „Mit Dir“ verstehe er als „Grundwort der Heiligen Schrift und unseres Glaubens“, sagte der Bischof in seiner Predigt. Es ist dem Buch des Propheten Jesaja entnommen, wo es heißt „Fürchte Dich nicht, denn ich bin mit Dir; hab keine Angst, denn ich bin Dein Gott!“ In der aktuellen Zeitstunde von Kirche und Welt sei ein „solches Wort der Ermutigung und der Zusage“ wahrhaftig gut zu gebrauchen. „‘Ich bin mit Dir!‘ sagt Gott immer dann, wenn die Berufenen drauf und dran sind, angesichts der Zweifel und Schwierigkeiten, die sie kommen sehen, zu verzagen“, erklärte Ackermann. Wie ein Refrain, der die Bibel durchzieht, sei das Wort, bis hin zum Versprechen „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt“, das Jesus kurz vor seiner Himmelfahrt den Jüngern gibt. Und schließlich sei dieses Grundwort sogar Teil des Namens Gottes selbst, wie Jesaja es angekündigt hatte mit der Geburt des göttlichen Kindes, dessen Name sein wird: Immanuel – Gott mit uns.

Der Bischof lud ein, in den Tagen des Bistumsfestes dieses Leitwort immer wieder zu meditieren und aus verschiedenen Perspektiven anzuschauen. „Der Redlichkeit halber“ müsse er aber auch hinzufügen: „Gottes Zusage des ‚Mit Dir!‘ wird ihre Kraft nur dann wirklich entfalten, wenn sie auf Menschen trifft, die bereit sind, sich von dieser Zusage nicht nur persönlich stärken zu lassen, sondern auch bereit sind, sich in ihrem Denken und Handeln von dem ‚Mit‘ prägen zu lassen.“ Er rief dazu auf, Menschen zu sein, die bereit sind, sich als Mit-Menschen zu engagieren; die bereit sind, Menschen zu sein, die nicht sagen „Ohne mich!“: Denn „Menschen, die sagen ‚Ohne mich!‘, gibt es in unserer Welt leider genug“.

Besonders begrüßte der Bischof im Gottesdienst neue Bistums-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. Zu den Konzelebranten gehörte der Bischof von Münster und Leiter der Heilig-Rock-Wallfahrt 1996, Dr. Felix Genn, der auch beim Abendlob am Eröffnungstag mitwirkte. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Paderborner Domchor unter Leitung von Domkapellmeister Thomas Berning sowie als Kantor Domkapellmeister Thomas Kiefer und Josef Still und Ulrich Krupp an den Orgeln.

Im Anschluss an das Pontifikalamt zog die Gemeinde zur Heilig-Rock-Tage, die Bischof Ackermann für die Dauer des Bistumsfestes öffnete, und betete gemeinsam am Schrein des Heiligen Rocks das große Pilgergebet.

Das gesamte Programm ist unter www.heilig-rock-tage.de zu finden.

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Der Mühlensee wird abgesenkt – Das teilt der Chef der Mechernicher Stadtwerke jetzt mit

Mechernich-Kommern – Der nächste Schritt auf dem Weg zur Umgestaltung des Mühlensees steht an. Um die vorab notwendige Baugrunderkundung durchführen zu können, soll der Wasserspiegel in den nächsten Tagen vorübergehend um einen weiteren Meter abgesenkt werden. Das teilt der Chef der Mechernicher Stadtwerke jetzt mit. „Anschließend kann der Untergrund untersucht werden, um gesicherte Erkenntnisse über die Beschaffenheit und Schichtstärken zu gewinnen“, so Mario Dittmann. Nach Abschluss der Untersuchungen soll der Wasserspiegel ab Anfang Mai langsam wieder angestaut werden.

Bereits seit den Überschwemmungen in Kommern im Jahr 2016 gab es Überlegungen, die frühere Bleisandauffanganlage umzubauen, um einen besseren Hochwasserschutz gewährleisten zu können. Durch die Flut 2021 wurde die Notwendigkeit eines Umbaus noch einmal unterstrichen.

Der Erftverband legte hierzu im Jahr 2022 im Ausschuss für Planung, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz entsprechende Pläne vor. Der Mühlensee, der 1954 zu Betriebszeiten des Bleibergwerks Mechernich angelegt worden war, um die damals entlang von Bleibach und Erft bis Mödrath auftretenden Bleivergiftungen beim Vieh einzudämmen, soll demnach auf einen Bruchteil seiner Größe geschrumpft und damit zu einem großen Trockenbecken umgebaut werden. Ein Baustart wurde im Ausschuss in 2025 seitens der Planer des Erftverbands in Aussicht gestellt.

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Jetzt am deutschlandweit attraktivsten Wettbewerb für Sportvereine teilnehmen

Region/Berlin – Endspurt bei den „Sternen des Sports“: Noch bis zum 30. Juni können sich die bundesweit rund 86.000 Sportvereine bei den „Sternen des Sports“ 2024 bewerben. Der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam veranstaltete Wettbewerb freut sich über zahlreiche Bewerbungen, in denen die Vereine ihr besonderes gesellschaftliches Engagement darstellen können.

Gesucht werden beispielsweise Initiativen aus den Bereichen Bildung und Qualifikation, Gesundheit und Prävention, Integration und Inklusion, Klimaschutz, Digitalisierung oder Demokratieförderung. Aber auch die tagtägliche Vereinsarbeit wie unter anderem Vereinsmanagement, Jugendförderung, Sportvereinsentwicklung, Ehrenamtsförderung oder Mitgliedergewinnung haben bei den „Sternen“ Gewinnchancen! Die Finalisten erwartet bei der Preisverleihung des „Großen Stern des Sports in Gold“ im Januar 2025 in Berlin eine Ehrung auf höchster Ebene. Der bundesweit erstplatzierte Sportverein erhält neben dem Gold-Pokal ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Zuvor können sich die Vereine über die von Volksbanken und Raiffeisenbanken vor Ort ausgelobte lokale Ebene (Bronze) und anschließend für die Landesebene (Silber) qualifizieren, die von den genossenschaftlichen Regionalverbänden mit Unterstützung der Landessportbünde ausgerichtet wird. Auch auf diesen Ebenen können die Vereine mit Preisgeldern dotierte Sterne-Auszeichnungen gewinnen. Die erstplatzierten Silber-Preisträger erhalten schließlich das Ticket zum Bundesfinale und konkurrieren dort um den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2024.

Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): „Das, was die Mitglieder in den Sportvereinen Deutschlands mit hoher Eigeninitiative für mehr Miteinander und Toleranz in unserer Gesellschaft leisten, wollen wir mit der Auszeichnung ‚Sterne des Sports‘ würdigen und ins öffentliche Rampenlicht stellen. Als stark in den Regionen präsente und mit den Menschen vor Ort eng verbundene Institute ist den Volksbanken und Raiffeisenbanken diese Art der Breitenförderung wichtig. Wir freuen uns auch in dieser Wettbewerbsrunde auf zahlreiche Einreichungen gesellschaftlich engagierter Sportvereine.“

DOSB-Präsident Thomas Weikert: „Auch im Jahr Olympischer Spiele und der Fußball-EM werden die Sportvereine an der Basis immer wieder besondere Beiträge des organisierten Sports für unsere Gesellschaft leisten. Diese werden bei den ‚Sternen des Sports‘ auf beeindruckende Art und Weise sichtbar und greifbar. Ich freue mich bereits heute wieder auf alle, die in diesem Jahr am Wettbewerb teilnehmen. Ich ermuntere alle Sportvereine, sich zu bewerben.“

Bewerbungsverfahren digitalisiert und einfach Ob mit oder ohne vorgeschaltetes Crowdfunding – die Teilnahme am Wettbewerb „Sterne des Sports“ ist denkbar einfach. Bewerben können sich die Sportvereine zentral über die Plattform www.viele-schaffen-mehr.de/sterne-des-sports. Für die Bewerbungen gilt eine Stichtagsregelung zum 30. Juni. Vereine, die sich bis zum Stichtag bewerben, nehmen am Wettbewerb 2024 teil. Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb 2025 startet nahtlos am 1. Juli 2024 und endet am 30. Juni 2025. Mit dieser Regelung können die teilnehmenden Sportvereine ihre Bewerbungen ganzjährig einreichen.

Weitere Informationen zu den „Sternen des Sports“ 2024 unter www.sterne-des-sports.de. Darüber hinaus gibt es vielfältige Impressionen, Tipps und Infos über die „Sterne des Sports“ auf den Social-Media-Kanälen @sportdeutschland und dem Community-Kanal @sternedessports. Hier stellen auch teilnehmende Sportvereine, Volksbanken Raiffeisenbanken und Sportverbände unmittelbar ihre Projekte vor und liefern Einblicke in die Wettbewerbsteilnahme vor und hinter den Kulissen.

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Alltag aus, Entspannung an – Tagesfahrten des DRK-Kreisverbandes Euskirchen

Euskirchen/Mechernich – Wer Lust auf Erholung im Kurzurlaub hat, kann sich für Tagesfahrten des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen anmelden. Egal ob an der Saar, Mosel oder Loreley: der Kreisverband hat wieder schöne Reiseziele rausgesucht und lockt vor Ort mit vollen Programmen wie Schifffahrten, Bummeltouren, Weinproben, Sightseeing oder köstlicher Kulinarik.

Aber auch zu Weihnachten kommen Urlauber beim Roten Kreuz voll auf ihre Kosten. Das Programm findet in der Gruppe statt, Zeit zum Schlendern oder um die Ortschaften auf eigene Faust zu erkunden gibt´s aber ebenso. Das Mechernicher Busunternehmen Schäfer Reisen übernimmt die Transporte. Daniel Larres, Leiter der DRK-Bildungsakademie, stellt die diesjährigen Touren im Folgenden einmal vor.

20 Meter hoher Wasserfall

Los geht’s mit einer Tour zum „mittelalterlichen Kleinod an der unteren Saar“: Saarburg. Entdecken kann man das romantische Städtchen am Dienstag, 28. Mai.

„Eine besondere Attraktion ist der 20 Meter hohe Wasserfall inmitten der Stadt, der zwischen Fachwerkhäusern und Barockbauten zu Tal stürzt. Entspannen Sie dann am Nachmittag bei einer interessanten Schifffahrt auf der Saar und genießen Sie die Natur“, so Larres. Inklusive Mittagessen belaufen sich die Kosten auf 85 Euro pro Person.

„Charme des Rheins“

„Von der Mosel zum Rhein“ geht´s dann am Donnerstag, 27. Juni. Larres: „Wo Vater Rhein auf Mutter Mosel trifft, startet die Tagesfahrt mit einer ausführlichen Stadtrundfahrt in Koblenz. Entlang des Rheins geht die Fahrt weiter nach St. Goar mit Blick auf die Loreley. In St. Goar können Sie den Charme des Rheins bei einer Tasse Kaffee genießen oder bei einem Stadtbummel die Stadt entdecken.“ Inklusive Mittagessen werden hier 83 Euro pro Person berechnet.

Weinprobe auf dem Planwagen

Liebhaber hochwertiger Reben können am Mittwoch, 4. September, für 89 Euro auf etwas andere Art in den Weinbergen der Mosel unterwegs sein – und zwar per Planwagen.

„Verköstigen Sie bei einer Planwagenfahrt in den Weinbergen der Mosel entsprechende Weine. Zum Mittagessen kehren wir in das Weingut ein und genießen einen »Eintopf« nach Art der Winzerin. Schlendern Sie im Anschluss durch Bernkastel-Kues und entdecken Sie die malerischen Gässchen des Moselstädtchens“, schwärmt der Leiter der Bildungsakademie.

Weihnachtsmärkte in Altstadt und Unterwelt

Den Abschluss der diesjährigen Angebote bildet nicht weniger also ein „Adventskracher“. Denn hier feiert man gemeinsam „Weihnachten an der Mosel“. Statt findet dies am Nikolaustag, Freitag, 6. Dezember.

Daniel Larres: „Besuchen Sie mit uns den Weihnachtsmarkt in den Gassen der Altstadt von Bernkastel-Kues – im historischen Stadtteil Bernkastel. Weiter geht die Fahrt zum »Mosel-Wein-Nachts-Markt« in die Traben-Trarbacher Unterwelt. Lassen Sie sich vom warmen Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün sowie vom stimmungsvollen, mystischen Halbdunkel verzaubern.“ Inklusive Mittagessen kostet diese Tagesfahrt, die den festlichen Abschluss des Rotkreuz-Reisejahres bildet, 69 Euro pro Person.

Infos und Anmeldung

Daniel Larres agiert als Ansprechpartner. Bei ihm kann man sich auch anmelden, entweder telefonisch unter (0 22 51) 79 11 83 oder per Mail unter dlarres@drk-eu.de.

Anmeldungen nimmt Larres jeweils bis zu 14 Tage vorher entgegen – vorausgesetzt, dass noch Plätze frei sind. Abfahrt ist dann am Euskirchener Rotkreuz-Zentrum (Jülicher Ring 32b, 53879 Euskirchen), nach Absprache ist aber auch ein Zustieg in Mechernich, bei der Firma Schäfer Reisen (Kiefernweg 44, 53894 Mechernich) möglich.

So hoffe das Rote Kreuz nun, vielen Menschen eine schöne Pause vom Alltag bieten und sie mit Mischungen aus Genuss und Idylle „verzaubern“ zu können…

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Neuer Archivraum in der Alsdorfer Burg sorgt für kurze Wege zum Standesamt

Alsdorf – Jetzt sind die Wege kurz: Rund 350 Akten aus dem Personenstandswesen kann das Standesamt nun griffbereit in der Alsdorfer Burg ausbewahren. In deren Keller ist aus einem nicht mehr von der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft verwendeten Raum ein zusätzlicher Archivraum geworden.

Baulich und technisch hatte die Stadtentwicklungsgesellschaft Alsdorf (SEA) für die Umgestaltung des Raumes gesorgt, entsprechende Regale und weiteres Mobiliar hatte das Amt für Zentrale Dienste bereitgestellt. Damit endet die Zeit der Auslagerung von Ordnern und Büchern des Standesamtes im Alsdorfer Rathaus. Akten des Eheregisters von 1970 bis 2020 und des Sterberegisters von 2009 bis 2020 sind unter den Akten, die nun in der Burg lagern. „Durch die zentrale Unterbringung in der Burg sind dem Standesamt schnellere Bearbeitungen möglich, weil längere Wege zum Rathaus entfallen“, sagte der Standesbeamte Michael Wiesner bei der Vorstellung des neuen Raumes.

Bürgermeister Alfred Sonders dankte an dieser Stelle auch dem Geschichtsverein, der das gesamte historische Archiv der Stadt Alsdorf in der Burg betreut. „Unser Archivar Eberhard Malecha hat auch bei der Gestaltung des neuen Raumes und der Anlage von 40 zusätzlichen Regalmetern wertvolle Tipps gegeben.“ Auch gebundene Bände mit alten Ausgaben der Aachener Tageszeitungen finden darin Platz. (apa)

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Alles ist bereit – Am 15. April beginnt der 10. Aachener Frühjahrsputz

Aachen – Vom 15. bis 20. April findet die beliebte Gemeinschaftsaktion statt. Mehr als 4.450 Anmeldungen sind bisher im Aachener Stadtbetrieb eingegangen. Ziel ist es, neben der Sauberkeit der Stadt, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass jede*r Einzelne pfleglich mit dem eigenen direkten Umfeld und der Natur umgehen sollte.

Gemeinsam anpacken für eine saubere Stadt: Unter diesem Motto steht der diesjährige Aachener Frühjahrsputz. Zum 10. Mal findet die beliebte Mitmach-Aktion statt. „Mit dieser Gemeinschaftsaktion wollen wir unsere Stadt noch schöner machen, als sie ohnehin schon ist“, sagt Heiko Thomas, Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude der Stadt Aachen. Auch Indra Balsam, neue Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebes, freut sich auf den Frühjahrsputz: „Viele Aachener*innen werden ehrenamtlich unterwegs sein. Die Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs freuen sich auf die tolle Aktion und auch wir werden am Aktionstag, dem 20. April, gemeinsam auf Tour gehen.“

Ziel ist es, neben der Sauberkeit der Stadt, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass jede*r Einzelne pfleglich mit dem eigenen direkten Umfeld und der Natur umgehen sollte und auch selbst dafür Verantwortung trägt. Heiko Thomas betont: „Wir müssen immer wieder versuchen, Abfälle, insbesondere die Mikroplastik enthalten, aus diesem Naturraum herauszuholen. Dabei helfen Aktionen wie der Frühjahrsputz.“ Denn achtlos weggeworfener Müll ist eine Gefahr. Er hat weitreichende ökologische und ökonomische Folgen. Sind die Abfälle einmal in der Umwelt, können sie Schadstoffe freisetzen oder in Kleinteile zerfallen, die für die Tier- und Pflanzenwelt an Land und in Gewässern gefährlich sind.

Aktionswoche vom 15. bis 20. April

Bei der Projektwoche vom 15. bis 19. April sammeln Gruppen aus Kindertagesstätten und Schulen Abfälle in von ihnen selbst gewählten Bereichen. Am Aktionstag am Samstag, 20. April, sind dann alle Bürger*innen aufgerufen, auf allen öffentlichen Flächen, Wiesen, Spielplätzen und Parks Müll zu sammeln. So können die Teilnehmenden auch wohnortnah mitwirken – und zwar im gesamten Stadtgebiet. „Aktuell haben wir 4.450 Anmeldungen, darunter etwa 3.500 Kinder“, sagt Manuela Wolf vom Team Entsorgungsmanagement des Aachener Stadtbetriebs. Und es können noch mehr werden, denn eine Anmeldung ist weiterhin möglich.

Anmeldung

Über das Formular auf www.aachen.de/fruehjahrsputz können sich Teilnehmer*innen und Gruppen weiterhin anmelden. Dort sind auch weitere Informationen zum Frühjahrsputz zusammengefasst.

Städtische Abfallsäcke, Greifzangen sowie Handschuhe (auch für Kinder) stellt der Aachener Stadtbetrieb kostenlos zur Verfügung. Schulen und Kindertagesstätten, die sich zum Frühjahrsputz anmelden, werden mit dem benötigten Material vom Stadtbetrieb beliefert. Alle weiteren Teilnehmenden erhalten das Equipment (nach der Anmeldung) in den Bezirksämtern, im Bürgerservice oder beim Aachener Stadtbetrieb.

Bei der Anmeldung ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Abfall auch durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann. Wichtig: Der Aachener Stadtbetrieb darf nur Müll abholen, der im öffentlichen Straßenraum abgestellt wird.

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Ein Treffen mit den Besten der Besten

Region/Mainz/Ingelheim – Sportjugend RLP zeichnet bei traditioneller Meisterehrung in Ingelheim 175 erfolgreiche Nachwuchsathlet*innen mit LSB-Ehrennadel aus. Die Bilanz der rheinland-pfälzischen Nachwuchsathlet*innen im Wettkampfjahr 2023 war famos. Das unterstrich LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick bei der 29. Meisterehrung der Sportjugend des Landessportbundes (LSB). In der kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim wurden am Freitagabend 175 herausragende Talente zwischen 9 und 25 Jahren aus 36 Sportarten ausgezeichnet, die sich Titel bei Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften sowie Medaillen bei Jugend- und Junioren-Europa- oder Weltmeisterschaften geschnappt hatten.

Persönlich vor Ort in Ingelheim waren 123 Sportler*innen. Darunter mit Kanuslalom-Junioren-Weltmeisterin Paulina Pirro (KSV Bad Kreuznach), Aurelia Eislöffel, zweifache Jugend-Weltmeisterin im Trampolinturnen vom MTV Bad Kreuznach sowie den Mainz 05-Kickern und Youth League-Stars um Aki Koch, Justus Götze und Philipp Schulz (mit Erfolgscoach Benjamin Hoffmann) auch relativ bekannte Namen. Die Ehre gaben sich dabei aber auch wieder zahlreiche Spitzenkönner*innen aus Nischensportarten wie Barfußwasserski, Flossenschwimmen oder Sommerbiathlon. Und der eine oder die andere stand Moderator Heiko Bieser im 30-Sekunden-Interview Rede und Antwort. Zu Beginn des Abends, bei dem das Ministerium des Innern und für Sport, EWR, die Stiftung Lotto Rheinland-Pfalz, sebamed sowie vereinsleben.de als Hauptförderer agierten, begrüßten LSB-Präsident Bärnwick sowie Mehran Faraji (Sportjugend Rheinland), Jan Krämer (Sportjugend Pfalz) und Florian Düx (Sportjugend Rheinhessen) vom Vorstand des Leitungsteam der Sportjugend Rheinland-Pfalz das sportive Plenum an den 14 gut und gerne 20 Meter langen Stuhlreihen.

„Gemeinsam ist es unsere Vision, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und eine Bühne zu bieten“, sagte Faraji. Krämer betonte: „Wir sind hier, um sportliche Höchstleistungen zu ehren. Wir möchten jedoch auch einmal den vielen ehrenamtlichen Trainer*innen danken, die in den knapp 6.000 Sportvereinen in unserem Bundesland täglich die Basis für Eure sportlichen Erfolge legen. Sport ist für uns mehr als der reine Wettkampf. Sport ist für uns wichtiger Bestandteil der Bildung und für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.“ Nicht zuletzt wolle man die Bühne nutzen, „um unsere jugendpolitische Stimme zu erheben“. Faraji wörtlich: „Als Sportjugend sind wir die größte Jugendorganisation in Rheinland-Pfalz und vertreten die Interessen von über 500.000 Kindern und Jugendlichen. Wir blicken mit Sorge auf die vielen Kriege, die in Europa geführt werden. Wir sehen aber die Kraft des Sports und unserer Sportvereine, die schon sehr früh Werte vermitteln wie Fair Play, Engagement, Toleranz, Gemeinschaft und Respekt und einen großen Beitrag zu einer friedlichen Gemeinschaft beitragen.“ Florian Düx ergänzte, man spreche sich „ganz klar für einen friedlichen und fairen Sport aus. Wir setzen uns ein gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit, wir stehen für einen weltoffenen Sport, der alle Menschen gleich achtet. Egal woher, egal wie alt, egal welche Hautfarbe, Religion oder sexuelle Orientierung. Sport ist unsere Sprache“.

LSB-Präsident Bärnwick bezeichnete den Sport als „eine große Familie und wir stehen ein für Toleranz, Respekt und ein friedvolles Miteinander.“ Sein Appell an die jungen Leute: „Im Sommer sind Kommunal- und Europawahlen. Nutzt Eure Stimme. Geht zur Wahl und setzt mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen Rechtsextremismus.“ In den vergangenen Jahren sei es dem LSB gelungen, die Sportförderung des Landes – insbesondere durch das Ministerium des Innern und für Sport von Sportminister Michael Ebling – stetig zu erhöhen und die Anzahl an professionellen Trainer*innen in den einzelnen Sportarten zu steigern. Inzwischen seien 47 Trainer*innen in Voll- oder Teilzeit in 22 Sportarten angestellt bzw. finanziert worden. Dies sehe man „als klares Bekenntnis der Regierung für ein bewegtes Rheinland-Pfalz“.

„In meinem Kalender für heute Abend steht: Ich treffe die Besten der Besten“, sprach Sportminister Michael Ebling die Protagonist*innen mit einem strahlenden Lächeln direkt an. „Ihr bringt Leistung, ihr bringt Enthusiasmus, ihr gebt eine ganze Menge Zeit – und manchmal strapaziert ihr auch ganz schön die Nerven derer, die mit euch fiebern. Und all das, um eine gute Leistung zu zeigen oder sich auch selbst was zu beweisen.“ Der Minister wörtlich: „Das ist eine wahnsinnig wichtige und wahnsinnig schöne Sache, die ihr da betreibt und etwas, das auch anderen etwas geben kann an Vorbildfunktion und wettbewerblicher Orientierung. Sport hat so viele wichtige und schöne Facetten. Ihr habt irgendwie alles richtig gemacht. Genießt den Moment im Rampenlicht – das ist schön und vor allem habt ihr es verdient.“ Dies bekräftigte auch der Ingelheimer OB und frühere aktive Handballer Ralf Claus: „Ihr seid so etwas wie die Helden für die vielen, vielen anderen Kinder und Jugendlichen, die ebenfalls Sport treiben – der Sport ist unglaublich wichtig für uns alle.“ Jugendstaatssekretär Littig, der bis zur B-Jugend beim FSV Trier-Tarforst gekickt hatte und dessen beide Söhne im rheinhessischen Saulheim Fußball spielen, lobte „den unheimlich integrativen Charakter des Sports“, der „insgesamt für die Charakterbildung von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig“.

Fester Bestandteil der Meisterehrung neben den drei stimmungsvollen Ehrungsblöcken inklusive der facettenreichen Ehrungsfilme war auch die Tombola mit attraktiven Preisen der Sponsoren Lotto RLP, sebamed und vereinsleben.de. Diesmal schlüpfte Janosch Littig, Staatsekretär im rheinland-pfälzischen Jugendministerium, in die Rolle als Losfee. Darüber hinaus bot die LSB-Sportjugend ihren insgesamt 330 Gästen wie gewohnt sportive Unterhaltung mit Rhythmischer Sportgymnastik (sieben Mädels in Schwarz-Weiß vom Turnerbund Oppau), Rope Skipping (aus dem aktuellen Show-Programm der Turnerschaft Germersheim) sowie rasanter Tanz (Apocalyptic Girls von Rockin´ Wormel Worms). Die nächste Sportjugend-Meisterehrung steigt am 4. April 2025 an gleicher Stätte.

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Das „Kreide-Zeitalter“ in den Grundschulen in Mendig, Thür und Rieden ist zu Ende

Mendig – „DigitalPakt Schule“ abgeschlossen – IT in den Grundschulen der VG Mendig auf neuestem Stand – Digitales Lernen und Arbeiten gehört heute für Grundschülerinnen und Grundschüler zur Normalität. „Deshalb sind wir froh, dass wir mit Hilfe des Digitalpakts Schule in allen Grundschulen die Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Damit sind die Schulen in unserer Trägerschaft sehr gut für die Zukunft aufgestellt. Analoges und digitales Lernen werden sich ab sofort hier gegenseitig ergänzen“, so der Mendiger VG-Bürgermeister Jörg Lempertz bei der Übergabe von Tablets und Notebooks an die Schulleitungen im Rahmen einer Sitzung des Schulträgerausschusses. In allen Grundschulen wurden bereits im vergangenen Jahr Smartboards in allen Klassenräumen installiert.

Die Anschaffung der gesamten Hardware wurde mit Hilfe des „DigitalPakt Schule“ – gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages – realisiert. Von den Gesamtkosten wurden 90 Prozent über den „DigitalPakt Schule“ gefördert. Die verbleibenden zehn Prozent hat die Verbandsgemeinde Mendig getragen. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Maßnahme die vorhandene Netzwerkverkabelungen und das WLAN erweitert sowie die Switche und die Firewall ausgetauscht.

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Heilig-Rock-Tage im Bistum Trier – Einige Veranstaltungen werden live übertragen

Region/Trier – „Mit dir!“: Unter diesem Leitwort stehen die Heilig-Rock-Tage im Bistum Trier vom 12. bis 21. April. Die herzliche Einladung nach Trier gilt allen Interessierten – wer jedoch keine Zeit oder Möglichkeit hat, in die Domstadt zu kommen, kann einige Angebote des Bistumsfestes online oder bei den nichtkommerziellen Regionalfernsehsendern OK54, OK4 und naheTV sehen.

Folgende Veranstaltungen werden live übertragen:

  • das Pontifikalamt am Freitag, 12. April um 17 Uhr zur Eröffnung der Heilig-Rock-Tage mit Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier) und Bischof Dr. Felix Genn (Münster);
  • das Abendlob am Freitag, 12. April um 21 Uhr mit Bischof Genn und dem Paderborner Domchor;
  • das Pontifikalamt am Montag, 15. April um 17 Uhr speziell für Ehejubilare mit Weihbischof em. Franz Josef Gebert;
  • der ökumenische Gottesdienst am Mittwoch, 17. April um 18.30 Uhr mit Bischof Ackermann, mitgestaltet vom Arbeitskreis „Queer im Bistum Trier“;
  • das Abendlob am Mittwoch, den 17. April um 21 Uhr mit Dr. Samuel Acloque und dem Vokalensemble des Trierer Domchors;
  • das Pontifikalamt des Priester- und Ordenstags am Donnerstag, 18. April um 17 Uhr mit Bischof Ackermann;
  • der Gottesdienst am Samstag, 20. April um 17 Uhr mit Bischof Ackermann, mitgestaltet unter anderem von den muttersprachlichen Gemeinden und begleitet von den Chören des Kirchenmusiktags;
  • das Abendlob am Samstag, 20. April um 21 Uhr mit den Prof. Dr. Carolin Neuber und Lara Mayer (Trier) sowie dem Duo „KlezKlavinet“;
  • die Abschlussvesper am Sonntag, 21. April um 18 Uhr mit Bischof Ackermann.

Die Übertragungen können überall online verfolgt werden unter https://ok54.de/religion; dort können sie auch nach der Liveausstrahlung noch abgerufen werden. Zusätzlich sind sie in Haushalten mit Kabelanschluss in den Sendegebieten von OK54 (www.ok54.de), OK4 (www.ok4.tv) und naheTV (www.ok-nahetv.de) in den Fernsehprogrammen dieser drei Sender zu sehen; das Fernsehprogramm von OK54 wird außerdem zum Beispiel in Telekom MagentaTV und Zattoo eingespeist.