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„Willkommen im Team Stadt“ – Stadt Aachen begrüßt 164 Nachwuchskräfte

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat am gestrigen Donnerstag, 1. August über 120 neue Nachwuchskräfte im Krönungssaal des Rathauses begrüßt. „Herzlich willkommen im Team Stadt. Ich freue mich, dass Sie da sind!“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gestern, 1. August, im Krönungssaal des Rathauses über 120 neue Nachwuchskräfte begrüßt. Die insgesamt 164 neuen Auszubildenden in den Bereichen Verwaltung, Erziehung, dem gewerblich-technischen Bereich und bei der Feuerwehr zeigen wie wichtig der Stadt Aachen Nachwuchsförderung in vielen verschiedenen Ausbildungsberufen ist.

Keupen fordert alle Nachwuchskräfte auf: „Sagen Sie uns Dinge, die Ihnen auffallen. Wir sind offen dafür, auf Ihre Anregungen zu hören. Denn Sie haben einen frischen Blick auf unsere Abläufe und können mit Ihren Ideen und Lösungsansätzen einen Beitrag dafür leisten, unsere Verwaltung noch besser und bürger*innenfreundlicher zu gestalten. Sie sind nun ein aktiver Teil der Zukunft unserer Stadt“

Personaldezernent Dr. Markus Kremer präsentierte den angehenden Kolleg*innen das vielfältige und spannende Aufgabenspektrum einer Kommunalverwaltung und ermunterte die Auszubildenden: „Setzen Sie sich für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein und wirken sie mit, dass diese Stadt gut funktioniert. Seien Sie bei allem Ehrgeiz und Engagement aber nicht zu hart zu sich selbst, wenn es mal weniger gut läuft; denn eine Ausbildung ist ja gerade dazu da, dass Sie sich nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Persönlichkeit entwickeln und an den Aufgaben wachsen!“

Heinrich Brötz, Dezernent für Bildung, Jugend und Kultur, begrüßte vor allem die große Gruppe der angehenden Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen und Berufspraktikant*innen an den Offenen Ganztagsschulen und Kitas: „Ich freue mich, dass Sie da sind. Viele von Ihnen werden die nächste Generation Öcherinnen und Öcher prägen. Sie werden für die Zukunft dieser Stadt verantwortlich sein. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, aber auch eine sehr schöne Aufgabe.“ Im Erzieher*innenbereich sind insgesamt 56 eingestellt worden, davon 35 Nachwuchskräfte, die eine praxisintegrierte Ausbildung (PiA/Erzieher*in (26) und PiA/Kinderpflege (9)) beginnen und elf Erzieherpraktikant*innen im Anerkennungsjahr. Erstmals beginnen zehn Personen das duale Studium soziale Arbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule.

Auch die angehenden Maskenbilderin, Schneiderin und Veranstaltungstechniker*innen sind zukünftige Mitarbeitende in seinem Dezernat.

Das letzte Wort gehörte der Ausbildungsleiterin Birgit Krott: „Die Ausbildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Mein Team und ich freuen uns auf eine aufregende und qualitativ gute Ausbildungszeit mit ihnen.“

Insgesamt starten dieses Jahr 27 junge Beamt*innen ihre Laufbahn bei der Stadt Aachen. Bereits letzte Woche Freitag, 25. Juli, bekamen vier Stadtsekretäranwärter*innen im Ratssaal des Rathauses ihre Urkunden überreicht, bevor sie heute auch mit den anderen Berufseinsteiger*innen begrüßt wurden. Für die 14 Stadtsekretäranwärter*innen startete die Ausbildung genauso wie für die zehn Verwaltungsfachangestellten am 1. August. Das dreijährige duale Studium der 23 Stadtinspektoranwärter*innen beginnt am 1. September.

Am Montag, 29. Juli, begrüßte Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebes und Michaela Landskron, die dortige Ausbildungsleiterin 15 junge Menschen, die ab heute zum Team des Aachener Stadtbetriebes gehören. Auch dort sind die Themen weit gefächert, im Bereich Zierpflanzenbau beginnen drei Kolleg*innen, zwei starten in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, vier in der Friedhofsgärtnerei, zwei als Straßenbauer und einer beginnt sein duales Studium als Bauingenieur mit dem Schwerpunkt Straßenbau. Dazu gesellen sich ein Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker sowie zwei als Kaufleute für Digitalisierungsmanagement.

Darüber hinaus starten drei Fachangestellte für Bäderbetriebe, zwei für Medien- und Informationsdienste, jeweils ein Vermessungstechniker und Bauzeichner sowie zwei Kolleg*innen in die Ausbildung fürs Dialogmarketing. Eine Ausbildung im Bauingenieurwesen mit Bauzeichner*innenausbildung begann ebenfalls gestern.

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Von Schottland in die Eifel – Erstes Weinfest im Doppeldorf am 10. August

Firmenich-Obergartzem – Mit dabei: „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes” und „Wibbelstetz“ – Eintritt frei – Guten Wein und frischen Flammkuchen bietet das Team des „DODO-Treffs“ Firmenich-Obergartzem, Zum Sportplatz 1a, 53894 Mechernich, wenn es am Samstag, 10. August, zu seinem ersten Weinfest im eigenen Biergarten einlädt. Getoppt wird der Genuss durch Livemusik der Pipeband „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes”, die mit Trommeln und Dudelsäcken in schottischer Manier musiziert, und der bekannten Eifelrockband „Wibbelstetz“.

„Der Weinhandel »Baum« aus Kall wir uns mit ihrem Equipment und Fachwissen unterstützen. Ausgeschenkt wird der Wein also in bekannt sehr guter Qualität“, wie Elke Kläser vom DODO-Team verspricht. Der Eintritt ist frei, der Hut geht Rund.

Von Schottland in die Eifel

Los geht´s ab 15.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen. Um 17 Uhr geben die „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes” aus Weilerswist traditionelle und jüngere Klänge aus den schottischen Highlands zum Besten. „Hört man diese Musik, träumt man von den Highlands, rauen Küsten, unendlich grünen Wiesen, verlassenen Burgen und dunklen Seen. Lassen Sie sich bei einem guten Glas Wein in die Weiten Schottlands entführen!“, so der Verein unter Leitung seines „Pipe Majors“ Melanie Hein, der sich 2021 gegründet hatte.

Ab 19 Uhr rockt dann die Band „Wibbelstetz“ die Bühne, die im kommenden Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiern kann. Spielen werde sie laut Songwriter und Frontmann Günter Hochgürtel nicht nur ihre „bekannten Mundart-Hits“, sondern wartet auch mit „ganz neuen Stücken auf, die Ende des Jahres auf einer Jubiläums-CD erscheinen werden“.

Zufahrt durch den Ort

Zurzeit ist der Straßenbau zum Neubau des örtlichen Dorfgemeinschaftshauses in vollem Gange. Die Zufahrt zum „DODO-Treff“ geht daher derzeit nur durch den Ort. Kläser: „Deshalb haben wir zum Weinfest die Wiese vor dem Kindergarten als Parkfläche vorbereitet. Man sollte also ausreichend Parkplätze vorfinden.“ Das DODO-Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

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Kreissparkasse Bitburg-Prüm ehrt die besten weiterführenden Schulen

Bitburg – Die Kreissparkasse Bitburg-Prüm fördert in Kooperation mit dem Sportbund Rheinland das Deutsche Sportabzeichen in den Schulen unseres Eifelkreises. Die beiden sportlichsten weiterführenden Schulen hat die Sparkasse nun mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 2.700€ für neue Sportausstattung, Sportfeste oder andere sportliche Zwecke belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler des Vinzenz-von-Paul-Gymnasium in Niederprüm erhielten einen Preis im Wert von 1.500,00 Euro von der Sparkassen Finanzgruppe für ihre außerordentliche sportliche Leistung im Rahmen des Sportabzeichen im Jahr 2024. Andreas Ostermann, der Schulleiter und Sportlehrer Axel Gerigk zeigten sich begeistert über den Erfolg und kündigten an, das Preisgeld sofort in neue Sportgeräte für die Schule zu investieren. Zusätzlich hat die weiterführende Schule erneut den 1. Platz im Eifelkreis Bitburg-Prüm gewonnen. Dies wurde durch eine beeindruckende Quote von 94,7 % der Schüler erreicht, die das Sportabzeichen abgelegt  haben. Diese Leistung sicherte der Schule einen Gewinn von 700,- € von der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bundesjugendspiele des Gymnasiums statt und wurde von Frank Propson, Mitglied des  Vorstandes, Irene Mees, Abteilungsleitung der Unternehmenskommunikation und Julia  Vollmer, der Betreuerin-Jugendmarkt der  Kreissparkasse Bitburg-Prüm, durchgeführt.

Über den 2. Platz bei den weiterführenden Schulen und einen Gutschein im Wert von 500,- € darf sich die Grund- und Realschule Plus in Neuerburg freuen. Julia Vollmer überreichte den Schülerinnen und Schülern den großen Scheck der Sparkasse und lobte die teilnehmenden Schülern für ihren Einsatz. „73 Schülerinnen und Schüler der GRS Plus Neuerburg haben erfolgreich beim Sportabzeichen-Wettbewerb teilgenommen. Mit eurem sportlichen Einsatz habt ihr diesen Gewinn für eure Schule möglich gemacht. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten 2. Platz beim Wettbewerb der weiterführenden Schulen.“

Auch in 2024 unterstützt die Kreissparkasse Bitburg-Prüm den Sportbund Rheinland und übernimmt sämtliche Kosten für Urkunden und Medaillen und belohnt die sportlichsten Grund- und Förderschulen sowie die sportlichsten weiterführenden Schulen wieder mit attraktiven Geldpreisen. Interessierte Lehrer können sich kostenfrei bei der Kreissparkasse anmelden und mitmachen. Weitere Infos gibt’s unter www.kskbitburg-pruem.de/sportabzeichen.

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Müllsünder werden in Stolberg erfolgreich verfolgt

Stolberg – Die Stadt Stolberg verschärft ihr Vorgehen gegen Menschen, die ihren Müll illegal in der Öffentlichkeit abladen. Es gibt einige Stellen in Stolberg, an denen die Ablagerung von wildem Müll immer wieder ein Problem sei, erklärt Bürgermeister Patrick Haas: „Das ist nicht nur ein großes Ärgernis für die große Mehrheit der Anwohner, die ihren Müll ordentlich entsorgt, sondern es prägt an diesen Stellen auch ein negatives Stadtbild und verursacht hohe Kosten für die Stadt.“ Ein Kavaliersdelikt sei das deshalb nicht, weshalb die Stadt gegen die so genannten „Mülldelikte“ auch entschlossen vorgeht: „Jede einzelne Müllablagerung wird von uns auf Verursacher untersucht. Dafür haben wir den Kommunalen Ordnungsdienst extra personell aufgestockt.“

In rund 10 Prozent der Fälle wird die Stadt auch fündig, sei es anhand von Adressen im Müll oder zahlreichen verschiedenen anderen Hinweisen. „Alleine in den vergangenen drei Monaten haben wir über 40 Verursacher gefunden. Gegen alle haben wir Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet“, weiß der Bürgermeister zu berichten. Bei den verhängten Bußgeldern orientiere sich die Stadt dabei am oberen Ende dessen, was möglich ist.

Bei einem Rundgang mit dem Kommunalen Ordnungsdienst offenbart sich schnell, wie viele Möglichkeiten es gibt, Verursacher ausfindig zu machen. Eine Müllansammlung an einer Bushaltestelle an der Aachener Straße können die Ordnungshüter deshalb zuordnen, weil sich im Müll Zeichnungen eines Kindes befinden, auf denen Namen stehen. Bei einem Müllhaufen in der Schulstraße hat sich der Verursacher zwar die Mühe gemacht, die Adressen aus persönlichen Dokumenten zu entfernen, allerdings war auf einem Schreiben noch ein Kennzeichen eines KFZ zu erkennen. So war auch hier eine Zuordnung möglich. „In vielen Fällen setzt unser Ordnungsdienst zerrissene Schreiben auch wieder aufwendig zusammen, um die Verursacher ausfindig zu machen“, so Haas.

Die Stadt werde dieses Vorgehen weiter fortsetzen, das stellt Bürgermeister Haas klar: „Ich kann nicht verhehlen, dass mir für das illegale Entsorgen von Müll jedes Verständnis fehlt. Mich ärgert es vor allem für die große Mehrheit der Anwohner, die ihren Müll korrekt entsorgen, die sich für andere engagieren und einfach nur in einer sauberen Umgebung leben wollen. Genau deswegen setzen wir unsere Strategie konsequent fort, auch wenn es vermutlich Zeit brauchen wird, bis wir flächendeckend und nachhaltig Erfolge sehen können.“

Dadurch werden mittelbar alle Bürger Kosten einsparen, denn jede illegale Müllablagerung muss durch das Technische Betriebsamt entfernt werden. Die Kosten für die Entfernung müssen per Umlage in die jährlichen Müllgebühren eingerechnet werden, die am Ende beinahe alle Bürger zahlen.

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Spatenstich für 11,4 Mio. Projekt in Aachen-Eilendorf – Der offizielle Startschuss zur nachhaltigen Kindertagesstätte Breitbenden

Aachen – Am gestrigen Mittwoch, 31. Juli gab es den offiziellen Startschuss für ein wegweisendes Neubauprojekt in Aachen-Eilendorf – Pilotvorhaben: Mit der KiTa Breitbenden soll erstmals eine Kindertagesstätte vollständig in massiver Holzbauweise entstehen und als nachhaltiger Bau zertifiziert werden. „Bauen mit Zukunft“: Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und betrieben.

Im Wohngebiet Breitbenden wird eine neue fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. „Mit dem Bau der KiTa Breitbenden verbessern wir nicht nur die Betreuungssituation für die Aachener Familien hier in Eilendorf und in der gesamten Stadt. Wir betreten auch bauliches Neuland: Dies wird die erste Aachener KiTa in vollständiger Holzmassivbauweise und die erste KiTa in Aachen, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und später betrieben. Ein wirklich in jeder Hinsicht weitsichtiges und zukunftsweisendes Projekt“, freut sich Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beim Spatenstich.

Ein Pilotprojekt, wie auch Klaus Schavan, technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements, hervorhebt: „Hier an diesem Ort wollen wir Zukunft gestalten. An diesem Ort soll ein Gebäude entstehen, in dem Kinder lernen sollen sich kennenzulernen, sich zuzuhören, lernen, Zukunft zu gestalten.“ Die Stadt vollzieht mit dieser KiTa, die vollständig in massiver Holzbauweise entsteht, einen Paradigmenwechsel hin zum „Bauen mit Zukunft“. Die KiTa Breitbenden ist die erste städtische KiTa, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Erstmals wird eine CO2– bzw. Öko-Bilanz und eine Lebenszykluskosten-Berechnung durchgeführt das Gebäude fast klimaneutral erstellt und betrieben. Der Planungsausschuss hatte im Januar 2023 einstimmig den Baubeschluss gefasst. Zuvor hatten die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf und der Kinder- und Jugendausschuss eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler: „Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam etwas Neues, etwas Mutiges, etwas Nachhaltiges bauen. Wir brauchen hier im Bezirk dringend KiTa-Plätze. Jetzt können wir den Eltern sagen: Es verbessert sich was.“ Das Gemeinsame betont auch Hilde Scheidt, Vorsitzende des Kinder- und Jugendausschusses: „Wir haben bei diesem und anderen KiTa-Projekten immer fraktionsübergreifend zusammen gearbeitet im Ausschuss, weil es für die Kinder wichtig ist. Wir schaffen hier eine wunderschöne KiTa, in der zukünftig viele Kinder toben und spielen können.“

Abfallmengen und CO2-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren

Für die KiTa wird ein Material-Kataster für Bauteile und Materialien des Neubaus erstellt. Ziel: Aufschluss über die Wiederverwendbarkeit und den Wert der ausgesuchten oder verbauten Materialien zu erhalten („Aktivierung von Materialwerten“) und so Abfallmengen und CO2-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren. Das Gebäude soll nach dem „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ den Standard Silber in der Kategorie „Bauen im Klimawandel“ erhalten. Die wichtigsten Argumente für das „Bauen im Klimawandel“: eine Verbesserung der CO2-Bilanz und somit aktiver Klimaschutz, Ressourcen-Schonung, Nachhaltigkeit und Gesundheitsverträglichkeit.

Der Holzbau wird unter anderem mit begrünten Schrägdächern, mit der Installation von Photovoltaikanlagen und einer Minimierung von versiegelten Flächen auf dem Grundstück punkten. Die dazu notwendigerweise versiegelten Dachflächen werden über eine Regenwasserrückhaltung kompensiert. All dies trägt künftig zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Die Fassaden werden als Holzfassaden ausgeführt und bilden dabei die Bauweise und Konstruktion als Massivholzbau ebenfalls nach außen ab. Die Stadt kalkuliert laut aktuellem Planungsstand mit Kosten in Höhe von knapp 11,4 Millionen Euro. Trotz Berücksichtigung zahlreicher Neuerungen, liegen die Baukosten damit annähernd im Bereich des von der Bundesarchitektenkammer herausgegebenen Orientierungswertes.

Neben den ökologischen Aspekten des neuen Gebäudes hebt Heinrich Brötz, städtischer Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur auch die zusätzlichen Betreuungsplätze für Aachen hervor: „Wir haben tatsächlich hier in Eilendorf eine schlechte Versorgungsquote. Und der Bezirk wächst, was ja erfreulich ist. Aber ich kann endlich mit guten Nachrichten nach Eilendorf kommen. Denn wir bauen hier und auch an der Karlstraße neue KiTas.“

Die fertige KiTa, die im Frühjahr 2026 fertiggestellt werden soll, bietet fünf Gruppenräume mit Nebenräumen, Platz für drei Gruppen für Unter-Dreijährige (U3) und zwei für Über-Dreijährige (Ü3), also 30 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 80 Plätze auf einer Netto-Raumfläche 1.179 Quadratmetern.

Das Gebäude

Grundsätzlich liegen sämtliche, für die zentrale Nutzung des Gebäudes als Kindertagesstätte notwendigen Bereiche – also Gruppen- und Nebenräume, Personalbereiche, etc. – innerhalb des Hauptbaukörpers. Zusätzliche Nebennutzungsbereiche wie Küche, Lager sind im seitlichen Anbau untergebracht. Alle Gruppenräume sind zum Außengelände hin orientiert und besitzen einen direkten Rettungsweg nach außen. lm Erdgeschoss befinden sich drei der insgesamt fünf Gruppenbereiche, die als modulare, in sich abgeschlossene Nutzungseinheiten – „Kinderhäuser“ genannt – konzipiert sind. Über die zentral, innerhalb des zweigeschossigen Foyers, gelegene Treppe und über die geplante Aufzugsanlage gelangt man in das Obergeschoss. Zentral und angrenzend an das Foyer angeordnet sind hier die Räume für das Personal der KiTa. Vom Foyer aus über den Spielflur sind die beiden übrigen Kinderhäuser sowie ein zusätzlicher Therapieraum zu erreichen. Der direkte Rettungsweg nach Draußen ist über einen Rettungsbalkon sichergestellt. Einer der fünf geplanten Parkplätze im Vorbereich der KiTa ist barrierefrei gestaltet. Das Gebäude verfügt über einen, von der Straße aus barrierefrei und rollstuhlgerecht erreichbaren, schwellenlosen Hauptzugang sowie schwellenlose Zugänge zum Außengelände. Beide Geschosse sind über die Aufzugsanlage barrierefrei erschließbar. lm Erdgeschoss ist ein zentrales, rollstuhlgerechtes WC vorgesehen.

Die KiTa ist als Massivholzbau mit tragenden Wänden und Decken aus – im Wesentlichen – unverleimten Massivholz-Elementen geplant. Einige tragende Elemente werden dabei konstruktions- und systembedingt als Leimholz-Strukturen oder in Stahlbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und wird über einer tragenden Stahlbeton-Bodenplatte gegründet.

Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft-Wärme-Pumpe und den Einbau einer Fußbodenheizung. Der Strom, der durch die Photovoltaik-Module auf dem Dach erzeugt wird, und das zurückgehaltene und gespeicherte Regenwasser werden genutzt. Die Be- und Entlüftung des Gebäudes erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Der Entwurf der Freianlagen der KiTa fügt sich nahtlos in das geplante Gebäudekonzept ein. Über die Anordnung der Spielbereiche, den Wechsel von notwendigerweise versiegelten und nicht-versiegelten Flächen sowie das ausgewogene Verhältnis von konkreten Spielangeboten und frei bespielbaren Flächen bieten die geplanten Freiflächen eine vielseitige Erweiterung des Raumangebots der KiTa. Es befindet sich dort unter anderem ein Asphalt-Rollerweg, sowie ein Wassermatschbereich, eine Nestschaukel, eine Kräuterschnecke, ein Kombi-Klettergerät mit Rutsche, ein Sitzkreis, Sitzbänke, ein Balancier-Kletterspielgerät, eine Spielwiese und Sandspielbereiche.

„Bauen im Klimawandel“: Neue Wege — Neues Denken — Neue Werte!

  • Holzmassivbauweise (ggf. Cradle to Cradle — Zertifikat „Gold“)
  • Zertifizierungsziel: „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB) mit Erfüllungsgrad „Silber“ oder ähnlich
  • Nutzung von nachwachsenden Baustoffen
  • Verminderung der Treibhausgas-Emissionen
  • Verbesserung der CO2-Bilanz
  • Berechnung der Lebenszykluskosten
  • Berücksichtigung der „Grauen Energie“ in der Ökobilanz-Berechnung
  • Verbesserung der Innenraumluftqualität
  • Verbesserung der Luftqualität und des Mikroklimas durch Gründächer, Förderung der Biodiversität
  • Regenwasserspeicherung, -nutzung
  • Energieeffizient (Wärmerückgewinnung)
  • Solarstrom-Erzeugung des Betriebsbedarfs (Klimaneutralität)/der Gebäudeerzeugung (Ziel: 95 Prozent)
  • „Neue Wirtschaftlichkeit“: Pilotprojekt bei der Aktivierung der Materialwerte
  • Nutzung von Recycling-Materialien (ggf. von ressourcenschonendem Beton als Pilotvorhaben)
  • Ausführung von Lehmbauwänden
  • Wahl schadstoffarmer Baumaterialien
  • Hohe Funktionalität des Gebäudes
  • Hohe Gestaltungsqualität
  • Zukunftsorientierte Nutzung/Pädagogische Aspekte
  • Ausreichender Bewegungsraum für Kinder sowohl „Innen“ als „Außen“
  • Vielseitige, sinnige Gestaltung des Außengeländes/der Erfahrungsumgebung
  • lnklusion/Barrierefreiheit
  • Flexibilität/Umnutzungsvarianten
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Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler und Ahr-Kids spenden

Ahrweiler – Die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler und Ahr-Kids spenden für Sanierung der Schwimmbadtechnik am Calvarienberg – Unter dem Motto „Gemeinsam für die Kinder und Jugendlichen im Kreis Ahrweiler“ haben sich sowohl die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler vertreten durch die Kuratoriumsvorsitzende der Jugendstiftung Cornelia Weigand und Vorstandsmitglied Achim Gemein als auch die von Paul und Ulrike Nett ins Leben gerufene Schwimminitiative Ahr-Kids mit Unterstützung der DLRG mit hohen Beträgen für die Sanierung der Technik des Lehrschwimmbeckens der Schulstiftung Calvarienberg eingesetzt. Die Stiftungsvorstände Dr. Annette Gies und Christian Zimbelmann zeigten sich dankbar für die namhaften Spenden in Höhe von insgesamt 70.000 Euro.

„Bereits 1200 Kinder haben durch unsere Initiative Ahr-Kids seit 2022 das Schwimmen am Calvarienberg lernen können“, berichtete Paul Nett und führt weiter aus: „Und dies soll in den kommenden Jahren weitergehen. Daher sind wir dem Calvarienberg für die Bereitstellung des Hallenbades sehr dankbar und unterstützen die notwendigen Sanierungsmaßnahmen gerne.“ Nach kostenintensiven Umbauarbeiten ist das Lehrschwimmbecken des Calvarienbergs − aktuell das einzig intakte Hallenschwimmbad der Stadt − wieder auf dem neuesten Stand der Technik. Es wurden Spendengelder gesammelt, um die aus den 1960er Jahren stammende Schwimmbadtechnik zu erneuern. Dies war nicht zuletzt durch die erhöhte Nutzung des Schwimmbeckens durch weitere Schulen der Stadt sowie das Vereinsschwimmen erforderlich gewesen. „Als Jugendstiftung unterstützen wir den Calvarienberg als Flutkompensationsstätte für Schulen und Vereine, da das Schwimmen zu den wesentlichen Kompetenzen gehört, die Kinder erlernen sollten. Die Fähigkeit zu Schwimmen stellt nicht nur einen wichtigen sportlichen Ausgleich dar, sondern kann Leben retten. Ich danke allen Beteiligten für ihr Zutun und Anpacken, damit dies gelingen kann“, sagte Cornelia Weigand.

 

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Der Eifelkreis radelt für ein besseres Klima – „Stadtradeln“ vom 7. bis 27. September 2024

Bitburg – Am Samstag, den 7. September 2024 von 10 bis 17 Uhr findet an der Edith-Stein-Sporthalle in Bitburg (Nansenstraße 44) ein Rad-Aktionstag statt, an dem Landrat Andreas Kruppert den offiziellen Startschuss zum ersten Stadtradeln im Eifelkreis geben wird. „Der Radverkehr ist im Tourismus und im Freizeitbereich eine wichtige Komponente. Im Rahmen des kreisweiten Radverkehrskonzeptes möchten wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den Radverkehr im Eifelkreis verbessern“, so Landrat Kruppert. „Mit der Umsetzung der zu erarbeitenden Maßnahmen möchten wir den Alltagsradverkehr stärken und das Fahrrad als Mobilitätsalternative im Eifelkreis etablieren.“

Zeigen Sie über 21 Tage im Wettstreit mit anderen, wie aktiver Klimaschutz im Alltag funktioniert. Melden Sie sich und Ihr Team an, tracken Sie Ihre gefahrenen Kilometer per GPS und der kostenlosen Stadtradeln-App (www.stadtradeln.de/app) oder schreiben Sie die gesammelten Kilometer auf der Stadtradeln-Homepage in Ihr Kilometerbuch. Die erfolgreichsten Teams sowie Einzelfahrerinnen und Einzelfahrer werden am Ende des Aktionszeitraums prämiert.

Nebenher werden die so erhobenen, anonymen Radverkehrsdaten durch das Klima-Bündnis wissenschaftlich ausgewertet und geben im Eifelkreis Auskunft über verkehrsplanerisch wichtige Fragen, wie zum Beispiel: Wo sind wann wie viele Radelnde unterwegs, wo gerät der Verkehrsfluss ins Stocken, wo sind Wartezeiten an Ampeln unverhältnismäßig lang?

Jetzt unter www.stadtradeln.de/eifelkreis-bitburg-pruem kostenlos zum Stadtradeln anmelden. Mehr zur Kampagne oder zum Aktionstag unter www.bitburg-pruem.klimaschutzportal.rlp.de

Seit Mai 2024 befindet sich die Kreisverwaltung, unterstützt durch die Verbandsgemeinden sowie die Stadt Bitburg, mit dem Gutachterbüro Mobilitätswerk GmbH in der Ausarbeitung eines kreisweiten Radverkehrskonzeptes.

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Handwerkskammer Koblenz vereidigt neue Sachverständige

Region/Koblenz – Künstliche Intelligenz stand bei Stammtisch der vereidigten Experten im Fokus – Neue Interessenten mit Knowhow willkommen – In entspannter Runde hat der Sachverständigenstammtisch der Handwerkskammer (HwK) Koblenz in der neuen Mensa der HwK stattgefunden. Dieses Mal widmeten sich die zahlreichen Vertreter unterschiedlichster Gewerke dem hochaktuellen und faszinierenden Thema der Künstlichen Intelligenz im Sachverständigenwesen. Zur Einführung gab es ein spannendes Impulsreferat von Christoph Krause, Leiter des Koblenzer „Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk“ (MDZH). Die Sachverständigen erhielten überraschende Denkanstöße und erfuhren viel Neues über innovative Ansätze, Technologien und Best Practices, die das Sachverständigenwesen nachhaltig beeinflussen. Nach dem Fachimpuls nahmen sie die Gelegenheit wahr, sich persönlich rege auszutauschen über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der KI in ihren Fachgebieten.

Höhepunkt des Sachverständigenstammtisches war schließlich die feierliche Vereidigung der neuen Sachverständigenanwärter durch den Koblenzer HwK-Präsidenten Kurt Krautscheid. Vereidigt wurden Bestattermeister Patrick Merscher aus Mittelreidenbach, Schilder- und Lichtreklameherstellermeister Simon Schmitt aus Nastätten, Tischlermeister Daniel Olesch aus Bermel, Dachdeckermeister Lars Hennig aus Emmelshausen und Dachdeckermeister Christian Gilles aus Rüber. Die Teilnehmer des Stammtischs freuten sich darüber, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und sich auf kurzweilige Weise über KI zu informieren. Neue Interessenten für die Aufgaben der Sachverständigen sind willkommen. Gesucht werden Meister im Handwerk mit Berufserfahrung, die Interesse haben, Gerichte oder Privatpersonen mit ihrem Knowhow zu unterstützen.

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Endspurt für den Wohnmobilhafen Mechernich

Mechernich – Schranke steht, Endspurt läuft –  Moderne Zugangstechnik mit Nummernschilderkennung am neuen Mechernicher Wohnmobilhafen installiert – Auch die Versorgungseinrichtungen sind fertig – Jetzt braucht es noch Glasfaser und einige Restarbeiten.

Die Mitarbeiter der Schrankenbau-Firma ziehen gerade noch die LED-Bänder in den Schlagbaum. Ralf Braun und Simon Hilgers von der Mechernicher Firma Braun sind ebenfalls vor Ort, um die Schnittstellen zur Elektroinstallation zu regeln. Demnächst müssen sie noch die Geräte für die Nummernschilderkennung montieren. Denn der neue Wohnmobilhafen in Mechernich soll über modernste Zugangstechnik gesteuert werden.

„Die Buchung läuft über das Internet, der Zugang dann voll automatisch“, sagt Christian Klein. Für den Prokuristen der Freizeit Mechernich GmbH markiert der Aufbau der Schrankenanlage den Endspurt für die Arbeiten am neuen touristischen Angebot für Wohnmobilisten. Denn inzwischen lässt sich bereits gut erkennen, dass hier einmal 36 Camper mit ihren Gefährten andocken können.

Die Straße ist asphaltiert, die Stellflächen sind mit einem wassergebundenen Untergrund versehen und auch die Stromsäulen sind bereits installiert. Die Mitarbeiter der Tiefbaufirma Schilles haben ganze Arbeit geleistet und sind an diesem Tag mit Aufräumen ihrer Gerätschaften beschäftigt. Denn auch die Waschstation ist bereits fertig, wo die Camper ihre Abwassertanks leeren, den Inhalt der Bordtoilette entsorgen und Frischwasser auffüllen können. Daneben steht noch ein Bagger, um die letzten Meter Deckschicht zu vollenden.

Für den Endspurt wird die To-Do-Liste damit noch ein wenig kürzer. „Die einzelnen Plätze werden wir jetzt noch mit einer Abgrenzung umranden“, erklärt Prokurist Christian Klein. Auf dem Luftbild lässt sich gut erkennen, dass der Platz zwar zentral an einer Bundesstraße liegt, aber trotzdem eine kleine Insel umgeben von Bäumen und Grün darstellt.

Touristische Ziele in der Nähe

Diese Kombination soll die Camper nach Mechernich locken, weil mit dem Mühlenpark, der Erlebniswelt Eifeltor und dem Freilichtmuseum direkt drei touristische Angebote direkt in der Nähe sind – alle fußläufig erreichbar. Mit E-Bikes, heute bei Urlaubern fast Standard, sind auch etwas weiter entfernt liegende touristische Ziele erreichbar. Die Eifel-Therme Zikkurat ist auch nicht weit weg und die Einkaufsmöglichkeiten in Mechernich liegen ebenfalls vor der Camper-Tür.

Wann die das erste Mal aufgehen kann am Platz an der Elisabethhütte, steht noch nicht zu 100 Prozent fest. „Wir sind noch von zu vielen externen Faktoren abhängig, wissen zum Beispiel nicht, wann das Glasfaser angeschlossen wird“, sagt Christian Klein, der aber darauf hofft, dass der Startschuss nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

„Das, was wir in der Hand haben, werden wir auf jeden Fall jetzt zeitnah erledigen“, so der Prokurist. Dazu zählt etwa auch die Beschilderung, die bestellt ist. Denn der Platz ist nur über Rechtsabbiegen zu befahren und auch über Rechtsabbiegen wieder zu verlassen. Ansonsten wären für die Anbindung an die Bundesstraße umfangreiche bauliche Veränderungen nötig geworden. Da an beiden Enden der Straße Kreisverkehre vorhanden sind, sind U-Turns kein Problem. Damit war die Rechtsabbieger-Lösung die einfachste Variante.

Installiert werden soll auch noch ein Buchungsautomat. Wer nicht über die Internetseite seinen Stellplatz gebucht hat, soll dann dort seinen Aufenthalt bezahlen können. Die Schranke erkennt dann das eingegebene Nummernschild und sorgt somit vollautomatisch für Ein- und Auslass. Die Technik dazu haben Ralf Braun und Simon Hilgers bis dahin definitiv installiert.

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Stadt Meckenheim fährt neues Kommunalportal hoch

Meckenheim – Ab sofort: Einfacher Zugang zu kommunalen Dienstleistungen – Die Stadt Meckenheim freut sich seit Montag, 29. Juli, ihren Bürgerinnen und Bürgern das neue Kommunalportal der Stadt Meckenheim unter https://meckenheim.kommunalportal.nrw/ online zur Verfügung stellen zu können. Es bietet einen einfachen und effizienten Zugang zu verschiedenen kommunalen Dienstleistungen.

Das Kommunalportal der Stadt Meckenheim ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern, eine Vielzahl von Anliegen online zu erledigen, wie zum Beispiel die Beantragung von Dokumenten oder die Terminvereinbarung für Behördengänge. Durch die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse wird der Service für die Bürgerinnen und Bürger verbessert und die Kommunikation mit der Verwaltung vereinfacht. Dabei wird das Angebot an digitalen Online-Dienstleistungen stetig erweitert.

Einige der Online-Dienstleistungen beinhalten kostenpflichtige Dienstleistungen (beispielsweise Urkunden-Bestellungen), die über verschiedene Online-Zahlungsvarianten (giropay, Kreditkarte oder PayPal) direkt beglichen werden können. Damit leistet das Kommunalportal der Stadt Meckenheim einen wichtigen Beitrag hin zu mehr Bürgernähe und Modernisierung der Verwaltung.

Die Stadt Meckenheim lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, das Kommunalportal zu nutzen und von den vielfältigen Möglichkeiten Gebrauch zu machen.