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Wegen der großen Nachfrage – Weitere Impftermine im Dezember in Eschweiler

Eschweiler – Durch die Kooperation der StädteRegionAachen mit dem St.-Antonius-Hospital und der Stadt Eschweiler gibt es nun im Dezember weitere Termine für Impfwillige im MVZ in der Englerthstraße 49 / 3. Etage: Donnerstag 16.12. / Freitag 17.12. / Dienstag 21.12. / Mittwoch 22.12 in der Zeit zwischen 9:00 Uhr und 15:30 Uhr.

Termine für Samstag, den 18. Dezember sind aktuell ausgebucht.
Anmeldung über das Online-Portal zwingend erforderlich
Interessierte müssen sich vorab Termine über ein Online-Portal buchen.

Den Link dazu finden Sie hier: https://vac.no-q.info/impfzentrum-am-st-antonius-hospital-mvz/checkins#/ sowie auf der Homepage des St.-Antonius-Hospitals und der Homepage der Stadt Eschweiler. Die notwendigen Erklärungen (Einwilligungs- und Aufklärungsbogen zu den mRNA-Impfstoffen) werden nach der Buchung des Termins per Mail zugesendet und sollten ausgefüllt mitgebracht werden. Wenn ein Termin nicht eingehalten werden kann, bitte diesen über den Storno-Button in der Bestätigungs-Email stornieren. Ohne Termin wird kein Einlass ins MVZ gewährt.

Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen über 18 Jahren. Alle unter 30-Jährigen und Schwangeren werden mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer, alle anderen mit dem mRNA-Impfstoff von Moderna geimpft..

Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Booster-Impfungen vorgenommen. Personen, bei denen in der Vergangenheit eine Dosis des COVID-19 Vakzins von Johnson & Johnson verimpft wurde, können schon nach 4 Wochen eine Auffrischimpfung erhalten

Leider ist der Fahrstuhl in Folge des Hochwassers nicht funktionsfähig und der Zugang zum MVZ ausschließlich über das Treppenhaus möglich. Der Zugang zum MVZ ist nur mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz/FFP2 sowie bei Vorlage der Krankenkassenkarte, des Personalausweises und – wenn vorhanden – des Impfpasses möglich. Die weiteren Hygienebestimmungen vor Ort sind zu beachten.

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Unser Dorf hat Zukunft im Kreis Düren – Die Gewinner des Kreis-Wettbewerbes stehen fest

Düren – Die Fachjury hat entschieden. Die Gewinner des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Kreisebene stehen fest. Teilgenommen haben 26 Ortschaften, von denen nun drei mit Goldstatus ausgezeichnet wurden. Vlatten (Stadt Heimbach), Gey (Gemeinde Hürtgenwald) und Kelz (Gemeinde Vettweiß) sind die Spitzenreiter. Die letzten beiden Orte haben sich für den NRW-Landeswettbewerb 2022 qualifiziert.

 Bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ steht die Verbesserung der Zukunftsperspektiven in den Dörfern, die Steigerung der Lebensqualität im ländlichen Raum und die Stärkung der regionalen Identität im Mittelpunkt. Die Dörfer haben sich im Herbst einer Fachjury präsentiert. Diese hat die Konzepte nach festgelegten Kriterien bewertet und neben den drei Goldmedaillen auch sechs Silber-Plus-Medaillen, acht Silbermedaillen, zwei Bronze-Plus-Medaillen und sieben Bronzemedaillen vergeben. Die Einstufung in eine Preiskategorie wurde teils nur mit einem kleinen Punkteunterschied entschieden. Die Jury hat sich daher entschieden, die „Plus“-Kategorien einzuführen, um dem den Leistungen der jeweiligen Dorfgemeinschaften gerecht zu werden.

„Ich freue mich, dass so viele Dörfer an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Die Ergebnisse zeigen, dass die dörflichen Strukturen im Kreisgebiet durchaus ein sehr gutes Zukunftspotenzial haben“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Besonders herausragende Projekte mit „Best Practice Charakter“ wurden zusätzlich mit Sonderpreisen ausgezeichnet. 13 Orte erhielten diese zusätzliche Ehrung. Darunter auch Blens (Heimbach), die mit der liebevoll gestalteten und geschmückten „Tratschbank am Feenbaum“, den Sonderpreis für Integration von Neubürgerinnen und Neubürgern bekamen. Gey überzeugte hierbei zudem mit der Grüngestaltung und Kelz mit digitaler Dorfentwicklung. Die Auslobung der Sonderpreise wurde von der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH unterstützt. Vier Orte erhielten den indeland-Sonderpreis und ein Preisgeld für diese Ideen mit vorbildlichem Charakter.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wurde die feierliche Abschlussveranstaltung und Preisverleihung abgesagt. Die teilnehmenden Ortschaften erhielten ihre Urkunden per Post

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Verkehrs-Entspannung nach Öffnung des Meckenheimer Kreuzes

Meckenheim – Bürgermeister Jung freut sich für die Betroffenen. Auf der Autobahn A61 rollt der Verkehr wieder durchgängig. Fünf Monate nach der verheerenden Hochwasser-Katastrophe wurden die Sperrungen zwischen den Kreuzen Meckenheim und Kerpen aufgehoben. „Das ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle, die von den Sperrungen und Umleitungen betroffen waren.

Ich denke dabei nicht nur an die Autofahrerinnen und Autofahrer, sondern auch und vor allem an die Anwohnerinnen und Anwohner, die unter der erheblichen Verkehrslast auf unseren Straßen im gesamten Stadtgebiet zu leiden hatten“, erklärt Bürgermeister Holger Jung. Ersten Rückmeldungen zufolge war die Entlastung insbesondere in den Ortschaften Altendorf und Ersdorf bereits am ersten Tag sofort spürbar. „Darüber freue ich mich sehr und bedanke mich bei allen Betroffenen vor Ort für ihre Geduld, die in den letzten Monaten auf eine harte Probe gestellt wurde“, so Jung, der allen Beteiligten für die zügigen Arbeiten dankt.

Das Starkregen-Ereignis hatte die Autobahn A61 massiv beschädigt, sodass umfangreiche Wiederaufbauarbeiten eingeleitet und Teilabschnitte gänzlich gesperrt werden mussten.

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Ein Licht das alle verbindet – Friedenslicht aus Bethlehem erreicht das Bistum Trier

Region/Trier – Menschen guten Willens zu verbinden: Das beabsichtigt die Friedenslichtaktion seit 1986. Jedes Jahr in der Adventszeit wird in der Geburtskirche Jesu in Bethlehem ein Licht entzündet, das von Pfadfinderinnen und Pfadfindern in aller Welt verteilt wird. Am gestrigen Dienstag, 14. Dezember hat das Licht das Bistum Trier erreicht.

Mehr als 3.000 Kilometer hat das Friedenslicht zurückgelegt, bevor es Ben, Eliah und Jonah von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg Bezirk Koblenz an Bischof Stephan Ackermann übergeben haben. Von Bethlehem aus reiste das Licht mit dem Flugzeug nach Wien, wo es am dritten Adventswochenende in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gesandt wurde. Von dort aus haben es Pfadfinderinnen und Pfadfinder auch nach Deutschland gebracht. Hier wird es als Zeichen des Friedens an zahlreichen Orten im Land an die Menschen weitergereicht – getreu dem diesjährigen Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“.

Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 1994 setzen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder in ganz Deutschland dafür ein, das Licht und die Friedensbotschaft Jesu an möglichst viele Menschen in der Vorweihnachtszeit weiterzugeben.

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Neues Hörbuch „Mordshäppchen“ – Bernd Stelter liest Carsten Sebastian Henn

Hillesheim – Mit „Mordshäppchen“ ist nun ein Hörgenuss für Freunde kriminell guter Gaumenfreuden erschienen. Ob die Eifeler Kuchen-Spezialität Birrebunnes, ob Frühburgunder aus dem Ahrtal oder Aachener Printen – keine kulinarische Spezialität ist vor Carsten Sebastian Henn sicher.

Beobachten Sie ein winterliches Grill-Trainings-Camp am Rursee oder einen Pâtissier, den ein Laubbläser in den Wahnsinn treibt. Erfahren Sie, wie schrecklich schief eine Aufzeichnung von »Bauer sucht Traumfrau« in einer Ziegenkäserei gehen kann, und werden Sie als Krönung des Ganzen Zeuge der mysteriös-blutigen Geschehnisse im Restaurant des berühmtem Serienhelden Julius Eichendorff.

Kongenial gelesen werden Henns kriminelle Leckereien auf dieser CD vom großartigen Kabarettisten und Weingenießer Bernd Stelter!

Autoreninfo

Bernd Stelter (*1961 in Unna) ist einer der beliebtesten Comedians des gesamten deutschsprachigen Raumes. Der Schauspieler, Sänger und Fernsehmoderator wurde bekannt durch seine Bühnenauftritte im Rheinischen Karneval, durch die RTL-Sendung »7 Tage – 7 Köpfe«, die Sitcom »Bernds Hexe« und das »NRW Quizduell«, das er im WDR moderierte. Von Carsten Sebastian Henn hat er bereits »Weinwissen für Angeber« als Hörbuch eingelesen.

www.bernd-stelter.de

Carsten Sebastian Henn (*1973) lebt in Hürth bei Köln. Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands.

www.carstensebastianhenn.de

Bernd Stelter liest die besten kulinarischen Kurzkrimis von Carsten Sebastian Henn Hörbuch 1 MP3-CD, ca. 4 Std. ISBN 978-3-95441-582-3 – Preis 12,00 € (D)
Auch als Download bei den gängigen Hörbuchportalen.

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Geschenke und Nikoläuse aus Dülmen – Verteilung am Samstag 18. Dezember in Euskirchen

Euskirchen – Eine besonders weihnachtliche Spende kam vor wenigen Tagen aus Dülmen nach Euskirchen. Dort hatte Markus Becker zum Spenden aufgerufen. Sein Ziel war es, den vom Hochwasser betroffenen Kindern in Euskirchen in der Adventszeit eine Freude zu bereiten. Zahlreiche Dülmener haben daraufhin liebevoll Geschenke gepackt und Nikoläuse beigetragen.

Die Stadt Dülmen hat bereits direkt nach dem Hochwasser in Euskirchen auf verschiedene Weise geholfen. Die Dülmener Spendenaktion verdeutlicht nochmal die große überregionale Solidarität mit den Hochwasserbetroffenen und sendet das Signal, dass sie auch fünf Monate nach der Flut nicht vergessen sind.

Die geplante Verteilung der Geschenke im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders in der Innenstadt konnte coronabedingt nicht stattfinden. Deswegen wurde ein Teil der gepackten Geschenkpakete nun im Rahmen des Weihnachtsdorfs an Kinder verteilt.

Die restlichen Geschenke werden an von der Flut betroffene Familien weitergegeben. Hierbei erhält die Stadt Euskirchen ehrenamtliche Unterstützung von Geli Winkler und Saskia Lakomy. Die Verteilung soll nun am Samstag, 18. Dezember, 15 bis 17 Uhr auf der Brictiusstraße 10 in Euenheim stattfinden. Wichtig sind Mundschutz und die Flutopfer-Bescheinigung, damit die Geschenke auch wirklich an Betroffene verteilt werden.

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Schwerpunkttag für Kontrollen zur 3G-Pflicht im Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen

Region/Düsseldorf – Zum Auftakt einer überregionalen Aktion ist am Montag (13. Dezember) die Einhaltung der 3G-Pflicht in Bussen und Bahnen in Nordrhein-Westfalen kontrolliert worden. Bei den Kontrollen auf Zulaufstrecken zu den Hauptbahnhöfen in Köln, Düsseldorf, Bielefeld und Münster haben Verkehrsunternehmen und Ordnungsbehörden nach rund sieben Stunden 260 Fahrgäste ohne den erforderlichen 3G-Nachweis angetroffen.

Ziel der gemeinsamen Aktion vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, von den SPNV-Aufgabenträgern, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der Deutschen Bahn AG und Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie der Bundespolizei ist es, Fahrgäste für die Einhaltung der 3G-Regel zu sensibilisieren. Zeitgleich zu den Kontrollen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) haben heute die kommunalen Verkehrsunternehmen gemeinsam mit den Ordnungsämtern in Bussen und Straßenbahnen in großen Städten kontrolliert.

Wie viele Bußgeldverfahren eingeleitet werden, kann erst nach einer abschließenden Bilanz ermittelt werden. Die Einhaltung der 3G-Pflicht wird im Rahmen der überregionalen Aktion auch in den nächsten Tagen überprüft.

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Die Stadt Sinzig erhält 80.000 Euro für die Entwicklung der Innenstadt

Sinzig/Mainz – Staatssekretärin Nicole Steingaß hat dem Bürgermeister der Stadt Sinzig (Landkreis Ahrweiler), Andreas Geron, einen Förderbescheid über weitere 80.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ überreicht. Land und Bund unterstützen die Entwicklung des Fördergebiets in Sinzig seit 2017 und haben seither 470.000 Euro bereitgestellt.

„Die Stadt will die Mittel hauptsächlich für weitere Vorbereitungsmaßnahmen einsetzen. So sind unter anderem die Aufstellung eines Bebauungsplans für die Innenstadt und die Erarbeitung einer Gestaltungssatzung vorgesehen. Die Maßnahmen sollen die Innenstadt weiter stärken und sind Teil einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie für Sinzig“, sagte Staatssekretärin Steingaß.

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ unterstützt Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demographischen Wandels. Ziel des Programms ist es, diese Gebiete zu zukunftsfähigen und lebenswerten Quartieren zu entwickeln. Mit den Programmen „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Innenstädten sowie sozial benachteiligten Stadtteilen zur Verfügung. Das Angebot wird durch ein Investitionsprogramm für Sportstätten abgerundet.

„In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass das Fördersystem im Bereich der Städtebauförderung sehr gut funktioniert und erfolgreich dazu beiträgt, die rheinland-pfälzischen Innenstädte weiter aufzuwerten und sie nachhaltig und attraktiv weiterzuentwickeln“, so Steingaß.

Im Programmjahr 2021 können in der Städtebauförderung insgesamt wieder rund 90 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2020 profitierten rund 200 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz mit etwa 780 Millionen Euro von der Städtebauförderung.

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Kreistag Mayen-Koblenz wählt Pascal Badziong zum neuen Ersten Kreis-Beigeordneten

Region/Mayen-Koblenz – Pascal Badziong wird neuer hauptamtlicher Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Mayen-Koblenz. Mehrheitlich haben die Mitglieder des Kreistages den 33-jährigen Neuwieder zum allgemeinen Vertreter des Landrates gewählt. Die Amtszeit beginnt am 1. Juni 2022.

Pascal Badziong ist Gymnasiallehrer und seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv. Er ist Mitglied im Stadtrat und im Kreistag Neuwied. In beiden Kommunalparlamenten führt Badziong die Geschäfte der CDU-Fraktion. Ehrenamtlich aktiv ist Pascal Badziong als Karnevalist in der Brauchtums- und Kulturpflege. In der Verbandsarbeit engagiert er sich zudem als stellvertretender Landesvorsitzender des Germanistenverbandes Rheinland-Pfalz.

Bis zu Badziongs Amtsantritt bleibt der amtierende Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth im Amt. Seine Amtszeit endet mit dem 31. Mai 2022.

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Impfzentrum Bitburg-Prüm nimmt wieder Betrieb auf

Bitburg – Der Eifelkreis setzt auf bewährte Zusammenarbeit mit dem DRK Kreisverband. Das Landesimpfzentrum in Bitburg wird im Januar wieder öffnen. Am 15. Dezember 2020 meldete sich das Landesimpfzentrum in Bitburg einsatzbereit. Zuvor hatten DRK und Kreisverwaltung in kurzer Zeit die Infrastruktur hergerichtet und Personal akquiriert.

Die ersten Personen konnten am 5. Januar 2021 den noch knappen Impfstoff erhalten. Etwa neun Monate und 87.000 Corona-Schutzimpfungen später wurde der Betrieb nach einem merkbaren Rückgang der Nachfrage und nach der Vorgabe des Landes Rheinland-Pfalz eingestellt.

Da der Bedarf an Impfungen vor allem durch Auffrischungsimpfungen nun wieder erheblich gestiegen ist, konnte Landrat Andreas Kruppert beim Land die Wiedereröffnung des Impfzentrums in Bitburg und damit die flächendeckende Versorgung unserer Region erreichen.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm setzt beim geplanten Betrieb auf die Zusammenarbeit mit dem DRK vor Ort, die sich ausgezeichnet bewährt hat.

Der entsprechende Vertrag zwischen dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem DRK Kreisverband Bitburg-Prüm e.V. wurde heute im Kreishaus unterzeichnet.

Das Landesimpfzentrum in Bitburg wird im Januar wieder öffnen und zwar zunächst mittwochs von 17.00 bis 21.00 Uhr und freitags, samstags und sonntags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Die Terminanmeldung für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen wird in einigen Tagen wieder über die Registrierungsplattform des Landes möglich sein. Hierüber werden wir gesondert informieren.