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Nahezu 1,2 Milliarden Euro Aufwendungen – „Haushalt 2023 der Stadt Aachen ist ein besonderer Haushalt“

Aachen – Kämmerin Annekathrin Grehling stellt Haushaltsplanentwurf 2023 vor. Der Haushalt profitiert von der guten wirtschaftlichen Entwicklung und verzichtet erneut auf Steuererhöhungen. Nahezu 1,2 Milliarden Euro Aufwendungen und mehr als 150 Millionen Euro Investitionsauszahlungen sollen 2023 das gewohnte Leistungsspektrum sichern beziehungsweise erweitern. Der Gesetzgeber ermöglicht, dass kriegsbedingte Lasten der Kommune in Höhe von 67 Millionen Euro im Haushalt isoliert werden können.

In der Ratssitzung am Mittwoch, 9. November hat Stadtkämmerin Annekathrin Grehling den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2023 bis 2026 eingebracht.

Haushalt 2023 ist ein besonderer Haushalt

Insgesamt stellt die Planung für das Haushaltsjahr 2023 und seine Folgejahre einen besonderen Haushalt dar. „Viele Unwägbarkeiten führen dazu, dass der Haushalt noch erheblichen Veränderungen unterliegen kann“, sagt Grehling. „Der Haushalt kann nur Grundlage für weitere Entwicklungen sein und vor allem die Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen sichern, was mit dem eingebrachten Entwurf trotz aller Unsicherheiten gelungen ist“, erläutert die Stadtkämmerin weiter.

Der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2023 schließt mit einem Fehlbetrag von rund 7,13 Millionen Euro ab. In der mittelfristigen Planung der Jahre 2024 bis 2026 rechnet die Kämmerin mit Fehlbeträgen zwischen rund 20,2 und 24,3 Millionen Euro. Der damit einhergehende Eigenkapitalverzehr liegt im Jahr 2023 bei lediglich 1,05 Prozent. Im Zeitraum der Mittelfristplanung mit einer Spanne von 3,01 Prozent bis 3,89 Prozent bleibt dieser ebenfalls unter der zulässigen Höchstgrenze von 5 Prozent.

Nahezu 1,2 Milliarden Euro Aufwendungen und ein Investitionsvolumen von mehr als 150 Millionen Euro sieht der Plan für das Jahr 2023 vor. „Damit können wir den aktuellen Handlungserfordernissen entsprechen, zum Beispiel in den Bereichen Flüchtlingsunterbringung, Schulentwicklung, Kinderbetreuung, aber auch zugleich Klimaschutz und Mobilitätswende weiter vorantreiben“, zeigt sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen optimistisch.

Der Haushalt profitiert von der guten wirtschaftlichen Lage

„Ohne die vom Gesetzgeber vorgesehene bilanzielle Sonderreglung zum Umgang mit den finanziellen Folgen des unerträglichen Krieges in der Ukraine auf die städtischen Haushalte wären diese Haushaltslasten nicht zu stemmen“, führt Grehling aus und mahnt: „Aber diese Möglichkeiten müssen wir behutsam nutzen, denn die kommenden Generationen werden mit dieser Sonderregelung belastet. Sie werden auf die Dauer von 50 Jahren zwei Prozent der eingegangenen Schuld jährlich abtragen müssen. Also zwei Prozent von 67 Millionen Euro für die Aufwendungen in Folge des Ukraine-Krieges und 93 Millionen Euro für die Aufwendungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie.“

Die Stadtkämmerin verweist auf den Umstand, dass der Haushalt 2023 zudem von der unerwartet guten wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere bei der Gewerbesteuer im laufenden Jahr profitiert habe, auf der die Planung der kommenden Jahre trotz allem aufbauen konnte. Dies ist ein Grund mehr, warum der Haushaltsplanentwurf bewusst auf eine Steuererhöhung verzichten konnte, um Wirtschaft und Bürger*innen in Zeiten einer hohen Inflation nicht zusätzlich zu belasten.

Im nächsten Schritt Beratungen mit der Politik

Bevor der Rat der Stadt Aachen den Haushalt am 1. Februar 2023 beschließen wird, beraten zunächst die Fraktionen, die Bezirksvertretungen, die Fachausschüsse sowie der Finanzausschuss den Entwurf.

Haushaltsplanentwurf online einsehbar

Die Haushaltsrede der Kämmerin und der zur Beratung vorgelegte Haushaltsplanentwurf 2023 können ab sofort auch auf aachen.de/haushalt eingesehen werden. Außerdem bietet die Stadt hier die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich mit dem Interaktiven Haushalt zu durchforsten.

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Preisverleihung zum Sparkassen-Riesling 2022 auf Burg Eltz

Region/Mayen/Andernach/Münstermaifeld – „Der Wein-Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ geht in diesem Jahr bereits in seine zehnte Runde“, freute sich Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse (KSK) Mayen zur Begrüßung der rund 60 geladenen Gäste bei der feierlichen Siegerehrung auf Burg Eltz: „Heute durften wir bereits zum zehnten Mal auch die Siegerweine auszeichnen. Wir sind stolz, dass wir die Winzerinnen und Winzer mit diesem Wettbewerb begleiten und gemeinsam einen Mehrwert für die Region schaffen durften. Ganz besonders freut es uns, dass es in diesem Jahr ein „Neuling“ im Weinbau auf den ersten Platz geschafft hat.“

Karl-Josef Esch hob in seiner Laudatio die die insgesamt hohe Qualität der angestellten Weine hervor, von der sich die Juroren durchweg beeindruckt zeigten, was die Auswahl im Rahmen der Weinprobe letztlich nicht leicht gemacht habe. Er dankte auch Jakob Graf zu Eltz, stellvertretend für seinen Vater Dr. Karl Graf zu Eltz, dass die Jubiläums-Preisverleihung in der Säulenhalle einen passenden Rahmen erhalten konnte.

Der KSK-Vorstand und Landrat Dr. Alexander Saftig als Vorsitzender des Verwaltungsrates der KSK blickten stolz auf die zurückliegenden Jahre seit Einführung des Weinwettbewerbs im Jahr 2013 zurück. Das Motto „Herzblut für die Terrassenmosel“ darf als klares Bekenntnis zur Region verstanden werden. „Als Leuchtturm für die Region gestartet, ist der „Sparkassen-Riesling“ in seinem zehnten Jahr zur festen Institution geworden. Der Einsatz der Winzerinnen und Winzer an der Terrassenmosel zeigt, welch herausragende Qualität unsere Region hervorbringt“, betonte Landrat Dr. Saftig ausdrücklich.

Auch in diesem Jahr waren wieder alle Winzerinnen und Winzer mit ihren Weinbergslagen in Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf eingeladen, ihre Rieslinge des Jahrgangs 2021 zum Wettbewerb einzureichen. Insgesamt wurden in diesem Jahr 29 Weine von 15 Weingütern zur Verkostung angestellt.

Auf Platz 1 des Siegerpodests schaffte es der „2021 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Spätlese süß“ vom Weinbau Dr. Stephan Engelbert in Ibbenbüren, der es als „Hobbywinzer“ im Weinbau bereits im vergangenen Jahr auf den zweiten Rang geschafft hatte. Ausgebaut wurde der Siegerwein vom kürzlich verstorbenen Winzer Paul Schunk aus Bruttig-Fankel. Die Auszeichnung gilt somit posthum auch ihm.

Den 2. Platz 2022 belegte der2021 Katteneser Steinchen Riesling Kabinett feinherb“ vom Winzerhof Künster aus Niederfell. Platz 3 erreichte der2021 Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein trocken“ aus der Steillage vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport.

Nachdem die Preisverleihung zum Sparkassen-Riesling in den beiden vergangenen Jahren coronabedingt kleiner ausfallen musste, durfte die offizielle Feier in diesem Jahr nun wieder feierlich ausgestaltet im historischen Ambiente auf Burg Eltz stattfinden, wo die drei Siegerweine von den Gästen auch verkostet werden durften.

Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel bedankten sich zum Abschluss der Siegerehrung bei allen Winzerinnen und Winzern für ihren Einsatz und ihre Teilnahme beim Sparkassen-Riesling. „Die Terrassenmosel ist ein kleiner aber sehr feiner und unverzichtbarer Teil unserer Region. Sie bringt hervorragende Weine hervor, für die wir mit dem Wettbewerb „Sparkassenriesling des Jahres“ eine Plattform für die Winzerinnen und Winzer und ihre Weine geschaffen haben. Der stetige und große Zuspruch seit Beginn in 2013 ist uns Bestätigung und Ansporn zugleich, diese Tradition in den nächsten Jahren fort zu führen“, sind sich die beiden Vorstande Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel einig. Gemeinsam gratulierten sie den drei Gewinnern zu ihrem Erfolg und überreichten traditionell die Urkunden und Glastrophäen.

Die Blindverkostung der zum Wettbewerb eingereichten Weine fand bereits Anfang Oktober in Löf statt. In einer ersten Runde bewerteten Offizialprüfer und Weinspezialisten aus der Gastronomie alle Weine in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen. Die zwölf bestbewerteten Weine kamen dann in eine zweite Proberunde, an der weitere Jurymitglieder teilnahmen. Hierzu zählten neben Landrat Dr. Alexander Saftig, die Verbandsbürgermeisterin Rhein-Mosel Kathrin Laymann, Jörg Johann in Vertretung für den 1. Beigeordneten Michael Dötsch, die Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Vertreterinnen und Vertreter der Presse, Dr. Karl Graf zu Eltz sowie KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Martin Steinsiek.

Geleitet wurden alle Blindverkostungen von Thomas Ibald von der Landwirtschaftskammer, der den Wettbewerb von Anbeginn mit großer Expertise und Engagement fachlich begleitet hat.

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Neue Rekordzeit auf der Nordschleife – Mercedes-AMG ONE ist schnellstes Serienfahrzeug

Nürburg – „Das war wirklich ein unvergessliches Erlebnis“, erklärte Maro Engel, nachdem er die Rekordrunde absolviert hatte. „Ich hätte nicht erwartet, dass wir bei diesen Streckenbedingungen eine derartige Rundenzeit fahren können. In manchen entscheidenden Streckenbereichen war es noch nicht komplett abgetrocknet und daher knifflig.“ Die neue offizielle Rekordzeit setzte der Pilot deshalb erst mit der letzten Runde des Tages, obwohl er vorher schon eine neue Bestmarke fahren konnte.

Dabei verwendete Engel die Formel-1™-Hybrid-Antriebstechnologie mit 782 kW (1.063 PS) Systemleistung sowie die DRS-Funktion des Hypercars. Eine Energierückgewinnung in den Bremsphasen sorgte zudem dafür, dass die High Performance Batterie im Streckenabschnitt Döttinger Höhe noch genügend Leistung für 338 km/h Top Speed hatte. „Das ist echtes Formel 1-Feeling. Es ist schon etwas sehr Besonderes, den Ring mit diesem einzigartigen Fahrzeug umrunden zu dürfen“, freute sich Engel am Ende über die neue Bestzeit von 6:35,183 Minuten.

Onboard durch die Grüne Hölle
Die Rekordrunde des Mercedes-AMG ONE gibt es ab sofort auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings. Die Onboard-Aufnahme aus dem Cockpit des Fahrzeugs bietet die Möglichkeit, diese fantastische Runde noch einmal mitzuerleben.

Information zu den offiziellen „Nürburgring Rekordfahrten“
Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Der TÜV Rheinland prüft auf Serienmäßigkeit und dokumentiert diese. Die exakte Streckenlänge sowie die Start- und Ziellinie sind genau festgelegt. Es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer). Die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings unterteilen sich nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen.

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Martinsmarkt auf Burg Satzvey am Samstag 12. November

Mechernich-Satzvey – Nur einen Tag nach dem Namensfest des Heiligen Martin findet auf Burg Satzvey ein Martinsmarkt mit vielerlei Attraktionen statt. Patricia Gräfin Beissel lädt dazu alle Kinder und Familien am Samstag, 12. November, von 12 bis 18 Uhr ein. „Laternen nicht vergessen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Und weiter: „Der große Licht- und Laternenmarkt in den romantischen Höfen stimmt die Gäste auf die kalte Jahreszeit ein. An den Marktständen lassen sich Weihnachtsgeschenke finden, es gibt regionale Spezialitäten und hübsche Andenken.“

In der Burgbäckerei kann man selbst Stockbrot backen. Es werden Apfelpunsch und Glühwein serviert. Im Bourbonensaal sollen traditionelle Martinslieder angestimmt werden. Es spielt die Gruppe „Irrlichter“ auf mittelalterlichen Instrumenten.

Sankt Martin führt den Fackelzug ab 17 Uhr hoch zu Ross zum großen Martinsfeuer im Burgpark. Der Eintritt zum Martinsfest auf der Burg kostet Erwachsene fünf, Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche drei Euro. Bereits jetzt weist Gräfin Beissel auf die diesjährige Burgweihnacht auf Burg Satzvey an allen vier Adventswochenenden hin. www.burgsatzvey.de

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Stadt Mayen verbessert Infrastruktur für E-Mobilität

Mayen – E-Ladesäule im Trinnel fertiggestellt – Vor einigen Monaten hat die Stadt Mayen bereits eine E-Ladesäule im Mayener Ortsteil Kürrenberg errichten lassen. Nun erfolgte mit der Errichtung der Ladesäule in der Mayener Kernstadt in der Straße „Im Trinnel“ der nächste Schritt hin zu einer besseren Infrastruktur für die E-Mobilität.

Die Ladesäule verfügt über zwei Ladeanschlüsse und eine Ladeleistung von insgesamt 22KW. Wird nur ein PKW geladen, so steht diesem die gesamte Leistung zur Verfügung, werden zwei PKW gleichzeitig geladen erfolgt die Ladung mit je 11KW.

Geladen werden kann bei vorhandenem Vertrag per RFID Karte oder Smartphone. Zusätzlich ist auch ein Laden ohne Vertrag möglich (Ad hoc Laden). Die Abrechnung erfolgt entsprechend der geladenen Strommenge über einen externen Anbieter. Wie dies genau funktioniert ist auf der Ladesäule kurz erklärt.

Noch fehlt die entsprechende Beschilderung der zur Ladesäule gehörenden Parkplätze. Dies wird zeitnah erfolgen. Ab dann dürfen dort nur noch E-Autos für maximal 4 Stunden parken, wenn Sie gleichzeitig auch laden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die E-Ladesäule nicht durch geparkte Verbrenner PKW blockiert wird. Die Stadt Mayen bittet bereits jetzt die Bürgerinnen und Bürger diese beiden Parkplätze für E-Autos mit Ladewunsch freizuhalten.

Neben der bereits umgesetzten Errichtung von öffentlichen Ladesäulen am Bürgerhaus in Kürrenberg und in der Straße „Im Trinnel“ in der Kernstadt werden zeitnah weitere Ladesäulen errichtet. Diese werden in Mayen auf dem Habsburgring und in den Stadtteilen Alzheim und Hausen errichtet. Durch die Errichtung der E-Ladesäulen stellt die Stadt Mayen die Infrastruktur für einen einfachen Umstieg auf Elektromobilität auch im ländlichen Raum zur Verfügung.

Die Stadt Mayen setzt bei ihren eigenen Fahrzeugen bereits seit einigen Jahren auf E-Fahrzeuge und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ansprechpartner:

Helge Lippert, Stadtverwaltung Mayen, Klimaschutzmanager, Rathaus Rosengasse, Zimmer 414, Tel: 02651 88-1503, Mail: Helge.Lippert@Mayen

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Rund um den 11. November – Martinszüge in Mechernich

Mechernich – Rund um den 11. November ziehen wieder Kinder mit ihren Laternen durch die Ortschaften im Stadtgebiet und gedenken dem heiligen Bischof von Tours. Dunkle Nacht, Kinder mit ihren fantasievoll gebastelten Laternen, ein Mann hoch zu Roß und herrlich vertraute Lieder – rund um den 11. November ist es im Mechernicher Stadtgebiet wieder soweit.

In vielen Orten wird mit den Martinszügen dem heiligen Bischof von Tours gedacht. Begleitet von „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“, „D’r hellije Zinter Mätes“ oder „St. Martin ritt durch Schnee und Wind“ ziehen die Menschen vielerorts zum Martinsfeuer.

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Landrat Saftig verleiht höchste Auszeichnung des Landkreises Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Es ist die höchste Auszeichnung, die im Landkreis Mayen-Koblenz verliehen wird: der Wappenteller. Geehrt werden damit traditionell jedes Jahr am 7. November, dem Geburtstag des Landkreises, Persönlichkeiten, die sich in und um die Region verdient gemacht haben. „Das Beste, das einem Landkreis passieren kann, sind aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Heimat einsetzen, die sich aufmachen und der Gesellschaft etwas geben wollen“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig während der Feierstunde in der Kulturhalle in Ochtendung.  Neun von diesen im und für den Landkreis aktiven Persönlichkeiten verlieh er als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung für ihr Engagement, ihren Einsatz und ihre Verantwortungsbereitschaft den Wappenteller des Landkreises Mayen-Koblenz.

Willi Brück aus Monreal, Therese Eckhoff und Hedi Hickmann aus Plaidt, Rosi Hautt aus Winningen und Dieter Winkel aus Mayen erhielten aus den Händen von Landrat Dr. Alexander Saftig den Wappenteller des Landkreises Mayen-Koblenz. Mit dem Großen Wappenteller des Landkreises zeichnete der Kreischef Michael Seimetz und Karl Werf aus Andernach sowie Maximilian und Detlef Boltersdorf aus Mayen vom Unternehmen Brohl Wellpappe aus.  „Sie sind die Gesichter des Landkreises, die Außergewöhnliches leisten und so den Kreis nach vorne bringen“, rechnete der Landrat den Preisträgern ihre Verdienste hoch an. Musikalisch begleitet wurde die Verleihung der Wappenteller von Wolfram Strehle am Klavier und Thomas Zender am Saxophon von der Kreismusikschule.

Der mit dem Wappenteller ausgezeichnete Willi Brück aus Monreal ist vor 43 Jahren in die Kommunalpolitik gegangen, um etwas zu bewegen. „Dieses Ziel haben Sie mit Bravour erreicht“, lobte Landrat Saftig Brücks Engagement, das er mit viel Energie, Leidenschaft und immer mit Augenmaß, zum Wohl des Landkreises, der Verbandsgemeinde Vordereifel und insbesondere der Ortsgemeinde Monreal in der Politik eingebracht hat. Unter anderem war Willi Brück von 1979 bis 1999 Mitglied im Verbandsgemeinderat und von 1984 bis 1989 Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Vordereifel, damals noch Mayen-Land. Mitglied im Ortsgemeinderat war er von 1979 bis 1994. Und nicht zuletzt hat er sich 13 Jahre lang – von 1989 bis 2002 – als Ortsbürgermeister für seine Heimatgemeinde Monreal eingesetzt.

In Plaidt sind Therese Eckhoff und Hedi Hickmann für ihr seit vielen Jahren ehrenamtliches, soziales Engagement für ihre Heimatgemeinde bestens bekannt. Die beiden sind Übungsleiterinnen beim Turnverein Jahn Plaidt. Aktuell arbeiten sie mit vier Kindergruppen im Bereich Turnen, Leichtathletik und Schwimmen. Schwimmkurse für Kleinkinder und Schüler bieten Eckhoff und Hickmann mittlerweile seit mehr als 30 Jahren an – immer wieder in den Oster-, Sommer- und Herbstferien in einem zwei Wochen-Rhythmus. Im Sommer finden die Kurse im Freibad in Plaidt statt und in den kälteren Monaten in der Schwimmhalle in Saffig. Jedes Jahr bringen die beiden so unzähligen Kindern das Schwimmen bei. „Der Wappenteller des Landkreises kann kaum die abertausenden Stunden aufwiegen, die Sie für Ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten in die Waagschale geworfen haben. Aber er ist der Versuch, Ihnen für Ihre großen Dienste die höchste Anerkennung auszusprechen“, sagte der Landrat.

Rosi Hautt aus Winningen engagiert sich bereits seit mehreren Jahrzehnten sehr stark ehrenamtlich für ihre Mitmenschen – in der Kommunalpolitik ebenso wie im Ortsleben. Unter anderem war sie über viele Jahre hinweg Betreuerin des Jugendtreffs in Winningen. Von 1994 bis 1999 engagierte sich Hautt als Ratsmitglied für ihre Gemeinde und ebenso als Mitglied des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales. Auch war sie Mitglied im Beirat der Winninger Kindertagesstätte und zweite Vorsitzende im Förderverein zur Erhaltung des Winninger Freibades. Obwohl Rosi Hautts Einsatz damit schon größer ist als von vielen anderen, hat sie zudem seit 2019 das Amt der dritten ehrenamtlichen Beigeordneten in Winningen inne. Und seit 2006 ist sie auch Vorsitzende des Fördervereins der Winninger Alteneinrichtung.

Für seinen jahrzehntelangen Einsatz, sein vielfältiges und leidenschaftliches Engagement auf sozial-gesellschaftlicher und kommunalpolitischer Ebene sowie für Verdienste rund um das Wohl seiner Heimatstadt überreichte der Kreischef Dieter Winkel aus Mayen den Wappenteller des Landkreises. Ununterbrochen seit 1974 gehört Winkel als Mitglied der CDU-Fraktion dem Stadtrat von Mayen an. In dieser Zeit hat er in sämtlichen Ausschüssen der Stadt mitgearbeitet. Besonders hob der Landrat Winkels Engagement im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Stadtwerke GmbH Mayen, das er seit mehr als 16 Jahren ausübt und in dem er sich besonders über die Grenzen der Stadt hinaus für die Entwicklung der Wasserversorgung eingesetzt hat. Unter anderem ist er auch von 2004 bis 2014 Teil des Kreistags Mayen-Koblenz gewesen. Und seit 1976 ist Dieter Winkel Patientensprecher im früheren Kreiskrankenhaus St. Elisabeth in Mayen – dem heutigen Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Mayen. „Es war und ist Ihre klare Ausrichtung, Ihren Mitmenschen zu helfen – bei was auch immer. Für Ihr derart großes Engagement sagt der Landkreis Mayen-Koblenz Ihnen hier und heute Danke“, betonte Landrat Dr. Saftig.

Fleiß und Tüchtigkeit, der Mut zu Investitionen, Expansion und Fortschritt sind die persönlichen Leitbilder von Maximilian und Detlef Boltersdorf aus Mayen und prägen das Profil ihres Unternehmens Brohl Wellpappe. „Sie haben Brohl Wellpappe zu einem innovativen Marktführer hochwertiger Wellpappen-Erzeugnisse entwickelt. Dabei hat Ihre Familie immer ein offenes Ohr für die Arbeitnehmer, Sie nehmen ihre Anliegen ernst und legen einen großen Wert auf eine fundierte Ausbildung. Für letztere werden Sie regelmäßig von den Industrie- und Handelskammern Koblenz und Trier ausgezeichnet“, richtete Landrat Saftig seine Worte an Maximilian Boltersdorf, dessen Bruder Detlef nicht am Festakt teilnehmen konnte. In diesem Jahr hat das Unternehmen Brohl Wellpappe, das seit Jahren auch die Burgfestspiele Mayen sponsert, eine Lagerhalle im Gewerbegebiet in Ochtendung erworben, um dadurch unter anderem den Standort Ahrbrück im Landkreis Ahrweiler zu ersetzen. „Ihr Betriebsgelände in Ahrbrück stellen Sie für einen symbolischen Euro zum Wiederaufbau nach der verheerenden Flutkatastrophe bereit. Auf dem Grundstück soll für von der Flut betroffene Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Jahren Wohnraum geschaffen werden“, hob der Landrat hervor und verlieh Maximilian und Detlef Boltersdorf den Großen Wappenteller des Landkreises.

„Wasser lieben – Leben retten“, das Motto der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch das Motto von Michael Seimetz aus Andernach. Seit mittlerweile 45 Jahren ist er aktives Mitglied der DLRG. Seit 1991 bis heute engagiert sich Michael Seimetz als Leiter im Bereich „Einsatz und Ausbildung“ in der DLRG Ortsgruppe Andernach. Mit rund 500 Mitgliedern zählt die Ortsgruppe heute zu den mitgliederstärksten Gliederungen innerhalb des Bundesverbandes. In den vergangenen 30 Jahren hat sich der Verein, unter anderem Dank des großen Engagements von Michael Seimetz, zu einem unverzichtbaren Baustein in der Rettungsdienstlandschaft im Norden von Rheinland-Pfalz entwickelt. Heute verfügt die Ortsgruppe neben der umfangreichen, modernen rettungstechnischen Ausstattung über engagiertes, fachkompetentes Personal mit einem wertvollen Erfahrungsschatz. „Der Landkreis Mayen-Koblenz ist sich des hohen Wertes der Lebensretter bewusst. Ihre Arbeit ist ein Garant für ein sicheres Zusammenleben“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig und überreichte Michael Seimetz den Großen Wappenteller des Landkreises Mayen-Koblenz.

Als äußerst kreativer, ideenreicher und weitblickender Mensch wird der ebenfalls mit dem Großen Wappenteller des Landkreises ausgezeichnete Karl Werf aus Andernach beschrieben. „Ein Mensch, der sich mit Herzblut insbesondere im sozialen Sektor engagiert. So haben Sie viele Projekte zugunsten sozial benachteiligter Menschen ins Leben gerufen, wie etwa die erste kommunale Schuldnerberatung in Rheinland-Pfalz“, sagte Landrat Saftig in seiner Laudatio. Ein weiterer Meilenstein in Karl Werfs Leben ist die Gründung der kommunalen Beschäftigungsgesellschaft „Perspektive gGmbH“ im Jahr 1996, deren Geschäftsführer er seitdem ist. Die Gesellschaft wurde damals durch die Gebietskörperschaften Stadt Andernach, Verbandsgemeinde Pellenz und Verbandsgemeinde Weißenthurm gegründet mit dem Ziel, Menschen ohne Arbeit oder ohne Ausbildung bessere Chancen für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Auch soll das Selbstwertgefühl gesteigert werden, indem diesen Menschen wieder bewusst gemacht wird, dass sie gebraucht werden. Darüber hinaus setzt sich die Perspektive für die berufliche Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Handicap ein. „Sie, lieber Herr Werf, sind ein herausragender Unternehmer, der sich in besonderem Maße um die Schaffung von Arbeitsplätzen bemüht. Ihnen verdanken unzählige Mitmenschen, die arbeitslos sind, dass sie nun durch entsprechende Qualifizierungen die Möglichkeit haben, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, betonte der Landrat.

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NRW Landesregierung legt weitere Rahmen-Bedingungen für kommunale Corona-Impfangebote fest

Region/Düsseldorf – Fortführung der ergänzenden Impfstruktur bis zum 31. März 2023. Die Landesregierung hat gestern die weiteren Rahmenbedingungen für die Impfangebote der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen festgelegt: Demnach sollen die Kreise und kreisfreien Städte entsprechend des lokalen Bedarfs bis zum 31. Dezember 2022 weiterhin stationäre oder mobile Impfangebote vorhalten. Diese ergänzen nach wie vor die Regelversorgung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie der Apothekerinnen und Apotheker.

Für das Jahr 2023 rechnet die Landesregierung damit, dass grundsätzlich keine ergänzenden staatlichen Impfangebote mehr nötig sind. Daher sind dann ab dem 1. Januar 2023 keine stationären Impfangebote im Auftrag des Landes mehr vorgesehen.

Um jedoch weiterhin insbesondere das Impfgeschehen in Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen eng zu begleiten (etwa in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe), werden die Kreise und kreisfreien Städte ihre Koordinierenden COVID-Impfeinheiten (KoCI) auch im ersten Quartal 2023 fortführen.

Für den Fall, dass wider Erwarten erneut ergänzende staatliche Impfangebote notwendig werden sollten, richten die Kreise und kreisfreien Städte – vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags zum Ergänzungshaushalt 2023 – ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2023 Vorhaltestrukturen ein, um kurzfristig mobile Impfangebote unterbreiten zu können. Die Kommunen sollen diese Vorhaltestrukturen so ausgestalten, dass durch mobile kommunale Impfangebote wöchentlich noch 250 Impfungen pro 100.000 Einwohner durchgeführt werden könnten.

„In den vergangenen zwei Jahren haben die kommunalen Impfangebote einen extrem wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie geleistet. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie den Apothekerinnen und Apothekern haben sie es möglich gemacht, dass mittlerweile die deutlich überwiegende Mehrheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen gegen Corona geimpft ist. Ich möchte allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz danken, der – so meine feste Meinung – in die Geschichtsbücher eingehen wird. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen jedoch zum Glück geändert.  Der Impfbedarf wird jetzt schon größtenteils durch das Regelsystem gedeckt. Im nächsten Jahr ist dann – solange nicht etwas Unvorhersehbares passiert – die Zeit gekommen, dass das Impfgeschehen komplett in die Regelversorgung übergeht“, sagt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Der Stellenwert der Impfungen zur Bekämpfung der Pandemie sei zugleich unverändert hoch: „Die Impfungen bleiben der wichtigste Schutz vor schweren Krankheitsverläufen. Es ist daher wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger den für sie jeweils bestmöglichen Impfschutz haben. Daher appelliere ich an alle Menschen in unserem Land: Bitte prüfen Sie Ihren Impfschutz und gleichen ihn mit den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission ab. Und lassen Sie sich bei den Ärztinnen und Ärzten oder Apothekerinnen und Apothekern beraten“, erklärt Minister Laumann.

Mit dem Online-Impfcheck der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) können Bürgerinnen und Bürger einfach und mit geringem Aufwand für sich, ihr Kind oder andere Angehörige den Impfstatus überprüfen:

www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/der-corona-impfcheck/

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Gemeinsam für den Wald – Exkursion nach Belgien in die Ardennen

Kreuzau – 25 Jahre Forstbetriebsgemeinschaft Hürtgenwald-KreuzauAm 15. Januar 1997 gründeten 20 Waldbesitzer aus den Gemeindegebieten Hürtgenwald und Kreuzau mit rund 600 ha Waldfläche die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Hürtgenwald-Kreuzau. Seit der Gründung ist die FBG stetig gewachsen. Inzwischen gehören 80 Mitglieder zum Verein, die über rund 1500 ha Forstfläche verfügen. Dabei setzen sich die Wälder zu 60% aus Laubbäumen wie Rotbuche, Eiche, Birke und zu 40% aus Nadelbäumen wie Fichte, Kiefer, Lärche zusammen.

Exkursion zum 25-Jährigen

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens machten 20 Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Anfang September 2022 eine Exkursion nach Belgien in die Ardennen und schauten sich die Wälder im Staatsforstforst „Westlicher Hertogenwald“ im FA Verwies an sowie den Privatwaldbetrieb van Zuylen bei Vielsam, der aus Douglasien besteht, die teils über 100 Jahre alt sind.

Gemeinsam mehr erreichen

Der Wald ist als Teil unserer Lebensgrundlage nachhaltig zu bewirtschaften, damit er seine vielfältigen Aufgaben dauerhaft erfüllen kann. Um dies zu erreichen, stehen die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer oftmals vor großen Herausforderungen. Die FBG unterstützt die Eigentümer dabei, ihre Wälder ökologisch zu verwalten und finanziert die Vorhaben mit Fördergeldern, die sie seitens NRW erhält sowie mit Mitgliedsbeiträgen. So stehen inzwischen rund 700.000 Euro zur Verfügung die für die Erst- und Wiederaufforstung sowie für die Bestandspflege und Astung eingesetzt werden.

Weitere Informationen zur Forstbetriebsgemeinschaft Hürtgenwald-Kreuzau sind auf der Webseite www.fbg-huertgenwald-kreuzau.de zu finden.

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Tipps aus dem Veterinäramt Düren – Bei Hühnerhaltung gibt es viel zu beachten

Düren – Aufgrund der sich ausbreitenden Geflügelpest macht das Veterinäramt des Kreises Düren auf die Auflagen und Pflichten bei der Hühnerhaltung aufmerksam. Wer im eigenen Garten Hühner hält, muss demnach einiges beachten.

Nutzgeflügelhaltungen, also auch Hühnerhaltungen, müssen sowohl bei der Tierseuchenkasse registriert als auch beim Veterinäramt angemeldet werden. Da die Geflügelpest, die oft auch als Vogelgrippe bezeichnet wird, auch in NRW auf dem Vormarsch ist, sollten Halter besonders aufmerksam sein und auf die Tiere achtgeben. Ein Kontakt mit Wildvögeln ist unbedingt zu vermeiden, um eine Ansteckung zu verhindern. Hühner müssen außerdem gegen die Newcastle Disease geimpft sein. Diese Impfung muss regelmäßig erfolgen und der Behörde auf Verlangen nachgewiesen werden. Es handelt sich bei dieser Virus-Erkrankung um eine anzeigepflichtige Tierseuche, die für Hühner meist tödlich endet.

Bevor die Tiere in den eigenen Garten einziehen, sollten sich Interessierte unbedingt mit der artgerechten Haltung auseinandersetzen. Hühner sind Allesfresser. Sie sind zudem immer auf der Hut vor Feinden, was sie sehr schreckhaft erscheinen lässt. Daher ist der Gruppenverband sehr wichtig für das Tier. Hühner werden oft von Milben, vor allem der roten Vogelmilbe, heimgesucht, die sich beispielsweise im Hühnerstall einnistet. Daher ist die Hygiene nie zu vernachlässigen.

Weitere Informationen zur Registrierung von Nutztierhaltungen bei der Tierseuchenkasse NRW gibt es unter https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierseuchenkasse/