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Neu in Kaisersesch – Health & Beauty Lounge und Praxis im Wald – Balance für Körper und Geist

Kaisersesch – Katrin Schmitz und Michaela Feiden bieten am Standort der Health & Beauty Lounge gemeinschaftlich einen bunten Blumenstrauß an Dienstleistungen rund um die seelische und körperliche Gesundheit in der Kaisersescher Poststraße. Am verkehrsgünstig gelegenen Standort bieten die beiden Jungunternehmerinnen einen Rückzugsort für Körper und Geist. Ihren Gästen präsentieren sie eine wertschätzende und vertrauensbildende Umgebung, in der sich die getrennten Aufgabengebiete ideal ergänzen.

Michaela Feiden verfügt als Inhaberin und ausgebildete Kosmetikerin über langjährige Erfahrungen rund um die körperliche Gesundheitsvorsorge. Modernste Gesundheitstechniken kommen in ihrer Health & Beauty Lounge zum Einsatz, wie z. B. das erfolgreiche Microneedling – ein Verfahren ohne Operation, um zu strafferer und besser durchbluteter Haut zu kommen. Die durch die Digitalisierung veränderte Arbeitswelt verlangt immer wieder nach neuen Konzepten und Arbeitsformen. Genau dieser Umstand wird mit dem neuen Megatrend „New-Work“ aufgegriffen. Zusätzlich zu den Beauty- und Gesundheitspaketen steht Michaela Feiden als Ernährungstrainerin, Food- und Lifestyle Coach mit Rat und Tat zur Seite.

Unterschiedliche Lösungsansätze bietet Katrin Schmitz mit ihrer Praxis im Wald für die ganzheitliche Psychotherapie. Die ausgebildete Heilpraktikerin legt in ihren Therapiesitzungen großen Wert auf Akzeptanz, Wertschätzung und uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ein Themenschwerpunkt liegt in der kompetenten MPU-Beratung. Stressreduktion sowie eine naturnahe Burnout-Prävention, auch gemeinsam mit dem familiären Umfeld, erweitern das Portfolio, immer mit der Zielsetzung, die seelische Balance wiederzufinden. Im Bereich Coaching bietet sie zudem Beratung und Begleitung zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung an.

Beide Unternehmerinnen haben für die Zukunft weitere wegweisende und zielgerichtete Angebotserweiterungen geplant. Bürgermeister Albert Jung, Wirtschaftsförderer Mario Leidens und Siegfried Niederelz von der ARGE Kaisersescher Gewerbetreibender gratulieren und wünschen für den Unternehmensstart alles Gute.

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Dernau, Rech und Mayschoß erhalten Dorferneuerungs-Sonderpreis

Ahrtal/Mainz – Die Ahrtal-Gemeinden Dernau, Rech und Mayschoß (Landkreis Ahrweiler) haben bei der Siegerehrung zum Europäischen Dorferneuerungspreis 2020 im oberösterreichischen Hinterstoder den „Sonderpreis zur Ermutigung“ erhalten. Damit würdigte die international besetzte Jury, die die Gemeinden noch vor der Flut besucht und bewertet hatte, den beispielhaften gesellschaftlichen Zusammenhalt der Gemeinden sowie deren Innovationskraft für einen nachhaltigen Wiederaufbau.

„Die eigentlich so malerischen Weindörfer Dernau, Rech und Mayschoß hätten hervorragende Chancen auf eine Spitzenplatzierung beim Europäischen Dorferneuerungspreis gehabt. Umso dankbarer bin ich der Jury, dass sie die Solidarität und die Anstrengungen der Menschen in den drei Gemeinden nun mit einem Sonderpreis gewürdigt hat. Das ist hochverdient und ich freue mich, dass sich trotz aller Umstände sogar eine Delegation auf den Weg nach Hinterstoder machen konnte, um den Preis entgegenzunehmen“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

Die Jury würdigte ausdrücklich den sozialen „Zusammenhalt und ein vom Miteinander geprägtes Engagement“ in den drei Gemeinden. „Bei einem auf Nachhaltigkeit und einem sorgsamen Umgang mit den naturräumlichen Gegebenheiten basierenden Wiederaufbau der drei Dörfer kann diese innere, aus den Menschen selbst erwachsende Stärke das wichtigste Fundament darstellen“, heißt es in der Begründung.

Die drei Dörfer erhielten als Ehrenpreis einen beschrifteten Stein. Dieser soll ein Zeichen der Beständigkeit darstellen. Zusätzlich gab es für die rheinland-pfälzischen Gemeinden von der Jury einen Gutschein zum Erwerb eines Baumes als Symbol für den Wiederaufbau, das Wachsen und Gedeihen.

Der Preis wurde im Rahmen eines feierlichen Akts vom Landeshauptmann des Bundeslandes Oberösterreich, Thomas Stelzer, sowie der Vorsitzenden der Europäischen Arbeitsgemeinschaft, der Landeshauptfrau des Bundeslandes Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, überreicht.

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250 Baustellen in Aachen – IHK-Baustellen-Portal sorgt für Durchblick

Aachen – Das IHK-Baustellen-Portal zeigt auf, wann wo weshalb gebuddelt wird. Unter www.ihk-baustellen-portal.de führt die Online-Plattform derzeit rund 250 aktuelle und 20 künftige Baustellen für das Stadtgebiet Aachen auf. Dadurch bündelt sie Informationen, die nicht nur für Pendler, sondern insbesondere für Unternehmer sowie deren Kunden und Lieferanten wichtig sind. „Es wird uns regelmäßig bestätigt, dass die Erreichbarkeit der wichtigste Standortfaktor für Unternehmen in der Innenstadt ist“, sagt Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen.

Von einer Baustelle überrascht zu werden oder zu kurzfristig davon zu erfahren, kann zu Verdruss und Ärger führen. Indem das IHK-Baustellen-Portal zu einem frühen Zeitpunkt Informationen verfügbar macht, kann es dazu beitragen, Umsatzeinbußen zu minimieren und Umwege zu vermeiden. Zu weniger Baustellen führe das Portal natürlich nicht, stellt Bayer klar. Aber: „Es gibt den Betrieben in Aachen die Chance, die wirtschaftlichen Folgen von Bautätigkeiten in ihrer Umgebung zumindest etwas abzumildern.“

Das Baustellen-Portal, das die IHK Aachen gemeinsam mit anderen IHKs aus ganz Deutschland entwickelt hat, ist in dieser Form einmalig. Es gibt keine ähnliche Plattform, die Baustellendaten und -informationen zentral bündelt, einheitlich darstellt und für eine breite Zielgruppe verfügbar macht. Ein Baustellen-Warner ermöglicht die automatische Benachrichtigung über anstehende Baustellen in einem definierten Umkreis. In absehbarer Zeit sollen auch Informationen über Mobilitätsalternativen – zum Beispiel bei einer Straßensperrung – übermittelt werden. Jetzt schon stellt das Portal Tipps, Checklisten, Handlungsleitfäden und Erfolgsgeschichten zur Verfügung, die Unternehmen eine Hilfe sein sollen.

Jede Kommune kann Baustellendaten mit geringem Aufwand in das Portal einpflegen. In Aachen funktioniert das mittlerweile gut: automatisiert durch eine von der Stadt in Auftrag gegebenen Schnittstelle. „Im weiteren IHK-Bezirk – in der Städteregion Aachen und den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg – stehen wir noch in Gesprächen und hoffen auf ähnliches Engagement und Nachahmung“, betont Bayer. „Je mehr Informationen eingespeist werden, desto wirkungsvoller ist unser IHK-Baustellen-Portal. Und davon können wir alle profitieren.“

 

 

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GlücksSpirale feiert Geburtstag – Glücksfall für den Sport in Rheinland-Pfalz

Region/Mainz/Koblenz – LSB und Stiftung Sporthilfe partizipieren als Destinatär an Umsätzen der Lotterie – Feierliche Jubiläumsveranstaltung im Mainzer Schloss. Seit über 50 Jahren gibt es die GlücksSpirale, die staatliche Soziallotterie der Gesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Anlass genug für das Glücksspielunternehmen Lotto Rheinland-Pfalz, dieses Jubiläum – wenn auch durch die Corona-Pandemie zwei Jahre verspätet – angemessen zu feiern: Bei einer Jubiläumsveranstaltung im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz war reichlich Prominenz aus Politik, Gesellschaft und Sport dabei, darunter auch Kanu-Olympiasiegerin Ricarda Funk, Weltklasse-Zehnkämpfer Kai Kazmirek, Mainz-05-Vorstandsvorsitzender Stefan Hofmann oder LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick.

„Wir freuen uns, dass die GlücksSpirale schon seit über 50 Jahren die Menschen glücklich macht“, sagte Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner nicht ohne Stolz: „Die GlücksSpirale ist eine erfolgreiche Lotterie mit einem breiten Spektrum an Nutznießern, den sogenannten Destinatären, aus der ganzen Gesellschaft und hat bundesweit über 2,4 Milliarden Euro für Sport, Wohlfahrt, Denkmalschutz und weitere Zwecke eingespielt.“

Sowohl der Landessportbund als auch die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz partizipieren als Destinatär an den Umsätzen der GlücksSpirale. Der LSB bzw. der rheinland-pfälzische Sport ist von Anfang an Destinatär, die Stiftung Sporthilfe seit dem Jahr 2012. Sport-RLP, ob in der Breite oder in der Spitze, profitiert immens von der GlücksSpirale. Ohne die herausragende Unterstützung durch Lotto RLP wäre Vieles im rheinland-pfälzischen Sport nicht realisierbar – seien es Projekte im sozialen Bereich oder die Sanierung von Sportstätten, die Förderung des Leistungssports bis hin zur monatlichen Unterstützung und Prämienzahlungen Olympischer und Paralympischer Kader-Athlet*innen, Angeboten im gesellschaftspolitischen Bereich wie der Inklusion oder zahlreichen integrativen Projekten und, und, und. Keine Frage: Die GlücksSpirale ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Glücksfall für den Sport in RLP.

Der LSB erhält je nach Umsatzentwicklung seit Jahren einen tendenziell immer leicht steigenden Betrag zwischen 240.000 bis mittlerweile fast 300.000 Euro jährlich aus den Zweckerträgen der GlücksSpirale. Zusätzlich partizipiert der Nachwuchsleistungssport des LSB über die SIEGERCHANCE, einem Zusatzprodukt der GlücksSpirale, mit mittlerweile rund 200.000 Euro jährlich. Die Stiftung Sporthilfe RLP erhält auch rund 220.000 Euro zur Verausgabung der Mittel entsprechend ihrer Satzungszwecke. Neben den Spitzensportfördermitteln aus dem Landesglücksspielgesetz sind die Mittel aus der GlücksSpirale die Haupteinnahmequelle der Stiftung. Insgesamt eine Förderung des Breiten- und Spitzensports in Rheinland-Pfalz von rund 700.000 Euro jährlich.

Die knapp 300.000 Euro für den LSB stellen die wichtigste Einnahmequelle seiner Eigenmittel dar. Hieraus finanziert er seit Jahren unbürokratisch kleinere Unterstützungsleistungen für rheinland-pfälzische Sportvereine. Angefangen von Unterstützungen für Brandschäden in Vereinsheimen oder durch Wildschweine verwüstete Sportplätze über eine mobile Skiliftanlage in der Eifel bis hin zu Kosten für die Teilnahme an einer Cheerleading- oder Frisbee-WM in USA ganz unterschiedliche Projekte. Darüber hinaus verwenden die drei regionalen Sportbünde ihre Anteile aus der Glücksspirale unter anderem für das das Programm „Kleine Baumaßnahmen im Sportverein“. Seit über 50 Jahren profitieren die Vereine von dieser Unterstützung. Ob behindertengerechte Toiletten, eine neue Küche, neue Turnhallenfenster und die Errichtung einer Beachvolleyball- oder Boule-Anlage. Die Liste der Beispiele ist lang. Die 200.000 Euro aus der Siegerchance werden vollumfänglich in den Wettbewerb „Bäm – Plopp -Boom“ gesteckt. Der Landessportbund fördert damit jedes Jahr Vereine, die mit besonderem Engagement im Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Unterstützt werden bestehende oder zu entwickelnde Projekte, bei denen entweder die Talentsuche oder Talentförderung im Mittelpunkt stehen. Gerade erst wurden wieder 43 Vereine mit Beträgen zwischen 10.000 und 2.500 Euro für ihre Talentfördermaßnahmen im Jahr 2021 geehrt.

1970 war die GlücksSpirale gegründet worden, um zur Finanzierung der Olympischen Spiele 1972 in München und Kiel beizutragen. Seitdem hat sie als Soziallotterie mit den höchsten Rentenzahlungen mit dem Slogan „Die Lotterie, die Gutes tut“ in über fünf Jahrzehnten in RLP über 145 Millionen Euro für die Destinatäre eingespielt. Die GlücksSpirale gehört somit zu den wichtigsten und langjährigsten Förderern des Gemeinwohls in Deutschland. Nach ihrem Dasein als Olympialotterie von 1970 bis 1972 fungierte sie als WM-Lotterie, die für die Finanzierung der Fußball-WM 1974 in Deutschland wichtige Gelder erwirtschaftete. Danach wandelte sich die GlücksSpirale zu einer umfassenden Soziallotterie: So kommen ihre Spieleinsätze heute der gesamten Breite des gesellschaftlichen Lebens zu Gute. Bundesweit unterstützt die Lotterie seit 1976 zusätzlich die Wohlfahrtspflege und seit 1991 auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. In RLP profitieren zudem seit 1999 die landeseigene Stiftung Natur und Umwelt sowie seit 2004 der Landesmusikrat von den Spieleinsätzen.

„Aber nicht nur die finanziellen Aspekte allein machen den Wert der Lotterie aus – sie hat mit ihrer breiten Öffentlichkeitsarbeit auch viele Themen in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt“, betonte Anke Marzi, Vorsitzende der LIGA der freien Wohlfahrtspflege und des Beirates der Destinatäre in RLP: „Die GlücksSpirale hat sehr viel möglich gemacht, was ohne sie vielleicht selten oder gar nicht denkbar gewesen wäre.“ Lotto-Geschäftsführer Häfner: „Mit den Geldern der Lotterie und den über fünf Milliarden Euro, die seit 1948 durch alle Spielangebote von Lotto Rheinland-Pfalz erwirtschaftet wurden, konnte in unserem Bundesland viel Gutes bewirkt werden.“

Dies bestätigten auch die anwesenden Vertreter der fünf direkten Nutznießer der GlücksSpirale, die einige ihrer Leuchtturmprojekte vorstellten. In kurzen Interviews berichteten Olympiasiegerin Ricarda Funk und der Olympia-Vierte von 2016, Kai Kazmirek, von ihren Erfolgen, die auch aus Mitteln der GlücksSpirale unterstützt wurden. „Die GlücksSpirale deckt das ganze Spektrum unserer Gesellschaft ab und unterstützt so in nahezu allen Bereichen“, resümierte Häfner nicht ohne Stolz.

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WEIG spendet Sicherheitssets an die neu eröffnete Kinder-Tagesstätte „In der Weiersbach“ in Mayen

Mayen – Driven by care: Mehr Sicherheit für die Kleinsten. Zur feierlichen Einweihung am Freitag, den 06.05.22, überreichte Roland Rex, Mitglied der Geschäftsleitung WEIG-Karton, 150 Sicherheitsset an die neue Kindertagesstätte „In der Weiersbach“.

Die von der WEIG-Gruppe gesponserten Sets bestehen aus einem reflektierenden Rucksack und zwei Sicherheitsbändern mit Reflektoren für Arme oder Beine. Damit sind die Kinder im Straßenverkehr oder auf Ausflügen besser sichtbar.

„Wir sind dankbar für die Unterstützung und freuen uns auf die ersten Ausflüge“, so die Einrichtungsleiterin Christiane Müller-Grün.
Die neue Kindertagesstätte in der Nähe des WEIG-Geländes bietet 130 Betreuungsplätze auf rund 1.000 Quadratmetern. Beim Bau wurde insbesondere auf Ökologie und Nachhaltigkeit Wert gelegt. Im Februar ist bereits die erste Kindergruppe eingezogen.

Über WEIG

Die WEIG-Gruppe umfasst die drei Geschäftseinheiten Packaging, Karton und Recycling. WEIG-Packaging fertigt an mehreren Standorten Kartonverpackungen für den Food- und Non-Food-Sektor sowie Kartonhülsen für die Papier- und Geotextilindustrie.
WEIG-Karton produziert am Standort Mayen, dem Sitz der Hauptverwaltung, Recyclingkarton für die europäische Verpackungsindustrie und für die Gipsplattenindustrie weltweit.
WEIG-Recycling entsorgt Industrie- und Gewerbeunternehmen und sichert so die Versorgung der Kartonproduktion mit dem Hauptrohstoff Altpapier. Zur WEIG-Gruppe gehören Unternehmen sowohl in Deutschland als auch in Südamerika.

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Felicitas Hermsen vom St. Elisabeth Krankenhaus Mayen lädt für Mittwoch 18. Mai zum Online-Vortrag ein

Mayen – Mama, mein Bauch tut weh! Was nun? Bauchschmerzen können bei Kindern schonmal häufiger auftreten. Aber was steckt dahinter? Muss man immer gleich einen Arzt aufsuchen? Was tun, wenn das Kind regelmäßig über Schmerzen klagt? Über diese und weitere Fragen klärt Felicitas Hermsen, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen, am Mittwoch, 18. Mai, in einem Online-Vortrag auf. Eltern und Interessierte können von 17.30 bis 18.30 Uhr an der Veranstaltung teilnehmen und anschließend ihre Fragen an die Expertin richten.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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Eifeler Mercedes-AMG Team HRT reist top vorbereitet zum zweiten DTM-Wochenende auf dem Lausitzring

Meuspath/Nürburgring – Am kommenden Wochenende, 20. bis 22. Mai steht auf dem Lausitzring das zweite Event der DTM-Saison 2022 an. Das Mercedes-AMG Team HRT geht erneut mit zwei Fahrzeugen an den Start und kämpft auf der 4,563 Kilometer langen Streckenvariante um die nächsten Meisterschaftspunkte.

Im Cockpit des Mercedes-AMG GT3 #4, der im blau-gelben Design von Teampartner Bilstein antritt, nimmt wieder Luca Stolz Platz. In der Lausitz möchte der 26-Jährige seinen guten Saisonstart bestätigen und wie vor drei Wochen in Portimão erneut auf das Podest fahren. Sein Teamkollege Arjun Maini (IND), der im Mercedes-AMG GT3 #36 von PAUL ins Lenkrad greift und in der portugiesischen Algarve ein starkes Sonntagsrennen fuhr, peilt hingegen seine erste Saisonplatzierung in den Punkterängen an.

Der zwischen Berlin und Dresden gelegene Lausitzring wurde im Jahr 2000 eröffnet und ist für seine Steilkurven bekannt. In der DTM wurde 2021 erstmals die Streckenvariante aus Grand-Prix-Kurs und überhöhter Kurve des Tri-Ovals befahren, die eine Neigung von 8,7 Grad besitzt und der Strecke ein Stück amerikanisches Motorsport-Feeling verleiht. 2021 holte Maximilian Götz im Sonntagsrennen auf dem Lausitzring den ersten Saisonsieg für sich und das Mercedes-AMG Team HRT – und legte damit den Grundstein für die Fahrermeisterschaft im ersten DTM-Jahr des Teams aus Meuspath.

Luca Stolz, Mercedes-AMG Team HRT #4:
„Das erste Saisonrennen hätte für mich mit Platz zwei kaum besser laufen können. Jetzt gilt es, diese Leistung zu bestätigen. Die Konkurrenz in der DTM ist stark, am Ende wird derjenige ganz oben stehen, der über alle Rennwochenenden hinweg am konstantesten ist fährt und sich die wenigsten Fehler erlaubt. Ich bin voll fokussiert auf die beiden Rennen auf dem Lausitzring und bin zuversichtlich, erneut auf das Podium fahren zu können.“

Arjun Maini, Mercedes-AMG Team HRT #36:
„Ich freue mich auf den Lausitzring und auf die überhöhte erste Kurve – eine echte Besonderheit für eine europäische Strecke. Letztes Jahr war ich hier schnell, was sich jedoch nicht im Ergebnis niedergeschlagen hat. Das soll am Wochenende anders werden. Wir haben seit Portimão viel am Fahrzeug gearbeitet, um die Performance weiter zu verbessern. Ich bin mir sicher, dass ich ein gutes und schnelles Auto haben werde, alles weitere werden wir sehen.“

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team:
„Das gesamte Team reist hochmotiviert zum zweiten DTM-Wochenende in die Lausitz. Die Rennstrecke ist unter anderem mit ‚Turn 1‘ eine besondere Herausforderung, mit der wir schöne Erinnerungen wie unseren ersten Sieg in der DTM im vergangenen Jahr verbinden. Diesen Erfolg wollen wir wiederholen und haben uns entsprechend gut auf das anstehende Rennwochenende vorbereitet.“

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Dienstag 17. Mai – Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie – Landrat hisst Regenbogen-Flagge

Düren – Am internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am heutigen Dienstag, 17. Mai, hat Landrat Wolfgang Spelthahn die Regenbogenflagge vor dem Kreishaus gehisst – gemeinsam mit Gudrun Zentis, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag, und Giacomo Klingen, queerpolitischer Sprecher der Kreis-Grünen. Zusammen setzten sie ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt.

„Niemand darf aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Der Kreis Düren ist bunt, vielfältig und lebt von einer offenen Gesellschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass das so bleibt“, betont Landrat Wolfang Spelthahn. Gleichheit für alle Menschen sei das oberste Gebot.

Jedes Jahr, am 17. Mai, wird der Aktionstag begangen, um darauf aufmerksam zu machen, dass noch immer Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten.

 

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Kinder- und Geburtsstation ziehen im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen zusammen

Mayen – Zwei Teams machen sich stark für junge Familien. Eine gute Geburtshilfe bedarf einer guten Zusammenarbeit von Frauen- und Kinderärzten. Das St. Elisabeth Krankenhaus Mayen punktet jetzt mit seinem neuen Konzept, die Stationen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie der Kinder- und Jugendmedizin zusammenzulegen.

Farbenfroh, hell und freundlich wird man auf der interdisziplinären Station im 2. Stock empfangen. Hier werden jetzt kürzere Wege, eine schnellere Versorgung sowie lückenloses Bonding (Beginn der intensiven Bindung zwischen Eltern und ihrem Baby) und Rooming-in von Mutter und Kind ermöglicht. „Wenn ein Neugeborenes eine klinische Versorgung benötigt, wurde es bisher von seiner Mutter getrennt und auf die Kinderstation verlegt“, erklärt Felicitas Hermsen, Leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth. „Jetzt haben wir eine integrative, geburtshilfliche und pädiatrische Abteilung geschaffen, die den Müttern und ihren Kindern zugutekommt.“

Von Beginn an sind die Mütter mit ihren Kindern auf der komfortablen Station untergebracht. Jedes Zimmer besitzt eine Sanitärzelle mit WC und Dusche. Zur weiteren Ausstattung gehören Fernseher und WLAN-Zugang. „Wir freuen uns, den jungen Familien mit diesen Möglichkeiten einen angenehmen Start in ihr neues Leben anbieten zu können“, sagt Dr. med. univ. Senad Habibovic, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Die Zusammenlegung dieser beiden Fachdisziplinen im St. Elisabeth ist ein weiterer Schritt, um die zukunftsweisende Ausrichtung des Krankenhauses zu unterstreichen.

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Mehr CO2-freie Heizwärme für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Bündnis 90/Die GRÜNEN informieren sich im neuen Blockheizkraftwerk Kreuzstrasse. Auch beim als „Gläsernes Kraftwerk“ zur Landesgartenschau geplanten Neubau der Ahrtalwerke hat die Flut Schäden angerichtet. Im Frühjahr 2022 konnte jetzt dieses zweite Werk an das städtische Netz gehen. Schon seit 2012 speist das erste Blockheizkraftwerk der Kreisstadt ins Netz ein. In beiden Werken wird klimaschonend Strom und Fernwärme erzeugt und an die Haushalte geliefert.

In den Monaten nach der Flut haben die Ahrtalwerke alles unternommen, um die Stromversorgung im Stadtgebiet sicherzustellen und das Fernwärmenetz so schnell wie möglich auszubauen. Maximal weitere 1.000 Haushalte kann das hochmoderne Kraftwerk an der Berufsbildenden Schule zukünftig mit klimaschonender Fernwärme versorgen. Vier Wärmespeicher, jeweils 50 Tonnen schwer, 18 Meter hoch, Fassungsvolumen 200.000l prägen das Erscheinungsbild des Kraftwerks. Wie Christoph Vianden, Abteilungsleiter Energiewirtschaft und Vertrieb der Ahrtalwerke erläuterte, hatte man die Speicher einige Tage vor der Flutkatastrophe mit Wasser gefüllt und damit im nachhinein vor dem Auftreiben und Wegschwimmen bewahrt. Die zwei Module des neuen Werkes erbringen eine Leistung von je zwei Megawatt, eines davon über sogenannte innovative KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) mit Solarthermie und Wärmepumpe. Die Ahrtalwerke sind in der Lage, netzseitige Schwankungen durch Windkraft oder Photovoltaik auszugleichen und somit die Versorgungssicherheit für die Haushalte der Stadt zu garantieren. Hier unterstützt ein 700 kW-Elektroheater.

Der Geschäftsführer der Ahrtalwerke Dominik Neswadba berichtete, dass die Ahrtal-Werke Fernwärme für die Bürgerinnen und Bürger von Bad Neuenahr-Ahrweiler mit einem CO2-Äquivalent von Null produzieren, was dem vollständigen Einsatz von erneuerbaren Energien in der Wärmeerzeugung entspricht. Somit wird die Energiewende in der Kreisstadt erkennbar weiter vorangetrieben. Der Einladung der Ahrtalwerke ins neue Werk folgten GRÜNE aus der Kreisstadt, dem Brohltal und mit Andreas Hartenfels ein Vertreter aus dem Landtag. Wolfgang Schlagwein, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die GRÜNEN setzt sich seit Jahrzehnten in der Stadt und im Kreis für CO2-Neutralität ein und ist auch im Landtag kein Unbekannter. MdL Hartenfels: „Ich bin beeindruckt von dem neuen Kraftwerk. Die Zukunftspläne der Ahrtalwerke, mit Windenergie ihren Energiemix weiter auszubauen und ein Solarthermiefeld in direkter Nähe aufzustellen sind ein großer Schritt in Richtung Energiewende. Technisch lässt sich hier die Energiegewinnung jederzeit auf nicht-fossile Energieträger umstellen. Gleichzeitig sichert eine kommunal und regional ausgerichtete Energiewende Wertschöpfung vor Ort und eine stärkere Resilienz gegenüber Krisensituationen – lokal wie global.“

Beeindruckend fanden alle Anwesenden, dass die Stadtwerke nach der Naturkatastrophe sehr schnell gehandelt haben. Das Nahwärmenetz war innerhalb weniger Tage wieder im Betrieb. Es wurden im gesamten Gebiet Aggregate aufgestellt. Betroffenen wurde ohne Zählermessung bei einem finanzielles Risiko von über 10 Millionen Euro weiter Strom geliefert. Dafür bedankten sich nicht nur MdL Andreas Hartenfels sondern alle Teilnehmenden der Führung.

„Das ‚Gläserne Kraftwerk‘ an Berufbildender Schule, Skaterpark und Ahrradweg ist nicht vergessen. Interaktive Schautafeln sollten wie geplant Kindern und Erwachsenen die zukunftsweisende Form der Energiegewinnung nahebringen“, so die GRÜNEN aus der Kreisstadt.