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Mayener Künstlerin Andrea Grimm blickt auf ein erfolgreiches und spannendes Künstlerjahr zurück

Mayen – Die Künstlerin Andrea Grimm aus Mayen hat vom Komitee des Pinacothèque, einem Museum welches sich im Großherzogtum Luxemburg befindet und jährlich den „Luxembourg Art Price“ vergibt, ein Anerkennungsschreiben für Ihre künstliche Leistung erhalten.

Grimm: „ Ich freue mich sehr, dass ich mit meinen Werken vertreten sein durfte und auch über die Anerkennung meines künstlerischen Schaffens“.

Andrea Grimm blickt auf ein erfolgreiches und spannendes Künstlerjahr zurück. „Trotz dieser schweren coronabedingten Zeit bin ich sehr dankbar, dass es vereinzelt Möglichkeiten gab, meine Kunst mit den Menschen teilen zu können. Diese Momente waren für mich unglaublich schön. Besonders freue ich mich, dass ich im Rahmen meiner Ausstellungen nun eine kleine Spende an die Flutopferhilfe Ahrweiler entrichten kann.“

Die Künstlerin hatte im Rahmen ihrer Ausstellungen drei original Magnum Weinflaschen, welche kostenlos vom Weingut Schneiders-Moritz aus Pommern an der Mosel zur Verfügung gestellt wurden, exklusiv bemalt und veräußert. Der 100 prozentige Reinerlös konnte somit an die Betroffenen der Hochwassertragöde verrichtet werden. „Ich bin sehr dankbar, dass mich das Weingut Schneiders-Moritz bei dieser tollen Aktion unterstützt hat. Es freut mich sehr, einen kleinen Beitrag für wieder mehr Hoffnung geben zu können und ich hoffe das noch viele weitere Menschen spenden werden“.

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Bescherung unterm Wunschbaum

Mechernich/Kommern/Breitenbenden – Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Teamleiterin Manuela Holtmeier und Mechernich-Stiftungsvorsitzender Ralf Claßen vertraten bei Beschenk-Aktion des Arbeiter-Samariter-Bundes in Hochwasserdörfern den Weihnachtsmann. Bereits zwei Tage vor Heiligabend war am Mittwoch Bescherung für rund 250 Kinder in den vom Hochwasser betroffenen Ortschaften Breitenbenden, Firmenich/Obergartzem, Kommern/Kommern-Süd/Katzvey und Satzvey.

Bescherung unterm Wunschbaum in Kommern mit (v.l.) Oskar Starck, Marcel Gabriel, Maximilian Euke, Birk Hattenhorst, Ibrahim Ganzijaj, Christoph Baer, Manuela Holtmeier, Nicole Reipen, Ralf Claßen, Rolf Jaeck und Dr. Hans-Peter Schick. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

In den Dörfern hatte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) vor einigen Tagen „Wunschbäume“ aufgestellt. Auf den daran befestigten Karten konnten die Kinder der Dörfer ihre ganz persönlichen Geschenkwünsche an das Christkind aufgeben, beispielsweise Puppen oder Playmobilsachen.

Dafür, dass die Post auch richtig ankam, sorgten die Ortsbürgermeister Nathalie Konias, Heike Waßenhoven, Rolf Jaeck, Toni Schröder/Tobias Heidemann, Franz-Josef Keus und Bernd Wienand. Bei der Überreichung der Geschenke an die Kinder am Mittwoch vor Weihnachten waren Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Stadtdezernent und Mechernich-Stiftungsvorsitzender Ralf Claßen und Teamleiterin Manuela Holtmeier (Bürger & Politik) mit von der Partie.

Elektronik-Weihnachtsbäume

Außerdem Johanne Peter, die Referentin für Bevölkerungsschutz beim ASB, Universitätsdozent Christoph Baer und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Birk Hattenhorst von der Uni Bochum, die zusätzlich zu den Wunschpaketen noch 50 von Studenten selbstgebastelte Elektrochristbäume unters Volk brachten.

In Kommern vertraten außerdem Maximilian Euke vom ASB-Bundesverband sowie Marcel Gabriel, Ibrahim Ganzijaj und Oskar Starck vom ASB Rhein-Sieg-Eifel die Initiatoren der Aktion. Bürgermeister, Stiftungsvorsitzender und Teamleiterin Manuela Holtmeier dankten den Initiatoren ebenso wie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister.

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Gemeinden in der Eifel erhalten 420.000 Euro Landesförderung

Region/Mainz – Die Städte Bitburg, Prüm (beide Eifelkreis Bitburg-Prüm) und Bad Breisig (Landkreis Ahrweiler) erhalten in diesem Jahr Städtebaufördermittel in Gesamthöhe von 420.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“. Das hat Innenminister Roger Lewentz in Mainz mitgeteilt. Gefördert werden laufende Entwicklungen in den jeweiligen Stadtzentren.

„Das Fördersystem der Städtebauförderung hat sich bestens bewährt, um Innenstädte aufzuwerten und sie zu attraktiven und identitätsstiftenden Standorten zu entwickeln. Mit den Fördergeldern des Landes und des Bundes können die Städte Bitburg, Prüm und Bad Breisig bauliche Maßnahmen in den jeweiligen Fördergebieten finanzieren. Die Maßnahmen sind wichtige weitere Bausteine zur Stärkung der Innenstädte und tragen zu einer nachhaltigen Entwicklung bei“, sagte Minister Lewentz.

Die Stadt Bitburg möchte die bewilligten 107.000 Euro hauptsächlich für die Durchführung von Ordnungs- und Erschließungsmaßnahmen einsetzen.  Neben der Tätigung von Grunderwerb im Zusammenhang mit der Neuordnung des Areals Bedaplatz geht es der Stadt dabei vor allem um die Neugestaltung des Bereichs “Rund um die Liebfrauenkirche“. Außerdem möchte die Stadt einen Teil der Fördermittel zur Unterstützung von privaten Modernisierungsvorhaben verwenden.

Prüm plant, die Fördersumme über 200.000 Euro vor allem für die Durchführung von Ordnungs- und Erschließungsmaßnahmen zu verwenden. Dabei steht zunächst der Abbruch des Parkdecks und einer benachbarten Gebäude-Brache im Bereich Bahnhofstraße/Friedhof im Vordergrund. Anschließend möchte die Stadt dieses Areal neugestalten und eine neue Platzfläche schaffen, die auch Stellplätze beinhalten soll.

Die Stadt Bad Breisig will die Mittel  für das Fördergebiet „Aktives Stadtzentrum Niederbreisig“ einsetzen. Im Zuge dessen möchte sie die innerstädtische Erschließungssituation verbessern und konzentriert sich dabei insbesondere auf die Umgestaltung der Ernst-Schwickerath-Allee. Für das Vorhaben stellt das Land weitere 113.000 Euro zur Verfügung.

Das Programm „Lebendige Zentren“ fördert die Erneuerung und Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, historischen Altstädten und Stadtteilzentren. Ziel ist die Stärkung der Zentren als nutzungsgemischte Orte für Wohnen, Arbeiten, Kultur und soziale Begegnung. Mit den Programmen „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ und „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Quartieren zur Verfügung.

„Das Fördersystem der Städtebauförderung hat sich bestens bewährt, um Innenstädte aufzuwerten und sie zu attraktiven und identitätsstiftenden Standorten insbesondere für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur zu entwickeln“, so Minister Lewentz.

Im Programmjahr 2021 können in der Städtebauförderung insgesamt wieder rund 90 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2020 profitierten rund 200 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz mit etwa 780 Millionen Euro von der Städtebauförderung.

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Auffrischungs-Impfungen in Nordrhein-Westfalen drei Monate nach Abschluss der Grund-Immunisierung möglich

Region/Düsseldorf – Die Landesregierung setzt Empfehlung der STIKO und Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz um. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW teilt mit: Ab sofort sind im Rahmen der Impfangebote der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen Auffrischungsimpfungen für Personen ab 18 Jahren drei Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung möglich. Damit setzt die Landesregierung die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) und den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) vom gestrigen Tag um.

Ziel ist es, durch den verkürzten Impfabstand mehr Menschen eine schnelle Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, somit schwere Verläufe von COVID-19 zu verhindern und die Übertragung insbesondere der sich ausbreitenden Omikron-Variante zu einzudämmen.

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Lotterie Neujahrs-Million zum fünften Mal in Folge ausverkauft

Region/Koblenz – Am heutigen Mittwoch,  22. Dezember 2021 um 15:15 Uhr war es soweit: Auch die fünfte Auflage der Neujahrs-Million ist vorzeitig ausverkauft. Die Jahresendlotterie von Lotto Rheinland-Pfalz, die einen Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz schon am Neujahrstag zum Millionär machen wird, war in diesem Jahr so gefragt wie nie.

„Wir sind stolz, dass wir es bereits zum fünften Mal in Folge geschafft haben, alle 250.000 Lose unserer Jahresendlotterie vorzeitig auszuverkaufen“, sagt der rheinland-pfälzische Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner.

Die Lose gab es auch in diesem Jahr wieder ausschließlich in den rheinland-pfälzischen Lotto-Annahmestellen zum Preis von jeweils zehn Euro zu kaufen. Neben dem Hauptgewinn von 1 Million Euro gibt es noch zwei Gewinne in Höhe von 100.000 Euro sowie 100 mal 1.000 Euro und 4.000 mal 25 Euro.

Die Ziehung der Gewinnzahlen findet wie üblich unter behördlicher Aufsicht im offiziellen Ziehungsraum von Lotto Rheinland-Pfalz statt. Die Gewinnzahlen werden am Neujahrstag ab 13 Uhr unter www.lotto-rlp.de und ab dem 3. Januar 2022 in allen LOTTO-Annahmestellen bekanntgegeben. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren gestattet.

Die ersten vier Neujahrs-Millionen sicherten sich in den vergangenen Jahren Gewinner aus Koblenz, Rheinhessen, dem Westerwald und der Eifel. Im zweiten Rang durften sich bei der letzten Neujahrs-Million Gewinner aus dem Hunsrück und der Pfalz jeweils über 100.000 Euro freuen.

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Stromio kündigt 4.500 Kunden in der Region

Region/Koblenz – Die evm springt ein und übernimmt die Ersatzversorgung – schnelle Unterstützung für Betroffene. Kurz vor Weihnachten erhalten Kunden der Stromio GmbH schlechte Nachrichten: Der Energiediscounter hat die Stromlieferung mit Ablauf des 21. Dezember eingestellt. Im Netzgebiet der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) sind das rund 4.500 Kunden. „Die Betroffenen müssen sich keine Sorgen machen, über die Feiertage im Dunkeln zu sitzen. Wir übernehmen und versorgen sie zuverlässig mit Strom“, erklärt evm-Unternehmenssprecher Christian Schröder, „Wir raten allen Betroffenen dringend, die Zeit der Ersatzversorgung so kurz wie nötig zu halten. Wir bieten an, einen regulären Stromliefervertrag mit uns abzuschließen, der dann auch rückwirkend zum Start der Ersatzversorgung beginnen kann. Hierzu erhalten die betroffenen Kunden bald ein entsprechendes Schreiben inklusive Angebot.“

Explodierende Preise schaden Billiganbietern
Stromio reiht sich als weiterer Billiganbieter in die Liste derer ein, die den aktuellen Geschehnissen am Energiemarkt nicht Stand halten können. Vor wenigen Wochen hatte bereits Gas.de seinen Kunden mitgeteilt, nicht mehr lieferfähig zu sein. Auch hier hat die evm Kunden in der Ersatzversorgung aufgefangen. Anbieter wie Stromio und Gas.de wurden durch explodierende Energiepreise am sogenannten Spotmarkt, also dem Markt, an dem Energie kurzfristig eingekauft wird, überrascht. Einige erhöhen ihre Preise dann exorbitant, andere kündigen von einem Tag auf den anderen ihren Kunden. Umsichtiger handelt die evm, wie Christian Schröder erklärt: „Wir verfolgen eine langfristige Einkaufsstrategie, die sich als zuverlässig und erfolgreich erweist. So konnte unser Einkauf den derzeitigen hohen Preisen an der Börse entgegenwirken. Dieses Vorgehen ermöglicht es uns, unseren treuen Kunden aktuell weiterhin stabile Preise zu garantieren. Für Erdgas und Strom.“ Das Handeln der Discounter auf dem Markt und das Anbieten von Billigtarifen, geht gerade in solchen Zeiten nicht mehr auf. Zu erkennen ist das deutlich anhand der steigenden Kundenzahl in der Grundversorgung. „Für diese neuen Kunden müssen wir Strom- und Gasmengen zu den aktuell höheren Preisen beschaffen, da wir mit ihnen nicht planen konnten. Das geht soweit, dass wir die Preise in der Gas-Grundversorgung zum 1. Januar 2022 anheben müssen. Unsere treuen Kunden in den anderen Tarifen belohnen wir hingegen mit einer Preisstabilität,“ schließt der Unternehmenssprecher ab.

Menschen, die durch das Ausscheiden von Stromio und anderen Anbietern in die Ersatzversorgung fallen, schreibt die evm immer kurzfristig mit dem weiteren Vorgehen und einem Angebot für einen längerfristigen und sicheren Energieliefervertrag an. Bei Fragen ist das regionale Unternehmen in seinen 14 Kundenzentren vor Ort, telefonisch unter 0261 402-11111, per E-Mail an serviceteam@evm.de oder per Videoberatung erreichbar. Termine können unter evm.de/videoberatung vereinbart werden.

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Aidsprävention – DGA spendet an Lions Club Düren

Düren – Die Dürener Gesellschaft für Arbeitsförderung, ein gemeinnütziges Unternehmen des Kreises Düren, hat anlässlich des Welt-Aids-Tages Spenden in den eigenen Reihen gesammelt. Dabei ist eine Summe von 450 Euro zusammengekommen, die nun an den Lions-Club Düren übergeben wurde. Denn der Lions Club Düren fördert seit vielen Jahren die Gesundheitsaufklärung an Schulen und an außerschulischen Bildungseinrichtungen wie der DGA, der Low Tec oder dem Sozialwerk Dürener Christen.

Diese Aufklärungsarbeit vorrangig an Schulen übernimmt die vom Kreisgesundheitsamt  in der Aids-Prävention ausgebildete Sozialpädagogin Lisa Palm. Sie arbeitet eng mit dem Kreisgesundheitsamt zusammen, um vor allem junge Menschen über HIV, Aids und andere Krankheiten aufzuklären. „Aids-Prävention ist wichtiger denn je. Es geht aber auch darum, Jugendlichen die Risiken aller sexuell übertragbarer Krankheiten klarzumachen und bei ihnen ein Bewusstsein für selbstbestimmtes Handeln und Entscheiden zu fördern“, sagt Lisa Palm. „Ich freue mich sehr, dass die Präventionsarbeit durch diese Spende wertgeschätzt wird“, ergänzt sie.

„Wir wollen helfen und diese wertvolle Arbeit unterstützen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, daher sind wir am Welt-Aids-Tag direkt auf Kolleginnen und Kollegen zugegangen und haben aktiv Spenden gesammelt“, erklärt Guido Gemünd von der DGA. Auch außerhalb der eigenen Reihen wurde gespendet. So kam die stolze Summe von 450 Euro zusammen, die stellvertretend von Peter Michels vom Vorstand des Lions-Club Düren dankend angenommen und direkt an Frau Palm für die Präventionsarbeit weitergegeben wurde.

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Bombenfund in der Gemeinde Simmerath – Evakuierung heute um 15.00 Uhr

Simmerath – Im Rahmen der Kampfmittelsuche im geplanten Neubaugebiet Am Meisenbruch in Simmerath wurde eine 10-Zentner-Weltkriegsbombe gefunden. Diese wird heute, am 22. Dezember 2021, um 15 Uhr entschärft.

Dafür muss ein Bereich zur Bebauung Richtung Simmerath für
die Zeit der Entschärfung evakuiert werden. Teams des Ordnungsamtes der Gemeinde Simmerath und der Feuerwehr informieren zur Zeit alle in Frage kommenden Bewohner im Bereich der Straßen Quadfliegstraße, In der Mahr, Heustraße, Schwester-Maria-Alberta-Straße und Heldter Gasse.

Die Evakuierung ist notwendig für die Zeit von 14 Uhr bis
voraussichtlich 16 Uhr. In dieser Zeit darf sich niemand im
Gefahrenbereich im öffentlichen Straßenraum sowie auf privaten
Grundstücken innerhalb und außerhalb von Häusern aufhalten.

Wer keine Möglichkeit hat, bei Verwandten oder Freunden für diesen
Zeitraum unterzukommen, kann sich ab 13.30 Uhr in die Mensa der
Sekundarschule Simmerath, Walter-Bachmann-Straße, begeben.
Die betroffenen Zufahrtstraßen und –Wege werden in diesem Zeitraum abgesperrt.

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Kreismäuse-Kitas in der Gemeinde Inden erhalten großzügige Spende der indeland GmbH

Düren – Die Entwicklungsgesellschaft indeland hat den vier Kitas in Inden, die sich in Trägerschaft der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR befinden, vor Weihnachten ein großzügiges Geschenk in Form einer 4000-Euro-Spende gemacht. Bürgermeister Stefan Pfennings überreichte bei einem kleinen Treffen vor der Kita Wichteltreff den Scheck im Namen der Entwicklungsgesellschaft an die Einrichtungen Peppino (Lamersdorf), Wichteltreff (Frenz), Villa Sonnenschein (Lucherberg) und Indelandmäuse (Inden/ Altdorf).

„Wir bedanken uns herzlichst für die tolle Spende, die den Kindern in den Kitas zugutekommt“, sagt Christoph Siebertz vom Vorstand der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR. Gemeinsam mit den Einrichtungsleiterinnen Jennifer Blens, Petra Scholl-Janster, Luise Schüller und Sandra Paratsch sowie Ursula Schwieren (Förderverein Kita Peppino) und Oliver Nimtsch (Förderverein Kita Indelandmäuse) nahm er die Spende stellvertretend entgegen.

Die Gemeinde Inden, so wie der gesamte Kreis Düren, will wachsen und junge Familien unterstützen. Daher ist eine gute Infrastruktur auch in Bezug auf Kita- und Schulplätze elementar wichtig. Die vier Kreismäuse Kitas tragen maßgeblich zu dieser guten Infrastruktur bei. Bürgermeister Pfennings lobte den großartigen Beitrag, den die Kitas und die Kreismäuse AöR als Träger der Einrichtungen leisten, und er lobte auch die Unterstützung, die die einzelnen Kitas durch engagierte Eltern und Fördervereine erhalten. Ihm sei es ein wichtiges Anliegen und eine große Freude, „Gutes zu tun, für die Kleinsten unserer Gesellschaft.“

Als nächstes großes Projekt der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR steht gemeinsam mit der Gesellschaft für Infrastrukturvermögen (GIS) des Kreises Düren der Festbau für die Kita Indelandmäuse auf dem Plan für das nächste Jahr.

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Digital-Offensive an Kreuzauer Schulen

Kreuzau – Die Gemeinde schöpft die zur Verfügung stehenden Fördermittel zur Digitalisierung vollständig aus. Das Geld stammt aus Landesförderprogrammen und aus eigenen Mitteln.

Die Gemeinde Kreuzau hat in den letzten vier Jahren fast zwei Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen investiert. Ermöglicht wurden die Investitionen durch die Inanspruchnahme der Landesförderprogramme „Gute Schule 2020“ und „DigitalPakt Schule NRW“.

Bürgermeister Ingo Eßer freut sich, dass die maximale Fördersumme vollständig ausgeschöpft wurde. „Für modernen Unterricht sind eine zeitgemäße, digitale Infrastruktur und Ausstattung und ein leistungsfähiger Breitbandanschluss erforderlich.“

Alle Grund- und weiterführenden Schulen in Trägerschaft der Gemeinde Kreuzau werden seit vielen Jahren auf der Grundlage eigens erstellter Medienkonzepte nicht nur aus Fördermitteln, sondern auch eigenen Haushaltsmitteln mit digitalen Medien ausgestattet. So verfügen alle Klassen im Schulzentrum (Gymnasium und Sekundarschule) als auch in den Grundschulen über W-LAN. Dazu hängen in den Klassenräumen Smartboards bzw. große Displays, die über iPads steuerbar sind. Für 145 Lehrkräfte wurden iPads angeschafft und auch 176 Schüler mit Bedarf erhielten leihweise ein iPad, um in Zeiten des Distanzunterrichtes am Unterricht teilnehmen zu können.

In den nächsten Jahren werden weitere iPads für die Schulen angeschafft, bis eine Vollausstattung erreicht wird. Lernroboter in Grundschulen werden das Angebot ergänzen, damit Kinder bereits in der Grundschule spielerisch das Programmieren erlernen können.

Der Rat der Gemeinde Kreuzau unterstützt diese und weitere Investitionen, in dem er mit der Digitaloffensive für die Kreuzauer Schulen weit über die Mittel der Förderprogramme hinaus Gelder im Haushalt sowohl für die Vollausstattung als auch für die Ersatzbeschaffungen in den Folgejahren zur Verfügung stellt. So soll der Standard an den Schulen auch für die Zukunft dauerhaft sichergestellt und den jungen Menschen in Kreuzau beste Bildung angeboten werden.