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Blackout-Fall – Stadt Zülpich gibt Flyer mit Hinweisen und Tipps heraus

Zülpich – Handlungsempfehlungen für den Blackout-Fall – Stadt Zülpich gibt Flyer mit Hinweisen und Tipps zum richtigen Verhalten vor, während und nach einem langfristigen, flächendeckenden Stromausfall heraus. Licht und Heizung sind ausgefallen! Telefon und Internet funktionieren nicht mehr! Gleiches gilt für Bankautomaten, Ampelanlagen, Tankstellen und Zugangssysteme! Die Liste ließe sich beliebig verlängern, denn: Ein längerfristiger, großflächiger Stromausfall, der so genannte „Blackout“, hat erhebliche Auswirkungen auf das öffentliche und private Leben.

Eine wesentliche Voraussetzung, um halbwegs gut durch einen Blackout kommen zu können, ist die persönliche Vorsorge! Die Stadt Zülpich hat deshalb nun einen Flyer mit Hinweisen und Tipps zum richtigen Verhalten vor, während und nach einem Blackout herausgegeben. Der Flyer enthält neben allgemeinen Informationen – beispielsweise zu der Frage, woran ein großflächiger Stromausfall überhaupt zu erkennen ist – auch konkrete Handlungsempfehlen für die richtige Blackout-Vorsorge. Nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sollte jeder Haushalt jederzeit in der Lage sein, mindestens zwei Wochen ohne Einkauf auszukommen. Anhand einer Checkliste lässt sich mit Hilfe des Flyers abgleichen, welche Vorkehrungen und Besorgungen hierfür konkret zu treffen sind.

Im Fall eines Blackouts richtet die Stadt Zülpich in Abhängigkeit der Lage und Schwere so schnell wie möglich so genannte Notfallmeldestellen ein. Im Flyer wird erläutert, welche Funktion die Notfallmeldestellen haben und wo im Stadtgebiet sie sich befinden. Konzipiert wurde der Blackout-Flyer der Stadt Zülpich von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeitern des Ordnungsamtes und der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Stadtfeuerwehrchef Jörg Körtgen, seinem Stellvertreter Marcel Kratz und nicht zuletzt Manfred Riediger, Blackout- Berater der Stadt Zülpich.

„Wir möchten mit der Herausgabe dieses Flyers keinesfalls Panik schüren“, betont Bürgermeister Ulf Hürtgen. „Vielmehr möchten wir damit für Entspannung sorgen – in der Hoffnung, dass es gar nicht zum Blackout kommt, wir alle aber gut vorbereitet sind.“ Der Blackout-Flyer der Stadt Zülpich wird an alle Haushalte im Stadtgebiet verteilt. Er ist außerdem an der Rathaus-Info sowie online erhältlich unter: www.zuelpich.de/blackout

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Winterbahnen-Abenteuer des Bürgervereins Meckenheim in der Schweiz

Meckenheim – Erstmals führte der Bürgerverein Meckenheim eine Reise im Winter durch, und so machten sich 42 Mitglieder, zusammen mit dem bewährten Busunternehmen Jablonski auf, vom 29.01. bis 04.02. die winterliche Zentralschweiz zu erkunden. An fünf Tagen ging es mit den berühmten Schweizer Zügen sowie Berg- und Seilbahnen in die verschneite Bergwelt.

Das Hotel lag in Hergiswil direkt am Ufer des wunderschönen Vierwaldstätter See. Von hier aus erkundeten sie mit unterschiedlichen Zugfahrten die Mitte der Schweiz.

Mit der Schmalspurbahn ging es am ersten Tag nach Grindelwald mit einem Blick auf die spektakuläre Eigernordwand als Höhepunkt. Am zweiten Tag brachte die erste Drehgondelluftseilbahn der Welt, der „Rotair“, die Teilnehmer zur Gipfelstation des Titlis auf 3020 m ü. M. Von hier aus konnte man einen phantastischen Ausblick auf den Titlisgletscher und die gigantische Bergwelt genießen. Am dritten Tag brachte bereits die Zugfahrt ein Hightlight nach dem anderen: Vorbei am Vierwaldstättersee, Zugersee und dem romantischen Lauerzersee ging es bis zur alten Gotthardroute; mit der Schöllenenbahn durch die enge, steile und sagenumworbene Schöllenenschlucht zum Kurort Andermatt auf 1450 m ü M und dort weiter mit der Matterhorn-Gotthardbahn bis zum Oberalppass.

Der vierte Tag führte zunächst mit dem Schiff über den Vierwaldstätter See nach Vitznau und von dort mit der Bergbahn auf die Rigi, die „Königin der Berge“. Diese zeigte sich jedoch diesmal nur im Nebel, sodass sich hier das Motto der Reise bestätigte: „Der Weg ist das Ziel“. Die Berg-und Talfahrt im Sonnenschein mit einem phantastischen Blick auf den See und ein geführter Rundgang durch die wunderschöne Altstadt von Luzern sorgten mehr als nur für Entschädigung. Der letzte Tag führte nach Einsiedeln, wo eine Führung durch Kloster, Kirche und Bibliothek die Reise abrundete.

Das Wetter hatte an jedem Tag Sonnenschein parat, sodass dieses Winterabenteuer für alle in bleibender Erinnerung bleibt.

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Seit 103 Jahren „Einigkeit“ – Zweite Premiere des Theaterverein Rinnen am 4. März

Rinnen – Auf sein 100-jähriges Bestehen konnte der Theaterverein „Einigkeit” Rinnen vor drei Jahren zurückblicken, doch dann machte die beginnende Corona-Pandemie den Jubiläumsveranstaltungen direkt nach ihrem Beginn den Garaus. Mit dem dörflichen Schwank „Die Gedächtnislücke“ sollte die Geburtstagssaison des Vereins im März eröffnet werden. Zweimal konnten die Laienspieler den Dreiakter zwar noch auf die Bühne des Bürgerhauses bringen, doch hatte Corona da schon viele Theaterfreunde vom Besuch abgehalten. „Da hatten die Leute schon Angst“, blickt Spielleiterin Lydia Rosenbaum heute zurück. Weitere geplante Aufführungen in anderen Orten konnten gar nicht mehr stattfinden. Und auch der Kommersabend zum 100-Jährigen fiel damals ins Wasser.

In diesem Jahr soll alles nachgeholt werden. „Wir sind so froh, dass wir wieder dürfen“, freut sich Lydia Rosenbaum, die nach dreijähriger Zwangspause mit dem Ensemble in die Jubiläumssaison gestartet ist und mit den Proben begonnen hat. „Höhepunkt zum 103-Jährigen wird ein großer Kommersabend im September sein“, kündigt Einigkeit-Vorsitzender Andreas Bellgardt an.  Dann wird auch das Theater-Urgestein Elisabeth Servaty im Mittelpunkt stehen.

Weil man 2020 mit dem Schwank „Die Gedächtnislücke“ nicht durchstarten konnte, hat sich das Ensemble entschlossen, das Stück nun im verspäteten Jubiläumsjahr auf mehrere Bühnen der Eifel zu bringen. Seit November wird im Bürgerhaus in Rinnen schon wieder fleißig geprobt. Eine erneute Premiere mit vielen Zuschauern wird es in Rinnen am Samstag, 4., und am Sonntag, 5. März, geben.

Danach geht das Ensemble wieder auf Tournee: Aufführungen finden statt an den Samstagen, 11. März im Gemünder Kursaal, 18. März im Bürgerhaus Harperscheid, 25. März im Bürgerhaus Kallmuth und 1. April im Bürgerhaus in Krekel.  „Einige Aufführungen sind schon ausverkauft“, freut sich Vorsitzender Andreas Bellgardt.

Mit dem Schwank „Die Gedächtnislücke“ haben sich die Laienspieler aus Rinnen ein Werk des 55-jährigen Autors und Diplom-Verwaltungswirtes Bernd Gombold ausgesucht, der sich das Schreiben von Theaterstücken zum Hobby gemacht hat. Gombold, der heute als Bürgermeister von Itzigkofen im Landkreis Sigmaringen agiert, stand bis 1998 selbst auf der Bühne und schrieb 1990 während seines Studiums ein erstes Theaterstück – als etwas lustloser Student, der eigentlich viel mehr Spaß am Theater hatte als am Studium. 1991 veröffentlichte der Deutsche Theaterverlag seinen ersten Schwank, weitere folgten im Laufe der Jahre. Bernd Gombold schreibt mit großer Freunde Theaterstücke aus Ausgleich zum Berufsalltag, wobei ihm besonders wichtig ist, dass Darsteller und Zuschauer gleichermaßen ihren Spaß haben.

Und der große Spaß ist garantiert, wenn die Laienspieler des Theatervereins „Einigkeit“ Gombolds Gedächtnislücke auf die Eifeler Bühnen bringen. Dabei geht es um den stressgeplagten Franz Kübele (gespielt von Andreas Bellgardt), der Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde ist und der vom Pech verfolgt wird. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau Helene (Christa Hilger) anhören. Dann kreuzt, wie fast jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren.

Franz ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Dieser Versuch geht allerdings gewaltig schief, denn Franz bekommt einen heftigen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis der letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der ebenso faule wie gerissene Amtsdiener Jupp (Claude Piton) geschickt aus.

Zunächst sorgt der Amtsdiener für seine Beförderung, dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine spezielle Weise. Auch die Sekretärin Hannelore (Theresa Rosenbaum) trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Und damit im Dorf auch alle erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatzbase Emma (Elisabeth Servaty) vom Lädchen nebenan die neuen, aber nicht immer zutreffenden Gerüchte mit kleinen Schnaps-Geschenken. Für weitere Irrungen und Verwirrungen sorgen Anton (Johannes Pütz), Ludwiga (Astrid Koder), Heinz-Harald (Axel Chmielecki), Gottlieb René Koder) und Rosalinde (Marina Janssen).

Turbulenzen sind also angesagt, wenn sich am Samstag, 4. März, der Vorhand zur erneuten Premiere von „Die Gedächtnislücke“ hebt.  Dann wird auch der Probefleiß deutlich, den die Laienschauspieler seit Wochen gezeigt haben. Ein bis zweimal in der Woche wurde im Bürgerhaus geprobt. Die Spielleitung obliegt Lydia Rosenbaum, als Souffleusen stehen Wolke Koder und Yvonne Felser den Schauspielern zur Seite.

Nach der erneuten Premiere in Rinnen am 4. und 5. März geht das Ensemble auf Eifel-Tournee: Aufführungen finden statt an den Samstagen, 11. März im Gemünder Kursaal, 18. März im Bürgerhaus Harperscheid, 25. März im Bürgerhaus Kallmuth und 1. April im Bürgerhaus in Krekel.  „Einige Aufführungen sind schon ausverkauft“, freut sich Vorsitzender Andreas Bellgardt.

Beim Kommersabend im September wird ein weiteres Jubiläum zu feiern sein. Dann gilt es ein mit Elisabeth Servaty ein ganz treues Theater-Urgestein zu ehren. Die 76-Jährige, die schon mit 16 Jahren in Rinnen Theater spielte, kann in diesem Jahr auf ihr 60jähriges Bühnen-Jubiläum zurückblicken. (Reiner Züll)

www.theaterverein-rinnen.de

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Finale zwischen FC Hennef 05 eSports und Alemannia Aachen eSports Oecher eEagles

Region/Hennef – FC Hennef 05 eSports ist eFootball-Mittelrheinmeister 2022/23. Das Team aus dem Kreis Sieg konnte sich am Samstag bei der erstmals in Präsenz ausgetragenen Finalrunde der besten acht Mannschaften durchsetzen und den Titel der eFootball-Mittelrheinmeisterschaft verteidigen.

Die Sieger der eFootball-Mittelrheinmeisterschaft von FC Hennef 05 eSports v.l.: Nils Wüstenberg, Rene Müller, Joshua Pohl und Anja Vianden. Foto: FVM/Hambalek

Der Start in die zweite eFootball-Mittelrheinmeisterschaft erfolgte in einer Online-Vorrunde, in der jeweils fünf Teams in drei Gruppen an fünf Spieltagen die Qualifikanten für die Finalrunde ermittelten.

Die Entscheidung um die eFootball-Mittelrheinmeisterschaft fiel im Finale zwischen FC Hennef 05 eSports und Alemannia Aachen eSports Oecher eEagles: Die Hennefer Joshua Pohl, Rene Müller und Nils Wüstenberg setzten sich in drei engen Spielen letztendlich mit 2:1 Siegen durch.

Für FVM-Präsident Christos Katzidis war die eFootball-Mittelrheinmeisterschaft ein tolles Event: „Ich gratuliere dem Team vom FC Hennef 05 eSports herzlich zum Sieg der eFootball-Mittelrheinmeisterschaft. Ich bin begeistert von den jungen Teams, die mit so viel Leidenschaft den Fußball auch an der Konsole leben und freue mich über das wachsende Interesse, das bei den Gamern spürbar ist. Wir wollen zukünftig noch mehr junge Menschen für den eFootball gewinnen. Aber auch mehr Fans, denn das Zuschauen wird immer interessanter. Wir haben auch heute wieder tolle und temporeiche Spiele und viele Tore gesehen. Das ist unsere Motivation, den eFootball im FVM weiter nach vorne zu bringen.“

Anja Vianden, Präsidiumsmitglied für Digitalisierung, ergänzt: „Ich bin froh, dass wir endlich das erste eFootball-Event in Präsenz durchführen konnten. Es war spannend zu sehen, wie der eFootball, obwohl der Wettkampf im virtuellen Raum an der Konsole stattfindet, von Zuschauer*innen und auch den persönlichen Begegnungen untereinander profitieren kann.“

Als prominenter Besucher war Matthias Hietsch alias „Stylo“, Trainer der FIFA-eNationalmannschaft des DFB, bei der Finalrunde als Zuschauer dabei. Der ehemalige Spieler des Siegburger SV sagt: „Als ich von dem Event erfuhr, wollte ich die Amateurteams und Gamerszene am Mittelrhein natürlich unterstützen. Ich finde es super, dass eFootball auch in Amateurvereinen und -verbänden immer mehr Einzug findet.“

Joshua Pohl, Teamkapitän der Hennefer, fasst der Erfolgt seines Teams zusammen: „Wir haben nach der Niederlage im FVM-ePokal unser Ziel erreicht und den Titel als eFootball-Mittelrheinmeister verteidigt. Das freut uns natürlich sehr. Außerdem danken wir dem FVM, dass auf Verbandsebene eine virtuelle Meisterschaft stattfinden kann.“

Abschlusstabelle:

  1. FC Hennef 05 eSports
  2. Alemannia Aachen eSports Oecher eEagles
  3. SV Leverkusen Alkenrath
  4. FC Union Schafhausen
  5. JSG Erft 01 Euskirchen
  6. Alemannia Aachen eSports ATSV eKicker 2
  7. FC Rheinsüd Köln
  8. TuS Chlodwig Zülpich
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Erste Konferenz in diesem Jahr im Mechernicher Rathaus

Mechernich – „Wirkungsvolle Zusammenarbeit“ 25 Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister trafen sich mit der Mechernicher Verwaltung im Rathaus zur ersten Konferenz in diesem Jahr – Viele Themen und Anregungen aus der Bürgerschaft besprochen.

Konzepte für Neubauvorhaben in den Orten, die Grünflächenpflege, der Stand zum Hochwasserschutz, die Erneuerung der Feld- und Wirtschaftswege. Diese und weitere Themen standen auf der Tagesordnung der ersten Ortsbürgermeisterkonferenz der Stadt Mechernich in diesem Jahr im Ratssaal des Rathauses.

25 der insgesamt 34 Ortsbürgermeister waren vor Ort und besprachen aktuelle Themen in und um die Orte. Sie tauschten sich über Probleme und Anregungen aus, die auch aus der Bürgerschaft an sie herangetragen wurden und besprachen Lösungsvorschläge.

Von der Verwaltung waren Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, der Erste Beigeordnete Thomas Hambach, Stadtkämmerer und Dezernent Ralf Claßen, die Teamleiterin für Politik Manuela Holtmeier, Thomas Schiefer, Fachbereichsleiter für Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Bauaufsicht und Denkmalschutz, Silvia Jambor, Fachbereichsleiterin Ordnungsamtwesen, ,Mario Dittmann, Fachbereichsleiter für Straßen, öffentliche Grünflächen, Stadtwerke, Andreas König, Teamleiter Straßen, Öffentliche Grünflächen und der Leiter des Baubetriebshof, Reiner Metternich sowie Kati Jakob, Fachbereichsleiterin Bildung, Soziales und Tourismus, vor Ort.

Zum Thema Grünflächenpflege war man sich schnell einig, das Thema zukünftig noch mehr in Orten selbst regeln zu wollen, soweit möglich. Dies trage zu „Identität und Engagement“ der Bürger bei, die Organisation laufe dabei meist über die Ortsbürgermeister.

Nur „ein bisschen mehr“

Stadtplaner Thomas Schiefer referierte zum Thema Baugebiete – „darf´s ein bisschen mehr sein?“. Von den schon 2006 genehmigten Gebieten sei zwar vieles bereits realisiert worden, durch die aktuelle Wohnungsnot und die dadurch steigende Nachfrage trotz Krise und auch in Zukunft, müsse man sich allerdings weitere Lösung überlegen – ohne das Erscheinungsbild der Ortschaften nachhaltig zu schädigen. Er präsentierte dazu die historischen Ortsstrukturen beispielsweise von Hostel, Glehn oder Antweiler und betonte wie wichtig es sei, diesen Stil beizubehalten und nicht mit riesigen Gebäudekomplexen zu verramschen. Die Betonung liege daher auf „ein bisschen mehr“.

Bürgermeister Dr. Schick: „Wir werden in Zukunft mehr darauf achten müssen, auf die Finger von großen Investoren zu schauen.“ So wolle man einen „guten Weg finden, die Orts- und Bebauungsbilder zu erweitern.“

Hochwasserschutz trifft auf Hürden

Mario Dittmann, zuständig auch für den Bauhof, stellte die bisherigen Pläne und Ergebnisse zum Hochwasserschutz dar. Die zahlreichen Arbeiten liefen weiterhin, auch in enger Zusammenarbeit mit dem Erftverband. Durch die vielen nötigen Genehmigungen und behördliche Schritte, Gespräche mit Planungsbüros etc., zögen sie sich aber noch in die Länge.

Außerdem stellte Dittmann kurz anhand eines Übersichtsplanes die rund 30 Rückhaltekonzepte und Maßnahmen zum Hochwasserschutz in Ortschaften und Gebieten im ganzen Stadtgebiet vor, zu denen man derzeit überlege oder schon in Vorprüfung ist. Für ihn ganz klar eine „Wahnsinnsaufgabe“. Man wolle in den Orten noch über die dort anstehenden Maßnahmen informieren. Vieles sei bereits angestoßen, noch umso mehr Ideen in Planung. Aber: Solche Katastrophen dürften schließlich auch nichtmehr passieren. Schick: „Wir müssen zu Potte kommen!“ Bisher habe die Stadt rund 5,5 Millionen Euro für die Schadensbeseitigung nach der Flut ausgegeben.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Fast 100 Prozent der eingereichten privaten Wiederaufbauanträge seien bereits genehmigt worden. Sollten in den Ortslagen noch Eigentümer keinen Antrag gestellt haben oder sich nicht trauen, so der Aufruf des Ersten Beigeordneten, so können sie sich gerne über die Ortsbürgermeister oder direkt an die Stadt Mechernich wenden. Die Beratung steht seitens des Kreises Euskirchen nach wie vor zur Verfügung und die Anfragen werden gerne vermittelt, beziehungsweise weitergeleitet.

„Präsenz zeigen und durchgreifen“

Raser und Falschparker, meist Touristen, wolle man unter anderem mit dem Ordnungsamt, einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein „Sheriff“, so Jan-Christof Jansen (Wachendorf) wolle er nicht sein. Doch appellierte er an das Ordnungsamt unter Silvia Jambor, Lösungen für diese Probleme, auch auf Wirtschaftswegen im Stadtgebiet und an den Sehenswürdigkeiten, wie der weithin bekannten „Bruder-Klaus-Kapelle“, zu finden.

Jambor betonte, man könne sich darauf verlassen, dass man dem nachgehe. Man sei bereits oft am Wochenende deswegen unterwegs, wolle kräftig Strafzettel verteilen, „Präsenz zeigen und durchgreifen“. Der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth regte an, vielleicht durch mehr Parkplätz in der Nähe solcher touristisch attraktiven Orte, solche Ordnungswidrigkeiten zu verhindern.

Windräder und Wirtschaftswege

Im Zuge des Wiederaufbaus sind bereits viele Wegestrecken überarbeitet und wiederhergestellt worden. Für die umfangreichere Sanierung der Hauptwirtschaftswege im Stadtgebiet gebe es leider nur sehr vereinzelt Förderungen, zumal es auch viele Kilometer Wirtschaftswege in Mechernich gebe. Die bislang einfache Lösung mit bereitgestelltem Füllmaterial in Eigenregie die gröbsten Schäden zu beseitigen wird es auch weiterhin geben. Von größeren Projekten sei aber in diesem Jahr nicht mehr auszugehen. Für den Bürgermeister „Hilfe zur Selbsthilfe“, wenn das Land nicht unterstützt.

Beim Bau von Windkraftanlagen machte der Bürgermeister noch einmal klar, dass man mit solchen Projekten nicht nur Einzelinvestoren, sondern alle Mechernicher Bürger unterstützen wolle. Wie genau das in Zukunft aussehen solle, war aber noch nicht klar. Man müsse sich damit in näherer Zukunft beschäftigen, einen Schnellschuss gelte es aber zu vermeiden.

Der Dank der Belegschaft galt schlussendlich unter Applaus dem Mechernicher Bauhofleiter Reiner Metternich und der gesamten Verwaltung, für die „gute und wirkungsvolle Zusammenarbeit“.

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Im Euregionalen Medienzentrum der Stadt und StädteRegion Aachen arbeiten sie Hand in Hand

Aachen – Gemeinsam ans Ziel: Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk unterzeichnet Kooperationsvereinbarungen mit dem Euregionalen Medienzentrum. „Wenn es das Euregionale Medienzentrum nicht gäbe, müsste man es genauso erfinden“, ist Heinrich Brötz, Beigeordneter der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule und Jugend, überzeugt. Medienberater*innen, Lehrkräfte des Landes, die Schulen in Fragen der Digitalisierung beraten, üben ihre Tätigkeit im Medienzentrum aus. Im Euregionalen Medienzentrum der Stadt und StädteRegion Aachen arbeiten sie Hand in Hand mit den kommunalen Medienexpert*innen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Beim Besuch des Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Köln, Dr. Thomas Wilk, ist am Donnerstag (2. Februar) die erste Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit mit dem Euregionalen Medienzentrum in Aachen unterzeichnet worden. „Wir können nicht genug tun, um die Digitalisierung zu stärken. Das ist so ein großes und wichtiges Thema“, sagte Wilk. „Ich möchte mich herzlich für die Kooperation bedanken. Ich konnte mir heute verschiedene Anwendungen anschauen. Das ist beeindruckend“, so Wilk weiter.

Fachliche Begleitung in Medienfragen

„Das Kernanliegen von uns als Bezirksregierung Köln ist die Stärkung von Schulen. Die Unterrichtsentwicklung soll weiterhin so gut stattfinden wie bisher. Da wollen wir nichts dem Zufall überlassen“, erläuterte Ulrich Nachtkamp, Dezernent für Bildung in der digitalen Welt bei der Bezirksregierung.

Digitale Medien und Medientechnik für das Lehren und Lernen sind zum festen Bestandteil der Schullandschaft geworden – und das nicht erst seit Corona. Die Medienexpert*innen des Medienzentrums begleiten die Schulen bei der Weiterbildung des Lehrpersonals, bei der Anschaffung neuer Technologien für den Schulunterricht und bei der Einbindung von digitalem Lernmaterial im Alltag. „Unsere Aufgabe ist die Vermittlung von Medienkompetenz an pädagogische Lehr- und Fachkräfte längs der Bildungskette. Dafür bündeln wir mit dem Land unsere Ressourcen und schaffen so ein breites und qualitativ hochwertiges Angebot “, berichtete Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums.

Technik von morgen schon heute testen

Lehr- und Fachkräfte können vor Ort moderne Medientechnik und Steuergeräte, die sie zukünftig in ihren Klassenzimmern finden, schon vorab testen. Im technischen Beratungs- und Erprobungsraum des Medienzentrums (TecLab) werden sie nicht nur an die Technik herangeführt, sondern bekommen auch Inspiration für moderne Unterrichtskonzepte mit digitalen Medien. Dass die Technik vor Ort getestet werden kann, ist ein großer Vorteil des Zentrums. „Die meisten Schulen, die diese Beratung nutzen, haben selbst wenig Technik. Das hier alles, was benötigt wird, schon vor Ort ist, ist eine große Chance für die Medienberater*innen“, so Nachtkamp. Durch die Medienberatung erfahren Lehrkräfte, welche Technologien speziell in ihrer Bildungseinrichtung angewendet werden können. Aktuell besteht das Team aus sieben abgeordneten Lehrkräften des Landes und sechs kommunalen Medienexpert*innen.

Blick über den Tellerrand

Die Angebote beginnen schon im frühkindlichen Bildungsbereich: Kinder sollen bereits in jungen Jahren einen gesunden und sinnvollen Umgang mit digitalen Medien kennenlernen. Auch Einrichtungen der akademischen Lehrer*innenausbildung der RWTH Aachen und der Berufskollegs, die für die Ausbildung der Erzieher*innen zuständig sind, profitieren vom Angebot des Medienzentrums. „Die verschiedenen Bildungseinrichtungen haben unterschiedliche Anforderungen. Der Bedarf ist enorm. Das Medienzentrum schafft Beratungsangebote für all diese Einrichtungen in der Region.“, erklärte Markus Terodde, Dezernent für Bildung, Jugend und Strukturentwicklung der StädteRegion Aachen.

Vorbildliche Zusammenarbeit

Auch in Belgien schätzt man die Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum. Jens Giesdorf, Berater für Medienpädagogik im Ministerium für Bildung, Forschung und Erziehung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, sieht das Angebot als Zugewinn: „Wir haben ein anderes Schulsystem, aber was die Weiterbildung anbelangt, haben wir viele Schnittpunkte. Wir profitieren durch die Bildungsmediathek NRW und die Weiterbildungen sehr von diesem Blick über den Tellerrand.“

Durch die nun unterzeichnete Kooperationsvereinbarung mit dem Medienzentrum wird die gute Zusammenarbeit zwischen allen Parteien auch für die Zukunft nachhaltig festgehalten. Eine Neuheit, die der Vertrag mit sich bringt: Die Beteiligten treffen sich mindestens einmal im Jahr zu einem Steuerungsgespräch, um den gemeinsamen Kurs festzulegen. Heinrich Brötz wünscht sich für die Zukunft noch mehr Projekte wie das Medienzentrum: „Es ist ein gelungenes Beispiel, wie Kommune und Land miteinander kooperieren können. Das ist ein ganzheitlicher Ansatz, denn das Medienzentrum bezieht nicht nur die Stadt, sondern auch die Region, ja sogar grenzüberschreitend die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien mit ein. Das ist ein Lernfeld, in dem alle voneinander profitieren können.“

Weitere Informationen und die Kontaktmöglichkeiten des Euregionalen Medienzentrums unter: www.medienzentrum-aachen.de

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Kraniche fliegen bereits Richtung Norden

Region/KoblenzSGD Nord schützt beliebte Rastplätze der Zugvögel – An so manchem sonnigen Tag erklang bereits Ende Januar ein trompetenartiges Krächzen über dem nördlichen Rheinland-Pfalz und viele Menschen blickten neugierig zum Himmel, um nach den ersten Frühlingsboten Ausschau zu halten. Tausende Kraniche kehren derzeit aus ihren Winterquartieren zurück in ihre Brutgebiete in Mitteleuropa. Aufgrund der milden Winter der vergangenen Jahre müssen die Vögel nicht mehr so weit in den Süden fliegen, um Gebiete mit geeigneten Temperaturen sowie ausreichend Nahrung zu finden. Durch die verkürzte Reiseroute kommen die Tiere inzwischen durchschnittlich zwei Wochen früher bei uns an, als es in den vergangenen Jahrzehnten der Fall war.

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Geldsegen für Jecken in der Vulkaneifel

Region/Koblenz – Die Gewinner der diesjährigen evm-Palettenparty stehen fest. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hatte in diesem Jahr an Stelle von Paletten mit Wurfmaterial wieder elf Mal 555 Euro verlost. Über das Preisgeld dürfen sich auch drei Vereine aus der Vulkaneifel freuen:

  • Karnevalsfreunde Pelmer Ulkvögel e.V.
  • KV Dauerstramm e.V. Steffeln
  • Jirrelsteener Narrenbande Gerolstein

„Die Vereine haben sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert und lagen teilweise Stimmgleich auch einem Platz. Daher erhalten in diesem Jahr auch zwölf Vereine den Hauptpreis von 555 Euro“, erklärt Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm. Auch alle anderen Gewinnspielteilnehmer gingen nicht leer aus: Die evm unterstützt die Vereine der Plätze 13 bis 27 mit einer Geldspende von jeweils 111 Euro. „Der Karneval hat es nach wie vor sehr schwer. Daher möchten wir die Vereine unterstützen und dabei helfen, diese tolle Tradition aufrecht zu erhalten“, so Marcelo Peerenboom.

Palettenparty ging in die siebte Runde

Die evm unterstützt zum siebten Mal mit der Aktion Karnevalsvereine und -gruppen aus der Region. „Ich hoffe sehr, dass in der Session 2023 wieder Normalität einkehrt. Wir möchten die Vereine dabei unterstützen, ihre jecke Leidenschat wieder ausleben zu können“, erklärt der Pressesprecher. Um zu gewinnen, mussten die Gewinnspielteilnehmer ein kreatives Foto zum Motto „Das verflixte siebte Jahr“ einreichen. Die Allgemeinheit konnte online für ihren Favoriten abstimmen. Insgesamt hatten 27 Gruppen an dem Gewinnspiel teilgenommen. „Wir sind ein regionales Unternehmen und engagieren uns für die Menschen in der Region. Daher spielt auch der Karneval eine wichtige Rolle für uns, und wir freuen uns, dass wir mit der Palettenparty die hiesigen Karnevalsvereine unterstützen können“, erklärt Marcelo Peerenboom. An der Verlosung durfte jeder teilnehmen, der im Karneval in der Region aktiv ist.

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Zwei neue Stationen – Velocity-Pedelec-Netz in Alsdorf ausgebaut

Alsdorf – Mit zwei neuen Station wird das Netz von Velocity in Alsdorf ausgeweitet. Nun können auch am Busverknüpfungspunkt am Mariadorfer Dreieck und an der in wenigen Tagen fertiggestellten Station am Tierpark Pedelecs entliehen werden.

Bereits im März 2021 gingen in Alsdorf die beiden Stationen am Annapark und am Rathaus in Betrieb. „Schon damals war klar, dass dieses Netz Schritt für Schritt ausgebaut wird“, sagt Benedikt Markett, Geschäftsführer Velocity Aachen GmbH, „die bisherigen Nutzerzahlen sind auch in Alsdorf sehr erfreulich“. Die beiden neuen Stationen umfassen jeweils sechs Stellplätze für Pedelecs, die einen Elektromotor mit einer Trittunterstützung bis 25 km/h aufweisen. Mit den neuen Stationen werden jeweils drei neue Pedelecs in das Velocity-Netz eingebracht

„Auch die beiden neuen Stationen bilden einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders. „In Alsdorf gibt es neben den alltäglichen Zielen zahlreiche Freizeitziele – von Cinetower über Energeticon bis Stadthalle-, die sich bequem per Rad erreichen und verbinden lassen.“

Mit der Station am Mariadorfer Dreieck wird zum einen der Radverkehr im Siedlungsgebiet Mariadorf-Hoengen gestärkt und zum anderen auch ein Verknüpfungspunkt zwischen Radverkehr und ÖPNV geschaffen, denn das Mariadorfer Dreieck bildet einen Knotenpunkt im Alsdorfer Busliniennetz. „Der Tierpark Alsdorfer Weiher ist ein hochfrequentierter Freizeittreffpunkt und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Mit der Schaffung der Velocity-Station wird für die Besucher eine weitere Alternative zum motorisierten Individualverkehr geschaffen“, freut sich Alsdorf Klimaschutzmanager Lukas Bahnen.

Die Pedelecs können nach Registrierung einfach per App genutzt werden. Abgerechnet wird nach Zeiteinheiten von je 30 Minuten, zurückgegeben werden können die Räder dann an jeder freien Station. Im Frühjahr dieses Jahres wird es eine Aktion geben wobei Nutzer der Stationen mit Gutscheinen belohnt werden. Die Mitarbeitenden der Stadt Alsdorf haben bereits die Möglichkeit, die Räder für Dienstfahrten zu nutzen. (apa)

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FVM startet große Umfrage zum Bitburger-Pokal

Region/Hennef – Der Verbandsspielausschuss (VSpA) des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) startet eine Umfrage zum Bitburger-Pokal aus Verbands- und Kreisebene. Ziel der Abfrage ist es, den wichtigsten Pokal-Wettbewerb der Herren im FVM weiterzuentwickeln und für Vereine, Spiele und Fans gleichermaßen noch attraktiver zu gestalten. Hierfür sind alle Fußballinteressierten am Mittelrhein – vom Spieler bis zum Fan – aufgerufen, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen und die Zukunft des Pokalwettbewerbs mitzugestalten.

Der Bitburger-Pokal in den Kreisen und auf Verbandsebene ist eine Erfolgsgeschichte: Packende Spiele, sensationelle Tore, dramatische Elfmeterschießen und überraschende Sieger – Emotionen pur! Am Ende jeder Pokalsaison können sich die Finalisten auf eine bundesweite TV-Präsenz durch den Finaltag der Amateure freuen und der Sieger sogar auf die Teilnahme im DFB-Pokal.

„Die Weiterentwicklung des wichtigsten Pokalwettbewerbs für die Herren im Fußball-Verband Mittelrhein ist unser Ansporn“, sagt der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller. Deshalb richtet sich sein Aufruf zur Teilnahme an der Umfrage an alle Fußballinteressierten im FVM.

Neben den Spieler*innen, Trainer*innen und Funktionären sollen auch die Vertreter*innen der Vereine und die Fans ihre Vorstellungen zum Pokal in dieser Umfrage kundtun und Ideen zur Weiterentwicklung einbringen können. Ziel dieser Umfrage ist es, den Wettbewerb für die Vereine noch attraktiver und für die Fans noch nahbarer zu gestalten.

Die Bearbeitung dauert ca. fünf Minuten. Eine Teilnahme ist bis Freitag, den 3. März 2023, möglich. Die Teilnahme an der Umfrage findet anonym statt.

Die Ergebnisse der Umfrage werden von den zuständigen Fachgremien analysiert und fließen dann unmittelbar in die Planungen der Wettbewerbe ein.

Alle Informationen und den Teilnahmelink finden Interessierte hier: https://www.fvm.de/news/uebersicht/detailseite/fvm-startet-grosse-umfrage-zum-bitburger-pokal-jetzt-mitmachen/

Für Rückfragen steht Maximilian Gaar, Referent Spielbetrieb & Recht, per E-Mail (maximilian.gaar@fvm.de) gern zur Verfügung.