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Robin Niederprüm mit dem Herbert-Rütten-Preis der Volksbank RheinAhrEifel ausgezeichnet

Mayen/Region – Frischgebackener Bankkaufmann als Bester seines Ausbildungsjahrgangs geehrt. Alle 15 Auszubildenden des aktuellen Ausbildungsjahrgangs der Volksbank RheinAhrEifel haben ihre Lehre zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Den Preis für die beste Abschlussprüfung erhielt in diesem Jahr Robin Niederprüm.

Im Rahmen einer Feierstunde überreichte der Vorstandsvorsitzende der Bank, Sascha Monschauer, dem 21-Jährigen aus Gerolstein die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung. „Ich gratuliere Ihnen allen herzlich zum Abschluss Ihrer Ausbildung“, sagte Monschauer in seiner Ansprache an die erfolgreichen Absolventen. „In Ihrer Ausbildung haben Sie gelernt, persönliche Begleiter unserer Mitglieder, Kundinnen und Kunden zu sein – jetzt haben Sie die Chance, das Gelernte umzusetzen und die genossenschaftliche Idee in Ihrer täglichen Arbeit einzubringen. Mein Vorstandskollege Markus Müller und ich wünschen Ihnen einen guten Start ins Berufsleben.“

Auch die übrigen 14 Azubis, die ihre zweieinhalbjährige Ausbildung bei der Volksbank zeitgleich mit Niederprüm begonnen hatten, konnten sich über eine erfolgreiche Abschlussprüfung freuen. Neben Robin Niederprüm sind Lea Böff und Julia Willems aus dem Regionalmarkt Eifel sowie Sarah Achter, Katharina Braun und Christopher Rogers aus dem Regionalmarkt AhrBrohltal frischgebackene Bankkaufleute. Auch Anna Kibellus, Kirsten Kreiser und Laura Nürnberg aus dem Regionalmarkt MayenRhein legten im Januar ihre Prüfung ab.

Aus dem Regionalmarkt KoblenzMittelrheinMosel konnten Berhan Arslan, Lena Bartsch, Bianca König, Lucas Lilienthal, Adam Ousseini Saliou und Erik Thomas ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Monschauer wies in seiner Rede daraufhin, dass 12 der Auszubildenden sich dazu entschieden haben, ihren Berufsweg bei der Volksbank RheinAhrEifel fortzusetzen: „Wir arbeiten täglich daran, für unsere Mitarbeitenden ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und freuen uns deshalb besonders, dass wir viele von Ihnen auch über Ihre Ausbildung hinaus als Mitarbeitende gewinnen konnten.“

Die Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann bei der Volksbank RheinAhrEifel gliedert sich in den theoretischen Unterricht in der Berufsschule und die Praxisausbildung im Service, in der Beratung sowie in den internen Fachabteilungen der Bank. Darüber hinaus gibt es Workshops mit den genossenschaftlichen Verbundpartnern. Aktuell beschäftigt die Volksbank insgesamt 27 Auszubildende. Nach der Ausbildung haben sie die Möglichkeit, sich über verschiedene Studiengänge weiterzubilden – unter anderem zum Bankfachwirt/in oder Bankbetriebswirt/in.  Seit 2004 vergibt die Bank den Herbert-Rütten-Preis an den oder die beste/n Auszubildende/n des jeweiligen Abschlussjahrgangs. Der vom ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Volksbank RheinAhrEifel, Herbert Rütten, ins Leben gerufene Preis soll für die Auszubildenden einen zusätzlichen Leistungsanreiz bieten.

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Wittlicher Senioren-Einrichtung St. Paul erweitert Geschäftsführung

Wittlich – Die Seniorenresidenz St. Paul in Wittlich hat ein neues Mitglied der Geschäftsführung: Der 38-jährige Andreas Kaufmann ist neben Torsten Manikowski und Eric Schmitt seit dem 01.01.2023 als dritter Geschäftsführer tätig.

Andreas Kaufmann – Der Einrichtungsleiter wird Teil der Geschäftsführung in St. Paul. Foto: Bao Kocherscheidt, creatio GmbH

Andreas Kaufmann ist ein bereits bekanntes Gesicht in der creatio Unternehmensgruppe. Vom Praktikanten über den Altenpfleger bis hin zur stellvertretenden Pflegedienstleitung und schließlich zur Einrichtungsleitung durchlief der gebürtige Moselaner viele berufliche Etappen in der creatio.

„Mir war es wichtig, neben der Praxis auch die Theorie meines Arbeitsbereiches kennen zu lernen“, erzählt er. Daher entschied er sich für das Studium Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen, welches er neben seiner Tätigkeit als Pflegefachkraft in der Seniorenresidenz St. Andreas in Pölich absolvierte. Nach dem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2015 kam der Ruf nach Wittlich. In der Seniorenresidenz St. Paul war er als stellvertretende Pflegedienst– und Einrichtungsleitung tätig und ist seit 2018 Leiter der Einrichtung. Seit Januar dieses Jahres hat Andreas Kaufmann zusätzliche Aufgaben als Geschäftsführer übernommen.
„Die Entscheidung, Andreas Kaufmann als dritten Geschäftsführer für unseren Standort in Wittlich zu ernennen, bringt nur Vorteile mit sich. Mitarbeiter*innen sowie Angehörige haben immer einen direkten Ansprechpartner vor Ort. Anliegen, Anregungen und Wünsche können somit auf kurzem Wege mit der Geschäftsführung besprochen werden“, erzählt Torsten Manikowski.

Auch Andreas Kaufmann blickt freudig in die Zukunft. „Als Teil der Geschäftsführung erwarten mich spannende Aufgaben und neue Herausforderungen. Ich freue mich sehr auf die noch intensivere Zusammenarbeit und die neue Verantwortung“, sagt er.

Zur creatio GRUPPE:

Gestartet im Jahr 2000 mit der Seniorenresidenz St. Andreas in Pölich (acht Beschäftigte, 20 Kurzzeitpflegeplätze) hat sich die creatio GRUPPE zum größten mittelständischen Anbieter für Pflege in der Region entwickelt. Zum Unternehmensverbund gehören aktuell vier Seniorenresidenzen (in Pölich, Schweich, Wittlich und Trier-Ehrang) mit rund 570 Pflegeplätzen und 500 Arbeitsplätzen. Neben einem Care Cateringservice verfügt die Unternehmensgruppe auch über eine Weiterbildungsakademie für beschäftigte Mitarbeiter*innen der creatio GRUPPE und Externe.

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Verbandsgemeinde Vordereifel beim Seminar für Krisen-Management in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mayen/Vordereifel – Bevölkerungsschutz weiter im Blick der Verbandsgemeinde Vordereifel – Auch im neuen Jahr beschäftigt sich die Verwaltungsspitze der Verbandsgemeinde Vordereifel intensiv mit dem wichtigen Thema des Krisenmanagements. Aus diesem Grund nahmen mehrere Mitarbeiterinnen der Verwaltung kürzlich an einem entsprechenden Seminar für die Bildung, Aufgaben und Arbeit einer Koordinierungsgruppe des Krisenstabs teil.

Ziel der Fortbildung war vor allem die Schulung der Teilnehmer für einen potentiellen Krisenfall, um dann die Handlungsfähigkeit des verwaltungseigenen „Stabs für außergewöhnliche Ereignisse“ (SAE) sicherzustellen und dessen Tätigkeiten zu unterstützen. Auf Ebene der Verbandsgemeinde Vordereifel wird der im vergangenen Jahr eigens gebildete „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ im Falle eines Falles das örtliche Krisenmanagement sicherstellen.

„Wie wichtig die Beschäftigung mit diesem Thema ist, zeigt sich uns quasi jeden Tag aufs Neue wenn wir die Nachrichten einschalten. Unser Ziel ist es, auf ein denkbares Szenario, seien es Unwetter, Stromausfall, Cyberattacken oder ein anderer Katastrophenfall, bestmöglich vorbereitet zu sein“, äußerte Bürgermeister Alfred Schomisch dazu.

Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeinden Baumholder und Birkenfeld wurde das Team aus der Vordereifel vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler über insgesamt zwei Tage geschult und für die entscheidende Arbeit der Koordinierungsgruppe des Stabs, kurz KGS, sensibilisiert.

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„Aber Hallo“ in Alsdorf feiert Richtfest

Alsdorf – Starker Baustein in der Kultur- und Bildungsachse – Das moderne Gebäude ist schon ordentlich gewachsen. Wie gut sich der Neubau der Jugendkunstschule „Aber Hallo“ künftig in die Kultur- und Bildungslandschaft am Alsdorfer Annapark einfügen dürfte, konnten viele Besucherinnen und Besucher schon jetzt beim Richtfest an der Carl-von-Ossietzky-Straße spüren.

Zwischen dem Familienzentrum und Grundschule Annapark sowie dem Johannes Rau Kultur- und Bildungszentrum mit Realschule und Gymnasium fügt sich der neue Baustein ein. „Hier schaffen wir nach längerer Vorlaufzeit einen weiteren tollen Beitrag für unsere starke Achse für Kinder, Jugendliche und Familien“, sagte Bürgermeister Alfred Sonders. Derzeit ist die Jugendkunstschule mit ihren Angeboten in der Turnhalle der bereits vor Jahren abgerissenen Grundschule Busch untergebracht. Ursprünglich hätte ein Neubau in der Kraftzentrale am Annapark entstehen sollen, nun wächst er wenige Meter daneben empor. Denn die zunächst angedachten Flächen wurden durch die Umstellung der Gymnasialzeit von G8 auf G9 für die Schule benötigt.

Realisiert wird der im August des vergangenen Jahres begonnene Bau von der Stadtentwicklung Alsdorf GmbH (SEA) nach dem Entwurf ihrer Architektin Dorothee Völlings-Grube. Unter Berücksichtigung von Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit bietet der Kubus eine Grundfläche von gut 500 Quadratmetern. Auf dem südwärts gelegenen Pultdach wird eine Photovoltaikanlage installiert, das straßenseitige Flachdach wird als Gründach ausgebildet. Die eingeschossige Jugendkunstschule ist barrierefrei zugänglich und nutzbar und beinhaltet sowohl mehrere Atelierräume als auch einen zentralen Multifunktionsraum für Veranstaltungen und Ausstellungen, Büros, Sanitär- und Nebenräume sowie Lagerflächen für Betrieb und Verwaltung. Rund zwei Millionen Euro wird der Bau kosten, die Alsdorf nicht alleine schultern muss. „Ich freue mich, dass unsere Bundestagsabgeordnete Claudia Moll uns zu den passenden Fördermitteln hinführen konnte“, sagte Alfred Sonders, der Moll auch beim Richtfest begrüßte. 1,365 Millionen Euro fließen für den Ersatzneubau der Jugendkunstschule aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ nach Alsdorf.

Mit zahlreichen künstlerisch-kreativen und kulturpädagogischen Angeboten ist „Aber Hallo“ auch Kooperationspartner für die Offenen Ganztagsbereiche der benachbarten Schulen. Das werde durch einen rechtlichen Anspruch auf OGS-Betreuung sicher noch deutlich wachsen, so Alfred Sonders. Wie gut den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Angebote gefallen, wurde beim Richtfest deutlich, denn viele Schülerinnen und Schüler fanden den kurzen Fußweg zur Baustelle. Mitgebracht hatten sie auch ein großes Banner mit ihren Unterschriften, das nun am Baugerüst hängt. Als Vorgeschmack auf die vielen kreativen Angebote am neuen Standort. Schon während der Sommerferienateliers bei „Aber Hallo“ soll der nahende Umzug im Oktober zudem Inspiration für kreative Ideen liefern, blickte der stellvertretende Leiter der Jugendkunstschule, Roland Clemens, voraus. (apa)

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Erfolgreiche Abschlussprüfung – Elektrohandwerk begrüße neue Fachkräfte

Wittlich – Elf neue Fachkräfte im Elektrohandwerk dürfen sich seit Ende Januar nun Gesellen nennen. Sie haben mit Erfolg ihre Prüfung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik vor dem Gesellenprüfungsausschuss der Innung für Elektro- und Gebäudesystemtechnik Bernkastel-Wittlich abgelegt.

Die Übergabe der Prüfungsbescheinigungen erfolgte bei der Geschäftsstelle der Innung, der Kreishandwerkerschaft MEHR in Wittlich.

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Schwerfener Schützen ehrten beim traditionellen „Erbsenessen“ Vereinsmeister und verdiente Mitglieder

Zülpich-Schwerfen – Die Schützengesellschaft Schwerfen feierte erstmals seit Corona wieder ihr traditionelles Erbsenessen in der Schützenhalle am Sportplatz. Schriftführer Hendrik Opgenorth schreibt: „Eingeladen waren aktive sowie inaktive Mitglieder und die Sponsoren, am Ende waren stattliche 200 Gäste da!“

Geehrt wurden an dem Abend die Vereinsmeister und langjährige Mitglieder wie Benjamin Reibold (25 Jahre Mitgliedschaft), Karl-Josef Krulikowski (50 Jahre) und Franz-Josef Winkelhag (60 Jahre). Thomas Kursch erhielt das Ehrenkreuz des Sports in Bronze aus den Händen von Bezirksschießmeister Thomas Empt.

Tollitäten und Tanzgarde

Marcel Rose und Ulf Braun bekam das Silberne Verdienstkreuz. Franz-Josef Winkelhag wurde die „Graf-von-Galen-Gedenkmedaille“ verliehen, eine besondere Auszeichnung als Dank für seine mehr als 50-jährige Vorstandstätigkeit und seinen herausragenden Einsatz für die Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft Schwerfen. Die Ehrung Winkelhags nahm Bezirksbundesmeister Wolfgang Schrage vor.

Abgerundet wurde das Programm durch eine Bilderpräsentation der Fotografin Tatjana Opgenorth von Festivitäten und Ereignissen bei den Schwerfener Grünröcken 2022. Außerdem gab es bei einer Tombola Preise zu gewinnen. Zum krönenden Abschluss empfingen die Schützen die örtliche Karnevalsgesellschaft „Schwerfe bliev Schwerfe“ mit Tollitäten und der Tanzgarde.

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twenty4collect GmbH entwickelt faire Lösung für das Mahnwesen – Convenience schlägt Komplexität

Region/Weiler – Mit der digitalen Lösung www.24collect.de hat die twenty4collect GmbH eine zeitgemäße Mahnwesen-Lösung initiiert und bietet Unternehmen, Selbständigen und Freiberuflern Ersatz und Alternative zum klassischen Factoring, Anwalt, Inkasso & Co. für den Einzug und die Realisierung von ausstehenden Ausgangsrechnungen. Deutschlandweit die einfachste, bequemste und EU-DSGVO konforme Lösung ab 20,00 Euro Forderungshöhe.

Das Mahnwesen wird vereinfacht, verbessert und gleichzeitig werden die Kosten verringert. Damit profitieren Unternehmen von der Leichtigkeit für außergerichtliches und gerichtliches Mahnverfahren in Deutschland, ausgezeichnet mit dem IHK / DIHK Digital Award in Berlin. Keine Installation von Software erforderlich.

Mit dem 24collect 10 Tage Prinzip sichern Unternehmen Ihre berechtigten Ansprüche gemäß dem Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistung ( RDG ) des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

Ausführliche Informationen über die digitale Mahnwesen-Lösung für Deutschland finden Sie unter https://www.24collect.de

Über die twenty4collect GmbH

Die Twenty4Collect GmbH wurde 2008 mit Sitz in der Eifel gegründet. Das Unternehmen ist behördlich registriert im Rechtsdienstleistungsregister gem. § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG. Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e. V. ( BDIU ) halten wir uns streng an dessen Kodex. Konsequentes Kostenmanagement, eine dezentrale Organisation und der einzigartige Know-how- und Leistungsverbund im Unternehmen sind dabei Grundlage für den Markterfolg.

Als Pionier vereint die twenty4collect GmbH Technologie, fachliche Kompetenz, die gesetzlichen Anforderungen und die gesetzlichen Informationspflichten zur besten digitalen Lösung.

Das Ziel einer langfristigen Partnerschaft mit jedem einzelnen Kunden prägt die gelebte Philosophie des Unternehmens. Die Zufriedenheit mit dem Produkt 24collect.de und dessen Service ist zentraler Bestandteil der Firmenphilosophie.

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Die Stadt Zülpich verfügt seit Kurzem über eine Sandsack-Füllmaschine

Zülpich – Weiterer Baustein der Stadt zur Wappnung gegen StarkregenereignisseBei Überschwemmungen und Flutkatastrophen kann die schnelle Errichtung von Sandsackbarrieren entscheidend sein, um Leben zu retten und materielle Schäden zu begrenzen. Um hier künftig noch schneller agieren zu können, hat die Stadt Zülpich vor Kurzem eine Sandsackfüllmaschine erworben. Sie ist ein weiterer Baustein der Stadtverwaltung bei den Bestrebungen, sich bestmöglich gegen künftige Starkregen- und Hochwasserereignisse zu wappnen.

Bürgermeister Ulf Hürtgen konnte sich nun auf dem Baubetriebshof der Stadt Zülpich, wo die Sandsackfüllmaschine stationiert ist, gemeinsam mit den ebenfalls zu diesem Termin eingeladenen Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern aus dem Stadtgebiet ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Anlage machen. Sein Urteil fiel durchweg positiv aus: „Bei intensiven Starkregenfällen sind Sandsäcke und deren schnelle Verfügbarkeit essenziell. Deshalb ist das eine sehr gute Investition.“

Bislang war die Befüllung von Sandsäcken im Hochwasserfall ein aufwändiges und körperlich anstrengendes Prozedere. Durch die Maschine können nun zwei Sandsäcke gleichzeitig gefüllt werden. Der Sand wird zunächst mit einem Frontlader von oben in die Maschine gegeben. Über einen Rüttler und eine Förderstrecke gelangt er dann in den Sandsack, welcher anschließend mit der dazugehörigen Sandsacknähmaschine verschlossen wird. „Mit der Maschine können wir mit geringerem körperlichem Aufwand deutlich schneller Sandsäcke produzieren“, sagt Markus Müsch, Leiter des Baubetriebshofes.

„Wir hoffen natürlich, dass die Sandsackfüllmaschine nur selten oder bestenfalls gar nicht zum Einsatz kommt“, so Bürgermeister Hürtgen weiter. „Es ist dennoch gut zu wissen, dass wir sie haben und dass sie uns bei Unwetterereignissen zum Schutz der Bevölkerung sehr dienlich sein wird.“

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Ehrung für langjähriges Engagement

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Mit einer Abschiedsfeier wurde Dr. Gerhard Kreuter für seine Verdienste als Vorsitzender des Fördervereins Krankenhaus Maria Hilf geehrt. Eine Urkunde als 1. Ehrenmitglied des Fördervereins Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. erhielt Dr. Gerhard Kreuter im Rahmen einer Verabschiedungsfeier im Prümer Gang in Ahrweiler. Dr. Kreuter hatte im Oktober seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des Fördervereins aufgegeben. Das Zepter übernahm Horst Gies MdL.

Neben dem alten und dem neuen Vorstandsvorsitzenden waren auch das Klinikdirektorium sowie die restlichen Vorstandsmitglieder anwesend, um sich gebührend für 16 engagierte Jahre zu bedanken. Dr. Kreuter, einst selber Chefarzt und Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Maria Hilf, hatte seine Position als Fördervereinsvorsitzender stets mit viel Herzblut und unermüdlichem Einsatz ausgefüllt. „Du hast es in Deiner visionären und realitätsbezogenen Art verstanden, die richtigen Anstöße zur richtigen Zeit, mit den richtigen Worten zu vermitteln“, betonte Hermannjosef Berg, Stellvertretender Fördervereins-Vorsitzender, in seiner Laudatio. Ein herzliches Dankeschön richtete er auch an Dr. Kreuters Frau Eva-Maria, die ihrem Gatten in all den Jahren Fördervereinsarbeit stets zur Seite gestanden hatte.

Der Förderverein unterstützt das Klinikum finanziell sowie ideell. Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge konnten in den vergangenen Jahren zum Beispiel ein hochmoderner Arthroskopie-Turm für den OP sowie eine neue Pausenküche in der Zentralen Notaufnahme angeschafft werden. Das heißt: Vom Engagement des Fördervereins profitieren sowohl die Patientinnen und Patienten der Region als auch die Mitarbeitenden im Haus.

Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, als Mitglied beizutreten. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses: www.marienhaus-klinikum-ahr.de. Horst Gies und seine Vorstandskollegen freuen sich über jedes neue Mitglied: „Wenn viele einen kleinen Beitrag leisten, können wir gemeinsam so einiges erreichen!“

 

 

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Euskirchener Dreigestirn und die Regenten aus Dom-Esch und Roitzheim machten mit bei der Blutspende

Euskirchen – Blaues Blut gespendet – Knapp 400 Spender ließen die Aktion zu einem richtig tollen Erfolg werden – Blutspende-Beauftragte Edeltraud Engelen sagt Danke. Wer immer schon mal wissen wollte, was die Euskirchener Jungfrau Johanna (Jochen Tews) so drunter trägt, der hätte am gestrigen Donnerstag im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum dabei sein müssen.

Drei Männer als Unterstützung für die Jungfrau Johanna, die übrigens ein T-Shirt mit FC-Köln-Logo drunter trägt: Prinzenführer Dominik Schmitz (v.l.), Prinzengarde-Präsident Hermann-Josef Kerzmann und Adjutant Peter Handwerk. Foto: Ronald Larmann/pp/Agentur ProfiPress

Denn dort fand die jecke Tollitätenblutspende statt, zu der auch das Euskirchener Dreigestirn aufgerufen hatte – mit durchschlagendem Erfolg. Denn insgesamt 382 Spender, darunter 38 Erstspender, kamen und spendeten ihren so unfassbar wichtigen Lebenssaft. Darunter war auch Landrat Markus Ramers, der ebenfalls sehr für die Aktion geworben hatte.

„Das ist einfach toll. Danke an alle Spenderinnen und Spender und vor allem an die Tollitäten aus dem Euskirchener Stadtgebiet, die uns so super unterstützt haben“, sagt Edeltraud Engelen, die Blutspende-Beauftragte des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen. Und nicht nur das: Die närrischen Tollitäten aus der Kreisstadt, aus Dom-Esch und Roitzheim machten natürlich auch selber mit und spendeten ihr blaues Blut.

Rolf Stupp sprang für Bauer Thomas ein

Obwohl, so richtig stimmt das nicht. Denn der Euskirchener Bauer Thomas (Wierum) darf aufgrund einer Vorerkrankung nicht mehr spenden, obwohl er mit 33 Blutspenden ein überzeugter Lebensretter war. Doch kein Problem. Als Rolf Stupp, dessen Frau Angelika Vorsitzende des Euskirchener DRK-Ortsvereins ist, das mitbekommt, erklärt er sich kurzerhand bereit, an Stelle „Seiner Deftigkeit“ zu spenden. „Eine tolle Aktion“, freut sich Bauer Thomas und begleitet seinen Ersatzspender natürlich komplett durch die Prozedur.

Die ist bestens durchorganisiert, obwohl es für den Laien ganz schön wuselig erscheint, was da in den Hallen des Euskirchener Rotkreuz-Zentrums geschieht. Doch die rund 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die etwa 20 Mitarbeiter des DRK-Bluspendedienstes und die fünf Ärzte haben alles bestens im Griff. Erste Station: Anmelden. „Obwohl ich schon einige Jahre nicht mehr gespendet habe, war ich noch im System“, freut sich Prinz Mucki I. (Markus News), der zur Unterstützung Tochter Liah mitgebracht hat, dass er seine Daten nicht noch einmal angeben muss.

Wieder Normal-Temperatur nach Damensitzung

Zweite Station: Selbstauskunft. Wie der Begriff es schon ausdrückt, müssen hier sogar Regenten selbst Auskunft geben und können diesmal nicht ans Gefolge delegieren. Station drei: Hämoglobinwert und Temperatur messen. Ist die bei Jungfrau Johanna nach der Damensitzung vom Vortrag möglicherweise etwas erhöht? „Alles wieder abgekühlt und normal“, versichert seine Lieblichkeit nach der Messung und geht weiter zum Ärzteteam.

Nur wer dort grünes Licht erhält, darf zur Blutentnahme. Da wird auch bei närrischen Regenten keine Ausnahme gemacht. Doch das Dom-Escher Prinzenpaar mit Prinz Jojo I. und Prinzessin Renate I. (Jürgens)  sowie der Roitzheimer Prinz Dirk I. (Schneider) dürfen spenden. Nachdem sie das getan haben, geht es für sie zur letzten Station: Ausruhen und am leckeren Buffet stärken. Das haben die DRK-Damen wieder wunderbar liebevoll hingezaubert. Es gibt Brötchen, Rührei, dreierlei Suppen mit Linsen, Gyros oder Gulasch und natürlich ausreichend Getränke, um sich zu stärken.

In diesen Genuss kommt auch das Euskirchener Dreigestirn nachdem die Blutspende erledigt ist. Bauer Thomas und sein Ersatzmann Rolf Stupp haben alles bestens überstanden. Prinz Mucki I. konnte sich auf die Unterstützung seiner Tochter Liah verlassen. Bestens umsorgt von Prinzenführer Dominik Schatz, Prinzengarde-Präsident Hermann-Josef Kerzmann und ihrem Adjutanten Peter Handwerk war auch Jungfrau Johanna, die während der Blutspende offenbarte, was sie so drunter trägt: Ein T-Shirt mit dem Logo des 1. FC Köln natürlich.

Blutspende-Termine im Februar

Wer im Monat Februar im Kreis Euskirchen noch Blut spenden möchte, hat dazu noch einige Gelegenheiten: Am Dienstag, 7. Februar, ist der DRK Blutspendedienst ab 16 im Blankenheimer Schulzentrum. Um 9.30 Uhr startet die Blutspende in den Nordeifelwerkstätten in Kall am Sonntag, 12. Februar. Die Grundschule Kirchheim öffnet am Dienstag, 14. Februar, ab 16.30 Uhr ihre Türen zur Blutspende. Am gleichen Tag ab 15 Uhr kann im Bürgerhaus Schöneseiffen gespendet werden. Dann geht es weiter am Freitag, 24. Februar ab 15 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule Hellenthal. Am letzten Februartag, einem Dienstag, gibt es dann in der Arloffer Mehrzweckhalle noch die Möglichkeit, Blut zu spenden. Alle Infos und Termine finden sich auf auch auf der Internetseite: https://www.drk-blutspende.de/