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Limitierter Schokoladen-Advents-Kalender 2021 ab sofort in Jülich erhältlich

Jülich – Süßer Advent – nachhaltig und fair.Nur noch wenige Wochen, dann öffnet sich das erste Türchen der Adventskalender. Wer noch keinen hat, kann ab sofort in der Tourist-Information oder im Rathaus ein besonderes Exemplar erwerben.

Das Amt für Stadtmarketing hat innerhalb der Aktion „Jülich im Advent“ auch in diesem Jahr eine streng limitierte Auflage von Schokoladenadventskalendern produzieren lassen. Die hochwertigen Kalender zeigen natürlich ein Jülicher Motiv: eine blaue Christbaumkugel mit silberner „Skyline“ von Jülich mit den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie sind nicht nur mit fair gehandelter Schokolade gefüllt, sondern haben ein komplett plastikfreies Innenteil, so dass der Kalender nach Ablauf komplett dem Altpapier zugeführt werden kann.

„Der Schokoladenadventskalender ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich die Stadt Jülich bereits seit Jahren für mehr Nachhaltigkeit und für den Fairen Handel einsetzt. Ich freue mich, dass dieses Engagement auch durch die Auszeichnung als Fairtrade-Stadt weiter bekräftigt und fortgeführt wird“, so Stefanie Reichenbach als Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der Stadt Jülich.

Das Motiv stammt aus der Kollektion der Souvenirs innerhalb der Aktion „Jülich im Advent“. „Für die Weihnachtszeit sind weitere Produkte geplant, die den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geben, kleine Geschenke von Jülichern und für Jülicher erwerben zu können“, so Gisa Stein vom Amt für Stadtmarketing. Ab sofort sind die Kalender zu den Öffnungszeiten in der Tourist Information, an der Infotheke im Neuen Rathaus oder auf dem Weihnachtsmarkt erhältlich.

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Erfolgreicher Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkasse – Vereine und Schulen gewinnen rund 2800 Euro

Daun – Vor wenigen Tagen erfolgte bei der Kreissparkasse Vulkaneifel die Übergabe der Gewinnerprämien im Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen. Wegen den aktuellen Einschränkungen durch Corona fand die Ehrung und Spendenübergabe nicht wie üblich statt.

Stellvertretend für alle Schulen und Vereine wurde symbolisch der Gesamtscheck in Höhe von 2772 Euro von KSK-Vorstandsmitglied Stephan Alt an den Kreisbeauftragten für das Deutsche Sportabzeichen, Klaus Kiefert überreicht. „Trotz der Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr 1386 Sportabzeichen im Landkreis Vulkaneifel abgelegt werden. Dies ist in Anbetracht der nicht einfachen Rahmenbedingungen ein beachtliches Ergebnis“, unterstrich Klaus Kiefert. Er bedankte sich im Namen aller Vereine und Schulen für die tolle Unterstützung. Gemeinsames Ziel des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Sparkassen-Finanzgruppe sei es, mehr Menschen zu sportlicher Fitness zu motivieren. Der Sportabzeichen-Wettbewerb sei dafür das ideale Instrument.

Einen Ehrenpreis für das fünfzigste Sportabzeichen erhielt Edgar Fischer aus Schalkenmehren.

„Mit unserem Engagement für Sport unterstreicht die Kreissparkasse Vulkaneifel, wie die gesamte Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland als größter nichtstaatlicher Sportförderer, ihre regionale Verantwortung“, so Stephan Alt. Insgesamt hat die Kreissparkasse Vulkaneifel seit dem ersten Sportabzeichenwettbewerb die Schulen und Vereine mit rund 34000 Euro unterstützt.

Folgende Schulen und Vereine haben sich mit Erfolg am Sportabzeichen-Wettbewerb beteiligt:

Thomas-Morus-Gymnasium Daun, Geschwister Scholl Gymnasium Daun, Sankt Matthias Gymnasium Gerolstein, Grund-und Realschule plus Gerolstein, Grundschule Hillesheim, Grundschule Lissendorf, TuS 05 Daun, SV Gerolstein, Vfl 09 Jünkerath, Vfl Hillesheim, SV Neroth und die DJK Kelberg.

Eine besondere Ehrung erhielt der VfL Hillesheim. „Beim Sportabzeichen-Wettbewerb werden zusätzlich die bundesweit engagiertesten Teams in sechs Themenschwerpunkten prämiert“, erklärte KSK-Vorstandsmitglied Stephan Alt. Folgende Themenschwerpunkte werden hierbei gewertet: Sportliche Leistung, Inklusion, Innovation, Integration, Kooperationen und Sonstiges.

Für die enge Kooperation mit der Grundschule Hillesheim und die Aktion „Schnuppern Sie Leichtathletikluft“ wurde der Vfl Hillesheim mit dem Bundespreis für Kooperationen ausgezeichnet. Für den Vfl Vorsitzenden Gerald Schmitz gab es Grund zur doppelten Freude. Er erhielt nicht nur eine Urkunde sondern auch noch ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

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LBZ-Team erradelt 12000 Euro für guten Zweck

Region/Koblenz/Speyer – “LBZ on tour”: Zum Jubiläum ein Zeichen der Hilfe gesetzt. Über 12 000 Euro an Spenden erradelt. In Speyer und Koblenz beteiligte sich das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz zum zweiten Mal an der deutschlandweiten Aktion „Stadtradeln“. In Speyer erreichte das Team der Pfälzischen Landesbibliothek um die Standortvertreterin Ute Bahrs einen sensationellen dritten Platz mit 24 230 Kilometern. Gleichzeitig konnten zum 100. Jubiläum der Einrichtung über 12 000 Euro an Spenden gesammelt werden.

In Koblenz fand die Aktion vom 30.8.-19.9. statt, in Speyer startete sie am 10.9 und endete am 30.9.2021. Das „Stadtradeln“ punktet sowohl beim Thema Umwelt als auch beim Thema Gesundheit. Darüber hinaus trägt sie zum Teambuilding bei: Deshalb werden die Mannschaften des LBZ nicht zum letzten Mal bei der Aktion dabei gewesen sein.

Im 100. Jubiläumsjahr der Pfälzischen Landesbibliothek radelte das Team „LBZ on tour“ in Speyer darüber hinaus auch für den guten Zweck: Es sollten Spendengelder für Projekte und Institutionen vor Ort gesammelt werden. Das ehrgeizige Ziel für 2021: 100 Teammitglieder sollten mitradeln – für jedes Jahr seit der Gründung der Pfälzischen Landesbibliothek ein Mitglied für „LBZ on Tour“. Als Anreiz für das Mitfahren im Team würde jeder geradelte Kilometer Geld für gute Zwecke vor Ort einbringen.

Dafür konnte Standortvertreterin Bahrs den Rotary Club Speyer (RC) als Sponsor gewinnen. Die Vereinbarung lautete: Für jeden geradelten Kilometer gibt der RC 10 Cent, die zu gleichen Teilen dem neuen Frauenhaus Speyer und der neuen Orgel in der Dreifaltigkeitskirche zu Gute kommen sollten.

Der Plan ging auf. Das LBZ on tour-Team behauptete die gesamte Zeit einen starken 3. Platz in einem Gesamtfeld von schlussendlich 66 Mannschaften. Bereits am 22. September war das eigentliche Ziel erreicht: 100 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren unter der Flagge von „LBZ on tour“. Weitere Aktive stießen bis zum Ende der Aktion in Speyer dazu. So erradelten am Ende 118 Teammitglieder insgesamt 24 230 Kilometer.

Gleichzeitig sammelte der Rotary Club Speyer fleißig Spenden. Am Ende wurden der einzelne Kilometer nicht mit 10 Cent, sondern mit 50 Cent vergütet – so können über 12 000 Euro für das Frauenhaus und die Orgel in Speyer ausgeschüttet werden.

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Neue Auszubildende bei der Gemeinde Simmerath

Simmerath – „Hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht.“ „Ich habe mich bei der Gemeinde Simmerath beworben, weil mich in erster Linie die Tätigkeiten hier angesprochen haben und ich finde, dass dieser Beruf sehr gut zu mir passt. Außerdem finde ich es gut, dass die Verwaltung sehr vielseitig ist. Man wird in vielen verschiedenen Abteilungen eingesetzt und sammelt so genug Erfahrung für spätere Entscheidungen“, sagt Alissa Wollgarten, eine der beiden neuen Auszubildenden bei der Gemeinde Simmerath.

Gemeinsam mit Franko Johnen macht sie die Ausbildung zur Verwaltungswirtin bzw. zum Verwaltungswirt. Dies ist die Ausbildung für den mittleren Verwaltungsdienst und wird bei der Gemeinde Simmerath erstmalig angeboten. Ausbildungsleiter ist Hauptamtsleiter Manfred Nellessen. Er ist der erste Ansprechpartner für die beiden und steht ihnen bei Fragen und Problemen zur Seite. Daneben betreut er noch zwei angehende Forstwirte und zwei angehende Verwaltungsfachangestellte bei der Gemeindeverwaltung. „Ich freue mich, dass wir über unsere eigene Ausbildung qualifizierten Nachwuchs für die Gemeinde gewinnen können“, so der Ausbildungsleiter.

Kontakt zu den Bürgern

Bevor Franko Johnen sich bei der Gemeinde beworben hat, absolvierte er dort zunächst ein Praktikum. „Das hat mein Interesse in Richtung Verwaltung geweckt und Gesetze fand ich in der Schule schon interessant“, erklärt Franko Johnen, „ich habe in so kurzer Zeit schon so viel gelernt und habe nette Kollegen, die mir gerne weiterhelfen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lerne und es dazu auch noch Spaß macht.“

Auch Alissa Wollgarten hat ihre Entscheidung für die Gemeinde Simmerath nicht bereut: „Mir gefällt bisher, dass es sehr vielseitig ist und man jetzt schon viel Neues dazugelernt hat. Zudem finde ich es sehr gut, dass man trotzdem Kontakt zu den Bürgern hat. Außerdem ist die Arbeit bei der Gemeinde ein sicherer Arbeitsplatz, gerade jetzt in der Pandemie. Ich war sehr froh darüber, mit dem Ausbildungsstart wieder einen richtigen Alltag zu bekommen.“

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NRW-Sportlerwahl 2021 – FELIX Champions-Awards – Online Voting startet – Bis 30. November abstimmen

Region/Düsseldorf – Mit den FELIX-Awards werden seit mehr als zehn Jahren Sportlerinnen und Sportler aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise hervorgetan haben. Pandemiebedingt musste die NRW-Sportlerwahl 2020 leider abgesagt werden. Umso größer ist nun die Freude, dass sie in diesem Jahr neben den sportlichen Höhepunkten – den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio – wieder stattfinden kann.

Alle sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, bis zum 30. November 2021 unter www.nrw-sportlerdesjahres.de für ihre jeweiligen Favoritinnen und Favoriten abzustimmen. Gesucht werden einmal mehr die beste Sportlerin und der beste Sportler, die beste Mannschaft, die herausragende Newcomerin oder der herausragende Newcomer, die Besten im Parasport sowie der beste Fußballer des vergangenen Sportjahres.

Alle stammen sie aus Nordrhein-Westfalen und konnten sich durch ihre außergewöhnlichen sportlichen Leistungen qualifizieren. Einige der Nominierten zählen zu den mehr als 140 Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen, die in diesem Sommer bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio zum Gesamtergebnis des Team Deutschland beigetragen haben. Andere haben bei sportlichen Wettkämpfen jenseits von Olympia auf sich aufmerksam gemacht. Mit der Verleihung des FELIX Champions-Awards würdigen das Land Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW und die Sportstiftung NRW den Spitzensport und herausragende Persönlichkeiten.

„Die Sportgala ist der krönende Abschluss eines jeden Sportjahres im Sportland Nordrhein-Westfalen und eine Ehrung der herausragenden Sportlerinnen und Sportler. Sie würdigen wir mit dem FELIX Champions-Award. Die Veranstaltung bietet den Sportlerinnen und Sportlern das Rampenlicht, welches sie außerhalb von Sportereignissen für ihre erstklassigen Leistungen verdienen“, sagt Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen.

Im Zyklus der Olympischen Spiele und der Paralympics ist die Verleihung des FELIX dieses Jahr mit dem Champions-Dinner verbunden worden. Im Sinne des olympischen Gedankens ehrt das Sportland Nordrhein-Westfalen daher alle, die das Land bei den Olympischen und Paralympischen Spielen vertreten haben.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass der FELIX als Traditionsveranstaltung nach einer herausfordernden Phase des nahezu sportlichen Stillstands in diesem Jahr wieder stattfinden kann. Mit der FELIX-Verleihung in Kombination mit dem Champions-Dinner geben wir den sportlichen und gesellschaftlichen Leistungen unserer Sportlerinnen und Sportler einen feierlichen und wohlverdienten Rahmen“ so Stefan Klett, Präsident des Landessportbundes NRW.

Die FELIX Champions-Awards ehren aber nicht nur erfolgreiche Olympiasiegerinnen und -sieger. Auf der Liste der Nominierten sind auch weniger bekannte Namen zu finden, von denen wir in Zukunft sicher noch hören werden. „Insbesondere liegen uns die jugendlichen Talente und jungen Erwachsenen im Leistungssport am Herzen. Sie gehören in ihren Altersklassen bereits zur Elite. Als heranreifende Leistungsträger reagieren sie jedoch empfindlicher auf Phasen der Unsicherheit. Deshalb gilt es, sie mit aller Kraft zu begleiten und zu unterstützen“, erklärt Dr. Ingo Wolf, Vorstandsvorsitzender der Sportstiftung NRW. Einige FELIX-Newcomer der zurückliegenden Jahre haben 2021 bei den Olympischen Spielen oder im Rahmen anderer sportlicher Großveranstaltungen ihr Können unter Beweis gestellt. Andere werden sicher in Paris 2024 oder bei den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games überzeugen.

Die Verleihung der FELIX Champions-Awards findet am 10. Dezember 2021 in der Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf statt. Dann werden die Auszeichnungen in festlichem Rahmen übergeben. Auch die oder der zuvor von einer Expertenjury benannte Trainerin oder Trainer des Jahres kann an diesem Abend seinen Award entgegennehmen. Die Gäste erwartet neben sportlichen Höhepunkten und kulinarischen Erlebnissen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit musikalischer Untermalung.

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Skate- und Bewegungspark für Kreuzaus Jugend – Baubeginn des 700.000 €-Projektes im Schul- und Sportzentrum

Kreuzau – Die Gemeinde Kreuzau hat offiziell im Beisein von Bürgermeister Ingo Eßer und Landtagsabgeordnetem Dr. Ralf Nolten den ersten Spatenstich zur Baumaßnahme „Skate- und Bewegungspark Kreuzau“ durchgeführt. Das Projekt wird mit über 700.000 € im Rahmen des Landesprogramms „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ und damit zu 100% durch das Land NRW gefördert.

„Endlich können wir in die Umsetzung einer für die Jugend so bedeutsamen Freizeiteinrichtung gehen“, so Bürgermeister Ingo Eßer. Und weiter: „Mit Investitionen für jungen Menschen tun sich Kommunen sonst oft schwer – hier gelingt es uns aber, ein echtes Highlight zu setzen, welches überregionale Strahlkraft haben wird.“ Errichtet wird die Anlage auf der über 1.700 m² großen Wiese zwischen Sporthalle, Freizeitbad, Festhalle und damit mitten im Schul- und Sportzentrum von Kreuzau.

Die Gemeinde kommt damit auch dem Wunsch der Jugendlichen auf Schaffung einer Skateanlage nach, welche diese vor zwei Jahren mit einer 1.000 Unterschriften umfassenden Petition eingefordert hatten. Im Vorfeld der Maßnahme wurde die Öffentlichkeit über eine Online-Befragung beteiligt. Der besondere Fokus wurde dabei auf die jüngeren Altersgruppen als künftige Hauptnutzer der Anlage gelegt. Der Aufruf eigene Ideen und Anregungen zum Planungsvorhaben miteinzubringen wurde sehr gut angenommen. Die Ergebnisse der Beteiligung wurden bei der Planung entsprechend berücksichtigt.

Geplant wurde die Anlage vom Landschaftsarchitekturbüro Reepel Schirmer aus Düren, die eng mit dem Action-Sport-Spezialisten Fa. Schneestern aus Durach zusammengearbeitet haben. Die Anlage umfasst einen Skatebereich, einen Streetball-Platz, ein Outdoor-Fitness Gerät, eine Slackline sowie Ruhe-Bereiche mit Sitzelementen. Geprägt wird die Skateanlage von verschiedenen Elementen, welche die Nutzung von verschiedenen Rollsportarten und unterschiedlichen Nutzerniveaus ermöglichen. Über „Stege“ wird der Zugang zur Anlage von allen Seiten möglich sein. Eine lockere Baumbepflanzung umschließt die Anlage. Zudem ist angedacht die Skate- und Freizeitanlage bis ca. 22 Uhr zu beleuchten, um eine Nutzung zu jeder Jahreszeit zu gewährleisten. Die Skateanlage, der Streetball-Platz und der Ruhebereich können barrierefrei erreicht werden.

Das Unternehmen Weindorf aus Hürtgenwald beginnt mit den Bodenarbeiten zum Einbau der Schottertragsschicht. Während der Winterpause werden die Erdmieten in unmittelbarer Nähe zur Baustelle verbleiben. Nach der Winterpause beginnt das Unternehmen Schneestern, sobald die Witterungsverhältnisse es zulassen, mit den Betonarbeiten und der Installation der Elemente an der Skate-Anlage.

Die Fertigstellung des Skate- und Bewegungsparks wird voraussichtlich im 2. Quartal 2022 erfolgen.

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Hilfe für Bibliotheken, Archive und Museen im Hochwasser-Gebiet noch bis 15. November beantragen – Maximal 15000 Euro

Region/Koblenz – Betroffene Archive, Bibliotheken und Museen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz, die jetzt noch Hilfen zur Restaurierung und den Erhalt ihres schriftlichen Kulturguts brauchen, können sich an die Landesstelle für Bestanderhaltung des Landes Rheinland-Pfalz (LBE) wenden.

Entsprechende Förderanträge für 2022 nimmt die Landesstelle noch bis zum 15. November entgegen. Darauf hat die zuständige Leiterin des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz (LBZ), Dr. Annette Gerlach, hingewiesen. Die LBE gehört organisatorisch zum LBZ. Insgesamt stünden für 2022 voraussichtlich wie in den Vorjahren knapp 200 000 Euro an Mitteln zur Verfügung. Pro Antrag können maximal 15 000 Euro beantragt werden.

„Die Zerstörungen in den betroffenen Gebieten an der Ahr und im Trierer Raum sind kaum fassbar. Auch Bibliotheken, Archive und Museen in den Regionen sind betroffen. Teilweise wird erst in diesen Tagen klar, wie umfangreich die Beschädigungen und wie aufwändig die Wiederherstellung der Nutzbarkeit der Objekte ist. Gerade zu den ehrenamtlichen Einrichtungen war der Kontakt oft erst nach Tagen und Wochen möglich. Die Versorgung und Betreuung der Menschen vor Ort war vorrangig. Deshalb wollen wir mit unserem Hinweis auf die Fördermöglichkeiten der LBE alle die Institutionen ansprechen, die ihre Bücher und Dokumente noch sichten und Hilfe brauchen“, so Dr. Gerlach.

Im Zentrum der Arbeit der Landesstelle steht der Originalerhalt schriftlichen Kulturguts. Förderfähig sind hierbei:

1. Konservierungsmaßnahmen (Trockenreinigung/Erwerb altersbeständiger
Verpackungen)

2. Restaurierungsmaßnahmen (z.B. Einbandrestaurierung)

3. sonstige Maßnahmen (z.B. externe fachliche Unterstützung durch eine/einen Restaurator/in)

Beantragt werden können maximal 15 000 Euro. Der Eigenanteil beträgt zurzeit 10 Prozent der Gesamtsumme. Die Anträge müssen der LBE bis spätestens 15. November in Papierform vorliegen. Dazu gibt es auf der LBE-Webseite das aktuelle Antragformular und weitere Informationen.

Die Adresse lautet:
https://lbz.rlp.de/de/ueber-uns/landesstelle-bestandserhaltung-in-rheinland-pfalz/foerdermittel-projektantraege/

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Nach dem Konzert ist vor dem Konzert

Mechernich – Die Mechernich-Stiftung erhält rund 4.000 Euro nach Stadtmarketing-Aktiv-Benefizkonzert und Hobbylädchen-Jubiläums-Aktion – „Rock am Rathaus“ für 21. Mai 2022 terminiert – Karten an Vorverkaufsstellen und auf www.ticket-regional.de.

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert für „Mechernich Aktiv“. Das Benefizkonzert zugunsten der Mechernicher Flutopfer wurde von dem Stadtmarketingverein gerade erst erfolgreich gestemmt, da stecken die Organisatoren Margret Eich, Petra Himmrich und Reinhard Kijewski schon mittendrin in den Vorbereitungen für das nächste Rathaus-Konzert, das am 21. Mai 2022 Musik nonstop bieten soll. Zwischen den beiden großen Konzertereignissen gab es jetzt aber zuerst einmal eine Spendenübergabe.

Rund 4.000 Euro wurden an Ralf Claßen, den Vorsitzenden der Mechernich-Stiftung, im Mechernicher Hobbylädchen von Margret Eich überreicht. Insgesamt 3.675 Euro sind beim Benefizkonzert an der Alten Schule im Sande am 4. September gesammelt worden. 260 Euro gab Margret Eich an den Stiftungsvorsitzenden weiter.

Das Geld stammt aus ihrer eigens zum silbernen Jubiläum des Bastelladens ins Leben gerufenen Aktion, zu der Kunden ihres Hobbylädchens Prozente bekamen, zusätzlich aber auch ein Anteil an die Mechernich-Stiftung von Margret Eich gespendet wurde. Viele machten mit, auch die Katholische Grundschule Mechernich mit Schulleiter Uli Lindner-Moog habe die Aktion kurzerhand unterstützt, so Eich, die sich freut:  „Die Solidarität ist groß. Jeder tut, was er kann.“

„Jeder Euro wird gebraucht“

„Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist toll. Allein wie viele Ideen geboren worden sind, wie man den Flutopfern helfen oder mit welchen Aktionen man unterstützen kann“, so Ralf Claßen, der nicht müde wird zu betonen, dass jede Spende zählt. „Jeder Euro wird gebraucht. Wir haben so viel Hilfsbedürftigkeit nach dem Hochwasser, das wird sicher auch die nächsten Monate noch so bleiben.“

Bislang sind bei der Hilfsorganisation in Mechernich für Mechernich insgesamt 700.000 Euro an Spenden eingegangen. Mehr als eine halbe Million Euro wurden laut dem Stiftungsvorsitzenden schon an Hilfsbedürftige im Stadtgebiet ausgeschüttet. Bis 5.000 Euro maximal konnten pro Haushalt überreicht werden. Doch es soll noch weiter gehen. „In der zweiten Runde gehen wir nochmal in die Härtefälle rein, die es besonders schlimm erwischt hat“, so Ralf Claßen.

Seit 2015 arbeitet der Stadtmarketingverein bereits eng und erfolgreich mit der Mechernich-Stiftung zusammen. „Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend“, betont Margret Eich, die begrüßt, dass die Mechernich-Stiftung die Bedürftigkeit vor der Weitergabe der Spendengelder genau prüft und zum Beispiel Faktoren wie Einkommen, Schadenshöhe und Versicherungsschutz mit einbezieht.

Tickets für Rock am Rathaus

Beim Stadtmarketingverein sind nach dem Benefizkonzert an der Alten Schule im Sande die Augen bereits schon auf das nächste Event gerichtet. Am 21. Mai 2022 will man gemeinsam mit „Mechernicher Sommer“ Rock am Rathaus stemmen. „Die Bands sind schon aus den Corona-Vorjahren fest gebucht“, so Mit-Organisator Reinhard Kijewski.

Spielen werden: Stars of Rocks mit dem Sound der 1980er und dem Mechernicher Musiker und ehemaligen Bundeswehr Big Band Bassisten Rainer Peters (vorher: Rock‘s Finest), Demon’s Eye (Tribute to Deep Purple) und Männer von Flake. „Mehr als fünf Stunden Musik nonstop“, soll es geben, verspricht Petra Himmrich.

Die Ticketpreise liegen im Vorverkauf bei 18 Euro, an der Abendkasse zahlt man für den Eintritt 23 Euro. Die Karten sind in Mechernich erhältlich bei: Hobbylädchen, Optic Himmrich, Lädchen in der Gleispassage, TUI Reisecenter Vossen, DEVK Versicherung Carlo Flaschentreher und Rathaus Bistro sowie auf www.ticket-regional.de. Bereits erworbene Eintrittskarten für 2020 oder 2021 behalten für 2022 ihre Gültigkeit.

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„Bagger trifft Stromkabel“ – Online-Planauskunft des Verteilnetz-Betreibers Westnetz bietet hier ein kostenloses Auskunfts-System

Saffig – Häufig ist in der Zeitung zu lesen: „Gemeinde XY ohne Strom“, „Bagger trifft Stromkabel“, oder „Bagger beschädigt Hauptleitung“. Diese und ähnliche Schlagzeilen zeigen, wer buddelt und baut sollte sich rechtzeitig über vorhandene Versorgungsleitungen informieren. Die Online-Planauskunft des Verteilnetzbetreibers Westnetz bietet hier ein kostenloses Auskunftssystem für Planungs- und Baumaßnahmen an.

Rund ein Drittel aller Stromausfälle im Netzgebiet des Verteilnetzbetreibers der Westnetz sind auf Dritte zurückzuführen. Kabel verlaufen beispielsweise entlang von Straßen, durch Vorgärten oder queren Grundstücke. Wo sie genau liegen, erfahren Hausbesitzer, Kommunen, Ingenieurbüros und Bauunternehmen durch eine Planauskunft, die auch online angefragt werden kann. Auch wenn die Lage eines Kabels bekannt ist, sollten maschinelle Arbeiten in der Nähe von Kabelanlagen nur mit äußerster Vorsicht durchgeführt werden. Neben den Unfallgefahren drohen dem Verursacher von Schäden hohe Kosten für Reparaturarbeiten.

So einfach geht’s:

Als registrierter Nutzer können Bauausführende Planauskünfte im Internet unter https://bauauskunft.westnetz.de kostenlos herunterladen.

Hier ist eine gesamte Gebietsübersicht verfügbar. Bei anstehenden Tiefbaumaßnahmen ist es über die Adresssuche möglich, zu erkennen, ob Anlagen oder Leitungen betroffen sind. Das Thema Arbeitssicherheit hat bei Westnetz einen hohen Stellenwert. Zusammen mit den Leitungsplänen verschickt die Planauskunft auch immer die aktuelle „Schutzanweisung Versorgungsanlagen“, die zu beachten ist.

Bei einem Unfall gilt es, schnellstmöglich den Notruf abzusetzen. Die Rettungsstellen sind mit Westnetz vernetzt, so dass eine Reaktion sofort erfolgen kann. Auch die Westnetz Störungshotline ist rund um die Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800 93786389 (Stromstörung) erreichbar.

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Bewerbungsfrist für die Europawoche 2022 in NRW startet

Region/Düsseldorf – Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat den Wettbewerb zur Europawoche 2022 gestartet: Kommunen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen und andere Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, sich mit Projektideen zu bewerben, die die europäische Idee in Nordrhein-Westfalen unterstützen und verbreiten. Prämierte Projekte erhalten bis zu 2.000 Euro.

Das Motto 2022 lautet „Storys of Europe – zeig mir Dein Europa“. Die Europawoche soll in diesem Jahr anregen zu entdecken, was die EU überhaupt mit mir und meiner Lebenswirklichkeit zu tun hat und wie Europa meinen Alltag in Nordrhein-Westfalen prägt. Gesucht werden Projekte, die sich mit den Fragestellungen „Was macht Europa für mich aus?“, „Was hat die EU mit meinem Alltag zu tun?“ und „Was wünsche ich mir für die Zukunft der EU?“ auseinandersetzen. Für den Wettbewerb kommen Projekte in Frage, die einer möglichst großen Zahl von Menschen zugänglich sind, eine große öffentliche Resonanz erfahren und in der Europawoche vom 30. April bis 9. Mai 2022 in Nordrhein-Westfalen stattfinden.

Minister Holthoff-Pförtner: „Europa betrifft uns alle in unserem Leben und unserem Alltag. Oftmals ist uns gar nicht bewusst, wo und wie Europa und die EU vor Ort wirken, was Europa uns ermöglicht und welchen Einfluss Europa auf das tägliche Leben aller Menschen hat. Mit der Europawoche stärken wir den europäischen Gedanken in

Nordrhein-Westfalen. Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und auf neue Ideen für kreative Formate.“

Die Europawoche findet jährlich bundesweit rund um den 9. Mai statt, dem Europatag der Europäischen Union. Diesen bedeutenden Tag würdigt der nordrhein-westfälische Europaminister rund eine Woche lang mit der Förderung von Workshops, Seminaren, Tagungen, Konferenzen, Lesungen, Gesprächsrunden oder anderen innovativen Projekten zur Auseinandersetzung mit Europa und der Europäischen Union. Ziel der Europawoche ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.

Einsendeschluss für die Bewerbungen zum Wettbewerb ist der 21. Januar 2022. Die Teilnahmebedingungen, die Bewerbungsunterlagen sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.