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50 Jahre Modellflug in Wittlich-Wengerohr – Lieserfalken Wengerohr e.V. feiern Jubiläum

Wittlich – Der Flugmodellverein Lieserfalken Wengerohr e.V. konnte Anfang September sein 50-jähriges Vereinsjubiläum auf dem vereinseigenen Modellfluggelände an der Lieser feiern. Piloten/-innen aus der Region und dem angrenzenden Ausland sind der Einladung in die Eifel gefolgt, um gemeinsam mit den Lieserfalken bei durchwachsenem Flugwetter fliegen und feiern zu können.

In seiner Festrede am Samstagabend ließ der 1. Vorsitzende Hartmut Scheibe in kurzweiliger Form die Vereinsgeschichte von 1972 bis heute Revue passieren. Besondere Erwähnung fand die erforderliche Verlegung und der Neubau des Flugfeldes wegen des Baus der L53 im Jahre 2012. Dabei wurde auch ein neues Vereinshaus gebaut und bereits nach einem Jahr war die Maßnahme erfolgreich abgeschlossen. Einen großen Dank richtete der Vorsitzende an die Wettbewerbspiloten, die mit ihrem Einsatz den Verein national wie auch international vertreten. Mit Mario Müller und Ingo Müller stellt der FLW regelmäßig Deutsche Meister.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte den Lieserfalken zum Jubiläum und nahm die Ehrung der noch aktiven Gründungsmitglieder, Bernhard und Joachim Müller sowie Diethelm Reimann persönlich vor. In seiner Rede ging er auf die Bedeutung des Ehrenamtes sowohl im Verein, als auch in der Jugendförderung ein. Hier hob er das besondere Engagement des FLW hervor, im vergangenen Winter einen Modellbaukurs im Makerspace in Wittlich angeboten zu haben. Dieser fand große Resonanz und werde bestimmt wiederholt werden. Mit den besten Wünschen für ein weiterhin erfolgreiches Vereinsleben, übergab er das Wort an den Ortsvorsteher von Wengerohr Matthias Linden.

Dieser sprach die besten Wünsche des Stadtteils Wengerohr aus und bedankte sich im Namen von Wengerohr bei den Mitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und überreichte dem Verein anlässlich seines Jubiläums einen Zuschuss für die Pflanzung einer Plantane auf dem Fluggelände.

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PS-Sparer im Glück

Ahrweiler – Thomas Klapperich ist einer von vielen Gewinnern der jüngsten Monatsauslosung der Sparkassen-Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“. Völlig überrascht nahm er den Anruf zur Gewinnbekanntgabe von Christian Krall, seinem Firmenkundenberater im BeratungsCenter Sinzig, entgegen. Seit über 30 Jahren ist Herr Klapperich Kunde der Kreissparkasse Ahrweiler und schon seit einiger Zeit aktiver PS-Los Sparer. Umso mehr freute er sich nun über den Gewinn des MINI One.

Wie man sieht, lohnt es sich, beim PS-Sparen mitzumachen, denn die einfache Erfolgsformel lautet: kleiner Einsatz – große Gewinnchance und auch noch regelmäßig sparen. Bereits mit 5 Euro pro Los ist man dabei und hat die Chance auf einen großen Gewinn. Von diesem Einsatz fließt nur 1 Euro in die Lotterie, die restlichen 4 Euro werden gespart. Diese Sparform lohnt sich somit zweifach – und das Monat für Monat. Doch damit nicht genug, denn einmal jährlich findet außerdem eine große Zusatzauslosung mit schicken Autos, exklusiven Reisen und attraktiven Geldgewinnen statt.

Die PS-Sparer leisten zudem einen Beitrag für die gute Sache. 25 Prozent des Lotterie-Einsatzes spendet die KSK zusätzlich für gemeinnützige, soziale und karitative Projekte im Kreis Ahrweiler.

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Eine 100-jährige Erfolgsgeschichte in Kall

Kall – Das Autohaus Schmidt wurde1922 gegründet – Eines der ältesten Familienunternehmen in Kall – Am 1. Oktober wird das Jubiläum gefeiert – In vierter Genration übernehmen die Geschwister Mike und Nina den Betrieb zum Jahresende. Die Firma hatte damals die einstellige Fernsprechnummer 8, und Firmenchef Georg Schmidt war zu dieser Zeit in Kall einer der Pioniere im Zentralheizungsbau und der Warmwasserversorgung. Das ist nun alles genau 100 Jahre her, und aus der im Jahr 1922 gegründeten Bauschlosserei ist im Verlauf der Jahrzehnte ein moderner Kfz-Betrieb entstanden.

Am 1. Oktober gibt es nun im Autohaus Schmidt doppelten Grund zum Feiern. Neben dem 100jährigen Bestehen des Betriebes ist es genau 85 Jahre her, dass das Autohaus Vertragswerkstatt des Autobauers Ford ist und als Ford Service Betrieb firmiert. Derzeit wird das Autohaus vom Ehepaar Jörg und Hanne Schmidt in dritter Generation geführt, wobei die vierte Generation bereits für die Übernahme des Betriebes in den Startlöchern steht.

Zum Jahresende setzen sich Jörg und Hanne Schmidt nach 31-jähriger Geschäftsführung zur Ruhe und übergeben das Geschäft an ihre Kinder, den 46-jährigen Kfz-Meister Mike und die 38-jährige Industriekauffrau Nina (38). In den Beruf des Kfz-Mechatroniker einsteigen will auch Max, der 15jährige Sohn des künftigen Firmenchefs Mike Schmidt, so dass schon jetzt die Fortführung des Betriebes in fünfter Generation gesichert sein dürfte.

Kall wurde damals noch mit „C“ geschrieben, als der 36-jährige, aus Berlin stammende Schlosser- und Kunstschmiedemeister Georg Schmidt am heutigen Standort in der Trierer Straße den Betrieb „Schlosserei und Eisenkonstruktionen“ eröffnet. Schmidt war ein paar Jahre zuvor von Berlin in die Eifel gekommen, wo er beim Bau der Urftsee-Staumauer als Schlossermeister bei der Herstellung der Überlaufschieber beschäftigt war.

1922 beschloss der 36-Jährige in der Eifel zu bleiben und gründete noch im selben Jahr die Firma in Kall. In Anspielung auf die Berliner Herkunft des Firmengründers wurde der Betrieb in der Eifel auch unter dem Namen „Icke“ bekannt. Zeitweise baute Schmidt damals in Kall auch Zentralheizungen mit dem „patentierten Original-Sieger-Wakatherd“ (Anzeige im Mechernicher Anzeiger von Juli 1928), der mit einer einzigen Feuerung alle Räume der Wohnung heizte und für Warmwasser sorgte.

1931 erweiterte Georg Schmidt seine gut florierende Schlosserei um ein kleines Speditionsgeschäft. 1937 wurde der Betrieb ganz auf Autoschlosserei umgestellt, nachdem Georg Schmidt zuvor als einer der ersten Autoschlossereien eine Ford-Vertretung übernommen hatte. Zu dieser Zeit wurden hauptsächlich Lastwagen repariert.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der in unmittelbarer Nähe der Bahnlinie liegende Betrieb von Bomben in Schutt und Asche gelegt. Kaum ein Stein stand noch auf dem anderen. Doch Erich Schmidt, der Sohn des Firmengründers, hatte das Unheil vorausgesehen und das wertvolle Werkzeug der Schlosserei von den Bombenangriffen vergraben.

Direkt nach dem Krieg begann die Familie mit dem Wiederaufbau der Firma. Aus alten Telegrafenmasten wurden Stützen gearbeitet, auf die ein provisorisches Dach gesetzt wurde. Schon im Sommer 1945 wurden in dieser Hütte bereits wieder Holzvergaser in die Lastwagen eingebaut, wobei das vor dem Krieg in Sicherheit gebrachte Werkzeug wertvolle Dienste leistete.

Die Lkw für die Spedition wurden direkt nach dem Krieg in der Werkstatt aus Einzelteilen von Fahrzeugen, die durch die Kriegseinwirkungen beschädigt worden waren, zusammengebaut. „Quasi eine Art Marke Straßengraben“, so der heutige Firmenchef Jörg Schmidt, der diese Zeiten damals als Kind erlebte.

Die Firma blühte nach Kriegsende wieder auf und wurde im Jahr 1950 schließlich ganz auf Pkw-Betrieb umgestellt; auf den heutigen Ford Service Betrieb. Zwei Jahre später wurden Pkw-Betrieb und Spedition  getrennt und an die Söhne übergeben. Sohn Erich übernahm die Werkstatt und Sohn Fritz (Icke-Fritz) die Spedition. Bis in die 70er Jahre war der Werkstatt ein Abschleppdienst angeschlossen; alte Kaller erinnern sich auch noch gut an die Texaco-Tankstelle, die  damals vor dem Autohaus stand. Im Verlauf der Jahre wurde der Betrieb mehrmals modernisiert.

Gründer-Sohn Erich Schmidt führte fast 40 Jahre lang das Ford-Autohaus, ehe er dessen Leitung im Jahr 1991 an den ältesten Sohn Jörg übergab, der im Jahr 2017 mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet wurde. Unter der Regie des Gründer-Enkels wurde der Betrieb 1997 um einen Bürotrakt, einen Ausstellungsraum und eine Halle für Karosserie-Arbeiten erweitert.

In der langjährigen Firmengeschichte haben unzählige Lehrlinge bei Ford-Schmidt das Kfz-Handwerk gelernt. Viele von ihnen haben eigene Betriebe gegründet. Um das Wohl der Kunden kümmern sich heute im Autohaus Schmidt Jörg und Hanne Schmidt, die Geschwister Mike und Nina Schmidt, die Bürokraft Sabrina De Marco, der Geselle Raphael Drach und künftig auch der jüngste Spross Max Schmidt, der das Kfz-Handwerk erlernen und irgendwann den Betrieb in fünfter Generation übernehmen will. ( Reiner Züll )

 

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Auszeichnung für langjähriges Verwaltungsrats-Mitglied der KSK Bitburg-Prüm

Bitburg – Für besondere Verdienste um die Sparkassenorganisation in Rheinland-Pfalz hat der Sparkassenverband MdL Michael Ludwig ausgezeichnet. Für sein zehnjähriges ehrenamtliches Engagement als Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Bitburg-Prüm erhielt Michael Ludwig, MdL, als Auszeichnung der Sparkassenorganisation die „Dr. Johann Christian Eberle-Medaille“ in Gold.

Die Ehrung überreichte Landrat Andreas Kruppert, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Er dankte Michael Ludwig für sein zehnjähriges Engagement als engagiertes Mitglied des Verwaltungsrates. „In diesen Jahren haben Sie durch Sachkunde und vorbildlichen Einsatz zum Wohle der Sparkasse beigetragen. Ich freue mich, Ihnen aufgrund Ihres Engagements und Ihrer Verdienste, die Sie sich um die Sparkassenorganisation erworben haben und in Anerkennung Ihrer Bereitschaft, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen, diese hohe Auszeichnung zu verleihen,“ betonte Kruppert.

 

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Nach der Rettung aus der Flut – Berühmtes “Seelenbuch” der Bürgerschützen Ahrweiler weltweit digital verfügbar

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Mainz – Viele Menschen starben, Häuser und Infrastruktur wurden zerstört: Die Flut im Ahrtal im letzten Jahr hinterließ eine breite Spur der Verwüstung. Betroffen auch Kulturgut, Bibliotheken, Archive und das Schützenmuseum Ahrweiler. Durch den Schlamm schwer beschädigt wurde dabei das in Teilen aus dem 15. Jahrhundert stammende „Seelenbuch“ der St.Sebastiani Bürgerschützen.

Mit Hilfe der Landesstelle Bestandserhaltung in Rheinland-Pfalz, die im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) angesiedelt ist und der Unterstützung des Kulturministeriums in Mainz konnte die wertvolle historische Quelle gerettet und restauriert werden. Ab jetzt ist sie für jedermann auch im Netz verfügbar – auf dem Digitalisierungsportal „dilibri“ (www.dilibri.de) der rheinland-pfälzischen Bibliotheken die das LBZ betreut.

Beim „Seelenbuch“ handelt es sich um ein Mitgliederverzeichnis des Anfang des 15. Jahrhunderts gegründeten Schützenvereins. Es besteht aus zwei Handschriften, ein älteres Buch aus den Anfangszeiten (überarbeitet Mitte des 17. Jahrhunderts) und ein zweites von 1803. Jedes neue Mitglied – bis ins 19. Jahrhundert auch Frauen – trug sich in das Verzeichnis ein. Bis heute werden die „Mitgliederlisten“ in alter Tradition weitergeführt. Damit ist das „Seelenbuch“ nicht allein ein Andenken an die Tradition der Bürgerschützen sondern auch eine wertvolle und spannende Quelle für Historiker allgemein und Heimatforscher für die Region Ahrweiler im Besonderen. Die digitalen Abbildungen in „dilibri“ werden durch eine Transkription ergänzt, die der Historiker Hans Georg Klein für eine Festschrift zum Vereinsjubiläum 2003 erstellt hatte.

Dass die Handschriften überhaupt gerettet wurden, waren Glück, Zufall und dem schnellen Handeln aller Beteiligten zu verdanken: Nachdem Museumsleiter Werne Kathe das „Seelenbuch“ wenige Tage nach der Flut aus dem Schlamm geborgen hatte, bekam er Kontakt zur Landesstelle Bestanderhaltung im Landesbibliothekszentrum. Die Experten der Landestelle erkannten schnell, das „Not am Mann“ war und es gelang über die eigenen Netzwerke innerhalb eines Tages einen Transport des Buches in die Hände einer spezialisierten Restauratorin der Firme Schempp in Kornwestheim (Baden-Württemberg) zu organisieren. Hier wurden die Handschriften vom Schmutz befreit und der Papierbuchblock gefriergetrocknet. Es dauerte ein Jahr bevor das Buch nach aufwändigen Arbeiten offiziell durch Kulturministerin Katharina Binz in Mainz wieder der Schützenbruderschaft übergeben werden konnte.

„Das LBZ ist sehr froh, dass wir bei der Rettung dieser historisch wertvollen Handschriften helfen konnten. Deshalb haben wir die digitale Präsentation des Buches in unserem Digitalisierungsportal übernommen. Dadurch hat die historische Forschung ab sofort zeit- und ortsunabhängig Zugriff auf die interessanten Namenslisten“, so die Leiterin des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz, Dr. Annette Gerlach. Bis man wieder das Original im dann restaurierten Schützenmuseum bewundern könne, werde noch einige Zeit vergehen, so Dr. Gerlach. Die Nutzung der Quelle sei aber jetzt zumindest digital möglich.

In „dilibri“ sind rund 15 000 Werke mit insgesamt 2,2 Millionen Seiten digitalisiert. Die Bestände stammen aus rheinland-pfälzischen Bibliotheken oder werden von Kooperationspartnern wie Archiven, Museen oder auch Heimatvereinen zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenfrei nutzbar.

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Corona – An Omikron angepasste Impfstoffe im Kreis Düren ausreichend vorhanden

Düren – Im Kreis Düren stehen aktuell ausreichend die an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffe zur Verfügung. Sowohl im Impfzentreum in Düren (Zehnthofstraße 4) als auch im Impfbus werden wahlweise Präparate von Biontech (mit BA1 und ab Montag auch mit BA4/BA5-Variante) oder Moderna (mit BA1-Variante) angeboten.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) in Berlin empfiehlt Personen ab 12 Jahren, für alle Auffrischimpfungen (Booster/3. Impfung) vorzugsweise einen der zugelassenen Omikron-adaptierten mRNA-Impfstoffe zu nutzen.

Auch für die zweite Auffrischimpfung (insgesamt dann die 4. Impfung), die für alle über 60-Jährigen und alle jüngeren Menschen ab 12 Jahren mit erhöhtem Risiko empfohlen wird, sollen vorzugsweise die neuen Impfstoffe verwendet werden. Dies gilt auch für Menschen mit einem erhöhten beruflichen Risiko.

Die Stiko hat ihre Empfehlungen, denen sich das Gesundheitsamt des Kreises Düren anschließt, weiter konkretisiert. Eckpunkte der Empfehlung für die Auffrischimpfungen beinhalten, dass per PCR nachgewiesene Infektionen in aller Regel wie eine Impfung gezählt werden und dass vor der Auffrischimpfung 6 Monate keine Corona-Impfung und keine Corona-Infektion stattfand.

Weitere Infos dazu gibt es hier: https://bit.ly/Stiko-Empfehlungen

Nach wie vor wird eine Impfung dringend empfohlen. Sie ist der beste Schutz gegen einen schweren Verlauf nach einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.

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Pferde- und Schafmarkt beim Lukasmarkt in Mayen

Mayen – Auch in diesem Jahr erinnern der Pferdemarkt am Dienstag, 18. Oktober und der Schafmarkt am Mittwoch, 19. Oktober, an den Ursprung des Volkfestes Lukasmarkt, der im Handel mit dem Vieh lag. Lukasmarktdienstag auf dem Viehmarktplatz: Das Highlight für Pferdenarren.

Über den ganzen Tag wird dienstags ein auch von dem Fachpublikum bestauntes Pferdeprogramm präsentiert: Freidressur, barocke Pferde, Reiterspiele der Carmarque, Getreideernte mit Pferden, Heuernte und vieles mehr. Neben der großen Pferdeschau bieten Händler auch Tiere zur Schau und zum Verkauf an. Daneben findet der traditionelle Viehmarkt mit Kleintieren und Federvieh insbesondere bei den kleinen Besuchern immer mehr Beachtung.

Wo sonst erlebt man die Vielfalt der Pferderassen und ein großes Angebot an Kleintierpräsentation? Nur auf dem Lukasmarkt! Der Eintrittspreis beträgt 6,- EURO, Kinder bis 1,40 m Größe und Schulklassen haben freien Eintritt.

Der Pferdemarkt findet auf dem Viehmarktplatz, Polcher Straße, statt. Eine P+R-Möglichkeit vom Industriegebiet zum Viehmarktplatz ist ab 8 Uhr eingerichtet.

Mittwochs findet der einzige Schafmarkt in Rheinland-Pfalz auf dem Viehmarktplatz in Mayen statt. Fachsimpeln unter gleichgesinnten Schafhaltern gehört zum alljährlichen Lukasmarkt. Nicht nur Fachpublikum, sondern auch die jüngeren Besucher sehen das geballte Schafaufkommen mit staunenden Augen. Es wird eine Herdbuchschau über alle Rassen auf dem Viehmarkt präsentiert. Die Prämierung der besten Schafe wird vom interessierten Fachpublikum anerkennend bewertet. Und das alles von 6 – 15 Uhr bei freiem Eintritt!

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Druckfrische Ausgabe des Familien-Kalenders im Kreis Düren erschienen

Düren – Es ist oft gar nicht so einfach, den Familienalltag zu organisieren. Termine, Verpflichtungen, Aufgaben, Anforderungen. Das will erst einmal unter einen Hut gebracht werden. Der Familienplaner des Kreises Düren kann da eine wertvolle Hilfe sein. Soeben ist die druckfrische Ausgabe für das kommende Jahr erschienen.

Der Kalender steht für 2023 unter einem besonderen Motto: Es geht um Nachhaltigkeit in der Familie und um Anregungen, wie die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erreicht werden können. Es geht unter anderem um Tauschen statt kaufen, Fitness für den Alltag, Farbe statt Plastik, Insektenhotels oder Swimmingpools für Vögel und andere Tiere. Über die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen soll weltweit ein menschenwürdigeres Leben ermöglicht werden – mit dem Ziel, die Lebensgrundlagen dauerhaft zu erhalten. „Diese Ziele zu erreichen, ist enorm wichtig“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. „Den Familien kommt beim Thema Nachhaltigkeit eine besondere Rolle zu, denn hier werden Werte und Verhaltensweisen erlernt.“

Der Kreis Düren hat das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein. Mehrere Klimaschutzprogramme, die unter anderem Solardächer fördern, stehen ebenso für gelebte Nachhaltigkeit im Kreis Düren. „Mit dem Familienplaner wollen wir auch vermitteln, dass ein nachhaltiges Handeln im Alltag Spaß machen kann“, sagte der Landrat.

Wie in den vergangenen Jahren wird das Projekt von der Sparkasse Düren unterstützt. Ihr Vorstandsvorsitzender Uwe Willner betonte: „Als Sparkasse stehen wir voll hinter der sinnvollen Verknüpfung von Familie und Themen der Nachhaltigkeit.“

Der Kalender erscheint im A3-Format im Rahmen der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache“ und ist ab sofort so lange der Vorrat reicht kostenlos erhältlich im Info-Center der Kreisverwaltung Düren in der Bismarckstraße 16 sowie in der Jülicher Geschäftsstelle in der Düsseldorfer Straße 6 (montags bis donnerstags 8 – 16, freitags 8 – 13 Uhr). Koordination und Planung für das Projekt liegen beim Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren des Kreises Düren.

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15 Absolventen haben ihr Examen gemeistert – GK-Mittelrhein begrüßt 12 Pflegekräfte in eigenen Reihen

Region/Mayen-Koblenz – 15 Azubis haben ihr in den vergangenen drei Jahren erworbenes Können sowie Fachwissen bei der Abschlussprüfung erfolgreich demonstriert und so ihr Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege geschafft. Sie haben bewiesen, dass sie wissen, worauf es bei der Pflege von Menschen aller Altersstufen ankommt und was es bedeutet, in der Praxis eigenverantwortlich kranke oder beeinträchtige Menschen zu pflegen.

Nach insgesamt 4.600 Stunden schulischer und praktischer Ausbildung an der Pflegeschule am Ev. Stift St. Martin konnten die Absolventen nun in einer Feierstunde ihre Zeugnisse in Empfang nehmen und wurden von ihren Ausbildern ins Berufsleben entlassen. „Unsere Absolventen haben nicht nur eine große Menge Fachwissen gewonnen, sondern haben sich während ihrer Ausbildungszeit auch persönlich stark weiterentwickelt. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass 12 von ihnen sich für den weiteren beruflichen Weg im GK-Mittelrhein entschieden haben und uns so erhalten bleiben“, betont Michael Sölter, stellvertretender Schulleiter der Pflegeschule am Ev. Stift St. Martin, stolz.

Aber nicht nur deshalb ist der Kurs ein besonderer, denn mit den Absolventen verlässt jetzt auch der letzte Kurs der Gesundheits- und Krankenpflege die Pflegeschulen des GK-Mittelrhein, bevor im nächsten Jahr der erste Jahrgang der neuen generalistischen Pflegeausbildung vor dem Examen steht. Wer sich für die Ausbildung zum Pflegefachmann (m/w/d) interessiert, kann sich noch kurzfristig für den nächsten Kursstart zum 1. Oktober an der Pflegeschule am Ev. Stift St. Martin bewerben. Mehr Informationen gibt es unter: www.karriere-gk.de.

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Alt gedient aber jung geblieben – Stadtverwaltung Stolberg ehrt Dienstjubilare

Stolberg – Nachdem die Stadtverwaltung der Kupferstadt Stolberg in den letzten beiden Jahren coronabedingt keine ihrer Dienstjubilare mit einer kleinen Feier ehren konnte, hat sie das in diesem Jahr nun nachgeholt. 53 Kolleginnen und Kollegen feiern in den Jahren 2020, 2021 und 2022 ihr 25. bzw. 40. Dienstjubiläum.

„Besonders beeindruckend ist, dass insgesamt 19 Mitarbeitende nun schon seit 40 Jahren bei der Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger Stolbergs arbeiten“, freut sich Bürgermeister Patrick Haas. „Das ist eine unglaublich lange Zeit: Vor 40 Jahren, als sie ihren Dienst begonnen haben, wurde Helmut Kohl erstmalig zum Bundeskanzler gewählt, der Hamburger SV war deutscher Meister und der Liter Super-Benzin kostete 1,39 DM, umgerechnet also 71 Cent.“

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bedankte sich die Verwaltungsspitze und der Personalrat herzlich bei den verdienten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unter anderem mit Musik von den Crack Field Stompers.