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Symbolischer Spatenstich – Glasfaserausbau für sieben Gemeinden im Eifelkreis startet

Bitburg/Oberweiler – Die sieben bisher noch unterversorgten Gemeinden Neidenbach, Neuheilenbach, Burbach (teilweise), Biersdorf am See, Wiersdorf, Wißmannsdorf Ortsteil Koosbüsch und Oberweiler werden nun an das Glasfasernetz angebunden. Der symbolische Spatenstich für das von Bund und Land geförderte Glasfaser-Breitbandnetz fand nun in Oberweiler statt.

Gemeinsam mit Landrat Andreas Kruppert, VG-Bürgermeisterin Janine Fischer, Vertretern der Ortsgemeinden, zahlreichen Abgeordneten, Vertretern der Telekom Deutschland GmbH sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung wurde der Spatenstich für das lang ersehnte Breitbandprojekt gesetzt. “Heute ist ein guter Tag für die digitale Infrastruktur in sieben Gemeinden des Eifelkreises. In der digitalen Welt ist der Zugang zum Breitbandinternet eine wichtige Voraussetzung zur Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Ich freue mich darüber, dass nun diese Ortsgemeinden im Eifelkreis versorgt werden können“, so Landrat Andreas Kruppert.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot überzeugen konnten“, so Thomas Müller, Regionalleiter des Infrastrukturvertriebs Südwest der Telekom. „Mit dem Glasfaserausbau legen wir nun den Grundstein für die digitale Zukunft im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist wichtig, genauso wie hohe Geschwindigkeiten am eigenen Anschluss. Schließlich soll im WLAN zuhause und im Betrieb alles stabil laufen“.

Der dringend notwendige Breitbandausbau für die Bevölkerung und die Unternehmen in den betroffenen Gemeinden hat mit den Tiefbauarbeiten begonnen. In den vergangenen drei Jahren liefen umfangreiche Vorbereitungen für die Förderung des Ausbaus einschließlich Markterkundung, vorläufiger Antragstellung, europaweiter Ausschreibung mit Auswertung und finaler Antragstellung bei Bund und Land. Der Auftrag zum Ausbau wurde an die Telekom Deutschland GmbH vergeben. Lange Zeit war das Projekt von einem Mitbewerber durch umfangreiche Klageverfahren behindert worden. Sowohl das Verwaltungsgericht Trier als auch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in zweiter Instanz entschieden jedoch klageabweisend zugunsten des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Die vom klagenden Provider bereitgestellte Leistung sei für eine moderne Internetversorgung der Endkunden nicht ausreichend.

Gegenstand des Ausbauprojektes ist die Herstellung eines Glasfaseranschlusses bis in jeden Haushalt und jedes Unternehmen. Die Projektkosten betragen rd. 4,3 Mio. EUR. Der Bund und das Land Rheinland-Pfalz gewähren hierzu eine Projektförderung von 90 %, der Eifelkreis Bitburg-Prüm trägt 10 % der Kosten. Mit der Umsetzung werden mehr als 1.100 Haushalte sowie Unternehmen versorgt. Die Telekom Deutschland GmbH beginnt mit der baulichen Umsetzung des Glasfaser-Breitbandausbaus in der Gemeinde Neidenbach. Danach folgen die Orte Neuheilenbach/Burbach, Biersdorf am See/Wiersdorf, Wißmannsdorf Ortsteil Koosbüsch und Oberweiler. Die Umsetzung des anspruchsvollen Glasfaserausbaus dauert nach den aktuellen Planungen 36 Monate bis Ende 2024.

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DJK-Sportverband der Diözese Trier hat Vorstand gewählt

Baar/Nürburgring – 40 Delegierte aus 15 DJK-Vereinen haben sich am 10. Juli zur alle zwei Jahre stattfindenden Diözesanversammlung getroffen und ihren Vorstand gewählt. Zudem wurden unter anderem Satzungsänderungen in den Themenfeldern (sexualisierte) Gewalt, Kinderrechte und Datenschutz beschlossen. In der Talkrunde diskutierten Weihbischof Jörg Michael Peters und DJK-Ehrenpräsident Volker Monnerjahn mit DJK-Präsidentschaftskandidat Michael Leyendecker zum Thema „DJK und Kirche – Vergangenheit und Zukunft“; beide sicherten ihm ihre Unterstützung für dessen Kandidatur 2023 zu. Den Gottesdienst unter dem Motto „Sein Bestes geben“ zelebrierte der neu gewählte Geistliche Beirat Pfarrer i.R. Heinz Christ (Oberwesel).

Jubel der Delegierten am Diözesantag in Baar am Nürburgring.

Der Vorsitzende Bernd Butter (Ochtendung) unterstrich die Bedeutung der DJK-Sportjugend, die von Sport- und Jugendreferent Adrian Wirtz vertreten wurde. In den kommenden Monaten werde es zahlreiche Projekte geben, darunter etwa einen Spendenlaufmonat, Jugendforen und regionale Sommerprogramme sowie Bildungs- und Fortbildungsangebote wie die C-Lizenz-Übungsleiterausbildung, die neu ins Leben gerufene C-Lizenz-Vereinsmanagerausbildung und einen Übungsleitertag in Herdorf. Unterstützt wird Bernd Butter im Vorstand von Manfred Butter (Ochtendung), Thomas Kreuser (Saarlouis-Roden), Margret Steinborn-Heinrich (Trier) sowie Christoph Zimmermann (Betzdorf), die zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden.

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Wiedereröffnung und offizielle Scheckübergabe von C&A an den Spenden-Shuttle Euskirchen

Euskirchen -Auf lnitiative von C&A Deutschland hat die COFRA Foundation 1OO.OOO Euro an den Spenden-Shuttle übergeben. Am Samstag, 16. Juli wurde der Spendenscheck in Höhe von 1OO.OOO Euro in der Euskirchener Filiale an den Spenden-Shuttle übergeben. Mit seinen Aktivitäten unterstützt der Spenden-Shuttle den Wiederaufbau im Ahrtal und gibt den Betroffenen eine langfristige Perspektive. ,,Der gesamte Vorstand des Spenden-Shuttles kommt aus dem Ahrtal und lebt vor Ort. Seit Beginn der Katastrophe haben die Gründungsmitglieder mit den unterschiedlichsten Projekten tatkräftig Wiederaufbauhilfe geleistet“, sagte Sally Oi Ching Ho, Filialleiterin der Euskirchener Filiale.

Bereits im Juli 2021 hatte C&A 3.000 Hilfstüten mit essenziellen Kleidungsstücken an die Betroffenen der Katastrophe gespendet. Nicht nur die Filiale in Euskirchen, sondern auch die Wohnungen und Häuser von Sally Oi Ching Ho und vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden zerstört. Alleingelassen gefühlt hat sich die Filialleiterin nicht: ,,lch bin auf Zusammenhalt in der C&A-Familie, zwischen den Menschen im Ahrtal und auf Anteilnahme der Menschen in ganz Deutschland gestoßen. Dafür bin ich sehr dankbar. Die Wiedereröffnung der Euskirchener Filiale ein Jahr nach der Flut und die Unterstützung eines vorbildlichen Projektes wie dem Spenden-Shuttle machen mich sehr stolz.“

,,Der Spenden-Shuttle bedankt sich für die Unterstützung und die damit verbundene Anerkennung unserer Arbeit. Die Spende hat unter anderem schon dazu beitragen, die Trinkwasserversorgung wiederherzustellen und Kindergärten, Spielplätze, Grundschulen sowie Seniorenheime aufzubauen“, sagte Guido Hensler des Spenden-Shuttles. ,,Und auch in Zukunft wird die Spende im Ahrtal Wirkung entfalten.“

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Kreissparkasse Bitburg-Prüm ehrt die 3 besten Schulen im Sportabzeichen-Wettbewerb

Bitburg/Prüm – Sportliche Schülerinnen und Schüler beim Sportabzeichen-Wettbewerb im Eifelkreis Bitburg-Prüm belohnt. Dabeisein ist einfach. Unter dem olympischen Motto fördert die Kreissparkasse Bitburg-Prüm in Kooperation mit dem Sportbund Rheinland das Deutsche Sportabzeichen in den Schulen unseres Eifelkreises. Die 3 sportlichsten Schulen hat die Sparkasse nun mit Geldpreisen für neue Sportausstattung, Sportfeste oder andere sportliche Zwecke belohnt.

Trotz zweitem Pandemiejahr und teilweise geschlossenen Schwimmbädern nach der Flutkatastrophe im Juli nahmen wieder zahlreiche Schulen im Eifelkreis erfolgreich am Sportabzeichen-Wettbewerb 2021 der Kreissparkasse Bitburg-Prüm teil.

Das Vinzenz-von-Paul-Gymnasium in Niederprüm hat erneut den 1. Platz erreicht. Satte 85,60% aller Schüler haben das Sportabzeichen abgelegt und somit ihrer Schule einen Gewinn von 700,- € beschert. Schulleiter Andreas Ostermann und Sportlehrer Axel Gerigk freuten sich riesig über diesen tollen Gewinn. „Wir freuen uns sehr. Das großzügige Preisgeld werden wir sofort wieder in neue Sportgeräte investieren. Vielen Dank dafür!“ berichtete Ostermann den Vertretern der Kreissparkasse Bitburg Prüm Laura Willmes (Filiale Prüm) und Kathrin Franzen, (Jugendmarkt-Betreuerin), die den Preis gemeinsam überreichten.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Grund- und Realschule Plus Neuerburg mit Schulleiter Mario Merkes (2.v.l.), den betreuenden Sportlehrern Stefanie Berg (1.v.l.) und Matthias Nieß (1.v.r.) sowie Kathrin Franzen, Jugendmarkt-Betreuerin der Kreissparkasse Bitburg-Prüm (2.v.r.)

Über den 2. Platz und einen Gutschein im Wert von 500,- € darf sich die Grund- und Realschule Plus in Neuerburg freuen. Schulleiter Mario Merkes: „Wir überlegen, von dem Preisgeld neue Tischtennisplatten für den Schulhof anzuschaffen. Das Spiel ist bei den Kindern nach wie vor sehr beliebt. Herzlichen Dank an die Kreissparkasse Bitburg-Prüm für die Unterstützung!“

Die Schülerinnen und Schüler der Graf-Hartard-Grundschule Schönecken mit Schulleiter Marc Hofmann (hinten rechts), den betreuenden Sportlehrerinnen sowie Laura Hoffmann, Filialleiterin der Sparkasse in Schönecken (hinten links).

Den 3. Platz hat sich die Graf-Hartard-Schule in Schönecken erkämpft. Schulleiter Marc Hofmann nahm gemeinsam mit den betreuenden Sportlehrerinnen und einigen Schülern den Scheck über 300,- € freudestrahlend entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch im Jahr 2021 wieder so gut abgeschnitten haben. Wir machen auch in 2022 gerne wieder beim Sportabzeichen-Wettbewerb der Kreissparkasse Bitburg-Prüm mit.“

Auch in 2022 unterstützt die Kreissparkasse Bitburg-Prüm den Sportbund Rheinland und übernimmt sämtliche Kosten für Urkunden und Medaillen und belohnt die sportlichsten Schulen wieder mit attraktiven Geldpreisen. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich kostenfrei bei der Kreissparkasse anmelden und mitmachen. Weitere Infos gibt’s unter www.kskbitburg-pruem.de/sportabzeichen.

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Großer Baufortschritt beim Neubau der Brücke in Schleiden-Oberhausen

Schleiden – Verlegung von Stahl-Verbundträgern erfolgt mit 700-Tonnen Mobilkran. „Das war eigentlich alles anders geplant“, so Rolf Jöbges, Teamleiter Tiefbau der Stadt Schleiden. Doch die Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr hatte den ursprünglichen Planungen zum Neubau der Brücke über die Olef, „An der Ley“ in Oberhausen, einen Strich durch die Rechnung gemacht.

„Die alte Bogenbrücke sollte stehen bleiben, bis dass der Brückenneubau zur Hälfte fertiggestellt war“, erklärt Jöbges, „dann hätten wir einen wesentlich kleineren Kran einsetzen können. Aber die alte Bogenbrücke war nach der Hochwasserkatastrophe nicht mehr zu nutzen und musste direkt abgerissen werden.“

Jetzt reiste am Mittwochabend ein 700 Tonnen-Mobilkran nebst sechs Begleit- und Transportfahrzeugen an, um am Donnerstag vorgefertigte Stahlträger mit einem aufbetoniertem Betongurt, als Überbaulängsträger für den Brückenneubau zu verlegen.

Sieben Stahlträger wurden in einem Betrieb in Rheinland-Pfalz produziert, erhielten in Mannheim in Baden-Württemberg den Korrosionsschutz und in Heinsberg bei Aachen wurde der Fertigbeton aufgebracht. Sie haben eine Länge von 24 Metern und ein Einzelgewicht von circa 24 Tonnen. Nach der Verlegung der Stahlverbundträger, kann der Brückenüberbau bewehrt und betoniert werden.

Jöbges rechnet mit einer Bauzeit bis Ende des Jahres. Die Hochwasserkatastrophe hat die Bauzeit um mindestens sechs Monate verlängert. Die ursprünglich an der Brücke montierten Versorgungsleitungen wie Gas, Strom, Wasser und Telekommunikation, sollten nicht mehr an der neuen Brücke montiert werden und so einem eventuellen erneuten Hochwasser ausgesetzt sein. Jetzt wurden sie im Vorfeld in einem sogenannten „Düker“ unter der Olef her verlegt.

Der vorzeitige hochwasserbedingte Brückenabriss hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Brückenbaustelle, sondern vor allem die Anlieger jenseits der Olef sind hierdurch sehr eingeschränkt. Sie müssen seit dem Hochwasser lange Umwege in Kauf nehmen. Ein Radweg nach Blumenthal dient als Umleitung für alle motorisierten Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer müssen den Umweg über die Brücke an der Kirche Oberhausen nutzen.

„Schön, dass wir pünktlich zum Jahrestag der Hochwasserkatastrophe endlich in die finale Phase dieser Großbaustelle eintreten, und ein Ende der Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner beiderseits der Olef absehbar wird.“, freut sich auch Bürgermeister Pfennings. Auch wenn die Baumaßnahme natürlich nicht so recht zu dem „Tag des stillen Erinnerns“ anlässlich des Jahrestags passe, stünde auch der Brückenneubau sinnbildlich für den Wiederaufbau und sei ein wichtiger Bestandteil des Wiederaufbaus in Oberhausen, so Pfennings.

Die Bürger:innen können mittlerweile den Baufortschritt auch deutlich sehen – ein Ende ist also in Sicht.

 

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Digitales Arzt-Patienten-Seminar am Dienstag 19. Juli des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – In Bewegung bleiben – Innovatives und Bewährtes aus der Orthopädie. Am Dienstag, den 19. Juli 2022 lädt die Abteilung für Orthopädie am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zum digitalen Arzt-/Patientenseminar. Im Fokus stehen die Themen Gelenkersatz, Alterstraumatologie und Sportmedizin. Der Informationsabend ist kostenlos und findet online via Zoom statt.

Treppe steigen, Schnürsenkel binden, Fahrrad fahren: Wenn Gelenke schmerzen, wird Alltägliches zur Herausforderung. Im Alter steckt häufig Arthrose hinter den Beschwerden, die mit fortschreitender Erkrankung immer schlimmer werden. „Sind alle konservativen Therapien ausgeschöpft, steht unweigerlich das Thema Gelenkersatz im Raum“, sagt Dr. Rudolf Auen, Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler. Die Endoprothetik – sprich der künstliche Ersatz eines Gelenks durch eine Gelenkprothese – gehört zu den Schwerpunkten seiner Fachabteilung. Neben Arthrose-Patientinnen und -Patienten behandelt das Team zunehmend auch jüngere Betroffene, die nach Unfällen oder gescheiterten Voroperationen ein neues Gelenk benötigen. Sie alle möchte Dr. Auen einladen, sich beim digitalen Arzt-/Patientenseminar Mitte Juli einzuwählen. Gemeinsam mit Oberarzt Ahmed Ismail wird er umfassend über moderne Implantate und minimalinvasive, komplikationsarme OP-Methoden informieren. Interessierte können unkompliziert und ohne vorherige Anmeldung via Zoom teilnehmen.

Der zweite Teil des digitalen Informationsabends nimmt sich dem Thema Alterstraumatologie an – einem Teilbereich der Unfallchirurgie, der auf die Behandlung von Verletzungen im Alter spezialisiert ist. „Senioren stürzen nicht nur häufiger als jüngere Menschen, sie haben auch mit anderen Risiken und Verletzungsfolgen zu kämpfen“, erklärt Dr. Reinhard Schneider, Leitender Arzt der Sektion Unfallchirurgie, Traumazentrum-Alterstraumazentrum. Um Betroffenen schnellstmöglich wieder auf die Beine zu helfen, arbeiten die Unfallchirurgie und Geriatrie des Bad Neuenahrer Klinikums eng in einem Alterstraumatologischen Zentrum zusammen. Wie diese Zusammenarbeit aussieht und welche Vorteile die interdisziplinäre Kooperation für Betroffene hat, beleuchtet Dr. Schneider im Webinar.

Für alle Sporttreibenden der Region bietet Oberärztin Stefanie Senden zudem einen Einblick in die modernen Behandlungsmethoden der Sportmedizin. Von arthroskopichen Verfahren bei Verletzungen an Kreuzband, Meniskus oder Schulter, bis hin zu minimalinvasiven Operationen bei sportbedingten Hüftgelenksbeschwerden. „Es gibt eine ganze Menge sportspezifischer Indikationen, mit denen Sportler am besten in einer Orthopädie mit sportmedizinischem Fokus aufgehoben sind“, betont Senden.

Die digitalen Arzt-/Patientenseminare des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler nehmen jeden Monat ein anderes Krankheitsbild in den Fokus. „Zunächst vermitteln Fachärztinnen und Fachärzte des Klinikums ihr Know-how in informativen Vorträgen. Anschließend haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen“, erklärt Dr. Gerhard Kreuter, Vorsitzender des Fördervereins, der die Durchführung der Seminare tatkräftig unterstützt. Eine Teilnahme ist über die Zoom-Webseite (https://zoom.us/join) oder die Zoom-App möglich. Nach Eingabe der Webinar-ID (821 7203 4266) sowie des Kenncodes (972875) startet das Seminar automatisch. Eine detaillierte Anleitung sowie einen direkten Link zum Seminar finden Interessierte im Veranstaltungskalender auf der Homepage des Marienhaus Klinikums unter www.marienhaus-klinikum-ahr.de.

Was? Arzt-/Patientenseminar „In Bewegung bleiben“

Wann? Dienstag, 19. Juli 2022 / 17:00 bis 18:30 Uhr

Wo? Online via Zoom (https://zoom.us/join)

Webinar-ID   821 7203 4266

Kenncode  972875


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LG Laacher See als „Teufelsläufer aus der Eifel“ unterwegs

Laacher See – Genuss beim Marathon du Vignoble d’Alsace – 46 „Teufelsläufer aus der Eifel“ von der LG Laacher See fuhren in das kleine elsässische Städtchen Molsheim zum 16. Genussmarathon Vignoble d’ Alsace. Die Tour war bereits 2020 geplant, musste allerdings zweimal wegen der Pandemie verschoben werden.

Genussmarathon bedeutet, dass nicht nur das Laufen im Vordergrund steht, sondern eher Spaß, Freude und gemeinsam laufen oder walken. Die Aktiven der LG entschieden sich alle für den Halbmarathon. Dieser startete im Weindorf Scharrachbergheim. Einige Schlachtenbummler erwarteten ihre Vereinsfreunde auf der Hälfte der Strecke.

Alle 2-3 km lockte ein neuer Verpflegungsstand mit elsässischen Spezialitäten, immer mit einem Glas leckeren Wein von einem ortsansässigen Winzer. Über Stock und Stein ging es die Weinberge rauf und runter. An der Verpflegungsstelle Tränheim hoch oben zwischen den Rebstöcken gab es Munsterkäs. Er roch zwar streng, aber lecker war er trotzdem. Ein Gläschen Gewürztraminer machte den Genuss vollkommen.

Zieleinlauf der beschwipsten Teufelsläufer aus der Eifel.

Am letzten Verpflegungsstand lockte eine Rockband zum eiskalten Cremant und Lebkuchen als Dessert des Laufmenüs. Viele LG´ler sammelten sich dort und liefen leicht beflügelt gemeinsam ins Ziel auf den Marktplatz von Molsheim. Alle erreichten deutlich vor dem Besenwagen das Ziel. Die Laufzeit spielte hier keine Rolle, es zählte der Genuss und Freude pur.

Glücklich und zufrieden feierten die Teufelsläufer auf der After-Run-Party bei fetziger Live-Musik und leerten noch das eine oder andere Gläschen Wein. Am Abend ließen sie den gelungenen Ausflug in einem einheimischen Lokal bei einem leckeren Essen ausklingen.

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Berufskolleg Jülich und FH Aachen kooperieren

Düren – Studienintegrierende Ausbildung – „Bildung ist ein wertvoller und verlässlicher Rohstoff. Umso wichtiger ist es, Bildungsgänge dauerhaft und sinnvoll zu verknüpfen und das Angebot zu erweitern“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn und freut sich über die enge Kooperation zwischen dem Berufskolleg Jülich, mit dem Kreis Düren als Schulträger, und der Fachhochschule Aachen, die ebenfalls am Campus Jülich lehrt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen haben nun einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die Zusammenarbeit im Rahmen der Studienintegrierenden Ausbildung (SiA) regelt.

Das Berufskolleg Jülich und der Fachbereich Energietechnik der FH Aachen ermöglichen durch die Zusammenarbeit die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker bzw. -mechanikerin oder Feinwerkmechaniker bzw. -mechanikerin neben dem Studium im Bachelor-Studiengang Maschinenbau PLuS der FH Aachen. Am Standort des Berufskollegs Jülich sind diese Ausbildungsberufe mit dem Maschinenbaustudium an der FH Aachen verknüpft und die Inhalte im Lehrplan miteinander verzahnt.

„Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit der FH Aachen und dem Campus Jülich ausgebaut wird“, sagt (noch) Schulleiterin des Berufskollegs Heike Schwarzbauer, die zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand geht. „Für mich ist es wirklich eine Herzensangelegenheit, denn die Studienintegrierende Ausbildung bietet viele Vorteile.“

Die SiA ermöglicht es jungen Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung, innerhalb von vier Jahren einen Berufsabschluss und den Bachelor of Engineering zu erwerben. Neu hierbei ist, dass die Azubis sich innerhalb einer Frist von 18 Monaten zwischen drei verschiedenen Ausbildungswegen (Ausbildung – duales Studium – Studium) entscheiden können.

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)“ wird auch die „Studienintegrierende Ausbildung (SiA-NRW)“ gefördert. Seit dem Projektstart am 13. November 2020 ist das Berufskolleg Jülich in Partnerschaft mit der FH Aachen, Campus Jülich, einer von zwei Pilotstandorten in NRW. Im kommenden Schuljahr kommen weitere neun Berufskollegs in NRW mit ihren Hochschulpartnern hinzu. „Frau Schwarzbauer war der Motor für dieses hervorragende Projekt in Jülich. Es ist ein toller Erfolg, dass es immer weiter ausgebaut wird“, sagt Sybille Haußmann, Bildungsdezernentin des Kreises Düren bei der Unterzeichnung.

„Das Projekt SiA ist ein weiterer Meilenstein der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Jülich. Ich sehe insbesondere für die unentschlossenen Schülerinnen und Schüler einen großen Mehrwert in SiA und hoffe, dass wir durch dieses Projekt noch mehr Studieninteressierte von den Vorteilen eines dualen Studiums am Fachbereich Energietechnik überzeugen können“, sagte Prof. Dr. Martin Pieper, Dekan an der FH Aachen.

„Jülich ist ein sehr wichtiger Bildungsstandort, nicht nur für den Kreis Düren, sondern auch darüber hinaus. Die Kooperation zwischen dem Berufskolleg und der FH Aachen unterstreicht diese Bedeutung“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Wer Interesse an der Studienintegrierenden Ausbildung hat, muss einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen schließen, das dieses Angebot bereithält. Das Unternehmen meldet die Auszubildenden zur Berufsschule am Berufskolleg Jülich an. Zusätzlich schreibt man sich zu Beginn der Ausbildung an der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich, ein. Für das kommende Schuljahr suchen übrigens noch sechs Unternehmen nach SiA-Auszubildenden.

Weitere Infos hierzu auch unter https://www.fh-aachen.de/studium/dual/duale-studiengaenge/sia-nrw oder auf den Social Media Seiten des Berufskollegs Jülich (@bkjuelich).

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Erfolgreicher Unternehmertag im Landkreis Mayen-Koblenz

Plaidt/Mayen-Koblenz – Das richtige Verhalten unter Stress. Ein Entführer hält die Waffe an den Kopf seiner Geisel – eine Situation, die Matthias Schranner schon hautnah als Polizist erlebt hat. „Was mache ich? Gehe ich auf ihn zu, verlasse ich die Wohnung?“ 180 Akteure aus Wirtschaft und Politik hörten dem Verhandlungsexperten beim diesjährigen Unternehmertag in der HundertAuto Eventhalle in Plaidt gespannt zu.

Mit anschaulichen Beispielen führte Schranner Thema in das „Das richtige Verhalten unter Stress bei schwierigen Verhandlungen“ ein. Gepaart mit viel Witz gab es für die Gäste wertvolle Tipps von Schranner, der von Polizei und FBI für schwierigste Verhandlungen ausgebildet wurde und als Berater mit seinem Institut die UN, globale Unternehmen und politische Parteien in schwierigen Verhandlungen unterstützt.

Neben dem Hauptvortrag gab es eine Zeitreise von WFG-Geschäftsführer Henning Schröder durch die Vergangenheit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein, die im vergangenen Jahr 50-jähriges Bestehen feierte. Zum Unternehmertag hatte die WFG gemeinsam mit der Rhein-Zeitung und der IHK Koblenz eingeladen.

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Erfahre mAIR über die bevorstehende Veranstaltung bike4soul im neuen Wittlich LandCast

Wittlich – Neun Gemeinden in der Verbandsgemeinde Wittlich Land wandeln am 24. Juli 2022 den Eifel-Pilger-Radweg zur Bühne für ein abwechslungsreiches Programm um. Auf 40 Kilometern erwarten die Gäste an diesem Tag musikalische, kulturelle, erlebnispädagogische wie auch kulinarische Highlights.

FahrRad mit allen Sinnen – das ist das Motto der Veranstaltung bike4soul, die erstmalig die Besucher/-innen quer durch die Verbandsgemeinde zusammenkommen lässt, um gemeinsam die einzigartige Landschaft von Eifel bis Mosel in Kombination mit zahlreichen wegbegleitenden Angeboten erleben zu können.

Was nun im Einzelnen geplant ist, haben Hermann-Josef Haller vom Offenen Kanal Wittlich und Alena Hahn bei Ortsbürgermeister Alois Meyer aus Klausen und unserem Tourismusbeauftragten Dirk Minor ausfindig gemacht.

Wie entstand die Idee der Veranstaltung? Welche Ortsgemeinden sind mit dabei? Auf was dürfen sich die Kleinen an dem Tag freuen? Welche Highlights dürfen die Besucherinnen und Besucher erwarten?
Alle Antworten hierzu gibt es in der neuen Folge des Wittlich LandCasts „bike4soul – FahrRad mit allen Sinnen“, der ab 15. Juli 2022 kostenlos auf Spotify, Anchor, Google Podcasts sowie Apple Podcasts verfügbar ist. Mair erfahren und am 24. Juli mit radeln.