Kategorien
News

Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die KG Zesse Jecke mit 1.000 €

Ahrweiler/Niederzissen – Die KG Zesse Jecke 1934 e. V. hat eine Spende i. H. v. 1.000 € von der Kreissparkasse Ahrweiler erhalten. Die Spende dient zur Beschaffung von dringend benötigten Gardeuniformen für die Stadtsoldaten sowie für die Beschaffung von neuen Röcken für die Minifunken. Im Rahmen des Projekts „Herzenssache“ hat die Kreissparkasse Ahrweiler insgesamt 50.000 € an 50 Vereine aus der Region verschenkt.

„Die Vereine und das Vereinsleben sind ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Region. Ohne Vereine und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder wären viele Dinge, wie zum Beispiel Karnevalssitzungen, nicht mehr möglich. Umso mehr freut es uns, dass wir durch unsere Spenden den Vereinen etwas zurückgeben können und dadurch unseren Beitrag zur Förderung des Vereinslebens, der Menschen vor Ort und der gesamten Region leisten können“, erklärt David Söller, Leiter des BeratungsCenters der Kreissparkasse Ahrweiler in Niederzissen und führt weiter aus: „Wir wünschen der KG Zesse Jecke viel Spaß mit neuen Ausrüstung für ihre Stadtsoldaten und Minifunken und weiterhin einen erfolgreichen Verlauf des Session.“

Kategorien
News

Die Gewinner der „evm-Palettenparty“ stehen fest – Fünf Vereine aus dem Landkreis Mayen-Koblenz dabei

Region/Mayen-Koblenz – Geldsegen für die Jecken – Die Gewinner der diesjährigen evm-Palettenparty stehen fest. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hatte in diesem Jahr an Stelle von Paletten mit Wurfmaterial wieder elf Mal 555 Euro verlost. Über das Preisgeld dürfen sich auch fünf Vereine aus dem Landkreis Mayen-Koblenz freuen:

  • Müllemer Möhne im Wunderland, Mülheim-Kärlich
  • Karnevalsgesellschaft „Gemütlichkeit“ Kettig e.V.
  • Kirmes- und Karnevalsgesellschaft 1909, Kobern-Gondorf e.V.
  • Möhnenclub Lieblich e.V. Dieblich
  • Fidele Frauen e.V. 1952 Vallendar

„Die Vereine haben sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert und lagen teilweise Stimmgleich auch einem Platz. Daher erhalten in diesem Jahr auch zwölf Vereine den Hauptpreis von 555 Euro“, erklärt Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm. Auch alle anderen Gewinnspielteilnehmer gingen nicht leer aus: Die evm unterstützt die Vereine der Plätze 13 bis 27 mit einer Geldspende von jeweils 111 Euro. „Der Karneval hat es nach wie vor sehr schwer. Daher möchten wir die Vereine unterstützen und dabei helfen, diese tolle Tradition aufrecht zu erhalten“, so Marcelo Peerenboom.

Palettenparty ging in die siebte Runde

Die evm unterstützt zum siebten Mal mit der Aktion Karnevalsvereine und -gruppen aus der Region. „Ich hoffe sehr, dass in der Session 2023 wieder Normalität einkehrt. Wir möchten die Vereine dabei unterstützen, ihre jecke Leidenschat wieder ausleben zu können“, erklärt der Pressesprecher. Um zu gewinnen, mussten die Gewinnspielteilnehmer ein kreatives Foto zum Motto „Das verflixte siebte Jahr“ einreichen. Die Allgemeinheit konnte online für ihren Favoriten abstimmen. Insgesamt hatten 27 Gruppen an dem Gewinnspiel teilgenommen. „Wir sind ein regionales Unternehmen und engagieren uns für die Menschen in der Region. Daher spielt auch der Karneval eine wichtige Rolle für uns, und wir freuen uns, dass wir mit der Palettenparty die hiesigen Karnevalsvereine unterstützen können“, erklärt Marcelo Peerenboom. An der Verlosung durfte jeder teilnehmen, der im Karneval in der Region aktiv ist.

Kategorien
News

Endlich wieder – Närrisches Treiben im und am Rathaus in Aachen

Aachen – Am Mittwoch vor Altweiber startet die närrische Ratssitzung unter dem Motto „Pratschjeck op Fastelovvend“ im Krönungsaal des Aachener Rathauses. Nach vielen Jahren wird am Fettdonnerstag der Aachener Markt wieder in das Karnevalsgeschehen eingebunden. Die Oberbürgermeisterin fährt im Rosenmontagszug auf zwei Wagen mit, bevor sie auf der Rathaustreppe den Zug moderiert.

Ratspolitiker*innen singen gemeinsam Karnevalslieder auf der Bühne: Am Mittwoch vor Altweiber, 15.Februar, ist närrische Ratssitzung. Unter dem Motto „Pratschjeck op Fastelovvend“, findet die Sitzung im Krönungsaal des Aachener Rathauses statt. „Ich bin froh, dass es wieder los geht und freue mich auf meine erste närrische Ratssitzung“, strahlt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter Wolfgang Pauels, dem Präsidenten des FestAusschuss Aachener Karneval (AAK), Frank Prömpeler, dem Kommandant des K.K. Oecher Storm, Bernd Schaefer, und dem Präsidenten der Rathausgarde Oecher Duemjroefe, Harald Hackethal, stellt Keupen das Programm für die „jecken Tage“ rund ums Rathaus vor.

Auf dem Programm der närrischen Ratssitzung steht neben Nummern von pratschjecken Ratsleuten auch die traditionsreiche Stadtwache Oecher Penn. Der Prinz gibt sich mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde die Ehre. Die Sitzung wird auch die eine oder andere Überraschung bereithalten. Ab 17.30 Uhr werden alle Interessierten ins Rathaus eingelassen. Die Veranstaltung beginnt um 18.11 Uhr – Kostümierung ist erwünscht.

Nach vielen Jahren wieder Karnevalsgeschehen auf dem Markt

Am Fettdonnerstag, 16. Februar, wird auf Initiative der Oberbürgermeisterin der Aachener Markt, erstmalig seit 2013, wieder in das Karnevalsgeschehen eingebunden. Zwischen 10 Uhr und 13 Uhr können sich alle Jecken über ein buntes Programm freuen. Pauels erläutert: „Das K.K. Oecher Storm veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen ein närrisches Treiben. Um 11 Uhr stürmt Prinz Guido I. mit seinem Hofstaat das Rathaus.“ Der Kommandant des K.K. Oecher Storm, Bernd Schaefer freut sich bereits auf seinen Einsatz: „Für uns ist es eine besondere Ehre, dass der Sturm auf das Rathaus wieder stattfindet. Wir als Verein können auf eine lange Eroberungserfahrung zurückgreifen.“ Die Oberbürgermeisterin sieht dem Sturm gelassen entgegen: „Meine Garde ist gut vorbereitet.“ Traditionell werden auch das Narrenschiff aus Heerlen, die „Blauw Sjuut“, und andere Größen des Aachener Karnevals dabei sein. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an das Treiben auf dem Markt wird um 13 Uhr das Pennzelt eröffnet und des findet eine Außensitzung der Tropi Garde im Hof statt.

Neue Veranstaltung der Rathausgarde am Karnevalssamstag

Ebenfalls im näheren Umfeld des Rathauses, auf dem Prinzenhof vor dem Gymnasium Sankt Leonhard veranstaltet die Rathausgarde am Karnevalssamstag, 18. Februar, ab 11.11 Uhr eine Außensitzung. Neben den Spritzmännern, musikalischer Unterhaltung werden Essen und Getränke angeboten. „Wir finden es sehr gut, dass wir dieses Jahr unsere Außensitzung am Prinzenhof abhalten dürfen“, freut sich Harald Hackethal.

Kinderkostümzug am Tulpensonntag und Rosenmontagszug

Am Tulpensonntag, 19. Februar, findet auch der Kinderzug wieder statt. Pünktlich um 11.11 Uhr startet der Umzug an der Lothringerstraße, Ecke Oppenhoffallee und zieht über die Wilhelm- und Theaterstraße zum Elisenbrunnen. Dort angekommen, wird der Karnevalszug von der Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und dem Leiter des AKiKA-Arbeitsausschuss Aachener Kinderkarneval, Thomas Jägerberg, begrüßt und anschließend moderiert.

„Karneval ist ein Kinderfest. Ich freue mich auf viele tolle Kostüme“, schwärmt die Oberbürgermeisterin und zeigt sich begeistert. Jeder ist willkommen den Umzug anzusehen, es braucht keine Anmeldung. Wer will, kann den Karnevalszug von einer der Tribüne verfolgen, die am Zugweg aufgestellt wird.

Eine Besonderheit: Sibylle Keupen wird diesen Rosenmontag gleich auf zwei Karnevalswagen vertreten sein. Zuerst fährt sie auf dem Wagen des AAK mit, bevor sie auf den Wagen der Rathausgarde umsteigt, der sie bis vor das Rathaus bringt. Anschließend begrüßt die Oberbürgermeisterin den Rosenmontagszug und wird die Veranstaltung, gemeinsam mit dem Präsidenten des AAK, moderieren.

Sibylle Keupen sieht den „jecken Tagen“ gut gelaunt entgegen: „Wir freuen uns wenn die Aachener*innen mit uns zusammen feiern und es ein richtiges Fest mit Volksfestcharakter wird.“ Prömpeler ist froh über den Enthusiasmus der Oberbürgermeisterin: „Wir bedanken uns ganz herzlich, dass Sibylle Keupen auch eine Oberbürgermeisterin des Karnevals ist.“

Kategorien
News

NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst spendet Blut – Jede Blutspende hilft Menschen in Not

Region/Düsseldorf/Münster – NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst spendet Blut und macht auf Bedeutung der ausreichenden Versorgung mit Blutspenden aufmerksam. Ministerpräsident Wüst: Jede Blutspende hilft Menschen in Not und rettet im Zweifel Leben. Um auf die Bedeutung von Blutspenden hinzuweisen, hat Ministerpräsident Hendrik Wüst am gestrigen Donnerstag, 2. Februar 2023, im Universitätsklinikum Münster (UKM) Blut gespendet. Dort tauschte er sich auch mit Prof. Claudia Rössig, stellvertretende Ärztliche Direktorin des UKM, Pflegedirektor Thomas van den Hooven und Dr. Hartmut Hillmann, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin und Zelltherapie, über die Sicherstellung der ausreichenden Versorgung mit Blutkonserven aus. Ministerpräsident Hendrik Wüst ist seit vielen Jahren am Universitätsklinikum Münster als Blutspender registriert und aktiv.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Ob nach Unfällen mit Blutverlust, für Operationen oder andere Behandlungen: Viele medizinische Eingriffe sind nur möglich, wenn ausreichend Blut zur Verfügung steht. Deshalb ist eine große Zahl regelmäßiger, aktiver Blutspenderinnen und Blutspender in allen Altersgruppen so wichtig. Jede Blutspende hilft Menschen in Not und rettet im Zweifel Leben – und jeder von uns kann irgendwann auf eine Blutspende angewiesen sein. Deshalb ermutige ich aus Überzeugung: Gehen Sie Blut spenden! Jeder, der als Spenderin oder Spender infrage kommt, kann helfen, Leben zu retten. Ein paar Mal im Jahr zur Blutspende zu gehen, ist ein kleiner Aufwand, aber ein großes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit.“

Dr. Hartmut Hillmann, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin und Zelltherapie am Universitätsklinikum Münster: „Ohne gespendetes Blut sind viele Therapien und Operationen nicht möglich. Blutspender sind Lebensretter, denn Blut ist nicht ersetzbar und ermöglicht erst moderne Medizin. Für den Spender bedeutet das etwas Zeitaufwand und einen kleinen Piks, für den Empfänger kann es das Leben bedeuten.“

Alleine in Nordrhein-Westfalen benötigen die Kliniken sowie Ärztinnen und Ärzte werktäglich über 2.500 Blutkonserven, bundesweit sind es bis zu 15.000. Allerdings spenden weniger als fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland regelmäßig Blut, zudem werden bedingt durch den demographischen Wandel und die steigende Lebenserwartung in Zukunft mehr Spenden benötigt.

Das Spendenaufkommen unterliegt regelmäßig saisonalen Schwankungen. Zuletzt war der Vorrat an Blutkonserven zum Jahreswechsel aufgrund einer Krankheitswelle knapp geworden.

Kategorien
News

Neuer Taxitarif im Kreis MYK für Taxifahrten außerhalb der Stadtgebiete Andernach und Mayen

Region/Mayen-Koblenz – Zum Beginn des neuen Jahres ist eine neue Taxi-Tarifordnung in Kraft getreten. Diese wurde zuletzt im Frühjahr 2015 angepasst. Grund für die Anpassung sind neben der Erhöhung des Mindestlohns auch der Wegfall des Tankrabatts und die stark gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen.

Tarifänderungen haben Nacheichungen der Taxiuhren zur Folge, die innerhalb einer Frist von einem Monat umzusetzen sind. Der Grundpreis für Anfahrten, Abholfahrten und Rundfahrten beträgt nun 3,80 Euro. Bisher lag der Preis hierfür bei 3,00 Euro. Pro gefahrenen Kilometer werden 1,50 Euro anstatt bislang 1,20 Euro berechnet. Bei Zielfahrten ergibt sich die gleiche Preissteigerung im Grundpreis wie bei den Anfahrten.

Allerdings wurde hier die Kilometerpauschale von 2,00 auf 2,20 Euro angehoben. Die Kosten für ein Großraumtaxi belaufen sich nunmehr auf 6,50 Euro anstatt wie bisher auf 5,00 Euro und das Wartegeld erhöht sich von 29,00 Euro auf 36,00 Euro pro Stunde. Die komplette Tarifordnung kann online im Amtsblatt 54-2022 der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unter https://www.kvmyk.de/kv_myk/Verwaltung/Amtsblatt/ eingesehen werden. Darüber hinaus wird die aktuelle Tarifordnung in den Taxen vorgehalten.

Kategorien
News

„Kein Alkohol am Steuer!“ – „Als Fahranfänger heißt das null Promille“

Mechernich/Euskirchen – Die Kreisverkehrswacht Euskirchen mahnt vor betrunkenem Fahren an Karneval. Die Jecken stehen in den Startlöchern für die heiße Phase der diesjährigen Karnevalssession. Kein Wunder, denn nach der zweijährigen Pandemie-Auszeit kann in diesem Jahr wieder ohne Einschränkungen in Sitzungssälen und auf der Straße gefeiert werden. Dies zieht aber andere Gefahren mit sich. Peter Schick von der Kreisverkehrswacht Euskirchen betont dazu: „Wer trinkt, fährt nicht, und wer fährt, trinkt nicht.“

„Leider kommt es immer wieder vor, dass sich alkoholisierte Menschen ans Steuer setzen und damit nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr bringen“, sagt er und rät, nach dem Konsum von Alkohol, wenn möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umzusteigen. „Wer schon vorher seine sichere Rückfahrt plant, kommt später erst gar nicht in Versuchung, sich betrunken ins Auto zu setzen“, so Schick. Er appelliert zudem an Andere, Personen, die augenscheinlich betrunken sind oder Drogen konsumiert haben, vom Fahren abzuhalten.

Doch es gibt noch mehr zu beachten: „Natürlich sollen auch Motorrad- und Fahrradfahrer wie Nutzer von E-Scootern auf Alkohol verzichten“. Wer als Radfahrer mehr als 0,3 Promille hat und nicht mehr ganz sicher unterwegs ist, kann mit einer Strafanzeige rechnen. Die absolute Promillegrenze liegt bei 1,6. Wer mit seinem Alkoholwert im Blut darüber liegt, begeht sogar eine Straftat. „Als Fahranfänger heißt das null Promille“, weiß der Verkehrsexperte: „Diese Personengruppe sollte beim Feiern also komplett auf Alkohol verzichten!“

Wer ein Bier, Sekt oder Schnaps zu viel hatte, sollte laut Kreisverkehrswacht auch am nächsten Tag weiter Vorsicht walten lassen. Denn: „Alkohol wird nur sehr langsam abgebaut, so dass es sein kann, dass man auch am Morgen nach der Feier noch nicht fahrtüchtig ist“, so Peter Schick.

Kategorien
News

Aktuelle Ausgabe der AW-Wirtschaftsinfo ist jetzt erschienen

Ahrweiler – Unterstützung für Unternehmen in der Energiekrise – Die neue Ausgabe der AW-Wirtschaftsinfo ist jetzt erschienen. Das Magazin gibt unter anderem Hilfestellungen für Unternehmen im Umgang mit der Energiekrise, stellt die Chancen der Karrieremesse Praxis@Campus der Hochschule Koblenz vor und informiert über die Zukunft des Wasserstoffs im Kreis Ahrweiler.

„Die Folgen der Energiekrise und der Flutkatastrophe stellen Unternehmen im Kreis weiterhin vor große Herausforderungen. Mit der aktuellen Ausgabe der AW-Wirtschaftsinfo unterstützen wir unsere Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort mit aktuellen Informationen und Tipps, um ihnen auch eine Perspektive für die Zukunft geben zu können“, betont Landrätin Cornelia Weigand.

Die AW-Wirtschaftsinfo Januar 2023 wird nicht nur an rund 1900 Unternehmen und Institutionen verschickt, sondern liegt auch in der Kreisverwaltung zum Abholen bereit. Darüber hinaus lässt sich das Magazin im Internet unter https://kreis-ahrweiler.de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/ in der Rubrik „Unsere Angebote“ herunterladen.

Die Kreiswirtschaftsförderung steht den Unternehmen beratend zur Seite und unterstützt diese mit einer innovativen und vielfältigen Angebotspalette, so zum Beispiel mit dem Baugenehmigungsmanagement. Weitere Unterstützungsleistungen sind die Servicestelle Förderprogramme, die Senior Experten Kreis Ahrweiler und das Jobportal für den Kreis. Weitere Informationen bei Timo Schäfer, Telefon 02641/975-373, E-Mail timo.schaefer@kreis-ahrweiler.de.

Kategorien
News

Erfolgreiche Zwischenbilanz – Stadt Aachen spart über 20 Prozent Energie ein

Aachen – Die Maßnahmen wirken: Die Stadt Aachen hat ihr Ziel, den Energieverbrauch deutlich zu senken, in den zurückliegenden Monaten erreicht. Eine erste Analyse des städtischen Gebäudemanagements ist am Mittwochabend (1. Februar) dem Stadtrat vorgestellt worden. So hat die Stadt in den Monaten September bis Dezember 2022 witterungsbereinigt rund 2,1 Millionen Kilowattstunden (kWh) Energie im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2021 einsparen können. Im damaligen Zeitraum belief sich der Verbrauch auf rund 8,9 Millionen kWh. Das entspricht einer Reduktion von gut 23 Prozent.

Das anvisierte Ziel von mindestens 20 Prozent Einsparung hat die Stadt damit in den zurückliegenden Monaten erreicht. Heiko Thomas, städtischer Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude, verbindet die nun vorgelegten Zahlen mit einem Lob an die vielen Menschen in der Verwaltung und in der Stadtgesellschaft, die zu diesem erfreulichen Zwischenergebnis beigetragen haben: „Wir sehen: Mit den ergriffenen Maßnahmen können wir gemeinsam etwas erreichen! Ein wesentlicher Baustein des Erfolgs ist das Verhalten von uns allen. So haben nicht nur alle Fachbereiche innerhalb der Verwaltung an einem Strang gezogen. Auch viele Sportvereine haben beispielsweise durch ihren vorbildlichen Umgang in den Turn- und Sporthallen ebenso maßgeblich mitgeholfen, den Energieverbrauch zu senken. Hierfür müssen wir uns bedanken.“ Diesen Weg müsse man, so Thomas, weiter beschreiten, um das Sparziel über die gesamte Winterperiode zu sichern.

In die Auswertung des Gebäudemanagements sind die Monatsverbrauchmengen von Verwaltungsgebäuden, Schwimmhallen, Schulen mit Lehrschwimmbecken sowie Turn- und Sporthallen eingeflossen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hatte im Juni des vergangenen Jahres als Folge geringer werdender Gaslieferungen aus Russland die Alarmstufe des Notfallplans ausgerufen. Um einem Gasnotstand in der aktuellen Winterperiode entgegenzuwirken, hat die Stadt Aachen in zwei Stufen ein umfangreiches Maßnahmenpaket erarbeitet. So sind die Temperaturen in geheizten Räumen – also Büros, Kantinen, Umkleiden, Museen, Besprechungsräumen und vergleichbaren Nutzungen – entsprechend der Verordnung der Bundesregierung von 21 Grad auf 19 Grad Celsius reduziert worden. Für Flure und Durchgangsräume gelten 10 Grad als Standard. Zwischen Weihnachten und Neujahr waren die Verwaltungsgebäude, wo möglich, geschlossen und die Temperatur wurde auf 10 bis 12 Grad reduziert. Die Abschaltung der Klein-Blockheizkraftwerke in städtischen Gebäuden trägt ebenfalls wirksam dazu bei, Gas zu sparen. In den Schwimmhallen sind die Wassertemperaturen auf 26 Grad abgesenkt worden. Die Verwaltung erwägt, in einer Schwimmhalle perspektivisch die Temperaturen anzuheben, um so vor allem Kinder beim Schwimmen zu unterstützen.

Ausnahmen der Regelungen gibt es an anderen Stellen ebenfalls für Kinder. So bleiben Schulen und KiTas auf dem bisherigen Niveau beheizt. Auch in den Lehrschwimmbecken wurden die Temperaturen nur geringfügig von 32 Grad auf 30 Grad gesenkt. Bereits seit dem Sommer sind die Laufzeiten der angestrahlten Denkmäler und öffentlichen Brunnen reduziert. Historische Gebäude werden außer zu besonderen Anlässen grundsätzlich nicht mehr beleuchtet. Werbeanlagen dürfen im Zeitraum zwischen 22 und 16 Uhr ebenfalls nicht mehr beleuchtet werden. Die landesweit geltenden Maßnahmen sollen laut aktueller Planungen des Bundes bis zum 15. April 2023 verlängert werden, da eine Mangellage aktuell noch nicht ausgeschlossen werden könne.

Kategorien
News

Mayen-Koblenz erhält 2 neue Katastrophen-Schutzfahrzeuge – Anschaffungs-Kosten in Höhe von 820.000 Euro

Region/Mayen-Koblenz – Der Landkreis Mayen-Koblenz hat jüngst zwei Katastrophenschutzfahrzeuge der Marke Unimog auf dem Gelände der Firma KBM Motorfahrzeuge in Andernach in Empfang genommen. Landrat Dr. Alexander Saftig freute sich sehr, dass bei der symbolischen Schlüsselübergabe auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren Kottenheim und Münstermaifeld anwesend waren. Schließlich werden die Fahrzeuge dort künftig zum Einsatz kommen. Die Anschaffungskosten in Höhe von 820.000 Euro und die Unterhaltungskosten trägt der Landkreis.

Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um hochgeländegängige Unimogs, die über eine Wattiefe von 1,20 Meter verfügen und somit auch in unwegsamem Gelände einsetzbar sind. Demnach eignen sich die Katastrophenschutzfahrzeuge optimal für Einsätze in Starkregen- und Hochwasserlagen. Auf der Ladefläche der Lkw können unterschiedliche Module mitgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise die bestehende Ausstattung der nun ausgemusterten Schlauchwagen auch auf den neuen Fahrzeugen transportiert werden kann. Darüber hinaus sollen zusätzliche Wechselpritschen, die sich unter anderem für den Löschwassertransport bei Wald- und Flächenbränden eignen, erworben werden. Zudem hat der Kreis bereits zwei weitere baugleiche Fahrzeuge in Auftrag gegeben. Diese sollen die Standorte Miesenheim und Kobern-Gondorf unterstützen.

Zwischen der Auftragsvergabe und finalen Auslieferung der Fahrzeuge lagen eineinhalb Jahre Planung und Bau. Zuständig hierfür waren Mitarbeitende des Amtes für Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie der Firma KBM.

Kategorien
News

Mobile Werbung für die Burgfestspiele Mayen

Mayen – Mayener Kulturhighlight mit LKW’s von Schwab Transporte auf Deutschlands Straßen unterwegs. Sie haben einiges gemeinsam, das Unternehmen Schwab Transporte und die Burgfestspiele: Eine lange Tradition, die sich mit modernen Ideen verbindet und die weit über Mayen hinausreichende Bekanntheit.

Als Mayener Unternehmen ist es Teil der Firmenphilosophie, Kultur in Mayen als wichtigen Teil der Gesellschaft in vielfältiger Weise zu unterstützen. So bewerben die LKW’s von Schwab Transporte die Burgfestspiele Mayen auf den Straßen in ganz Deutschland und den Benelux-Staaten.

Oberbürgermeister Dirk Meid ist dankbar für die Unterstützung und die besondere Form der Werbung: „Als Sponsor der Burgfestspiele trägt Schwab Transporte dazu bei, unser Mayener Kulturhighlight zu ermöglichen. Die attraktive Werbung auf den LKW’s ist dabei ein besonderer Clou, der sicher große Aufmerksamkeit erregt. Für die vielfältige Unterstützung sage ich: Danke!“